andere

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Wir hätten beinahe nicht mehr daran geglaubt, aber diese drei alten Lidschattentrends sind wieder da – und zwar schöner denn je.

Quattros

Erinnert ihr euch noch an die guten alten Vier-Farben-Paletten, die früher vermutlich in jeder Schminkschublade gelegen haben? So unpraktisch waren die gar nicht. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb momentan immer mehr Beauty-Brands mit neuen Lidschatten-Quattros rauskommen.

Im Vergleich zu XXL-Paletten mit 14 und mehr Farben müssen wir uns bei den Quattros auf die Basics fokussieren – und genau das ist gerade Trend. Simple Looks mit wenig Farben sind das, was die meisten von uns im Alltag wirklich schminken. In der Regel sind die Farben in den Quattros auch perfekt aufeinander abgestimmt. Die Einsatzmöglichkeiten sind dann zwar begrenzt, aber wir müssen morgens nicht erstmal eine halbe Stunde überlegen, was wir eigentlich schminken wollen.

Eyeshadow Sticks

Auch, wenn sie nie ganz weg waren, so haben sie jetzt wieder zu neuem Glanz gefunden: Eyeshadow Sticks. Die cremigen Lidschatten in Stiftform dürfen (und sollen) jetzt wieder in unsere Sammlung einziehen. Die Texturen trocknen in der Regel so, dass sich der Lidschatten nach dem Verblenden keinen Zentimeter mehr bewegt – perfekt im Sommer. Außerdem lassen sich die Farben richtig gut für One-Color-Looks verwenden.

Einfach direkt auf das Augenlid auftragen und mit einem etwas dichter gebundenen Lidschattenpinsel die Kanten verblenden. Wer mag, kann auch mehrere Farben miteinander kombinieren. Creme und Creme verträgt sich in der Regel sehr gut miteinander, allerdings braucht es etwas Übung, damit die Übergänge richtig soft aussehen.

Liquid Eyeshadow

Noch länger haltbar als Cremelidschatten sind Liquid Eyeshadows. Die flüssige Textur trocknet ebenfalls an und hält jeden noch so heißen Temperaturen stand. In der Regel sind flüssige Lidschatten auch sehr viel deckender als cremige Formulierungen. Dadurch sind sie allerdings auch etwas tricky zu verblenden. Unser Tipp: Macht ein Auge nach dem anderen.

Matte Liquid Eyeshadows sind übrigens eine hervorragende Base für Puderlidschatten oder andere flüssige Texturen. Mit den kleinen Applikatoren könnt ihr das Produkt super einfach direkt auf den Augenlidern auftragen und ebenfalls leicht verblenden. Und: Einen Lidstrich könnt ihr damit auch ziehen.

Source: https://www.brigitte.de

Immer öfter heißt es: “Aber was darf ich denn heutzutage noch sagen?”. Einiges, finden wir! Ein Leitfaden durch den bunten Buchstabensalat der queeren Sprache.

Queere Sprache: Warum ist das so kompliziert?

Ja, wir müssen es nicht beschönigen: Es ist komplex. Allein auf der deutschen Facebook-Seite kann man aus 60 verschiedenen Geschlechtsidentitäten wählen – von “Nicht-binär” über “Genderqueer” bis zu “Pangender”. Versteht uns nicht falsch, das ist auch gut so. Trotzdem geben wir zu: Da kann einer schon mal den Überblick verlieren.

Doch ihr müsst euch eins vor Augen halten. Ziel ist es nicht, am Ende fließend “queer” zu sprechen! Viel wichtiger ist es, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und unsere Sprache kritisch zu betrachten. Denn: Niemand sollte und darf mit Wörtern und Ausdrücken diskriminiert werden. Um das zu schaffen und um möglichst viele Menschen einzuschließen, muss queere Sprache präzise sein und genau so vielfältig wie das, was sie beschreibt – daher die Komplexität.

Aber wisst ihr was: Selbst innerhalb der Community finden zum Beispiel einige, dass man bei all den Buchstaben, die sich in dem Begriff “LGBTQIA+” tummeln, bald den Überblick verliert. Und das nimmt doch schon mal den Druck, oder? Also lasst es uns anpacken!

