Beauty & Lifestyle

Schöne und straffe Haut ist der Traum so ziemlich jedes Menschen. Anti-Aging-Cremes können dabei helfen. Was ihr noch über die Creme wissen solltet, erfahrt ihr hier.

Falten bekommt irgendwann so ziemlich jeder von uns, haben möchte sie natürlich keiner. Ein lästiges Thema, das leider irgendwann wohl oder übel auftauchen wird!
Zahlreiche Faktoren beeinflussen unsere Haut, die Ernährung, unsere Lebensweise sowie innere Einflüsse (z. B. Gene) und äußere Faktoren (z. B. UV-Strahlung oder Schadstoffe in der Luft). Tauchen trotz ausgewogener und gesunder Ernährung, Sport, wenig Sonnenbaden, ausreichend Schlaf und Co. Falten auf, ist das aber noch längst kein Grund damit aufzuhören – ganz im Gegenteil, denn unsere Haut muss täglich viel aushalten. Eine ausgiebige Pflege muss her.

Wie wirken Anti-Aging-Cremes gegen Falten?

Jetzt ist Zeit für eine Anti-Aging-Creme, denn sie pflegen, regenerieren und glätten die Haut. Perfekt also um ersten kleinen Fältchen so gut es geht vorzubeugen und bestehende Falten zu mildern. Am liebsten hätten wir natürlich gern sofort nach Anwendung einer Anti-Aging-Creme ein sichtbares Ergebnis, doch dafür müssen wir zunächst etwas Geduld mitbringen. Denn um einen sichtbaren Effekt zu erzielen, müssen vor allem auch die Wirkstoffe in der richtigen Konzentration in der Anti-Aging-Creme enthalten sein.Satin Naturel Creme Amazon API

Welche Inhalte unter anderem besonders wichtig sind und warum, das lest ihr hier:

  • niedermolekulare Hyaluronsäure ist der sogenannte “Wasserspeicher” der Haut, der für Elastizität und Spannkraft sorgt.
  • Retinol (Vitamin A) hemmt den Abbau von Kollagen, hellt Altersflecken auf und hilft beim Aufbau der Hautstruktur und Zellerneuerung.
  • L-Ascorbinsäure (Vitamin C) ist ein Antioxidans, macht also freie Radikale, die zur Hautalterung beitragen, unschädlich, hilft aber auch gegen Altersflecken und lindert Entzündungen. Vitamin C sorgt außerdem für ein stabiles Kollagengerüst, strafft also die Haut, sodass die Faltenbildung verlangsamt wird und die Haut länger faltenfrei bleibt.
  • Vitamin E schützt vor freien Radikalen, die die Hautstruktur angreifen, unterstützt die Zellerneuerung und liefert der Hornschicht Feuchtigkeit, damit die Haut nicht so schnell austrocknet und mehr Elastizität bekommt.
  • Peptide gibt es viele, um die gewünschten Anti-Aging-Effekte zu erzielen, ist eine optimale Kombination aus Peptiden und Antioxidantien in Anti-Aging-Cremes ausschlaggebend. Peptide tragen die wichtige Funktion, die Falten zu glätten und die körpereigene Produktion von Kollagenen zu fördern, um jung und möglichst faltenfrei auszusehen und gleichzeitig die Schutzbarriere der Haut zu stärken.
  • Urea bindet Feuchtigkeit und bewahrt sie im Inneren der Haut, um diese vor Austrocknungen zu schützen.

Ab wann sollten wir eine Anti-Aging-Creme verwenden?

Die Zellerneuerung verlangsamt sich meist ab dem 25. Lebensjahr. Die ersten kleinen Fältchen bilden sich dann häufig ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren, denn je älter wir sind, desto mehr verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Und auch die Durchblutung und Talgproduktion der Haut lässt nach. Grundsätzlich sind Falten zu einem Teil aber auch Veranlagung, weshalb es bei euch auch etwas früher zu kleinen Fältchen kommen kann. Die Feuchtigkeitsreserven unserer Haut sind dann nicht mehr so gut gefüllt wie früher und die Zellerneuerung wird auch entschleunigt. Anti-Aging-Cremes helfen uns dabei die Falten zu mildern, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, sie vor Umwelteinflüssen zu schützen und zaubern uns gleichzeitig eine junge und natürlich schön aussehende Haut. Enthalten die Cremes einen Lichtschutzfaktor, ist eure Gesichtspflege optimal, denn so wird eure Haut auch vor der UV-Strahlung geschützt.Junglück Tagescreme Amazon API

Willkommen Hautverjüngung

Im Alter um die 50 kommen die meisten Frauen in ihre Wechseljahre, hormonelle Veränderungen treten auf, die sich auch auf der Haut bemerkbar machen können. Die Haut wird von Jahr zu Jahr trockener und zeigt vermehrt tiefere Falten. Spätestens jetzt – am besten jedoch schon davor – ist es wichtig, dass ihr eure Haut entsprechend pflegt, denn – wie ihr wisst, wird eure Haut mit zunehmendem Alter anspruchsvoller und schneller trocken. Eine intensive Pflege, wie die einer Anti-Aging-Creme, unterstützt die Haut ausreichend, schützt sie entsprechend davor und lässt die Haut schön jung aussehen.

