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Die meisten Menschen bemühen sich zwar sehr, möglichst lieb und nett zu sein – doch leider steckt in uns allen ein Arschloch, so die Autorin Anja Niekerken. Warum und wie wir damit umgehen können, liest du hier.

Nicht erst seit Corona scheint es mit der Menschlichkeit den Bach runter zu gehen. In Amerika wurde vor Jahren ein Präsident gewählt, der von einer altruistischen Weltanschauung so weit entfernt ist wie meine Oma vom Bungeejumping … Und jetzt streiten sich auch noch Menschen in Deutschland ernsthaft um ein paar Rollen Klopapier … Wir scheinen nicht nur Coronaalarm zu haben. Wir haben auch noch Arschlochalarm …

Eines ist schon mal sicher: in Krisen werden wir eine konzentriertere Version unserer Selbst. Das kann besser oder schlechter sein. Je nachdem, wie wir grundsätzlich psychisch so aufgestellt sind. Um das festzustellen, braucht es im Grunde keine weltweite Pandemie. Da reicht schon die Teilnahme am normalen Straßenverkehr vollkommen aus und wir mutieren zu Vollidioten und Oberarschlöchern. Je nach Automarke haben wir dann die Vorfahrt eingebaut oder unseren Führerschein im Lotto gewonnen. Nicht umsonst weiß jeder genau, welche Geste gemeint ist, wenn vom Autofahrergruß die Rede ist.

Aber nicht nur auf den Straßen sind wir zum Nahkampf bereit. Wer in Großstädten zu den Stoßzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, weiß, das ist kein Spaß. Da werden Kinderwagen und Gehhilfen aktiv eingesetzt, um sich selbst Platz zu verschaffen. Ein respektvoller  Umgang miteinander sieht wahrlich anders aus. Dabei würde wohl kaum ein Mensch von sich behaupten respektlos zu sein. Ich habe zumindest noch nie jemanden getroffen, der von sich behauptet hat: “Klar, ich bin total respektlos und finde das super!”

Das Problem mit der Selbstwahrnehmung

Selbst Donald Trump ist nicht der Meinung respektlos zu sein. Erstaunlich, gibt es doch jede Menge Beweise, die das Gegenteil dokumentieren. Es muss also etwas mit unserer Selbstwahrnehmung zu tun haben. Selbst wenn wir noch so kritikfähig sind, unsere Psyche ist zunächst einmal darauf ausgelegt, unser Selbstbild positiv und stabil zu halten. Eine Grundvoraussetzung für geistige Gesundheit. Das heißt, wir haben alle ein Bild von uns Selbst. Dabei ist uns bis zu einem gewissen Punkt bewusst, dass es einen Unterschied zwischen “So bin ich” und “So wäre ich gern” gibt. Tatsächlich sehen wir uns mehr so, wie wir gern wären und blenden dazu ein paar Dinge aus der “So bin ich”-Realität aus.

Beispielsweise sehen wir uns in der Regel als umweltbewusste Menschen. Und wir tun auch einiges für die Umwelt. Das stimmt aber nur zu einem gewissen Teil. Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind, fahren die meisten von uns Auto, nutzen den Flieger und kaufen tierische Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter. Dabei wissen wir ganz genau, dass all das zu den top Umweltsünden gehört. Meistens begehen wir sie sogar täglich … Um jetzt aber nicht verrückt zu werden, denn in unserer komplexen Welt sind viele Dinge nicht so einfach, beschupst unsere Psyche uns. Wir rechtfertigen bestimmte Handlungen oder blenden sie komplett aus. Ein vollkommen normaler Vorgang, der uns bei unserem alltäglichen Psychoputz nicht auffällt. Zumindest nicht bei uns selbst. Bei anderen fällt er uns eher auf.

Bei Donald Trump zum Beispiel … Wie kann der Mann etablierte Journalisten als Fake News Produzenten diskreditieren? Was wäre denn für ihn die Alternative? Zugeben, dass er unrecht hat und dazu noch ein Vollhorst ist? Da ist es wesentlich leichter, den Fehler im Außen zu suchen … Bitte nicht falsch verstehen: Ich halte Donald Trump keinesfalls nur für ein Opfer seiner Psychohygiene. Das Beispiel passt einfach nur sehr gut.

