Rezepte

1 2 3 44

Ob Backhendl, Käsespätzle oder Schmorfleisch: Unsere Rezepte für deftiges Essen aus der Alpenküche sind echte Genussgipfel-Stürmer.

Ob Backhendl, Käsespätzle oder Schmorfleisch: Unsere Rezepte für deftiges Essen aus der Alpenküche sind echte Genussgipfel-Stürmer.

Source: https://www.brigitte.de

Wir lieben Hackfleisch, weil es ein echtes Allround-Talent in der Küche ist und gleichzeitig so lecker schmeckt! Bei der Zubereitung gibt es jedoch einen Fallstrick, mit dem ihr das Essen ruinieren könnt – wir verraten euch, wie ihr ihn vermeidet.

Ob für Frikadellen, Bolognese oder gefüllte Paprika – Hackfleisch ist Bestandteil zahlreicher Gerichte und landet häufig auf unserem Speiseplan, weil es schnell und vielseitig zubereitet werden kann. Beim Anbraten von Hack gibt es jedoch einen Fehler, mit dem ihr den Geschmack verderben könnt …

Das solltet ihr bei der Verwendung von Hackfleisch beachten

Der Begriff Hackfleisch stammt von früher, als das Fleisch noch mit einem Messer fein gehackt wurde. Heutzutage wird es durch einen Fleischwolf gedreht: Weil das rohe Hack dadurch eine größere Oberfläche hat, kann es schneller verderben als Fleisch am Stück. Aus diesem Grund ist frisches Hackfleisch auch mit einem Verbrauchsdatum versehen und darf nur am Tag seiner Herstellung verkauft werden. Frisches Fleisch erkennt man an seiner roten Farbe, aber auch am Geruch: Wenn das Hack einen süßlichen Geruch aufweist, sollte man es nicht mehr essen.

Da Fett ein Geschmacksträger ist, empfiehlt es sich, zu Hackfleisch mit einem hohen Fettgehalt zu greifen, zum Beispiel zu Schweinehack mit 35 Prozent Fett. Gemischtes Hack besteht jeweils zur Hälfte aus Schweine- und Rinderhack und hat einen Fettanteil von maximal 30 Prozent, während beispielsweise Lammhackfleisch deutlich magerer ist.

Hackfleisch anbraten: Diesen Fehler machen fast alle

Ihr habt frisches Hack mit einem hohen Fettanteil gekauft, aber der Geschmack eures Essens lässt trotzdem zu wünschen übrig? Das könnte daran liegen, dass ihr das Fleisch zum Anbraten direkt aus dem Kühlschrank genommen habt und es kalt in der Pfanne landet: Auf diese Weise verliert das Hackfleisch nämlich sämtliche Flüssigkeit, wird trocken und erhält eine gummiartige Konsistenz. Besser ist es, Gehacktes etwa 15 Minuten vor der Weiterverarbeitung bei Zimmertemperatur zu lagern und dann anzubraten.

Für ein optimales Ergebnis sollte man Hackfleisch immer mit etwas Butterschmalz zubereiten und das Fleisch mit einem Kochlöffel in der Pfanne zerkleinern, sodass es krümelig wird. Die Röststoffe bilden sich am besten, wenn das Gehackte bei starker Hitze mehrere Minuten braun angebraten wird. Hackfleisch sollte auf mindestens 70 Grad erhitzt werden, damit alle Keime abgetötet werden. Zum Schluss kann es mit Salz und Pfeffer gewürzt und nach Belieben weiterverarbeitet werden.

Bei uns findet ihr leckere Hackfleisch-Rezepte und wir erklären, was ihr beachten müsst, wenn ihr Hackfleisch einfrieren oder Hackfleisch auftauen wollt. Dann kann bei eurem nächsten Hackbraten oder Chili con Carne nichts mehr schiefgehen!

Source: https://www.brigitte.de

Mit diesem Frühstück startet ihr gesund in den Tag: Leckere Rezepte von Obstsalat und Acai-Bowl über Himbeer-Porridge bis hin zum Karotten-Smoothie ist alles dabei!

