alt

Ich biete eine Ledereckcouch in weiss. Die Couch ist ca. 10Jahre alt und noch in einem guten Zustand.Besteht aus 2 elementen die sich einhängen. Die Maße der Couch Länge 2m / 2,40m .Sitzfläche ca.90cm höhe ca.1m Wir sind ein Nichtraucher und Tierfreier Haushalt. Privatverkauf eines gebrauchtem Artikel. Keine Garantie und Rücknahme Nur zur Abholung

Source: https://www.markt.de/feed.htm

 

Ganzheitlicher Unterricht für alle Stufen

> für Kinder ab 5 Jahren

> für Erwachsene ( Anfänger bis weit Fortgeschrittene)

> Wiederanfänger

> für Musikstudenten/innen*

> Klavierlehrer-Fortbildung und Aufbaustudien

> Ganzheitlich orientierte Spieltechnik-Umstellung

> Musikabitur-Coaching

> Konzert -Coaching

> Blockflöten & Gitarre

 

Source: https://www.markt.de/feed.htm

Angst, Beengtheit und wirtschaftliche Sorgen – die Coronakrise war und ist für fast alle Menschen belastend. Auch viele Paare stellt diese Ausnahmesituation auf die Probe. Eine britische Studie liefert erste Erkenntnisse, wie die meisten sie bewältigen.

Egal ob Single oder in einer Beziehung, jung oder alt, mit Kindern oder ohne – Corona hat unser aller Leben verändert. Wir alle mussten uns an neue, ungewohnte Umstände anpassen, extreme Gefühle bewältigen und kreative Wege finden, um mit der Situation umzugehen. Sicherlich haben insbesondere die Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie beschlossen wurden, einige Gruppen härter getroffen als andere. Doch eine Krise war und ist Corona wohl für nahezu jeden.

Was macht Corona mit der Partnerschaft?

Schon zu Beginn des ersten europaweiten Lockdowns war abzusehen, dass diese Ausnahmesituation auch Beziehungen auf die Probe stellen wird. Plötzlich waren zahlreiche Paare gezwungen, auf engem Raum viel Zeit miteinander zu verbringen. Zusammen arbeiten, zusammen wohnen, zusammen die Nerven bewahren. Einige konnten sich demgegenüber monatelang nicht sehen, da sie in getrennten Haushalten leben. Und bei vielen verursachte die Krise Existenzängste und wirtschaftliche Nöte, die eine zusätzliche Belastung darstellten.

Bereits im Juni zeichnete sich ab, dass die Scheidungsrate in Deutschland im Coronajahr 2020 voraussichtlich höher ausfallen wird als in anderen Jahren (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Corona und die Liebe“). Doch das heißt nicht, dass die meisten oder auch nur viele Beziehungen an dieser Krise zerbrochen sind. Wie eine britische Studie der “Marriage Foundation” nahelegt, hat sie tatsächlich sogar mehr Paare enger zusammengeschweißt als auseinander gebracht.

Studie: Mehr Paare zusammen- als auseinandergebracht

Knapp 2.600 Paare mit Kindern wurden im Rahmen dieser Studie über die Entwicklung ihrer Partnerschaft in Zeiten von Corona und Lockdown befragt. Während rund zehn Prozent der Testpersonen angaben, ihre Beziehung habe sich verschlechtert, berichteten 20 Prozent und damit doppelt so viele, ihre Bindung sei stärker geworden und ihr Zusammenleben besser. Außerdem dachten laut dieser Studie nach dem ersten Lockdown weniger der Befragten über eine Scheidung nach als vor dem Lockdown.

“Covid hat uns zu zahlreichen falschen Prognosen verleitet, eine davon war die explodierenden Scheidungszahlen”, sagte der Gründer der “Marriage Foundation” gegenüber “Sunday Times”. “Insgesamt sind viele Ehen im Lockdown eher aufgeblüht dank der Quality Time, die Paare miteinander verbringen konnten ohne den Stress, der etwa durch das ständige Pendeln zur Arbeit oder die Arbeit im Büro entsteht.”

