allerdings

Insbesondere im Winter ist unsere Haut häufig fahl, blass und trocken. Doch statt der 100. Creme-Schicht, lenken wir unseren Blick nach Fernost. In Korea trotzt man der Winterhaut mit dem “Juice Skin”-Trend – wir erklären, was dahinter steckt. 

Die Auswirkungen von Heizungsluft, kalten Temperaturen und der falschen Pflege wird uns spätestens beim Blick in den Spiegel vor Augen geführt: Unsere Haut wirkt insbesondere in den Wintermonaten blass und alles andere als frisch. Die geliebte Strahlkraft und ein pralles Hautgefühl, wie wir es vielleicht noch vom Sommer kennen, ist dahin. Doch eine Lösung naht: Mit dem sogenannten “Juice Skin”-Trend aus Korea reaktivieren wir in nur fünf Schritten den Glow unserer Haut. 

So funktioniert der “Juice Skin”-Trend

1. Step: Die Haut peelen

Ziel des Trends ist es, die Haut in ein perfektes Öl-Wasser-Gleichgewicht zu bringen. Dafür muss zuerst eine richtige Grundlage geschaffen werden, indem du deine Haut einmal die Woche mit einem Peeling behandelst. Dadurch werden alte Hautschüppchen entfernt und deine Haut ist für die darauffolgende Pflege aufnahmefähiger.

2. Step: Doppelte Reinigung

Ein Fehler, den die meisten von uns bei der Reinigung machen, ist, zu Produkten wie Mizellenwasser oder Reinigungstücher zu greifen. Warum? Sie sind schlichtweg zu aggressiv. Sie entfernen zwar das Make-up, allerdings auch wichtige Proteine der Haut. Besser ist es daher, in einem ersten Schritt auf eine sanfte Reinigungslotion zu setzen, die nicht schäumt und auf Ölbasis hergestellt wurde. In einem zweiten Schritt kannst du dann zu einem schäumenden Produkt auf Wasserbasis greifen.Die Lieblingsteile der Redaktion

3. Step: Toner

Diejenigen unter uns, bei denen der Toner bereits einen festen Platz in der täglichen Beauty-Routine hat, wissen um seine positiven Eigenschaften: Er klärt, gleicht den pH-Wert aus und bereitet die Haut optimal auf die nachfolgende Pflege vor. Nachvollziehbar, dass der Toner also auch beim “Juice Skin”-Trend einen hohen Stellenwert hat. Die Handhabe ist relativ einfach: Je nach Produkt sprühst du deinen Toner auf die Haut oder trägst ihn mit einem Wattepad auf. Unser Tipp: Für den ultimativen Glow sollte dein Toner Hyaluronsäure und Kollagen enthalten. 

4. Step: Serum

Zugegeben, die Ampulle ist klein und wirkt irgendwie mickrig – doch der Schein trügt. Dahinter versteckt sich eine hochkonzentrierte Pflege-Power für unsere Haut, die wir jetzt in der kalten Jahreszeit mehr als dringend benötigen. Hier ist allerdings ein wenig Recherche von Nöten. Denn das Serum sollte in jedem Fall individuell auf deine Hautbedürfnisse angepasst sein. Neigt deine Haut beispielsweise zu kleinen Pickelchen, wähle ein Serum mit Salicylsäure, Sulfur, Phytinsäure und Farnesol. Bei fahler Haut sorgt ein Serum mit Vitamin C für den ultimativen Frischekick. Serum fürs Gesicht

5. Step: Abschlusspflege

Ähnlich wie bei der Reinigung, wird auch die Abschlusspflege in zwei Schritten aufgetragen. Zuerst trägst du eine Creme auf, die die Haut hydratisiert, von innen mit Feuchtigkeit versorgt und zudem Antioxidantien sowie entzündungshemmende Komplexe enthält. In einem zweiten Schritt versiegelst du deine Haut – das macht deine “Juice Skin” haltbar und verschafft dir einen Glow für den ganzen Tag. Dies geschieht am besten mit einem Moisturizer auf Ölbasis, der nicht komedogen ist. Diese Produkte weisen meistens eine leichtere Textur auf oder enthalten weniger fette Öle, um das Auftreten von störenden Mitessern (Komedonen) zu verhindern.

Source: https://www.brigitte.de

Wenn die eigenen Haare ausfallen, ist die Panik groß. Wir zeigen, wie du Haarausfall stoppen kannst und wie sich das Haarwachstum ankurbeln lässt.

Haarausfall stoppen: Deshalb fallen dir die Haare aus

Wir verlieren etwa 100 Haare am Tag, das ist ganz normal. Bemerkst du allerdings immer mehr Haare auf der Bürste und vielleicht sogar kahle Stellen am Kopf, könnte ein Ungleichgewicht im Körper vorliegen. Dadurch ist das Haarwachstum gestört und das Haar fällt vermehrt aus.

Genetik, eine einseitige Ernährung, Stress, aggressive Haarpflege-Produkte: Für Haarausfall gibt es viele verschiedene Ursachen, die zum Glück gut erforscht sind. Wissenschaftler verstehen heute ziemlich genau, was dabei im Körper abläuft. Und das hat etwas mit dem natürlichen Haarzyklus zu tun.

Haarausfall: Wenn der natürliche Haarzyklus gestört ist

Unser Haar wächst in drei verschiedenen Phasen:

  1. Wachstumsphase (Anagenphase): In der ersten Phase wird die Haarfaser im Haarfollikel gebildet und wird mit der Zeit immer länger und dicker. Normalerweise befinden sich über 85 Prozent deines Haares in der ersten Phase.
  2. Übergangsphase (Katagenphase): Anschließend wird das Haar in der Übergangsphase umgebaut. Das Haarwachstum kommt zum Erliegen, die Haarfollikel schrumpfen und verhornen zum Schluss. Das betrifft etwa drei bis fünf Prozent deiner Mähne.
  3. Ausfallphase (Telogenphase): Nun folgt noch die letzte Phase, in der das Haar ausfällt. Zwischen zehn und 15 Prozent deiner Haare befinden sich in der Ausfallphase.

