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Meditationskurse werden immer beliebter. Du fragst dich: Wie kann ich am besten Meditation lernen? Wir geben dir eine einfache 7-Schritte Anleitung.

Meditation lernen: Was bringt mir Meditation überhaupt?

Gerade als Neuling fragst du dich wahrscheinlich:

  • Was kann ich denn für Vorteile vom Meditieren erwarten?
  • Wie viel Zeit muss ich mir dafür nehmen?
  • Brauche ich einen Lehrer?
  • Sollte ich mir spezielles Zubehör kaufen?
  • Welche Meditationsarten eignen sich für mich?

5 gute Gründe, um Meditation zu lernen

Es gibt viele gute Gründe dafür, mit der Meditation anzufangen. Dazu zählen:

  1. Achtsamkeit schulen: Wer regelmäßig meditiert und generell achtsam lebt, lebt auf Dauer auch gesünder und stressfreier. Durch Achtsamkeit lernen wir außerdem, Gedanken und Empfindungen anzunehmen und zu akzeptieren. Das führt dazu, dass beispielsweise krankheitsbedingte Beschwerden als weniger schwer empfunden werden.
  2. Bewusst im Jetzt leben: Bei der Meditation richtet man den Blick auf genau den Moment, in dem man gerade lebt. So können wir auch verstehen, was für diesen Augenblick tatsächlich wichtig ist und welche Aufgaben man verschieben kann.
  3. Umgang mit Sorgen und Stress verbessern: Bei der Meditation lernen wir, gelassener zu sein und können leichter akzeptieren, dass es Dinge gibt, die wir gerade nicht ändern können. Und schon allein diese Erkenntnis unterstützt uns dabei, unseren Stresslevel zu senken.
  4. Abschalten: Der Alltag wird beim Meditieren ausgeblendet, der Blick richtet sich nach innen und auf den eigenen Geist – dadurch kann man sich selbst besser kennenlernen. So fällt es leichter, auch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse für das Leben wieder in den Fokus zu rücken.
  5. Besserer Zugang zu deinen Gefühlen: Du weißt gerade selbst nicht so richtig, was du eigentlich fühlst oder fühlen solltest? Meditation kann dabei helfen, den inneren Gefühlsknoten zu entwirren und lenkt den Fokus auf die Gefühle, die wirklich wichtig sind.

Für wen lohnt sich Meditation?

Im Grunde lohnt sich Meditation für jeden – vor allem aber für all diejenigen, die sich kleine Auszeiten vom Alltag nehmen und sich selbst besser kennenlernen wollen. Erfolgreiche Sportler oder Unternehmer nutzen beispielsweise die Meditation als kurze Me-Time, um in sich zu gehen und sich dann nur noch auf ihr Ziel zu konzentrieren. Den Stress abschütteln und inneren Frieden finden – das können wir doch wirklich alle einmal gebrauchen!

Was brauche ich, wenn ich Meditation lernen möchte?

Gerade als Einsteiger solltest du den Fokus ganz auf dich und die Meditation als solche legen. Wie auch beim Yoga gibt es immer mehr Zubehör zu kaufen. Natürlich kannst du tolle Meditationskissen oder CDs mit meditativer Musik verwenden – jedoch ist es ratsam, Meditation nicht als zusätzliches Hobby zu sehen, wo du dir eine teure Ausstattung holst und jede Woche verbissen an deinem Fortschritt arbeitest.

Meditation ist kein Wettkampf

Meditieren soll dich entspannen und erden und dich nicht zusätzlich stressen! Selbstverständlich wird es dir mit der Zeit leichter fallen, Achtsamkeit zu leben, wenn du meditierst und deine Gedanken auf ein Minimum beschränkst. Sieh das Ganze jedoch nicht als Wettkampf. Mittlerweile gibt es einige Apps zu geführten Meditationen, die dir helfen, eine gewisse Struktur an die Hand zu bekommen. Gerade wenn du das Gefühl hast, ohne Lehrer an deiner Seite fängst du gar nicht erst an, kann dir eine App eine Hilfe sein.

Schaue einfach, dass du einen stillen Ort in deiner Wohnung hast, wo du dich regelmäßig ungestört für ein paar Minuten zum Meditieren einfinden kannst. Alternativ kannst du auch in die Natur gehen, wenn du dort besser abschalten kannst. In jeder größeren Stadt gibt es auch Meditationszentren, die auch für Anfänger Meditationskurse anbieten.

Meditation für Anfänger: 7 tolle Tipps

Meditation lernen in 7 einfachen Schritten!

