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Ein aufgeschwollenes Gesicht erschreckt uns im Spiegel und fühlt sich nicht gut an. Woher es kommt und wie du es vermeiden oder behandeln kannst, erfährst du hier.

Aufgeschwollenes Gesicht: Ursachen

Alkohol

Wenn du am Vortag sehr viel Alkohol getrunken hast, sind die Chancen hoch, dass dein Gesicht angeschwollen ist. Wer sogar regelmäßig Alkohol trinkt bzw. alkoholabhängig ist, riskiert ein dauerhaft angeschwollenes Gesicht. Das liegt daran, dass die Leber durch den Alkohol Schaden nimmt und es somit zu Wassereinlagerungen im Gesicht kommt.

Zu viel Salz/Geschmacksverstärker

Geschmacksverstärker wie Glutamat lösen bei vielen Menschen empfindliche Reaktionen aus. Diese können sich auch auf das Gesicht und die Haut auswirken. Salz dagegen bindet viel Wasser, sodass es zu verstärkten Einlagerungen kommt. Setze daher lieber auf unverarbeitete, frische Lebensmittel statt auf Fast-Food und Fertiggerichte.

Scharfes Essen

Auch scharfes Essen kommt als Ursache für ein aufgedunsenes Gesicht in Frage. Die Schweißdrüsen produzieren bei Verzehr von Chilli beispielsweise sehr viel Wasser und das Gesicht sowie die Zunge schwellen an.

Wenig Bewegung

Ein bisschen Bewegung oder gar Sport wirkt sich nicht nur positiv auf unsere Gesundheit aus. Wer den ganzen Tag nur sitzt, der riskiert, dass sich die Flüssigkeit im Körper staut und nicht mehr so gut abtransportiert werden kann. Schwitzen ist eine gute Möglichkeit, um Wassereinlagerungen loszuwerden. Geh also sowohl zur Vorbeugung als auch zur Linderung eine Runde Joggen oder zumindest spazieren.

Allergie

Egal, ob Tierhaare, Pollen, Staub, Laktoseintoleranz und Co. – diverse Allergien können ein aufgedunsenes, geschwollenes Gesicht auslösen. Wenn du verstärkt unter juckenden Augen oder einer laufenden Nase leidest, ohne dich krank zu fühlen, dann handelt es sich meistens um eine Allergie. Suche am besten deinen Arzt auf, um herauszufinden, um welche Allergie es sich handelt. Dieser kann dir entsprechende Mittel wie Tabletten, Nasensprays oder Augentropfen empfehlen, die die Beschwerden lindern.

Hormonelle Veränderungen

Ein Mangel oder auch ein Überschuss bestimmter Hormone kommt ebenfalls als Ursache für ein aufgedunsenes Gesicht in Frage. Dabei kann es sich auch um eine Hypothyreose  handeln, sprich einer Schilddrüsenunterfunktion. Das Organ produziert zu wenig Schilddrüsenhormone und als ein daraus resultierendes Symptom entsteht ein aufgedunsenes Gesicht.

Flaches Kopfkissen

Wenn sich der Körper zum Schlafen in einer waagerechten Schlafposition befindet, hat es das Lymphsystem schwer, die Flüssigkeit abzutransportieren. Somit staut sich das Wasser im Gesicht an und es kann zu Schwellungen kommen. Es ist deswegen zu empfehlen, mit dem Kopf leicht erhöht zu liegen, sodass die Flüssigkeit sich gut verteilt.

Sonnenbad

Ein zu langes Bad in der prallen Sonne kann ebenfalls dazu führen, dass das Gesicht verquollen erscheint. Vor allem, wenn du keine oder eine unzureichende Sonnencreme verwendest. Das liegt vor allem daran, dass die Haut in der Sonne verbrennt und sich das Wasser in der Haut sammelt.

Milchprodukte

Gerade bei Personen, denen bestimmte Symptome zum Abbau von Laktose (Milchzucker) fehlen, kann der Verzehr von Milchprodukten zu Schwellungen und Wassereinlagerungen im Gesicht führen.

