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Tag für Tag pflegen wir unser Gesicht mit etlichen Beauty-Produkten. Ab heute steht auch ein Enzympeeling auf dem Tagesplan. Was ihr über die Beauty-Wunderwaffe wissen solltet, verraten wir euch hier.

Was ist ein Enzympeeling?

Ein Enzympeeling ist eine sanfte Peelingform, die ohne Säure auskommt. Es ist eine gute Alternative zu herkömmlichen Peelings, die rein biologisch ist. Das Peeling ist auf enzymatischer Basis. Das bedeutet, dass eure Haut mit enzymhaltigen Pflanzensäften zu einem strahlenden Teint verholfen wird – und das ohne großes Rubbeln durch Schleifpartikel und ohne ein Brennen auf der Haut. Die Enzyme stammen meist aus Früchten. Vor allem Bromelain, ein Enzym, das aus der Ananas gewonnen wird und Papain, das wiederum von der Papaya stammt, werden gern verwendet. Von der Behandlung des Peelings profitiert vor allem empfindliche, trockene und zu Hautunreinheiten neigende Haut, denn sie wird mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und eine mögliche Streuinfektion, wie sie bei anderen Peelingformen hervorgerufen werden kann, entfällt.

Beim Enzympeeling wird die Haut porentief gereinigt und abgestorbene Hautschüppchen, Hautzellen und Talg werden von der Haut gelöst. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch wichtig, um die Poren zu öffnen und sie so nicht unnötig durch beispielsweise eine Überproduktion von Talg und Co. verstopfen zu lassen. Auch trockene Hautpartien verschwinden auf diese Weise. So kann die darunter liegende Haut wieder unbeschwert mit Nährstoffen versorgt und je nach Säure die hauteigene Kollagenproduktion angeregt werden. Kleine Falten und Hautverfärbungen können durch die längere Anwendung eines Enzympeelings ebenfalls minimiert werden. Außerdem werden Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser und Co. direkt vorgebeugt.Enzympeeling Asambeauty TD API

Wie funktioniert das Peeling?

Enzympeelings bestehen aus Molekülen, die dabei helfen, die Proteine zu spalten, die die Zellverbände der Hornschicht zusammenhalten. Auf diese Weise werden abgestorbene Hautzellen, Hautschüppchen und Talg gelockert und nach der Einwirkzeit des Peelings bequem von der Haut gelöst. Das macht die Peelings so beliebt. Aber nicht nur das – denn die benötigten Enzyme dafür sind nicht chemischer, sondern pflanzlicher Natur, da sie aus Trockenextrakten enzymhaltiger Pflanzensäfte gewonnen werden. Dazu zählen unter anderem der Saft der Ananas, Banane und des Melonenbaumes.

Wie wird es angewendet – und wie oft?

Um die volle Wirkung eines Peelings für eure Haut erzielen zu können, solltet ihr euch die nachfolgenden Schritte zu Herzen nehmen, wenn ihr es zu Hause anwendet:

  1. Reinigt euer Gesicht vorab gründlich, denn Peelings eignen sich nicht zum Entfernen von Make-up.
  2. Feuchtet anschließend die Haut leicht an.
  3. Tragt das Enzympeeling mit kreisenden Bewegungen auf euer Gesicht auf.
  4. Auch der Hals und das Dekolleté darf dabei gern mit einbezogen werden.
  5. Wärme steigert den Peeling-Effekt, gönnt euch deshalb ein Enzympeeling während ihr in der Badewanne liegt oder deckt euer Gesicht mit feuchtwarmen Tüchern ab.
  6. Lasst das Peeling für ca. zwei Minuten einwirken und spült es dann mit lauwarmem Wasser ab.

Besonders chemische Peelings können bei zu häufiger Anwendung zu Hautirritationen führen und für z. B. Rötungen sorgen. Dies ist bei Enzympeelings jedoch nicht der Fall – und das obwohl es zwar intensiver, dafür aber auch sanfter und niedriger dosiert ist und keine Reibung wie bei einem mechanischen Peeling erzeugt wird. Ein Enzympeeling wirkt nur auf der Hautoberfläche, weshalb eine mehrmalige Anwendung pro Monat möglich ist. Wenn ihr mal keine Lust habt, selbst ein Peeling auf euer Gesicht aufzutragen, macht doch gern einen Beauty-Tag mit eurer besten Freundin draus oder besucht eine*n Dermatologen*in oder Kosmetiker*in.

Tipp: Habt ihr normale Haut, reicht ein Enzympeeling einmal die Woche. Neigt eure Haut zu Unreinheiten und ist eher fettig, kann eine Anwendung von zweimal pro Woche sinnvoll sein.