Bei verstärktem Haarausfall sind diese Abläufe gestört. Es befinden sich weniger Haare in der Wachstumsphase und zu viele in der Übergangs- und Ausfallphase. Und genau deshalb entdecken wir auch plötzlich so viele ausgefallene Haare in der Dusche oder auf der Kleidung.

Zum Glück müssen wir uns aber nicht damit abfinden. Haarausfall kann behandelt werden! Oft helfen schon ein paar Maßnahmen weiter, die du schon von Zuhause aus durchführen kannst, um das Haarwachstum anregen zu können. Probiere doch mal folgende Strategien aus – sie können Haarausfall stoppen.

1. Ginseng

Dichteres, volles Haar durch reine Pflanzenkraft? Das ist tatsächlich möglich, wenn du dich für die Einnahme von natürlichen Ginseng-Exrakten entscheidest. Innerhalb einer Studie aus dem Jahr 2018 ermittelten Forscher, dass die Haare durch die Heilpflanze zum Wachsen angeregt werden. Im Experimente stellte sich heraus, dass Ginseng-Extrakte die Ausfallphase der Haarfaser hemmen. Dadurch bleibt mehr Haar auf dem Kopf, die Mähne fühlt sich kräftiger an und erhält mehr Volumen.

In Ginseng sind sogenannte Ginsenoside enthalten, die den Körper vor Krankheiten schützen, den Zellstoffwechsel anregen und ein hormonelles Ungleichgewicht ausbalancieren sollen. Genau deshalb sind die Extrakte der Heilpflanze auch so wirksam bei Haarausfall. Mittlerweile wird Ginseng in vielen Shampoos und Conditionern zugesetzt – die äußerliche Anwendung ist allerdings noch umstritten.

2. Koffein-Shampoos gegen Haarausfall

Vielleicht hast du sie auch schon in den Drogerie-Regalen entdeckt: Koffein-Shampoos, die Haarausfall stoppen sollten. Ist in den Produkten ein hoher Anteil an Koffein enthalten, können diese Beauty-Helfer tatsächlich dazu beitragen, den Haarausfall zu bremsen. Das erkennst du daran, dass der Begriff “Caffeine” sehr weit vorne in der Inhaltsstoffe-Liste auftaucht.

Koffein soll die Anzahl an Haarfollikeln erhöhen und verlängert außerdem die natürliche Wachstumsphase der Haarfaser. Dadurch kannst du das Haarwachstum beschleunigen und die Haarfaser fällt später aus. Ein Koffein-Shampoo kann allerdings nur richtig wirken, wenn du es zwei bis drei Minuten im Haar einwirken lässt. Das Koffein braucht Zeit, um in die Haarfollikel eindringen zu können. Alternativ (oder zusätzlich) kannst du dich auch für eine Koffein-Tinktur entscheiden, welche in die Kopfhaut einmassiert wird.

Pluspunkt: Koffein soll nicht nur das Haarwachstum fördern – du kannst dadurch auch dickere Haare bekommen.

3. Microneedling

Der Beauty-Technik Microneedling wird eigentlich hauptsächlich im Gesicht angewendet. Dafür fährt man mit einem sogenannten Microneedling-Roller, auch Dermaroller genannt, über die Haut. Der Clou: Am Roller sind etliche feine Nadeln befestigt, welche die oberste Hautschicht stimulieren und dadurch die Zellerneuerung anregen. Das mindert Falten und Unreinheiten.

Microneedling soll aber auch Wunder bei Haarausfall bewirken, wenn der Dermaroller sanft über die Kopfhaut gerollt wird. Das regt die Haarfollikel an, wodurch die Wachstumsfaser der Haare verlängert wird. Und dadurch fallen dann weniger Haare aus.

Und keine Sorge: Nadeln klingt zwar erstmal schmerzhaft. Aber tatsächlich sind sie so klein und dünn, dass du bei der Behandlung höchstens ein kleines Piksen empfinden wirst.

4. Haarausfall stoppen durch eine mediterrane Ernährung

Ran an Olivenöl, Gemüse und Fisch: Laut einer Studie soll eine mediterrane Ernährungsweise Haarausfall verhindern. Vor allem, wenn dieser erblich bedingt ist. Der Grund: Die Ernährungsart enthält jede Menge wichtige Vitamine für die Haare, unter anderem Vitamin E und A. Dadurch wachsen Haare schneller und kräftiger nach.

20 Lebensmittel für schöne Hau… Beauty-Food (1122995)

5. Kopfhaut-Massagen

Eine gute Kopfhaut-Pflege ist das A und O für jeden, der Haarausfall stoppen will. In der Kopfhaut sitzen schließlich die Haarfollikel, in denen sich das Wachstum der Haare abspielt. Schenke deiner Kopfhaut deshalb etwas mehr Aufmerksamkeit, wenn du dein Haarwachstum ankurbeln möchtest.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 belegte, dass schon eine vierminütige Kopfhaut-Massage ausreicht, um Haarausfall vorzubeugen und die Haare schneller nachwachsen zu lassen.

6. Zwiebelsaft anwenden

Zugegeben, der folgende Tipp ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber tatsächlich wissenschaftlich bewiesen. Experten konnten im Jahr 2014 nachweisen, dass frischer Zwiebelsaft Haarausfall effektiv reduzieren kann. Bei den TeilnehmerInnen wuchsen nach der Anwendung vermehrt Haare an kahlen Stellen der Kopfhaut.

Also: Mutig sein, eine Zwiebel pürieren, auf ein Siebtuch geben und die Flüssigkeit abfangen. Wer schön sein will, muss den Zwiebelgeruch in Kauf nehmen (der zum Glück nach dem Haarewaschen verfliegt)!

7. Haarausfall stoppen durch Kokosöl

Nicht ohne Grund gilt Kokosöl als echter Beauty-Allrounder. Das hochwertige Pflanzenfett aus der Kokosnuss soll rissige Haut pflegen, lange Wimpern zaubern und jetzt auch noch gegen Haarausfall helfen. Letzteres konnten Forscher durch eine Studie belegen, bei der das Öl auf die Kopfhaut einmassiert wurde. Kokosöl soll vor allem bei Haarausfall helfen, der durch UV-Strahlung oder falsche Haarpflegeprodukte aufgetreten ist.