Wichtige Begriffe:

LSBTIQA+:  Die deutsche Abkürzung LSBTIQ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* Queers und Asexuelle. Manchmal wird auch im Deutschen das englische Akronym “LGBTIQ+” (“Lesbians, Gays, Bisexuals, Transgender, Intersex & Queers“) benutzt. Das Plus “+” wird hinzugefügt, um weitere nicht benannte Identitäten einzuschließen.

Sexuelle Orientierung

Bi+sexualität: Bi+sexuelle Menschen finden Personen beider, mehrerer oder aller Geschlechter anziehend.

Homosexualität: Personen, die sich zu Menschen des gleichen Geschlechts angezogen fühlen.

Wichtig:

  • Die Bezeichnung “homosexuell” lehnen viele lesbische und schwule Menschen ab, da der Begriff in seiner Entstehungszeit vor allem medizinisch gebraucht wurde.

    Besser: lesbische Frau/Person, schwuler Mann/Person

Queer: Ein Überbegriff für alle Personen, die nicht cis und/oder hetero sind.

Geschlechtsidentität

Trans: Ein Überbegriff für Menschen, die ein anderes Geschlecht haben, als das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.

Zum Beispiel:

  • Eine trans Frau ist eine Frau, die aufgrund ihres biologischen Geschlechts, also Genitalien und Co, bei der Geburt dem männlichen Geschlecht zugeordnet wurde.

Übrigens: Für viele trans Personen ist es wichtig, ihr Geschlecht durch operative Eingriffe oder Hormonbehandlungen anzugleichen. Wiederum andere lehnen eine medizinische Veränderung ab.

Cis: Ist sozusagen das Gegenstück zu trans. Cis drückt aus, dass eine Person sich mit dem Geschlecht identifiziert, das ihr bei der Geburt aufgrund der Genitalien zugewiesen wurde.

Nichtbinär: Das sind Menschen, die sich weder als Frau noch als Mann identifizieren.

Der Krieg der (Gender)-Sternchen!

Sie werden von vielen geächtet, die Gender-Sternchen – dabei sind sie ganz praktisch. Mit ihnen inkludiert man nämlich Menschen, die sich geschlechtlich nicht verorten (lassen) möchten. Das Sternchen soll Raum für verschiedene Identitäten lassen.

Stolperfallen

Wusstest du, dass es einen Unterschied zwischen Coming-out und Outing gibt?

  • Coming-out: Die Person selbst thematisiert freiwillig und bewusst ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität mit anderen Menschen.
  • Outing: Eine andere Person verrät die Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung eines Menschen ohne die Zustimmung der betroffenen Person.

Eine weitere Stolperfalle ist trans Personen mit Drag Queens zu verwechseln. Drag ist jedoch eine Kunstform und hat nicht zwingend etwas mit der Geschlechtsidentität zu tun.

Die persönliche Bezeichnung hat Vorrang

Wie jemand bezeichnet werden will, ist sehr individuell – und kann auch von der Norm abweichen. Letztendlich fährt man am besten, wenn man die Person fragt, wie sie sich persönlich definiert. Und das gilt es dann zu respektieren und akzeptieren. Eine offene Haltung ist der beste Navigator durch die queere Sprache.

Queere Sprache: ein Schlusswort

Das Ganze ist nicht in Stein gemeißelt. Unsere Sprache wandelt sich stetig. Alte Begrifflichkeiten scheiden aus, dafür werden neue Teil des queeren Sprachgebrauchs. Und das macht es so spannend!

Verwendete Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, Queer-Lexikon

Source: https://www.brigitte.de

Die besten Laufschuhe zu finden, ist eine heikle Angelegenheit. Egal ob als Neueinsteiger, Wiedereinsteiger oder “alter Hase” – das passende Schuhwerk ist beim Laufen essenziell. Wir helfen dir, den richtigen Laufschuh zu finden.

Die Wahl des besten Laufschuhs hängt von einigen Faktoren ab. Dabei spielt es zunächst eine untergeordnete Rolle, ob du gerade erst mit dem Joggen beginnst oder schon seit Jahren deine Runden ziehst. Auf welche Dinge du beim Kauf deines Laufschuhs achten solltest, warum ein guter Laufschuh wichtig ist und welche passenden Modelle es für die einzelnen Lauftypen gibt, erfährst du hier.

