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Beach Waves sind nach wie vor ein angesagter Sommertrend. Wer sich daran drei Monate erfreuen möchte, sollte über eine “Semi-Perm-Dauerwelle” nachdenken.

Beach Waves sind nach wie vor ein angesagter Sommertrend. Wer sich daran drei Monate erfreuen möchte, sollte über eine “Semi-Perm-Dauerwelle” nachdenken.

Source: https://www.brigitte.de

Hairstyles für den Sommer müssen vor allem leicht zu stylen, beständig gegen Hitze und Luftfeuchtigkeit sein und gut aussehen. Diese fünf Frisuren-Trends haben es uns aktuell besonders angetan. 

Nicht nur Outfits stellen uns im Sommer vor gewisse Herausforderungen. Vor allem unsere Haare gehen regelmäßig im Sommer in den Hitzestreik. Zum einen wäre da die Sonne, die unsere Haarspitzen austrocknet, und von Luftfeuchtigkeit, die Frizz begünstigt, brauchen wir erst gar nicht anfangen. Fünf coole neue Frisuren-Trends schaffen diesen Sommer jedoch Abhilfe. Was die Frisuren einzigartig macht und wie man sie stylt, verraten wir dir hier. 

Bubble Braids

Bereits im Jahr 2020 waren Bubble Braids überall in den sozialen Medien zu sehen. Lange Pferdeschwänze, die durch dünne Haargummis mehrfach unterteilt werden. 2021 erhält die Trendfrisur der Fashionistas ein kleines Style-Update. Der Bubble Braid wird jetzt aufgeteilt und als Face Framing Braids getragen. Das Gesicht wird durch die Zöpfe mit Retro-Charme gerahmt, womit es automatisch mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Soft Waves

Beach Waves tragen wir diesen Sommer nur noch am Strand. Im Alltag bevorzugen wir einen viel sanfteren Look. Soft Waves lassen sich leicht mit einem Lockenstab zaubern. Wichtig dabei ist, dass man nicht direkt am Haaransatz beginnt. Das gibt dem Haar zu viel Volumen und lässt die Wellen unnatürlich wirken. 

Long Layers

Genug vom kurzen Boyfriend Bob und wieder Lust auf lange Haare? Mit Long Layers klappt das Herauswachsen der Bob-Frisuren problemlos. Dazu einfach gezielte Stufen für mehr Volumen und Schwung setzen und fertig ist die neue Trendfrisur. Das Gute: Die Haare sehen auch im leicht verwuschelten “Out of Bed”-Look gut aus. 

Claw Clips

Claw Clips gehören zu den Frisuren-Trends, die alle paar Jahre ein Comeback feiern können. Warum? Natürlich, weil sie so praktisch sind. Haare leicht eingedreht, Haarspange drüber und schon ist der warme Vorhang im Nacken weg. 

Cord Knot Bun

Die wohl stylischste Frisur für den Sommer ist der Cord Knot Bun. Der Schnurknoten ist eine raffinierte Variante eines tief liegenden Chignons – nur eben nicht so kompliziert. 

Viel braucht man für den sommerlichen Knoten nicht: Sea Salt Spray, etwas Volumenpuder oder -spray sowie ein Haargummi und Haarnadeln, et voilà. Eine ausführliche Styling-Anleitung findest du hier.  

Verwendete Quellen: instagram.com

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Ein Highlight bei den Olympischen Spiele 2021 in Tokio: Sprinterin Sha’Carri Richardson. Brigitte erklärt, warum.

Lange Wimpern, längere Fingernägel und noch längere, bunte Haare: Sha’Carri Richardson, 21, ist auf der Tartanbahn ein echter Hingucker. Aber die US-amerikanische Sprinterin, die als eine der größten Medaillienhoffnungen des Landes bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio gilt, nur auf ihr auffälliges Äußeres zu reduzieren, wäre zu einfach. Sie läutet eine neue Ära der Star-Sportlerinnen ein.