Tipp: Trage Kokosöl auch auf die Haarlängen auf – die perfekte natürliche Haarkur! Durch die essentiellen Fettsäuren werden Längen und Spitzen optimal gepflegt und neigen weniger zu Haarbruch.

8. Die LLLT-Methode gegen Haarausfall

Noch etwas unbekannt, aber effektiv, ist die LLLT-Methode. Das ist die Kurzform vom englischen Begriff “Low-Level-Laser Therapy”. Der Name ist hier Programm: Bei der Behandlung wird rotes Laserlicht auf die Kopfhaut abgestrahlt. Keine Sorge, diese Art von Laser tut überhaupt nicht weh. Du wirst lediglich ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln fühlen können.

Das Laserlicht soll die Nährstoffaufnahme der Haarwurzel verbessern. Dadurch kann das Haar kräftiger, schneller und dichter nachwachsen. Außerdem praktisch: Dünnes Haar soll durch die LLLT-Methode dicker werden. Behandlungen werden mittlerweile bei einigen Kosmetik-Studios und Hautärzten angeboten.

Haarausfall stoppen und dichtere Haare bekommen – dabei können die vorgestellten Tipps helfen. In schweren Fällen solltest du dich aber nicht davor scheuen, den Doktor aufzusuchen. Manchmal sind spezielle Medikamente notwendig, um extremen Haarausfall in den Griff zu bekommen.

Schon gesehen? Viele Beauty-Tipps rund um das Thema Haarausfall und Haargesundheit findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

Source: https://www.brigitte.de

Ein absoluter Beauty-Geheimtipp ist Karottenöl. Es soll die Haut klären, vor Sonne schützen und kaputte Haarspitzen reparieren.

Rübe, Würzel, Möhre oder Karotte? Egal – Hauptsache, sie macht schön!

Die gute alte Möhre kennen wir als Sehschärfer, dass sie aber Haut und Haar genauso gut tut, ist weitestgehend unbekannt. Karottenöl wird in der Kosmetik gern als Inhaltsstoff für Körper- und Gesichtshaut genutzt, seine Carotine für ihren reparierenden Effekt geschätzt. Es steckt in Hautmasken, Cremes, Gesichtsöl und Haarprodukten. Als Hautpflege gegen Pickel findet es den häufigsten Einsatz. Für die Kosmetik wird das Öl aus dem Samen der wilden Möhre gewonnen. Dabei wird nur die Wurzel der Möhre zur Gewinnung des Öls genutzt.

Karottenöl kaltgepresst Amazon API

Karottenöl für die Haut: Zellschutz in Orange

  • Die in der Karotte steckenden Carotine haben einen zellschützenden Effekt, sie sind Antioxidantien. Ihr Provitamin A ist wichtig für die Zellerneuerung der Haut. Merke: Unbedingt in unsere Anti-Aging-Pflege integrieren.
  • In einer Pflanze haben Carotine die Aufgabe, bei der Photosynthese mitzuwirken und das Gewächs vor den Konsequenzen durch schädliche UV-Strahlen zu schützen. Karottenöl als reinen UV-Schutz einzusetzen, wäre grob fahrlässig, aber die Möhre gilt als prima Helfer in der natürlichen Sonnenpflege.
  • Fettige und unreine Haut schätzt die Inhaltsstoffe der Rübe! Denn sie wirkt regulierend, unterstützt das Abklingen von Entzündungen und kann so unreine Haut klären. Außerdem hat sie eine leicht austrocknende Wirkung, weshalb fettige Haut von ihr profitieren kann.
  • Die leicht färbende Wirkung, die das Öl auf die Haut hat, kann ein natürlicher Selbstbräuner sein. Ob die Färbung der Haut natürlich wirkt, hängt vom Hauttyp ab. Wer damit experimentieren möchte, sollte außerhalb des Gesichts damit anfangen. Schließlich wollen wir nicht zum Donald-Trump-Look-alike werden, sondern nur unserem Teint ein Sommerstrahlen verpassen.

Karottenöl für die Haare

Karottenöl eignet sich prima für die Pflege kaputter Haarspitzen. Außerdem soll es positiv auf Haarverlust wirken – Studien dazu existieren allerdings nicht.

Karottenöl Amazon API

Ein DIY-Rezept gegen Spliss:

Karottenöl leicht anwärmen, in die Haarspitzen einmassieren, 10 bis 15 Minuten einwirken lassen und gründlich mit warmem Wasser ausspülen sollten. Wichtig: Das Karottenöl nicht auf der Kopfhaut anwenden, denn die Carotine verfärben sie – was vor allem bei hellem Haar irritiert.

Karottenöl selber machen – so geht’s

Reines Karottenöl bekommt ihr sogar im Drogeriemarkt (z.B. von Diaderma). Es ist aber auch gar nicht so kompliziert, Karottenöl selber herzustellen. Ihr braucht:

  • 20 ml kaltgepresstes Sesamöl (es geht auch Jojobaöl oder Mandelöl)
  • eine geriebene Karotte (am besten aus biologischem Anbau)
  • ein großes verschließbares Glas
  • eine sterile Glasflasche (vorher auskochen)
  • einen Topf
  • ein Küchentuch oder ein sauberes Geschirrtuch

Und so geht es: Sesamöl und eine geraspelte Möhre in das verschließbare Glas geben und ab ins heiße Wasserbad geben. So lange erhitzen bis die Raspeln weich sind und das Öl orange eingefärbt ist. Das Mischung durch ein sauberes Geschirrtuch seihen und in die Aufbewah­rungs­flaschen einfüllen.

Infobox Affiliate

Source: https://www.brigitte.de

Zucchini sind ein absoluter Leckerbissen und von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken, da sie so vielseitig zubereitet werden können. Doch sind Zucchini gesund? Die Antwort auf diese Frage findet ihr hier.