Ab 60 Jahren und älter benötigt ihr dann besonders reichhaltige Gesichtspflegeprodukte für eine reife Haut. Zahlreiche Pflegeprodukte kommen dafür in Frage. Besonders empfehlenswert sind dann Anti-Aging-Cremes mit den Inhaltsstoffen: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Urea, Hyaluronsäure, Coenzym Q10 sowie Mineralstoffe. Spurenelemente wie Magnesium, Kupfer, Zink, Silizium, Folsäure oder Phosphor zählen ebenfalls dazu.

Inhaltsstoffe wie Spurenelemente (Kupfer, Zink, Magnesium, Kalzium, Silizium, Folsäure oder Phosphor) zählen ebenfalls dazu.

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Welche Anti-Aging-Creme ist die richtige für mich?

Anti-Aging-Cremes sollten vor allem eins: Feuchtigkeit spenden. In keinem Fall sollten sie die Haut beschweren. Wenn dies bei euch der Fall sein sollte, könnt ihr euch sicher sein, dass es nicht die optimale Gesichtspflege für eure Haut ist.

Anti-Aging-Cremes gibt es in einer Vielzahl. Während bei einer Anti-Aging-Tagescreme wichtig ist, dass sie schnell einzieht und eine leichte Konsistenz aufweist, damit ihr sie auch super als Grundlage für euer Make-up verwenden könnt, kann eure Anti-Aging-Nachtcreme ruhig etwas reichhaltiger daherkommen. Entscheidend dafür, welche für euch am besten ist, zeigt sich an eurem Hauttyp. Trockene Haut zum Beispiel erfreut sich über großzügige Feuchtigkeit, fettige Haut oder Mischhaut hingegen hat andere Bedürfnisse und möchte nicht noch mehr Feuchtigkeit erhalten.Junglück Nachtcreme Amazon API

Zeit für die perfekte Gesichtspflege

Ein Gesichtsserum ist die optimale Ergänzung zur Anti-Aging-Creme. Verwendet ihr beide Cremes, werdet ihr schnell merken, dass die Kombination und Konzentration perfekt für eure Haut ist und sich toll ergänzt. Das Ergebnis: Sie wird sich geschmeidig schön anfühlen und jung und glättend aussehen.

Eigenschaften eines Serums:

  • Seren geben der Haut eine intensive Pflege. Sie enthalten zwar hochkonzentrierte Inhaltsstoffe, meist versorgen sie jedoch erst in Kombination mit einer reichhaltigen Anti-Aging-Creme die Haut ausreichend mit pflegenden Wirkstoffen.
  • Sie besitzen eine leichte, flüssige bis gelartige Konsistenz, sind aber keineswegs rückfettend.
  • Gesichtsseren sind super beliebt, nicht zuletzt dank ihrer individuellen Anwendbarkeit.
  • Sie ziehen im Vergleich zu Anti-Aging-Cremes relativ schnell in die Haut ein.

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Source: https://www.brigitte.de

Fiona Erdmann präsentiert sich auf Instagram überglücklich mit ihrem Sohn Leon Luan. Trotzdem erhält sie von vielen Seiten Kritik wegen ihres Gewichts nach der Geburt. Sie nutzt die mediale Aufmerksamkeit für eine starke Botschaft.

Fiona Erdmann, 32, ist Model, Influencerin und seit kurzem auch Mutter. Rund fünf Monate nach der Geburt ihres Sohnes hat die Power-Frau noch nicht zu ihrem Ausgangsgewicht zurückgefunden. Und das ist ganz normal!

Fiona Erdmann: Instagram-Statement für Body-Kritiker

Den enormen Druck, der von der Gesellschaft auf Mamas ausgeübt wird, verstehe die 32-Jährige nicht. “Normalize Normal Body-Types” ist ihr Statement für all die Kritiker. 

Die Ex GNTM-Kandidatin will sich nicht mehr mit früheren Zeiten vergleichen. Sie war damals “kindlicher und ich hatte noch kein Kind geboren.”  Zu dieser Zeit wog sie rund 52 Kilo, heute wiegt sie nach eigener Angabe circa 80 Kilo. Dass sie jetzt nicht mehr so aussieht, sei aktuell für sie in Ordnung. Fiona nimmt die ganze Diskussion mit Humor und freut sich über ihre neu gewonnenen Kurven: “10 Kilo stecken auf jeden Fall in meinem Hintern.” Fiona Erdmann früher

Das legt sie ihren Followern ans Herz

Deutlich wird dennoch ihre wichtige Botschaft: Die Perspektive entscheidet nicht nur über ein gutes oder schlechtes Foto, sondern auch über die Selbstwahrnehmung. “Nicht alle Körper auf Bildern, die ihr so auf Instagram seht, sind so perfekt wie sie scheinen.” Diesen Aufruf zu mehr Selbstliebe und weniger Vergleichen können wir nur unterstützen! 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

Source: https://www.brigitte.de

Wer kennt es nicht: Die alten Lidschatten ganz hinten in der Schublade, der eingetrocknete Eyeliner und die Foundation, die dann im Tageslicht doch nicht so ganz matched. Ich bin mir sicher, dass sich einige Fehlkäufe in eurer Make-up-Gedächtnisschublade befinden, die es kaum erwarten können, doch nochmal Verwendung zu finden. Mit diesen Make-up-Artist-Must-haves gelingt euch dieses Hexenwerk.

