Beauty & Lifestyle

Perfekte Haut? Ja, bitte! Make-up-Artist und Beautybloggerin Mrs Bella hat uns verraten, mit welchem Trick ihr das immer gelingt. Und wir lieben ihn!

Wenn wir Make-up tragen, dann wollen wir vor allem eines nicht: so aussehen, als hätten wie viel Produkt aufgetragen. Auch, wenn wir es vielleicht haben. Um das zu vermeiden, gibt es einen genialen Trick, den uns Beautybloggerin Mrs Bella im Interview verraten hat.

Mrs Bella ist eine der größten Beautybloggerinnen Deutschlands und ganz nebenbei auch Make-up-Artist. Wir haben sie nach ihren geheimen Beauty-Tricks gefragt – und sie hat uns etwas verraten, dass wir noch nicht wussten: 

Einer meiner liebsten Tricks nach dem Make-up-Auftragen: Fixing Spray auftragen – am besten eins, dass leicht klebrig ist und richtig krass hält –  und dann mit dem feuchten Beautyblender den kleinen Flaum im Gesicht an die Haut drücken, solange das Spray noch nass ist. Das gibt dann wirklich einen Photoshop-Effekt.

 Durch das Andrücken können wir Gesichtshärchen und Make-up-Produkte besser miteinander verbinden und diese “kleben” dann quasi zusammen. So sieht die Haut ebenmäßiger und perfektioniert aus. Aber Vorsicht: Bella rät, das Fixingspray vor der Mascara aufzutragen. Wenn die nämlich nicht wasserfest ist, kann sie sich ablösen und stempelt sich unschön ab. Nein, danke!

Leichte Hand für viel Effekt

Wenn ihr diese Technik verwendet, dann solltet ihr nur in sehr leichten, drückenden Bewegungen arbeiten, damit ihr eure Foundation & Co. nicht wieder weg- oder verwischt. Dann war die ganze Arbeit nämlich umsonst. Damit ihr die kleinen Gesichtshaare besser erkennen könnt, solltet ihr am besten direkt gegen das Licht schauen. So könnt ihr auch den Photoshop-Effekt direkt beobachten. Wie genau sie die Technik anwendet, zeigt Bella auch in einem Video auf ihrem YouTube-Kanal. yt-bella

Sie benutzt hier übrigens das Maybelline Superstay 24H Setting Spray. Ihr könnt aber theoretisch jedes Fixingspray nehmen, das ihr zuhause habt. 

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Unkompliziert, schnell gestylt und immer hübsch: Der Dutt ist die beliebteste Trendfrisur und geht einfach immer! Hier kommen die schönsten Looks zum Nachmachen.

Mit dem Dutt gehören Bad Hair Days ab sofort der Vergangenheit an! Der Dutt zählt zu den beliebtesten Hochsteckfrisuren, ist total easy, super schnell gemacht und sieht einfach immer toll aus. Ob glamourös, messy oder sportlich – eine Dutt-Frisur passt einfach zu jedem Anlass und lässt sich immer wieder unterschiedlich stylen. Wir zeigen euch die beliebtesten Dutt-Frisuren, die ihr ganz schnell und einfach zu Hause nachstylen könnt.

Dutt-Frisuren – das braucht man dafür

Ihr habt zwei linke Hände, keine Zeit und wollt trotzdem perfekt gestylt das Haus verlassen? Dann ist der Dutt genau die richtige Wahl! Damit die Frisur gelingt, braucht ihr folgende Tools:

  • Einen Kamm oder eine Bürste
  • Haarnadeln oder Bobby Pins
  • Ein Haargummi
  • Ein Dutt-Kissen
  • Haar-Accessoires, um das Styling partytauglich zu machen
  • Sea Salt Spray oder Trockenshampoo, um das Haar griffiger zu machen
  • Haarspray als Finish

Wer es noch einfacher möchte, besorgt sich ein Dutt-Styling-Set: Darin enthalten sind ein Dutt-Maker, ein Duttkissen und Haarspangen. Und los geht’s!

