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Insbesondere im Winter ist unsere Haut häufig fahl, blass und trocken. Doch statt der 100. Creme-Schicht, lenken wir unseren Blick nach Fernost. In Korea trotzt man der Winterhaut mit dem “Juice Skin”-Trend – wir erklären, was dahinter steckt. 

Die Auswirkungen von Heizungsluft, kalten Temperaturen und der falschen Pflege wird uns spätestens beim Blick in den Spiegel vor Augen geführt: Unsere Haut wirkt insbesondere in den Wintermonaten blass und alles andere als frisch. Die geliebte Strahlkraft und ein pralles Hautgefühl, wie wir es vielleicht noch vom Sommer kennen, ist dahin. Doch eine Lösung naht: Mit dem sogenannten “Juice Skin”-Trend aus Korea reaktivieren wir in nur fünf Schritten den Glow unserer Haut. 

So funktioniert der “Juice Skin”-Trend

1. Step: Die Haut peelen

Ziel des Trends ist es, die Haut in ein perfektes Öl-Wasser-Gleichgewicht zu bringen. Dafür muss zuerst eine richtige Grundlage geschaffen werden, indem du deine Haut einmal die Woche mit einem Peeling behandelst. Dadurch werden alte Hautschüppchen entfernt und deine Haut ist für die darauffolgende Pflege aufnahmefähiger.

2. Step: Doppelte Reinigung

Ein Fehler, den die meisten von uns bei der Reinigung machen, ist, zu Produkten wie Mizellenwasser oder Reinigungstücher zu greifen. Warum? Sie sind schlichtweg zu aggressiv. Sie entfernen zwar das Make-up, allerdings auch wichtige Proteine der Haut. Besser ist es daher, in einem ersten Schritt auf eine sanfte Reinigungslotion zu setzen, die nicht schäumt und auf Ölbasis hergestellt wurde. In einem zweiten Schritt kannst du dann zu einem schäumenden Produkt auf Wasserbasis greifen.Die Lieblingsteile der Redaktion

3. Step: Toner

Diejenigen unter uns, bei denen der Toner bereits einen festen Platz in der täglichen Beauty-Routine hat, wissen um seine positiven Eigenschaften: Er klärt, gleicht den pH-Wert aus und bereitet die Haut optimal auf die nachfolgende Pflege vor. Nachvollziehbar, dass der Toner also auch beim “Juice Skin”-Trend einen hohen Stellenwert hat. Die Handhabe ist relativ einfach: Je nach Produkt sprühst du deinen Toner auf die Haut oder trägst ihn mit einem Wattepad auf. Unser Tipp: Für den ultimativen Glow sollte dein Toner Hyaluronsäure und Kollagen enthalten. 

4. Step: Serum

Zugegeben, die Ampulle ist klein und wirkt irgendwie mickrig – doch der Schein trügt. Dahinter versteckt sich eine hochkonzentrierte Pflege-Power für unsere Haut, die wir jetzt in der kalten Jahreszeit mehr als dringend benötigen. Hier ist allerdings ein wenig Recherche von Nöten. Denn das Serum sollte in jedem Fall individuell auf deine Hautbedürfnisse angepasst sein. Neigt deine Haut beispielsweise zu kleinen Pickelchen, wähle ein Serum mit Salicylsäure, Sulfur, Phytinsäure und Farnesol. Bei fahler Haut sorgt ein Serum mit Vitamin C für den ultimativen Frischekick. Serum fürs Gesicht

5. Step: Abschlusspflege

Ähnlich wie bei der Reinigung, wird auch die Abschlusspflege in zwei Schritten aufgetragen. Zuerst trägst du eine Creme auf, die die Haut hydratisiert, von innen mit Feuchtigkeit versorgt und zudem Antioxidantien sowie entzündungshemmende Komplexe enthält. In einem zweiten Schritt versiegelst du deine Haut – das macht deine “Juice Skin” haltbar und verschafft dir einen Glow für den ganzen Tag. Dies geschieht am besten mit einem Moisturizer auf Ölbasis, der nicht komedogen ist. Diese Produkte weisen meistens eine leichtere Textur auf oder enthalten weniger fette Öle, um das Auftreten von störenden Mitessern (Komedonen) zu verhindern.

Source: https://www.brigitte.de

Wenn es draußen kalt ist, lieben wir Heißgetränke noch mehr als sonst. Zimtkakao, Karamell-Macchiato und Apfelpunsch punkten außerdem mit tollen winterlichen Aromen!