Darum sind Zucchini gesund

Zucchini sind reich an wichtigen Mineral- und Nährstoffen. Insbesondere ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium macht Zucchini gesund. Das Fruchtgemüse punktet auch mit nennenswerten Mengen Provitamin A (Beta-Carotin) und Vitamin C. Zucchini sind mit gerade einmal 19 Kilokalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und besitzen so gut wie kein Fett. Außerdem eignen sie sich hervorragend für eine Low-Carb-Ernährung. Werfen wir einen genaueren Blick auf die enthaltenen Nährstoffe:

Inhaltsstoffe Zucchini pro 100 Gramm
Kohlenhydrate 2,20 g
Eiweiß 1,60 g
Fett 0,40 g
Kalium 177 mg
Kalzium 25 mg
Eisen 1,50 mg
Magnesium 18 mg
Beta-Carotin 0,18 mg
Vitamin B1 0,21 mg
Vitamin C 17,6 mg

Während Kalium einen essentiellen Mineralstoff für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper darstellt, ist Kalzium vor allem für unsere Knochen wichtig. Eisen wird für die Blutbildung benötigt und Magnesium spielt eine zentrale Rolle für die Aktivierung von Enzymen beim Stoffwechsel.

Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden vom Körper in Vitamin A umgewandelt, das sich positiv auf unser Sehvermögen auswirkt. Beta-Carotin besitzt antioxidative Eigenschaften und wirkt entzündungshemmend.

Vitamin B1 ist ebenfalls am Energiestoffwechsel beteiligt und fördert unter anderem unsere Konzentrationsfähigkeit. Im Vergleich zu anderen Gemüsesorten enthalten Zucchini verhältnismäßig viel Vitamin C, das vor Zellschäden schützt und wichtig für unser Immunsystem ist.

Bittere Zucchini nicht essen

Wenn Zucchini bitter schmecken, sollten sie nicht gegessen werden. Wie alle Kürbisgewächse können sie nämlich die giftigen Bitterstoffe Cucurbitacine enthalten, die zu Erbrechen oder Durchfall führen. Vor allem bei selbst angepflanzten Zucchini ist Vorsicht geboten: Sie dürfen nicht in der Nähe von Zierkürbissen wachsen und sollten nur mit gekauftem Saatgut gezüchtet werden.

Gekauftes Gemüse aus dem Supermarkt ist in der Regel aber bedenkenlos, da die Bitterstoffe aus den Pflanzen herausgezüchtet wurden. Die Cucurbitacine werden durch Kochen und Hitze übrigens nicht unschädlich gemacht, deshalb gilt: Wenn die Zucchini bitter schmecken, das Essen besser sofort entsorgen.

Zucchini-Auflauf – die besten … Aufläufe (1225122)

Zucchini: Warenkunde und Rezepte

Zucchini zählen zur Familie der Kürbisgewächse und sind damit ein Fruchtgemüse. Neben den grünen Zucchini gibt es auch gelbe, weiße und gestreifte Sorten, die sowohl längliche als auch runde Formen annehmen können. Die Erntesaison dauert von Juni bis Oktober. Die Früchte der Pflanze können sehr groß werden, allerdings sollte man Zucchini mit einer Länge von 15 bis 20 Zentimetern ernten, sonst entwickeln sie eine harte Schale und verlieren an Geschmack.

Mit ihrem leicht nussigen Aroma ist das Gemüse in der Küche sehr beliebt: Bei uns findet ihr leckere Zucchini-Rezepte, zum Beispiel für Zoodles und gefüllte Zucchini. Außerdem klären wir die Frage, ob man Zucchini roh essen kann.

Source: https://www.brigitte.de

Ihr wollt wissen, ob neue Beautyprodukte wirklich den Hype wert sind? Wir haben gleich sechs Neuheiten getestet – haben sie den Test bestanden?

Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5)

Produkt: Die Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette ist eine neue Interpretation der beliebten New Neutral Palette. Sie enthält 18 intensive Farben in fünf innovativen Texturen – von matt bis marmoriert.

Optik: Zugegeben, die Naughty Nude Palette von Huda Beauty ist im Vergleich zu den älteren Paletten definitiv schlichter gehalten. Zumindest von außen. Die Farben dagegen sind alles andere als basic.

Anwendung: Die Texturen von Huda Beauty sind schon immer besonders gewesen, aber diese hier sind NEXT LEVEL! Die matten Töne lassen sich in wenigen Sekunden verblenden und die marmorierten Lidschatten lassen sich am besten mit dem Finger auftragen.

Ergebnis: Nach einigen Looks mit dieser Palette kann ich sagen: Damit kriegt jeder Anfänger ein mega Augen-Make-up hin. Egal ob super schlicht oder mega dramtaisch – sie ist einfach perfekt. Mein persönlicher Favorit ist die Farbe “Hard” – ein marmorierter, matter Ton aus Karamell und Schokobraun. Ein toller Ton, um ihn sogar allein zu tragen. Die Farben sind richtig schön weich und buttrig, damit kann der Lidschatten gar nicht fleckig werden.

Preis-Leistung: Die Palette kostet etwa 67 Euro – definitiv kein Schnäppchen. Aber ich verspreche euch, sie ist jeden Cent wert!

Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette
Mode- und Beautyredakteurin Friederike hat die Huda Beauty Naughty Nude Eyeshadow Palette ausprobiert.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Coco Mademoiselle L’Eau Privée von Chanel

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5 Sternen)

Produkt: Der neue Duft aus dem Hause Chanel gehört zur Coco-Mademoiselle-Reihe, ist aber etwas leichter und zarter als sein berühmter Vorgänger.

Optik: Der klassische Flakon von Coco Mademoiselle, aber diesmal aus mattem Glas – hach, ich liebe dieses Fläschchen. So edel und zeitlos, definitiv zu schade, um ihn im Schrank zu verstecken.

Anwendung: Ein Hauch des Duftes reicht schon aus.

Ergebnis: Der Duft ist eine himmlische Neu-Interpretation des klassischen Coco Mademoiselles und dank der zarten Jasmin- und Rosen-Kompositon perfekt für den Tag. Die sinnlichen Moschusnoten machen das Parfum aber auch zum perfekten Begleiter für Abends. Alle, die das altbewährte Coco Mademoiselle bislang liebten, werden das neue L’Eau Privée sicherlich auch sehr mögen.