Vorteile eines Enzympeelings

  • verfeinert das Hautbild
  • reinigt sanft die Haut ohne Zusatz von Säure
  • verursacht in der Regel kein Brennen auf der Haut
  • eignet sich für jeden Hauttypen: von empfindlicher bis trockener Haut
  • schenkt der Haut nach Anwendung einen schönen Glow
  • bei mehrmaliger Anwendung können Hautverfärbungen und kleine Falten minimiert werden

Peelings für jeden Hauttypen

Die beste Nachricht: Von Enzympeelings profitieren alle, denn sie eignen sich für jeden Hauttypen. Auch wenn die positiven Effekte meist verzögerter auftreten als nach einem chemischen Peeling, langfristig wird es euch eure Haut danken. Eine Auswahl an guten Produkten erhaltet ihr nachfolgend.

1. Frucht-Enzympeeling von M. Asam

Enzympeeling Asambeauty TD API

Besonders gut schneidet bei den Verbraucher*innen dieses Frucht-Enzympeeling von M. Asam ab. Es kommt ohne mechanische Peelingpartikel daher und sorgt schon nach relativ kurzer Anwendungsdauer für einen strahlend schönen Teint. Die Poren werden verfeinert, die Falten geglättet und Pigmentflecken und Unreinheiten reduziert. So kommt schnell das gewünschte, samtig, zarte Gefühl auf der Haut zurück.

2. Enzympeeling von Biosence

Enzympeeling Biosence TD API

Das Enzympeeling von Biosence glänzt vor allem mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen: Vitamin E, Granatapfelkernöl, Wirkstoffe aus dem wilden Pistazienbaum, Proteine und Panthenol – und dessen wichtigen Eigenschaften. So verbessert Panthenol die Hautfeuchtigkeit von trockener und empfindlicher Haut, beruhigt sie aber auch zugleich. Das Granatapfelkernöl erhöht die Hautelastizität, wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration des Gewebes.

3. Enzympeeling Vitamin C & Papaya von The Organic Pharmacy

Enzympeeling Organic Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling, das sich vor allem auch für empfindliche Haut eignet, ist das Peeling von The Organic Pharmacy. Es reinigt die Haut, erneuert sie zugleich und versorgt sie während des Prozesses mit wertvollen Inhaltsstoffen. Nach der Anwendung fühlt sich eure Haut super schön erfrischend an. Es wird euch gefallen!

4. Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky

Enzym-Pulver Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling kann auch – wie das Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky – in Form eines Puders vorkommen. Dieses hier bringt einige tolle Besonderheiten mit, denn es ist parfumfrei, sulfatfrei, parabenfrei, farbstofffrei, PEG-Frei, formaldehydfrei und silikonfrei. Eine Mischung aus australischen Fruchtenzymen bringt eure Haut wieder zum Strahlen. Lediglich die Anwendung ist anders: Ein halber Teelöffel des Pulvers wird in eure Handfläche gegeben, ein paar Tropfen Wasser hinzugefügt und anschließend eure Hände aneinander gerieben, um einen leichten Schaum zu erzeugen. Dieser wird dann für etwa 15 Minuten auf dem Gesicht einmassiert und anschließend mit Wasser abgespült.

5. Cellular-Enzympeeling von Babor

Enzympeeling Babor Flaconi AWIN API

Geeignet für jeden Hauttypen – auch bei unreiner Haut und Couperose – ist das Cellular-Enzympeeling von Babor. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe ist das Peeling der perfekte Begleiter für eure Pflegeroutine, um für eine verfeinerte, korrigierte und ebenmäßigere Hautoberfläche zu sorgen. Enthalten ist beispielsweise Sea Fennel, der unter anderem reich an Mineralstoffen wie Magnesium und Kalium ist und so die hauteigene Vital-Funktioniert steigert und die Zellregeneration unterstützt.

Enzympeeling-Maske selber machen: So einfach geht’s

Ihr müsst aber nicht unbedingt ein Enzympeeling kaufen, ihr könnt es auch ganz einfach und schnell selbst als Maske herstellen.

Zutaten (für 1-2 Anwendung):

  • 1 EL Bio-Joghurt
  • 1 TL Bio-Honig
  • einen Spitzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Vermischt den Joghurt mit dem Honig und fügt dann einen Spritzer Zitronensaft hinzu.
  2. Gebt die Maske anschließend auf eure frisch gereinigte, noch feuchte Haut und lasst sie für einige Minuten einwirken.
  3. Dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Wirkung der einzelnen Komponenten:

Joghurt kühlt und beruhigt die Haut. Außerdem sorgen seine Inhaltsstoffe für ein sanftes Peeling und unterstützen gleichzeitig den Schutzmantel der Haut.