Sha’Carri Richardson: Ihre Geschichte

In der dritten Klasse begann Richardson, die Lauf-Ikone Florence Griffith-Joyner als Idol bezeichnet, mit Leichtathletik; 2016 gewann sie für das Leichtathletikteam ihrer High School in Dallas, Texas die Bundesstaatsmeisterschaften. Danach folgten Erfolge bei den US-amerikanischen U20-Meisterschaften und den Panamerikanischen U20-Meisterschaften. Mit einer 100-Meter-Zeit von 10,72 Sekunden hatte Sha’Carri Richardson am 10. April weltweit für Furore gesorgt – nur fünf Athletinnen waren offiziell auf dieser Strecke jemals schneller. Ende Juni qualifizierte sie sich dann in Eugene, Oregon für die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Sie bedankte sich nach ihrer erfolgreichen Qualifikation bei ihrer Partnerin und erklärte, diese habe ihre aktuelle Haarfarbe Orange ausgesucht: “Es ist laut und lebendig und hat sie an mich erinnert.”

Was niemand wusste: Vor diesem Wettbewerb, bei dem es für die 1,55m große Athletin um alles ging, musste Richardson einen schweren Schicksalsschlag verkraften: ihre leibliche Mutter starb. “Ich bin immer noch hier. Vergangene Woche habe ich erfahren, dass meine biologische Mutter gestorben ist. Und dennoch habe ich mich entschieden, meine Träume zu verfolgen und meine Familie stolz zu machen”, sagte Richardson im Interview. “Jeder sieht mein Pokerface, aber nur meine Familie und mein Coach wissen, was ich jeden Tag durchmache.”

Die Mutter verließ die Familie früh, Richardson wuchs bei ihrer Tante auf und spricht ganz offen über persönliche Themen: “Ich habe einen Therapeuten”, gab sie zu. Man solle wissen, dass auch Athlet:innen innere Kämpfe auszutragen haben. 

“Wir sind Menschen, so wie jeder andere auch. Aber am Ende des Tages wollen wir alle gehört und verstanden werden”.

Wir dürfen also auf bewegende Auftritte der jungen Athletin gespannt sein – auf und auch abseits der Tartanbahn.

Dieser Text erschien ursprünglich auf GALA.de

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In GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast – entführen wir Sie in eine noch schönere Welt. In der aktuellen Staffel GLOSSIP ist Sophia Thiel zu Gast. Wir sprechen darüber, wie sie gegen ihre Essstörung bekämpft hat und warum sie sich in Therapie begeben hat. ++ Triggerwarnung: Depression und Essstörung ++

“Wo ist Sophia Thiel?” – das haben sich in den letzten zwei Jahren viele Medien und Menschen gefragt. Die einst erfolgreichste Fitness-Influencerin Deutschlands hatte sich quasi über Nacht von den sozialen Medien abgemeldet und war untergetaucht. Jetzt ist sie zurück. Und wie! In ihrem Buch “Come back stronger” und nun auch in unserem Podcast GLOSSIP erklärt die 26-Jährige, warum ihre Auszeit sehr emotionale Gründe hatte – und, was ihre Essstörung damit zu tun hatte.

Folge 5: “Früher war ich Sklave des Essens”

Sophia Thiel hat schwere Zeiten durchgemacht – aber jetzt blicken wir nach vorne. Sie verrät uns in der letzten gemeinsamen Folge, was die neue Sophia ausmacht und was sie in den nächsten Jahren Spannendes vorhat, auch wenn sie nicht “von heute auf morgen geheilt” ist.

Folge 4: “Meine manischen Essanfälle waren für mich die Hölle”

Sophia Thiel will Mut machen – und das Thema mentale Gesundheit und Essstörungen entstigmatisieren. Sie selber hätte sich in jungen Jahren mehr Aufklärung und Achtsamkeit gewünscht, wie sie in unserer aktuellen Folge GLOSSIP erzählt. Professionelle Hilfe war für sie “der allerletzte Ausweg, ich habe gemerkt, dass alles den Bach runtergeht”, gibt Sophia zu. Welche Diagnose sie schlussendlich bekommen hat und wie es danach für sie weiterging, hört ihr im Podcast.

Folge 3: “Dann fingen die ersten heimlichen Essanfälle an”

“Als Kind wurde ich immer als pummelig, kernig, “die Kräftige” bezeichnet – das hat mich voll geärgert”, sagt Sophia Thiel in der aktuellen Folge GLOSSIP. Obwohl sie immer gerne gegessen hat, hat sie sich immer unwohler in ihrer eigenen Haut gefühlt. So sehr, dass sie angefangen hat, heimlich zu essen. Denn: Vor Freunden hat sie sich irgendwann nicht mehr getraut, etwas zu essen. “Ich hatte Angst, blöde Kommentare zu bekommen”, sagt Thiel. “Dann fingen die ersten heimlichen Essanfälle an.” Wie es danach weiterging, verrät Sophia im Podcast.

