Gesundheit & Ernährung

Ihr sucht noch Food-Inspiration für die kommende Woche? Wir verraten euch unsere Lieblingsrezepte für euren Essensplan vom 12. bis 18. April. Ob Pasta oder Salat, vegetarisch oder mit Fleisch – hier ist für alle etwas dabei!

Der Wocheneinkauf steht an, aber ihr seid noch unentschlossen, welche Gerichte ihr in den nächsten Tagen zubereiten wollt? Kein Problem, mit unserem Essensplan könnt ihr eure Mahlzeiten ganz einfach vorplanen – wir haben leckere Rezepte für euer Mittag- oder Abendessen zusammengestellt.

Meal Planning: Der Wochenplan vom 12. bis 18. April

Montag: Würziger Bohneneintopf

Würziger Bohneneintopf mit Ei

Die neue Woche beginnen wir mit einem deftigen Eintopf aus weißen Bohnen, Porree und Eiern. Für die Würze sorgen unter anderem Koriander, Dill und Harissa – vegetarisch lecker! Zum Rezept: Würziger Bohneneintopf mit Ei

Dienstag: Gebratener Spargel mit Avocado

Gebratener Spargel mit Avocado, Tofu & Chili-Soja-Soße

Mit diesem veganen Rezept läuten wir den Frühling ein: Grüner Spargel wird von Tofu und Avocado flankiert, dazu servieren wir eine Chili-Soja-Soße, die dem Gericht eine asiatische Note verleiht. Zum Rezept: Gebratener Spargel mit Avocado, Tofu & Chili-Soja-Soße

Mittwoch: Pasta Pomodoro

Pasta Pomodoro

Diese Pasta ist ein echtes Allround-Talent: Das Grundrezept ist vegan, ihr könnt das Gericht aber ganz nach Belieben auch vegetarisch (mit Parmesan-Croûtons als Topping) oder mit Fleisch (in diesem Fall Salsiccia-Bällchen) zubereiten – so ist für jeden etwas dabei! Zum Rezept: Pasta Pomodoro

Donnerstag: Gefüllte Hähnchenfilets mit Spargel

Gefüllte Hähnchenfilets mit Spargel und Bärlauch-Gremolata

Sowohl Spargel als auch Bärlauch haben gerade Saison, in diesem Rezept werden sie vereint und mit Hähnchenfilets serviert. Das Fleisch füllen wir mit einer Ricotta-Bärlauch-Creme – einfach unwiderstehlich! Zum Rezept: Gefüllte Hähnchenfilets mit Spargel und Bärlauch-Gremolata

Freitag: Seelachs aus dem Ofen

Seelachs aus dem Ofen

Ein entspanntes Gericht für den Start ins Wochenende: Das bunte Gemüse, bestehend aus Sellerie, Paprika und Lauch, sowie der Fisch schmoren verpackt im Ofen, dazu gibt es Baguette. Das Rezept stammt aus dem BRIGITTE Balance-Konzept und ist in nur 30 Minuten fertig. Zum Rezept: Seelachs aus dem Ofen

Samstag: Ravioli mit Spargel und Basilikum-Öl

Ravioli mit Spargel und Basilikum-Öl

Ravioli selber machen ist gar nicht so schwer, wie man denkt und perfekt für eine längere Koch-Session am Wochenende geeignet. Hier bereiten wir sie vegetarisch, mit einer Spargel-Mascarpone-Füllung, zu und beträufeln sie zum Schluss mit Basilikum-Öl. Zum Rezept: Ravioli mit Spargel und Basilikum-Öl

Sonntag: Brathuhn mit Zitronengras-Ingwer-Marinade

Brathuhn mit Zitronengras-Ingwer-Marinade

Hähnchen auf exotische Art: Das Brathuhn wird mit Lauchzwiebeln, Zitronengras, Ingwer und Limettensaft mariniert und schmort anschließend im Ofen. Tipp: Das Fleisch am besten über Nacht in der Marinade ziehen lassen, damit die Würze gut einzieht. Zum Rezept: Brathuhn mit Zitronengras-Ingwer-Marinade

Source: https://www.brigitte.de

Frischer Bärlauch hält sich im Kühlschrank nur wenige Tage, deshalb erfahrt ihr hier, wie ihr Bärlauch einfrieren und somit das ganze Jahr über verarbeiten könnt.

Bärlauch einfrieren: So geht’s

Zunächst muss der Bärlauch gründlich gewaschen und die Stiele entfernt werden. Dann solltet ihr ihn vorsichtig trocken tupfen. Beim Einfrieren habt ihr drei Möglichkeiten:

  • Bärlauch einfrieren im Gefrierbeutel: Ihr könnt den Bärlauch im Ganzen in Gefrierbeutel oder -dosen geben und luftdicht verschließen.
  • Bärlauch in Eiswürfelbehältern einfrieren: Wenn ihr den “wilden Knoblauch” lieber portionsweise im Tiefkühler aufbewahren wollt, könnt ihr ihn klein hacken und in die Kammern einer Eiswürfelform füllen. Diese gießt ihr dann mit Wasser auf und friert sie wie Eiswürfel ein.
  • Pürierten Bärlauch einfrieren: Alternativ kann man Bärlauch auch in einem Mixer pürieren und dann in Portionen ins Gefrierfach geben. Wer mag, kann die Würfel anstatt mit Wasser auch mit Öl oder geschmolzener Butter aufgießen.

Eingefrorener Bärlauch ist etwa sechs Monate haltbar. Am besten friert ihr ihn frisch ein, also direkt nach dem Pflücken oder dem Kauf, damit er möglichst wenig an Geschmack verliert. Das Trocknen von Bärlauch ist aus diesem Grund nicht zu empfehlen – das würzige Aroma bleibt auf diese Weise nicht erhalten.

Bärlauch haltbar machen

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, Bärlauch über einen längeren Zeitraum zu konservieren. Ihr könnt beispielsweise Bärlauchpesto, Bärlauchbutter und Bärlauchöl herstellen. Für Letzteres gebt ihr Bärlauchblätter in ein verschließbares Gefäß und füllt es mit Olivenöl auf. Lasst es etwa vier Wochen lang ziehen, danach könnt ihr es beispielsweise für Salate verwenden. 

Bärlauch einfrieren: Warenkunde

Bärlauch ist mit Zwiebeln und Knoblauch verwandt – dadurch erklärt sich auch sein würzig-scharfer Geschmack. Bärlauchsaison ist im Frühjahr, sie beginnt im März und dauert bis Ende Mai. Beim Sammeln muss man Vorsicht walten lassen, denn es besteht Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen, Herbstzeitlose und Aronstab. Bärlauch erkennt man, indem man die Blätter zwischen den Händen zerreibt: Riechen sie nach Knoblauch, habt ihr die richtige Pflanze erwischt.  

Bei uns findet ihr weitere Tipps rund um das Thema Kräuter einfrieren und wir verraten euch leckere Bärlauch-Rezepte.

Source: https://www.brigitte.de

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