Preis-Leistung:  50 ml kosten rund 80 Euro – absolut kein Schnäppchen. Dafür hält schon ein kleiner Sptitzer des Duftes beinahe den ganzen Tag, so dass man mit dem Flakon lange hinkommt.

Coco Mademoiselle L'Eau Privée von Chanel
Mode- und Beautyredakteurin Ann-Christin hat das neue Coco Mademoiselle L’Eau Privée von Chanel ausprobiert.
© Ilja Gaus-Gerbeth

e.l.f Pore Toner Balm

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Der e.l.f Pore Toner Balm ersetzt den flüssigen Toner durch die Formulierung in Stick-Form. Er ist angereichert mit grünem Tee und Hamamelis, soll die Haut reinigen und verspricht optisch minimierte Poren ohne sie zu verstopfen. Außerdem ist der Toner feuchtigkeitsspendend.

Optik: Das Design ist sehr clean und zurückgenommen. Der Deckel lässt sich ganz einfach auf den Stick stecken und das Produkt ist fest verschlossen. Das Produkt wird aus dem Stick herausgedreht.

Anwendung: Nach meiner üblichen Abschmink- und Reinigungsroutine verwende ich den Toner Stick anstatt eines flüssigen Gesichtswassers. Dafür trage ich ihn einfach großzügig auf das ganze Gesicht auf.

Ergebnis: Die Haut wirkt beruhigt und die Poren sind tatsächlich optisch verkleinert. Außerdem bemerke ich durch das Auftragen mit dem Stift einen leichten und kühlenden Massageeffekt. Auch der Geruch ist leicht und angenehm.

Preis-Leistung: Mit 9 Euro ist der Pore Toner Balm definitiv nicht das teuerste Gesichtswasser, das ist bisher getestet habe. Das Balm ist außerdem cruelty free und vegan, das finde ich klasse. Wer allerdings das extra Reinigungsergebnis und den Frischekick durch ein flüssiges Gesichtswasser braucht, der sollte dabei bleiben. Auch ich liebe einen flüssigen Toner und bin mir nicht sicher, ob der Toner Stick beim Pflegeeffekt mithalten kann.

e.l.f Pore Toner Balm
Praktikantin Carolin hat den e.l.f Pore Toner Balm ausprobiert.

Foamie Feste Duschpflege Kokos & Kakaobutter

⭐️⭐️⭐️⭐️ ⭐️(5/5)

Produkt: Die feste Duschpflege von Foamie ist 100% plastikfrei und enthält 0% Seife. Die Duschpflege wird anstelle von Duschgel verwendet und hat durch die besondere Form sogar eine integrierte Massagefunktion.

Optik: Die Duschpflege sieht aus wie ein Stück Seife mit einem Loch in der Mitte. Hier ist nämlich ein kleines Band dran, damit man die Pflege in der Dusche aufhängen kann. Die obere Seite hat außerdem aus Produkt geformte Noppen, um damit die Haut zu massieren.

Anwendung: Man hält die Duschpflege unters Wasser und reibt es dann entweder zwischen den Händen, um Schaum zu erzeugen, oder direkt am Körper. Den Schaum massiere ich dann genauso ein wie ganz normales Duschgel. Dann wird das Produkt abgewaschen und die feste Duschpflege (möglichst trocken) aufgehängt.

Ergebnis: Schon nach dem Abwaschen merkt man: Das fühlt sich nicht an wie ganz normales Duschgel. Die Haut wirkt deutlich zarter, fast wie eingecremt. Der Massage-Effekt ist jetzt nicht super doll, aber trotzdem ist es total angenehm, sich mit der festen Dusche “einzuseifen”.

Preis-Leistung: Ich hätte es nicht gedacht, aber die feste Duschpglege überzeugt mich auf ganzer Linie. Sie kommt nicht nur ohne Verpackung aus, sondern hinterlässt meine Haut auch noch so schön, dass ich mich danach tatsächlich nicht mal eincremen muss (das hasse ich sowieso …). Und für 4 Euro ist der Preis einfach unschlagbar. Die feste Duschpflege reicht etwa für 25 Anwendungen.

 Friederike hat die feste Duschpflege von Foamie getestet.
Friederike hat die feste Duschpflege von Foamie getestet.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Das Fixierspray aus der Disney Princess & Villains Limited Edition von essence verspricht, jedes Make-up haltbar zu machen. Es ist angereichert mit feinen Puderpartikeln. Diese sollen sich auf die Haut legen und jedem Make-up ein langanhaltendes und mattes Finish verleihen.

Optik: Das Design ist super süß. Der Deckel der Flasche ist in einem glänzenden Roségold gehalten, der Rest ist transparent. Auf dem Etikett ist Schneewittchen aufgedruckt.

Anwendung: Nach dem Auftrag des Make-ups sprühe ich das Fixierspray auf das ganze Gesicht auf. Wichtig dabei: Da sich die Puderpartikel am Boden der Flasche absetzten, muss das Spray vor dem Auftrag richtig gut geschüttelt werden. Der Sprühnebel wird genau richtig dosiert und das ganze Gesicht wird kinderleicht mit Puderpartikeln eingehüllt.

Ergebnis: Das Spray schafft es wirklich, ein ebenmäßiges Hautbild zu zaubern. Das Gesicht wirkt abgepudert und gleichzeitig natürlich. Plus: Das Spray hinterlässt kein klebrigen Film auf der Haut.

Preis-Leistung: Für 6 Euro kann man bei dem Spray nicht viel falsch machen. Es ist leicht auf der Haut und zaubert den gewünschten Effekt. Wer allerdings wirklich maximale Haltbarkeit des Make-ups braucht, der sollte auf ein richtiges Puder zurückgreifen und damit fixieren, dafür ist die das Fixierspray nicht geeignet. Zum Auffrischen ist das Liquid Powder Fixing Mist aber ideal und durch das Disney-Design ein süßer Zusatz für unsere Schminksammlung.

 Praktikantin Carolin hat das Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist getestet.
Praktikantin Carolin hat das Essence Snow White Disney Princess liquid powder fixing mist getestet.