Dutt-Frisuren – die schönsten Looks zum Nachstylen

Ob messy-zersaust, romantisch-geflochten oder mit Haar-Accessoires aufgepeppt – den Dutt gibt es in unzähligen Variationen. Keine Frisur ist wandelbarer als der Haarknoten. Wir zeigen euch unsere Favoriten und erklären, wie ihr den Look ganz easy nachstyeln könnt. Klickt euch durch unsere Bildergalerie und lasst euch von den schönsten Dutt-Frisuren inspirieren.

Dutt-Frisuren

Ballerina-Dutt

Der Ballerina-Knoten ist der Klassiker unter den Dutt-Frisuren und nahezu für jedes Haar geeignet. Einzige Voraussetzung: Für den Dutt braucht ihr mindestens schulterlanges Haar.

Und so geht’s:

  1. Die Haare streng nach hinten kämmen, zu einem hohen Pferdeschwanz binden und mit einem Haargummi fixieren.
  2. Den Zopf eindrehen, zu einer Schnecke formen und mit Haarklammern oder Bobby Pins feststecken.
  3. Als Finish etwas Glanzspray aufsprühen. Das sorgt für einen edlen Touch!

Wer von Natur aus dünne oder kürzere Haare hat, kann den Bun mit einem Dutt-Kissen pimpen. Das dauert zwar ein wenig länger, schummelt aber jede Menge Volumen und sieht auch noch ordentlicher aus.

Messy Bun

Statt akkurat und streng gestylt, überzeugt der Messy Bun mit einem lockeren Styling. Die Devise lautet: Je unordentlicher die Haare sitzen, desto besser. Das Styling wirkt, als wäre man gerade erst aufgestanden und hätte sich mal eben locker die Haare hochgesteckt – undone eben. Wir erinnern uns an jene Situationen, in denen wir die Mähne locker hochzwirbeln, bevor wir unter die Dusche steigen und anschließend über die gelungene Frisur staunen.

Und so geht’s:

  1. Der Bun gelingt am besten mit ungewaschenem Haar. Alternativ etwas Sea Salt Spray oder Trockenshampoo in die Längen geben.
  2. Nun die Haare locker am Hinterkopf oder im Nacken zusammennehmen, zu einem Dutt formen und mit Bobby Pins oder einem Gummi befestigen.
  3. Für den Undone Touch einzelne Strähnen herausziehen und mit einer Stylingcreme definieren. Haarspray drüber, fertig!

Low Bun

Im Vergleich zum Ballerina Dutt, sitzt der Low Bun tief im Nacken und kann sowohl elegant als auch undone getragen werden. Eine besonders edle Variante des tiefsitzenden Dutts ist der Chignon. Auch Meghan Markle liebt den Chignon. Wirkt edel und unkompliziert zugleich – die perfekte Everyday-Frisur!

Und so geht’s:

  1. Für den Nacken-Dutt oder Chignon die Haare straff nach hinten kämmen.
  2. Die Längen nun locker zu einem Knoten eindrehen und mit Haarnadeln fixieren.
  3. Wer mag, verwendet ein Duttkissen und dreht einige Strähnen mit dem Lockenstab ein.

Hier findet ihr weitere 18 Styling-Varianten für den Low Bun.

Top Knot

Wer sein rundes Gesicht strecken möchte, der versucht es mal mit den Topknot oder auch High Bun. Der Dutt lässt sich nicht nur ratzfatz stylen, er erweist sich nebenher auch noch als wind- und wetterfest. Ein paar Accessoires, Haarklammern oder Bänder verleihen den Dutt im Nu ein cooles Upgrade.

So geht’s:

  1. Die Haare nach oben kämmen und weit oben am Scheitel zu einem strengen oder messy Pferdeschwanz binden.
  2. Längen anschließend eindrehen und feststecken.

Geflochtener Dutt

Klassisch kann jeder! Für den besonderen Dreh sorgt ein Dutt mit Flechtelement. Drei Ideen:

  1. Hierfür etwa einen hohen Pferdeschwanz binden, die Haare flechten und zum Knoten eindrehen. Das Zopfende wird mit Haarnadeln fixiert.
  2. Auch beliebt: Die Haare vom Ansatz nach hinten zum französischen Zopf flechten und ab der Mitte zum Dutt einrollen.
  3. Profis trauen sich die Haare am Hinterkopf vom Nacken her nach oben hochzuflechten – der Upside Down Bun.