Mit diesen einfachen Schritten kannst du damit starten, Meditation zu lernen:

  1. Platz: Suche dir einen ruhigen Ort und stelle potenzielle Ablenkungen aus. Das heißt also: Tür zu, Handy aus und Freunden und Familien mitteilen, dass man nicht gestört werden möchte.
  2. Unterlage: Setze dich auf eine harte Unterlage. Lege dir jedoch ein Handtuch oder eine Yogamatte unter. Gerade Anfänger werden zu Beginn oft spüren, wie sich ihre Aufmerksamkeit auf den vielleicht unbequemen Boden richtet. Aber keine Sorge – das lässt nach kurzer Zeit nach.
  3. Zeit: Stelle dir am besten einen Wecker oder nimm eine Meditationsapp zur Hilfe. Für Anfänger reichen fünf bis zehn Minuten Meditation, denn schon diese können sich ziemlich lange anfühlen.
  4. Position: Setze dich nun im Schneidersitz hin. Alternativ kannst du dich auch auf einen Stuhl setzen.
  5. Körperhaltung: Egal wie du sitzt, achte auf eine gerade Körperhaltung. Lehne dich nicht an eine Wand oder den Stuhl an. Wichtig ist, dass deine Brust frei atmen kann. Die Arme kannst du auf den Schoß fallen lassen und die Hände zusammenlegen.
  6. Atmung: Starte nun mit der Meditation. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Werde zum Beobachter deines Atems und deines Körpers.
  7. Gedanken: Gerade am Anfang wird es dir schwer fallen, dich ganz auf die Atmung zu konzentrieren – unsere Gedanken tendieren nun einmal dazu, abzuschweifen. Das ist nicht schlimm! Nimm den Gedanken an und lass ihn dann sanft wieder entgleiten, damit dich wieder komplett auf die Atmung konzentrieren kannst.

Meditation lernen: 5 praktische Tipps

Mit diesen Tipps wird es einfacher, Meditation zu lernen:

  1. Variationen: Du kannst dir auch gezielt eine Körperregion (Füße, Bauch), ein Gefühl (Angst, Freude) oder ein Objekt (Kerze, Wand) vornehmen, auf das du deine Konzentration während der Meditation richtest. Auch kannst du dich auf ein Geräusch in der Umgebung, z. B. deinen Atem oder Musik, fokussieren.
  2. Nicht ärgern: Selbst der geübteste Mönch meditiert nicht stundenlang, ohne mit wiederkehrenden Gedanken konfrontiert zu sein. Egal, wie oft du an deinen Alltag denken musst – ärgere dich nicht darüber. Sei geduldig mit dir selbst und fokussiere dich wieder auf die Atmung.
  3. Dauer: Als Anfänger wird dir jede Minute wie eine Stunde vorkommen. Meditiere zunächst nur für kurze Zeit, damit du nicht versehentlich ins Warten auf das Meditationsende verfällst. Wichtiger ist, dass du am Ball bleibst und regelmäßig meditierst. Schaffe am besten feste Zeitfenster dafür. Mit der Zeit kannst du die Dauer nach und nach verlängern und schauen, was für dich am besten passt.
  4. Vorstellung: Löse dich von dem gedanklichen Bild, anzunehmen, dass während der Meditation irgendetwas Besonderes passieren müsste. Was passiert, passiert. Natürlich kann es sein, dass du irgendwelche spirituellen Erlebnisse durch das Meditieren hast. Wenn nicht, ist das aber auch in Ordnung.
  5. Übertragen: Die Erkenntnisse und die innere Ruhe, die du durch Meditation erlangen kannst, kannst und solltest du auch auf deinen Alltag übertragen. Heißt im Klartext: Erinnere dich daran, dass du Gedanken annehmen, aber nicht zwangsweise darauf reagieren musst. Die Entscheidung darüber, ob du reagierst oder sie lieber vollständig wegschiebst, liegt ganz bei dir.

Alleine fällt es dir schwer, zu meditieren? Wie beim Yoga gibt es auch ganz viele verschiedene Meditationen. Wie wäre es mit einer 10-tägigen Vipassana Meditation oder einer Auszeit im Kloster?Außerdem erklären wir, was Transzendentale Meditation und was Zen Meditation ist.

Weitere Ideen zu Meditationsarten findest du auch bei der Osho Meditation sowie im Artikel Meditation für Anfänger. Was es mit der Gehmeditation auf sich hat, erfährst du oben in unserem Video.

