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Meditationskurse werden immer beliebter. Du fragst dich: Wie kann ich am besten Meditation lernen? Wir geben dir eine einfache 7-Schritte Anleitung.

Meditation lernen: Was bringt mir Meditation überhaupt?

Gerade als Neuling fragst du dich wahrscheinlich:

  • Was kann ich denn für Vorteile vom Meditieren erwarten?
  • Wie viel Zeit muss ich mir dafür nehmen?
  • Brauche ich einen Lehrer?
  • Sollte ich mir spezielles Zubehör kaufen?
  • Welche Meditationsarten eignen sich für mich?

5 gute Gründe, um Meditation zu lernen

Es gibt viele gute Gründe dafür, mit der Meditation anzufangen. Dazu zählen:

  1. Achtsamkeit schulen: Wer regelmäßig meditiert und generell achtsam lebt, lebt auf Dauer auch gesünder und stressfreier. Durch Achtsamkeit lernen wir außerdem, Gedanken und Empfindungen anzunehmen und zu akzeptieren. Das führt dazu, dass beispielsweise krankheitsbedingte Beschwerden als weniger schwer empfunden werden.
  2. Bewusst im Jetzt leben: Bei der Meditation richtet man den Blick auf genau den Moment, in dem man gerade lebt. So können wir auch verstehen, was für diesen Augenblick tatsächlich wichtig ist und welche Aufgaben man verschieben kann.
  3. Umgang mit Sorgen und Stress verbessern: Bei der Meditation lernen wir, gelassener zu sein und können leichter akzeptieren, dass es Dinge gibt, die wir gerade nicht ändern können. Und schon allein diese Erkenntnis unterstützt uns dabei, unseren Stresslevel zu senken.
  4. Abschalten: Der Alltag wird beim Meditieren ausgeblendet, der Blick richtet sich nach innen und auf den eigenen Geist – dadurch kann man sich selbst besser kennenlernen. So fällt es leichter, auch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse für das Leben wieder in den Fokus zu rücken.
  5. Besserer Zugang zu deinen Gefühlen: Du weißt gerade selbst nicht so richtig, was du eigentlich fühlst oder fühlen solltest? Meditation kann dabei helfen, den inneren Gefühlsknoten zu entwirren und lenkt den Fokus auf die Gefühle, die wirklich wichtig sind.

Für wen lohnt sich Meditation?

Im Grunde lohnt sich Meditation für jeden – vor allem aber für all diejenigen, die sich kleine Auszeiten vom Alltag nehmen und sich selbst besser kennenlernen wollen. Erfolgreiche Sportler oder Unternehmer nutzen beispielsweise die Meditation als kurze Me-Time, um in sich zu gehen und sich dann nur noch auf ihr Ziel zu konzentrieren. Den Stress abschütteln und inneren Frieden finden – das können wir doch wirklich alle einmal gebrauchen!

Was brauche ich, wenn ich Meditation lernen möchte?

Gerade als Einsteiger solltest du den Fokus ganz auf dich und die Meditation als solche legen. Wie auch beim Yoga gibt es immer mehr Zubehör zu kaufen. Natürlich kannst du tolle Meditationskissen oder CDs mit meditativer Musik verwenden – jedoch ist es ratsam, Meditation nicht als zusätzliches Hobby zu sehen, wo du dir eine teure Ausstattung holst und jede Woche verbissen an deinem Fortschritt arbeitest.

Meditation ist kein Wettkampf

Meditieren soll dich entspannen und erden und dich nicht zusätzlich stressen! Selbstverständlich wird es dir mit der Zeit leichter fallen, Achtsamkeit zu leben, wenn du meditierst und deine Gedanken auf ein Minimum beschränkst. Sieh das Ganze jedoch nicht als Wettkampf. Mittlerweile gibt es einige Apps zu geführten Meditationen, die dir helfen, eine gewisse Struktur an die Hand zu bekommen. Gerade wenn du das Gefühl hast, ohne Lehrer an deiner Seite fängst du gar nicht erst an, kann dir eine App eine Hilfe sein.

Schaue einfach, dass du einen stillen Ort in deiner Wohnung hast, wo du dich regelmäßig ungestört für ein paar Minuten zum Meditieren einfinden kannst. Alternativ kannst du auch in die Natur gehen, wenn du dort besser abschalten kannst. In jeder größeren Stadt gibt es auch Meditationszentren, die auch für Anfänger Meditationskurse anbieten.

Meditation für Anfänger: 7 tolle Tipps

Meditation lernen in 7 einfachen Schritten!

Mit diesen einfachen Schritten kannst du damit starten, Meditation zu lernen:

  1. Platz: Suche dir einen ruhigen Ort und stelle potenzielle Ablenkungen aus. Das heißt also: Tür zu, Handy aus und Freunden und Familien mitteilen, dass man nicht gestört werden möchte.
  2. Unterlage: Setze dich auf eine harte Unterlage. Lege dir jedoch ein Handtuch oder eine Yogamatte unter. Gerade Anfänger werden zu Beginn oft spüren, wie sich ihre Aufmerksamkeit auf den vielleicht unbequemen Boden richtet. Aber keine Sorge – das lässt nach kurzer Zeit nach.
  3. Zeit: Stelle dir am besten einen Wecker oder nimm eine Meditationsapp zur Hilfe. Für Anfänger reichen fünf bis zehn Minuten Meditation, denn schon diese können sich ziemlich lange anfühlen.
  4. Position: Setze dich nun im Schneidersitz hin. Alternativ kannst du dich auch auf einen Stuhl setzen.
  5. Körperhaltung: Egal wie du sitzt, achte auf eine gerade Körperhaltung. Lehne dich nicht an eine Wand oder den Stuhl an. Wichtig ist, dass deine Brust frei atmen kann. Die Arme kannst du auf den Schoß fallen lassen und die Hände zusammenlegen.
  6. Atmung: Starte nun mit der Meditation. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Werde zum Beobachter deines Atems und deines Körpers.
  7. Gedanken: Gerade am Anfang wird es dir schwer fallen, dich ganz auf die Atmung zu konzentrieren – unsere Gedanken tendieren nun einmal dazu, abzuschweifen. Das ist nicht schlimm! Nimm den Gedanken an und lass ihn dann sanft wieder entgleiten, damit dich wieder komplett auf die Atmung konzentrieren kannst.