Miracle Skin Hybrid Foundation von Max Factor

⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5 Sternen)

Produkt: Die Miracle Second Skin Foundation soll eine leichte Abdeckung für makellose, natürlich aussehende Haut bieten. Sie versteckt laut Max Factor sichtbare Schönheitsfehler, Hautunreinheiten, Sommersprossen und wandelt Licht für eine verbesserte Haut um. Sie ist angereichert mit Kokosöl, Präbiotika und Probiotika und versorgt die haut so mit Feuchtigkeit.

Optik: Die Tube liegt gut in der Hand und der praktische Pumpverschluss liefert die perfekte Menge an Produkt.

Anwendung: Die Hybrid Foundation lässt sich super soft auftragen und in die Haut einarbeiten. Wer eine etwas höhere Deckkraft möchte, kann das Produkt ganz einfach aufbauen.

Ergebnis: Ich liebe Foundation, allerdings nur, wenn sie schön leicht ist und nicht maskenhaft aussieht. Die Miracle Skin Hybrid Foundation von Max Factor ist für mich daher ideal. Sie hat eine leichte Deckkraft, sorgt aber dennoch dafür, dass die Haut schön ebenmäßig erscheint. Weiterer Pluspunkt: Sie zieht toll in die Haut ein und hinterlässt kein speckiges Finish. Einen Stern Abzug gibt es lediglich für die starke Parfümierung, wovon ich bei Pflege- und Make-up-Produkten einfach kein Fan bin. Das ist aber reine Geschmackssache!

Preis-Leistung:  Rund 10 Euro für 30 ml – da kann man nichts gegen sagen.

MaxFactor Second Skin Foundation
Mode- und Beautyredakteurin Ann-Christin hat die MaxFactor Second Skin Foundation getestet.
© Ilja Gaus-Gerbeth

Hinweis: Alle Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Source: https://www.brigitte.de

Viele Frauen berichten davon, dass sie einige Tage vor dem Einsetzen ihrer Periode an Albträumen leiden. Warum das so ist, haben Forscher ergründet.

Gerade hast du noch friedlich geschlummert, dann wandelt sich dein schöner Traum plötzlich in eine Albtraumszenerie und du wachst schweißgebadet auf. Am nächsten Tag schaust du auf den Kalender – und plötzlich ist dir klar, warum du derzeit ständig von Albträumen geplagt wirst. Deine Periode steht an! Tatsächlich erzählen auf Nachfrage viele Frauen, dass sie in den Tagen vor den Tagen nicht nur am lästigen PMS leiden, sondern auch vermehrt schlecht träumen. Aber woran liegt das?

Einmal träumen, bitte!

Tatsächlich hat die Wissenschaft eine plausible Erklärung für diese Frage. Um herauszufinden, warum Albträume durch die Periode entstehen, sollte man einen Blick auf die verschiedenen Schlafphasen warfen. Genauer: Auf die REM-Phase (“Rapid Eye Movement”), denn das ist die Phase, in der wir träumen. Dabei rollen unsere Augen unter den Lidern hin und her und unser Blutdruck ist erhöht. Wer etwa acht Stunden schläft, befindet sich ungefähr zwei Stunden davon in der REM-Phase. Wachen wir währenddessen auf, können wir uns am ehesten daran erinnern, was wir geträumt haben.

Alles eine Frage der Hormone

Dr. Irshaad Ebrahim vom London Sleep Center sagte dazu gegenüber dem Online-Magazin Broadly: “In der Woche, bevor die Periode beginnt, hat frau weniger REM-Schlaf, weil das Progesteronlevel erhöht ist”. Wir träumen während der Periode insgesamt weniger, wachen aber häufiger aufgrund der hormonellen Veränderungen im Körper auf – und erinnern uns auch eher an unsere Träume.

Gynäkologin und Buchautorin Dr. Christiane Northrup geht außerdem davon aus, dass die körperlichen Veränderungen, die der monatliche Zyklus mit sich bringt, ebenfalls Bestandteil unserer Träume sein können. Laut der Gynäkologin berichten viele Frauen beispielsweise von wiederkehrenden Träumen, in denen etwas zerbricht oder kaputt geht. Das könnte darauf hindeuten, dass die Gebärmutterschleimhaut vom Körper abgestoßen wird (also quasi “zerbricht” oder “kaputt geht”) und mit etwas Menstruationsblut ausgeschieden wird.

Und was mache ich jetzt?

Wer mehrere Nächte hintereinander schlecht träumt, fühlt sich oft zermürbt. Aber ganz ausgeliefert sind wir unseren Träumen zum Glück nicht! Wenn uns auffällt, dass unsere Albträume durch die Periode beziehungsweise das Hormonchaos unseres Körpers ausgelöst werden, können wir folgende Methoden testen, um sie zu verscheuchen:

  • Darüber reden: Klingt banal, hilft aber tatsächlich. Schlechte Träume verlieren oft schon etwas von ihrem Schrecken, wenn wir anderen davon erzählen.
  • Selbsthilfe: Dabei geht es darum, selbst eine Bewältigungsstrategie für den Albtraum zu finden. Zuerst solltest du den Traum so detailgetreu wie möglich aufschreiben und dich damit auseinandersetzen. Dann überlegst du dir, wie du den Traum umgestalten könntest, damit er weniger Angst verursacht. Wirst du beispielsweise im Albtraum verfolgt, kannst du dir vorstellen, wie du dem Verfolger entgegentrittst und ihn zur Rede stellst. Das stellst du dir jetzt über mindestens zwei Wochen immer wieder täglich für fünf bis zehn Minuten genau vor.
  • Kognitive Verhaltenstherapie: Kommst du allein nicht weiter, kannst du auch die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch nehmen und gemeinsam mit ihm nach möglichen Bewältigungsstrategien suchen. Auch diese werden dann in sogenannten Imaginationsübungen trainiert.
  • Luzides Träumen: Auch als “Klarträumen” bekannt. Dabei weiß der Betroffene, dass er träumt und kann den Traum dadurch zu seinen Gunsten beeinflussen. Die meisten Menschen haben irgendwann einmal einen Klartraum, um aber immer wieder Träume verändern zu können, ist ausdauerndes Training nötig. Dazu stellst du dir jeden Tag etwa zehnmal die Frage, ob du gerade träumst oder wach bist. Es kann allerdings mehrere Monate dauern, bis man sich diese Frage dann automatisch auch im Traum stellen und ihn so beeinflussen kann.