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Sex im Büro kann ganz schön aufregend sein. Welche Orte sich eignen und was ihr besser lassen solltet.

Sexfantasien hat jeder Mensch – ob und welche er davon umsetzt steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wer einen Kollegen attraktiv findet oder sogar verliebt in den Kollegen ist, hat bestimmt schon mal an Sex im Büro gedacht. Und das muss keine Fantasie bleiben …

Techtelmechtel am Arbeitsplatz

Es muss nicht gleich die große Liebe im Büro sein, vielleicht ist da auch einfach nur eine sexuelle Anziehungskraft? Gerade Weihnachtsfeiern stehen im Ruf auszuufern. Und das nicht zu Unrecht. Wahrscheinlich kennt jeder jemanden, der auf einer betrieblichen Feier seine Hände nicht bei sich lassen konnte (oder ist selber derjenige…). Sex im Büro kann sehr aufregend sein, solange man nicht erwischt wird. Dann erlebt man nicht nur eine peinliche Situation, sondern muss unter Umständen mit unangenehmen Konsequenzen rechnen. Auch wenn euch der Gedanke antörnt, gleich könnte jemand hereinkommen, solltet ihr lieber auf versteckte oder abschließbare Liebesplätze ausweichen.

Die besten Plätze für Sex im Büro

Das Einzelbüro

Schon klar, wer hat heutzutage noch ein Einzelbüro … aber wenn, dann solltet ihr den Vorteil für euer Schäferstündchen nutzen und am besten auch noch die Tür abschließen. Hier habt ihr auch eine größere Auswahl an unterschiedlichen Plätzen: Schreibtisch, Boden, Wände, eventuell sogar eine Couch oder andere Sitzgelegenheiten!

Materialraum

Anders als im Großraumbüro ist im Materialraum wohl kein reger Publikumsverkehr zu erwarten. Hier könnt ihr also etwas abseits und versteckt euer Stelldichein genießen.

Toilettenkabinen

Eine Toilette versprüht nicht gerade ein romantisches Flair, aber dass steht beim Sex im Büro nun wirklich nicht im Vordergrund. Sucht euch eine abschließbare Kabine für euren Quickie.

Konferenzräume

Dieser Ort ist schon sehr gewagt und während des Tagesbetriebes eher nicht zu empfehlen. Nach Feierabend steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr dort alleine ein paar heiße Minuten verbringen könnt. Habt im Blick, ob das Reinigungspersonal morgens oder abends in den Räumlichkeiten aufschlägt …

Fahrstuhl

Beim Fahrstuhl-Sex solltet ihr schnell sein, es gibt zwar die Stopp-Taste, doch das sollte euch nicht zu viel Sicherheit geben. Andere könnten denken, der Lift sei kaputt und alarmieren den Reparaturdienst oder einer der Angestellten nimmt sich dem Problem persönlich an … Früh morgens oder weit nach Feierabend stehen eure Chancen für einen Quickie im Fahrstuhl noch am besten!

Heiße Stellungen für Büro-Sex

Wahrscheinlich ergibt sich für euch im Moment des Gefechts eh die richtige Sexstellung oder der Ort lässt gar nichts anderes zu. Ein wenig Inspiration vor dem nächsten Schäferstündchen schadet bestimmt auch nicht:

  • Das erotische V: Die Dame sitzt auf einem Tisch, hebt die Beine gespreizt an und legt diese über seine Schulter. Sie kann sich an seinem Nacken dabei festhalten.
  • Sex auf dem Stuhl: Sie sitzt auf ihm wie bei der Reiterstellung. Dabei kann sie mit den Beinen ganz entspannt Bodenkontakt halten und den Rhythmus bestimmen.
  • Oralverkehr: Ob ihr das zeitlich schafft, dass beide auf ihre Kosten kommen, sei jetzt mal dahingestellt. Alternativ wechselt ihr einfach beim nächsten Mal, sodass sie einmal einen genussvollen Cunnilingus und er nächstes Mal einen heißen Blowjob bekommt.
  • Im Stehen: Bequem könntet ihr auch zu Hause im Bett, für einen Quickie im Büro taugt Sex im Stehen, z. B. gegen eine Wand, zweifelsohne.