Arschlochfalle Confirmation Bias

Unser Selbstbildschutzmechanismus ist aber nicht die einzige Arschlochfalle, in die wir immer mal wieder tappen. Eine weitere ist die sogenannte Bestätigungstendenz oder auch Confirmation Bias genannt. Übrigens der Lieblingsdenkfehler aller Verschwörungstheoretiker. Dieser Denkfehler beschreibt unsere menschliche Neigung unsere vorgefasste Meinung immer wieder zu bestätigen. Das heißt, wir suchen grundsätzlich nicht Argumente die unsere Meinungen und Ansichten widerlegen. Wir suchen grundsätzlich nach Bestätigung. Im ersten Moment scheint das gar nicht so dramatisch, aber auf den zweiten Blick offenbart sich die Hybris dieses Fehlers. Wir sind nämlich nicht bereit, neue Informationen, die nicht in unser vorgefertigtes Weltbild passen anzuerkennen. Im Gegenteil! Wir werten solche Informationen ab und versuchen sie zu widerlegen. Mit anderen Worten, wir glauben tendenziell nur das, was wir auch glauben wollen. Das ist leider nicht nur bei Donald Trump so …

Dieser Fehler in unserem Psychosystem gehört zu den sogenannten Heuristiken. Im Grunde handelt es sich um Denkabkürzungen, die in der Regel auch sehr gut funktionieren. Manchmal aber eben auch nicht …

Das kannst du deinem inneren Arschloch entgegensetzen

Was aber nun tun, um selbst nicht andauernd zum Arschloch zu mutieren? Wichtig ist vor allem, sich seiner kleinen und auch großen Schwächen bewusst zu sein. Wir müssen uns ja nicht auf den Marktplatz stellen und sie lauthals heraus posaunen. Es reicht vollkommen aus, selbst mit ihnen Frieden zu schließen. Ein liebevoller Blick auf die eigenen Fehler lässt uns mit den Fehlern anderer Menschen viel entspannter umgehen. Und den täglichen Nervkram nicht allzu ernst zu nehmen ist auch eine ganz passable Idee. Denn mal ehrlich, wie wichtig ist es tatsächlich, wenn wir uns an der Supermarktkasse über den trödelnden Rentner oder den drängelnden Youngster aufregen? Das ist doch nach 10 Minuten Schnee von gestern. Ein wenig heitere Gelassenheit steht uns auf jeden Fall gut zu Gesicht.

Du möchtest mehr über dein inneres Arschloch erfahren? In ihrem Buch “Die Kunst, kein Arschloch zu sein – Gelassen bleiben, wenn andere durchdrehen” verrät Leadership Coach Anja Niekerken, wo die Arschlochfallen im Alltag lauern und mit welchen Tricks wir ganz leicht auf die Arschlochbremse treten können.

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Spargel schälen und kochen ist ganz einfach – mit den Tipps der Koch-Profis aus der BRIGITTE-Küche. Wir zeigen es euch Schritt für Schritt im Video.

Spargel schälen und kochen ist ganz einfach – mit den Tipps der Koch-Profis aus der BRIGITTE-Küche. Wir zeigen es euch Schritt für Schritt im Video.

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Die Restaurants haben zu, das heißt: Auch am Wochenende müssen wir selbst kochen. Aber was? Die Köchin Verena Lugert hat jeden Tag eine neue Idee. Schnell und einfach. Gut für Leib und Seele.
Source: www.spiegel.de

Die Coronakrise hat uns alle erschüttert und schon jetzt jede Menge Kraft gekostet – doch es gibt einen guten Grund, auf Besserung zu hoffen.

Zugegeben: Es ist schwer, sich in einer Situation wie der Coronakrise auf das Positive zu besinnen. Wir wissen nicht, wie lange uns das Virus noch beschäftigen wird. Wir wissen nicht, wie groß der Schaden für uns alle ausfallen wird. Und wir wissen nicht einmal, ob wir alles richtig machen … Dafür wissen wir, dass weltweit bereits mehr als 100.000 Menschen an dem Virus gestorben sind, mehrere Millionen ihren Job verloren haben und sicherlich ähnlich viele Träume geplatzt sind. Dummerweise gibt uns Verzweiflung keine Kraft – doch gerade die brauchen wir jetzt mehr denn je. 

Um der um sich greifenden Angst und Verzweiflung etwas entgegenzusetzen, hat die Autorin Sonja Schilf eine Sammlung von 17 Mutmachergeschichten zusammengestellt und als Buch herausgegeben. Unter dem Titel “Corona – nichts wird mehr, wie es war” erzählen unterschiedliche Menschen von der Krankenschwester bis zum Rentner, wie sie diese Krise erleben, was ihnen jetzt Kraft gibt und Mut macht. (Hier erfährst du mehr und kannst das Buch gratis herunterladen.)

