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Gebrannte Erdnüsse – dieser Snack passt perfekt in die Winterzeit! Für gemütliche Abende ist die Köstlichkeit schnell zubereitet. Wir erklären, wie’s geht!

Gebrannte Erdnüsse selber machen

Du brauchst:

  • 400 g geschälte, ungesalzene Erdnüsse
  • 400 g Zucker (am besten braunen Zucker verwenden)
  • ½ Teelöffel Zimt
  • 250 ml Wasser

Anleitung:

  1. Wasser, Zucker und Zimt in einer Pfanne unter ständigem Rühren aufkochen.
  2. Erdnüsse in die Pfanne geben und weiter rühren. Dabei entsteht eine zähe Masse, da der Zucker nach und nach verdampft.
  3. Sobald der Zucker krümelig wird, Hitze reduzieren und weiter rühren.
  4. Nach einiger Zeit verflüssigt sich der Zucker und karamellisiert. Sollte dieser Effekt nicht eintreten, muss die Temperatur wieder etwas erhöht werden.
  5. Die Erdnüsse sollten am Schluss alle mit einer glänzenden Schicht aus Zucker ummantelt sein. Anschließend die Erdnüsse auf ein mit Backpapier belegtes Rost geben und mit zwei Gabeln voneinander trennen. Die gebrannten Erdnüsse gut abkühlen lassen!

Gebrannte Erdnüsse: Geschenkidee für Weihnachten

In der Weihnachtszeit überraschen wir Freunde und Familie gerne mal mit kleinen Wichtelgeschenken und Naschereien. Gebrannte Mandeln oder gebrannte Erdnüsse eignen sich perfekt dafür! Sobald die Erdnüsse gut abgekühlt sind, können sie in einem Schraubglas gegeben werden. Ein schickes Label drauf und eine Schleife drum und schon ist das Geschenk fertig!

Diese Rezepte sind schnell gemacht und erfreuen nicht nur die Beschenkten: Denn schon beim Zubereiten lässt der Duft von karamellisiertem Zucker Weihnachtsstimmung aufkommen und uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Kein Wunder, dass die ein oder andere Charge da mal für den Eigenbedarf abgezweigt wird!

Du suchst weitere Rezepte für köstliche Snacks? Hier erklären wir dir, wie du Cashewkerne rösten kannst. Wie sich Mandeln rösten oder Sonnenblumenkerne rösten lassen, erfährst du hier.

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Source: https://www.brigitte.de

Als Single macht manches nicht so viel Spaß wie mit einem Partner? Stimmt nicht! Schließlich ist alles eine Frage der Einstellung. Zum Singles’ Day am 11. November nehmen wir sechs typische Single-Ängste unter die Lupe.

Das Single-Leben an sich sollte keinem Menschen Angst machen, der ein halbwegs gesundes Selbstvertrauen hat, im Gegenteil: Es hat soooo viele Vorzüge, Single zu sein! Zum Beispiel haben wir als Single mehr Freiheiten, müssen weniger Kompromisse eingehen und uns viel seltener streiten, lernen dafür umso mehr neue, interessante Menschen kennen (und können flirten, so viel wir wollen), haben mehr Zeit für Freundinnen (und lustigere Abende mit ihnen!) und, und, und! Doch selbst viele Leute, denen all das bewusst ist, fürchten oder meiden sogar als Single gewisse Situationen, weil sie sie solo für absolut unerträglich und unangenehm halten. Aber jetzt mal unter uns und aus persönlicher Erfahrung: Sind sie gar nicht!!!