No-Gos für euer Techtelmechtel

  • Egal in welchen Raum es euch verschlägt: Hat der Raum Fenster und es ist dunkel draußen – Licht aus! Andernfalls kann euch jeder von außen bestens zusehen.
  • Selbst wenn es noch nicht dunkel ist, haltet euch besser von Fenstern bzw. Fensterbrettern fern. Es sei denn, ihr wollt, dass Nachbarbüros auch etwas von eurer Nummer haben …
  • Tauscht eure privaten Nachrichten nicht über eure Berufs-E-Mail-Adresse oder über ein internes Chatprogramm aus!
  • Versucht möglichst leise zu sein. Das erhöht eure Chancen unentdeckt zu bleiben ungemein.
  • Schaut euch im Vorfeld um, ob dieser Raum oder der Fahrstuhl videoüberwacht werden.
  • Ein luftiges Kleidchen für sie und eine leicht zu öffnende Hose für ihn, sind unschlagbare Vorteile für Sex im Büro! Hat sie sich ihres Schlüpfers entledigt, nicht vergessen, diesen danach wieder mitzunehmen!

7 einfache Tipps, die dein Sexleben entscheidend verbessern

Sex im Büro mit dem Vorgesetzten – machen oder lassen?

Viele raten von einem Techtelmechtel mit dem Chef ab. Sicherlich gibt es gute Argumente, die gegen eine Liebelei mit dem Vorgesetzten sprechen. Denn das könnte auf der einen Seite eure zukünftige Zusammenarbeit beeinflussen: Vielleicht wünscht sich einer von euch beiden irgendwann mehr als nur eine Sex-Beziehung – der andere aber nicht und schon kann es unangenehm werden. Dann sollte man sich außerdem sehr sicher sein, dass derjenige nichts von eurem Techtelmechtel rumerzählt. Auch das könnte ziemlich hässlich enden, wenn es im Kollegenkreis oder in der ganzen Firma die Runde macht. Denn wahrscheinlich ist nicht jeder begeistert davon, dass eine Kollegin Sex mit dem Chef hat. Das könnte den Anschein erwecken,  sich Vorteile erschleichen zu wollen.

Auf der anderen Seite: Manchmal ist der Reiz einfach größer als die Vernunft und ihr tut es trotzdem. Ihr seid erwachsene Menschen, die Entscheidungen treffen und wenn ihr dem anderen vertrauen könnt (Diskretion!) – warum nicht? Und auch unter Kollegen auf derselben Hierarchieebene kann es zu Problemen kommen, nicht nur, wenn es der eigene Vorgesetzte ist. Und wider aller Vernunft gibt es unzählige Beziehungen, die am Arbeitsplatz entstanden sind, auch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem.

Wann ihr euch den Sex im Büro sparen könnt

Ja, der Reiz an Sex im Büro ist manchmal größer als jede Vernunft. Wann ihr dem Verstand eine Chance geben solltet:

  1. Wenn der Kollege bekannt dafür ist, ständig die Sex-Partnerin auf der Arbeit zu wechseln. Macht es nur, wenn ihr wirklich wisst, dass ihr damit umgehen könnt!
  2. Wenn ihr in einer monogamen Beziehung seid – und zwar nicht mit eurem Büroflirt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann herauskommt, ist definitiv da. Manchmal kommt so etwas über Umstände oder Versehen heraus, die ihr euch niemals hättet vorstellen können. Wollt ihr wirklich eure Beziehung aufs Spiel setzen?
  3. Wenn ihr negative berufliche Konsequenzen fürchtet, die es euch nicht wert sind.
  4. Wenn euch die Vorstellung für Büro-Sex zwar anmacht – aber mehr nicht.

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Source: https://www.brigitte.de

Wenn die eigenen Haare ausfallen, ist die Panik groß. Wir zeigen, wie du Haarausfall stoppen kannst und wie sich das Haarwachstum ankurbeln lässt.

Haarausfall stoppen: Deshalb fallen dir die Haare aus

Wir verlieren etwa 100 Haare am Tag, das ist ganz normal. Bemerkst du allerdings immer mehr Haare auf der Bürste und vielleicht sogar kahle Stellen am Kopf, könnte ein Ungleichgewicht im Körper vorliegen. Dadurch ist das Haarwachstum gestört und das Haar fällt vermehrt aus.

Genetik, eine einseitige Ernährung, Stress, aggressive Haarpflege-Produkte: Für Haarausfall gibt es viele verschiedene Ursachen, die zum Glück gut erforscht sind. Wissenschaftler verstehen heute ziemlich genau, was dabei im Körper abläuft. Und das hat etwas mit dem natürlichen Haarzyklus zu tun.