Honig ist mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn dank der Enzyme und Alpha-Hydroxysäuren wird der Teint ebenmäßiger.

Zitrone ist vielen Menschen als Getränk einfach zu sauer, als Zutat in der Enzympeeling-Maske macht sie sich dafür umso besser. Unempfindlicher Haut beschert sie einen schönen, frischen Glow.

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Soll ich oder soll ich nicht? Die Entscheidungsfindung ist oft nicht einfach. Wir stellen dir Strategien vor, die dir die Wahl leichter machen sollen.

Entscheidungsfindung: Warum fällt sie uns so schwer?

Unglaublich, aber wahr: Wissenschaftler schätzen, dass wir am Tag 35.000 (!) verschiedene Entscheidungen treffen. Von der Wahl des richtigen Müslis im Supermarkt, bis hin zur Parkplatz-Entscheidung: Unser Gehirn ist ständig damit beschäftigt, Informationen zu verarbeiten und zu beurteilen. Kleinere Entscheidungen handeln wir dabei meistens mühelos. Größere Fragen rund um Finanzen, den Beruf oder die Partnerschaft können aber ganz üble Kopfschmerzen verursachen. Hier fällt die Entscheidungsfindung so schwer, dass wir sie gerne ganz aufschieben. Das bedeutet aber auch, dass wir viel zu lange in Situationen stecken bleiben, die uns nicht glücklich machen.

Warum fallen uns Entscheidungen so schwer? Auch, wenn wir alle unterschiedlich sind und in unterschiedlichen Lebensumständen stecken – hinter der Entscheidungsfindung steckt eine Grundemotion, nämlich Angst. Entscheidungen bringen Veränderungen mit sich. Und die daraus resultierende Unsicherheit schürt Sorgen und macht uns beklemmt.

Wir haben Angst davor…

…etwas Wichtiges zu verlieren. Seien es Beziehungen oder finanzielle Mittel.

…unangenehme Konsequenzen heraufzubeschwören. Zum Beispiel hitzige Konfrontationen.

…Vertrautes aufzugeben. Dies verbinden wir unterbewusst mit einem Verlust an Sicherheit.

Bei manchen Menschen ist diese Angst so stark ausgeprägt, dass sie eine richtige Entscheidungsphobie entwickeln, auch Decidophobia genannt. Betroffene tun dann alles, um Entscheidungen zu vermeiden – denn diese lösen Panikattacken und extreme Angstzustände aus. Damit es nicht soweit kommt, kannst du dir ein paar Tricks aneignen, welche die Entscheidungsfindung einfacher machen.

Entscheidungsfindung: Was uns im Weg steht

Jeder kennt das Gefühl – du möchtest dich entscheiden, aber irgendetwas blockiert dich. Häufig kommen in uns dabei die gleichen Fragen auf, die natürlich mit Angst zusammenhängen.

Löse dich zuerst von diesen drei Blockaden:

  1. Was, wenn ich mich falsch entscheide? Du kannst nur für diesen Moment die richtige Entscheidung treffen. Und wenn es sich für dich jetzt richtig anfühlt, kann es nicht falsch sein.
  2. Was, wenn ich die Entscheidung bereue? Entscheidungen sind keine Sackgassen – du kannst deine Situation in jeder Situation ändern.
  3. Was, wenn ich der anderen Option nachtrauere? Du wirst nie wissen, wohin dich die andere Wahl geführt hätte – vielleicht wärst du in einer viel schlimmeren Situation gelandet. Da du diese Option nie kennen wirst, ist der Vergleich nicht fair.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Die Entscheidungsfindung kann ganz schön stressig werden und Selbstzweifel auslösen. Damit der Prozess in Zukunft angenehmer wird und du schneller dabei wirst, kannst du dich an ein paar gute Entscheidungs-Strategien halten. Folgende Methoden werden dich bei Entscheidungen aller Art unterstützen.

Tipp 1: Nimm dir Zeit für Recherche

Bei der Suche nach der richtigen Wahl treffen wir häufig auf ein Gefühl: Überforderung. Wir fühlen uns von den verschiedenen Optionen wie erschlagen. Das führt häufig dazu, dass wir ein Aufschiebeverhalten entwickeln – und uns einfach gar nicht entscheiden.

Du kannst die Aufschieberitis allerdings umgehen – und zwar durch eine intensive Recherche. Oft fallen uns Entscheidungen schwer, weil wir das Thema noch nicht richtig durchdrungen haben. Musst du dich zum Beispiel zwischen zwei Jobangeboten entscheiden, hilft es, sich im Detail über die Stellen zu informieren. Mach dir alle Vor- und Nachteile bewusst, vom Gehalt bis zum Standort. Dabei wirst du immer mehr Punkte finden, die dich bei deiner Entscheidung in eine bestimmte Richtung lenken.