Meditation lernen: 5 praktische Tipps

Mit diesen Tipps wird es einfacher, Meditation zu lernen:

  1. Variationen: Du kannst dir auch gezielt eine Körperregion (Füße, Bauch), ein Gefühl (Angst, Freude) oder ein Objekt (Kerze, Wand) vornehmen, auf das du deine Konzentration während der Meditation richtest. Auch kannst du dich auf ein Geräusch in der Umgebung, z. B. deinen Atem oder Musik, fokussieren.
  2. Nicht ärgern: Selbst der geübteste Mönch meditiert nicht stundenlang, ohne mit wiederkehrenden Gedanken konfrontiert zu sein. Egal, wie oft du an deinen Alltag denken musst – ärgere dich nicht darüber. Sei geduldig mit dir selbst und fokussiere dich wieder auf die Atmung.
  3. Dauer: Als Anfänger wird dir jede Minute wie eine Stunde vorkommen. Meditiere zunächst nur für kurze Zeit, damit du nicht versehentlich ins Warten auf das Meditationsende verfällst. Wichtiger ist, dass du am Ball bleibst und regelmäßig meditierst. Schaffe am besten feste Zeitfenster dafür. Mit der Zeit kannst du die Dauer nach und nach verlängern und schauen, was für dich am besten passt.
  4. Vorstellung: Löse dich von dem gedanklichen Bild, anzunehmen, dass während der Meditation irgendetwas Besonderes passieren müsste. Was passiert, passiert. Natürlich kann es sein, dass du irgendwelche spirituellen Erlebnisse durch das Meditieren hast. Wenn nicht, ist das aber auch in Ordnung.
  5. Übertragen: Die Erkenntnisse und die innere Ruhe, die du durch Meditation erlangen kannst, kannst und solltest du auch auf deinen Alltag übertragen. Heißt im Klartext: Erinnere dich daran, dass du Gedanken annehmen, aber nicht zwangsweise darauf reagieren musst. Die Entscheidung darüber, ob du reagierst oder sie lieber vollständig wegschiebst, liegt ganz bei dir.

Alleine fällt es dir schwer, zu meditieren? Wie beim Yoga gibt es auch ganz viele verschiedene Meditationen. Wie wäre es mit einer 10-tägigen Vipassana Meditation oder einer Auszeit im Kloster?Außerdem erklären wir, was Transzendentale Meditation und was Zen Meditation ist.

Weitere Ideen zu Meditationsarten findest du auch bei der Osho Meditation sowie im Artikel Meditation für Anfänger. Was es mit der Gehmeditation auf sich hat, erfährst du oben in unserem Video.

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Eine Partnerschaft ist eine Garantie für Sex? Schön wär’s! Viele Paare schlafen eher neben- statt miteinander, ohne wirklich zu wissen, warum. Die häufigsten Gründe für sexuelle Durststrecken in der Beziehung …

Sex macht glücklich, gesund, erfolgreich, stärkt Bindung und Intimität in der Partnerschaft und ist dem Fortschritt in unseren Köpfen sei Dank längst nichts mehr, über das man nicht spricht oder für das man sich schämt.

Im Grunde genommen gibt’s mittlerweile in Bezug auf Sex fast nur noch ein Tabu: Keinen zu haben. Besonders, wenn man in einer Beziehung steckt. (Natürlich kann man genauso gut als als Single ein erfülltes Sexleben haben, aber das nur am Rande). Tja, und genau das ist jetzt irgendwie blöd. Viele Paare erleben nämlich früher oder später eine sexuelle Durststrecke in ihrer Partnerschaft und denken dann, sie sind damit allein oder machen etwas “falsch”.

Doch wie z. B. Sex-Therapeutin Shannon Chavez gegenüber der “HuffingtonPost” sagte, sei es sogar eher die Regel als die Ausnahme, dass das Sexleben in Partnerschaften mit der Zeit einschläft. Nicht, weil im Alter automatisch die Lust nachlässt – viele Menschen haben Lust auf Sex, solange sie leben. Auch nicht, weil sie sich nicht mehr lieben oder schlecht zusammenpassen. Oft liegen die Gründe für eine Sexflaute einfach nur in festgefahrenen Gewohnheiten oder Alltagsstrukturen und ließen sich relativ leicht beheben, wäre man sich ihrer bewusst. Daher haben wir die häufigsten hier für euch zusammengestellt – just in case …

8 häufige Gründe, warum Paare keinen Sex (mehr) haben

1. Stress

Job, Kinder, Haushalt – neben den Herausforderungen des Lebens wird Sex für viele Paare im Alltag zur Nebensache. Anfangs schieben sie ihn vielleicht hier und da noch dazwischen, wenn’s passt. Doch mit der Zeit wird das irgendwie anstrengend und der Anreiz zu gering (weil natürlich liebloser Sex aus Pflichtgefühl nicht sooo geil ist). Entgehen könnte man der stressbedingten Sexlosigkeit z. B., indem man von Anfang an gezielt Zeit für Sex einplant und diese noch dazu bewusst nutzt, um Stress zu reduzieren und abzubauen.

2. Psychische Probleme

Ängste, Depressionen, traumatische Erlebnisse – psychischer Ballast lässt sich im Beziehungsalltag vielleicht bewältigen. Doch aufs Sexleben wirkt er sich in der Regel mit voller Wucht aus. Wenn einer der Partner mit einer seelischen Störung zu tun hat, helfen zwar keine Sex-Tipps – aber eine Therapie!

3. Zu wenig Kommunikation

Muss man wirklich immer über alles reden? Nö! Aber über Sex am besten schon, jedenfalls mit dem Partner. Wenn sich Paare nicht offen und ehrlich über ihre sexuellen Bedürfnisse und Vorlieben austauschen können, leidet darunter häufig die Harmonie im Bett (mindestens für eine Person) und die Lust geht verloren.

4. Mangelnde Selbstliebe

Wer sich selbst nicht gerne hat und z. B. mit dem eigenen Körper unzufrieden ist, hat meist auch Probleme, sich beim Sex fallenzulassen und voll und ganz hinzugeben. Das hemmt den Genuss, killt die Lust und nimmt dem Geschlechtsverkehr damit letztlich einen Großteil seines Sinns. Immerhin: Selbstliebe lernen hilft in jeder Lebenslage – nicht nur in der waagerechten …

5. Unterschiedliche Bedürfnisse

Kommt auch oft vor: Die Partner haben so unterschiedliche sexuelle Vorlieben und Fantasien, dass Kompromisse im Bett meist eher beide frustrieren als befriedigen. Da hilft nur eines: Abwechseln, wer den Ton angibt …

6. Unrealistische Erwartungen

Nicht, dass wir hier schlechte Stimmung machen wollen – aber die Mainstream-Porno-Industrie hat im Hinblick auf echte Sexbeziehungen ganz schönen Schaden angerichtet. Es haben nun mal nicht alle Frauen pralle Brüste und ständig Lust, sich einen Penis in den Mund zu stecken. Und der Durchschnittsmann kommt manchmal zu schnell und hat selten ein Stehvermögen wie der Sex-Gott im Porno. Doch krieg die überzogenen Erwartungen erstmal raus aus den Tiefen der menschlichen Hirnwindungen, in die sie sich im Laufe der pubertären Selbstaufklärung eingenistet haben …

7. Beziehungsprobleme

In Serien und Filmen funktioniert das immer so super, dass sich ein Paar mit heißem Sex verträgt und einen Konflikt beilegt – doch im echten Leben geht das nur selten. In Wahrheit müssen die meisten Beziehungskrisen bewältigt werden, damit es im Bett wieder läuft. Naja, dann weiß man immerhin, wofür man sich den Problemen stellt.