Half-Bun

Eine besondere Variante des Dutts ist der Half-Bun. Hierfür nur das Deckhaar zum Dutt drehen und die restlichen Haare offen lassen.

Und so geht’s:

  1. Das Deckhaar zum Haarknoten drehen und mit einem Haargummi fixieren.
  2. Die restlichen Haare offen lassen.
  3. Etwas Haarspray sorgt für Halt.

Space Buns

Dieser Look ist das Must-have unter den Festival-Frisuren: Space Buns. Statt nur einem Haarknoten, schmücken den Schopf gleich zwei Schnecken!

Und so geht’s:

  1. Für mehr Grip einen Klecks Haargel in den Handflächen verreiben und in den Längen verteilen.
  2.  Nun einen Mittelscheitel ziehen und die Haare in zwei Partien teilen.
  3. Jede Partie streng nach oben kämmen, zu einer Schnecke zwirbeln und mit Klammern feststecken. Bei Bedarf Haarspray verwenden.

Ihr seid auf der Suche nach weiteren Ideen für Frisuren? Hier findet ihr Hochsteckfrisuren für kurze Haare, Frisuren unter 10 Minuten, Frisuren für lange Haare, Frisuren mittellang und noch mehr Kurzhaarfrisuren.

Wenn ihr euch mit anderen über Frisuren und Haarpflege austauschen wollt, dann schaut doch mal in unsere Community.

Source: https://www.brigitte.de

Die Welt geht unter – zumindest im Internet. Wieso es online aktuell derart viele Falschnachrichten gibt. Und wie man damit umgehen sollte. SN/DOPSCH Einige der Falschnachrichten zu Corona. Ausgangssperren in ganz Österreich. Und wenn nicht in ganz Österreich, dann zumindest in Wien. Parallel schließen alle Geschäfte. Also auch Lebensmittelläden, Apotheken, Postfilialen. Kein heimischer Politiker stellte bislang Ausgangssperren in den Raum. Und Regierung wie Behörden machten klar, dass die Grundversorgung durch Supermärkte etc. gewährleistet bleiben wird. Dennoch verbreiteten sich solche Informationen in den vergangenen Tagen online wie ein Buschfeuer. Falschnachrichten sind beileibe kein neues Phänomen. Doch was seit dem Ausbruch des Coronavirus in den sozialen Medien los ist, übertrifft alles bisher da Gewesene. Das französische Gesundheitsministerium sah sich sogar veranlasst, klarzustellen, dass Kokainkonsum nicht gegen Covid-19 hilft, so wie im Web verbreitet. Und auch Innenminister Karl Nehammer warnte am Freitag neuerlich vor Fake News. Wieso schwappt die Fake-News-Welle gerade dieser Tage derart hoch? Und wie soll man mit der Welle umgehen? Mehrere Faktoren spielten hier zusammen, schildert Michael Roither, Professor für digitale Medien und Kommunikation an der FH Burgenland. Es gebe zum einen Quellen, die Falschnachrichten bewusst verbreiteten. Und zwar aus einer Agenda heraus. Diese könne politisch motiviert sein oder wirtschaftliche Hintergründe haben. “Wenn ich irgendwelche Fake News rausballere, sammle ich Klicks und somit Werbegeld.” Es gebe aber auch Onlinetrolle, die bewusst Unfrieden stiften wollten. “Um damit die eigene Psychohygiene zu befriedigen.” Eine Vielzahl an Falschnachrichten entstehe aber nicht aus Absicht. Vielmehr würden Informationen falsch interpretiert, überhöht, verzerrt. Dahinter stehe zutiefst Menschliches: Zum einen hätten Menschen gerade in Zeiten von starkem Druck den Wunsch, sich auszutauschen. Zum anderen sei in solchen Phasen die Kommunikation mit Bekannten besonders wichtig. Denn da seien Vertrauen und Glaubwürdigkeit höher. “Doch wenn sich das hochschaukelt, führt das zu jener Hysterie in WhatsApp-Gruppen, die wir dieser Tage beobachten”, ergänzt Roither. Und der Medienexperte hat auch einen Rat, wie man mit der Hysterie umgehen soll. Trudelten etwa via WhatsApp Fake News aus dem Bekanntenkreis ein, sollte man diese nicht ignorieren, sondern sie hinterfragen und gegebenenfalls aufklärend wie beruhigend einwirken. Aber was ist mit all jenen Informationen, die über Plattformen wie Facebook einprasseln? Biologieprofessor Carl Bergstrom rief dieser Tage gar zum Medienfasten auf. “Ich würde nicht zum Fasten raten, aber zu gesunder Ernährung”, sagt Roither. Man sollte schlicht nur vertrauenswürdige Quellen wählen. Das seien zum einen die offiziellen Kanäle, zum anderen aber auch seriöse Medien: “Guter Journalismus ist jetzt besonders wertvoll.” Wer sich hingegen im Internet verliere, tue seiner Psyche nichts Gutes. Könne man der Versuchung dennoch nicht widerstehen, sollte man die gefundenen Fakten zumindest gegenchecken, rät Roither. Oft könnte Googeln schon reichen. Zudem gibt es eigene Faktencheck-Seiten wie correctiv.org oder mimikama.at. “Unsere Mitarbeiter arbeiten derzeit rund um die Uhr”, schildert Andre Wolf, Sprecher und Inhalts-Manager von mimikama. Und auch er hat einen ähnlichen Rat wie Michael Roither: “Es ist derzeit besonders wichtig, den Informationskonsum zu entschleunigen – und auf die Quellen zu achten.”