Du hast noch mehr Fragen rund um die Periode? Hier erfährst du, was eine Schmierblutung statt Periode bedeutet, wofür starke Unterleibsschmerzen stehen, was eine starke Regelblutung aussagt und welche Ursachen Menstruationsbeschwerden haben können.

Du willst dich mit anderen über Gesundheitsthemen austauschen? Dann schau doch mal in unsere BRIGITTE Community!

Source: New feed

Moin Moin und herzlich Willkommen im Ferienhaus “Muschelsucher 1

Freie Termine für 2020 :
ab dem 14.11.2020 oder denken Sie schon jetzt an Ihren Urlaub für 2021.
Den aktuelle Buchungskalender finden Sie auf nordsee-haeuser.de

Das 75 m² große Ferienhaus steht nur wenige Gehminuten vom Nordsee Deich und Strand entfernt erwartet Sie ein Ferienhaus im Friesenstil mit einem großen Wohn-/Essbereich, Küche, Duschbad, Gäste-WC und 2 Schlafzimmern für 4 Personen ausreichend Platz. Im Wohnzimmer lädt eine bequeme Sitzgarnitur zum Verweilen am Kamin ein. Eine Sauna und WLAN rundet das Angebot ab.

Auf der Südterrasse stehen Ihnen Liegen, Sitzmöbel und Sonnenschirm zur Verfügung. Unsere Küche ist voll ausgestattet. Kühlschrank mit Eisfach, Geschirrspüler, Herd, Backofen und Mikrowelle sind selbstverständlich vorhanden. 2 Fahrräder sind im Preis enthalten. Auf Wunsch können bei freiem Belegungsplan beide Doppelhaushälften zusammen gebucht werden.

Hunde sind Willkommen, allerdings ist Das Ferienhaus “Muschelsucher 1” ein Nichtraucher Haus.

Entfernung zur Nordsee 0,5 KM die Nächste kleine Einkaufsmöglichkeit ist rund 1,0 KM entfernt dort kann man auch Brötchen vorbestellen.
Husum liegt ca 20 KM entfernt und ist in 25 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Bei freier Belegung können die Haushälften Muschelsucher 1 & 2 auch zusammen gebucht werden.

Der Preis gilt für bis zu 4. Personen pro Tag

Nebensaison 03.01. – 31.05. ab 72,00 € / Tag
Hauptsaison 01.06. – 31.08. ab 92,00 € / Tag
Nachsaison 01.09. – 20.12. ab 72,00 € / Tag
Hauptsaison 21.12. – 02.01. ab 92,00 € / Tag

Hundepauschale 30 €
Bettwäsche und Handtücher 25,00 € pro Person

Die Kurabgabe beträgt pro Person/Tag
01.06 – 30.09 2,20€
01.10 – 31.05 1,00 €

Source: New feed

Niemand möchte untreu sein, trotzdem sind es viele. Warum das so ist und was Menschen eventuell davon abhalten könnte, sich auf einen Seitensprung einzulassen, haben Wissenschaftlerinnen aus München untersucht.

Untreue – wir alle verachten beziehungsweise fürchten sie. Weil wir alle wissen oder zumindest ahnen, wie weh es tun muss, betrogen zu werden. Und weil wir fühlen, dass es falsch ist, jemanden zu hintergehen (dem wir nahestehen …). Trotzdem gaben 2020 in einer repräsentativen Umfrage von ElitePartner unter knapp 5.600 Menschen 31 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer zu, schon einmal untreu gewesen zu sein. Sie ist und bleibt also ein Paradoxon, diese Untreue: Niemand möchte untreu sein, trotzdem sind es viele.

Untreue gibt Wissenschaft Rätsel auf

Kein Wunder, dass Wissenschaftler*innen sich wieder und wieder mit dem Thema befassen und Erklärungen für dieses Seitensprung-Paradoxon suchen. Welche Berufsgruppen gehen am häufigsten fremd? Lässt vielleicht die Stimmlage einer Person auf ihre Bereitschaft schließen, eine Affäre zu haben? Auf all solche Fragen haben Forscher*innen bereits Antworten gefunden. Doch was Menschen wirklich dazu bewegt bzw. davon abhält, sich auf einen Seitensprung einzulassen, konnte bislang nicht wirklich geklärt werden. Nun haben sich Soziologinnen der Ludwig-Maximilians-Universität in München daran versucht, einen Lichtschimmer ins Dunkel zu bringen. Ob sie das geschafft haben oder nicht, ist eine Sache – doch was sie herausgefunden haben, ist zumindest interessant.

Fremdgehen oder nicht: Ist Committment das Zünglein an der Waage?

Für ihre Untersuchung werteten die Forscherinnen Daten des Beziehungspanels “pairfam” aus (Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics). Seit 2008 werden für “pairfam” ursprünglich knapp 14.000 Menschen einmal im Jahr zu ihrem Beziehungs- und Familienleben befragt. Die Mehrheit der Teilnehmer*innen ist verheiratet und hat Kinder.

Aus dieser Testgruppe gaben lediglich fünf Prozent der Befragten zu, ihrer*m aktuellen Partner*in untreu gewesen zu sein. Unzufriedenheit mit der Beziehung war erwartungsgemäß ein Treiber für den Seitensprung – doch entscheidend war noch ein weiterer Faktor: Spielten die Betroffenen mit dem Gedanken sich zu trennen oder nicht? Bestand neben den Problemen in der Partnerschaft eine Trennungsneigung, war die Untreuewahrscheinlichkeit in dieser Datenauswertung etwa zwei Prozentpunkte höher, als wenn das nicht der Fall war. Auf der anderen Seite schien laut dieser Untersuchung allein die Entschlossenheit an der Beziehung festzuhalten, ein Paar schwierige Phasen eher überstehen zu lassen – ohne dass einer von beiden fremdging.