Folge 2: Sophia Thiel hatte Angst zu versagen

Für ihre Millionen Follower:innen lächelte Sophia Thiel stets in die Kamera –  in ihr drin sah es aber ganz anders aus.  Sie erzählt uns,  welche Seite sie von sich in der Scheinwelt Instagram nicht zeigen konnte und warum sie Angst hatte zu versagen.

Folge 1: Sophia Thiel: Das Jahr, das alles verändert hat

Mit ihren Fitnessvideos erreichte Sophia auf Instagram und YouTube mehrere Millionen Abonnent:innen. Doch so motiviert sie vor der Kamera auch war – in ihr sah es ganz anders aus. Sophia musste die Notbremse ziehen und ihr Leben neu ordnen. In GLOSSIP verrät sie, was die Trennung von ihrem damaligen Freund und eine Flucht ins Ausland damit zu tun haben.

Infobox Suizid

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf GALA.de

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Der Flower-Print hat uns bei Kleidern & Co. schon längst verzaubert. Jetzt wandert das sommerliche Muster auch auf unsere Nägel – wie das geht, verraten wir euch hier. 

Kaum ein anderes Muster versprüht so schnell ein sommerliches Feeling wie Blumen. Kein Wunder also, dass wir sie vor allem jetzt auf Kleidern, Shorts oder auf Röcken hoch und runter tragen. Doch jetzt neu: Der Blumen-Trend hat sich auch bei uns auf die Fingernägel geschlichen. Sogenannte Flower Nails sind der Sommertrend 2021. 

Das Schöne: Es gibt viele unterschiedliche Arten, Blumen auf unsere Nägel zu bringen. Von romantisch, über modern bis hin zu echten Blumen (ja, ihr habt richtig gehört) ist der Trend vielfältig anwendbar. Wir zeigen euch, auf was ihr achten solltet. 

Romantische Flower Nails

Wer es gerne filigran und romantisch möchte, der setzt auf diese Variante. Doch Vorsicht: Hier ist auch ein wenig Fingerspitzen-Gefühl gefragt, denn die kleinen Blümchen werden mit einem zarten Pinsel oder einem Zahnstocher auf den Nagel aufgetragen. Doch bevor es losgeht, benötigst du eine gute Base. Lackiere dafür am besten eine erste Schicht Klar- oder Nudelack auf den Nagel. Nachdem alles getrocknet ist, kannst du eine Partie des Nagels mit einem farbigen Lack hervorheben. Darauf stechen die Blütenblätter besonders gut hervor. Wie du die Blumen am besten aufträgst, siehst du im Video. 

Dezente Flower Nails

Du möchtest es lieber etwas unauffälliger? Dann verschönere nur ein oder zwei Nägel mit einem Blumendesign, die restlichen Nägel kannst du wie gewohnt einfarbig lackieren. 

Echte Blumen auf den Nägeln? So geht’s!

Kein Spaß: Du kannst deine Nägel auch mit echten Blumen verzieren. Dafür sammelst du bei deinem nächsten Spaziergang zwei bis drei kleine Blümchen ein und legst sie zum Trocknen in ein Buch, damit sie schön platt gedrückt werden. Das Trocknen dauert einige Tage. Zu Beginn trägst du wie gewohnt eine Base auf den Nägeln auf und legst die Blümchen vorsichtig darauf. Edler sieht es aus, wenn du nur zwei oder drei Nägel mit den hübschen Pflanzen verzierst. Danach folgt zum Fixieren ein durchsichtiger Lack – fertig. 

Verwendete Quellen: Instagram.com

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Bei der Gesichtspflege konzentrieren wir uns gern auf Seren, Pflegeöle und spezielle Reinigungspraxen. Was dabei viel zu leicht außer Acht gelassen wird: die Bedeutung einer guten Feuchtigkeitscreme. Und die ist die Grundlage für jede weitere Behandlung. Warum? Das und mehr verraten wir euch jetzt.

Bringen wir es kurz und knapp auf den Punkt: Eine gute Feuchtigkeitscreme ist das A und O der Hautpflege, der Beauty-Routine und ein unumgängliches Muss im Badezimmerschrank. Wer seine Haut nicht regelmäßig mit der nötigen Feuchtigkeit und Pflege verwöhnt, der braucht sich um Seren, Gesichtsmasken und Co. gar nicht erst scheren. Man muss es einmal so drastisch sagen.