8. Eintönigkeit

Wie geht noch das alte Lied? Ach ja, so: Alles, woran wir uns gewöhnen, verliert dadurch seine Besonderheit und wird mit der Zeit selbstverständlich, man könnte auch sagen, langweilig. Und was langweilig ist, verliert seinen Reiz. Genau deshalb sind Experimentierfreude und Abwechslung im Bett so wichtig.

Videotipp: Das sind die besten Sexstellungen für müde Menschen

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Lust auf ein kleines Abenteuer? Wie Sex im Garten zum Genuss wird, verraten wir hier.

Selbst die größten Geschlechtsverkehr-nur-im-Bett-Freunde haben an einem lauen Sommerabend plötzlich Lust auf Sex im Freien. Wer einen Garten sein Eigen nennt, muss dafür nicht mal in ein abgelegenes Waldstück fahren. Bevor der Spaß beginnen kann, solltet ihr noch folgendes beachten:

Sex im Garten – darauf solltet ihr achten

Das Strafgesetzbuch (StGB) regelt im Paragrafen 183a die “Erregung öffentlichen Ärgernisses”: “Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.”

Der genannte Paragraf 183 regelt hingegen exhibitionistische Handlungen, bei denen es sich um ein Antragsdelikt handelt, d. h. hier muss jemand Anzeige stellen. Anders bei der Erregung öffentlichen Ärgernisses, das als Offizialdelikt von der Staatsanwaltschaft selbsttätig verfolgt wird. Aber der Garten ist ja nun mal Privatbereich! Oder?

Wie bei Sex auf dem Balkon gilt auch für das Liebesspiel im eigenen Grünen: Legt ihr es darauf an, dass andere unfreiwillig an eurem Vergnügen teilnehmen, könnte eine Anzeige die Folge sein. Auch eine Abmahnung durch die Vermieter*in wegen Störung des Hausfriedens könnte eintrudeln …

Generell gilt: Wenn Kinder in der Nähe sind, solltet ihr euch nach drinnen zurückziehen.

Sex im Garten ist nicht per se verboten, aber mit viel Rücksicht und Vorausschau verbunden. Wie es mit eurem Stelldichein klappt, erfahrt ihr in den Tipps.

7 einfache Tipps, die dein Sexleben entscheidend verbessern

8 Tipps für Sex im Garten

  1. Damit euer Vergnügen auch vergnüglich bleibt, solltet ihr möglichst für Zweisamkeit sorgen. Gut dafür sind späte Abend- bzw. Nachtstunden, wenn Nachbarn und Passanten voraussichtlich nicht mehr in der Nähe sind.
  2. Achtet außerdem auf die Lautstärke, um nicht unnötig auf euch aufmerksam zu machen.
  3. Sorgt dafür, dass später nichts mehr von eurem Abenteuer sichtbar ist, also Kondome oder Sextoys wieder brav mitnehmen.Sextoy Amorelie API Awin
  4. Zum Stimmungskiller oder aber Lachbeschleuniger können instabile Möbel werden, die euren Sex eher behindern als zu beflügeln. Vorteilhaft sind dagegen bspw. Sonnenliegen oder eine halbhohe Mauer.
  5. Auf die grüne Wiese? Logo! Auch das ist ein geeignetes Plätzchen im Garten, mit Picknickdecke, einem Glas Wein und ein paar Erdbeeren kommt der Rest von ganz allein … (Hilft übrigens auch gegen Spielverderber wie Ameisen und Konsorten.)
  6. Um euch vor neugierigen Blicken zu schützen könnt ihr euch auch eine Decke oder Laken mit nach draußen nehmen und es euch darunter gemütlich machen.
  7. Je nach Untergrund (und Vorliebe) könnt ihr euch im Garten richtig austoben: Für heiße Nächte empfehlen sich Klassiker wie Reiterstellung und Hündchenstellung, aber auch das erotische V (setzt allerdings einen stabilen Tisch voraus) oder die Blühende Orchidee machen das Abenteuer perfekt.
  8. Schnell ein Nümmerchen bevor die Nachbarn wach werden: Für einen Quickie muss niemand in den Park oder ins Schwimmbad, auch im Garten ist er besonders reizvoll – akrobatische Kamasutrastellungen werden erst mal auf später verschoben. Quick-Tipp: Die Tango-Stellung, also beide stehen einander zugewandt, ist hier besonders anregend.

Hier findest du weitere prickelnde Sexstellungen für jeden Anlass.

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Du liebst deinen Partner, er ist der Mann deiner Träume – und du willst Sex, aber nicht mit ihm? Mit diesem Dilemma bist du nicht allein.

Das Begehren in Beziehungen aufrechtzuerhalten, ist für die meisten Paare eine Herausforderung – in 20 Prozent der langjährigen Partnerschaften findet gar kein Sex mehr statt, so schätzt man. Manche Paare arrangieren sich damit und vermissen nichts, andere leiden darunter: einer will Sex, das Gegenüber aber nicht.

Sex mit einem anderen – die Lösung?

Es gibt jedoch noch eine weitere schwierige Konstellation: Man selbst sehnt sich nach Sex, aber eben nicht mehr mit dem Liebsten. Es geht nicht darum, dass man einen anderen Mann begehrt oder sich fremdverliebt hätte. Aber man macht sich Sorgen, dass man sich bei nächster Gelegenheit in eine Affäre stürzen könnte, die die Beziehung gefährdet oder sogar zerstört.

Man sehnt sich nach körperlicher Liebe – aber eben nicht nach ihm

Die amerikanische Psychologin Dr. Marianne Brandon hört solche Klagen häufig von ihren Klient*innen, wie sie im New Yorker Magazin “Psychology Today” schreibt. Und sie weiß: Es gibt keine einfachen Lösungen für dieses Problem, sofern man keine Trennung oder offene Beziehung will, aber auch nicht zölibatär leben möchte.

Die gute Nachricht ist: Es liegt nicht an uns

Brandon weiß aber, woran es liegt, dass das Begehren für den Partner nachlässt. Der Grund für unsere Lustlosigkeit im heimischen Bett liege in unserer Natur:

Wir sind nicht dafür gemacht, über Jahre Lust für dieselbe Person zu empfinden.

Der Zweck von Leidenschaft ist es nicht, zwei Menschen auf Dauer zu verbinden, sondern lediglich die Fortpflanzung der Spezies zu sichern. Sobald das Ziel erreicht ist (oder sich über längere Zeit kein Nachwuchs einstellt), nimmt das Verlangen nach dem Partner ab. Die sexuelle Lust aber bleibt unabhängig davon bestehen – das merken wir spätestens dann, wenn wir uns im Bett eines Liebhabers wiederfinden oder nach einer Trennung sexuelle Höhenflüge mit einem neuen Partner erleben.