Wird Verbindlichkeit zu unrecht unterschätzt

Erinnern wir uns nun einmal an die Dreieckstheorie der Liebe von Robert Sternberg, der zufolge eine Beziehung die drei Komponenten Nähe, Leidenschaft und Committment aufweisen kann/ sollte, unterstreichen die Ergebnisse dieser Untersuchung, wie wichtig das Element des Committment tatsächlich ist bzw. sein kann. Selbst wenn es in Sachen Nähe und Leidenschaft kriselt, kann beidseitig (!) empfundene Verbindlichkeit die Beziehung über eine schwierige Phase hinweg retten und einen Seitensprung verhindern.

Insofern ist es vielleicht doch ein bisschen schade, dass in den vergangenen Jahren bedingungsloses Committment mehr und mehr von einer “mal schauen, wie lange ich glücklich mit dir bin”-Einstellung abgelöst wurde – und von dem Gefühl, ausschließlich sich selbst und seinem eigenen Glück verpflichtet zu sein. Allerdings nur, wenn wir Untreue weiterhin als problematisch empfinden …

verwendete Quellen: rtl.de, ElitePartner

Source: https://www.brigitte.de

Du fühlst dich von anderen manchmal ungerecht behandelt? Falls es dich tröstet: Sie sich mit Sicherheit auch von dir!

Keine Frage: Die mentalen Fähigkeiten, die uns Menschen zur Verfügung stehen und auszeichnen, sind bemerkenswert und einzigartig. Wir können unsere Zukunft planen, überlegen, was in der Vergangenheit vielleicht passiert wäre, wenn, und uns mit anderen über unsere unfassbar reiche und komplexe Gefühlswelt austauschen. Eigenschaften wie Kreativität, geistige Flexibilität und natürlich unser berühmt-berüchtigtes Abstraktionsvermögen ermöglichen uns eine außergewöhnliche Wahrnehmung und Gestaltung unserer Welt und unseres Lebens.

Doch vor lauter Begeisterung sollten wir nicht vergessen, dass unsere geistigen Kapazitäten begrenzt sind und wir nicht bedingungslos auf unsere mentale Stärke vertrauen können. Die Klimaproblematik ist hier ein gutes Beispiel: Wir kennen die Konsequenzen, verhalten uns trotzdem mehrheitlich destruktiv. Und auch in kleineren Alltagsdingen handeln wir oft unvernünftig: Wir regen uns auf, obwohl es nichts ändert, vertrödeln Zeit bei Insta, obwohl es uns unglücklich macht, betrinken uns, obwohl wir wissen, dass am nächsten Tag der Schädel brummt.

Die Shortcuts unseres Gehirns

Einer der Gründe dafür ist vermutlich, dass unser Gehirn Energie spart, wo es nur kann. Statt beispielsweise jeden Moment unseres Lebens individuell und bewusst zu gestalten, rufen wir ein Verhaltensmuster nach dem anderen ab und leben zu einem großen Teil nach Gewohnheiten. Statt die langfristigen Konsequenzen unseres Handelns zu bedenken, priorisieren wir unsere kurzfristigen Bedürfnisse und blenden alles andere aus. Und statt zu versuchen, unsere Umwelt zu verstehen und ganzheitlich zu erfassen, bewerten wir sie und ordnen sie möglichst schnell und endgültig ein. Oder wie es der Psychoanalytiker Carl Gustav Jung einmal formulierte:

  • “Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.”

Im Alltag merken wir es oft gar nicht, doch tatsächlich urteilen wir beinahe ständig. “A hat recht, B hat unrecht”, “meine Meinung ist richtig, deine falsch”, “Kurven sind schön, Dellen aber hässlich”, “X ist böse, Y ist gut”. Indem wir urteilen und Dinge einordnen, können wir sie abhaken und müssen uns nicht mehr damit auseinandersetzen. Ohne uns gäbe es weder “gut” noch “böse”, weder “richtig” noch “falsch” – solche Werte sind menschliche Erfindungen, die uns helfen, uns zu orientieren. Indem wir urteilen, vereinfachen wir die Welt und werden handlungs- und entscheidungsfähig. Im Prinzip bleibt uns nichts anderes übrig, denn Chaos, Offenheit und Unklarheit könnten wir langfristig kaum ertragen. Allerdings sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass uns dieser clevere “Energiesparmechanismus” in erster Linie eins macht: Selbstgerecht.

Unsere Urteile sind nicht die Wahrheit

Im Gegensatz zu einer Richterin, der zur Urteilsfindung Zeug*innen vorgeführt werden, unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt und Beweise vorgelegt, können wir bei unseren Urteilen in der Regel nur einen wiiiiiiinzigen Bruchteil der Informationen einbeziehen, die zur Verfügung stehen und für ein umfassendes Urteil relevant wären. Mit unserer einseitigen, egozentrischen Weltsicht und unserem sehr begrenzten Wissens- und Erfahrungsschatz sind wir als Richterinnen in den meisten Situationen unterqualifiziert – und deshalb sind unsere Urteile häufig “unfair” bzw. unvollständig. Wenn wir anderen Rücksichtslosigkeit unterstellen, kann in Wahrheit Überforderung der wesentliche Treiber sein, was wir als Ignoranz abtun, kann Selbstschutz, Angst oder sogar Kalkül sein. Wir stecken Menschen andere permanent in irgendwelche Schubladen. Doch das heißt nicht, dass sie da hingehören.

Natürlich möchte niemand ungerecht behandelt bzw. beurteilt werden, genauso wie niemand andere ungerecht beurteilen bzw. behandeln möchte. Doch beides wird immer wieder passieren, jeden Tag und jedem einzelnen von uns. Ohne zu urteilen, würden wir uns verlieren und in der Luft hängen. Das einzige, was uns bleibt, um zumindest ein bisschen gerechter durch die Welt zu gehen, ist, uns einzugestehen, dass wir urteilen, obwohl wir bei weitem nicht alles wissen, – und so offen wir nur möglich zu sein, uns eines Besseren belehren zu lassen.

Source: https://www.brigitte.de

Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

Source: New feed

Ads