Manchmal ist es so einfach: Ein Produkt – und schwupps sind so manche Probleme an der Make-up-Front gelöst. Das wissen die Profis natürlich ganz besonders zu schätzen, deswegen ist es auch kein Wunder, dass Make-up-Artists, wie der von Kim Kardashian, auf ein paar ausgewählte Lieblinge längst nicht mehr verzichten können.

So hat das sogenannte Mixing Medium, ein transparentes Gel, das mit Pigmenten gemischt werden kann, einen Stammplatz in den professionellen Beauty-Bags. Es zaubert eingetrocknete Augenbrauengels und Eyeliner wieder geschmeidig, transformiert jeden Lidschatten in eurer Sammlung zu einem Liquid Eyeshadow oder Eyeliner oder kann eure Foundation im Nu wasserfest machen. Zusätzlicher Pluspunkt: Das Mixing Medium macht die aufgetragenen Produkte länger haltbar und sorgt so für einen perfekten Make-up-Look all day long. Schon wenige Tropfen genügen, um deine verstaubten Produkte nochmal glänzen zu lassen. Einfach in der Handfläche oder z.B. auf einer alten CD vermischen, auftragen, fertig! 

Glänzende Texturen werden übrigens noch schimmernder und matte behalten ihr Finish. Tolle Mixing Mediums sind z.B. Duraline von Inglot (ca.11 Euro) oder auch das Mixing Medium von Mac (ca. 20 Euro).

Der Foundation-Ton passt nicht? Kein Problem!

Beim Online-Schopping habt ihr wieder zugeschlagen? I can relate! Bei der bestellten Foundation-Farbe habt ihr euch aber total vertan und jetzt ärgert ihr euch über einen weiteren Staubfänger? Vielleicht seid ihr im Winter auch einfach blasser unterwegs als im Sommer und das gekaufte Lieblings-Make-up passt nicht mehr zu eurem aktuellen Teint. Kein Problem!

Alles was ihr braucht, sind Make-up Mixing Drops, die ihr entweder direkt in den Flakon oder in die benötigte Menge gebt. Ihr könnt damit z.B. zu dunkle Produkte aufhellen oder auch den Unterton angleichen. Deine gekaufte Foundation ist zu dunkel? Ein paar Tropfen weiße Mixing Drops retten das Produkt vor dem Ausrangieren. Einfach alles gut vermischen und fertig ist euer perfekt matchender Ton. Aber Vorsicht! Lieber erst mal weniger Produkt hinzugeben, da die Drops sehr stark pigmentiert sind. 

Ein kleiner Tipp, um den richtigen Unterton zu bestimmen: Wenn Ihr in der Sonne schnell rot werdet, habt ihr wahrscheinlich einen rötlichen oder neutralen Unterton. Bei schnell gebräunter Haut geht dieser meist in die gelbliche Richtung. 

Und sie können noch mehr! Einfach separat ein paar dunkle Tropfen in die Foundation mischen und schon habt ihr einen Liquid Bronzer für natürlich gebräunte Looks. Eurer Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt! Ihr könnt sie schon ab ca. 3 Euro von Essence in der Drogerie, oder online von L.A. Girl, um 10 Euro, finden.

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Die Haut trainieren? Klingt anstrengend, ist aber extrem angenehm und hat sogar Anti-Aging-Effekte. Der Trick: die Durchblutung fördern – mit Massagen, Masken oder Trockenbürsten.

Morgens und abends waschen und dann, zack, die Creme ins Gesicht und die Lotion auf den Body? Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden. Inzwischen aber wird die tägliche Beauty-Routine immer mehr zum Pflege-Ritual. Wenig verwunderlich also, dass etwa Jaderoller für den Teint mittlerweile zum Standardprogramm der Drogerien gehören und Online-Shops wie Niche Beauty neben klassischer Kosmetik jede Menge sogenannter Tools anbieten, mit denen sich die Hautpflege fast schon professionalisieren lässt. Selbst Omas Schönheitstipps wie Wechselduschen oder Trocken­bürsten werden von Beauty- Gurus wie Dr. Barbara Sturm auf Insta­gram gefeiert.

“Während meine Kunden früher vor allem erwartet haben, dass ich ihre Hautprobleme in den Griff bekomme, sind sie heute froh, wenn Sie zu Hause auch etwas für sich tun können. Denn Sie wissen, dass es auf Regelmäßigkeit ankommt”, sagt Jana Dobric, Kosmetikerin und Inhaberin des “Reviderm Skinmedics”-Instituts in Hamburg. “Das bedeutet, nicht nur die richtigen Pflegeprodukte zu verwenden, sondern eben auch die Haut im Gesicht und am Körper zu aktivieren, zum Beispiel mit Massagen.”