6 Dinge, die Singles Angst machen – obwohl sie alleine schöner sind

1. Familienfeiern, Hochzeiten und Co.

Ohne eine +1 auf eine Hochzeit oder Ähnliches zu gehen, ist für viele die absolute Horrorvorstellung! Aber wieso denn bloß? Eine Hochzeit ist doch auch nur eine Party, auf der getanzt, sehr lecker gegessen und getrunken wird. Und was soll’s, wenn Leute nach der Begleitung fragen und wir sagen, wir sind alleine da?! Menschen urteilen doch so oder so. Ob wir alleine sind oder “einen Versager”, “Loser” oder “Hippie” an unserer Seite haben – wir werden es sowieso nie allen recht machen. Hauptsache, wir selbst haben unseren Spaß. Und der sollte bei Sekt, Torte, einem schönen Outfit und ein paar anderen Singles, mit denen man sich vergnügen kann, jawohl drin sein …!

2. Essen gehen

Als Single kann man nicht schön essen gehen? Von wegen! Essen schmeckt genauso gut, wenn wir alleine sind – manchmal sogar noch besser, weil wir uns voll und ganz darauf konzentrieren können! Und die Wartezeit? Die können wir uns ja zum Beispiel damit vertreiben, die sich anschweigenden Pärchen an den Nachbartischen zu zählen oder ein paar Blicke mit dem netten Kellner auszutauschen …

3. Kino

Alleine ins Kino gehen ist traurig? Ganz im Gegenteil! Niemand neben uns, der ständig mit seinem Cola-Geschlürfe nervt oder uns das ganze Popcorn weg isst! Niemand, der über uns lacht oder “es niedlich” findet, wenn wir am Ende oder einer rührenden Stelle weinen. Und niemand, der von uns erwartet, dass wir mit ihm einen Auto- oder Sportfilm anschauen, wenn er uns in eine Romanze oder einen Fantasy-Streifen begleitet hat.

4. Sexuelle Durststrecke

Zugegeben: Als Single ist es eeetwas schwieriger, partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr zu haben. Aber ganz verzichten müssen wir sowas von nicht! Wozu gibt’s denn so viele unterschiedliche und hochwertige Vibratoren und Sextoys? Endlich die Zeit und Gelegenheit, uns mit unserem eigenen Körper auseinanderzusetzen und genau herauszufinden, was uns gut tut. Und falls doch mal unbedingt jemand anders mitspielen soll: Bei Tinder findet sich garantiert ein passender Kandidat.

5. Weihnachten, Ostern und Co.

Feiertage wie Weihnachten sind klassische Phasen, die selbst bei den glücklichsten Singles Einsamkeitsgefühle wecken. Dabei sind es DIE Gelegenheiten, mal so richtig zu entspannen und zu sich zu finden. Geschlossene Läden, verlassene Straßen – niemals sonst ist es so ruhig, wie an diesen besinnlichen Feiertagen. Alternativ kann man als Single super easy und relaxed die eigenen Eltern besuchen, während Paare oft alles genau planen und abstimmen müssen und dann von einer Familie zur nächsten hetzen. Oder man kann dieser ganzen Festtagsstimmung zu Hause spontan entfliehen und Weihnachten einfach mal am Strand verbringen – womit wir beim nächsten Punkt wären …

6. Urlaub

Die einen haben Angst, alleine zu verreisen, andere bemängeln, die tollen Erfahrungen als Single-Urlauber mit niemandem teilen zu können. Doch die Wahrheit ist: Alleine in den Urlaub fahren stärkt das Selbstvertrauen und erweitert den Horizont in der Regel viel mehr als in Gesellschaft! Wer solo in einem fremden Land unterwegs ist, lernt garantiert viele interessante Menschen kennen. Alleine sind wir einfach offener und kontaktfreudiger als in Begleitung. Außerdem müssen wir unsere Agenda mit niemandem abstimmen, können aufstehen und auf Erkundungstour gehen, wann wir wollen, und müssen nichts tun, was uns langweilt. Die meisten, die es mal ausprobiert haben, wissen: Single-Urlaub ist GENIAL! Und, wie gesagt, macht er uns selbstsicherer – weil wir erleben, was wir aus eigener Kraft alles auf die Beine stellen und bewältigen können.

Source: https://www.brigitte.de

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