Im Folgenden möchten wir daraus die Geschichte von Uwe Böschemeyer mit euch teilen, einem Psychotherapeut im Ruhestand. Einerseits, weil er gute Argumente anführt, um jetzt alles auf Hoffnung zu setzen. Andererseits, weil er uns auf etwas aufmerksam gemacht hat, was wir selbst nicht so auf dem Schirm hatten: Für die meisten von uns ist die Coronakrise zwar die erste echte Krise, die wir erleben (abgesehen von persönlichen Krisen …). Und ja, so weit man weiß, hat es nie zuvor eine Pandemie dieser Art gegeben. Aber: Generell ist Corona ja nicht das erste riesen Schlamassel, das Menschen bewältigen müssen (und wird wohl nicht das letzte sein). Unsere Vorfahren haben schon so viele Katastrophen gemeistert – warum sollte uns das nicht auch gelingen …? 

Der Grund für unsere Hoffnung

von Uwe Böschemeyer

In diesen seltsamen Tagen, in denen die Welt nur ein Thema zu kennen scheint, kam mir die Erinnerung an die Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Ganz Deutschland lag in Schutt und Asche. Ich war sechs Jahre alt.

Die Bilder, die sich damals meiner Seele einprägten, bin ich nicht mehr losgeworden: nicht nur die der zerbombten Häuser und Straßenzüge, sondern auch jene anderen: Frauen mit ihren Kopftüchern, die Steine schleppten, von denen ich sogar als Kind dachte, die seien für sie viel zu schwer. Manchmal jedoch hielten sie einen Augenblick inne, wischten sich den Schweiß von der Stirn und lächelten der Nachbarin zu. Oder: Morgens wurde von Haus zu Haus mitgeteilt, am Abend sei ein Tanzfest angesagt. Wer etwas mitbringen wolle, könne das gern tun. Irgendjemand spielte Akkordeon, nicht konzertreif, aber mit großer Leidenschaft, zum Beispiel: “Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern.” Die Stimmung hätte nicht großartiger sein können.

Was hat das mit dem Thema unserer Zeit zu tun? Viel, ganz viel. Damals gab es Menschen, die sich angesichts der scheinbar aussichtslosen Situation (was für ein riesiges Maß an Zerstörung, und zwar in allen Bereichen!) überhaupt nicht vorstellen konnten, Deutschland werde wieder heilen können – und deshalb resignierten. Und dann gab es andere, die über das Ende des entsetzlichen Krieges heilfroh waren und sich entschlossen an den Wiederaufbau machten.

Sie ließen sich nicht “unterkriegen” und sangen mit Witz (ich erinnere mich gut und gern an den Schlager über die drei deutschen Zonen): “Wir sind die Eingeborenen von Trizionesien.” Schließlich kommt mir auch die Erinnerung an meinen langen Fußmarsch mit einer schweren Aktentasche von der Schule zum Bus – durch die noch immer teilweise “kaputte” Stadt Osnabrück. Unglücklich war ich nicht.

Als ein inzwischen sehr alt gewordener Psychotherapeut habe ich die Erfahrung gemacht, dass der viel zu leicht dahingesagte Satz “Die Hoffnung stirbt zuletzt” so wahr ist wie der Klimawechsel in unserer Zeit – vorausgesetzt, wir richten uns auf die Hoffnung aus! Nicht illusionär oder gar schwärmerisch, sondern mit einer Mischung aus Nüchternheit, Zuversicht und Mut.

Gibt es denn für Hoffnung einen Grund auch in dieser Zeit? Aber gewiss! So wichtig es ist, sich auf die Bedrohung durch das Coronavirus mit allen Konsequenzen einzustellen, so wichtig ist es, das Angenehme, Schöne und Sinnvolle in diesen Tagen zu sehen, zu erkennen, wahrzunehmen und die Freude darüber zuzulassen. Denn die Freude ist neben der Hoffnung eine bedeutende Lebenskraft.

Darf ich Ihnen darüber hinaus meine persönliche Antwort zumuten? Ich glaube, dass mir selbst und allem anderen Leben letztlich nichts widerfährt, was die Zollstelle des großen Sinngebers passiert.

Source: New feed

Zum Muttertag sagen wir mit leckeren Kuchen “Danke, Mama”. Mit diesen Rezepten für Muttertagskuchen macht ihr eurer Mama eine besondere Freude! 

Zum Muttertag sagen wir mit leckeren Kuchen “Danke, Mama”. Mit diesen Rezepten für Muttertagskuchen macht ihr eurer Mama eine besondere Freude! 

Source: https://www.brigitte.de

Wohl niemand kann ihn leiden, entfliehen können wir unserem Schweiß aber auch nicht. Wir klären über sieben Mythen des unangenehmen Phänomens auf.

Wenn sich unter den Achseln mal wieder unangenehme Flecken auf der neuen weißen Bluse abzeichnen, sind wir meistens erstmal genervt. Gegen Schweiß scheint kein Kraut so wirklich gewachsen zu sein. Aber so wenig wir die lästige Flüssigkeit auch mögen – für den Körper ist Schweiß lebensnotwendig. Denn dieser wird gekühlt, wenn der Schweiß verdunstet – und schützt sich damit davor, zu überhitzen.