Hautalterung, freie Radikale, die rund um die Uhr auf unsere Gesichtshaut einwirken, Sonneneinstrahlung – all das kann ungebremst wirken, wenn wir unsere Haut nicht regelmäßig mit der Basis einer jeden noch so simplen Pflegeroutine unter die Arme greifen. Denn auch für Creme-Muffel und Naturliebhaber, die auf “weniger ist mehr” schwören, sollte der Griff zur Feuchtigkeitscreme Pflicht sein. Wir verraten euch auch, warum. Und haben zugleich geschaut, welche unterschiedlichen Produkte die verschiedenen Hauttypen benötigen, welche “Problemfälle” es gibt und worauf ihr beim Kauf einer Feuchtigkeitscreme achten solltet.Feuchtigkeitscreme CeVit APi Amazon

Warum ist eine gute Feuchtigkeitscreme so wichtig?

Von Natur aus ist unsere Haut so beschaffen, dass sie sich selbst versorgen kann. Vor allem mit Feuchtigkeit. Doch zahlreiche (äußere wie innere) Einflüsse können dafür sorgen, dass es zu einer Art Wassermangel in unserer Haut kommt. Das kann im Sommer ein (für die Haut) zu hohes Maß an Sonnenstrahlen sein, im Winter Heizungsluft und Temperaturen im Minusbereich. In solchen Situationen ist unsere Epidermis, die eigentlich dafür sorgt, dass der Wasserspeicher der Haut gut gefüllt ist, auf ein wenig Hilfe von Außen angewiesen. Die einfachste Lösung: eine gute Feuchtigkeitscreme.

Auch unser Alter spielt natürlich eine Rolle bei diesem Thema. Denn je älter wir werden, desto mehr sinkt die Fettproduktion der Talgdrüsen. Unsere Haut verliert an Elastizität und Spannkraft; sie wird trockener. Kurzum: Auch hier ist es mehr als sinnvoll mit einer passenden Feuchtigkeitscreme nachzuhelfen bzw. die Haut zu unterstützen.

Trockene Haut kann kleinere bis größere, teils sehr unangenehme Folgen haben. Von einem leichten Spannungsgefühl über einen unterschiedlich stark ausgeprägten Juckreiz bis hin zu Schuppen oder gar Rissen ist vieles möglich. Auch Keime und andere Schädlinge haben bei einer trockenen Haut leichtes Spiel. Doch das muss nicht sein. Mit einer hauttypgerechten Pflege, sprich Feuchtigkeitscreme kann man diese Probleme leicht umgehen.13 Tipps für schöne Haut Hautpflege (1041798)

Unterschiedliche Feuchtigkeitscreme für Tag und Nacht

Eigentlich steht der Begriff “Feuchtigkeitscreme” für zwei Beauty-Produkte, die in keinem Haushalt fehlen dürfen: eine Tagescreme und eine Nachtcreme. Oftmals wird der Tagespflege mehr Beachtung geschenkt – womöglich, weil wir von ihr mehr “mitbekommen”. Das heißt, beispielsweise Menschen mit sehr trockener Haut spüren tagsüber natürlich eher, ob ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist, als nachts wenn sie schlafen. Doch an dieser Stelle müssen wir einmal mehr auf die Bedeutung einer guten Nachtcreme hinweisen. Gerade nachts, auch wenn wir davon nicht viel merken, kann eine Feuchtigkeitscreme besonders gut wirken. Denn nicht nur unser Körper sammelt während des Schlafens neue Energie und regeneriert – auch unsere Haut nutzt diese Stunden, um sich von Umwelteinflüssen und den Strapazen des Tages zu erholen. Wenn wir also im Folgenden auf die unterschiedlichen Hauttypen und die entsprechenden Bedürfnisse, sowie passende Produkte eingehen, werden wir immer auch ein Auge auf die Tageszeit haben.Nachtcreme Cosphera API Amazon

Welche Feuchtigkeitscreme bei Mischhaut?

Mischhaut ist in vielerlei Hinsicht ein Problem. Denn während sich Personen mit trockener Haut “lediglich” Gedanken darum machen müssen, ihre Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit zu versorgen, steht man mit Mischhaut vor dem Problem: Wie bekommt der zu trockene Teil meiner Haut genügend Feuchtigkeit und der zu Glanz und Fettüberschuss neigende Part keinen zusätzlichen Anreiz Talg und Fett zu produzieren? Zum Glück ist der Kosmetikindustrie dieses Problem schon sehr lange bekannt und so gibt es genügend Auswahl an Feuchtigkeitscremes, die beiden Ansprüchen gerecht werden. Wichtigstes Kaufkriterium sollte sein, dass die Feuchtigkeitscreme möglichst wenig Öl beinhaltet bzw. komplett ölfrei ist. 