Ob es wirklich an der Quality Time liegt, lassen wir mal dahingestellt. Vielleicht haben viele Paare in der Krisensituation auch einfach gemerkt, was sie an ihrem Schatz haben und dass sie sich aufeinander verlassen können. Schließlich erkennt man in einer Krise am besten, ob es wahre Liebe ist, die zwei Menschen verbindet, oder etwas anderes. Und so lässt sich der Effekt von Corona sowohl für diejenigen, deren Beziehungen zerbrochen sind, als auch für all die, die sich ihrem Schatz nun näher fühlen als je zuvor, wohl am besten folgendermaßen zusammenfassen: Die Pandemie hat sehr vielen Paaren offenbar Klarheit gebracht.

Source: https://www.brigitte.de

Er ist einer der bekanntesten Schönheitschirurgen Österreichs, polstert Wangen auf, spritzt Botox, strafft Bauchdecken und vergrößert Brüste. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, das ihm in seiner Branche nicht nur Freunde machen wird. Im Interview erzählt er uns, warum er seinen Liebsten immer von Schönheits-OPs abraten würde. 

Dr. Artur Worseg
© Dr. Artur Worseg

Wir erreichen Dr. Artur Worseg nicht sofort. “Sorry, ich musste gerade noch eine Bauchstraffung zu Ende bringen”, erklärt er mit seinem sympathischen Wiener Akzent, als er zurückruft. “Aber jetzt kann ich reden.” Wir sprechen ein paar Takte über sein Buch und es wird sofort klar. dass dieser lebhafte  Mann das Klischee eines Schönheitschirurgen konsequent unerfüllt lassen wird. Eigentlich nicht verwunderlich: Denn mit seinem Buch “Deine Nase kann nichts dafür” stellt der renommierte Plastische Chirurg nicht nur seine Branche in Frage, sondern auch seine eigene Vergangenheit.

BARBARA: Darf ich ganz ehrlich sein?

Dr. Artur Worseg: “Ich bitte darum!”

Ich fand das Buch wahnsinnig beeindruckend und reflektiert. Aber es hat mich auch verwirrt und einige Fragen aufgeworfen…

“Zum Beispiel, wie ich es mit mir vereinbaren kann, weiter zu operieren?”

Ganz genau!

“Das ist eine wichtige Frage. Die habe ich mir natürlich auch gestellt, bevor und während ich das Buch geschrieben habe. Ich meine, darf ein praktizierender Chirurg seine eigene Branche so in Frage stellen? Ich persönlich habe mir die Frage mit einem JA beantwortet. Schau, ich lebe nach den Prämissen, über die ich geschrieben habe. Ich schaue mir sehr genau an, was ein Patient weshalb von mir möchte und ich bin ehrlich zu jedem. Warum sollte ich also nicht operieren? Es gibt genug Leute, die nach einer OP rausgehen und Freude an den Ergebnissen haben. Es gibt aber eben auch die anderen, die trotz guter Ergebnisse unzufrieden sind.”

Bereuen Sie manche OPs, die Sie früher gemacht haben?

“Ja. Ich bereue viele. Sehr viele. Mit dem Wissen, das ich heute habe, hätte ich einige OPs einfach niemals machen dürfen. Weil oft von vorne herein klar war, dass ich nicht wirklich helfen kann. Dann abzulehnen und zu sagen, dass man das nicht macht oder zumindest noch nicht macht, das musste ich erst lernen. Genau dieses Bereuen war auch meine Motivation, das Buch zu schreiben. Ich wollte es eigentlich erst als Fachliteratur für Kollegen schreiben, einfach meine zwischenmenschliche Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben. Letzten Endes ist es ein Buch für alle geworden und wahrscheinlich ist das auch gut so. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, eine geplante Operation nochmal zu überdenken.”

Warum sollte man eine OP nochmal überdenken? Ist es denn verwerflich, gegen die Zeichen der Zeit ein bisschen ankämpfen zu wollen?

“Ach, um Gottes Willen, das ist überhaupt nicht verwerflich. Ich steh selbst auch manchmal vor dem Spiegel und denke “Ach du scheiße, das sah auch mal besser aus.” Aber letzten Endes steckt hinter diesem Hadern mit dem Äußeren meist ein ganz anderes Problem. Und das kann ich mit Botox oder anderen Eingriffen nicht lösen. Weder bei mir selbst, noch bei anderen.”

Also versuchen Sie, alle Ihre Patienten umzustimmen?