Was ist dran? 7 Mythen über Schweiß

Was das Schwitzen angeht, gibt es eine Menge Vorurteile. Doch was stimmt wirklich? Wr nehmen sieben Mythen über Schweiß unter die Lupe.

1. Kalte Getränke schützen vor Schweiß

Schön wäre es – vor allem, wenn es draußen mal wieder richtig heiß ist und der Schweiß nur so rinnt. Tatsächlich passiert aber das Gegenteil: Wir kühlen mit dem kalten Getränk zwar unseren Magen, was im ersten Moment angenehm ist. Aber das Gehirn bekommt das Signal, es sei zu kalt – prompt wird die Körpertemperatur hochgefahren. Besser: Lauwarme Getränke, zum Beispiel Tee.

2. Schweiß riecht immer unangenehm

Das stimmt nicht: Frischer Schweiß ist fast geruchlos. Ausnahme: Bei Teenagern kann eine Hormonumstellung dafür sorgen, dass auch frischer Schweiß riecht. Aber warum haben wir dann so oft den unangenehmen “Schweißgeruch” in der Nase? Daran sind Bakterien schuld, die den Schweiß schließlich zersetzen. Denn dabei werden langkettige Fettsäuren in kleine Moleküle zerlegt, beispielsweise in Buttersäure. Und diese erzeugt passend zu ihrem Namen einen Geruch, der an ranzige Butter erinnert – unseren “Schweißgeruch”.

3. Am stärksten schwitzen wir unter den Achseln

Klingt verrückt, aber: Tatsächlich entsteht weniger als ein Prozent Schweiß unter den Achseln. Doch woher kommen dann die riesigen Schweißflecke auf der Bluse? Das Problem sind unsere Arme: Da sie die Achseln meist bedecken, kann der Schweiß hier schlechter verdunsten. Er bleibt also auf der Haut – und sorgt für die unschönen Flecken. Außerdem können sich in der feuchten Achselwärme Bakterien besonders gut ausbreiten – deshalb entsteht dort auch am ehesten der oben genannte Schweißgeruch.

4. Fitte Menschen schwitzen weniger

Ganz im Gegenteil! Je trainierter jemand ist, desto eher setzt bei ihm das Schwitzen ein. Denn: Der Körper eines Sportlers reagiert sofort, wenn dessen Temperatur leicht ansteigt und beginnt augenblicklich mit dem Kühlungsprozess durch das Schwitzen. Dadurch steigt die Körpertemperatur langsamer an – was wiederum die Leistungsfähigkeit verbessert. Kurz gesagt: Sportler schwitzen schneller und mehr als nicht so fitte Menschen, dafür aber auch effektiver.

5. Durch Schwitzen nimmt man ab

Leider nicht. Nur durchs Schwitzen alleine nimmt man nicht ab – zumindest nicht so, wie man meinen könnte und es vor allem gern hätte. Denn durch starkes Schwitzen, zum Beispiel in der Sauna, verlieren wir in erster Linie Flüssigkeit. Im Normalfall sind das etwa 100 bis 500 Milliliter täglich. Wer den ganzen Tag körperlich extrem aktiv war, kann sogar einen bis zwei Liter Flüssigkeit über das Schwitzen verlieren. Das sieht man dann auch auf der Waage – aber es ist lebenswichtig, den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen! Wer abnehmen will, sollte auf eine Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung achten. Und ein Blick in unsere Abnehmtipps kann sicher auch nicht schaden.

6. Frauen und Männer schwitzen gleich stark

Auch das stimmt nicht. Männer schwitzen mehr und schneller als Frauen. Schuld daran ist das männliche Hormon Testosteron, das die Schweißkanäle öffnet. Allerdings: Während der Wechseljahre schwitzen auch Frauen verstärkt, es kann zu richtigen Hitzewallungen kommen. Der Grund: Während der Wechseljahre nimmt der Anteil an Testosteron im weiblichen Körper zu. 

7. Wir schwitzen im Winter nicht

Ebenfalls eine Fehlannahme. Auch im Winter muss der Körper die eigene Temperatur regulieren, schon allein, weil der Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen gewaltig ist. Wir ziehen uns dick an, um vor der kalten Winterluft geschützt zu sein – und tragen dabei meist auch noch wenig atmungsaktive Kleidung. Leider klar, dass sich darunter auch Schweiß sammeln kann – besonders, wenn wir so dick eingepackt wieder ein warmes Haus betreten.

Du willst dich über Gesundheitsthemen austauschen? Dann schau doch mal in unsere BRIGITTE Community!

Source: New feed

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