Orangenpunsch

Orangenpunsch
© Rimma Bondarenko

Ein fruchtiger Punsch mit Weißwein und Rum ist genau das richtige Heißgetränk für kalte Wintertage.

Zum Rezept:Orangenpunsch

Kirschglühwein

Kirschglühwein

Wenn es draußen kalt ist und man sich gemütlich unter die Decke auf das Sofa kuschelt, braucht man doch auch ein Heißgetränk dazu. Wie wäre es da mit diesem Kirschglühwein?

Zum Rezept: Kirschglühwein

Heißer Zimtkakao

Heißer Zimtkakao
© Natasha Breen

Fertige Kakaomischungen sind oft viel zu süß. Wir mixen unser Pulver selbst und schmecken den Kakao mit Honig, Zimt und Nelken ab.

Zum Rezept: Heißer Zimtkakao

Whisky-Apfel-Punsch

Whisky-Apfel-Punsch

Weihnachtlich, winterlich, wohltuend: Dieser Punsch lässt keine Wünsche offen. Probiert ihn und überzeugt euch selbst!

Zum Rezept: Whisky-Apfel-Punsch

Weißer Glühwein

Weißer Glühwein
© Ekaterina Iatcenko

Glühwein muss nicht immer rot sein! Wir zeigen, wie ihr dieses Heißgetränk ganz einfach selbst machen könnt.

Zum Rezept:Weißer Glühwein

Orientalischer Pfefferminztee

Pfefferminztee

So trinkt man Pfefferminztee im Orient: mit grünem Tee, frischer Minze und Gewürzen.

Zum Rezept: Orientalischer Pfefferminztee

Apfelpunsch

Apfelpunsch selber machen
© Sea Wave/Shutterstock

Wir machen Apfelsaft winterfest – einfach mit Glühweingewürz und Apfelringen erhitzen und dann ab in die Thermoskanne für den Schlitten-Ausflug! So schmeckt uns der Apfelpunsch.

Weihnachtslikör

Weihnachtslikör im Glas
© Oksana Mizina

Es geht doch nichts über einen leckeren Likör vor, nach oder während dem Essen! Wir verwenden Sahne und Lebkuchengewürz für die winterliche Note.

Zum Rezept:Weihnachtslikör

Karamell-Macchiato

Karamell-Macchiato

Für diesen Karamell-Macchiato braucht ihr nur Kaffee, Milch und Sahnetoffees. Die Bonbons werden für das Getränk ganz einfach in der heißen Milch aufgelöst.

Zum Rezept: Karamell-Macchiato

Schoko-Kaffee mit Kardamom

Weihnachtsstimmung zum Trinken: Starker Kaffee wird bei diesem Heißgetränk mit den Zutaten Kakao und Kardamom verfeinert.

Zum Rezept: Schoko-Kaffee mit Kardamom

Yogi-Tee

Yogi-Tee

Der wärmt tüchtig auf! Ayurvedischer Gewürztee mit Pfeffer, Zimt, Anis und Kardamom. Milch rundet den Geschmack ab.

Zum Rezept: Yogi-Tee

Heiße Schokolade mit Pfefferminz

Geschmolzene Schokoladen-Pfefferminz-Täfelchen verleihen diesem Heißgetränk seine ganz besondere Note.

Zum Rezept: Heiße Schokolade mit Pfefferminz

Ihr habt noch nicht genug Heißgetränke? Dann findet ihr bei uns die besten Rezepte für GrogGlühwein, Eggnog, Glögg oder Kinderpunsch und alles, was ihr für die perfekte Feuerzangenbowle benötigt.

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Biete meine Küche ,mit Spülmaschine,Backofen und Herd, alles funktioniert Einwandfrei,                              Alles ohne Deco                                                                Privat Verkauf Keine Garantie und Rücknahme           Barzahlung Bei Abholung ,und selbst Demontage    Gerne kann auch Besichtigung Kurzfristig                 Wichtig : Die Küche muss Bis 07-12-2020 Abgeholt werden !!!                                                                          Bei Fragen bin jederzeit erreichbar 0178/9041336

 

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Mit welchen Haartrends wir im kommenden Jahr garantiert nichts falsch machen, verrät Star-Hairstylist Alexander von Trentini im GALA-Beauty-Podcast GLOSSIP.