Einmal ordentlich Schwung holen

Ob Jaderoller, Trockenbürste oder ein Silikon-LED-Gerät: Alle drei machen so ziemlich denselben Job, denn sie regen die Durchblutung der Haut an und bringen ihren Kreislauf in Schwung. “Das ist wirklich für alle Hautfunktionen immens wichtig”, erklärt Tanja Kubena, Kosmetikerin und Inhaberin des Hamburger “Delightful and Pure Medical Spa”. “Nur so können Stoffwechselprodukte abtransportiert und gleichzeitig Nähr- und Botenstoffe sowie Sauerstoff zu den Zellen gebracht werden.”

Für den Körper sind Wechselduschen oder die klassische Trockenbürste wunderbar, die nebenbei auch Hautschüppchen entfernt. “Zwei bis dreimal die Woche hilft das schon, um das Bindegewebe zu festigen und Cellulite vorzubeugen”, sagt die Düsseldorfer Ärztin Dr. Barbara Sturm. “Peelings mit Kaffee, Kokosöl und Salz sind auch empfehlenswert, denn Koffein sorgt ebenfalls für gute Durchblutung. Für den Kopfbereich ist es super, täglich einen Kopfstand oder die Yoga-Übung ‘Herabschauender Hund’ zu machen.”

Im Gesicht allerdings sollte man Bürsten mit Vorsicht genießen – die Haut ist hier deutlich empfindlicher als am Körper, und zu harte oder gar spitze Borsten können sie reizen und Mikroverletzungen auslösen. Sicherer sind die aus Asien stammenden Jaderoller. Damit auch das Lymphsystem in Schwung kommt, sollten Sie erst das Lymphsammelbecken am Schlüsselbein anregen und anschließend von den Ohren zum Hals streichen, wo sich ebenfalls Lymphknoten befinden. Im Gesicht arbeiten Sie von der Mitte nach außen, vom Kinn nach oben. Dabei brauchen Sie nicht viel Druck ausüben – ein leichtes Streichen reicht. Und wie bei allen anregenden Massagen gilt: als Erstes ist die rechte, herzfernere Seite dran, dann die linke.

Rosig statt gestresst

Dass Pflege-Rituale gerade so gehypt werden, ist natürlich kein Zufall. Erfüllen sie doch gleich zwei, eigentlich konträre Wünsche auf einmal: Effektivität plus Me-Time. Regelmäßige Pflege erzielt schlicht bessere Resultate und fährt uns gleichzeitig runter – womit wir wieder bei der Durchblutung wären. Die verbessert sich nämlich, wenn wir uns entspannen. Stress dagegen versetzt den Körper in den Fluchtmodus: Er pumpt alles Blut in die überlebenswichtigen Organe. Die Folge für die Haut: Sie wird unterversorgt. Der US-Promi-Derma­tologe Dr. Dennis Gross hat bei seiner neuen Anti-Stress-Hautpflege­serie also nicht umsonst durchblutungsfördernde Pilz­extrakte eingesetzt und verbindet das “De-Stress Facial” in seiner New Yorker Praxis mit Lymphdrainage-Massagen.

Beim Beauty-Konzern Shiseido träumt man sogar davon, die für die Versorgung der Hautzellen zuständigen Kapillargefäße langfristig gesund halten zu können – mithilfe von Kosmetik. “Unsere Wissenschaftler beschäftigen sich seit 20 Jahren mit dem Thema Durchblutung. Inzwischen wissen wir, dass sich die Zahl der für die Versorgung zuständigen Hautkapillaren mit dem Altern verringert. Außerdem arbeiten sie nicht mehr so effektiv, beginnen zu lecken. Wir konnten nachweisen, dass das wiederum einen Einfluss darauf hat, wie die Haut altert”, sagt Nathalie Broussard, Wissenschaft­liche Kommunikationsdirektorin bei Shiseido. “Die gute Nachricht: Es gibt bestimmte Rezeptoren, die für die Dicke der Kapillaren zuständig sind, und Proteine, die sehr wichtig für ihre Gesundheit sind. Unser Ziel ist nun, neue Wirkstoffe zu finden, um auf diese Faktoren einzuwirken.”

Behutsam sein

Wenn eine gute Durchblutung derart wichtig für die Haut ist, überrascht es doch, dass das Thema erst jetzt wieder so im Fokus steht. “Meine Kunden hatten oft die Sorge, dass ihr Gesicht nach der Behandlung gerötet sein könnte, weshalb ich lieber davon spreche, die Mikrozirkulation des Teints anzuregen, statt seine Durchblutung zu fördern. Das ist irgendwie ein liebevollerer Begriff”, sagt Tanja Kubena. “Wir Kosmetikerinnen haben früher aber auch anders gearbeitet, da wurde viel gedampft, und diese Hitze überfordert manche Haut. Geht man behutsam vor, tut ein angeregter Stoffwechsel aber fast jedem Teint gut.”