So hilft beispielsweise Hyaluron, den Feuchtigkeitsspeicher der Haut regulieren, während beispielsweise Auszüge der Brennnessel als Inhaltsstoff die überschüssige Talgproduktion beeinflusst. Wer auf Nummer sichergehen will, kann natürlich auch zwei verschiedene Produkte für die T-Zone – bekanntermaßen der Bereich Stirn, Nase und Kinn, der bei einer Mischhaut zu fettig ausfällt – und die trockenen Partien verwenden. Mit der richtigen Feuchtigkeitscreme ist dies aber eigentlich überflüssig.

Unsere Tipps

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Für die Nacht:

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Welche Feuchtigkeitscreme bei trockener Haut?

Wer zu einer trockenen Haut tendiert, sollte darauf achten, dass die Feuchtigkeitscreme reichhaltig genug ausfällt und vor allem Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Parfüm, die bei einer zu hohen Konzentration im Produkt nur noch weiter Feuchtigkeit entziehen, vermeiden. Den dennoch nötigen Alkohol im Pflegeprodukt können reichhaltige Pflanzenöle ganz einfach ausgleichen (wenn das Verhältnis stimmt). Gute Beispiele hierfür sind Jojobaöl, Arganöl oder auch das Öl der Avocado. 

Unsere Tipps

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Welche Feuchtigkeitscreme bei fettiger Haut?

Gesichtshaut, die ständig glänzt, zu Unreinheiten tendiert oder sich schmierig anfühlt, ist sehr unangenehm. Diesen Effekt möchte man natürlich nicht noch fördern, indem man eine schwere, reichhaltige Feuchtigkeitscreme aufträgt, die unnötig fettet. Mit einer fettigen Haut ausgestattet, sollte man lieber auf leichte Produkte, etwa in Gelform und auf Wasserbasis setzen statt auf ölige Cremes. Die Unterscheidung zwischen Fett und Feuchtigkeit ist hier entscheidend.

Unsere Tipps

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Welche Feuchtigkeitscreme bei empfindlicher Haut?

Auch für sensible Haut gibt es spezielle Pflegeprodukte, die auf die besonderen Bedürfnisse abgestimmt sind und zum Beispiel auf Duftstoffe verzichten. Auch ist es ratsam, zu Produkten zu greifen, die auf möglichst wenige, wirksame Inhaltsstoffe setzen statt auf Masse. Denn eine empfindliche Haut kann durch zu viele Bestandteile schnell gestresst und gereizt reagieren. Etwas, das wir tunlichst vermeiden wollen.

Unsere Tipps

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Welche Feuchtigkeitscreme für reife Haut?

Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, ändern sich mit dem Alter auch die Ansprüche unserer Haut. Spannkraft, Elastizität, mehr Feuchtigkeit wird dann gefragter. Kleinere oder sogar deutliche Falten lassen sich zwar auf Dauer nicht ganz vermeiden, doch bestimmte Inhaltsstoffe in Feuchtigkeitscremes für reifere Haut können dem etwas entgegensetzen. (Auch wenn sich zugegebenermaßen der eigene Lebensstil, die Ernährungsgewohnheiten und das Sonnenanbetertum deutlich einflussreicher zeigen.) 

Unsere Tipps

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Welche Feuchtigkeitscreme bei unreiner Haut oder Akne?

Bei fettiger, unreiner oder gar zu Akne neigender Haut ist Vorsicht geboten. Viele Produkte, die solche Problemfälle “behandeln” sind zum Teil recht aggressiv. Das kann neben dem positiven Effekt, dass die Unreinheiten o.ä. verschwinden, auch negative Folgen haben. Die Haut reagiert etwa strapaziert und gereizt. Daher ist hier ein besonders gründlicher Blick auf die Inhaltsstoffe der Feuchtigkeitscreme geboten. Manche solcher Mittel arbeiten mit zu viel Alkohol. Das entfernt Fett und Talg, trocknet die Haut aber im schlimmsten Fall zu stark aus. Auch hier gilt die Regel, je weiter vorn ein Inhaltsstoff aufgeführt wird, desto mehr ist von ihm enthalten.