Kennt ihr noch das Gefühl, als sich plötzlich jede zweite Freundin einen Pony schneiden ließ? Oder statt langer Mähne auf einmal einen Bob trug? Diese “klassischen Haartrends”, die viele Jahre lang die Beauty-Industrie beherrschten, sind in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen, wie Star-Hairstylist Alexander von Trentini in einer Folge des Gala-Beauty-Podcast GLOSSIP erklärt. Der Charakter jedes Einzelnen steht nun im Vordergrund – und somit ist auch jede Frisur individuell.

Haartrends: Diese Frisuren sind 2021 total angesagt

Trotzdem weiß der Star-Hairstylist: Der Shag-Cut ist 2021 total im Trend! Die Frisur ist lässig, hat den gewissen “Out of Bed”-Look und wird meistens mit einem tiefen French-Pony kombiniert, wie ihn beispielsweise auch schon Jane Fonda oder Brigitte Bardot in den 70er-Jahren getragen haben. Ein femininer, aber trotzdem sexy Look, der das Gesicht und vor allem die Wangenknochen schön betont.

Wieso aber auch Chiara Ferragni und Heidi Klum mit ihren aktuellen Frisuren schon jetzt wahre Vorreiterinnen fürs kommende Jahr sind, verrät Alexander von Trentini in GLOSSIP.

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Grünkohl nur im Winter? Von wegen! Hier erfährst du alles übers Grünkohl einfrieren und wie du das ganze Jahr Freude an dem Superfood hast.

Traditionell norddeutsch wird Grünkohl, in einigen Regionen auch Braunkohl genannt, samt Hafergrütze mit Pinkel, Kasseler, Kochwurst oder Bregenwurst gegessen, doch der schmackhafte Kohl kann noch mehr. Dank seines hohen Vitamin- und Eiweißgehaltes wird Grünkohl als Superfood gehandelt und gerne in gesunde Smoothies gemixt und zu Salat oder Suppe verarbeitet.

Wie du das ganze Jahr Freude an Grünkohl hast, ihn zubereiten und als Alternative zum Einkochen einfrieren kannst, um dich auf tolle, neue Rezepte einzulassen, verraten wir in unseren Küchentricks.

Frischen Grünkohl einfrieren: Die Vorbereitungen

Grünkohl einkochen war gestern. Heute wird der frische, schmackhafte Kohl eingefroren. Grünkohl einfrieren ist nicht kompliziert, fordert aber ein wenig Geduld. Mit diesen Küchentipps wird die Haltbarmachung des vielseitigen Kohls zum Kinderspiel.

  1. Auf der Suche nach dem perfekten Grünkohl solltest du darauf achten, dass die Blätter des Kohls grün und knackig aussehen – ein eindeutiges Zeichen für Frische.
  2. Frischer Grünkohl kann problemlos vier bis fünf Tage im Kühlschrank lagern, ehe er verarbeitet werden sollte.
  3. Vor der Verarbeitung den Grünkohl sorgfältig waschen und die Blätter vom Hauptstrunk entfernen.
  4. Vor dem Einfrieren solltest du den Grünkohl blanchieren. Dafür einfach einen großen Topf Salzwasser aufsetzen, zum Kochen bringen, die Blätter des Kohls für etwa drei bis fünf Minuten ins kochende Wasser geben und danach in Eiswasser abschrecken. So wird der Garprozess gestoppt und der Grünkohl behält seine typische Farbe. Auch der einzigartige Geschmack und die vielen Vitamine bleiben erhalten.
  5. Nach dem Blanchieren den Grünkohl gut abtropfen lassen. Dazu gib die Kohlblätter am besten in ein großes Sieb und presse das überschüssige Wasser vorsichtig hindurch. Anschließend kannst du das Gemüse auf Küchenpapier ausbreiten, um die letzten Reste der Feuchtigkeit zu trocknen.
  6. Nun hacke die Blätter in die gewünschte Größe.

Grünkohl einfrieren: Alternative zum Einkochen

Endlich kann das Grünkohl einfrieren losgehen. Dazu einfach den blanchierten, gehackten Kohl portionsweise und/oder je nach Verwendungszweck in gefrierfähige Gefäße oder gut verschließbare Gefrierbeutel geben. Nun nur noch mit Datum und Inhalt beschriften und ab damit in den Tiefkühlschrank.