Die besten Laufschuhe: Diese Faktoren beeinflussen die Wahl

Ein kurzer Überblick der Faktoren:

  • Gewicht
  • Fußfehlstellungen
  • Fersen-, Mittelfuß- oder Vorfußläufer
  • Laufwege / Untergrund
  • Größe und Passform
  • Preis

Doch was bedeuten die einzelnen Punkte bezüglich der Wahl des besten Laufschuhs? Wir dröseln sie nun etwas auf, um dir einen Eindruck zu vermitteln, in welche Richtung es geht.

Vor allem das Gewicht und mögliche Fußfehlstellungen beeinflussen die erste wichtige Entscheidung: Wird es ein Neutralschuh oder ein Stabilschuh? Der Unterschied liegt auf der Hand. Läufer mit einem höheren Gewicht oder mit schwächerer Fußmuskulatur (etwa nach einer Verletzung) benötigen eventuell etwas Unterstützung, wenn es um Stabilität geht und wählen tendenziell eher einen Stabilschuh.

Menschen ohne Fußfehlstellungen und moderatem Gewicht benötigen diese Unterstützung meist nicht und können zu einem Neutralschuh greifen.

Zwei Dinge sind bei der Wahl zwischen Neutral- und Stabilschuh wichtig:

  1. Ob eine Fehlstellung vorliegt, merkt man nicht zwangsläufig selbst. Ein Besuch beim (Sport-)Mediziner und/oder einem Fachgeschäft mit Laufanalyse ist ratsam. Wenn du bei deinen (Freizeit-)Schuhen bereits öfter festgestellt hast, dass sich etwa die Innenseiten deiner Sohlen stärker abnutzen, liegt die Vermutung nahe, dass du zur sogenannten Überpronation neigst. Dein Fuß kippt demnach zu stark nach innen.
  2. Du möchtest auf die Unterstützung eines Stabilschuhs setzen, weil deine Muskulatur (noch) nicht ausreicht? Kein Problem! Wir empfehlen dir jedoch zusätzlich spezielle Übungen durchzuführen, die deine Fußmuskulatur fördern. Nach einer Weile könntest du es dann mal mit einem Neutralschuh versuchen und deine Fußmuskulatur dadurch weiter fordern und fördern. Zunächst im Wechsel mit deinen Stabilschuhen wirst du später vielleicht komplett auf Neutralschuhe umsteigen können.

Tipp: Der “Asics Gel Windhawk” gehört zu den preisgünstigen Modellen und wird für regelmäßige Läufe von bis zu einer Stunde, ein- bis zweimal pro Woche empfohlen. Für den Einstieg klingt das recht passend.Asics Gel Windhawk Decathlon API Awin

Kommen wir noch einmal zu den einzelnen Punkten, die du vor einem Laufschuhkauf beachten solltest.

