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Warum Roland Trettl in “First Dates Hotel” gerne Amor spielt und was er Paaren in der Corona-Zeit rät, verrät er im Interview.

Am Montag (20. April, 20:15 Uhr) startet das neue Format “First Dates Hotel” als Ableger der VOX-Datingshow “First Dates – Ein Tisch für zwei”. Gastgeber Roland Trettl (48) und sein bekanntes “First Dates”-Team begrüßen Singles in einem französischen Boutique-Hotel zu einem Blind Date in Urlaubsstimmung. Nach einem Abendessen können sie sich entscheiden, ob sie sich im Hotel besser kennenlernen wollen. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt Roland Trettl, warum er gerne Amor spielt und welche Kennenlerngeschichte ihn aus “First Dates” am meisten berührt hat. Zudem spricht er über seine derzeitigen Koch-Videos auf Instagram und hat einen Rat für Paare in der Corona-Zeit.

Mit “First Dates” sind Sie bereits Teil eines erfolgreichen Dating-Formats. Was erwartet die Zuschauer beim Ableger “First Dates Hotel”?

Roland Trettl: Sie erwartet eine bezaubernde Reise in die Provence und viele Singles, die wirklich auf der Suche nach der Liebe sind und sich hoffentlich verlieben – in einer Kulisse, die bestens dafür geeignet ist. Für uns ist es der nächste Schritt, “First Dates” ist ein erfolgreiches Format, in dem ein Date für zwei Stunden in einem Restaurant stattfindet. In einem Hotel kann man sich besser und womöglich schon vor dem Date kennenlernen. Nach einem Essen hat man am Pool oder – vielleicht für die ganz Schnellen – auf dem Zimmer Zeit, sich besser kennenzulernen.

Was ist das Besondere am Kennenlernen in Urlaubsstimmung?

Trettl: Man steigt in einen Flieger gen Süden und kommt an einen Ort, an dem das Wetter besser ist, die Gerüche anders sind und die Menschen einen mit einem Lächeln empfangen. Natürlich verliebt man sich unter solchen Umständen leichter, das habe ich öfter schon selbst erlebt. Ich habe fünf Jahre auf Mallorca gelebt und den Zauber des Südens lange Zeit miterlebt.

Was macht Ihnen bei Ihrem Einsatz als Amor am meisten Spaß?

Trettl: Das Gastgeber-Dasein und die Psychologie hinter den Begegnungen. Ich liebe es, die Menschen zu beobachten, wie unterschiedlich ihre Herangehensweise ist, sei es zurückhaltend, schüchtern, redselig, charmant oder uncharmant. Das Witzige ist, dass jeder Mensch mit derselben Intention zu uns kommt, nämlich dass er nicht mehr alleine sein möchte. Und doch geht jeder so anders vor, was mich fasziniert. Ich bin immer wieder erstaunt, wie komisch sich Menschen manchmal anstellen können (lacht).

Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten. Welches Erlebnis aus “First Dates” hat Sie bisher am meisten berührt?

Trettl: Es ist bis heute die Mutter, die mir vor zwei Jahren mit Tränen in den Augen auf der Straße begegnet ist und sich so gefreut hat, dass wir die richtige Partnerin für ihren Sohn gefunden haben. Die beiden wollen jetzt sogar im Sommer heiraten. Diese Nachhaltigkeit, die wir für die Menschen schaffen, die uns nie vergessen werden, ist etwas Wunderbares. Ich habe mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt, ob es zwischen zwei Menschen passt. Bei einem Date habe ich einmal nach fünf Minuten in die Kamera gesagt, dass die beiden heiraten werden. Eineinhalb Jahre nach ihrem ersten Date kamen sie wieder zu uns und er hat um ihre Hand angehalten.

Derzeit müssen viele Paare viel Zeit auf engstem Raum miteinander verbringen. Haben Sie einen Tipp für sie?