Grünkohl auftauen

Das Auftauen des eingefrorenen Grünkohls ist absolut unkompliziert. Dazu einfach die gewünschte Menge Kohl in einem Topf mit nicht kochendem Wasser für etwa zehn Minuten erwärmen. Danach kannst du ihn je nach Vorliebe, Rezept oder Lust und Laune zubereiten. Die besten Tipps gibt es hier: Grünkohl zubereiten.

Grünkohl einfrieren: Die Vorteile

  • Im Gegensatz zum Einkochen und – wecken bleiben beim Einfrieren des Grünkohls die allermeisten wertvollen Nährstoffe erhalten. Das ist natürlich besonders wichtig, wenn du dir aus dem klassischen Wintergemüse einen gesunden, knackigen Salat zaubern möchtest.
  • Im Gefrierfach ist das trendy Gemüse bis zu einem Jahr haltbar. So hast du nicht nur zur Winterzeit Freude an dem Grünkohl, sondern kannst das ganze Jahr über leckere Rezepte ausprobieren.
  • Grünkohl, das heimische Superfood, ist sehr gesund. Sowohl in Sachen Eiweiß als auch beim Vitamin C liegt das Wintergemüse unter allen Kohlsorten ganz vorn. Es enthält zudem viel Kalzium, Vitamin E und A. Sein Zuckergehalt ist äußerst gering, was ihn zu einem kalorienarmen Snack macht.
  • Grünkohl wird oft unterschätzt, dabei ist er nicht nur äußerst gesund, sondern auch vielseitig. Er muss nicht immer deftig mit viel Schmalz, voller Hafergrütze, Kassler, Wurst und Pinkel aufgetischt werden. Der eingefrorene Grünkohl eignet sich hervorragend als Suppengrundlage, Zutat im frischen Salat, in der Gemüsepfanne, als Beilage zu Fleisch oder auch vegetarisch oder vegan – die Liste der leckeren Rezepte ist schier endlos. Die traditionellen Rezepte mit Braunkohl mit Kasseler und Co. erfreuen sich, ob Norddeutsch oder nicht, nach wie vor großer Beliebtheit.

Ihr liebt Kohl? Prima! Nicht nur Grünkohl einfrieren funktioniert ganz einfach. Wir haben die besten Tipps zum Birnen einfrierenRosenkohl kochen, Rosenkohl einfrieren und Rotkohl kochen.

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Glückliche Menschen haben keine Probleme? Irrtum! Diese Probleme sind sogar typisch für Leute, in deren Leben alles paletti ist.

Vielleicht wird dich das jetzt ein bisschen desillusionieren und schocken, aber: Egal wie glücklich du bist und wie viel du in deinem Leben goldrichtig machst – Probleme wirst du trotzdem immer haben. Selbst das schönste Leben ist nunmal niemals einfach und nur “perfekt”. Immerhin: Einige “Störfaktoren” und Makel sind typische Luxus-Probleme von Menschen, die sich deswegen in erster Linie glücklich schätzen können. Falls sie dir bekannt vorkommen: Gratulation, Hut ab und unbedingt weiter so!

Probleme glücklicher Menschen: Wenn du das kennst, machst du alles richtig

1. Du hast Angst um dein Leben und um das, was du hast

Es gibt mindestens zwei Arten von Angst: Angst VOR etwas und Angst UM etwas. Die Angst vor etwas wird oft von Unsicherheit und bestimmten Vorstellungen ausgelöst (wie du solche Ängste überwinden kannst, verraten wir dir hier). Die Angst um etwas zeigt uns dagegen, was uns besonders wichtig ist. Wenn dich manchmal ein Angstgefühl überkommt, du könntest etwas oder jemanden verlieren oder aber selbst plötzlich krank werden, einen Unfall haben und sterben, dann liegt dir offenbar sehr viel an deinem Leben. Jackpot! Sich zu wünschen, dass es möglichst lange so weitergeht, ist ein großes Glück.

Solange sie nicht Überhand nimmt oder dich daran hindert, dein Leben zu genießen, ist diese Art von Angst ein echtes Luxus-Problem. Wäre dir alles egal, müsstest du dir definitiv größere Sorgen machen …

2. Einigen Leuten kannst du’s einfach nicht recht machen

Du hast Leute in deinem Umfeld, die dich ganz offensichtlich nicht mögen? Kollegen? Schwiegereltern? Bekannte? Verwandte? Ganz egal, es ist ein gutes Zeichen! Niemand kommt mit allen klar, nur wer sich verstellt, kann scheinbar (!) von allen gemocht werden. Wenn du glücklich bist und eine selbstbewusste Ausstrahlung hast, werden dich mit Sicherheit auch einige Leute darum beneiden. Klar ist das ein bisschen doof – aber vermutlich ein viel größeres bzw. ernsteres Problem für die anderen als für dich. Solange du genug Menschen um dich hast, mit denen du gut kannst und die dich mögen, brauchst du dich jedenfalls von den anderen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.