  • Menschen, die ein paar Kilogramm mehr auf die Waage bringen, haben nicht nur häufig mit Knieproblemen zu kämpfen. Auch ihre Füße müssen das Gewicht tragen können. Häufig empfiehlt sich dann ein Stabilschuh, um die Fußmuskulatur zu unterstützen und zu entlasten. Hier entscheidest wie immer du, was für dich und deinen Körper machbar und das Richtige ist.
  • Fußfehlstellungen haben wir bereits einmal kurz angerissen. Besondere Fußstellungen sollten im Idealfall vom Fachmann konstatiert werden.
  • Ob du zu den Fersen-, Mittelfuß- oder Vorfußläufern zählst, ist bei vielen Laufschuhen nicht ausschlaggebend. Es gibt aber spezielle Modelle, die sich für die jeweilige Gruppe besser eignen als andere. Bei der Unterteilung in Fersen-, Mittelfuß- und Vorfußläufer geht es um das Aufsetzen des Fußes beim Laufen. Setzt du mit der Ferse zuerst auf, bist du entsprechend ein Fersenläufer; entsprechend verhält es sich mit dem Mittel- und Vorfuß.
  • Der Laufweg, sprich der Untergrund, auf dem du in Zukunft primär laufen willst, kann bei der Entscheidung ‘welcher ist der beste Laufschuh’ eine große Rolle spielen. Während es bei Asphalt- oder anderweitig befestigten Wegen auf eine gute Dämpfung ankommt, wollen Läufer:innen auf unebenem Routen genug Grip haben. Wer also gerne im Wald oder allgemein in der Natur joggen gehen will, der braucht ein gutes Profil, das auch mal auf rutschigen und matschigen Untergründen Halt und Sicherheit geben. Trail-Laufschuhe eignen sich hier besonders, weil sie zudem auch den ein oder anderen spitzen Stein oder Wurzeln abschwächen.
  • Dass Größe und Passform stimmen müssen, ist selbsterklärend. Deine Füße werden beim Laufen stark beansprucht – das solltest du ihnen durch den maximalen Komfort danken. Doch Vorsicht: Freizeitschuhgröße ist nicht gleich Laufschuhgröße. Grundsätzlich sollte man sich immer eine Größe größer orientieren und eine Daumenbreite vor dem großen Zeh Platz haben. Um festzustellen, dass der Laufschuh auch sicher nicht drückt, empfiehlt es sich, einmal kräftig mit den Zehen zu wackeln und zu schauen, ob auch bei geflextem Fuß (also Zehenspitzen angezogen) rundum genügend Spielraum vorhanden ist.
  • Wie viel Geld man für einen guten Laufschuh ausgeben kann oder will, hängt nicht nur vom eigenen Budget ab. Als Einsteiger:in muss man das Laufen vielleicht erst einmal für sich ausprobieren und weiß noch gar nicht, ob man länger am Ball bleibt. Dann direkt mit dem teuersten Modell einzusteigen, ist gar nicht nötig. Gute Neutralschuhe bekommt man ab rund 120 Euro. Damit sind gute Laufschuhe zwar immer noch teurer als ein paar einfache Freizeitschuhe – dafür geht es hier aber auch um die Gesundheit unserer Füße. Und zum Glück reicht ein Paar meist auch aus.

Du weißt nun, worauf du achten solltest. Doch welche Laufschuhe sind die besten für dich?

Die besten Laufschuhe im Bereich “Neutralschuh”

“Asics Gel-Cumulus 22”

Für Menschen ohne Fußfehlstellung und einem moderaten Gewicht ist die Auswahl an besten Laufschuhen enorm. Vor allem Laufschuhe mit guter Dämpfung sind unter Sportlern sehr beliebt. Das sorgt für ein angenehm federndes Laufgefühl und gleicht den oft harten Asphaltboden aus. Zu den beliebtesten Neutralschuhen zählt ohne Zweifel der “Asics Gel-Cumulus 22”. Zwei Gel-Elemente bescheren den Läufer:innen maximalen Komfort.Asics Gel-Cumulus API Amazon

“Nike Air Zoom Pegasus 37”

Dass Nike mehr kann als für coolen Streetstyle zu sorgen, ist hinlänglich bekannt. Mit dem “Nike Air Zoom Pegasus 37” kann die Marke die ganze Bandbreite an Läufer:innen überzeugen – Anfänger:innen wie routinierte Sportler:innen. Das schlanke Design lädt zudem dazu ein, die Schuhe auch im Alltag als bequemes Schuhwerk zu wählen.Nike Air Zoom API Amazon

“New Balance Fresh Foam 880”

Der “Fresh Foam 880v11” von New Balance ist in seiner aktuell zehnten Variante ein Laufschuh, der mit den Jahren immer weiter verbessert wurde. Kein Wunder, dass Läufer:innen sich für dieses Modell begeistern können. Auf vielen Untergründen zu Hause überzeugt vor allem die Bandbreite an Passgrößen. Die Weiten gehen beim “Fresh Foam 880” von schmal, Standard, weit bis X-weit.New Balance Fresh Foam API Amazon

Die besten Laufschuhe im Bereich “Stabilschuh”

“Adidas Solarboost 3”