Tipp 2: Hol dir Feedback in Maßen

Ein guter Rat kann dich in schwierigen Entscheidungssituationen bestärken – das hat sicher schon jeder erlebt. Manchmal können Ratschläge aber auch genau das Gegenteil bewirken und uns verunsichern. Frage dich also immer, von wem du dir Rat einholst. Hat die Person überhaupt genug Erfahrung mit der Sache, um dir eine qualifizierte Meinung geben zu können? Steht für sie dein Wohl im Vordergrund oder ist sie selbst in die Situation verwickelt und denkt an sich selbst?

Hole dir also ruhig Ratschläge von anderen ein, aber verliere dich nicht in den Meinungen der anderen. Du weißt ja: Zu viele gute Köche verderben den Brei – und zu viele gute Ratschläge verwässern dein eigenes Bauchgefühl.

Tipp 3: Mache eine 7 Tage-Challenge

Bei größeren Entscheidungen, die du nicht sofort heute treffen musst, darfst du dir getrost mehr Zeit lassen. Aber am besten nicht ewig – sonst wird die Entscheidung bloß weiter nach vorne geschoben. Setze dir selbst ein Limit. Du könntest dir zum Beispiel eine Woche Zeit nehmen, um eine Wahl zu treffen. Dabei hilft dir eine kleine sieben Tage-Challenge weiter. An jedem Tag fragst du dich:

Wenn ich mich heute entscheiden müsste, wofür würde ich mich entscheiden?

Sammele deine Antworten am besten schriftlich. Am Ende der Woche siehst du dir an, welche Wahl am häufigsten getroffen wurde. Wenn du danach immer noch nicht eindeutig weißt, wie du dich entscheiden sollst, kann du die Challenge noch eine Woche weiterführen. Dann sollte sich ein klares Muster abzeichnen.

Tipp 4: Geh auf Alternativensuche

Hast du wirklich alle Alternativen im Blick? Oft sind wir so fokussiert auf das Problem, dass wir sehr viele Möglichkeiten gar nicht sehen (oder sehen wollen). Dabei kann es dir enorm helfen, wenn du dir wirklich alle Alternativen vor Augen führst.

Bei größeren Entscheidungsthemen kann es daher hilfreich sein, eine kleine Schreibübung durchzuführen:

  • Notiere zuerst das Problem, also die Entscheidungsfrage, um die es geht.
  • Führe jetzt alle möglichen Wahlmöglichkeiten auf, die dir einfallen.
  • Schreibe auch Absurdes oder Unrealistisches auf (manchmal wird dir auffallen, dass diese Möglichkeiten gar nicht so unrealistisch sind, wie sie zuerst scheinen).
  • Sieh dir die Liste am nächsten Tag nochmal an und frage dich, ob noch eine Alternative fehlt.
  • Hinterfrage, mit welcher Alternative du dich aktuell am wohlsten fühlst.

Tipp 5: Analysiere das Pro und das Contra

Die gute alte Pro- und Contra-Liste hat wahrscheinlich jeder schon mal aufgeschrieben. Sie kann dir auch bei der Entscheidungsfindung helfen. Dabei wendest du die Liste auf die möglichen Wahlmöglichkeiten an. Welchen Vorteil bzw. Nachteil hat Option A im Vergleich zu Option B? Auch wenn du dies in Gedanken vielleicht schon durchgegangen bist – manchmal müssen solche Dinge einfach aufgeschrieben werden, um sie dir vor Augen zu führen. Und dann ist die Entscheidung auf einmal ganz offensichtlich.

Tipp 6: Entscheide, wenn du dich gut fühlst

Schlaf erstmal drüber! Das ist der klassische Spruch, wenn es um Entscheidungen geht. Laut Wissenschaftlern macht das tatsächlich Sinn: Wenn du erholt und ausgeruht bist und dich motiviert und fokussiert fühlst, triffst du langfristig gesehen die besseren Entscheidungen. Das konnte ein wissenschaftliches Paper aus dem Jahr 2018 zeigen.

Tipp 7: Schaffe Zeit für die Entscheidungsfindung

Gibt es eine Möglichkeit, dir für eine Entscheidung mehr Zeit zu verschaffen? Unter Zeitdruck neigen wir sonst nämlich dazu, risikofreudiger und nicht mehr rational zu denken (und zu handeln) – das konnten Forscher im Jahr 2017 belegen.