Haarausfall: Wenn der natürliche Haarzyklus gestört ist

Unser Haar wächst in drei verschiedenen Phasen:

  1. Wachstumsphase (Anagenphase): In der ersten Phase wird die Haarfaser im Haarfollikel gebildet und wird mit der Zeit immer länger und dicker. Normalerweise befinden sich über 85 Prozent deines Haares in der ersten Phase.
  2. Übergangsphase (Katagenphase): Anschließend wird das Haar in der Übergangsphase umgebaut. Das Haarwachstum kommt zum Erliegen, die Haarfollikel schrumpfen und verhornen zum Schluss. Das betrifft etwa drei bis fünf Prozent deiner Mähne.
  3. Ausfallphase (Telogenphase): Nun folgt noch die letzte Phase, in der das Haar ausfällt. Zwischen zehn und 15 Prozent deiner Haare befinden sich in der Ausfallphase.

Bei verstärktem Haarausfall sind diese Abläufe gestört. Es befinden sich weniger Haare in der Wachstumsphase und zu viele in der Übergangs- und Ausfallphase. Und genau deshalb entdecken wir auch plötzlich so viele ausgefallene Haare in der Dusche oder auf der Kleidung.

Zum Glück müssen wir uns aber nicht damit abfinden. Haarausfall kann behandelt werden! Oft helfen schon ein paar Maßnahmen weiter, die du schon von Zuhause aus durchführen kannst, um das Haarwachstum anregen zu können. Probiere doch mal folgende Strategien aus – sie können Haarausfall stoppen.

1. Ginseng

Dichteres, volles Haar durch reine Pflanzenkraft? Das ist tatsächlich möglich, wenn du dich für die Einnahme von natürlichen Ginseng-Exrakten entscheidest. Innerhalb einer Studie aus dem Jahr 2018 ermittelten Forscher, dass die Haare durch die Heilpflanze zum Wachsen angeregt werden. Im Experimente stellte sich heraus, dass Ginseng-Extrakte die Ausfallphase der Haarfaser hemmen. Dadurch bleibt mehr Haar auf dem Kopf, die Mähne fühlt sich kräftiger an und erhält mehr Volumen.

In Ginseng sind sogenannte Ginsenoside enthalten, die den Körper vor Krankheiten schützen, den Zellstoffwechsel anregen und ein hormonelles Ungleichgewicht ausbalancieren sollen. Genau deshalb sind die Extrakte der Heilpflanze auch so wirksam bei Haarausfall. Mittlerweile wird Ginseng in vielen Shampoos und Conditionern zugesetzt – die äußerliche Anwendung ist allerdings noch umstritten.

2. Koffein-Shampoos gegen Haarausfall

Vielleicht hast du sie auch schon in den Drogerie-Regalen entdeckt: Koffein-Shampoos, die Haarausfall stoppen sollten. Ist in den Produkten ein hoher Anteil an Koffein enthalten, können diese Beauty-Helfer tatsächlich dazu beitragen, den Haarausfall zu bremsen. Das erkennst du daran, dass der Begriff “Caffeine” sehr weit vorne in der Inhaltsstoffe-Liste auftaucht.

Koffein soll die Anzahl an Haarfollikeln erhöhen und verlängert außerdem die natürliche Wachstumsphase der Haarfaser. Dadurch kannst du das Haarwachstum beschleunigen und die Haarfaser fällt später aus. Ein Koffein-Shampoo kann allerdings nur richtig wirken, wenn du es zwei bis drei Minuten im Haar einwirken lässt. Das Koffein braucht Zeit, um in die Haarfollikel eindringen zu können. Alternativ (oder zusätzlich) kannst du dich auch für eine Koffein-Tinktur entscheiden, welche in die Kopfhaut einmassiert wird.

Pluspunkt: Koffein soll nicht nur das Haarwachstum fördern – du kannst dadurch auch dickere Haare bekommen.

3. Microneedling

Der Beauty-Technik Microneedling wird eigentlich hauptsächlich im Gesicht angewendet. Dafür fährt man mit einem sogenannten Microneedling-Roller, auch Dermaroller genannt, über die Haut. Der Clou: Am Roller sind etliche feine Nadeln befestigt, welche die oberste Hautschicht stimulieren und dadurch die Zellerneuerung anregen. Das mindert Falten und Unreinheiten.

Microneedling soll aber auch Wunder bei Haarausfall bewirken, wenn der Dermaroller sanft über die Kopfhaut gerollt wird. Das regt die Haarfollikel an, wodurch die Wachstumsfaser der Haare verlängert wird. Und dadurch fallen dann weniger Haare aus.