Dieses Wissen entlastet: Es liegt nicht an ihm oder an mir, wenn das Begehren versiegt, niemand hat Schuld, weder ich noch mein Partner. Zwar neigen Paare dazu, Erzählungen zu entwickeln, warum es im Bett nicht mehr läuft: Weil der andere sich gehen lässt; weil beide zu gestresst sind; oder weil man den Pornokonsum des Partners als abtörnend empfindet. Doch auch, wenn solche Gründe tatsächlich eine Rolle spielen, ändert das laut Brandon nichts an der Tatsache, dass die Natur etwas anderes will als wir.

Was können wir also tun?

Den Partner für unsere Libido verantwortlich zu machen, bringt uns nicht weiter. Was hilft, ist laut Brandon, einander die innersten sexuellen Wünsche zu zeigen und dabei echte Intimität zu schaffen. Das ist zwar riskant, weil schambesetzt, aber es kann gelingen, wenn man drei Punkte beherzigt:

  1. Sich wirklich zu zeigen, ist weniger bedrohlich, wenn man das gemeinsame Abenteuer im Vorfeld bespricht. So fühlt man sich weniger verletzlich, wenn man sein Innerstes offenbart, und der Liebste wird nicht überrascht oder gar eingeschüchtert.
  2. Wieder lernen, auf die eigenen Empfindungen zu hören – das heißt, den Gedanken weniger Raum zu geben und mehr auf den Körper zu achten. Dazu gehört etwas Übung, denn unsere Gedanken sind laut.
  3. Die meisten Menschen trauen sich nicht, ihre Fantasien ans Licht zu holen, weil die Scham zu groß ist. Versucht, ihr weniger Raum zu geben – der Vorteil einer langen Beziehung ist ja, dass man sich (ver)trauen kann.

 

Hast du Lust, mehr zum Thema zu lesen und dich mit anderen Frauen darüber auszutauschen? Dann schau im “Beziehung im Alltag-Forum” der BRIGITTE-Community vorbei!

Source: https://www.brigitte.de

Im Homeoffice scheint sich bei Herzogin Catherine einiges getan zu haben. Anstatt weiterhin auf Brauntöne zu schwören, erstrahlt Kates Beauty-Look in neuer Frische und das hat einen Grund.

Herzogin Catherine, 38, ist für ihre kastanienbraunen, immer perfekt gestylten Haare und ein dezentes Tages-Make-up bekannt. Allein das pinkfarbene Rouge auf den Wangen sorgt für einen Farbakzent in Kates Gesicht. Bisher hielt die schöne Herzogin eisern an dem Motto: Weniger ist mehr, fest. Das scheint sich während des Lockdowns aber geändert zu haben.

Herzogin Catherine trägt die Haare kürzer und heller

Bereits bei der Irlandreise Anfang dieses Jahres fiel auf, dass Kate ihre Haare kürzer und etwas heller trug. Anstatt in dem altbekannten Dunkelbraun, erstrahlten ihre Haare in einem goldfarbenen Ton. Es ist nicht das erste Mal, dass die Frau von Prinz William zu hellere Töne bei ihren Haaren setzt, doch die jüngste Haartransformation könnte endgültig sein, sie hat nämlich zwei tolle Vorteile. Zum einen sorgen hellere Haarfarben für ein jüngeres und frischeres Aussehen,  ein Effekt, der zusätzlich durch die etwas kürzeren Spitzen, die dem Haar wieder mehr Volumen verschaffen, unterstützt wird.

Diese Make-up-Tricks hat sich Kate von den Profis abgeguckt

Aber nicht nur Kates Haare haben sich im Jahr 2020 verändert. Das ganze Erscheinungsbild der Herzogin wirkt verändert und das hat auch einen Grund. Von schwarzem Eyeliner, pinkfarbenem Rouge und braunem Lippenstift hat sich Kate verabschiedet und setzt stattdessen auf einen viel moderneren Schminkansatz.

© instagram.com/kensingtonroyalDen größten Unterschied machen die Augen. Der schwarze Lidstrich wird durch einen zarten Braunton ersetzt, der den Übergang zum Lidschatten noch natürlicher gestaltet. Zusätzlich halten Rosétöne Einzug in die Lidschatten-Palette der Herzogin und geben ihrem Make-up einen feminineren Touch.

Anstatt wie früher die Wangenknochen mit Rouge hervorzuheben, bringt ein leichtes Contouring mehr Struktur in Kates Gesichtsform. Highlighter, der zusätzlich auf den Wangenknochen aufgetragen wird, lässt ihre Haut strahlen. Auch bei den Lippen wird Herzogin Catherine immer mutiger. Zarte Braun- und Beigetöne werden durch pinkfarbenen Lippenstift ersetzt – ein Pluspunkt, denn Kates Lippen wirken dadurch größer. Vielleicht liegt es daran, dass ihr Make-up den Videocalls angepasst wurde und dadurch kräftiger sein musste, fest steht: Das Homeoffice hat Kate mehr Freiheiten gegeben, mit ihrem Look zu spielen. Und der neue, moderne Look kommt gut an, die Herzogin sieht frisch und glücklich aus.

Verwendete Quellen: Daily Mail 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf gala.de erschienen.

Source: https://www.brigitte.de

Ihr wollt wissen, ob neue Beautyprodukte wirklich den Hype wert sind? Wir haben gleich sechs Neuheiten getestet – haben sie den Test bestanden?

Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5)

Produkt: Die Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette ist eine neue Interpretation der beliebten New Neutral Palette. Sie enthält 18 intensive Farben in fünf innovativen Texturen – von matt bis marmoriert.

Optik: Zugegeben, die Naughty Nude Palette von Huda Beauty ist im Vergleich zu den älteren Paletten definitiv schlichter gehalten. Zumindest von außen. Die Farben dagegen sind alles andere als basic.

Anwendung: Die Texturen von Huda Beauty sind schon immer besonders gewesen, aber diese hier sind NEXT LEVEL! Die matten Töne lassen sich in wenigen Sekunden verblenden und die marmorierten Lidschatten lassen sich am besten mit dem Finger auftragen.

Ergebnis: Nach einigen Looks mit dieser Palette kann ich sagen: Damit kriegt jeder Anfänger ein mega Augen-Make-up hin. Egal ob super schlicht oder mega dramtaisch – sie ist einfach perfekt. Mein persönlicher Favorit ist die Farbe “Hard” – ein marmorierter, matter Ton aus Karamell und Schokobraun. Ein toller Ton, um ihn sogar allein zu tragen. Die Farben sind richtig schön weich und buttrig, damit kann der Lidschatten gar nicht fleckig werden.

Preis-Leistung: Die Palette kostet etwa 67 Euro – definitiv kein Schnäppchen. Aber ich verspreche euch, sie ist jeden Cent wert!

Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette
Mode- und Beautyredakteurin Friederike hat die Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette ausprobiert.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Coco Mademoiselle L’Eau Privée von Chanel

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5 Sternen)

Produkt: Der neue Duft aus dem Hause Chanel gehört zur Coco-Mademoiselle-Reihe, ist aber etwas leichter und zarter als sein berühmter Vorgänger.

Optik: Der klassische Flakon von Coco Mademoiselle, aber diesmal aus mattem Glas – hach, ich liebe dieses Fläschchen. So edel und zeitlos, definitiv zu schade, um ihn im Schrank zu verstecken.

Anwendung: Ein Hauch des Duftes reicht schon aus.

Ergebnis: Der Duft ist eine himmlische Neu-Interpretation des klassischen Coco Mademoiselles und dank der zarten Jasmin- und Rosen-Kompositon perfekt für den Tag. Die sinnlichen Moschusnoten machen das Parfum aber auch zum perfekten Begleiter für Abends. Alle, die das altbewährte Coco Mademoiselle bislang liebten, werden das neue L’Eau Privée sicherlich auch sehr mögen.

Preis-Leistung:  50 ml kosten rund 80 Euro – absolut kein Schnäppchen. Dafür hält schon ein kleiner Sptitzer des Duftes beinahe den ganzen Tag, so dass man mit dem Flakon lange hinkommt.

Coco Mademoiselle L'Eau Privée von Chanel
Mode- und Beautyredakteurin Ann-Christin hat das neue Coco Mademoiselle L’Eau Privée von Chanel ausprobiert.
© Ilja Gaus-Gerbeth

e.l.f Pore Toner Balm

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Der e.l.f Pore Toner Balm ersetzt den flüssigen Toner durch die Formulierung in Stick-Form. Er ist angereichert mit grünem Tee und Hamamelis, soll die Haut reinigen und verspricht optisch minimierte Poren ohne sie zu verstopfen. Außerdem ist der Toner feuchtigkeitsspendend.

Optik: Das Design ist sehr clean und zurückgenommen. Der Deckel lässt sich ganz einfach auf den Stick stecken und das Produkt ist fest verschlossen. Das Produkt wird aus dem Stick herausgedreht.

Anwendung: Nach meiner üblichen Abschmink- und Reinigungsroutine verwende ich den Toner Stick anstatt eines flüssigen Gesichtswassers. Dafür trage ich ihn einfach großzügig auf das ganze Gesicht auf.

Ergebnis: Die Haut wirkt beruhigt und die Poren sind tatsächlich optisch verkleinert. Außerdem bemerke ich durch das Auftragen mit dem Stift einen leichten und kühlenden Massageeffekt. Auch der Geruch ist leicht und angenehm.

Preis-Leistung: Mit 9 Euro ist der Pore Toner Balm definitiv nicht das teuerste Gesichtswasser, das ist bisher getestet habe. Das Balm ist außerdem cruelty free und vegan, das finde ich klasse. Wer allerdings das extra Reinigungsergebnis und den Frischekick durch ein flüssiges Gesichtswasser braucht, der sollte dabei bleiben. Auch ich liebe einen flüssigen Toner und bin mir nicht sicher, ob der Toner Stick beim Pflegeeffekt mithalten kann.

e.l.f Pore Toner Balm
Praktikantin Carolin hat den e.l.f Pore Toner Balm ausprobiert.

Foamie Feste Duschpflege Kokos & Kakaobutter

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5)

Produkt: Die feste Duschpflege von Foamie ist 100% plastikfrei und enthält 0% Seife. Die Duschpflege wird anstelle von Duschgel verwendet und hat durch die besondere Form sogar eine integrierte Massagefunktion.

Optik: Die Duschpflege sieht aus wie ein Stück Seife mit einem Loch in der Mitte. Hier ist nämlich ein kleines Band dran, damit man die Pflege in der Dusche aufhängen kann. Die obere Seite hat außerdem aus Produkt geformte Noppen, um damit die Haut zu massieren.

Anwendung: Man hält die Duschpflege unters Wasser und reibt es dann entweder zwischen den Händen, um Schaum zu erzeugen, oder direkt am Körper. Den Schaum massiere ich dann genauso ein wie ganz normales Duschgel. Dann wird das Produkt abgewaschen und die feste Duschpflege (möglichst trocken) aufgehängt.

Ergebnis: Schon nach dem Abwaschen merkt man: Das fühlt sich nicht an wie ganz normales Duschgel. Die Haut wirkt deutlich zarter, fast wie eingecremt. Der Massage-Effekt ist jetzt nicht super doll, aber trotzdem ist es total angenehm, sich mit der festen Dusche “einzuseifen”.

Preis-Leistung: Ich hätte es nicht gedacht, aber die feste Duschpglege überzeugt mich auf ganzer Linie. Sie kommt nicht nur ohne Verpackung aus, sondern hinterlässt meine Haut auch noch so schön, dass ich mich danach tatsächlich nicht mal eincremen muss (das hasse ich sowieso …). Und für 4 Euro ist der Preis einfach unschlagbar. Die feste Duschpflege reicht etwa für 25 Anwendungen.

 Friederike hat die feste Duschpflege von Foamie getestet.
Friederike hat die feste Duschpflege von Foamie getestet.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Das Fixierspray aus der Disney Princess & Villains Limited Edition von essence verspricht, jedes Make-up haltbar zu machen. Es ist angereichert mit feinen Puderpartikeln. Diese sollen sich auf die Haut legen und jedem Make-up ein langanhaltendes und mattes Finish verleihen.

Optik: Das Design ist super süß. Der Deckel der Flasche ist in einem glänzenden Roségold gehalten, der Rest ist transparent. Auf dem Etikett ist Schneewittchen aufgedruckt.

Anwendung: Nach dem Auftrag des Make-ups sprühe ich das Fixierspray auf das ganze Gesicht auf. Wichtig dabei: Da sich die Puderpartikel am Boden der Flasche absetzten, muss das Spray vor dem Auftrag richtig gut geschüttelt werden. Der Sprühnebel wird genau richtig dosiert und das ganze Gesicht wird kinderleicht mit Puderpartikeln eingehüllt.

Ergebnis: Das Spray schafft es wirklich, ein ebenmäßiges Hautbild zu zaubern. Das Gesicht wirkt abgepudert und gleichzeitig natürlich. Plus: Das Spray hinterlässt kein klebrigen Film auf der Haut.

Preis-Leistung: Für 6 Euro kann man bei dem Spray nicht viel falsch machen. Es ist leicht auf der Haut und zaubert den gewünschten Effekt. Wer allerdings wirklich maximale Haltbarkeit des Make-ups braucht, der sollte auf ein richtiges Puder zurückgreifen und damit fixieren, dafür ist die das Fixierspray nicht geeignet. Zum Auffrischen ist das Liquid Powder Fixing Mist aber ideal und durch das Disney-Design ein süßer Zusatz für unsere Schminksammlung.