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Für die Nacht:

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Was tun bei geschädigter Haut?

Eine Schädigung der Haut kann viele Ursachen haben – gewollte wie ungewollte. Die besten Beispiele sind hier wohl kleinere Verletzungen wie Schnitte oder Hautabschürfungen, Sonnenbrand oder auch leichte Verbrennungen. Bei kleineren Verletzungen oder Sonnenbrand kann eine Creme mit Aloe vera wunderbare Hilfe leisten. Die kleine Wunderpflanze vereint viele gute Eigenschaften. So wirkt sie zum Beispiel entzündungshemmend und antiseptisch, zellregenerierend und beinhaltet Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe.

Unser Tipp

Creme geschädigte Haut API Amazon

Wie wende ich eine Feuchtigkeitscreme an?

Vieles gibt es eigentlich nicht zu beachten, wenn es um die Verwendung einer Feuchtigkeitscreme geht – egal, ob es sich dabei um eine Tages- oder Nachtpflege handelt. Dennoch haben wir fix ein paar grundlegende Dinge zusammengefasst, die du beachten solltest, um das Maximum aus deiner Pflege herauszubekommen.

  • Setze dich vor einem Kauf genau mit deiner Haut auseinander. Was braucht sie? Welches “Problem” möchtest du gegebenenfalls behandeln?
  • Wenn du dir unsicher bist, lass dich von einem Dermatologen beraten. 
  • Achte darauf, dass du eine hauttypgerechte Feuchtigkeitscreme verwendest, um deine Haut nicht zu “überpflegen”, um Pickeln und Unreinheiten vorzubeugen oder im Umkehrschluss deine Haut nicht auszutrocknen.
  • Zu viele Inhaltsstoffe können manche Hauttypen überfordern. Entscheide dich im Zweifelsfall lieber für eine Feuchtigkeitscreme mit wenigen Inhaltsstoffen.
  • Cremes ohne Konservierungsstoffe sind zu bevorzugen, bergen aber die Gefahr, dass sich während des Gebrauchs Keime ablagern. Wer eine Feuchtigkeitscreme ohne Konservierungsstoffe wählt, sollte entweder auf eine Creme im Spender statt in einem Tiegel setzen oder eine möglichst kleine Tiegelgröße wählen.
  • Trage die Feuchtigkeitscreme generell immer auf gründlich gereinigte Haut auf.

Diese Inhaltsstoffe solltest du möglichst vermeiden:

  • synthetische Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Parabene
  • Mineralöle, Paraffine, synthetisches Glycerin
  • Benzophenon
  • Weichmacher, insbesondere Phthalate
  • Silikone

Diese Feuchtigkeitscremes können mehr:

Wie bereits erwähnt, ist eine Feuchtigkeitscreme ein Muss für jeden. Doch manchen Leuten reicht das nicht aus. So bildet die Creme lediglich die Grundlage für weitere Beauty-Schritte, etwa dem Auftragen von Make-up o.ä. Andere wiederum erwarten mehr von einer guten Feuchtigkeitscreme und wollen sich eventuell auch den ein oder anderen darauffolgenden Schritt sparen oder ihre Haut zusätzlichen Schutz bieten. Hier zwei Beispiele von Feuchtigkeitscremes, die mehr können:

  • getönte Tagescreme: Eine getönte Tagescreme kann eine Foundation oder ein Puder ersetzen. Hier gibt es allerdings eine so große Auswahl an unterschiedlichen Cremes – schon einmal etwas von BB-/CC-/DD-/EE-Creme gehört?! – das wir darauf hier nicht weiter eingehen können. Wer mehr erfahren will, kann sich diesen Artikel anschauen.
  • Feuchtigkeitscremes mit LSF: Nicht nur im Sommer oder an sonnenreichen Tagen eine gute Idee. Wer nicht gleich zur Sonnencreme greifen will, sollte auf einen Lichtschutzfaktor achten, der bereits in seiner alltäglichen Feuchtigkeitscreme integriert ist. 

Wenn eine Feuchtigkeitscreme nicht ausreicht – was gibt es als Ergänzung?

Sich ab und zu etwas Zeit für sich nehmen, seiner Haut etwas zusätzliche Aufmerksamkeit schenken – viele Frauen lieben das. Und haben die freie Auswahl: Ob sie sich für ein reichhaltiges Serum, regelmäßige Feuchtigkeitsmasken oder ein pflegendes Öl, beispielsweise Argan- oder Rizinusöl entscheiden, liegt im eigenen Ermessen. Je nachdem, was der eigenen Haut guttut und was sie gerade am meisten benötigt.