Quelle: https://www.sn.at/panorama/medien/luegen-im-netz-schueren-die-coronapanik-84804109 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2020

Gönnt eurem Haar eine Pause und lasst es ausfetten. Gerade jetzt ist der Zeitpunkt ideal. Und wenn man sich doch mal blicken lassen muss, verraten wir die besten Frisuren zum Kaschieren. 

Auch unser Haar braucht mal eine Pause. Das merkt man spätestens, wenn unsere Kopfhaut trotz regelmäßigem Haarewaschen schnell fettig aussieht. Der Grund? Das Waschen regt die Talgproduktion an; die Talgdrüsen versehen die Kopfhaut und den Haaransatz automatisch mit einer dünnen, schützenden Fettschicht. Das traurige Resultat: fettige Haare. 

Die gute Nachricht ist, dass man dieses Problem wieder beheben kann, indem man die Haare ganz bewusst ausfetten lässt und einige Tage nicht wäscht. Also, Finger weg von Shampoo und Co.! Das Ausharren lohnt sich, denn nach der Pause fettet der Ansatz langsamer nach und die Längen sehen kräftiger und gesünder aus. Bingo! Damit ihr die Zeit mit fettigen Haaren ohne Probleme übersteht, verraten wir euch die vier schönsten Frisuren zum Kaschieren, wenn man sich doch mal zeigen muss. 

1. Sleek Low Ponytail

In den ersten Tagen, wenn die Haare noch nicht ganz so fettig und strähnig sind, eignet sich der Sleek Ponytail besonders gut. Für diese Frisur wird normalerweise eine Menge Haarspray verwendet, um den glatten Look zu erzielen. Doch auf das können wir verzichten, da uns nun der leicht fettige Ansatz gerade recht kommt. Einfach das Haar streng zurückkämmen und im Nacken zusammenbinden. Easy!

2. Mohawk Braids

Bei dieser Frisur ist ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt, doch das Endergebnis lohnt sich – versprochen. Für den Mohawk Braid greift man sich die obere, vordere Haarpartie und fängt an zu flechten. Dabei nimmt man von der Seite immer wieder eine Strähne auf und legt sie über die mittlere Strähne. Ist man am Hinterkopf angekommen, nimmt man sein komplettes Haar auf und bindet es mit dem geflochtenen Part zu einem Zopf zusammen – fertig!

3. Zopf mit Haarreif

Wenn nach einigen Tagen die Haare schon ziemlich fettig sind, müssen wir für ein Ablenkungsmanöver sorgen. Unser Alibi: Haaraccessoires. Gerade Haarreife eignen sich wunderbar, um einen fettigen Ansatz zu kaschieren und den Fokus auf das modische Accessoire zu lenken. Mission erfüllt! 