Trettl: Es ist ein guter Test. Man sagt ja auch: Wenn du mit jemandem zusammen bist, dann mache mit ihm zwei Wochen Urlaub, dann weißt du, ob es wirklich der richtige Mensch für dich ist. Die Paare, die sich jetzt verkrachen, nur weil man viel Zeit miteinander verbringt, passen sowieso nicht zusammen. Grundsätzlich rate ich jedem derzeit, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe mich entschlossen, dass ich mich mit Menschen, die rund um die Uhr gefrustet sind, erst gar nicht mehr unterhalten möchte. Was in der Zukunft kommt, wissen wir alle nicht. Was wir wissen ist, dass wir alle einmal sterben werden, aber deshalb kann ich doch jetzt nicht Trübsal blasen. Das ist für mich eher Grund genug, so intensiv wie möglich zu leben. Das muss man in dem Fall auch so sehen und sich darüber freuen, dass man gezwungen wird, gemeinsam Zeit zu haben. Jetzt ist der Zeitpunkt, kreativ zu werden, zusammen zu kochen, sich auszutauschen oder gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Sie selbst verbringen Ihre Zeit in der Küche und bieten Rezepttipps in Instagram-Videos, die ihre Frau filmt. Wie kam es zu der Idee?

Trettl: Alles fing an mit einer Bolognese. Meine Frau meinte, dass wir das Kochen auf Instagram und Facebook mit den Leuten teilen und ihnen in Corona-Zeiten eine Freude bereiten könnten. Das Ganze ging durch die Decke und wir haben in kürzester Zeit 1,5 Millionen Menschen auf Facebook erreicht. Seitdem ist halb elf unsere gemeinsame Kochzeit, meine Frau ist die Kamerafrau und moderiert die Aktion. Was ist authentischer als eine Moderatorin, mit der du täglich das Bett teilst (lacht).

Was ist Ihr persönliches Rezept-Highlight?

Trettl: Mittlerweile haben wir an die 25 Gerichte zusammen, einen bestimmten Favoriten habe ich nicht. Ich bin jeden Tag immer wieder überrascht, wie gut ich kochen kann (lacht). Gestern habe ich Gyozas, japanische Teigtaschen gemacht, die waren sensationell. Heute gab es ein Tiramisu der etwas anderen Art, mit Himbeersirup, Gin und Himbeerpulver. Mir ist wichtig, dass die Gerichte gut zuhause nachgekocht werden können. Natürlich darf ein Einkauf nicht fehlen, aber ich verwende jetzt keinen Atlantik-Steinbutt, Bouchot-Muscheln aus Italien oder die Gambas aus Spanien. Es sind Lebensmittel, die ich vor der Haustür in einem normalen Lebensmittelhandel bekomme.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Sie persönlich aus?

Trettl: Auf mich derzeit noch nicht stark. Ich habe keine Mitarbeiter und kein Restaurant, um die ich bangen müsste. Aber ich beobachte Kollegen aus der Gastronomie und man merkt, wie es einigen etwas gebracht hat, in den letzten Jahren in sozialen Netzwerken aktiv gewesen zu sein und sie nicht verteufelt zu haben. Sie sind jetzt klar im Vorteil. Facebook und Instagram können nun genutzt werden, um Lieferservices anzubieten und zu bewerben.

Was wünschen Sie sich für die kommende Zeit?

Trettl: Ich wünsche mir, dass wir alle etwas daraus lernen. Dass wir wieder zusammenhalten, nicht jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt und sich jeder auf sich selbst besinnt – das fängt bei der Politik an. Wenn aus Bayern die Kritik kommt, dass die Österreicher einige Maßnahmen wieder lockern, würde ich mir wünschen, dass sich jeder um seinen eigenen Kram kümmert. Für Corona weiß keiner das perfekte Rezept. Deshalb sollte jeder mehr auf sich schauen und andere nicht anprangern. Das gilt auch für die Frage nach Schuldigen. Menschen in Ischgl verantwortlich zu machen, finde ich eine Frechheit. Das bringt uns nicht weiter. Ich hoffe, die Diskussionen haben bald ein Ende.

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Herzogin Catherine und Prinz William müssen mit ihren Kinder wegen der Coronavirus-Krise zu Hause bleiben. Wie es ihnen damit ergeht, erzählen die Royals in einem Interview. Auch Insider plaudern aus dem Familien-Nähkästchen der Cambridges. 

Es ist das erste Mal, dass sich Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, über den Pandemie-Alltag mit Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis (wird am 23. April zwei Jahre alt) in der Öffentlichkeit äußern.