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Source: https://www.brigitte.de

Ja, die doofen Dellen nerven. Aber es gibt eine gute Nachricht: Wo Muskeln sind, ist kein Platz für Fettzellen – und schon wenige Minuten knackiges Krafttraining pro Tag helfen, Cellulite zu bekämpfen.

Cellulite bekämpfen: Diese Sportarten sind maximal effektiv!

Muckis machen gute Laune – und können zu mehr Wohlgefühl verhelfen. Denn wo Muskeln sind, hat Orangenhaut schlechte Karten. Das weibliche Bedürfnis nach mehr Muskelkraft wachse stetig, so Ingo Froböse, Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Und dabei gehe es nicht um eine Bodybuilder-Silhouette: “Ich beobachte seit einiger Zeit, dass Frauen athletischer sein wollen. Mittlerweile wissen sie, dass es keinen Grund gibt, sich vor Popeye-Armen zu fürchten, wenn man richtig trainiert. Zwar sind Muskeln 13 Prozent schwerer als Fett, aber dafür straffer, und sie verdrängen die Fettzellen. Niemand muss Angst vorm Zunehmen haben.”

Tipp: Ihr möchtet Intervallfasten? Die App “DoFasting” begleitet euch dabei. Aktuell bekommt ihr hier bis zu 75 Prozent Rabatt für einen 12-monatigen Fasten-Plan inkl. Rezepten, Sport-Tipps und Motivationsboostern.

Muskeln verdrängen Fettzellen

Ein simples Konzept: Wer Muskelfasern aufbaut, verdrängt die Fettzellen. Genau an dieser Stelle kommt das C-Wort ins Spiel: Cellulite. Der Hauptgrund für Orangenhaut ist der Elastizitätsverlust des Bindegewebes, aufgrund dessen sich das Fettgewebe leichter ausbreiten kann und durch die stabförmig angeordneten Bindegewebsstränge nach oben drückt. Zudem haben Frauen dünnere Haut als Männer, hormonell bedingt mehr Fett an den Oberschenkeln und lagern eher Wasser im Gewebe ein.

“Eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining regt die Biochemie des Stoffwechsels an, entwässert und verbessert das Innenleben der Muskeln”, erklärt Professor Froböse. 

Das Ergebnis: Die Orangenhaut wird weniger hügelig. Vollkommen verschwinden werden die Dellen nicht, aber man kann sie mildern und der Entstehung von neuen vorbeugen.

Kurz und knackig trainieren

Kann man Cellulite wirklich wegtrainieren? Studien zufolge bringt intensives, kurzes Training den Energiestoffwechsel sehr viel schneller auf Touren als moderates Kraft-Ausdauer-Training. Auf dieses Prinzip bauen viele Workout-Programme wie z.B. das “Short Intensive Training” “SIT” mit ca. 18 Minuten. Entwickelt hat das Workout der Hamburger Sportexperte Marco Santoro – es sollte drei bis vier Mal pro Woche absolviert werden.

Auch Regenerationstage sind wichtig, da der Muskel nur in der Erholungszeit wächst. Da es wirklich (!) anstrengend ist, sollten Untrainierte mit einer ca. einmonatigen Eingewöhnungsphase starten (z. B. Joggen oder leichtes Workout; dann zunächst mit der Hälfte der angegebenen Sätze beginnen und langsam steigern). Wer schon trainierter ist, kann sofort starten.

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Cellulite bekämpfen – unsere Geheimtipps

Zum Ausprobieren haben wir eine “SIT”-Einheit mit den vier besten Straffmachern für Po und Beine für euch ausgesucht. Plus Ernährungs- und Beauty-Tipps. Na dann kann der Sommer ja kommen …

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Noch mehr Tipps für jede Körperregion: Du möchtest am Bauch abnehmen? Diese Übungen helfen dir dabei! Abnehmen mit Yoga – Fatburn auf die sanfte Weise. Außerdem: 3 Übungen, mit denen ihr euren Hüftspeck loswerden könnt.

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Achseln waxen oder wachsen lassen – ein kontroverses Thema! Diese Promis sorgen mit ihren haarigen Achseln für ordentlich Aufruhr und zeigen sie stolz und selbstbewusst der ganzen Welt. Klickt euch durch!