Gut zu wissen: Solche Behandlungen sollten bei Venen- oder anderen Gefäß­erkrankungen und Entzündungen mit Ärztin oder Arzt besprochen werden – auch wenn man heute weiß, dass sie selbst Hautleiden verbessern, bei denen davon lange abgeraten wurde. “Indem die Kapillargefäße der Haut angeregt werden, stärkt man sie und macht sie widerstandsfähiger. Das kann sogar eine Rosazea im nicht entzündlichen Stadium lindern. Zudem werden Stauungen aufgelöst”, sagt Jana Dobric. “Doch es ist wichtig, das kon­trolliert zu tun.” Die Kosmetikerin beginnt deshalb fast jede Behandlung mit einer durchblutungsfördernden Maske – bei gefäßlabilen Hautbildern ohne ätherische Öle. “Entscheidend ist, das Produkt lange genug auf dem Gesicht zu lassen, weil so die Durchblutung nicht nur sanft angeregt, sondern auch langsam wieder nach unten gefahren wird. Danach nimmt die Haut die Pflege viel besser auf.”

Von extremen Reizen riet übrigens schon Sebastian Kneipp ab. Der Vater der kalten Güsse propagierte nur “wohldosierte” Temperaturwechsel, nach denen die Haut weder knallrot noch blau ist – sondern einfach nur rosig.

Mit Wasser oder Bürste: So aktivieren Sie Ihren Hautstoffwechsel

Sich müde duschen

Für alle, die’s unter der Brause nicht unbedingt eisig mögen, ist der Kneippsche Knieguss eine gute Sache, der auch das Einschlafen fördert. Los geht’s immer mit einer warmen Runde, dann kommt die kalte. Den Wasserstrahl vom rechten kleinen Zeh außen am Fuß und Unterschenkel entlang bis zur Kniekehle führen, dort fünf Sekunden kreisen, dann über die Wade bis zur Ferse. Beim linken Bein wiederholen. Dann vom rechten kleinen Zeh über die Außenseite bis zur Kniescheibe, dort kreisen lassen, dann über die Innenseite des Beins zum Fuß zurück. Nun ist links dran. Bei der letzten kalten Runde die Fußsohlen kalt abduschen. Danach dicke Socken anziehen oder gleich im Bett aufwärmen.

Sich wach schrubben

Da das Trockenbürsten eher anregend wirkt, am besten damit in den Tag starten. Auch hier beginnen Sie am rechten Fuß und arbeiten sich in kreisenden Bewegungen, den Druck in Richtung Herz verstärkend nach oben vor. Erst außen, dann innen. Nach den Füßen kommen Unter- und Oberschenkel dran, ebenfalls erst außen dann innen. Danach Hüfte und Po. Weiter geht es von den Händen die Arme entlang, der Oberkörper bildet den Abschluss. Richtig haben Sie es gemacht, wenn die Haut hinterher nur leicht gerötet ist. Empfindliche und gereizte Körperstellen wie Brustwarzen oder auch Krampfadern und Besenreiser sollten Sie auslassen.

Durchblutungsstörungen: Hilfe für deine Haut Klickstrecke

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Möglichst “undone” und lässig sollen Hairstyles seit einigen Jahren sein. Jetzt kommt der Gegentrend: Der Blunt Cut ist aktuell extrem angesagt und wird uns garantiert ins neue Jahr begleiten.

Messy Buns, Beachwaves, die alles andere als akkurat sitzen, und Zöpfe, bei denen die eine oder andere Strähne herausschauen darf – Frisuren, bei denen man aussieht, als wäre man gerade erst aus dem Bett gefallen, gehörten lange zu den großen Haartrends.

Auch jetzt sieht man die Looks noch überall. Doch es bildet sich ein Gegentrend heraus. Plötzlich wünscht man sich wieder mehr Ordnung auf dem Kopf und auch die Designer setzen für ihre Models auf dem Laufsteg auf ordentliche Haarschnitte. Eine Frisur ist dabei besonders beliebt: der Blunt Cut.

Der Blunt Cut: So akkurat ist der neue Haartrend

Der Haarschnitt ist schnell beschrieben: Alle Haare werden auf eine Länge geschnitten; Stufen sucht man vergebens. Geeignet ist der Look generell für jede Haarlänge. Besonders stilvoll wird er allerdings mit einer Bob-Frisur oder einem Long Bob. Wer mag, kann zu der einheitlichen Haarlänge auch noch einen gerade geschnittenen Pony kombinieren. Das wirkt doppelt stylish und der Bob mit Pony ist gerade super angesagt.

Übrigens: Wer generell eher dünnes Haar hat, für den eignet sich ein etwas kürzer geschnittener Blunt Cut. Je länger der Schnitt, desto weniger Volumen haben die Haare. Je kürzer, desto aufgebauschter wirkt es optisch.

Wie stylt man den Blunt Cut?

Generell empfehlen sich für den Haarschnitt zwei Frisuren ganz besonders: einmal der Sleek Look, bei dem alle Haare mit einem Glätteisen geglättet und offen getragen werden. Alternativ tragt ihr den Schnitt lockig mit lässigen Beach Waves.