 Praktikantin Carolin hat das Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist getestet.
Praktikantin Carolin hat das Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist getestet.

Miracle Skin Hybrid Foundation von Max Factor

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Die Miracle Second Skin Foundation soll eine leichte Abdeckung für makellose, natürlich aussehende Haut bieten. Sie versteckt laut Max Factor sichtbare Schönheitsfehler, Hautunreinheiten, Sommersprossen und wandelt Licht für eine verbesserte Haut um. Sie ist angereichert mit Kokosöl, Präbiotika und Probiotika und versorgt die haut so mit Feuchtigkeit.

Optik: Die Tube liegt gut in der Hand und der praktische Pumpverschluss liefert die perfekte Menge an Produkt.

Anwendung: Die Hybrid Foundation lässt sich super soft auftragen und in die Haut einarbeiten. Wer eine etwas höhere Deckkraft möchte, kann das Produkt ganz einfach aufbauen.

Ergebnis: Ich liebe Foundation, allerdings nur, wenn sie schön leicht ist und nicht maskenhaft aussieht. Die Miracle Skin Hybrid Foundation von Max Factor ist für mich daher ideal. Sie hat eine leichte Deckkraft, sorgt aber dennoch dafür, dass die Haut schön ebenmäßig erscheint. Weiterer Pluspunkt: Sie zieht toll in die Haut ein und hinterlässt kein speckiges Finish. Einen Stern Abzug gibt es lediglich für die starke Parfümierung, wovon ich bei Pflege- und Make-up-Produkten einfach kein Fan bin. Das ist aber reine Geschmackssache!

Preis-Leistung:  Rund 10 Euro für 30 ml – da kann man nichts gegen sagen.

MaxFactor Second Skin Foundation
Mode- und Beautyredakteurin Ann-Christin hat die MaxFactor Second Skin Foundation getestet.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Hinweis: Alle Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Source: https://www.brigitte.de

Viele Frauen berichten davon, dass sie einige Tage vor dem Einsetzen ihrer Periode an Albträumen leiden. Warum das so ist, haben Forscher ergründet.

Gerade hast du noch friedlich geschlummert, dann wandelt sich dein schöner Traum plötzlich in eine Albtraumszenerie und du wachst schweißgebadet auf. Am nächsten Tag schaust du auf den Kalender – und plötzlich ist dir klar, warum du derzeit ständig von Albträumen geplagt wirst. Deine Periode steht an! Tatsächlich erzählen auf Nachfrage viele Frauen, dass sie in den Tagen vor den Tagen nicht nur am lästigen PMS leiden, sondern auch vermehrt schlecht träumen. Aber woran liegt das?

Einmal träumen, bitte!

Tatsächlich hat die Wissenschaft eine plausible Erklärung für diese Frage. Um herauszufinden, warum Albträume durch die Periode entstehen, sollte man einen Blick auf die verschiedenen Schlafphasen warfen. Genauer: Auf die REM-Phase (“Rapid Eye Movement”), denn das ist die Phase, in der wir träumen. Dabei rollen unsere Augen unter den Lidern hin und her und unser Blutdruck ist erhöht. Wer etwa acht Stunden schläft, befindet sich ungefähr zwei Stunden davon in der REM-Phase. Wachen wir währenddessen auf, können wir uns am ehesten daran erinnern, was wir geträumt haben.

Alles eine Frage der Hormone

Dr. Irshaad Ebrahim vom London Sleep Center sagte dazu gegenüber dem Online-Magazin Broadly: “In der Woche, bevor die Periode beginnt, hat frau weniger REM-Schlaf, weil das Progesteronlevel erhöht ist”. Wir träumen während der Periode insgesamt weniger, wachen aber häufiger aufgrund der hormonellen Veränderungen im Körper auf – und erinnern uns auch eher an unsere Träume.

Gynäkologin und Buchautorin Dr. Christiane Northrup geht außerdem davon aus, dass die körperlichen Veränderungen, die der monatliche Zyklus mit sich bringt, ebenfalls Bestandteil unserer Träume sein können. Laut der Gynäkologin berichten viele Frauen beispielsweise von wiederkehrenden Träumen, in denen etwas zerbricht oder kaputt geht. Das könnte darauf hindeuten, dass die Gebärmutterschleimhaut vom Körper abgestoßen wird (also quasi “zerbricht” oder “kaputt geht”) und mit etwas Menstruationsblut ausgeschieden wird.

Und was mache ich jetzt?

Wer mehrere Nächte hintereinander schlecht träumt, fühlt sich oft zermürbt. Aber ganz ausgeliefert sind wir unseren Träumen zum Glück nicht! Wenn uns auffällt, dass unsere Albträume durch die Periode beziehungsweise das Hormonchaos unseres Körpers ausgelöst werden, können wir folgende Methoden testen, um sie zu verscheuchen:

  • Darüber reden: Klingt banal, hilft aber tatsächlich. Schlechte Träume verlieren oft schon etwas von ihrem Schrecken, wenn wir anderen davon erzählen.
  • Selbsthilfe: Dabei geht es darum, selbst eine Bewältigungsstrategie für den Albtraum zu finden. Zuerst solltest du den Traum so detailgetreu wie möglich aufschreiben und dich damit auseinandersetzen. Dann überlegst du dir, wie du den Traum umgestalten könntest, damit er weniger Angst verursacht. Wirst du beispielsweise im Albtraum verfolgt, kannst du dir vorstellen, wie du dem Verfolger entgegentrittst und ihn zur Rede stellst. Das stellst du dir jetzt über mindestens zwei Wochen immer wieder täglich für fünf bis zehn Minuten genau vor.
  • Kognitive Verhaltenstherapie: Kommst du allein nicht weiter, kannst du auch die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch nehmen und gemeinsam mit ihm nach möglichen Bewältigungsstrategien suchen. Auch diese werden dann in sogenannten Imaginationsübungen trainiert.
  • Luzides Träumen: Auch als “Klarträumen” bekannt. Dabei weiß der Betroffene, dass er träumt und kann den Traum dadurch zu seinen Gunsten beeinflussen. Die meisten Menschen haben irgendwann einmal einen Klartraum, um aber immer wieder Träume verändern zu können, ist ausdauerndes Training nötig. Dazu stellst du dir jeden Tag etwa zehnmal die Frage, ob du gerade träumst oder wach bist. Es kann allerdings mehrere Monate dauern, bis man sich diese Frage dann automatisch auch im Traum stellen und ihn so beeinflussen kann.

Du hast noch mehr Fragen rund um die Periode? Hier erfährst du, was eine Schmierblutung statt Periode bedeutet, wofür starke Unterleibsschmerzen stehen, was eine starke Regelblutung aussagt und welche Ursachen Menstruationsbeschwerden haben können.

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Trennungen allein sind schon hart genug. Eine Trennung während einer Schwangerschaft – pure Horrorvorstellung! Doch für diese zwölf Frauen wurde sie leider zur Realität.