Mit diesem Frühstück startet ihr gesund in den Tag: Leckere Rezepte von Obstsalat und Acai-Bowl über Himbeer-Porridge bis hin zum Karotten-Smoothie ist alles dabei!

Source: https://www.brigitte.de

Leckere Grünkohl-Rezepte für jeden Geschmack: Ob klassisch-deftig oder modern und vegetarisch, als Salat oder Grünkohlsuppe – Grünkohl ist würzig, gesund und ein Alleskönner!

Leckere Grünkohl-Rezepte für jeden Geschmack: Ob klassisch-deftig oder modern und vegetarisch, als Salat oder Grünkohlsuppe – Grünkohl ist würzig, gesund und ein Alleskönner!

Source: https://www.brigitte.de

Ihr habt am Wochenende Lust auf frische Brötchen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen? Dann probiert unser einfaches Rezept für Blitz-Brötchen aus – der Teig ist im Handumdrehen gemacht und die Brötchen backen im Ofen, während ihr euch im Bad fertig machen könnt.

Wenn es morgens schnell gehen soll, sind frische Backwaren häufig keine Option, weil der Hefeteig noch eine Zeit lang ruhen muss. Nicht so bei diesem Rezept: Die Hefe wird nur mit Honig angerührt, der Teig geht dann später während des Backvorgangs im Ofen auf – herrlich unkompliziert! Wir verraten euch, wie die selbst gemachten Brötchen mit gerade einmal fünf Zutaten gelingen.

Blitz-Brötchen backen – so geht’s

Zutaten für 8 kleine Brötchen:

  • 1/2 Würfel Hefe
  • 2 TL flüssiger Honig
  • 1 TL Salz
  • 300 ml Wasser
  • 500 g Mehl

Zubereitungszeit: 35 Minuten

Zubereitung:

  1. Die Hefe und den Honig mithilfe einer Gabel vermengen. Anschließend Salz und Wasser hinzufügen und mit den Knethaken eines Handmixers nach und nach das Mehl unterrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
  2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig 7–8 gleich große Brötchen formen, die Teiglinge mit etwas Abstand zueinander auf das Blech legen und mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzen.
  3. Die Brötchen bei 200 °C Ober-/Unterhitze im Backofen für ca. 25 Minuten backen.

Tipp: Wer mag, bepinselt die Brötchen vor dem Backen mit etwas Wasser oder Eigelb und bestreut sie mit Mohn, Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen. Für Käsebrötchen einfach Reibekäse über die Teiglinge streuen.

Tipps und Tricks für eure Blitz-Brötchen

Für die Frühstücksbrötchen solltet ihr nur frische Hefe verwenden, da sich Trockenhefe nicht mit dem Honig anrühren lässt. Der Teig kann ganz leicht variiert werden: Anstelle von Weizenmehl könnt ihr beispielsweise auch zu Dinkelmehl greifen, bei Kindern kommen die Brötchen besonders gut an, wenn ihr Rosinen unter den Teig rührt. Wer lieber herzhaft isst, nimmt Röstzwiebeln – dann schmecken die Brötchen hervorragend in Kombination mit einem Dip und können zum Beispiel auch als Beilage zum Grillen gereicht werden.

Bei uns findet ihr viele weitere Backrezepte, unter anderem für Sonntagsbrötchen, sowie eine große Auswahl leckerer Frühstücksrezepte und Ideen für den Brunch – damit steht einem genussvollen Wochenende nichts mehr im Weg!

Source: https://www.brigitte.de

Ein Stück Schokokuchen am Morgen genießen und dabei noch schlau und schlank werden – unmöglich? Die Ergebnisse einer Studie sagen etwas anderes.

Wir haben es ja insgeheim schon lange vermutet, aber nun ist es endlich bestätigt: Schokolade ist ideal für einen guten Start in den Tag. Forscher der Universität von Syracuse in New York haben herausgefunden, dass sich Schoki positiv auf die kognitiven Fähigkeiten auswirkt und eurem Hirn damit einen zartbitteren Klapps in Richtung Hochleistung gibt. Gibt man dann noch Eier, die als absolute Power-Booster gelten, hinzu und bäckt einen Schokokuchen, bekommt man das ideale Frühstück … oder?