Gestose

Bei der EPH Gestose, die auch unter der Bezeichnung Präklampsie bekannt ist, handelt es sich um eine Schwangerschafts-Erkrankung. Dabei kommt es zu Bluthochdruck sowie Ödemen und den Wassereinlagerungen im Gesicht.

Autoimmunhepatitis

Die Autoimmunhepatitis ist eine klassische Autoimmunerkrankung. Dabei kommt es aufgrund einer Fehlreaktion des Immunsystems zu einer Leberentzündung. Diese sorgt wie auch schon bei starkem Alkoholkonsum für Schwellungen bzw. Wassereinlagerungen im Gesicht. Zusätzlich geht die Erkrankung auch mit einer Gewichtszunahme einher.

Aufgeschwollenes Gesicht: 4 Tipps, was du dagegen machen kannst

  1. Kälte: Du kannst zwei Teelöffel für 10 Minuten in den Gefrierschrank legen und diese anschließend direkt unter die Augen legen. Oder du wäscht dein Gesicht mit sehr kaltem Wasser. Durch den Kälteschock ziehen sich die Kapillaren zusammen und die Schwellungen gehen zurück.
  2. Massage: Eine Massage wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus und die gestaute Flüssigkeit kann wieder besser abgeleitet werden. Mit einem Jaderoller bekommst du zudem straffere Konturen und ein schlankeres Gesicht. Den Roller immer von innen nach außen und von oben nach unten streichen.
  3. Koffein: Auch eine Gesichtsmaske kann die Durchblutung ankurbeln und die Haut straffen. Verwende am besten ein sanftes Gel mit Hyaluronsäure.
  4. Trinken: Ausreichend zu trinken gehört zu den Maßnahmen, um ein aufgedunsenes Gesicht zu verhindern. Abends solltest du es jedoch nicht übertreiben. Denn dann kann es passieren, dass der Körper die Flüssigkeit im Liegen nicht so gut abtransportiert.

Wie eine optimale Gesichtspflege aussieht, erfährst du hier. Zudem zeigen wir, warum ein Retinol-Serum für neue Frische sorgt. Außerdem ein heißes Trend-Thema: Zähne aufhellen.

Wenn du dich mit anderen über Tipps zur Hautpflege austauschen möchtest, schaue mal in unserer BRIGITTE-Community vorbei.

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Gepflegte Nägel in Windeseile. Klingt unmöglich? Ist es aber nicht. Man muss sich nur an die simple 90:10-Regel halten. Wir verraten, was dahintersteckt.

Manchmal bringen uns unsere Nägel um den Verstand. Sie splittern ab, werden brüchig oder wollen einfach nicht so, wie man sich das vorstellt. Doch die Zeit, sich ausgiebig um das Problem zu kümmern, fehlt irgendwie auch. Wenn sie zu lang werden, klippt man sie rasch wieder kurz und betet, dass es einigermaßen ordentlich aussieht. Schnell ein bisschen Handcreme drüber – das wird es schon irgendwie richten. Doch hier liegt genau der Fehler: Um schöne Fingernägel zu bekommen, muss es ordentlich gemacht werden – heißt aber nicht, dass wir dafür mehr Zeit aufwenden müssen. Glaubt uns keiner? Dann kennt ihr die 90:10-Regel noch nicht. 

Was steckt hinter der 90:10-Regel?

Die 90:10-Regel sorgt im Handumdrehen für schöne Nägel. Doch was bedeutet sie? Die Zahlen beziehen sich darauf, wie viel ihr von euren Nägeln schneiden und wie viel ihr feilen sollt. Sprich, 90 Prozent eurer herausgewachsenen Nagellänge sollt ihr schneiden, und nur 10 Prozent müsst ihr feilen. Diese Methode spart unheimlich viel Zeit und garantiert trotzdem schön gepflegte Nägel.  

Das Geheimnis dahinter ist Folgendes: Nur zu feilen, kostet zu viel Zeit, vor allem wenn es sich um sehr lang gewachsene Nägel handelt. Trotzdem sollte man auf das Feilen nicht komplett verzichten. Der Grund? Durch das kurze Abfeilen am Schluss wird der Nagel sozusagen versiegelt. Somit sind das Nagelende stabiler und die Nägel können besser wachsen, ohne einzureißen oder abzubrechen.

