Leben & Familie

Linz
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Du willst deine Fettverbrennung anregen? Wir verraten dir die zehn besten Tipps, mit denen du den Stoffwechsel ankurbelst und überschüssige Kilos loswerden kannst.

Was passiert bei der Fettverbrennung im Körper?

Unsere Fettzellen speichern Energie – und das war in früheren Zeiten überlebensnotwendig. Denn früher gab es keinen vollen Kühlschrank, an dem wir uns zu jeder Zeit bedienen konnten. Hungerphasen waren völlig normal. Gab es nichts zu essen, zog der Körper die Energie aus den Reserven der Fettzellen. Durch den Überfluss an Nahrung und Bewegungsmangel sorgt dieser einst kluge Mechanismus heute aber vor allem für eines: Übergewicht.

Und als ob das nicht schon ärgerlich genug ist, bleibt die generelle Anzahl der Fettzellen bei einem erwachsenen Menschen immer gleich. Ist das Fettdepot leer, wird es zwar vom Körper abgebaut, allerdings bilden sich anschließend neue Zellen, die wieder Energie speichern. Um dauerhaft die Fettverbrennung anregen zu können, müssen wir deshalb weniger essen, als wir brauchen und gleichzeitig auf gesunde Lebensmittel setzen.

10 Tipps für eine bessere Fettverbrennung

Du willst deine Fettverbrennung anregen? Dabei helfen dir diese Tipps:

1. Welche Sportart kurbelt meine Fettverbrennung ordentlich an?

Am effektivsten ist häufiges und langes Ausdauertraining, etwa Laufen, Walking oder Schwimmen. Wichtiger als die Wahl des Sports ist aber der Trainingsplan. “Um möglichst viele Fettkalorien loszuwerden, sind drei bis vier Stunden pro Woche ideal”, empfiehlt Dr. Ramin Vafa vom Zentrum für Leistungsdiagnostik der Deutschen Sporthochschule Köln (pro-medal). “Das Pensum sollte man dabei vom Fitness-Level abhängig machen.” Anfängerinnen beginnen mit einer Viertelstunde, das Minimum für Trainierte liegt bei dreimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten, Fortgeschrittene sollten zuerst die Häufigkeit, dann die Dauer und zuletzt die Intensität steigern.

2. Ich powere mich beim Sport gern aus. Muss ich für eine effektive Fettverbrennung immer bei Puls 130 trainieren? 

Wer bis an die eigenen Grenzen geht, verliert nicht so viel Körperfett. “Am meisten Kalorien setze ich zwar in der Tat um, wenn ich ganz schnell laufe. Denn dadurch steigt der Energieverbrauch, und dank der negativen Kalorienbilanz nimmt man ab”, erklärt Sportexperte Vafa. “Allerdings greift der Körper dabei in erster Linie auf Kohlehydrate zurück. Will ich Fett verbrennen und gesundheitliche Benefits erzielen, muss ich einen individuell niedrigen Puls halten – 130 Schläge pro Minute ist aber nur ein Richtwert.” Fazit: Anfängerinnen sollten auf Dauer setzen, Trainierte dürfen die Intensität pushen und ihre Muskeln stärker beanspruchen, um die Fettverbrennung anzukurbeln.

3. Ich halte maximal eine halbe Stunde durch – bringt das überhaupt etwas für die Fettverbrennung? 

Laut Forschern ist ein Mini-Effekt drin, aber weder Kondition noch Fettverbrennung lassen sich auf diese Weise wirklich ankurbeln. “Hält jemand auch nach den ersten Trainingswochen nur eine halbe Stunde durch, stimmt das Tempo nicht”, glaubt Ramin Vafa. Besser: So laufen, dass man nicht völlig außer Puste gerät.

4. Unser Stoffwechsel braucht Sauerstoff für die Fettverbrennung – ist Sport im Freien effektiver?

Der Sauerstoff in der Atemluft reicht auch im Fitnessstudio. Aber draußen wird unser Immunsystem noch stärker stimuliert, und die Natur bietet mehr Abwechslung. So fällt es vielen leichter, Körperfett abzubauen.

5. Zuerst Krafttraining, dann Ausdauersport oder umgekehrt – was ist besser für die Fettverbrennung? 

Absolviert man erst sein Ausdauertraining, kommt der Stoffwechsel für Fett besser auf Touren. Andersherum aktiviert der Körper durch das Krafttraining nämlich zunächst einmal den Kohlehydratstoffwechsel.