In einer Studie neigten die Teilnehmer dazu, sich bei Finanzthemen unter Zeitdruck für die unsichere Wahl zu entscheiden. Teilnehmer, die mehr Zeit für die Entscheidung hatten, wählten die risikoärmere Option. Das bedeutet: Kurzfristig neigt unser Gehirn dazu, das Risiko vorzuziehen. Das muss nicht unbedingt die schlechte Wahl sein – das kannst du aber erst durch einige Bedenkzeit herausfinden. Plane am besten im Voraus, damit du am Ende genügend Zeit für deine Entscheidung hast.

Bist du zu hastig in Entscheidungsfragen weil du zu ungeduldig bist? Hier findest du heraus, wie du Ungeduld besiegen kannst und geduldiger werden kannst.

Tipp 8: Identifiziere alle Risiken

Wir können nie genau wissen, wo uns eine Entscheidung hinführen wird. Ein paar Risiken können wir bei der Entscheidungsfindung aber dennoch abschätzen, damit wir uns sicherer fühlen.

Frage dich: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und kannst du dich damit anfreunden? Es kann hilfreich sein, sich nicht nur das bestmögliche Szenario vor Augen zu führen, sondern auch das negative Outcome zu kennen. So siehst du die Situation am realistischsten und kannst die beste Entscheidung für dich treffen.

Tipp 9: Vermeide die Entscheidungsmüdigkeit

Wie anfangs bereits erwähnt, treffen wir täglich ziemlich viele Entscheidungen. Ist dir schon mal aufgefallen, dass du abends öfter nachgibst und lieber andere entscheiden lässt? Früher oder später kommt uns die sogenannte Entscheidungsmüdigkeit in die Quere. Unser Gehirn ist dann überlastet und möchte Entscheidungen lieber umgehen. Das ständige Denken, Bewerten und Auswählen ist für den Denkapparat ermüdend. Irgendwann streikt das Gehirn und die Selbstdisziplin schwindet.

Das bedeutet auch: Musst du an einem Tag eine wirklich wichtige Entscheidung treffen, solltest du es dir in anderen Bereichen einfach machen. Spare dir deine mentale Kraft lieber für die große Entscheidung auf.

Tipp 10: Entscheiden trainieren

Je öfter du Entscheidungen treffen musst, desto besser wirst du daran. Jede Verhaltensweise ist eine Gewohnheit – das gilt auch für die Entscheidungsfindung. Wenn du besser darin werden möchtest, musst du öfters ganz bewusst entscheiden. Nimm dir zum Beispiel vor, beim nächsten Dinner in zwei Minuten zu entscheiden, was du gerne bestellen möchtest. Und wenn dich jemand fragt, wo ihr euch treffen wollt, entscheidest du und gibst die Entscheidung nicht an die andere Person ab. Das sind kleine Übungen, die dich langfristig viel sicherer in Entscheidungsangelegenheiten machen.

Diese zehn Tipps können dir bei der Entscheidungsfindung helfen. Weitere Themen rund um Persönlichkeit und Karriere findest du auch in der BRIGITTE Community. Schau doch mal vorbei!

Verwendete Quellen: Ariely, D. (2000). Controlling the information flow: Effects on consumers’ decision making and preferences. Journal of Consumer Research, 27(2), 233-248; Baumeister, R. F., Tice, D. M., & Vohs, K. D. (2018). The strength model of self-regulation: Conclusions from the second decade of willpower research. Perspectives on Psychological Science, 13(2), 141-145; Gärling, Tommy & Kirchler, Erich & Lewis, Alan & van Raaij, Fred. (2009). Psychology, Financial Decision Making, and Financial Crises. Sustainable Investment Research Platform, Sustainable Investment and Corporate Governance Working Papers. 10. 10.1177/1529100610378437.

Source: https://www.brigitte.de

Sex im Stehen hört sich prickelnd an. Doch oft fehlen kreative Ideen, damit auch die Umsetzung Spaß macht. Tipps für gute Stellungen bekommst du jetzt.

Die 7 besten Stellungen

1. Kerze

Die Kerze gehört zu den beliebtesten Sexstellungen im Stehen. Sie eignet sich besonders gut in Räumen mit wenig Platz, zum Beispiel in der Dusche. Denn die Partner sind in der Position eng zusammen. Der Mann hebt dabei ein Bein angewinkelt an, sodass er die Frau wie in der Löffelchenstellung umschließt. Die Frau kann die Intensität dieser Stellung variieren, indem sie ihre Beine stärker öffnet oder schließt.

2. 90-Grad

Viele Stellungen erfordern ein gutes Zusammenspiel der Partner. So auch die 90-Grad Position im Stehen. Die Frau beugt ihren Oberkörper im 90-Grad Winkel nach vorne und streckt ihre Hüfte und Arme nach hinten, sodass sie sich an den Händen vom Partner abstützen kann. Durch das Festhalten der Hände und dem vorgebeugten Winkel kann der Mann mit seinem Penis sehr tief in die Frau eindringen und so beiden ein intensives Erlebnis verschaffen.