Schönere Form durch die 90:10-Regel

Eckig, rund, oval – was darf es sein? Denn die 90:10-Regel hat noch einen entscheidenen Vorteil. Durch das Feilen am Schluss könnt ihr die Nägel leichter in eure gewünschte Form bringen. Denn wenn der Nagel schon die richtige Länge hat, kann man ihn präziser feilen und formen. Übrigens: Hattet ihr schon immer eine bevorzugten Nagelform? Wir verraten euch, was diese über eure Persönlichkeit aussagt. Handlesen war gestern, zeigt uns eure Fingernägel!

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Sie rechnete mit Empörung, Protest und Hungerstreik. Doch als die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange eine Woche lang für ihre Familie vegetarisch und nur mit saisonalen und regionalen Produkten kochte, um den Klimaschutz in der Küche zu erproben, erlebte sie eine Überraschung.

Ich plane einen Selbstversuch. Eine Woche lang werde ich ausschließlich mit regionalem und saisonalem Gemüse kochen. Und das im Vorfrühling. Die Zutaten sind logischerweise begrenzt: Kohl, Kartoffeln und Wurzelgemüse, wie soll ich daraus bitte mehrere Tage hintereinander köstliches Essen machen? Ich bin jetzt schon am Limit mit meinem Einfallsreichtum. Ich arbeite. Ich habe drei kleine und zwei große Kinder. Ich habe einen Mann.

Mein Leben ist in lauter Zeitfenster eingeteilt, in denen möglichst alles reibungslos klappen sollte. Da ist es na­tür­lich hilfreich, dass ich seit Jahren die immer gleichen fünf Gerichte koche, die in einer halben Stunde fertig sind und allen schmecken: Nudeln mit Pesto. Milchreis. Kartoffelbrei, Tiefkühlerbsen mit Fischstäbchen. Pfann­kuchen mit Apfelmus oder Hühnerfrikassee mit Champignons. Die Handgriffe beherrsche ich, so kann ich nebenbei noch Hausaufgaben betreuen, mir Geschichten aus der Schule und dem Kindergarten anhören oder mit meiner Mutter telefonieren.

Diesbezüglich ist mein Selbstversuch also ein echtes Wagnis. Ich befürchte, dass außer meinem Mann und mir niemand meine Gemüsekreationen essen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Kinder scharf auf Sellerie oder Rote Bete sind. Bisher gab es für sie das typische Rohkost-Angebot: Gurke, Paprika, Kirschtomaten. Damit ist es künftig vorbei. Diese drei sind zu dieser Jahreszeit richtige Klimakiller. Von meinen geliebten Avocados will ich gar nicht erst anfangen.

Ich befürchte, dass außer meinem Mann und mir niemand meine Gemüsekreation essen wird.

Ich habe die Sache mit meinem Mann durchgesprochen. Dass jetzt harte Zeiten anbrechen werden. Dass es von Montag bis Sonntag vermutlich nur fades Essen und schlechte Stimmung geben wird, weil ich überhaupt keine Ahnung habe, was ich aus der schmalen Auswahl zubereiten kann. Aber mein Mann freut sich drauf. Endlich mal wieder Risiko! Obwohl ich bei uns für das Kochen zuständig bin, kommt er gleich mit ein paar vegetarischen Kochbüchern an, die wir vor Jahren von Freunden bekommen haben. Toll, wirklich. Die Food-Bilder sehen fantastisch aus. Zum Sofort-Nachkochen – wären wir in Rente und hätten Zeit im Überfluss. Außerdem bestehen die Gerichte aus exotischen Zutaten, die weder saisonal noch regional sind. Wildreis in Auberginen-Hälften. Pomelo-Mango-Salat mit Koriandergrün. Ich besorge mir in einer Buchhandlung ein Kochbuch, das mir machbar erscheint: „Vegan. Saisonal. Regional. Einfache Rezepte für jeden Tag“.