6. Was sollte ich lieber vermeiden, wenn ich meine Fettverbrennung anregen möchte? 

Den Energieriegel vor dem Training zum Körperfett-Abbau. Und auch die Banane. Denn dann greift der Körper auf die Kohlehydrate im Blut zurück und geht nicht an die Fettspeicher.

7. Kann ich die Fettverbrennung ankurbeln, wenn ich hungrig trainiere? 

Eindeutig ja. Macht’s der eigene Biorhythmus mit, liefert vor allem Sport vor dem Frühstück einen hohen Fettumsatz. Trotzdem sollten Morgenmuffel beim Workout am Abend bleiben, weil sie dann leistungsfähiger sind. Tipp: Zwei Stunden vor dem Training nichts mehr essen. Und: Eine Diät muss man nicht machen.

8. Darf ich dann wenigstens nach dem Sport so richtig zuschlagen? 

Nach dem Training ist der Körper weiter mit dem Fettabbau beschäftigt. Nach dem Feierabend-Workout sollte man daher bei den Lebensmitteln auf Kohlenhydrate verzichten und auf Eiweiß setzen, um die Muskeln in ihrer Arbeit zu unterstützen. Statt Brot, Nudeln und Alkohol auf Gemüse, Fisch oder Fleisch sowie Käse setzen.

7 einfache Regeln für eine ges… Abnehmen (1245237)

9. Wie werde ich gezielt meinen Bauchspeck mithilfe der richtigen Ernährung los?

Leider nur schwer, auch wenn man mehr Eiweiß als Kohlenhydrate isst. Fett wird im ganzen Körper reduziert. Klar ist aber, dass zu viel Zucker, Weißmehl und Junkfood nicht nur die Blutfettwerte ansteigen lässt –es wächst auch der Bauchspeck. Außerdem wichtig: Stress abbauen, denn der fördert die Fetteinlagerung in der Körpermitte.

10. Obwohl ich abnehmen möchte, soll ich auf “gesunde” Fette in der Ernährung achten – passt das zusammen?

Unser Körper benötigt zur Gewinnung von Energie diese essentiellen Fettsäuren, die er selbst nicht herstellen kann. Die lebensnotwendige Linolsäure und die Alpha-Linolensäure stecken aber schon in einem Esslöffel Rapsöl täglich. Zudem können Omega-3-Fettsäuren wie eine Studie belegt die Fettverbrennung und den Fettabbau sogar unterstützen. Die stecken vor allem in Raps- und Olivenöl, Bio-Milchprodukten, Walnüssen, Leinsamen und fettem Fisch. Auch hier gilt: Eine Diät ist unnötig.

Extratipp: Du willst deinen Stoffwechsel anregen? Setze auf scharfe Gewürze!

Chili, Ingwer und Co. sind echte Fatburner: Sie können den Stoffwechsel anregen und sollten daher regelmäßig bei deinen Rezepten zum Einsatz kommen. Ingwer kannst du übrigens auch in Form von Tee als Fatburner einsetzen.

Du wünscht dir noch mehr Tipps zum Abnehmen? Schau doch mal in unsere Abnehmtipps, Abnehmen ohne Sport oder Abnehmen ohne Hunger!

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Müdigkeit nach dem Essen ist ein bekanntes Phänomen mit vielen Ursachen. Was dahinterstecken kann und welche Tipps dich fit machen, erfährst du hier.

Müdigkeit nach dem Essen – ein lästiges Phänomen

Wer kennt das nicht: Gerade haben wir noch quicklebendig das leckere Essen verspeist, überkommt uns danach auf einmal eine Müdigkeit, die unseren Körper regelrecht überfällt. Grundsätzlich ist es erst einmal nicht außergewöhnlich, müde zu werden, da unser Körper und im Speziellen unser Magen jetzt mit der Verdauung beschäftigt ist, was Energie kostet. Aber wieso kommt es so oft zu Müdigkeit nach dem Essen?