Eigentlich ist der “Adidas Solarboost 3” ein kleiner Allrounder unter den Laufschuhen. Doch besonders für Menschen mit etwas mehr Gewicht bietet er sich bestens an. Denn sowohl die nötige Dämpfung als auch die gewünschte Stabilität wurden bei der Entwicklung des Schuhs berücksichtigt. Daher verspricht dieser Laufschuh der beste für den Einstieg zu sein oder wenn du dir eventuell noch nicht sicher bist, ob eine Fehlstellung oder ähnliches deine Wahl beeinflussen könnten.Adidas Solarboost 3 Sportcheck API Tracdelight

“Asics GT-2000”

Die immer neuen Modelle von Asics gehören nicht erst seit gestern zu den beliebtesten Laufschuhen. Jahrelange Erfahrung und kontinuierliche Optimierungen überzeugen. Der “Asics GT-2000” dürfte dabei vor allem Menschen mit einem Hang zur Überpronation gelegen kommen. Wer also merkt und/oder bestätigt bekommt, dass er beim Laufen nach innen kippt, sollte sich diesen Laufschuh genauer anschauen.Asics GT2000 SportScheck API Tracdelight

“Brooks Adrenaline GTS”

Die Marke “Brooks” ist unter Nicht-Läufern eher weniger bekannt. Unter Läufern werden die Laufschuhe dafür umso mehr geschätzt. Der “Brooks Adrenaline GTS” sollte dabei der Schuh der Wahl für alle Menschen mit dem Wunsch nach einem Stabilschuh sein. Zusätzlicher Pluspunkt: Alle Größen gibt es in den Ausführungen schmal, normal und weit.Brooks API Amazon

Der beste Laufschuh für “Off-Road-Läufer”

Wer das Glück hat und seine Runden nicht zwischen Häusern und Autos sondern zwischen Bäumen und Wiesen drehen kann, sucht oftmals spezielle Laufschuhe. Immerhin müssen hier auch mal rutschige Untergründe, spitze Steine, kantige Wurzeln oder Steigungen bewältigt werden.

“Adidas Terrex Agravic Flow”

Wenn du dir keine Gedanken über den Untergrund machen möchtest und gerne mal zwischen Asphalt und natürlichen Untergründen wechseln willst, kannst du mit dem “Terrex Agravic Flow” von Adidas nichts falsch machen. Dämpfung und Profil sorgen für einen sicheren, möglichst gelenkschonenden Lauf. In der hier gezeigten Variante sind deine Füße mit einer Continental-Sohle und einem Gore-Tex-Obermaterial gegen Wind und Wetter bestens geschützt.Adidas Trailschuh API Amazon

Wir haben uns bei der Auswahl der besten Laufschuhe an den Testergebnissen der Experten von Runner’s World orientiert und mit Bewertungen bisheriger Käufer:innen zusammengefasst. 

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Source: New feed

Viele Frauen leiden jeden Monat unter starken Schmerzen während ihrer Periode. Via TikTok verrät eine Frau nun, mit welchem einfachen Ohr-Trick sie ihre Regelschmerzen unterbindet.

Während manche Frauen nur leichte Regelbeschwerden verspüren, bewaffnen sich andere alle vier Wochen mit Wärmflaschen und Schmerztabletten, um gegen die Schmerzen anzukämpfen. Krämpfe sowie Unterleibs- und Rückenschmerzen können uns wirklich aus der Bahn werfen und gegebenenfalls ans Bett fesseln.

Eine TikTokerin möchte ihren Followerinnen nun Abhilfe schaffen: Sie teilt ein Video, in dem sie zeigt, wie Regelschmerzen ganz ohne Medikamente gelindert werden können. Alles was Frau braucht, ist ein Bleistift.

TikTok: Life-Hack gegen Regelschmerzen

Die Frau, die sich bei TikTok “lessiamac” nennt, schwört auf den Trick, den sie in einem Video vorführt: Sie schnappt sich einen Bleistift und massiert mit dem Radiergummi-Ende die sogenannte Fossa triangularis, die dreieckige Vertiefung am oberen Rand der Ohrmuschel. Diese Stelle sollte eine Minute lang in kleinen kreisenden Bewegungen massiert werden – danach ist das andere Ohr an der Reihe.