“Nein, das will ich ja auch gar nicht. Es gibt einige Menschen, die kommen nach gründlicher Überlegung zu mir, haben einen ganz bestimmten Wunsch und gehen auch zufrieden nach Hause. Denen kann ich helfen und das wird auch im Vorgespräch recht schnell deutlich. Ich versuche auch bei den anderen nicht, sie umzustimmen. Ich versuche einfach nur, behutsam die richtigen Fragen zu stellen, sodass wir im besten Fall nach dem Gespräch beide wissen, wenn eine OP das Grundproblem einfach nicht lösen wird. Fakt ist: Sehr viele Patienten in der Schönheitschirurgie müssten wir Chirurgen vor ihrer eigenen Entscheidung retten. Denn viele sind einfach nur in einer schwierigen Phase, andere bräuchten generell psychologische Hilfe. Den wenigsten Menschen verhilft Plastische Chirurgie wirklich zu einem glücklicheren Leben.

Also wenn ich meine Brüste zu klein, meinen Po zu dellig und meine Fesseln zu dick finde… bin ich dann irgendwie gestört?

“Nein, sind Sie nicht. An sich etwas auszusetzen, ist vollkommen normal. Es kommt eher darauf an, wie man damit umgeht. Lachen Sie drüber oder schränkt es Sie sehr ein?”

Noch lache ich.

“Sehen Sie, genau das ist es. Noch ist das nicht schlimm. Aber vielleicht stecken Sie irgendwann mal in einer Krise, fühlen sich alleine, zu alt, irgendwie ungebraucht, und dann lachen Sie plötzlich nicht mehr drüber. Dann kommen Sie zu mir und wollen was ändern lassen. Als Arzt sollte ich das erkennen und empfehlen, noch etwas zu warten, denn meist löst Zeit die Probleme von Krisengeschüttelten viel besser als eine OP. Das schlagen aber leider die wenigsten Ärzte vor, weil da Geld dranhängt.”

Ist ja auch logisch. Haben Sie denn Angst, dass das Buch Ihre Kollegen verärgert?

Ja, davor hab ich natürlich Angst und auch zu Recht. Unter Kollegen mache ich mir damit nicht nur Freunde, das ist mir natürlich bewusst. Egal. Ich werde damit umgehen lernen. In Deutschland wird es definitiv zu Diskussionen führen und das finde ich gar nicht schlecht. Und es ist auch völlig in Ordnung, wenn in dieser Sache nicht jeder meiner Meinung ist. Diskussionen finde ich eigentlich immer gut. Die führen dazu, dass wir uns alle mal wieder selbst hinterfragen.”

Warum haben Sie das Buch gerade jetzt geschrieben?

“Weil der Zeitpunkt nicht nur für mich persönlich, sondern auch generell genau richtig ist. Schönheit ist so unfassbar wichtig geworden. Auf wichtigen Posten sitzen meist junge, hübsche Menschen, das heißt die Assoziation “jung und schön gleich erfolgreich” liegt leider nahe. Auch den neuen Selfiewahn halte ich für ein großes Problem unserer Zeit. Die Leute setzen sich gekonnt in Szene für den einen Moment, verzerren sich regelmäßig durch den Aufnahmewinkel und ertragen dann ihr eigenes Spiegelbild im Vergleich irgendwann nicht mehr. Mit Filtern und Apps wird dann noch mit einem Wisch dies und jenes optimiert und das überträgt man dann in die Realität.”

Die Schönheits-OP als Real-Pendant für den virtuellen Filter?

“Ganz genau! Man muss sich nur mal Apps wie “Face me up” anschauen. Das ist irre, wie schnell man sich da zur Schönheitskönigin wischen kannst. Nur, dass man dann leider irgendwann mit der Realität nicht mehr klarkommt.”

Und was kann man gegen diesen Schönheitswahn machen?

“Naja, was Lifestyle-Magazine einem immer so alles erzählen, das halte ich teilweise schon für zynisch. Diese Denke-positiv-Parolen sind ja im Grunde nur andere Worte für “Lass mich in Ruhe mit deinen Problemen.” Ob du positiv denkst oder nicht, das ist größtenteils Veranlagung und keine Frage des Wollens. Ich glaube, es hilft eher, mal den Fokus von sich selbst zu nehmen und sich anderen Dingen und Menschen zu widmen. Soziales Engagement ist ein prima Tool, um die Wertigkeit zu verschieben. Sich um andere oder um eine gute Sache zu kümmern, hilft sehr gut dabei, sich aus dem eigenen Gedankenstrudel zu befreien und ist toll für das eigene Selbstwertgefühl. In Amerika zum Beispiel gehört das ganz selbstverständlich dazu. Hier in Europa ist soziales Engagement leider viel seltener. 