Für den ersten Tag sind Kartoffel­ecken mit panierten Sellerieschnitzeln geplant. Unser täglicher Einkauf im Bioladen gestaltet sich gleich viel unkomplizierter als sonst. Anstatt mich zu fragen, ob ich tatsächlich nochmal Hühnerfrikassee mit Tiefkühlerbsen anbieten kann, packe ich einfach einen Sack Kartoffeln in den Wagen, eine Sellerieknolle, Dinkelpaniermehl, Eier und eine hübsch designte Dose Brathühnchen-Gewürzmischung, mit der ich die Kartoffelecken würzen werde.

An der Kasse freuen mein Mann und ich uns, wie schnell wir durch den Laden gekommen sind, ohne dieses ungute Gefühl, dass die Kinder sagen werden: „Schon wieder Hühnerfrikassee?“ Außerdem ist das regionale Gemüse viel günstiger als das Biofleisch, das wir sonst gekauft hätten. Tiefkühlerbsen sollen ja auch nicht ganz klimaneutral sein. Die Folienverpackung ist ohnehin heikel.

Auch vor meinem Selbstversuch habe ich mich mit der Öko-Thematik beschäftigt. Meine Geschwister und ich wurden sehr umweltbewusst erzogen. Unsere Eltern hatten einen großen Gemüsegarten, es wurde auf dem Markt eingekauft, wenig Fleisch gegessen und in jedem Zimmer das Licht ausgeschaltet, wenn niemand darin war, ganz zu schweigen vom Heizkostensparen. Wir Geschwister haben unterschiedlich darauf reagiert. Mit übermäßigem Fernsehkonsum, Shopping-­Lust, Fertignahrung oder schlicht mit Unverständnis. Als Jugendliche fanden wir diesen Öko-Fimmel übertrieben. Es war doch von allem genug da.

Als Mutter habe ich versucht, den goldenen Mittelweg zu finden zwischen modernem Konsumverhalten und Bioprodukten. Inzwischen sorgt die alltägliche Gehetztheit dafür, dass ich großzügiger mit meinen Vorsätzen geworden bin, also auch mal im Bioladen eine Fertigpizza gekauft habe – doch mit einem zunehmend unangenehmen Gefühl. Nur habe ich den Entschluss, mich wirklich ressourcenschonend zu verhalten, immer weiter in die Zukunft verschoben. Ich habe mir gesagt: „Das mache ich, wenn ich wieder mehr Zeit habe.“ Doch wann bitte soll das sein?

Jetzt. An diesem Spätnachmittag. An dem ich in der Küche stehe, während mein Mann mit den Kindern ein Bild an die Wand nagelt, für unseren Sohn irgendwelche Unterlagen einscannt und noch ans Telefon geht, als die Zahnarzthelferin anruft und fragt, warum ich heute nicht zum Kontrolltermin erschienen bin.

Ich wasche die Kartoffeln. Wie immer in Eile, mit dieser flachen Atmung, als würde die mir helfen, irgendwie schneller mit dem saisonalen und regionalen Gemüse fertig zu werden. Dabei müsste ich mich überhaupt nicht so stressen. Denn eigentlich ist nicht mehr viel zu tun. Nur den Ofen anstellen, die ungeschälten Kartoffeln achteln, die Sellerieknolle in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, im Salzwasser zwei Minuten kochen. Die Kartoffeln in der Öl-Brathähnchen-Würzmischung schwenken und in den Ofen schieben. Anschließend die Selleriescheiben panieren und braten. Schon ist das regionale Essen ohne Fleisch fertig. Dazu gibt es noch einen schönen Kräuterquark mit Gewürzgurken. Als ich die Kartoffeln aus dem Ofen hole, ist mein 17-jähriger Sohn bereits vorbeige­kommen und hat anerkennend gefragt: „Was riecht denn hier so geil?“ Meine vierjährige Tochter wollte wissen: „Wann ist das Essen fertig?“ Und mein achtjähriger Sohn hat freiwillig den Tisch gedeckt und gesagt: „Toll, dass du mal was kochst, Mama.“

Ich habe meinen Mann mit ganz leerem Blick angeguckt. Ich dachte: „Hä? Ich koche doch jeden Abend? Und meistens erfülle ich auch noch Sonderwünsche! Wieso zählt das nicht?“ Mein Sohn: „Ich meine ja nur, es riecht so anders.“ Tja, was so ein Geflügel-Gewürz ohne Geflügel alles ausrichten kann. Das Kochen war sowieso viel unkomplizierter, als ich dachte. Bei vegetarischem Essen glaubt man ja automatisch, dass es entweder lasch schmeckt oder man so abgedrehte Superfood-Sachen kochen muss, die man sich aus fünfzig verschiedenen Läden zusammensuchen darf.