Laut der TikTokerin helfe dies tatsächlich, um Regelschmerzen, aber auch Schmerzen im gesamten Körper zu reduzieren. Ganz abwegig scheint dieser Life-Hack nicht zu sein, immerhin verfügt das Ohr über bestimmte Reflexzonen, die durch Druckausübung Reaktionen in anderen Stellen des Körpers auslösen. Als Akupressur-Methode am Ohr gilt auch das Einsetzen einer Wäscheklammer als hilfreich, warum also nicht auch ein Bleistift?

Ohr-Trick: Begeisterung im Netz

Das Video wurde bereits mehr als 1,5 Millionen Mal geliked und erhält jede Menge Zuspruch. Viele ihrer Followerinnen haben den Trick selbst ausprobiert und zeigen sich begeistert. “Das funktioniert wirklich! Ich musste dieses Mal keine Ibuprofen nehmen und normalerweise nehme ich 10-15 während meiner einwöchigen Periode”, schreibt eine Userin. “Ich werde buchstäblich alle meine Medikamente wegwerfen, das ist lebensverändernd”, schwärmt eine andere. Dank des Tricks scheinen ihre Schmerzen wie wegradiert.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, TikTok

Source: New feed

Soll ich oder soll ich nicht? Die Entscheidungsfindung ist oft nicht einfach. Wir stellen dir Strategien vor, die dir die Wahl leichter machen sollen.

Entscheidungsfindung: Warum fällt sie uns so schwer?

Unglaublich, aber wahr: Wissenschaftler schätzen, dass wir am Tag 35.000 (!) verschiedene Entscheidungen treffen. Von der Wahl des richtigen Müslis im Supermarkt, bis hin zur Parkplatz-Entscheidung: Unser Gehirn ist ständig damit beschäftigt, Informationen zu verarbeiten und zu beurteilen. Kleinere Entscheidungen handeln wir dabei meistens mühelos. Größere Fragen rund um Finanzen, den Beruf oder die Partnerschaft können aber ganz üble Kopfschmerzen verursachen. Hier fällt die Entscheidungsfindung so schwer, dass wir sie gerne ganz aufschieben. Das bedeutet aber auch, dass wir viel zu lange in Situationen stecken bleiben, die uns nicht glücklich machen.

Warum fallen uns Entscheidungen so schwer? Auch, wenn wir alle unterschiedlich sind und in unterschiedlichen Lebensumständen stecken – hinter der Entscheidungsfindung steckt eine Grundemotion, nämlich Angst. Entscheidungen bringen Veränderungen mit sich. Und die daraus resultierende Unsicherheit schürt Sorgen und macht uns beklemmt.

Wir haben Angst davor…

…etwas Wichtiges zu verlieren. Seien es Beziehungen oder finanzielle Mittel.

…unangenehme Konsequenzen heraufzubeschwören. Zum Beispiel hitzige Konfrontationen.

…Vertrautes aufzugeben. Dies verbinden wir unterbewusst mit einem Verlust an Sicherheit.

Bei manchen Menschen ist diese Angst so stark ausgeprägt, dass sie eine richtige Entscheidungsphobie entwickeln, auch Decidophobia genannt. Betroffene tun dann alles, um Entscheidungen zu vermeiden – denn diese lösen Panikattacken und extreme Angstzustände aus. Damit es nicht soweit kommt, kannst du dir ein paar Tricks aneignen, welche die Entscheidungsfindung einfacher machen.

Entscheidungsfindung: Was uns im Weg steht

Jeder kennt das Gefühl – du möchtest dich entscheiden, aber irgendetwas blockiert dich. Häufig kommen in uns dabei die gleichen Fragen auf, die natürlich mit Angst zusammenhängen.