4. Haartuch

Wenn alle Stricke reißen, kommt das Tuch zum Einsatz – für diejenigen, die es wirklich nicht mehr aushalten und ihre Haare am liebsten verstecken wollen. Die modische Lösung? Der Tuch-Trend aus den 90ern, der dankenswerterweise wieder in ist. Das Tuch einfach zu einem Dreieck falten, die breite Seite kurz nach der Stirn mittig auflegen und die Enden unter den Haaren verknoten. Und schon sind alle Probleme wie in Luft aufgelöst. 

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Happy Birthday, Elizabeth II: Die Queen hat einen charakteristischen Look, der seit Jahrzehnten unverändert ist – im Video seht ihr, welches Beauty-Tricks für sie unverzichtbar sind!

Happy Birthday, Elizabeth II: Die Queen hat einen charakteristischen Look, der seit Jahrzehnten unverändert ist – im Video seht ihr, welches Beauty-Tricks für sie unverzichtbar sind!

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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Vom Boxring aus eroberte die Frisur den Streetstyle: Die Boxer Braids sind sportlich, lässig und stylisch zugleich! Hier erfährst du, wie die Flechtfrisur gelingt!

Ursprünglich waren die Boxer Braids als Kampfsportfrisur populär, boxten sich aber ihren Weg bis hoch auf die Catwalks …

So stylst du die Boxer Braids

  1. Kämme deine Haare gründlich und ziehe anschließend mit einem Stilkamm einen Mittelscheitel bis zum Nacken.
  2. Unterteile die Haare jeweils in zwei gleichgroße Partien.
  3. Binde einen Haarstrang zurück, damit er nicht stört.
  4. Am besten starten Rechtshänder mit der rechten Seite und Linkshänder mit der linken. Beginne mit dem Flechten, indem du eine Strähne vom Stirnansatz in drei dünne Strähnen teilst. Lege die rechte Strähne über die mittlere und anschließend die linke über die nun neu entstandene mittlere (klassisches Flechten). Danach fährst du, wie beim Französischen Zopf, fort: Peu à peu werden weitere Haare pro Strähne dazu genommen und eingeflochten.
  5. Sobald du bis zum Nacken geflochten hast, kannst du dich entscheiden, ob du den Zopf bereits an dieser Stelle zusammenbinden möchtest oder noch weiter bis zu den Haarspitzen vollenden möchtest. Befestige den Zopf mit einem dünnen, farblich passenden Haargummi.
  6. Verfahre auf der nächsten Seite genauso. Und schon sind die schicken Boxer Braids fertig!
  7. Am Schluss werden die Boxer Braids mit etwas Haarspray fixiert.

Tipp: Achte darauf, dass die Flechtfrisur jeweils im gleichen Abstand zu Ohr und Mittelscheitel geflochten wird.

Wem stehen die Boxer Braids?

  • Boxer Braids, die auch unter dem Namen “Dino Braids” oder auch “Pigtails” bekannt sind, stehen jedem, der mindestens mittellanges Haar hat.
  • Die Frisur macht überall einen guten Look, ob beim Sport, im Alltag oder gar auf den Laufstegen! Selbst Prominente wie Olivia Palermo, Katy Perry oder Chiara Ferragni beweisen, dass die Boxer Braids ausgehtauglich sind.
  • Wer den sportlichen Ausdruck der streng geflochtenen Zöpfe mit einem femininen Outfit kombiniert, legt einen interessanten Stilbruch hin, der garantiert alle Blicke auf sich zieht!

Auf der Suche nach weiteren Frisurideen? Wie wäre es mit der Wasserwelle oder dem Half Bun? Weitere Inspiration zum Flechten findest du hier bei unseren Inspirationen zum Thema einfache Flechtfrisuren.

Wenn du dich mit anderen über Frisuren und Haarpflege austauschen möchtest, dann schaue doch mal in unsere Community.

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Es könnte so einfach sein: Am Abend schnell unter die Dusche springen und das Gesicht wird direkt mit gewaschen. Warum du aber genau das unbedingt vermeiden solltest, verraten wir dir im Video!

Es könnte so einfach sein: Am Abend schnell unter die Dusche springen und das Gesicht wird direkt mit gewaschen. Warum du aber genau das unbedingt vermeiden solltest, verraten wir dir im Video!

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