Stimmt aber nicht. Meine Bilanz nach dem ersten Tag: Die Kinder haben sehr viele Kartoffelecken mit Quark gegessen und gefragt, ob es die morgen wieder gibt. Unserem großen Sohn waren die Gemüseschnitzel doch zu „strange“ – meinen Mann und mich hat’s gefreut: So blieben mehr davon für uns. Zum Schluss – es ist wirklich wahr – hat meine sechsjährige Tochter mich umarmt und gemeint: „Mama, das war das beste Essen in meinem Leben!“

Mama, das war das beste Essen in meinem Leben!

Am nächsten Tag will ich wieder ein Gericht aus meinem neuen Kochbuch servieren: über Nacht eingeweichte Graupen mit Chinakohl. Dazu weich gekochte weiße Trockenbohnen und bereits im Sommer hergestellte Tomatensoße. Okay. Das Rezept können wir direkt knicken. Weder habe ich im Sommer Tomaten eingekocht, noch habe ich Graupen über Nacht eingeweicht.

Also entscheide ich mich, ganz eigenständig etwas aus dem Gemüse zu kreieren, das im Bioladen angeboten wird. Für uns soll es heute Goldrübchen mit Kartoffelgratin geben. Gold­rübchen kenne ich noch nicht. Aber ich finde, der Name klingt vielversprechend. Sie sehen leicht vertrocknet aus, also nehme ich an, sie sind regional. Als ich zu Hause nach dem Kartoffelgratin-Rezept in einem meiner ältesten Kochbücher suche, nämlich in dem von Wolfram Siebeck, nach dem mein Vater in den Achtzigern gern gekocht hat, fällt mir auf, dass es darin eine ganze Reihe saisonaler und regionaler Rezepte gibt. Nur sind sie nicht also solche gekennzeichnet. Offenbar war es damals total normal, nicht ausschließlich mit Produkten aus Übersee zu kochen. Unser Anspruch, ständig Paprika und Avocado zu kriegen, ist offenbar noch relativ neu. Ich blättere durchs Buch und erkenne viele Gerichte wieder. Mit einem Mal bin ich zurück in der Küche meiner Eltern, stehe neben meinem Vater am Herd. Ich helfe ihm, die Kartoffeln zu schneiden. Wir holen uns die selbst angebauten Kräuter von der Fensterbank. Ich glaube, dass mein Selbstversuch gar nicht so eine abgedrehte Sache ist. Sondern eigentlich etwas ganz Ursprüngliches, das wir in den letzten Jahrzehnten vergessen haben.

Und nun duftet es in meiner Berliner Küche so wie bei uns früher im Einfamilienhaus in Niedersachsen! Als Sellerie und Pastinaken noch nicht fremdartig waren. Meine Eltern haben uns damals gezeigt, was normal und passend ist für die Welt, auf der wir leben. Nur habe ich das noch nicht so verstanden.

Die in Butter geschwenkten Gold­rübchen mit Gratin kommen sehr gut an. Morgen werde ich noch ein Gericht von Wolfram Siebeck kochen: eine gedünstete Sellerieknolle mit feinem Rosenkohlmus und geschmorten Möhrchen. Und danach plane ich Semmelknödel mit glaciertem Schalotten-Karotten-Gemüse, eine Lauchquiche mit Apfelkompott und Gemüsesuppe mit Käse-­Grieß-Klößchen. Am Ende ist klar: Nur die gefüllte Sellerieknolle mochte außer mir niemand.

Gerade habe ich meinem Vater am Telefon von meinem Selbstversuch erzählt und mich für all das bedankt, was er mir beibrachte: uns nicht mehr zu nehmen, als gut für uns alle ist. Dinge selbst zu machen und dabei mit dem auszukommen, was die Natur gerade hergibt. Denn das ist eigentlich vollkommen ausreichend. Und überhaupt nicht fade.