3. Wischmop

 Viele Sexstellungen haben kuriose Namen, so auch der Wischmop. Wer mit Yoga-Positionen vertraut ist, dem könnte diese Stellung bekannt vorkommen. Die Frau beugt sich nach vorne über und geht auf allen Vieren, vergleichbar mit dem abwärts schauenden Hund beim Yoga. Der Mann steht hinter ihr und kann wie schon bei der 90-Grad Stellung ziemlich tief und intensiv mit seinem Penis eindringen.

4. Beinstrecker

Sexstellungen wie diese erfordern eine gewisse Beweglichkeit. Die Partner stehen sich mit dem Gesicht gegenüber. Der Mann nimmt einen festen, breitbeinigen Stand ein und beugt die Knie leicht. Die Frau umfasst seinen Nacken und er legt seine Arme um ihre Taille. Jetzt zieht die Frau ihr rechtes Bein nach oben und legt den Fuß auf seine linke Schulter. Jetzt kann er gefühlvoll in sie eindringen. Wer wirklich gelenkig ist, kann dabei einen vertikalen Spagat machen.

5. Romantische Stehparty

Bei dieser Stellung stehen sich die Partner wieder gegenüber und umarmen sich fest. Der Mann reibt dabei mit seinem Penis an ihren Oberschenkeln, bis er schließlich in sie eindringt. Bei einem großen Höhenunterschied der Partner kann sich die Frau auf einen Hocker stellen oder hohe Schuhe tragen.

6. Bequem für Anfänger

Wer zum ersten Mal Sex im Stehen probiert, der greift auf eine der besten Stellungen überhaupt zurück. Die Frau kann dabei nämlich mehr oder der weniger entspannt sitzen, je nach Wahl des Gegenstandes. In Frage kommen zum Beispiel Hocker, Waschmaschine oder Tische. Die Höhe sollte ungefähr so sein, dass der Mann im Stehen mit der Partnerin Sex haben kann. Dafür stellt er sich einfach zwischen ihre zur Seite gespreizten Beine. Diese Position ist auch eine gute Alternative für alle Paare, die es aus unbändiger Lust mal nicht ins Bett schaffen …

7. Oralsex im Stehen

Egal ob Mann oder Frau, einer bleibt stehen und lässt sich von dem vor ihm knienden Partner verwöhnen. Für besseren Halt kann sich die stehende Person gegen eine Wand lehnen und abstützen. Beide Partner können bequem in dieser Stellung verweilen und haben zusätzlich einen prickelnden Blick auf den anderen.

4 praktische Tipps für Sex im Stehen

  1. Ergänzung zum Bett: Sex im Stehen ist nicht immer bequem und erfordert je nach Stellung Ausdauer und Kraft. Daher bietet sich Sex im Stehen perfekt als Ergänzung zum Liebesspiel im Bett an. Auch für einen Quickie, ob zuhause oder unterwegs, kann Sex im Stehen eine willkommene Lösung sein. Für viele Stellungen im Stehen benötigt ihr keinerlei Möbel. Wer jedoch Sex im Stehen länger genießen möchte, nimmt besser eine Wand oder einen Tisch zum Abstützen.
  2. Spaß an erster Stelle: Die besten Stellungen machen meist deswegen am meisten Spaß, weil beide Partner sich perfekt hingeben können und entspannt sind. Wem Sex im Stehen einfach zu anstrengend ist oder wenig Lust bereitet, der muss nicht auf Biegen und Brechen alle Stellungen im Stehen durchprobieren. Es gibt genug andere Sexstellungen im Bett als Alternative.
  3. Kleidung zur Seite: Für Sex im Stehen ziehen sich die Partner am besten komplett aus oder schieben nur Hose oder Rock leicht nach unten. Wenn jedoch Kleidungsstücke unten an den Beinen hängen, kann das die Beweglichkeit einschränken oder gar zum Ausrutschen führen.
  4. Gleitgel nehmen: Gerade wenn Partner den Moment eines leidenschaftlichen Kusses nutzen, um schnell zum Sex im Stehen überzugehen, kann es sein, dass die Scheide der Frau noch nicht feucht genug ist. Damit es für beide angenehm ist, sollte etwas Gleitgel oder im Notfall auch Spucke zum Einsatz kommen.

Du suchst nach Tipps für die besten Sexstellungen? Weißt du schon, wie die Helikopter-Stellung geht oder wie die chinesische Schlittenfahrt funktioniert? Ebenfalls im Angebot haben wir Tipps, wie Kamasutra geht und was die besten Positionen sind.