3. Du kannst nicht allen helfen, denen du gerne helfen würdest

Deiner Freundin geht’s schlecht und dich belastet das? Oder hat deine Mama gerade tierisch viel um die Ohren und du kannst sie leider kaum entlasten? Das ist natürlich richtig blöd für sie – aber schön für dich, dass du so am Leben deiner Liebsten teilhaben kannst! Aufrichtiges Mitgefühl empfindet in der Regel nur, wer selbst gerade alles mindestens halbwegs gut im Griff hat. Wäre bei dir Land unter, würdest du wahrscheinlich kaum mitkriegen, dass es anderen nicht so toll geht. Oder es würde dich vielleicht sogar eher ein bisschen erleichtern, davon zu wissen …

4. Du fühlst dich häufig hin- und hergerissen

Müde, aber keine Lust aufs Bett?! Ungeduld, aber das Gefühl, die Zeit rast?! Definitiv A – aber B bitte auch?! Klingt ganz so, als sähest du gerade in deinem Leben eher zu viele Wege und Möglichkeiten als zu wenig. Wenn dich deine Vorfreude auf den nächsten Tag nachts manchmal nicht zur Ruhe kommen lässt, du deine Zukunft gar nicht erwarten kannst, obwohl du hin und wieder am liebsten auf die Stopptaste drücken würdest, weil du gerne mehr Zeit hättest, oder wenn du dich für mehrere Optionen gleichzeitig begeisterst, kannst du dich beruhigen: Denn dann bist du gerade sehr wahrscheinlich auf einem super guten Weg!

Videotipp: 7 Anzeichen, dass du dich selbst nicht genug liebst

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Bei anderen erkennst du das gewisse Etwas sofort, aber von dir denkst du eher nicht, dass du es hast? Vielleicht ja doch! Achte mal auf diese neun Signale …

Ja ja, dieses gewisse Etwas. Jeder weiß sofort, was gemeint ist, oder ist zumindest mal jemandem begegnet, der es verkörpert. Aber beschreiben, was genau es eigentlich ist, fällt den meisten eher schwer. Deshalb wohl auch dieser schwammige Begriff: Etwas. Etwas kann ja alles sein. Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht das gewisse Etwas. Denn das ist etwas Besonderes.

Bei anderen spüren wir meist sofort, ob sie dieses gewisse Etwas haben oder nicht. Sie haben eine besondere Ausstrahlung, ein Charisma, das einem irgendwie auffällt. Sicher nicht jedem in gleichem Maße, denn die Empfindung des gewissen Etwas ist auch subjektiv. Doch wenn man es bei jemandem spürt, dann in der Regel sehr schnell.

Nur dass sie selber das gewisse Etwas haben, würden wohl die wenigsten von sich sagen. Kein Wunder – die eigene Ausstrahlung und wie man auf andere wirkt, nimmt man schließlich nicht wahr. (Übrigens: Die Gründe, warum du dich meistens unterschätzt, verraten wir hier). Du möchtest aber gerne wissen, ob du das gewisse Etwas hast? Okay, wenn viele der folgenden Dinge auf dich zutreffen, spricht zumindest einiges dafür!

Hast du das gewisse Etwas? Daran erkennst du es

1. Leute erinnern sich an dich

Du wirst oft wiedererkannt, selbst von Menschen, mit denen du nur flüchtig in Kontakt warst? Dann hast du offenbar Eindruck hinterlassen!

2. Du kannst gut zuhören

Es fällt dir leicht, andere reden zu lassen, während du dich zurücknimmst und einfach nur da bist? Jede Wette, dass dich für diese Eigenschaft sehr viele Leute lieben!

3. Du magst dich lieber in Videos als auf Fotos

Du findest dich eher so mittel fotogen? Gut möglich, dass das sogar stimmt. Auf Fotos kommt eben die Ausstrahlung nicht wirklich rüber, Mimik, Gestik, Sprechweise – alles, was das Charisma eines Menschen ausmacht, fehlt auf einem starren Bild. Falls du dir also in Videosequenzen tendenziell besser gefällst, könnte die Erklärung dafür sein, dass du durch deine Ausstrahlung besonders glänzt.