In meinem Amerika-Urlaub habe ich mich ehrlich gesagt auch irgendwie wohler in meinem Bikini gefühlt. Da scheinen die meisten etwas entspannter mit ihrem Äußeren umzugehen, oder bilde ich mir das nur ein?

“Vermutlich haben Sie Recht mit Ihrem Gefühl. Das hat was mit Toleranz zu tun. Europa ist nicht der toleranteste Teil dieser Welt. In einer Multikulti-Gesellschaft wie in den USA ist die Toleranz höher, die Menschen sind offener für Andersartigkeit. Aber natürlich gibt es auch dort total überzogene und verrückte Schönheitsideale, gerade unter den Prominenten und Superreichen.”

Apropos Superreiche und Promis. Befürchten Sie, dass Sie Patienten durch das Buch verlieren?

“Nein, ich glaube, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich kenne eine Menge Leute, die im Nachhinein sehr dankbar sind, dass ich sie nicht operiert habe. Ich denke, dass es sich am Ende auszahlt, wenn ein Arzt ehrlich ist. Ich verurteile ja niemanden. Ich gebe mir einfach nur Mühe, den Menschen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen.”

 Dr. Artur Worseg: Deine Nase kann nichts dafür. Wie wir uns vor dem Schönheitswahn retten.

Wie lernen wir, unser Äußeres zu lieben und warum tun wir es manchmal nicht? Die Gründe liegen meist tiefer als wir denken. Wer seine Nase nicht mag, lehnt vielleicht seinen Vater ab. Frauen, denen ihre Brüste nicht gefallen, könnten ein Identifikationsproblem mit ihrer Mutter haben. Der international renommierte Schönheitschirurg Univ.-Doz. Dr. Artur Worseg legt nach 25 Jahren Berufserfahrung ein ehrliches Plädoyer gegen seine eigene Branche vor und zeigt die besten Wege zu mehr Selbstliebe.

Source: New feed

Die Queen feiert ihren 94. Geburtstag in der Corona-Isolation. Auf Glückwünsche ihrer Familie muss sie dennoch nicht verzichten.

Queen Elizabeth II. wird am heutigen 21. April 94 Jahre alt. Glückwünsche dazu gibt es von ihren Verwandten auch via Social Media. Gemeinsam feiern wird die königliche Familie nicht. Die Monarchin befindet sich mit ihrem Ehemann Prinz Philip (98) in Corona-Isolation auf Schloss Windsor.

Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) posteten auf Instagram ein Foto, auf dem das Paar mit der Queen zusammen bei der Chelsea Flower Show zu sehen ist und schrieben dazu: “Wir wünschen Ihrer Majestät der Königin heute einen sehr glücklichen 94. Geburtstag!” Auch Prinz Charles (71) und Herzogin Camilla (72) sendeten auf Instagram ihre Glückwünsche und teilten dazu eine Reihe von Fotos, die die Queen zusammen mit ihrem ältesten Sohn zeigen.

Große Videokonferenz?

“Mail Online” berichtet unter Berufung auf eine Quelle aus dem Buckingham Palast, dass der Geburtstag der Queen nicht auf besondere Weise gefeiert werde. Alle Telefon- oder Videoanrufe, die sie von ihrer Familie erhält, sollen demnach privat gehalten werden. Laut britischen Medienberichten plant die königliche Familie angeblich eine Videokonferenz, um Elizabeth II. zu gratulieren. Mit dabei sein sollen ihre vier Kinder, acht Enkel und acht Urenkel.

Wegen der Corona-Krise verzichtet die Queen offenbar auch auf die Kanonenschüsse, die sonst zu Ehren der königlichen Familie an Geburtstagen oder Jubiläen abgefeuert werden. Die Militärparade Trooping the Colour, die jährlich im Juni zu Ehren des Geburtstages der Queen abgehalten wird, findet 2020 ebenfalls nicht wie geplant statt.

Source: New feed

Ads