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Zucchini sind ein absoluter Leckerbissen und von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken, da sie so vielseitig zubereitet werden können. Doch sind Zucchini gesund? Die Antwort auf diese Frage findet ihr hier.

Darum sind Zucchini gesund

Zucchini sind reich an wichtigen Mineral- und Nährstoffen. Insbesondere ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium macht Zucchini gesund. Das Fruchtgemüse punktet auch mit nennenswerten Mengen Provitamin A (Beta-Carotin) und Vitamin C. Zucchini sind mit gerade einmal 19 Kilokalorien pro 100 Gramm sehr kalorienarm und besitzen so gut wie kein Fett. Außerdem eignen sie sich hervorragend für eine Low-Carb-Ernährung. Werfen wir einen genaueren Blick auf die enthaltenen Nährstoffe:

Inhaltsstoffe Zucchini pro 100 Gramm
Kohlenhydrate 2,20 g
Eiweiß 1,60 g
Fett 0,40 g
Kalium 177 mg
Kalzium 25 mg
Eisen 1,50 mg
Magnesium 18 mg
Beta-Carotin 0,18 mg
Vitamin B1 0,21 mg
Vitamin C 17,6 mg

Während Kalium einen essentiellen Mineralstoff für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper darstellt, ist Kalzium vor allem für unsere Knochen wichtig. Eisen wird für die Blutbildung benötigt und Magnesium spielt eine zentrale Rolle für die Aktivierung von Enzymen beim Stoffwechsel.

Beta-Carotin zählt zur Gruppe der Carotinoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden vom Körper in Vitamin A umgewandelt, das sich positiv auf unser Sehvermögen auswirkt. Beta-Carotin besitzt antioxidative Eigenschaften und wirkt entzündungshemmend.

Vitamin B1 ist ebenfalls am Energiestoffwechsel beteiligt und fördert unter anderem unsere Konzentrationsfähigkeit. Im Vergleich zu anderen Gemüsesorten enthalten Zucchini verhältnismäßig viel Vitamin C, das vor Zellschäden schützt und wichtig für unser Immunsystem ist.

Bittere Zucchini nicht essen

Wenn Zucchini bitter schmecken, sollten sie nicht gegessen werden. Wie alle Kürbisgewächse können sie nämlich die giftigen Bitterstoffe Cucurbitacine enthalten, die zu Erbrechen oder Durchfall führen. Vor allem bei selbst angepflanzten Zucchini ist Vorsicht geboten: Sie dürfen nicht in der Nähe von Zierkürbissen wachsen und sollten nur mit gekauftem Saatgut gezüchtet werden.

Gekauftes Gemüse aus dem Supermarkt ist in der Regel aber bedenkenlos, da die Bitterstoffe aus den Pflanzen herausgezüchtet wurden. Die Cucurbitacine werden durch Kochen und Hitze übrigens nicht unschädlich gemacht, deshalb gilt: Wenn die Zucchini bitter schmecken, das Essen besser sofort entsorgen.

Zucchini-Auflauf – die besten … Aufläufe (1225122)

Zucchini: Warenkunde und Rezepte

Zucchini zählen zur Familie der Kürbisgewächse und sind damit ein Fruchtgemüse. Neben den grünen Zucchini gibt es auch gelbe, weiße und gestreifte Sorten, die sowohl längliche als auch runde Formen annehmen können. Die Erntesaison dauert von Juni bis Oktober. Die Früchte der Pflanze können sehr groß werden, allerdings sollte man Zucchini mit einer Länge von 15 bis 20 Zentimetern ernten, sonst entwickeln sie eine harte Schale und verlieren an Geschmack.

Mit ihrem leicht nussigen Aroma ist das Gemüse in der Küche sehr beliebt: Bei uns findet ihr leckere Zucchini-Rezepte, zum Beispiel für Zoodles und gefüllte Zucchini. Außerdem klären wir die Frage, ob man Zucchini roh essen kann.

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Grünkohl nur im Winter? Von wegen! Hier erfährst du alles übers Grünkohl einfrieren und wie du das ganze Jahr Freude an dem Superfood hast.

Traditionell norddeutsch wird Grünkohl, in einigen Regionen auch Braunkohl genannt, samt Hafergrütze mit Pinkel, Kasseler, Kochwurst oder Bregenwurst gegessen, doch der schmackhafte Kohl kann noch mehr. Dank seines hohen Vitamin- und Eiweißgehaltes wird Grünkohl als Superfood gehandelt und gerne in gesunde Smoothies gemixt und zu Salat oder Suppe verarbeitet.