Zusammen mit dem Partner zur ersten Ultraschalluntersuchung gehen, das Kinderzimmer gemeinsam einrichten, einen Namen aussuchen – eine Schwangerschaft ist für die meisten Paare eine magische Zeit. Viele schweißt diese Erfahrung noch enger zusammen. Für uns Frauen gibt es in dieser aufregenden Lebensphase wohl kaum etwas Entlastenderes und Beruhigenderes als zu spüren, dass wir mit den Herausforderungen, die vor uns liegen, nicht allein sein werden. Dass unser Partner für uns und das Baby da ist und da sein wird. Umso härter ist es dagegen, wenn eine Beziehung ausgerechnet während einer Schwangerschaft zerbricht. Wie es sich anfühlt, in dieser sensiblen Lebensphase eine Trennung durchzumachen, haben zahlreiche tapfere Frauen bei “Whisper” geteilt.

Trennung während einer Schwangerschaft – Frauen erzählen

1. Lass es einfach raus!

“Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich eine alleinerziehende Mama sein werde. Ich bin erst 22, schwanger und lasse mich gerade von meinem idiotischen Mann scheiden. Ich möchte einfach nur noch heulen.”

2. Fällt ihm ja gerade rechtzeitig ein …

“Ich bin im siebten Monat schwanger. Mein Mann hat mich betrogen und wir lassen uns jetzt scheiden. Damit er ‘sich selbst finden’ kann.”

3. Starke Einstellung!

“Mich während meiner Schwangerschaft zu trennen, ist bisher die größte Herausforderung meines Lebens. Ich kann’s kaum erwarten, eines Tages auf diese Lebensphase zurückzublicken und mir sicher zu sein, dass ich alles schaffen kann.”

4. Der Plan ging nicht auf …

“Mein Mann arbeitet als Koch und ist so gut wie nie zu Hause. Ich bin schwanger geworden, um mehr Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen – doch nun habe ich den Salat: Er verlässt mich. Ich kann einfach nicht gewinnen.”

5. Ein schwerwiegendes Geheimnis

“Ich war gerade in der elften Woche, als mir mein Mann sagte, er wolle sich scheiden lassen. Ich hab’s ihm nie erzählt.”

6. Ironie des Schicksals – aber leider nicht witzig!

“Das Leben ist so krank! Mein Mann und ich haben alles probiert, um ein Kind zu bekommen, aber es hat einfach nicht geklappt. Wir haben gerade beschlossen uns zu trennen, doch nun stellt sich heraus, dass ich schwanger bin. Ernsthaft?”

7. Hör auf dein Gefühl!

“Mein Mann hat mich betrogen, daraufhin bin ich ausgezogen. Gerade als ich wieder beginne, mich wieder okay zu fühlen, finde ich heraus, dass ich schwanger bin. Er möchte es gerne noch mal mit uns probieren. Aber ich will die Trennung nach wie vor.”

8. Die Wahrheit kommt immer ans Licht

“Ich mache gerade eine Scheidung durch und bin in der 21. Woche schwanger. Mein Mann hat sich geoutet, während wir unser drittes Kind erwarten. Es ist schwer, aber ich bin bereit abzuschließen.”

9. Kinder sind kein Beziehungskitt

“Mein Mann und ich lassen uns momentan scheiden. Er weiß nicht, dass ich schwanger bin. Aber ich bezweifle, dass ein Kind unsere Ehe retten könnte.”

10. Better safe than sorry …

“Ich bin im fünften Monat schwanger und habe gerade die Scheidung eingereicht. Sorry, aber ein Baby wird dein Alkoholproblem auch nicht lösen.”

11. Zufälle gibt’s …

“Ich fand an demselben Tag heraus, dass ich schwanger bin, an dem mir klar wurde, dass ich mich von meinem Partner trennen möchte. Wie das Leben so spielt …”

12. Der einfache Weg ist nicht immer der beste

“Ich könnte schon gar nicht mehr weinen, selbst wenn ich wollte. Mein Mann und ich lassen uns gerade scheiden und ich bin in der 36. Woche. Es ist so schwer loszulassen, aber manchmal ist es einfach das Beste.”

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Glückliche Paare streiten? Na klar! Oder dachtest du sie verschmelzen zu einer Person und sind sich plötzlich in allem einig? Wobei – selbst dann …

Vielleicht weißt du es aus eigener Erfahrung: Selbst in den glücklichsten Partnerschaften wird gestritten – in manchen sogar ziemlich viel (je nach Temperament und Charakter der Beteiligten!). Schließlich bleiben zwei Partner, auch wenn sie sich von Herzen lieben, zwei eigenständige Menschen mit eigenen Köpfen und Interessen – da sind Konflikte unvermeidbar. In manchen Fällen kann es sogar ein Zeichen von Vertrauen sein, offen und ehrlich zu streiten, denn die Partner zeigen damit, dass sie genau wissen: Unsere Bindung ist stark genug und unsere Beziehung hält das aus.

Videotipp: 6 Wörter, die du bei einem Streit niemals sagen solltest

5 Themen, über die glückliche Paare streiten

1. “Och nö, nicht schon wieder Missionar!”

Täglich, wöchentlich, unregelmäßig, oral? Sexuelle Vorlieben sind sehr individuell, gerade bei Partnern unterschiedlichen Geschlechts sind die Wünsche oft ziemlich verschieden, sodass der ein oder andere Streit dabei hilft bzw. nötig ist, um zu einem gemeinsamen Nenner zu finden. Wer nie mit seinem Partner über Sex gestritten hat, sollte sich eventuell mal fragen, ob die Harmonie im Bett echt ist – oder der andere vielleicht gar nicht auf seine Kosten kommt …

2. “Was findest du nur an diesem Kitsch?!”

Science-Fiction oder Komödie, Italienisch oder Thai, Strand oder Berge – Geschmäcker sind nunmal verschieden und in gesunden Beziehungen versuchen meist beide Partner, sich hin und wieder mit ihrem Geschmack bei Freizeitplanung, Einrichtung und Co. durchzusetzen. Doch im Gegensatz zu unausgewogenen Partnerschaften fällt es demjenigen, der klein beigegeben hat, dann hinterher meist nicht besonders schwer, zuzugeben, dass das Thai-Curry auch ziemlich lecker war – und sich daran zu erinnern, dass der Schatz bei der Partnerwahl ja einen sehr guten Geschmack bewiesen hat …

3. “Warum wirfst du das Geld nicht gleich aus dem Fenster?!”

Wer nicht gerade Krösus oder Gates heißt oder seine Finanzen in der Partnerschaft strikt voneinander trennt, wird nicht drum herum kommen, sich mit dem Partner mal darüber auseinanderzusetzen, wofür das gemeinsame Geld ausgegeben wird. Muss die neue Matratze wirklich gerade sein? Wieso Kohle fürs Stadion ausgeben, wenn zu Hause gucken viel gemütlicher ist? Sind schließlich relevante Fragen, doch das Gute: Zwei Köpfe kommen da oft sogar zu einer vernünftigeren Lösung als einer allein – auch wenn’s dabei raucht und zischt …

4. “Kannst du nicht ein Mal mit anpacken?”

