Gesundheit & Ernährung

Ob Backhendl, Käsespätzle oder Schmorfleisch: Unsere Rezepte für deftiges Essen aus der Alpenküche sind echte Genussgipfel-Stürmer.

Ob Backhendl, Käsespätzle oder Schmorfleisch: Unsere Rezepte für deftiges Essen aus der Alpenküche sind echte Genussgipfel-Stürmer.

Source: https://www.brigitte.de

Wir lieben Hackfleisch, weil es ein echtes Allround-Talent in der Küche ist und gleichzeitig so lecker schmeckt! Bei der Zubereitung gibt es jedoch einen Fallstrick, mit dem ihr das Essen ruinieren könnt – wir verraten euch, wie ihr ihn vermeidet.

Ob für Frikadellen, Bolognese oder gefüllte Paprika – Hackfleisch ist Bestandteil zahlreicher Gerichte und landet häufig auf unserem Speiseplan, weil es schnell und vielseitig zubereitet werden kann. Beim Anbraten von Hack gibt es jedoch einen Fehler, mit dem ihr den Geschmack verderben könnt …

Das solltet ihr bei der Verwendung von Hackfleisch beachten

Der Begriff Hackfleisch stammt von früher, als das Fleisch noch mit einem Messer fein gehackt wurde. Heutzutage wird es durch einen Fleischwolf gedreht: Weil das rohe Hack dadurch eine größere Oberfläche hat, kann es schneller verderben als Fleisch am Stück. Aus diesem Grund ist frisches Hackfleisch auch mit einem Verbrauchsdatum versehen und darf nur am Tag seiner Herstellung verkauft werden. Frisches Fleisch erkennt man an seiner roten Farbe, aber auch am Geruch: Wenn das Hack einen süßlichen Geruch aufweist, sollte man es nicht mehr essen.

Da Fett ein Geschmacksträger ist, empfiehlt es sich, zu Hackfleisch mit einem hohen Fettgehalt zu greifen, zum Beispiel zu Schweinehack mit 35 Prozent Fett. Gemischtes Hack besteht jeweils zur Hälfte aus Schweine- und Rinderhack und hat einen Fettanteil von maximal 30 Prozent, während beispielsweise Lammhackfleisch deutlich magerer ist.

Hackfleisch anbraten: Diesen Fehler machen fast alle

Ihr habt frisches Hack mit einem hohen Fettanteil gekauft, aber der Geschmack eures Essens lässt trotzdem zu wünschen übrig? Das könnte daran liegen, dass ihr das Fleisch zum Anbraten direkt aus dem Kühlschrank genommen habt und es kalt in der Pfanne landet: Auf diese Weise verliert das Hackfleisch nämlich sämtliche Flüssigkeit, wird trocken und erhält eine gummiartige Konsistenz. Besser ist es, Gehacktes etwa 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung bei Zimmertemperatur zu lagern und dann anzubraten.

Für ein optimales Ergebnis sollte man Hackfleisch immer mit etwas Butterschmalz zubereiten und das Fleisch mit einem Kochlöffel in der Pfanne zerkleinern, sodass es krümelig wird. Die Röststoffe bilden sich am besten, wenn das Gehackte bei starker Hitze mehrere Minuten braun angebraten wird. Hackfleisch sollte auf mindestens 70 Grad erhitzt werden, damit alle Keime abgetötet werden. Zum Schluss kann es mit Salz und Pfeffer gewürzt und nach Belieben weiterverarbeitet werden.

Bei uns findet ihr leckere Hackfleisch-Rezepte und wir erklären, was ihr beachten müsst, wenn ihr Hackfleisch einfrieren oder Hackfleisch auftauen wollt. Dann kann bei eurem nächsten Hackbraten oder Chili con Carne nichts mehr schiefgehen!

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Mit diesem Frühstück startet ihr gesund in den Tag: Leckere Rezepte von Obstsalat und Acai-Bowl über Himbeer-Porridge bis hin zum Karotten-Smoothie ist alles dabei!

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