“Es gibt Höhen und Tiefen, wie in vielen Familien, die sich gerade selbst isolieren”, gibt Herzogin Catherine, 38, in dem Gespräch mit BBC-Reporterin Tina Dahely zu. Die ernsten Hintergründe der aktuellen Situation will Kate ihren Kindern nicht verschweigen. “Auch, wenn man sie nicht ängstigen und zu sehr überfordern will, denke ich, dass es angemessen ist, dass sie es wissen. Auf eine einfache Art, auf eine altersgerechte Art.” 

Prinz William unterstützt Herzogin Catherine beim Heimunterricht

Wie viele andere Eltern stehen Kate und William derzeit noch in anderer Hinsicht vor einer Herausforderung: Am 20. März hat die Schule von Prinz George und Prinzessin Charlotte, die Thomas’s Battersea Schule in London, bis auf Weiteres auf Fernunterricht umgestellt. Französisch, Kunst, Geschichte oder Geografie müssen die Cambridge-Kids jetzt am Schreibtisch in Anmer Hall, dem Landsitz ihrer Eltern im Osten Englands, pauken.

“Ja, Heimunterricht macht Spaß”, bestätigt William im BBC-Interview und lacht dabei vielsagend. Die Message scheint klar: Es ist kein Pappenstiel. “Sagt den Kindern nicht, dass wir es auch in den Ferien durchziehen werden. Ich fühle mich sehr gemein”, fügt Kate schmunzelnd hinzu und ergänzt: “Aber die Kinder haben so viel Ausdauer. Ich weiß nicht, woher, um ehrlich zu sein.”

Zwar habe Kate die führende Rolle als Lehrerin übernommen, berichtete ein Insider “The Sun” bereits im März. “Aber William krempelt auch die Ärmel hoch und kniet sich rein. Beide finden die Erfahrung sehr lohnend, doch sie hat ihnen deutlich gemacht, welch großartige Arbeit unsere Lehrer leisten.”

Die Mini-Royals George, Charlotte und Louis bleiben zu Hause

Damit keine Langeweile aufkommt und die Kinder sich austoben können, stehen neben Schularbeiten auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm. “Man baut ein Zelt auf, Man baut es wieder ab, kocht, backt und kommt so zum Ende des Tages. Sie [die Kinder] haben eine schöne Zeit”, erzählt Kate im Interview mit der BBC über ihren aktuellen Alltag.

Ein Insider verriet bereits vor einigen Wochen gegenüber “Fabulous Digital”: “George, Charlotte und Louis genießen jetzt ihre Freiheit in den weitläufigen Gärten von Anmer Hall. Klettergerüste, eine Kletterwand und Schaukeln sind ein großer Teil der Outdoor-Aktivitäten der Cambridges. Und Kate fischt im Teich herum und macht Notizen, um zu protokollieren, was sie entdeckt haben. Vogelbeobachtung mit einem Fernglas ist ein weiterer Favorit der Kinder.” 

Von einer weiteren bei Kindern beliebten Freizeitbeschäftigung soll die Herzogin von Cambridge weniger angetan sein. “Kate ist normalerweise sehr streng was das Fernsehen angeht und hält es auf einem Minimum”, weiß Royal-Reporterin Katie Nicholl dem “OK! Magazine” zu berichten. Eigene Tablets , Computer oder Handys sind für George, Charlotte und Louis tabu.

Benutzen dürfen die Kleinen hingegen die Geräte ihrer Eltern – und zwar dann, wenn es darum geht, mit Oma Elizabeth, Opa Michael und anderen Familienmitgliedern per Video-Übertragung zu sprechen. “Das ist eine sehr gute Art, in Kontakt zu bleiben und sich zu sehen”, offenbart William im BBC-Interview.

Die Cambridges arbeiten aus dem Homeoffice

William und Kate nehmen zwar keine öffentlichen Termine mehr wahr, genug Arbeit im Homeoffice haben sie aber dennoch. “Der Herzog und die Herzogin von Cambridge stehen in regelmäßigem Kontakt mit Organisationen und Schirmherrschaften, um die Probleme zu verstehen, mit denen sie in dieser schwierigen Zeit konfrontiert sind”, heißt es auf dem Instagram-Kanal des Paares.

Bei der Aktion “Clap for Carers” haben George, Charlotte und Louis ihre Eltern sogar unterstützt. Das niedliche Video der klatschenden Mini-Royals stellte Papa William danach ins Netz. 

Verwendete Quellen: instagram.com/kensingtonroyal, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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