Wie du das ganze Jahr Freude an Grünkohl hast, ihn zubereiten und als Alternative zum Einkochen einfrieren kannst, um dich auf tolle, neue Rezepte einzulassen, verraten wir in unseren Küchentricks.

Frischen Grünkohl einfrieren: Die Vorbereitungen

Grünkohl einkochen war gestern. Heute wird der frische, schmackhafte Kohl eingefroren. Grünkohl einfrieren ist nicht kompliziert, fordert aber ein wenig Geduld. Mit diesen Küchentipps wird die Haltbarmachung des vielseitigen Kohls zum Kinderspiel.

  1. Auf der Suche nach dem perfekten Grünkohl solltest du darauf achten, dass die Blätter des Kohls grün und knackig aussehen – ein eindeutiges Zeichen für Frische.
  2. Frischer Grünkohl kann problemlos vier bis fünf Tage im Kühlschrank lagern, ehe er verarbeitet werden sollte.
  3. Vor der Verarbeitung den Grünkohl sorgfältig waschen und die Blätter vom Hauptstrunk entfernen.
  4. Vor dem Einfrieren solltest du den Grünkohl blanchieren. Dafür einfach einen großen Topf Salzwasser aufsetzen, zum Kochen bringen, die Blätter des Kohls für etwa drei bis fünf Minuten ins kochende Wasser geben und danach in Eiswasser abschrecken. So wird der Garprozess gestoppt und der Grünkohl behält seine typische Farbe. Auch der einzigartige Geschmack und die vielen Vitamine bleiben erhalten.
  5. Nach dem Blanchieren den Grünkohl gut abtropfen lassen. Dazu gib die Kohlblätter am besten in ein großes Sieb und presse das überschüssige Wasser vorsichtig hindurch. Anschließend kannst du das Gemüse auf Küchenpapier ausbreiten, um die letzten Reste der Feuchtigkeit zu trocknen.
  6. Nun hacke die Blätter in die gewünschte Größe.

Grünkohl einfrieren: Alternative zum Einkochen

Endlich kann das Grünkohl einfrieren losgehen. Dazu einfach den blanchierten, gehackten Kohl portionsweise und/oder je nach Verwendungszweck in gefrierfähige Gefäße oder gut verschließbare Gefrierbeutel geben. Nun nur noch mit Datum und Inhalt beschriften und ab damit in den Tiefkühlschrank.

Grünkohl auftauen

Das Auftauen des eingefrorenen Grünkohls ist absolut unkompliziert. Dazu einfach die gewünschte Menge Kohl in einem Topf mit nicht kochendem Wasser für etwa zehn Minuten erwärmen. Danach kannst du ihn je nach Vorliebe, Rezept oder Lust und Laune zubereiten. Die besten Tipps gibt es hier: Grünkohl zubereiten.

Grünkohl einfrieren: Die Vorteile

  • Im Gegensatz zum Einkochen und – wecken bleiben beim Einfrieren des Grünkohls die allermeisten wertvollen Nährstoffe erhalten. Das ist natürlich besonders wichtig, wenn du dir aus dem klassischen Wintergemüse einen gesunden, knackigen Salat zaubern möchtest.
  • Im Gefrierfach ist das trendy Gemüse bis zu einem Jahr haltbar. So hast du nicht nur zur Winterzeit Freude an dem Grünkohl, sondern kannst das ganze Jahr über leckere Rezepte ausprobieren.
  • Grünkohl, das heimische Superfood, ist sehr gesund. Sowohl in Sachen Eiweiß als auch beim Vitamin C liegt das Wintergemüse unter allen Kohlsorten ganz vorn. Es enthält zudem viel Kalzium, Vitamin E und A. Sein Zuckergehalt ist äußerst gering, was ihn zu einem kalorienarmen Snack macht.
  • Grünkohl wird oft unterschätzt, dabei ist er nicht nur äußerst gesund, sondern auch vielseitig. Er muss nicht immer deftig mit viel Schmalz, voller Hafergrütze, Kassler, Wurst und Pinkel aufgetischt werden. Der eingefrorene Grünkohl eignet sich hervorragend als Suppengrundlage, Zutat im frischen Salat, in der Gemüsepfanne, als Beilage zu Fleisch oder auch vegetarisch oder vegan – die Liste der leckeren Rezepte ist schier endlos. Die traditionellen Rezepte mit Braunkohl mit Kasseler und Co. erfreuen sich, ob Norddeutsch oder nicht, nach wie vor großer Beliebtheit.

Ihr liebt Kohl? Prima! Nicht nur Grünkohl einfrieren funktioniert ganz einfach. Wir haben die besten Tipps zum Birnen einfrierenRosenkohl kochen, Rosenkohl einfrieren und Rotkohl kochen.

Source: https://www.brigitte.de

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