Je nachdem, wie lang das Haar ist, eignen sich natürlich auch elegante Frisuren, wie der Pferdeschwanz, Dutt oder eine Flechtfrisur. Der besondere Vorteil, wenn alle Haarsträhnen auf einer Länge enden: Die Frisuren lösen sich nicht irgendwann auf. Jeder Look hält bombenfest.

Ihr wollt euch die Frisur ebenfalls verpassen lassen und seid noch auf der Suche nach Vorlagen? Die schönsten Inspirationen für den Look haben wir euch bei Instagram herausgesucht und hier zusammengestellt:

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George Northwood ist der Hairstylist, dem die Superstars vertrauen – darunter auch die Herzogin von Sussex. Nun verrät er die Tricks für eine Traummähne à la Meghan.

Lang, kräftig und super glänzend – Meghan Markle hat so einiges, wofür man sie beneiden könnte, ihre Haare gehören definitiv dazu. Ob sanft gewellt oder messy hochgesteckt – die Herzogin weiß ihre gesunde Mähne stets in Szene zu setzen. Doch auch wenn die Gene dabei sicher keine unwesentliche Rolle spielen, so ist es auch einer besonderen Pflege und den gewieften Händen ihres Hairstylisten George Northwood zu verdanken, dass die Royal stets so umwerfend aussieht.

Im Gespräch mit der amerikanischen “Vogue” hat der Haarprofi jetzt verraten, mit welchen Tricks Meghan ihre Haare in Szene setzt. Und das Beste: Jede von uns kann das auch!

1. Nicht überstylen

George Northwood hat im Laufe von Meghans Royal-Karriere so einige unvergessliche Looks gezaubert – der berühmteste ist aber sicherlich der lockere Chignon, den die Herzogin an ihrem Hochzeitstag trug – und der promt in die (Haar-)Geschichte einging. Er wollte eine Frisur kreieren, die chic, aber dennoch unangestrengt aussieht. “Wenn der Style natürlich aussieht, verstärkt das den Eindruck von gesundem Haar”, so der Hairstylist.

2. Regelmäßig Spitzen schneiden

Es ist das A und O für eine gesunde Mähne. Wer sich Traumhaare á la Meghan Markle wünscht, komme um das regelmäßige Schneiden der Spitzen nicht herum, so George Northwood. “Ein guter Haarschnitt erhält die Gesundheit des Haares. Wer seine Spitzen regelmäßig trimmt, sieht immer frisch und gut gepflegt aus!”

3. Tiefenreinigung muss sein

Das Haareschneiden ist die eine Sache, die richtige Pflege zuhause wiederum eine ganz andere. Nur wer seine Haare mit dem versorgt, was sie brauchen, hat die Chance auf eine gesunde und kräftige Mähne. “Eine gute Haarmaske, am besten wöchentlich angewendet, kann trockene und spröde haare wiederbeleben und für neuen Glanz sorgen”, erklärt Meghans Hairstylist.

4. Nicht zu viel Hitze

Es ist kein Geheimnis, dass zu viel Hitze die Haare schädigt. Dennoch gerät dieser Umstand viel zu oft in Vergessenheit. “Während des ersten Lockdowns konnte ich eine massive Verbesserung des Haarzustandes meiner Kundinnen erkennen. Grund dafür war, dass die Haare viel wenige mit Hitze behandelt wurden. Die Haare öfter mal an der Luft trocknen lassen verbessert die Struktur und hilft ihnen dabei, länger gesund und stark zu bleiben. Zudem ist es dann viel weniger trocken und frizzy!”

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Auch in diesem Jahr haben uns wieder unzählige Beauty-Launches begleitet. Aber wisst ihr noch, welche Produkte das genau waren und ob sie halten, was sie versprechen? Wir schon! Hier kommen unsere Beauty-Favoriten aus 2020.

Auch in diesem Jahr haben uns wieder unzählige Beauty-Launches begleitet. Aber wisst ihr noch, welche Produkte das genau waren und ob sie halten, was sie versprechen? Wir schon! Hier kommen unsere Beauty-Favoriten aus 2020.

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2021 wird es Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Das gilt natürlich auch für Make-up. Unsere Beauty-Redakteurin Friederike verrät, welche Trends sie auf keinen Fall auslassen wird.

Beautytrends kommen nicht mit den Jahreszeiten oder dem Wetter. Sie verändern sich nicht so schnell und vor allem nicht so häufig wie in der Mode. Deshalb müssen wir ganz genau hinsehen. Hier kommen hier die Trends, die ich als Beauty-Redakteurin auf keinen Fall auslassen will (und ihr sicher auch nicht).

Eye Fresh Up

Durch das ständige Mundschutz-Tragen könnt ihr es euch sicher schon denken: Augen-Make-up steht 2021 absolut im Fokus. Als bekennende Lidschattenpaletten-Sammlerin natürlich perfekt. Ehrlich gesagt finde ich es toll, bunte Farben auf den Augen zu tragen, deshalb werde ich diesen Trend auf jeden Fall mitmachen: Bunte, frische Farben kommen im neuen Jahr auf unsere Augenlider. Von hellen Pfirsichtönen, über Lavendel bis zu sattem Pink. In Kombination mit schlichten Farben sehen die richtig frisch auf den Augenlidern aus.