Mögliche Gründe für Müdigkeit nach dem Essen

Folgende Ursachen können vorliegen, wenn man nach dem Essen ständig müde ist:

  • Blut: Für die Verdauung der Lebensmittel nimmt unser Körper Blut und leitet es zum Magen, wo es für den Transport von Nährstoffen benötigt wird. Dadurch ist der Anteil an Blut in manchen Bereichen niedriger als gewöhnlich, sodass auch weniger Sauerstoff für das Gehirn vorhanden ist. In der Folge nehmen wir nach einer Mahlzeit eine Müdigkeit wahr.
  • Serotonin: Die Aminosäure Tryptophan wandelt der Körper im Gehirn zum Glückshormon Serotonin um. So bekommen wir gute Laune und sind weniger empfindlich für Schmerzen. Gleichzeitig sorgt der Botenstoff im Gehirn jedoch auch für eine gewisse Schläfrigkeit und wir werden eher müde. Mit welchen Lebensmitteln du Serotonin erhöhen kannst, erfährst du hier.
  • Zucker: Wer auf einfache Kohlenhydrate in Form von Fast Food bzw. Süßigkeiten setzt, sieht sich schneller mit dem Problem der Unterzuckerung konfrontiert. Zucker führt nämlich dazu, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, damit der Zucker in die Zellen überführt werden kann. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel jedoch wieder stark, sodass es bei manchen Menschen sogar zu einer Unterzuckerung kommen kann. Die Folgen lauten Heißhunger und fehlende Energie, die sich auch dadurch bemerkbar macht, dass man müde wird.

Auslöser Diabetes

Apropos Zucker: Wer an Diabetes leidet, sollte beim Thema Müdigkeit nach dem Essen besonders hellhörig werden. Gehen die Blutzuckerwerte nach dem Mahl durch die Decke, kann das auf Dauer der Gesundheit schaden. Allerdings messen viele Diabetiker ihren Blutzucker nicht nach dem Essen – deshalb bleiben solche kurzfristigen hohen Werte oft unentdeckt. Diabetiker, die häufig an Müdigkeit nach dem Essen leiden, sollten ihre Blutzuckerwerte deshalb noch engmaschiger kontrollieren.

Sanfte Yoga-Übungen zum Einsch… Schlafstörungen (1224344)

Müde nach dem Essen: Was kann ich tun?

Mit den folgenden Tipps kannst du Müdigkeit nach dem Essen vorbeugen:

  • Frühstück: Viele Menschen verzichten auf das Frühstück, um Kalorien zu sparen, doch im Verlauf des Tages fehlt ihnen die Energie und Heißhunger stellt sich ein, sodass oft ungesunde Lebensmittel konsumiert werden, die zusätzlich schlapp machen.
  • Bewegung: Nach einer Mahlzeit hilft es, sich zu bewegen. Du musst nicht gleich einen Marathon laufen, aber ein paar Schritte zu spazieren, versorgt dich mit frischer Luft und kann dich wieder wach machen.
  • Schlafen: Die Lösung kann so leicht sein – wer müde ist, der sollte zumindest kurz schlafen. Der Powernap nach der Mahlzeit hat schon vielen geholfen, gut durch den Tag zu kommen. Du solltest jedoch nicht länger als 20 Minuten schlafen, um danach wieder problemlos in den normalen Rhythmus überzugehen.
  • Gesund essen: Achte darauf, bewusst zu essen. Schlinge die Lebensmittel nicht zwischen Tür und Angel in dich hinein, sondern kaue sorgfältig und trinke auch regelmäßig Wasser. Verzichte vor allem mittags auf Lebensmittel wie Milchprodukte, Fleisch (z. B. Schwein oder Huhn), Fisch oder Getreideprodukte, die Tryptophan enthalten und dich somit ständig müde machen. Wenn du mit Müdigkeit nach dem Essen zu kämpfen hast, legst du dir deine große Mahlzeit vielleicht auf den frühen Abend, sodass du mittags fit bleibst und abends gut einschlafen kannst.

Wie du dir einfach einen gesunden Ernährungsplan erstellen kannst, erfährst du hier in unseren Tipps. Zudem zeigen wir dir, welche Bedeutung Makronährstoffe und Mikronährstoffe auf deine Ernährung haben. Alles zur Uhrumstellung erfährst du hier.

Wenn du dich mit anderen über Lebensmittel und die daraus resultierende Energie austauschen möchtest, schaue mal in unserer BRIGITTE Community vorbei.

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