Und keine Sorge: Nadeln klingt zwar erstmal schmerzhaft. Aber tatsächlich sind sie so klein und dünn, dass du bei der Behandlung höchstens ein kleines Piksen empfinden wirst.

4. Haarausfall stoppen durch eine mediterrane Ernährung

Ran an Olivenöl, Gemüse und Fisch: Laut einer Studie soll eine mediterrane Ernährungsweise Haarausfall verhindern. Vor allem, wenn dieser erblich bedingt ist. Der Grund: Die Ernährungsart enthält jede Menge wichtige Vitamine für die Haare, unter anderem Vitamin E und A. Dadurch wachsen Haare schneller und kräftiger nach.

20 Lebensmittel für schöne Hau… Beauty-Food (1122995)

5. Kopfhaut-Massagen

Eine gute Kopfhaut-Pflege ist das A und O für jeden, der Haarausfall stoppen will. In der Kopfhaut sitzen schließlich die Haarfollikel, in denen sich das Wachstum der Haare abspielt. Schenke deiner Kopfhaut deshalb etwas mehr Aufmerksamkeit, wenn du dein Haarwachstum ankurbeln möchtest.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 belegte, dass schon eine vierminütige Kopfhaut-Massage ausreicht, um Haarausfall vorzubeugen und die Haare schneller nachwachsen zu lassen.

6. Zwiebelsaft anwenden

Zugegeben, der folgende Tipp ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber tatsächlich wissenschaftlich bewiesen. Experten konnten im Jahr 2014 nachweisen, dass frischer Zwiebelsaft Haarausfall effektiv reduzieren kann. Bei den TeilnehmerInnen wuchsen nach der Anwendung vermehrt Haare an kahlen Stellen der Kopfhaut.

Also: Mutig sein, eine Zwiebel pürieren, auf ein Siebtuch geben und die Flüssigkeit abfangen. Wer schön sein will, muss den Zwiebelgeruch in Kauf nehmen (der zum Glück nach dem Haarewaschen verfliegt)!

7. Haarausfall stoppen durch Kokosöl

Nicht ohne Grund gilt Kokosöl als echter Beauty-Allrounder. Das hochwertige Pflanzenfett aus der Kokosnuss soll rissige Haut pflegen, lange Wimpern zaubern und jetzt auch noch gegen Haarausfall helfen. Letzteres konnten Forscher durch eine Studie belegen, bei der das Öl auf die Kopfhaut einmassiert wurde. Kokosöl soll vor allem bei Haarausfall helfen, der durch UV-Strahlung oder falsche Haarpflegeprodukte aufgetreten ist.

Tipp: Trage Kokosöl auch auf die Haarlängen auf – die perfekte natürliche Haarkur! Durch die essentiellen Fettsäuren werden Längen und Spitzen optimal gepflegt und neigen weniger zu Haarbruch.

8. Die LLLT-Methode gegen Haarausfall

Noch etwas unbekannt, aber effektiv, ist die LLLT-Methode. Das ist die Kurzform vom englischen Begriff “Low-Level-Laser Therapy”. Der Name ist hier Programm: Bei der Behandlung wird rotes Laserlicht auf die Kopfhaut abgestrahlt. Keine Sorge, diese Art von Laser tut überhaupt nicht weh. Du wirst lediglich ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln fühlen können.

Das Laserlicht soll die Nährstoffaufnahme der Haarwurzel verbessern. Dadurch kann das Haar kräftiger, schneller und dichter nachwachsen. Außerdem praktisch: Dünnes Haar soll durch die LLLT-Methode dicker werden. Behandlungen werden mittlerweile bei einigen Kosmetik-Studios und Hautärzten angeboten.

Haarausfall stoppen und dichtere Haare bekommen – dabei können die vorgestellten Tipps helfen. In schweren Fällen solltest du dich aber nicht davor scheuen, den Doktor aufzusuchen. Manchmal sind spezielle Medikamente notwendig, um extremen Haarausfall in den Griff zu bekommen.

Schon gesehen? Viele Beauty-Tipps rund um das Thema Haarausfall und Haargesundheit findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

Source: https://www.brigitte.de

ZUSTAND:
– Guter gebrauchter Zustand.
– Technisch einwandfrei.

Stammt aus einem reinem Nichtraucherhaushalt.

LIEFERUMFANG:
– Tchibo Cafissimo Latte by Saeco Kaffemaschin
– Kapselaufbewahrung (siehe Foto)

Neupreis: 165,00 €

ABHOLUNG UND VERSAND:
Abholung bevorzugt in Norderstedt in der Ulzburger Str. oder alternativ in Hamburg oder Flensburg.
Versand & PayPal ist möglich.