Meine persönlichen Farb-Favoriten: ein heller Rosenholzton in Kombination mit neutralem Dunkelbraun und Champagner oder ein sanfter Pfirsichton in Kombination mit Roségold und einem warmen Braun. Sooo schön!

Hybrid Make-up

Auch bei der Foundation wird’s frischer. Schon im letzten Jahr haben sich Hybrid-Produkte – also eine Mischung aus Pflege und Foundation – durchsetzen können. Auch ich habe den Trend schon für mich entdeckt und werde ihn garantiert auch weiterhin lieben. Hybrid-Produkte haben den Vorteil, dass wir die Haut gleichzeitig pflegen und etwas abdecken. Da die Konsistenz hier aber eher leicht ist, landet nicht gleich alles im Mundschutz (im Gegensatz zu einer Full Coverage Foundation).

Hybrid Make-up trage ich am liebsten mit den Händen auf, da es für mich so noch mehr wie eine Creme anfühlt. Natürlich geht’s aber auch mit einem Pinsel. Tipp: Er sollte nicht zu fest gebunden sein, so wird das Ergebnis richtig schön natürlich.

Minimal Nailart

Während des Lockdowns habe ich die innere Nageldesignerin in mir entdeckt und ich muss sagen: Ich werde immer besser. Erst vor Kurzem bin ich auf den Trend Micro Manicure – auch bekannt als Micro French – gestoßen. Dahinter verbergen sich French Nails, allerdings ist die farbige Spitze so fein und dünn, dass man sie fast gar nicht erkennen kann. Unfassbar schön! So schön, dass ich am liebsten sofort damit loslegen will. Mehr Tipps dazu, gibt es hier

Powder Foundations

Ebenfalls für mich entdeckt: Powder Foundations. Irgendwie nutzt sie fast keiner mehr, aber nach und nach bringen große Marken wie Fenty Beauty oder Too Faced dann doch wieder deckende Puder auf den Markt. ENDLICH! Wer gern etwas abdecken möchte, aber eben keine Lust hat, dass das ganze Produkt in der Maske landet, der ist mit Powder Foundations bestens bedient.

Ich trage sie am liebsten mit einem dicht gebundenen Pinsel auf und arbeite sie richtig in die Haut. Dann bleibt sie den ganzen Tag matt. Wer eine ölige T-Zone hat – so wie ich – der wird damit beinahe den ganzen Tag überstehen. In meinen Augen sind Puder-Foundations definitiv unterschätzt. Probiert sie unbedingt aus!

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Neues Jahr, neue Vorsätze. Ein turbulentes Jahr ist vorbei, Zeit für neue gute Vorsätze. Redakteurin Friederike verrät euch ihre persönlichen Beauty-Vorsätze für 2021.

Ein neues Jahr bedeutet für viele auch gute Vorsätze. Und zwar in den unterschiedlichsten Dingen. Sport treiben, weniger rauchen oder bewusster kaufen. Diesmal natürlich mit dem Plan, die Vorsätze auch garantiert umzusetzen und nicht nach vier Wochen über Bord zu werfen. Daumen drücken, dass das klappt! Auch ich habe ein paar gute Vorsätze – vor allem in Sachen Beauty.

1. Pinsel reinigen

Zugegeben: Pinsel reinigen macht keinen Spaß. Aber trotzdem sollten wir alle ein bisschen mehr Wert darauf legen. Denn dreckige Pinsel sehen erstens nicht schön aus und zweitens können sie Pickel und Unreinheiten verursachen. Nein danke, nicht mit mir! Deshalb nehme ich mir vor, meine Pinsel am Ende jeder Woche zu waschen. Denn: Wenn sie gar nicht erst so dreckig werden, dauert es auch nicht so lange, sie sauber zu machen. Sonntag wäre zum Beispiel ein optimaler Tag für eine Pinselwäsche.

Kleiner Tipp: Meine neueste Errungenschaft ist ein elektrischer Pinselreiniger. Hier klemmt man die Pinsel einfach rein, hält sie in ein kleines Gefäß mit Wasser und per Knopfdruck wird der Pinsel im Wasser umher geschleudert. Damit macht die Pinselwäsche sogar richtig Spaß … 

2. Produkte aufbrauchen

Ich habe gefühlt 14 Concealer, 32 Foundations und 45 Lidschattenpaletten zuhause. Die Anzahl der Produkte, die ich 2021 wirklich aufgebraucht habe, ist dagegen ziemlich überschaubar. Im Homeoffice schminkt man sich ja auch nicht wirklich – ich zumindest nicht. Auch wenn ich es liebe, neue Beauty-Produkte auszuprobieren, muss ich mich im neuen Jahr zusammenreißen. Ich werde erst ein paar Produkte aufbrauchen, bevor ich mir neue zulege. So kann nichts schlecht werden und ihr spart außerdem ein bisschen Geld. Und wenn ihr Produkte habt, die ihr nicht mögt, dann verschenkt sie doch einfach an eure Freunde – die werden sich sicher freuen. 

