amerikanische

Sehr schöne Blätter hat die Amerikanische Agave (Agave americana „Variegata“). Sie sind am Ende zugespitzt und blaugrün mit gelber Randung, was tolle Akzente in Ihrem Garten setzt. Bei uns wachsen sie ganzjährig draussen ohne besonderen Frostschutz. Nun ja ab -5 Grad werde ich unruhuig da sollte man sie schon in Noppenfolie einpacken aber wann haben wir derzeit schon mal sehr kalte Frosttage?

Die Pflanezen werden fertig eingetopft in Kakteenerde im wasserdichten Übertopf verkauft. Bitte erst im nächsten Juni draussen an einer vollsonnigen Stelle auspflanzen und solange im Zimmer auf einer Fensterbank Richtung Süden pflegen. Die Agave kann dann über Winter draussen blieben und wird 1,50 m hoch.

In folgenden Größen erhältlich 20 cm hoch 16 Euo bis 30 cm hoch 24 Euro inklusive wasserdichtem Topf weiss aus Steingut oder oder rot aus Glas siehe Fotos.

Wichtig: Agaven bitte immer nur sehr mäßig gießen. Lieber zu wenig als zu viel! Sie haben auch unterirdische wasserspeichernde ovale Knollen als Wurzelverdickungen.

Agaven zählen zu den wasserspeichernden, exotischen Pflanzen, die sehr pflegeleicht sind. Viele Sukkulentenliebhaber und Mediterrangärtner wünschen sich eine solche Pflanze für Ihren Garten oder Ihre Terrasse, und der Traum vom exotischen Garten kann auch wirklich wahr werden.

Agaven stammen aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae), was gar nicht so verwunderlich ist, wenn man sich den Blütenstängel ansieht, der der Blattrosette entspringt. Flüchtig betrachtet, erinnert er zumindest tatsächlich an Spargel.
Insgesamt gibt es weltweit etwa 200 Arten, wobei die meisten in Mexiko und Mittelamerika zu Hause sind. Besonders bekannt ist die Blaue Agave (Agave tequilana), da aus ihrem Harz Tequila gewonnen wird.
Gut zu wissen: Der botanische Name Agave ist auf das griechische Wort agavos zurückzuführen, was so viel wie edel oder erhaben heißt.

Daran erkennen Sie Agaven
Agaven sind Rosettenpflanzen, zumeist stammlos oder mit sehr kurzem Stamm. Sie haben dicke und faserige Laubblätter, und der Blütenstand kann bis zu zwölf Meter hoch werden. Die Staubblätter ragen aus der Perigonröhre heraus und tragen längliche Staubbeutel.
Einige wenige Arten sind bei uns durchaus winterhart, doch auf Nummer sicher geht man, wenn man die Agave im Kübel hält und drinnen überwintert.
Von Mai bis Oktober dürfen Sie die Pflanze in den Garten holen; drinnen wünscht sie sich einen sonnigen Platz auf der Fensterbank.

In folgenden Größen erhältlich 20 cm hoch 16 Euro bis 30 cm hoch 24 Euro inklusive wasserdichtem Topf weiss aus Steingut oder rot aus Glas.

Source: New feed

Die Gefühle stimmen und in deiner Beziehung läuft’s gut? Dann solltest du, damit das so bleibt, mit einem kleinen, unscheinbaren Wort am besten vorsichtig sein …

Lass mich raten: Du bist mal wieder echt im Stress und willst einfach nur wissen, welches Wort du deinem Freund nicht mehr sagen sollst. Verständlich! Aber gerade dann atme am besten einmal tief durch, blinzele ein paar Mal und frag dich dabei, WAS dich eigentlich stresst – denn laut einer Expertin ist genau das wichtig, und zwar für JEDE deiner Beziehungen.

“Stress” treibt deinen Partner von dir weg

Kira Asatryan ist eine US-amerikanische Autorin und Beziehungs-Expertin und vertritt bei “Psychology Today” die steile These: Wer seinem Schatz (einem Freund, einer Freundin …) zu oft das Wort “Stress” oder “beschäftigt” um die Ohren haut, um ihn zum Beispiel zu vertrösten, treibt ihn damit geradewegs von sich weg.

  • “Klar hätte ich Lust auf Kino, aber ich bin diese Woche so im Stress!”
  • “Sorry, konnte dir nicht antworten, war zu beschäftigt.”
  • “Bitte lass uns lieber mal über unseren Urlaub reden, wenn ich nicht mehr so gestresst bin.”

Wenn dir solche Sätze aus deinem Mund (oder von dir ins WhatsApp-Feld getippt) bekannt vorkommen, pokerst du laut Asatryan mit deinen Beziehungen, und zwar aus folgenden drei Gründen:

1. Jeder ist im “Stress”.

Gestresst und beschäftigt sein, so Asatryan, ist heute gleichbedeutend mit existieren. Klar: Wenn wir Zeit haben, uns zu langweilen, holen wir das Handy aus der Tasche und schwupps – beschäftigt! Das wiederum macht “Stress” zu einem leeren, nichtssagenden Wort. Und wenn wir in Beziehungen, die auf Vertrauen, Verständnis und Mitgefühl basieren, andauernd ein leeres Wort benutzen, torpedieren wir damit zielsicher eben diese Vertrauens-Basis.

Also: Am besten immer konkret sein und dem anderen mitteilen, warum wir im Stress sind. Zum Beispiel: “Klar hätte ich Lust auf Kino, aber ich muss diese Woche immer so lange arbeiten und müsste mich mega abhetzen, um rechtzeitig da zu sein.”

2. “Stress” lässt sehr viel Raum für (negative) Interpretation.

Da “Stress”, wie gesagt, nichtssagend ist, fehlt deinem Liebsten eine richtige Erklärung und damit auch eine konkrete Vorstellung. Und wenn Menschen eine konkrete Vorstellung fehlt, denken sie sich eine aus. In der Beziehung kann es laut Asatryan schnell passieren, dass der Partner die Absage auf sich münzt und das Gefühl bekommt, er ist uns nicht wichtig oder es stimmt was nicht.

Auch dem können wir entgehen, indem wir einfach konkret werden: “Sorry, konnte dir nicht antworten, mein Chef kam heute mit einem Stapel Arbeit und dann hatte ich auch noch Konzentrationsprobleme – es war furchtbar …” 

3. “Stress” sagt nicht mehr als “jetzt nicht”.

Okay, ganz inhaltsleer ist “Stress” vielleicht doch nicht: Denn immerhin bringst du damit rüber, dass dich gerade etwas in Anspruch nimmt, das eine höhere Priorität hat als dein Partner – aber eben leider nicht, was! Und das ist für den anderen verletzend und verunsichernd. Klar, darf es Dinge geben, die dringender und akuter sind als dein Freund, aber wie soll er dafür Verständnis aufbringen, wenn er nichts davon weiß? Eben!

Vermutlich ahnst du es schon: Auch hier heißt die Lösung wieder konkret werden! Und am besten einen Zeitpunkt liefern, wann du deinen Freund wieder zur Priorität machen kannst. Zum Beispiel: “Bitte lass uns lieber in zwei Wochen über den Urlaub reden, wenn ich das Projekt abgeschlossen habe, von dem ich dir erzählte.”

 

Videotipp: 6 Sätze, die du in einer Beziehung nie mehr zurücknehmen kannst

Source: https://www.brigitte.de

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