KONTAKT:
Bei Fragen gerne schreiben oder anrufen.
An Tauschgeschäften bin ich nicht interessiert.

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DISCLAIMER:
Da es sich um einen Privatverkauf handelt, erfolgt dieser wie üblich unter Ausschluss jeglicher Gewähr­leistung.

Source: https://www.markt.de/feed.htm

Als Single macht manches nicht so viel Spaß wie mit einem Partner? Stimmt nicht! Schließlich ist alles eine Frage der Einstellung. Zum Singles’ Day am 11. November nehmen wir sechs typische Single-Ängste unter die Lupe.

Das Single-Leben an sich sollte keinem Menschen Angst machen, der ein halbwegs gesundes Selbstvertrauen hat, im Gegenteil: Es hat soooo viele Vorzüge, Single zu sein! Zum Beispiel haben wir als Single mehr Freiheiten, müssen weniger Kompromisse eingehen und uns viel seltener streiten, lernen dafür umso mehr neue, interessante Menschen kennen (und können flirten, so viel wir wollen), haben mehr Zeit für Freundinnen (und lustigere Abende mit ihnen!) und, und, und! Doch selbst viele Leute, denen all das bewusst ist, fürchten oder meiden sogar als Single gewisse Situationen, weil sie sie solo für absolut unerträglich und unangenehm halten. Aber jetzt mal unter uns und aus persönlicher Erfahrung: Sind sie gar nicht!!!

6 Dinge, die Singles Angst machen – obwohl sie alleine schöner sind

1. Familienfeiern, Hochzeiten und Co.

Ohne eine +1 auf eine Hochzeit oder Ähnliches zu gehen, ist für viele die absolute Horrorvorstellung! Aber wieso denn bloß? Eine Hochzeit ist doch auch nur eine Party, auf der getanzt, sehr lecker gegessen und getrunken wird. Und was soll’s, wenn Leute nach der Begleitung fragen und wir sagen, wir sind alleine da?! Menschen urteilen doch so oder so. Ob wir alleine sind oder “einen Versager”, “Loser” oder “Hippie” an unserer Seite haben – wir werden es sowieso nie allen recht machen. Hauptsache, wir selbst haben unseren Spaß. Und der sollte bei Sekt, Torte, einem schönen Outfit und ein paar anderen Singles, mit denen man sich vergnügen kann, jawohl drin sein …!

2. Essen gehen

Als Single kann man nicht schön essen gehen? Von wegen! Essen schmeckt genauso gut, wenn wir alleine sind – manchmal sogar noch besser, weil wir uns voll und ganz darauf konzentrieren können! Und die Wartezeit? Die können wir uns ja zum Beispiel damit vertreiben, die sich anschweigenden Pärchen an den Nachbartischen zu zählen oder ein paar Blicke mit dem netten Kellner auszutauschen …

3. Kino

Alleine ins Kino gehen ist traurig? Ganz im Gegenteil! Niemand neben uns, der ständig mit seinem Cola-Geschlürfe nervt oder uns das ganze Popcorn weg isst! Niemand, der über uns lacht oder “es niedlich” findet, wenn wir am Ende oder einer rührenden Stelle weinen. Und niemand, der von uns erwartet, dass wir mit ihm einen Auto- oder Sportfilm anschauen, wenn er uns in eine Romanze oder einen Fantasy-Streifen begleitet hat.

4. Sexuelle Durststrecke

Zugegeben: Als Single ist es eeetwas schwieriger, partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr zu haben. Aber ganz verzichten müssen wir sowas von nicht! Wozu gibt’s denn so viele unterschiedliche und hochwertige Vibratoren und Sextoys? Endlich die Zeit und Gelegenheit, uns mit unserem eigenen Körper auseinanderzusetzen und genau herauszufinden, was uns gut tut. Und falls doch mal unbedingt jemand anders mitspielen soll: Bei Tinder findet sich garantiert ein passender Kandidat.