4. Wenn du gute Laune hast, steckst du andere damit an

Sind zu dir die meisten Leute freundlich, wenn du gut drauf bist? Und erwidern dein Lächeln? Alles klar: They feel you!

5. Du bist relativ zufrieden mit dir

Auch wenn dich mehr Selbstzweifel plagen, als dir vielleicht lieb ist: Im Großen und Ganzen kannst du gut mit dir leben? Dann brauchst du eigentlich nur mal alles abziehen, was dich selber an dir stört, und schon weißt du, warum du für andere das gewisse Etwas hast!

6. Du zeigst deine Emotionen

Wer einigermaßen sensibel und emotional intelligent ist, weiß in der Regel, wie du dich fühlst? Und wenn dich etwas so richtig glücklich, traurig oder wütend machst, hältst du mit deinen Gefühlen sowieso Null hinterm Berg? Spricht sehr dafür, dass du ein offenes und ausgeglichenes Wesen hast. Und glaub uns: Das ist deinem Umfeld deutlich lieber, als hätten sie das Gefühl, dass du ständig etwas verbirgst.

7. Du kannst dich gut in andere reinversetzen

Dir fällt’s nicht nur leicht zuzuhören, sondern auch andere zu verstehen? Und das sogar auf einer emotionalen Ebene, das heißt, du kannst dir richtig vorstellen, wie sie sich fühlen, was sie durchmachen usw.?! Klingt, als wärst du die Person, deren Rat man tatsächlich auch mal hören will. 😅

8. Du kannst über dich selber lachen

Selbst wenn du mal einen Blackout hast und was echt Dummes von dir gibst, kannst du hinterher herzlich drüber lachen? Und Selbstironie ist sowieso dein Ding? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie positiv du mit so einer unaffektierten Art auffällst in einer Welt, in der die meisten nur das Beste von sich zeigen und viele sich von ihrer Eitelkeit lenken lassen …

9. Du kommst nicht mit jedem klar

Wie gesagt: Das gewisse Etwas kommt eben nicht bei jedem als solches an! Wenn du authentisch und selbstbewusst bist, wirst du damit garantiert auch bei anderen anecken. Und dass es Menschen gibt, die dich um deine bezaubernde Ausstrahlung, dein gewisses Etwas, beneiden, weil sie selber unsicher und unzufrieden mit sich sind, sollte dir auch klar sein.

Falls du eher zu dem Schluss gekommen bist, dass du nicht das gewisse Etwas hast, keine Sorge: Die Persönlichkeit verändert sich sowieso bei jedem Menschen ein Leben lang. Also auch wenn es jetzt noch nicht so weit ist: Deine Glanzzeit wird garantiert noch kommen!

Videotipp: 7 Gewohnheiten, die dich sofort smypathischer machen

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(Guter) Sex ist doch die schönste Nebensache der Welt. Doch auch hier lässt sich erkennen, wie dein Partner zu dir steht. Denn bestimmte Gesten zeigen eindeutig, dass dieser dich über alles andere auf der Welt liebt.

(Guter) Sex ist doch die schönste Nebensache der Welt. Doch auch hier lässt sich erkennen, wie dein Partner zu dir steht. Denn bestimmte Gesten zeigen eindeutig, dass dieser dich über alles andere auf der Welt liebt.

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Als Single macht manches nicht so viel Spaß wie mit einem Partner? Stimmt nicht! Schließlich ist alles eine Frage der Einstellung. Zum Singles’ Day am 11. November nehmen wir sechs typische Single-Ängste unter die Lupe.

Das Single-Leben an sich sollte keinem Menschen Angst machen, der ein halbwegs gesundes Selbstvertrauen hat, im Gegenteil: Es hat soooo viele Vorzüge, Single zu sein! Zum Beispiel haben wir als Single mehr Freiheiten, müssen weniger Kompromisse eingehen und uns viel seltener streiten, lernen dafür umso mehr neue, interessante Menschen kennen (und können flirten, so viel wir wollen), haben mehr Zeit für Freundinnen (und lustigere Abende mit ihnen!) und, und, und! Doch selbst viele Leute, denen all das bewusst ist, fürchten oder meiden sogar als Single gewisse Situationen, weil sie sie solo für absolut unerträglich und unangenehm halten. Aber jetzt mal unter uns und aus persönlicher Erfahrung: Sind sie gar nicht!!!