Löse dich zuerst von diesen drei Blockaden:

  1. Was, wenn ich mich falsch entscheide? Du kannst nur für diesen Moment die richtige Entscheidung treffen. Und wenn es sich für dich jetzt richtig anfühlt, kann es nicht falsch sein.
  2. Was, wenn ich die Entscheidung bereue? Entscheidungen sind keine Sackgassen – du kannst deine Situation in jeder Situation ändern.
  3. Was, wenn ich der anderen Option nachtrauere? Du wirst nie wissen, wohin dich die andere Wahl geführt hätte – vielleicht wärst du in einer viel schlimmeren Situation gelandet. Da du diese Option nie kennen wirst, ist der Vergleich nicht fair.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Die Entscheidungsfindung kann ganz schön stressig werden und Selbstzweifel auslösen. Damit der Prozess in Zukunft angenehmer wird und du schneller dabei wirst, kannst du dich an ein paar gute Entscheidungs-Strategien halten. Folgende Methoden werden dich bei Entscheidungen aller Art unterstützen.

Tipp 1: Nimm dir Zeit für Recherche

Bei der Suche nach der richtigen Wahl treffen wir häufig auf ein Gefühl: Überforderung. Wir fühlen uns von den verschiedenen Optionen wie erschlagen. Das führt häufig dazu, dass wir ein Aufschiebeverhalten entwickeln – und uns einfach gar nicht entscheiden.

Du kannst die Aufschieberitis allerdings umgehen – und zwar durch eine intensive Recherche. Oft fallen uns Entscheidungen schwer, weil wir das Thema noch nicht richtig durchdrungen haben. Musst du dich zum Beispiel zwischen zwei Jobangeboten entscheiden, hilft es, sich im Detail über die Stellen zu informieren. Mach dir alle Vor- und Nachteile bewusst, vom Gehalt bis zum Standort. Dabei wirst du immer mehr Punkte finden, die dich bei deiner Entscheidung in eine bestimmte Richtung lenken.

Tipp 2: Hol dir Feedback in Maßen

Ein guter Rat kann dich in schwierigen Entscheidungssituationen bestärken – das hat sicher schon jeder erlebt. Manchmal können Ratschläge aber auch genau das Gegenteil bewirken und uns verunsichern. Frage dich also immer, von wem du dir Rat einholst. Hat die Person überhaupt genug Erfahrung mit der Sache, um dir eine qualifizierte Meinung geben zu können? Steht für sie dein Wohl im Vordergrund oder ist sie selbst in die Situation verwickelt und denkt an sich selbst?

Hole dir also ruhig Ratschläge von anderen ein, aber verliere dich nicht in den Meinungen der anderen. Du weißt ja: Zu viele gute Köche verderben den Brei – und zu viele gute Ratschläge verwässern dein eigenes Bauchgefühl.

Tipp 3: Mache eine 7 Tage-Challenge

Bei größeren Entscheidungen, die du nicht sofort heute treffen musst, darfst du dir getrost mehr Zeit lassen. Aber am besten nicht ewig – sonst wird die Entscheidung bloß weiter nach vorne geschoben. Setze dir selbst ein Limit. Du könntest dir zum Beispiel eine Woche Zeit nehmen, um eine Wahl zu treffen. Dabei hilft dir eine kleine sieben Tage-Challenge weiter. An jedem Tag fragst du dich:

Wenn ich mich heute entscheiden müsste, wofür würde ich mich entscheiden?

Sammele deine Antworten am besten schriftlich. Am Ende der Woche siehst du dir an, welche Wahl am häufigsten getroffen wurde. Wenn du danach immer noch nicht eindeutig weißt, wie du dich entscheiden sollst, kann du die Challenge noch eine Woche weiterführen. Dann sollte sich ein klares Muster abzeichnen.

Tipp 4: Geh auf Alternativensuche

Hast du wirklich alle Alternativen im Blick? Oft sind wir so fokussiert auf das Problem, dass wir sehr viele Möglichkeiten gar nicht sehen (oder sehen wollen). Dabei kann es dir enorm helfen, wenn du dir wirklich alle Alternativen vor Augen führst.

Bei größeren Entscheidungsthemen kann es daher hilfreich sein, eine kleine Schreibübung durchzuführen:

  • Notiere zuerst das Problem, also die Entscheidungsfrage, um die es geht.
  • Führe jetzt alle möglichen Wahlmöglichkeiten auf, die dir einfallen.
  • Schreibe auch Absurdes oder Unrealistisches auf (manchmal wird dir auffallen, dass diese Möglichkeiten gar nicht so unrealistisch sind, wie sie zuerst scheinen).
  • Sieh dir die Liste am nächsten Tag nochmal an und frage dich, ob noch eine Alternative fehlt.
  • Hinterfrage, mit welcher Alternative du dich aktuell am wohlsten fühlst.