3. Heilige Grale finden

Wie ihr eben gelesen habt, ich habe viele (zu viele) Beauty-Produkte. Deshalb benutze ich jeden Tag etwas anderes. Das ist vielleicht auch der Grund, warum ich bisher noch nicht die beste Foundation für meine Haut oder die perfekte Mascara gefunden habe. Aber für 2021 nehme ich mir vor, genau das zu ändern. Ich möchte die perfekten Produkte finden, die für mich am besten funktionieren. Und das solltet ihr auch. Es gibt doch nichts Besseres, als die Dinge zu finden, auf die man sich zu 100 Prozent verlassen kann. Ganz egal, ob es um Pflege, Haarprodukte oder eben Make-up geht.

4. Neue Trends ausprobieren

Neue Trends wird es auch 2021 geben – und zwar haufenweise. Aber viel zu oft kommen wir nicht aus unserer Komfortzone und probieren einfach mal etwas Neues aus. Und das will ich im neuen Jahr ändern. Traut euch einfach mal was – und ihr werdet sehen, wie viel Spaß das macht. Egal, ob es eine neue Frisur ist oder ein Farben-Trend. Oft müssen wir in gewisse Dinge erst reinwachsen und das funktioniert nunmal nur, wenn wir uns auch die Chance dazu geben.

5. Zeit für Haarstyling

Ich bin ehrlich: Haarstyling gehört nicht zu den Dingen, für die ich mir Zeit nehme. Irgendwie bin ich meistens zu faul. Nach dem Waschen lasse ich sie meistens an der Luft trocknen, obwohl ich weiß, dass sie danach nicht gerade leicht zu bändigen sind. Geht’s euch genauso? Dann werden wir ab dem neuen Jahr sofort handeln anstatt uns nachher zu ärgern. Ich plane ab sofort mehr Zeit ein – dann kann ich am Schluss auch nicht mehr sagen, ich hätte es nicht geschafft. Außerdem: Ich finde Signature-Hairstyles eigentlich ziemlich cool. Vielleicht ist es Zeit, dass ich mir meinen eigenen zulege?!

Source: https://www.brigitte.de

Es gibt einen neuen Trend am Beauty-Himmel: Mit dem sogenannten “Calf Botox” sollen muskulöse Waden schlanker erscheinen. Wie genau das Verfahren funktioniert und welche Einschränkungen es gibt, verraten wir dir hier. 

Als Beauty-Redakteurin sind mir schon viele Trends unter die Nase gekommen. Vom Vampire Lifting über Needling und Bunny Lines bis hin zum Erdbeerkinn: Hinter den oft skurrilen Namen verstecken sich Verfahren, die nicht nur eine Portion Experimentierfreude verlangen, sondern mitunter auch schmerzhaft sein können – und daher immer wohl überlegt sein sollten. 

“Calf Botox” soll die Waden schlanker machen

Neu dazu gesellt sich jetzt der sogenannte “Calf Botox”-Trend aus den USA, der uns mithilfe von Botox schlankere Waden verspricht. Doch der Trend ist auch nicht ganz ungefährlich. Wir verraten dir,  wie es funktioniert und was du dabei beachten solltest. 

So funktioniert der neue Trend

Beim “Calf Botox” wird  – wie der Name schon vermuten lässt – Botox in die Muskeln der Wade injiziert, in der Hoffnung, diese zu hemmen und die Wade graziler wirken zu lassen. Du kannst dir das Verfahren wie bei einer klassischen Botoxbehandlung im Gesicht vorstellen, nur dass der Wirkstoff eben nicht die Gesichtsmuskulatur, sondern die Beinmuskulatur entspannen soll. Ziel dabei ist es, die Muskelkontraktionen so stark zu beeinträchtigen und auszubremsen, dass der Muskel bei Bewegungen nicht mehr kontrahiert, also die Wölbung der Wade weniger stark ausfällt und der Unterschenkel weniger kräftig wirkt.

Diese Einschränkung solltest du beachten

Wichtig zu wissen: Die Resultate von “Calf Botox” sieht man  nur, wenn die Wade in Bewegung ist und die Muskeln angespannt sind. Sitzt du beispielsweise nur auf einem Stuhl uns spannst keine Muskeln an, wird auch kein Effekt sichtbar sein. Auch solltest du je nach Muskelgewebe einige Sitzungen einplanen, bevor sich der Traum von schlankeren Beinen erfüllt. Es ist ebenfalls empfehlenswert, nach der Behandlung auf muskelaufbauende Workouts, wie Radfahren oder Übungen an der Beinpresse, zu verzichten. Denn das kann das Ergebnis beeinträchtigen. 

So lange hält das Ergebnis

Das Ergebnis der Beauty-Behandlung hält in der Regel drei bis sechs Monate, bevor es dann vom Körper auf natürlichem Wege abgebaut wird. Wie bei jeder Beauty-Behandlung auch, insbesondere bei invasiven oder minimal-invasiven Eingriffen, solltest du dich vorher immer mit einem Arzt besprechen und eventuelle Risiken abklären. Denn durch die eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit der Wade können Thrombosen oder eine gestörte Blutzirkulation die Folge sein. 

Source: https://www.brigitte.de

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