5. Weihnachten, Ostern und Co.

Feiertage wie Weihnachten sind klassische Phasen, die selbst bei den glücklichsten Singles Einsamkeitsgefühle wecken. Dabei sind es DIE Gelegenheiten, mal so richtig zu entspannen und zu sich zu finden. Geschlossene Läden, verlassene Straßen – niemals sonst ist es so ruhig, wie an diesen besinnlichen Feiertagen. Alternativ kann man als Single super easy und relaxed die eigenen Eltern besuchen, während Paare oft alles genau planen und abstimmen müssen und dann von einer Familie zur nächsten hetzen. Oder man kann dieser ganzen Festtagsstimmung zu Hause spontan entfliehen und Weihnachten einfach mal am Strand verbringen – womit wir beim nächsten Punkt wären …

6. Urlaub

Die einen haben Angst, alleine zu verreisen, andere bemängeln, die tollen Erfahrungen als Single-Urlauber mit niemandem teilen zu können. Doch die Wahrheit ist: Alleine in den Urlaub fahren stärkt das Selbstvertrauen und erweitert den Horizont in der Regel viel mehr als in Gesellschaft! Wer solo in einem fremden Land unterwegs ist, lernt garantiert viele interessante Menschen kennen. Alleine sind wir einfach offener und kontaktfreudiger als in Begleitung. Außerdem müssen wir unsere Agenda mit niemandem abstimmen, können aufstehen und auf Erkundungstour gehen, wann wir wollen, und müssen nichts tun, was uns langweilt. Die meisten, die es mal ausprobiert haben, wissen: Single-Urlaub ist GENIAL! Und, wie gesagt, macht er uns selbstsicherer – weil wir erleben, was wir aus eigener Kraft alles auf die Beine stellen und bewältigen können.

Source: https://www.brigitte.de

Brigitte Bardot hat es in den 60er Jahren vorgemacht, heute ziehen Alexa Chung, Heidi Klum und Dakota Johnson nach – Curtain Bangs sind gerade extrem angesagt und verzaubern mit einem lockeren femininen Look. Was die Trendfrisur 2020 ausmacht, erfährst du hier!

Was sind Curtain Bangs?

Was für die einen aussieht wie ein Pony, der am Rauswachsen ist, ist für die anderen die neue Trendfrisur! Der Ausdruck Curtain Bangs steht für einen gescheitelten Pony und grenzt sich so von einem durchgängigen Pony oder einem zur Seite gekämmten ab. Der englische Name stammt von dem Vergleich mit einem Vorhang: Curtain Bangs heißt auf Deutsch übersetzt “Vorhang-Pony”, da die Pony-Strähnen in der Mitte geteilt sind und zu beiden Seiten der Stirn herunterfallen

Wer kann Curtain Bangs tragen?

  • Gleich vorweg: Curtain Bangs stehen jeder Gesichtsform und fast jeder Haarstruktur … darum lieben wir diesen Pony auch so sehr!
  • Selbst rundere Gesichter sind mit dem Pony bestens beraten, da er sie optisch schmaler wirken lässt. Die Haare fallen seitlich sanft über die Stirn und machen den Look feminin und weich.
  • Das Haar sollte mindestens Kinnlänge habe – entsprechend eignen sich Curtain Bangs auch bei einer Bob-Frisur. Der Pony kann dann – je nach Haarlänge – unterschiedlich lang ausfallen: Auch ein fließender Übergang von den Augenbrauen bis zum Kinn schafft einen lässigen und femininen Schnitt.
  • Diese Art Pony solltest du nur meiden, wenn du stark gelockte Haare hast: Der Pony würde dann etwas unvorteilhaft zur Seite stehen.

Curtain Bangs: So stylst du die Frisur

Die Pony-Frisur lebt von ihrem lockeren Styling, viel brauchst du dabei gar nicht beachten:

  • Lasse den Pony an der Luft trocknen oder föhne ihn kurz. Anschließend benötigst du lediglich einen Kamm, mit dem du den Pony in der Mitte teilst. Kämme die Curtain Bangs danach zu beiden Seiten. Alternativ kannst du deine Hände auch für das Styling nutzen. Mit etwas Haarspray fixierst du die Frisur am Schluss.
  • Zu den Curtain Bangs passen offene Haare und leichte Wellen genauso gut wie ein Pferdeschwanz, hoher Zopf oder lockerer Dutt. Der Style ist somit absolut flexibel und dazu noch bestens alltagstauglich!
  • Tipp: Curtain Bangs und Spliss vertragen sich nicht gut – sollten deine Haare zu Spliss neigen, lasse den Pony hin und wieder nachschneiden.

Auf der Suche nach weiteren Frisur-Ideen? Hier zeigen wir dir, wie schick der Pilzkopf zurückkommt. Wie du den Choppy Bob stylst und wie du dir Boxer Braids flechtest.

Wenn du dich mit anderen über Frisuren und Haarpflege austauschen möchtest, dann schaue doch mal in unsere Community.

Source: https://www.brigitte.de

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