Hirndoping am Morgen: Mit Schokolade in den Tag

Das Ergebnis der Studie: Die Schokolade steigerte die Leistung der Teilnehmer deutlich. Von den 968 Personen, die dafür verschiedene Versuche durchliefen, zeigten diejenigen die besseren Resultate, die zuvor mit Schokolade “gedopt” worden waren. Sowohl das Arbeitsgedächtnis als auch das abstrakte Denken und das visuell-räumliche Gedächtnis funktionierten nach dem Genuss deutlich besser. Mit einem Stück Schokokuchen am Morgen könnt ihr einen ähnlichen Effekt erzielen.

Hier findet ihr die besten Rezepte für Schokoladenkuchen:

Positiver Nebeneffekt: Auch wenn es noch so absurd klingt, soll Schokoladenkuchen zum Frühstück – in Maßen genossen – beim Abnehmen helfen. Denn Schokolade ist nicht grundsätzlich schlecht für die Figur – auf den Zeitpunkt kommt es an. Wenn die Lust auf Süßes nämlich schon früh am Morgen gestillt wird, dämpft das die Lust auf Essen – vor allem auf Süßigkeiten und Schokolade – für den Rest des Tages. Das macht glücklich und erleichtert das Abnehmen, wie die Forscher in diesem Zusammenhang herausfanden.

Jeden Tag Schokoladenkuchen zum Frühstück?

Nein, leider nicht! Denn wie immer hat auch hier zu viel des Guten einen gegenteiligen Effekt, schließlich enthält Schokoladenkuchen jede Menge Zucker und einfache Kohlenhydrate. Das ist schlecht für die Zähne und macht auf Dauer dick. Dennoch: Geringe Mengen dunkler Schokolade am Tag sind in Ordnung, stillen den “Schokoschmacht” und schützen sogar das Herz-Kreislauf-System.

Probiert deshalb, immer mal wieder Zartbitterschokolade in euer gesundes Frühstück unterzubringen. Overnight-Oats mit Schokolade und Himbeeren oder mit Schokolade, Erdbeeren und Joghurt klingen doch auch extrem verführerisch, oder? Viele Rezepte für Overnight-Oats lassen sich durch dunkle Schokolade noch einmal veredeln. Gegen ein Stück Schokoladenkuchen zum Frühstück ist dann ab und zu absolut nichts einzuwenden. Eure innere Bridget Jones wird sich freuen!

Source: https://www.brigitte.de

Ein kalorienarmes Frühstück, das leicht ist und trotzdem satt macht – mit unseren Ideen für ein Frühstück unter 300 Kalorien startet ihr gut in den Tag.

Ein kalorienarmes Frühstück, das leicht ist und trotzdem satt macht – mit unseren Ideen für ein Frühstück unter 300 Kalorien startet ihr gut in den Tag.

Source: https://www.brigitte.de

Ihr habt Heißhunger auf etwas Süßes, möchtet aber gleichzeitig auf Zucker verzichten? Kein Problem, dann haben wir genau das Passende für euch: drei zuckerfreie Desserts, mit denen ihr ohne Reue naschen könnt!

Im Januar nehmen sich viele Menschen vor, sich gesünder zu ernähren und ihren Zuckerkonsum zu reduzieren. Mit unseren Rezepten aus der BRIGITTE Versuchsküche ist das kein Problem, denn sie kommen alle ohne Haushaltszucker aus. Stattdessen werden natürliche Süßungsmittel wie Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft verwendet – so können wir ganz einfach ohne schlechtes Gewissen naschen!

Waldbeer-Joghurt-Eis

Waldbeer-Joghurt-Eis
Der Joghurt steckt sowohl im Eis als auch in der Soße, gesüßt wird das Dessert mit Agavendicksaft.

