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Herzogin Catherine und Prinz William müssen mit ihren Kinder wegen der Coronavirus-Krise zu Hause bleiben. Wie es ihnen damit ergeht, erzählen die Royals in einem Interview. Auch Insider plaudern aus dem Familien-Nähkästchen der Cambridges. 

Es ist das erste Mal, dass sich Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, über den Pandemie-Alltag mit Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis (wird am 23. April zwei Jahre alt) in der Öffentlichkeit äußern.

“Es gibt Höhen und Tiefen, wie in vielen Familien, die sich gerade selbst isolieren”, gibt Herzogin Catherine, 38, in dem Gespräch mit BBC-Reporterin Tina Dahely zu. Die ernsten Hintergründe der aktuellen Situation will Kate ihren Kindern nicht verschweigen. “Auch, wenn man sie nicht ängstigen und zu sehr überfordern will, denke ich, dass es angemessen ist, dass sie es wissen. Auf eine einfache Art, auf eine altersgerechte Art.” 

Prinz William unterstützt Herzogin Catherine beim Heimunterricht

Wie viele andere Eltern stehen Kate und William derzeit noch in anderer Hinsicht vor einer Herausforderung: Am 20. März hat die Schule von Prinz George und Prinzessin Charlotte, die Thomas’s Battersea Schule in London, bis auf Weiteres auf Fernunterricht umgestellt. Französisch, Kunst, Geschichte oder Geografie müssen die Cambridge-Kids jetzt am Schreibtisch in Anmer Hall, dem Landsitz ihrer Eltern im Osten Englands, pauken.

“Ja, Heimunterricht macht Spaß”, bestätigt William im BBC-Interview und lacht dabei vielsagend. Die Message scheint klar: Es ist kein Pappenstiel. “Sagt den Kindern nicht, dass wir es auch in den Ferien durchziehen werden. Ich fühle mich sehr gemein”, fügt Kate schmunzelnd hinzu und ergänzt: “Aber die Kinder haben so viel Ausdauer. Ich weiß nicht, woher, um ehrlich zu sein.”

Zwar habe Kate die führende Rolle als Lehrerin übernommen, berichtete ein Insider “The Sun” bereits im März. “Aber William krempelt auch die Ärmel hoch und kniet sich rein. Beide finden die Erfahrung sehr lohnend, doch sie hat ihnen deutlich gemacht, welch großartige Arbeit unsere Lehrer leisten.”

Die Mini-Royals George, Charlotte und Louis bleiben zu Hause

Damit keine Langeweile aufkommt und die Kinder sich austoben können, stehen neben Schularbeiten auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm. “Man baut ein Zelt auf, Man baut es wieder ab, kocht, backt und kommt so zum Ende des Tages. Sie [die Kinder] haben eine schöne Zeit”, erzählt Kate im Interview mit der BBC über ihren aktuellen Alltag.

Ein Insider verriet bereits vor einigen Wochen gegenüber “Fabulous Digital”: “George, Charlotte und Louis genießen jetzt ihre Freiheit in den weitläufigen Gärten von Anmer Hall. Klettergerüste, eine Kletterwand und Schaukeln sind ein großer Teil der Outdoor-Aktivitäten der Cambridges. Und Kate fischt im Teich herum und macht Notizen, um zu protokollieren, was sie entdeckt haben. Vogelbeobachtung mit einem Fernglas ist ein weiterer Favorit der Kinder.” 

Von einer weiteren bei Kindern beliebten Freizeitbeschäftigung soll die Herzogin von Cambridge weniger angetan sein. “Kate ist normalerweise sehr streng was das Fernsehen angeht und hält es auf einem Minimum”, weiß Royal-Reporterin Katie Nicholl dem “OK! Magazine” zu berichten. Eigene Tablets , Computer oder Handys sind für George, Charlotte und Louis tabu.

Benutzen dürfen die Kleinen hingegen die Geräte ihrer Eltern – und zwar dann, wenn es darum geht, mit Oma Elizabeth, Opa Michael und anderen Familienmitgliedern per Video-Übertragung zu sprechen. “Das ist eine sehr gute Art, in Kontakt zu bleiben und sich zu sehen”, offenbart William im BBC-Interview.

Die Cambridges arbeiten aus dem Homeoffice

William und Kate nehmen zwar keine öffentlichen Termine mehr wahr, genug Arbeit im Homeoffice haben sie aber dennoch. “Der Herzog und die Herzogin von Cambridge stehen in regelmäßigem Kontakt mit Organisationen und Schirmherrschaften, um die Probleme zu verstehen, mit denen sie in dieser schwierigen Zeit konfrontiert sind”, heißt es auf dem Instagram-Kanal des Paares.

Bei der Aktion “Clap for Carers” haben George, Charlotte und Louis ihre Eltern sogar unterstützt. Das niedliche Video der klatschenden Mini-Royals stellte Papa William danach ins Netz. 

Verwendete Quellen: instagram.com/kensingtonroyal, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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