Achseln waxen oder wachsen lassen – ein kontroverses Thema! Diese Promis sorgen mit ihren haarigen Achseln für ordentlich Aufruhr und zeigen sie stolz und selbstbewusst der ganzen Welt. Klickt euch durch!

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Gerade im Sommer haben viele von uns mit wunden Oberschenkeln zu kämpfen. Tipps, wie sich dieses unangenehme Problem zukünftig vermeiden lässt, erfährst du hier.

Gerade im Sommer haben viele von uns mit wunden Oberschenkeln zu kämpfen. Tipps, wie sich dieses unangenehme Problem zukünftig vermeiden lässt, erfährst du hier.

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Ein Hitzschlag kann entstehen, wenn man sich zu lange hohen Temperaturen aussetzt. Woran du den Hitzschlag erkennst und was dann hilft, erfährst du hier.

Vorsicht, Lebensgefahr: Was ist ein Hitzschlag?

Ein Hitzschlag (“Hyperthermiesyndrom”) ist eine Form der Hitzeerschöpfung und kann entstehen, wenn man sich länger oder zu schnell großer Hitze aussetzt. Auch körperliche Anstrengung kann eine Rolle spielen. Das deutlichste Symptom ist eine Körpertemperatur über 40 Grad. Während des Hitzschlags kann der Körper keinen Schweiß zur Kühlung mehr produzieren – das ist lebensbedrohlich! Deshalb sollte bei Verdacht auf einen Hitzschlag auch sofort der Notarzt gerufen werden.

Wer kann am ehesten einen Hitzschlag erleiden?

Grundsätzlich kann jeder Mensch einen Hitzschlag erleiden, besonders anfällig sind aber folgende Gruppen:

  • Babys und Kleinkinder,
  • Chronisch Kranke,
  • Ältere Menschen,
  • Menschen, die keine Hitze gewohnt sind.

Diese Symptome treten bei einem Hitzschlag auf

Ein Hitzschlag verursacht ähnliche Symptome wie ein Sonnenstich. Anders als bei diesem treten die Hitzschlag-Symptome allerdings schon auf, während man noch in der Sonne / der Hitze ist. Bei einem Sonnenstich kommt es oft erst Stunden später zu ersten Beschwerden. Folgende Hinweise deuten auf einen Hitzschlag hin:

  • Fieber über 40 Grad, generell heiße, gerötete und trockene Haut,
  • Kopfschmerzen,
  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Schwindel,
  • Krämpfe,
  • Bewusstseinsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit,
  • Kreislaufzusammenbruch bis hin zu Organversagen,
  • Zusätzlich bei Babys: Nahrungsverweigerung, schrilles Schreien oder Apathie, schneller Puls.

Was tun bei einem Hitzschlag?

Zeigt jemand Anzeichen für einen Hitzschlag, sollte er als erste Maßnahme aus der Sonne gebracht werden. Weitere Erste Hilfe Tipps, ehe der Arzt eintrifft:

  • Der Betroffene sollte mit hochgelagerten Beinen und leicht erhöhtem Kopf an einem möglichst kühlen und schattigen Ort ausruhen.
  • Zu enge Kleidung wird lieber gelockert.
  • Kalte Tücher kühlen den Körper herunter – sie sollten vor allem auf Kopf und Nacken gelegt werden, aber auch auf Arme und Beine.
  • Sofern der Patient bei Bewusstsein und ihm nicht übel ist, ist es wichtig, dass er viel Flüssigkeit (am besten Wasser) zu trinken bekommt.
  • Beobachte den Patienten genau – achte vor allem auf Atmung und Puls – und lass ihn auf keinen Fall alleine. Er könnte jederzeit bewusstlos werden.

Wie schütze ich mich vor einem Hitzschlag?

Neben einem Hitzschlag kann es auch zu einem Sonnenstich oder Sonnenbrand kommen, wenn man sich ungeschützt der Sonne aussetzt. Mit diesen Tipps kannst du dich davor schützen:

  • Nie ohne Hut draußen unterwegs sein (am besten mit Nackenschutz),
  • Mittagssonne vermeiden,
  • Richtig eincremen (alles über den richtigen Lichtschutzfaktor erfährst du hier),
  • Viel trinken (mindestens zwei Liter, bei starker Hitze besser drei),
  • Auf körperlich anstrengende Aktivitäten bei großer Hitze verzichten.

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