6 Dinge, die Singles Angst machen – obwohl sie alleine schöner sind

1. Familienfeiern, Hochzeiten und Co.

Ohne eine +1 auf eine Hochzeit oder Ähnliches zu gehen, ist für viele die absolute Horrorvorstellung! Aber wieso denn bloß? Eine Hochzeit ist doch auch nur eine Party, auf der getanzt, sehr lecker gegessen und getrunken wird. Und was soll’s, wenn Leute nach der Begleitung fragen und wir sagen, wir sind alleine da?! Menschen urteilen doch so oder so. Ob wir alleine sind oder “einen Versager”, “Loser” oder “Hippie” an unserer Seite haben – wir werden es sowieso nie allen recht machen. Hauptsache, wir selbst haben unseren Spaß. Und der sollte bei Sekt, Torte, einem schönen Outfit und ein paar anderen Singles, mit denen man sich vergnügen kann, jawohl drin sein …!

2. Essen gehen

Als Single kann man nicht schön essen gehen? Von wegen! Essen schmeckt genauso gut, wenn wir alleine sind – manchmal sogar noch besser, weil wir uns voll und ganz darauf konzentrieren können! Und die Wartezeit? Die können wir uns ja zum Beispiel damit vertreiben, die sich anschweigenden Pärchen an den Nachbartischen zu zählen oder ein paar Blicke mit dem netten Kellner auszutauschen …

3. Kino

Alleine ins Kino gehen ist traurig? Ganz im Gegenteil! Niemand neben uns, der ständig mit seinem Cola-Geschlürfe nervt oder uns das ganze Popcorn weg isst! Niemand, der über uns lacht oder “es niedlich” findet, wenn wir am Ende oder einer rührenden Stelle weinen. Und niemand, der von uns erwartet, dass wir mit ihm einen Auto- oder Sportfilm anschauen, wenn er uns in eine Romanze oder einen Fantasy-Streifen begleitet hat.

4. Sexuelle Durststrecke

Zugegeben: Als Single ist es eeetwas schwieriger, partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr zu haben. Aber ganz verzichten müssen wir sowas von nicht! Wozu gibt’s denn so viele unterschiedliche und hochwertige Vibratoren und Sextoys? Endlich die Zeit und Gelegenheit, uns mit unserem eigenen Körper auseinanderzusetzen und genau herauszufinden, was uns gut tut. Und falls doch mal unbedingt jemand anders mitspielen soll: Bei Tinder findet sich garantiert ein passender Kandidat.

5. Weihnachten, Ostern und Co.

Feiertage wie Weihnachten sind klassische Phasen, die selbst bei den glücklichsten Singles Einsamkeitsgefühle wecken. Dabei sind es DIE Gelegenheiten, mal so richtig zu entspannen und zu sich zu finden. Geschlossene Läden, verlassene Straßen – niemals sonst ist es so ruhig, wie an diesen besinnlichen Feiertagen. Alternativ kann man als Single super easy und relaxed die eigenen Eltern besuchen, während Paare oft alles genau planen und abstimmen müssen und dann von einer Familie zur nächsten hetzen. Oder man kann dieser ganzen Festtagsstimmung zu Hause spontan entfliehen und Weihnachten einfach mal am Strand verbringen – womit wir beim nächsten Punkt wären …

6. Urlaub

Die einen haben Angst, alleine zu verreisen, andere bemängeln, die tollen Erfahrungen als Single-Urlauber mit niemandem teilen zu können. Doch die Wahrheit ist: Alleine in den Urlaub fahren stärkt das Selbstvertrauen und erweitert den Horizont in der Regel viel mehr als in Gesellschaft! Wer solo in einem fremden Land unterwegs ist, lernt garantiert viele interessante Menschen kennen. Alleine sind wir einfach offener und kontaktfreudiger als in Begleitung. Außerdem müssen wir unsere Agenda mit niemandem abstimmen, können aufstehen und auf Erkundungstour gehen, wann wir wollen, und müssen nichts tun, was uns langweilt. Die meisten, die es mal ausprobiert haben, wissen: Single-Urlaub ist GENIAL! Und, wie gesagt, macht er uns selbstsicherer – weil wir erleben, was wir aus eigener Kraft alles auf die Beine stellen und bewältigen können.