Zutaten für 4 Portionen: 

  • 250 g TK-Waldbeerenmischung
  • 6-8 EL Agavendicksaft
  • 400 g Vollmilchjoghurt

Zubereitung:

  1. Gefrorene Beeren, 5 EL Agavendicksaft und 200 g Joghurt in einem hohen Mixbecher mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Püree sofort für etwa 30 Minuten in den Tiefkühler stellen.
  2. Inzwischen restlichen Joghurt und restlichen Agavendicksaft miteinander verrühren. 
  3. Aus der gefrorenen Beeren-Joghurt- Mischung Eiskugeln formen und zusammen mit der Joghurtsoße anrichten.

Schoko-Avocado-Creme

Schoko-Avocado-Creme
Die Schoko-Avocado-Creme ist nicht nur zuckerfrei, sondern auch noch vegan – das perfekte Dessert!

Zutaten für 3 Portionen:

  • 300 g Avocado (1 große oder 2 kleine)
  • 3 EL Kakaopulver
  • 3 EL Mandelmilch
  • 4 EL Ahornsirup
  • 1 Pr. Salz
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 1 EL gehackte Pistazien
  • evtl. 2 TL Kakaonibs

Zubereitung:

  1. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch von der Schale lösen.
  2. Avocado-Fruchtfleisch, Kakaopulver, Milch, Ahornsirup, Salz und Zimt mit dem Stabmixer zu einer feinen Creme pürieren.  
  3. Die Schokocreme in kleinen Schälchen anrichten. Eventuell kalt stellen. Kurz vor dem Servieren mit Pistazienkernen und eventuell Kakaonibs bestreuen. Etwas Kakaopulver darüberstäuben und die Schoko-Avocado-Creme servieren.

Himbeer-Joghurt-Sorbet

Himbeer-Joghurt-Sorbet
Das zuckerfreie Sorbet schmeckt ultimativ nach Sommer, ihr könnt es jedoch das ganze Jahr über genießen, da wir TK-Himbeeren verwenden.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 g TK-Himbeeren
  • 300 g Vollmilchjoghurt 
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 1 TL Vanillepulver
  • evtl. frische Himbeeren zum Garnieren

Zubereitung:

Die Himbeeren fünf Minuten antauen lassen und mit gut gekühltem Joghurt, Honig und dem Vanillepulver mit dem Stabmixer pürieren. In vorgekühlte Schälchen füllen und eventuell mit Himbeeren garnieren. Fertig!

Ihr sucht noch weitere zuckerfreie Rezepte? Dann empfehlen wir euch unsere Kuchen ohne Zucker sowie Plätzchen ohne Zucker – die sind gesund und trotzdem unwiderstehlich lecker!

Source: https://www.brigitte.de

Nudeln sind einfach zu kochen und schnell gemacht. Aber die meisten Menschen machen diese typischen Fehler, die sich leicht vermeiden lassen.

Nudeln kochen kann doch jeder. Denkste! Denn Nudeln kochen ist mehr als ein paar Spaghetti in einen Topf mit Wasser zu werfen und zehn Minuten zu warten. Den meisten Menschen passieren tatsächlich ein paar dieser Fehler, mit denen wir am Ende vor einem Teller matschiger Nudeln sitzen, die nicht schmecken. Passieren dir auch einiger dieser Fehler-Klassiker? Keine Panik, wir verraten, wie du sie vermeidest, damit dem Nudelglück nichts mehr im Wege steht.

Häufige Fehler beim Nudelkochen – und wie sie sich vermeiden lassen:

short_text_gallery

Nudeln kochen wie die Profis – erklärt im Video:

Source: https://www.brigitte.de

Wintergerichte müssen nicht deftig und schwer sein. Unsere Rezepte mit Gemüse von Lauch bis Fenchel beweisen: Wintergerichte können auch raffiniert sein!

Wintergerichte müssen nicht deftig und schwer sein. Unsere Rezepte mit Gemüse von Lauch bis Fenchel beweisen: Wintergerichte können auch raffiniert sein!

Source: https://www.brigitte.de

1 2 3 44
Ads