Auch das Kochen ist wieder spannender geworden, weil mit einem Mal die gesamte Familie Freude daran hatte, mitzuhelfen. Die Kinder haben Routine beim Gemüseschnippeln entwickelt. Und es war jeden Tag richtig Klasse, zu probieren. Weder für meine Familie noch für mich fühlte sich der Verzicht auf Fischstäbchen und Tiefkühlerbsen wie ein Verlust an. Viel mehr wie ein Geschenk. Denn ich habe bewusster gekocht, ohne flache Atmung, wir haben gemeinsam den Tisch gedeckt und feierlicher gegessen. Am vierten Tag haben wir sogar selbst Kartoffelbrot gebacken. Anstatt zu basteln, backen wir jetzt jeden Sonntag ein Kartoffelbrot. Weniger Fleisch und Fertigprodukte essen wir auch. Außerdem fühlen wir uns naturverbundener, geerdeter. Tatsächlich hat diese Woche uns alle etwas ruhiger gemacht.

Hast du Lust, mehr zum Thema zu lesen und dich mit anderen Frauen darüber auszutauschen? Dann schau im “Forum für gesunde Ernährung”  der BRIGITTE-Community vorbei!

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Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

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Er sei “tieftraurig, diesen Schritt gehen zu müssen”, erklärt Udo Lindenberg. Der Musiker hat wegen der Corona-Pandemie seine Tour abgesagt.

Die anhaltende Corona-Pandemie zwingt derzeit Musiker überall auf der Welt, ihre geplanten Tourneen zu verschieben oder komplett abzusagen. Zuletzt gaben Bon Jovi (“It’s My Life”) und Rockstar Bryan Adams (60, “Shine a Light”) bekannt, ihre gemeinsamen Shows in den Vereinigten Staaten nicht spielen zu können. Auch hierzulande trifft es viele Künstler, darunter auch Musik-Urgestein Udo Lindenberg (73, “Stärker als die Zeit”).

“Ich bin tieftraurig, diesen Schritt gehen zu müssen”, beteuert der Musiker am Mittwoch (22. April) in einer Pressemitteilung. “Wir alle waren bereits mitten in den finalen Vorbereitungen.” Dennoch sei es die einzig richtige Entscheidung, die komplette Tour, die am 21. Mai in Kiel starten sollte, abzusagen. “Es geht um unser aller Gesundheit, um unser aller Leben. Zuhause bleiben ist gerade die einzige Lösung”, so Udo Lindenberg weiter.

Ticketpreise werden erstattet

Ersatztermine wird es für die geplanten Konzerte, die den “Sonderzug nach Pankow”-Sänger auch nach Österreich und in die Schweiz führen sollten, nicht geben. Die Ticketpreise werden den Käufern ab dem 1. Juni 2020 an den entsprechenden Vorverkaufsstellen erstattet.

Ein Fünkchen Hoffnung gibt Udo Lindenberg seinen Fans trotz allem mit auf den Weg – auf seine typische Art und Weise. “2021 wird es eine neue Tour geben, ihr werdet es erleben”, verspricht die Musik-Legende. “Und es wäre cool, wenn wir uns dann nächstes Jahr ohne dieses Fuckvirus gesund wiedersehen.”

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Heiratswillige aufgepasst: Ob eure Ehe hält, könnte auch von euren Jobs abhängen. In bestimmten Berufsgruppen ist die Scheidungsrate nämlich besonders hoch. 

Eine lange, glückliche Ehe – ob es damit klappt, lässt sich auch anhand der Berufe der Partner erahnen. So haben sich Forscher die Daten des US-amerikanischen “Census Bureaus”, also des Volkszählungsamts, einmal genauer angesehen und aus den Zahlen aus fünf Jahren Untersuchungszeitraum eine Statistik erstellt. Demnach sind manche Jobs besonders scheidungsträchtig – andere hingegen lassen auf eine stabilere Partnerschaft schließen.