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Trennungen allein sind schon hart genug. Eine Trennung während einer Schwangerschaft – pure Horrorvorstellung! Doch für diese zwölf Frauen wurde sie leider zur Realität.

Zusammen mit dem Partner zur ersten Ultraschalluntersuchung gehen, das Kinderzimmer gemeinsam einrichten, einen Namen aussuchen – eine Schwangerschaft ist für die meisten Paare eine magische Zeit. Viele schweißt diese Erfahrung noch enger zusammen. Für uns Frauen gibt es in dieser aufregenden Lebensphase wohl kaum etwas Entlastenderes und Beruhigenderes als zu spüren, dass wir mit den Herausforderungen, die vor uns liegen, nicht allein sein werden. Dass unser Partner für uns und das Baby da ist und da sein wird. Umso härter ist es dagegen, wenn eine Beziehung ausgerechnet während einer Schwangerschaft zerbricht. Wie es sich anfühlt, in dieser sensiblen Lebensphase eine Trennung durchzumachen, haben zahlreiche tapfere Frauen bei “Whisper” geteilt.

Trennung während einer Schwangerschaft – Frauen erzählen

1. Lass es einfach raus!

“Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich eine alleinerziehende Mama sein werde. Ich bin erst 22, schwanger und lasse mich gerade von meinem idiotischen Mann scheiden. Ich möchte einfach nur noch heulen.”

2. Fällt ihm ja gerade rechtzeitig ein …

“Ich bin im siebten Monat schwanger. Mein Mann hat mich betrogen und wir lassen uns jetzt scheiden. Damit er ‘sich selbst finden’ kann.”

3. Starke Einstellung!

“Mich während meiner Schwangerschaft zu trennen, ist bisher die größte Herausforderung meines Lebens. Ich kann’s kaum erwarten, eines Tages auf diese Lebensphase zurückzublicken und mir sicher zu sein, dass ich alles schaffen kann.”

4. Der Plan ging nicht auf …

“Mein Mann arbeitet als Koch und ist so gut wie nie zu Hause. Ich bin schwanger geworden, um mehr Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen – doch nun habe ich den Salat: Er verlässt mich. Ich kann einfach nicht gewinnen.”

5. Ein schwerwiegendes Geheimnis

“Ich war gerade in der elften Woche, als mir mein Mann sagte, er wolle sich scheiden lassen. Ich hab’s ihm nie erzählt.”

6. Ironie des Schicksals – aber leider nicht witzig!

“Das Leben ist so krank! Mein Mann und ich haben alles probiert, um ein Kind zu bekommen, aber es hat einfach nicht geklappt. Wir haben gerade beschlossen uns zu trennen, doch nun stellt sich heraus, dass ich schwanger bin. Ernsthaft?”

7. Hör auf dein Gefühl!

“Mein Mann hat mich betrogen, daraufhin bin ich ausgezogen. Gerade als ich wieder beginne, mich wieder okay zu fühlen, finde ich heraus, dass ich schwanger bin. Er möchte es gerne noch mal mit uns probieren. Aber ich will die Trennung nach wie vor.”

8. Die Wahrheit kommt immer ans Licht

“Ich mache gerade eine Scheidung durch und bin in der 21. Woche schwanger. Mein Mann hat sich geoutet, während wir unser drittes Kind erwarten. Es ist schwer, aber ich bin bereit abzuschließen.”

9. Kinder sind kein Beziehungskitt

“Mein Mann und ich lassen uns momentan scheiden. Er weiß nicht, dass ich schwanger bin. Aber ich bezweifle, dass ein Kind unsere Ehe retten könnte.”

10. Better safe than sorry …

“Ich bin im fünften Monat schwanger und habe gerade die Scheidung eingereicht. Sorry, aber ein Baby wird dein Alkoholproblem auch nicht lösen.”

11. Zufälle gibt’s …

“Ich fand an demselben Tag heraus, dass ich schwanger bin, an dem mir klar wurde, dass ich mich von meinem Partner trennen möchte. Wie das Leben so spielt …”

12. Der einfache Weg ist nicht immer der beste

“Ich könnte schon gar nicht mehr weinen, selbst wenn ich wollte. Mein Mann und ich lassen uns gerade scheiden und ich bin in der 36. Woche. Es ist so schwer loszulassen, aber manchmal ist es einfach das Beste.”

Source: https://www.brigitte.de

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