Dass zwei Leute aufeinandertreffen (und sich lieben), die exakt die gleichen Ansprüche an Ordnung und Sauberkeit haben, ist relativ selten und unwahrscheinlich. Deshalb macht in der Regel einer von sich aus mehr im Haushalt und muss den anderen öfter dazu auffordern. Und – je nach Stimmung beider Beteiligten – klingt das weder immer nett noch ist es damit stets getan …

5. “Deshalb brauchst du ja nicht gleich so zu schreien!”

Ja, ganz recht, auch glückliche Paare müssen sich ihre Umgangs- und Kommunikationsformen (inklusive Streit-Gewohnheiten) meist hart erarbeiten. Wie oft soll ich mich melden? Womit verletze ich den anderen unbeabsichtigt? Wie beruhigen wir uns nach einem Streit am besten wieder? Missverständnisse sind nun mal unvermeidbar und die meisten Menschen müssen erst lernen, damit umzugehen. Wenn Partner also über alles reden können und ihre Beziehung auf uns weitgehend harmonisch wirkt, ist das häufig das Ergebnis von Trial und Error …

Du möchtest mehr wissen über Streit in der Beziehung? Wir verraten dir, wie ihr richtig streiten lernt und wie du mit einem Wort jeden Streit beenden kannst, wenn es dir zu viel wird.

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“Liebe ist, was dich lächeln lässt, wenn du müde bist”, sagte der Schriftsteller Paulo Coelho einst. Aber machen Beziehungen wirklich immer glücklich? Diese Frauen erzählen, wieso sie ohne Partner glücklicher sind.

Das erste Date, der erste Kuss, Schmetterlinge im Bauch: Verliebt sein ist wunderschön – aber nicht für jeden. Sieben Frauen erzählen anlässlich des internationalen “Singles’ Day” gegenüber dem Portal “timesofindia.indiatimes.com” anonym, warum sie als Single glücklicher sind, als in einer Beziehung.

1. “Mehr Zeit für mich selbst”

“Ich bin eine 30 Jahre alte berufstätige Frau, die derzeit alleinstehend und überhaupt nicht bereit ist, zu daten. Nicht, dass ich noch nie in einer Beziehung gewesen wäre. Tatsache ist, dass ich bereits in mehreren Beziehungen war. Aber ich habe mich nie besser gefühlt, auch nicht in einem Alter, in dem ich verheiratet sein und ein Kind haben sollte – zumindest nach den Regeln der Gesellschaft. Es gab eine Zeit, in der ich anderen Menschen und Dingen Vorrang einräumen musste, aber jetzt habe ich mehr Zeit für mich selbst und ich fühle mich nicht schuldig, die Dinge so zu tun, wie ich es will.”

2. “Ich kann mit meinen Freunden abhängen, wann ich will”

“Wer braucht einen Partner, wenn man erstaunliche Freunde hat. Im Laufe der Jahre ist mir klar geworden, wie uns das Leben in einer Beziehung die Bindung, die wir früher mit unseren Freunden hatten, wegnimmt. Aber jetzt, da ich Single bin, habe ich nicht nur mehr Zeit für mich selbst, sondern kann auch mit meinen Freunden abhängen – ohne dass ich mir von irgendjemanden eine Erlaubnis einholen muss.”

3. “Ich konzentriere mich auf meine Ziele”

“In einer Beziehung fühlte ich mich immer in einer Ecke, in der ich mich zwischen meinen Zielen und meiner Beziehung entscheiden musste. Es war nie ein gutes Gefühl, weil beides für mich wichtig war. Mit der Zeit begann ich jedoch, meinen Wert zu erkennen und zu verstehen, wie mich meine Beziehung von innen heraus erstickte. Als ich ledig und unabhängig wurde, konnte ich mich mehr auf meine Ziele und Bestrebungen konzentrieren, anstatt sie für andere kompromittieren zu müssen.”Ein Single-Leben in Bildern Partnersuche (1119313)

4. “Ich habe meinen eigenen Wert erkannt”

“Wenn Sie in einer Beziehung sind, müssen Sie nicht nur für sich selbst, sondern auch für Ihren Partner denken. Das mag zwar normal erscheinen, ist aber extrem anstrengend. Aber da ich schon seit geraumer Zeit Single bin, habe ich meinen eigenen Wert erkannt und einen Schritt in Richtung Selbstwachstum gemacht.”

5. “Die wichtigste Beziehung ist die zu mir selbst”

“Ich bin Ende 20 und jetzt ist die Zeit, in der die Menschen anfangen, viel von einer Frau zu erwarten. Vom Verheiratet-Sein bis zum Kinderkriegen – das sind die Anforderungen, die eine Frau erfüllen muss. Deshalb hat mich der Gedanke, allein zu sein, immer erschreckt und gequält. Single zu sein, ist eine Reise, vor der ich immer Angst hatte. Aber jetzt, da ich jeden Teil davon lebe, habe ich erkannt, dass die wichtigste Beziehung in meinem Leben die zu mir selbst ist – und nichts ist größer als diese.”Wieso es fantastisch ist, im Herbst Single zu sein

6. “Ich habe mich von den Erwartungen der Gesellschaft frei gemacht”

“Meiner Meinung nach sollte das Single-Dasein eine Wahl sein und nicht als etwas Mangelhaftes angesehen werden. Als Frau habe ich immer das Gefühl gehabt, dass es unnormal ist, ledig zu sein, weil die Gesellschaft etwas anderes von uns verlangt. Aber jetzt, da ich Single bin, empfinde ich es als befreiender. Wir Frauen sind viel besser in der Lage, unsere Träume zu verwirklichen als Männer, aber obwohl die Mentalität der Menschen so restriktiv ist, benachteiligt sie uns umso mehr.”

7. “Seit einer gewaltvollen Beziehung weiß ich, wie wertvoll es ist, unabhängig zu sein”

“Es waren fast zwei Jahre physischer und psychischer Missbrauch, nachdem ich all meinen Mut zusammengenommen und beschlossen habe, zu gehen. Nur diejenigen, die die gleiche Grausamkeit erlebt haben, werden jemals meinen Schmerz verstehen. Und deshalb werdet ihr, wenn ihr schon einmal in einer missbrauchenden Beziehung wart, erst dann wissen, wie wertvoll es ist, ledig und unabhängig zu sein. Ich glaube, ich habe mich einfach zu sehr an das Leben des Kompromisses gewöhnt. Aber jetzt, da ich darüber hinweg bin, bin ich glücklicher.”

Verwendete Quellen: timesofindia.indiatimes.com

Source: https://www.brigitte.de

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