Gefährdet sind demnach vor allem folgende Menschen (unabhängig vom Geschlecht, Berufsbezeichnung gilt für Männer und Frauen):

Casino Manager

Wer ein Faible fürs Zocken hat, setzt anscheinend auch beim Thema Hochzeit alles auf eine Karte. 52,9 Prozent und damit die meisten Ehen werden in dieser Berufsgruppe geschieden.

Barkeeper

Wenn der Alkohol fließt und die Gäste gut gelaunt sind, bleibt das Eheglück auf der Strecke – jedenfalls bei 52,7 Prozent der in Bars Beschäftigten.

Flugbegleiter

Über den Wolken scheint die Freiheit zwar grenzenlos, Ängste und Sorgen bleiben deshalb aber zumindest bei 50,5 Prozent der Stewards und Stewardessen nicht zurück.

Telefonverkäufer

Vielleicht ist es ihr Verkaufstalent, das ihnen auch zur Eheschließung verhilft. Doch bei 49,2 Prozent der vermählten Telefonisten ist das Gegenüber nicht überzeugt: Scheidung!

Masseure

Ohne “Happy End” sollten Massagen doch eigentlich unverfänglich sein – doch bei 47,8 Prozent der Masseure sind die Hände womöglich doch zu oft an fremden Körpern unterwegs.

Tänzer und Choreographen

Körperspannung, Taktgefühl, Rhythmus – alles top. Doch 46,8 Prozent der Tänzer und Choreographen ist dennoch laut Studie kein Eheglück bestimmt. Ob’s am Dirty Dancing liegt…?

Na, war der Job deines Liebsten noch nicht dabei? Dann hast du vielleicht Glück: Folgende Jobs werden laut Statistik nämlich besonders selten geschieden. 

Tierärzte

Ein Herz für Tiere und auch für den Partner: Mehr als drei von vier Veterinären können mit einer belastbaren Ehe rechnen, nur 23,9 Prozent werden geschieden.

Zahnärzte

Strahlendes Lächeln und kein Mundgeruch: Gute Voraussetzungen fürs Eheleben. Bloß 22,5 Prozent trennen sich trotzdem.

Optiker

Sie haben den Durchblick, auch in Liebesdingen. Nur 20,8 Prozent und damit kaum mehr als jeder fünfte Optiker in den USA pfeift auf den Bund der Ehe.

Geistliche

“Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden” – wer ein kirchliches Amt bekleidet, nimmt diese Worte freilich besonders ernst. Lediglich 19,8 Prozent halten es mit dem Partner trotzdem nicht aus, beim Rest bleibt’s der Bund fürs Leben.

So, und, Trommelwirbel – die Berufsgruppe, die nachweislich am seltensten geschieden wird, ist die der…

Aktuare

Äh, bitte wer? Ein Blick in die Wikipedia verrät: “Aktuare sind wissenschaftlich ausgebildete Sachverständige, die sich (…) auf der Grundlage mathematisch-statistischer Methoden (…) mit der Modellierung, Bewertung und Steuerung von Risiken befassen.” Na, ist doch klar, dass diese Ehen mit lediglich 17 Prozent Scheidungsrate am längsten halten. Wenn man schon beruflich Risiken berechnet…

Und allen anderen bleibt der Trost: Selbst bei 50 Prozent Scheidungsrate bleiben schließlich immer noch 50 Prozent Ehen, die halten. ?

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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Dieser Beitrag wurde zuerst auf Brigitte.de veröffentlicht.

Habe ich’s schon und merke es nur nicht? Bin ich schon fiebrig – oder ist mir nur warm? Diese Fragen stellen sich derzeit viele Menschen. Das Coronavirus versetzt uns in Alarmbereitschaft. Denn die weite Differenz der Ausprägung des Virus macht es schwer zu fassen: Während noch immer 80 Prozent milde bis gar keine Symptome verspüren, erleiden andere Erkrankte schwere bis tödliche Verläufe.

Gefährlich sind vor allem Menschen, die das Coronavirus bereits in sich tragen, davon aber gar nichts merken – und es unbemerkt verbreiten. Deswegen wird der Wunsch nach einem Corona-Test immer größer – Mund auf, Probe entnehmen, Klarheit haben. Das versprechen die ersten Selbsttests, die bald nach und nach in den Apotheken eintrudeln dürften. Aber wie sicher sind deren Ergebnisse wirklich? Dazu hat sich der Virologe Prof. Christian Drosten im NDR-Podcast geäußert.

Was bringen Corona-Antikörper-Tests aus Apotheken?

“Die haben das Format von einem Schwangerschaftstest”, beschreibt Drosten die Antikörpertests, die nun vor allem aus Asien kommen sollen. Das klingt zunächst nach einem einfachen Format, darin sieht der Virologe jedoch gleich zwei Problematiken. Eine sei die hohe Fehlerrate, das andere die Messung an sich: “Wir testen ja hier nicht auf das Virus, sondern wir testen auf den Antikörper”, erklärt Prof. Drosten. Die wiederum seien bei Patienten jedoch erst nach einer Woche oder sogar zehn Tagen nachweisbar.

Die Antikörper-Tests auf das Coronavirus könnten also negativ ausfallen – obwohl man infiziert ist. Im Endeffekt würde das Ergebnis dann mehr Fragen statt Antworten aufwerfen. Also: Auch wenn wir in den Apotheken bald Schnelltests auf Corona-Antikörper angeboten bekommen, sollten wir trotzdem kritisch bleiben. Wer sicher gehen möchte, das rät auch Prof. Drosten abschließend, sollte noch immer mit seinem Hausarzt sprechen – und zwar per Telefon, nicht vor Ort.

COVID-19 / Warum wir nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln experimentieren sollten
Hygiene, gesunde Ernährung und körperliche Aktivität zu Hause sind die drei wichtigsten Schritte im Umgang mit Quarantäne.

Experten haben jedoch festgestellt, dass Menschen, die sich in diesen schwierigen Zeiten Sorgen um die Sicherheit machen, vermehrt Nahrungsergänzungsmittel verwenden.

Zu den in diesen Pandemiezeiten am häufigsten verwendeten Nahrungsergänzungsmitteln gehören: Vitamin C, Zink, Probiotika und Vitamin D.

Experimentieren Sie nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln
Erstens, und das ist sehr wichtig, sollten Sie wissen, dass es bisher keine Heilung für Coronavirus gibt.

Daher schützt Sie kein Nahrungsergänzungsmittel, Kräutertee, Knolle, Saft, Bleichmittel oder eine andere Substanz vor Covid-19 oder heilt es.

Jedes Produkt, das als solches beworben wird, ist ein offener Betrug.

Experten sagen, dass Vitamine und Mineralien das Immunsystem stärken können, aber keine spezifische Ergänzung kann es stärken.

Natürlich sind die Vitamine A, D, C oder Zink und Eisen wichtig für die Immunität.

Aber körperliche Aktivität, Wasser, Schlaf sowie Obst- und Gemüsekonsum sind notwendiger als Nahrungsergänzungsmittel.

Es gibt einige Behauptungen über einen vorsichtigen Zinkkonsum für eine stärkere Immunität, aber die Menschen sollten sich nicht nur auf Zink als Ergänzung verlassen und die anderen oben genannten Schritte vernachlässigen.

Laut Experten sollten Menschen mit Nahrungsergänzungsmitteln vorsichtig sein, damit sie es nicht übertreiben, indem sie jeden Tag Vitamine und Mineralien einnehmen, da dies zu einer Überdosierung führen kann.

Eine Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln ist sehr gefährlich.

Anstelle von Nahrungsergänzungsmitteln sollten die Menschen darauf achten, viele natürliche Lebensmittel mit guten immunstärkenden Eigenschaften wie Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, die sehr wirksam gegen die saisonale Grippe sind und deren Dauer verkürzen.

Selbst für die Ergänzung gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass sie gegen COVID-19 wirksam ist, und vor allem sollte sie bei ihrer Verwendung nicht übermäßig verwendet werden.

Denken Sie daran, dass COVID-19 weder die Grippe noch die Erkältung oder die saisonalen Viren sind.

Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt keinen guten Grund haben, Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden, ist es laut Experten ratsam, diese zu vermeiden und vor allem nicht mit der Gesundheit zu experimentieren.

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