Tipp 5: Analysiere das Pro und das Contra

Die gute alte Pro- und Contra-Liste hat wahrscheinlich jeder schon mal aufgeschrieben. Sie kann dir auch bei der Entscheidungsfindung helfen. Dabei wendest du die Liste auf die möglichen Wahlmöglichkeiten an. Welchen Vorteil bzw. Nachteil hat Option A im Vergleich zu Option B? Auch wenn du dies in Gedanken vielleicht schon durchgegangen bist – manchmal müssen solche Dinge einfach aufgeschrieben werden, um sie dir vor Augen zu führen. Und dann ist die Entscheidung auf einmal ganz offensichtlich.

Tipp 6: Entscheide, wenn du dich gut fühlst

Schlaf erstmal drüber! Das ist der klassische Spruch, wenn es um Entscheidungen geht. Laut Wissenschaftlern macht das tatsächlich Sinn: Wenn du erholt und ausgeruht bist und dich motiviert und fokussiert fühlst, triffst du langfristig gesehen die besseren Entscheidungen. Das konnte ein wissenschaftliches Paper aus dem Jahr 2018 zeigen.

Tipp 7: Schaffe Zeit für die Entscheidungsfindung

Gibt es eine Möglichkeit, dir für eine Entscheidung mehr Zeit zu verschaffen? Unter Zeitdruck neigen wir sonst nämlich dazu, risikofreudiger und nicht mehr rational zu denken (und zu handeln) – das konnten Forscher im Jahr 2017 belegen.

In einer Studie neigten die Teilnehmer dazu, sich bei Finanzthemen unter Zeitdruck für die unsichere Wahl zu entscheiden. Teilnehmer, die mehr Zeit für die Entscheidung hatten, wählten die risikoärmere Option. Das bedeutet: Kurzfristig neigt unser Gehirn dazu, das Risiko vorzuziehen. Das muss nicht unbedingt die schlechte Wahl sein – das kannst du aber erst durch einige Bedenkzeit herausfinden. Plane am besten im Voraus, damit du am Ende genügend Zeit für deine Entscheidung hast.

Bist du zu hastig in Entscheidungsfragen weil du zu ungeduldig bist? Hier findest du heraus, wie du Ungeduld besiegen kannst und geduldiger werden kannst.

Tipp 8: Identifiziere alle Risiken

Wir können nie genau wissen, wo uns eine Entscheidung hinführen wird. Ein paar Risiken können wir bei der Entscheidungsfindung aber dennoch abschätzen, damit wir uns sicherer fühlen.

Frage dich: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und kannst du dich damit anfreunden? Es kann hilfreich sein, sich nicht nur das bestmögliche Szenario vor Augen zu führen, sondern auch das negative Outcome zu kennen. So siehst du die Situation am realistischsten und kannst die beste Entscheidung für dich treffen.

Tipp 9: Vermeide die Entscheidungsmüdigkeit

Wie anfangs bereits erwähnt, treffen wir täglich ziemlich viele Entscheidungen. Ist dir schon mal aufgefallen, dass du abends öfter nachgibst und lieber andere entscheiden lässt? Früher oder später kommt uns die sogenannte Entscheidungsmüdigkeit in die Quere. Unser Gehirn ist dann überlastet und möchte Entscheidungen lieber umgehen. Das ständige Denken, Bewerten und Auswählen ist für den Denkapparat ermüdend. Irgendwann streikt das Gehirn und die Selbstdisziplin schwindet.

Das bedeutet auch: Musst du an einem Tag eine wirklich wichtige Entscheidung treffen, solltest du es dir in anderen Bereichen einfach machen. Spare dir deine mentale Kraft lieber für die große Entscheidung auf.

Tipp 10: Entscheiden trainieren

Je öfter du Entscheidungen treffen musst, desto besser wirst du daran. Jede Verhaltensweise ist eine Gewohnheit – das gilt auch für die Entscheidungsfindung. Wenn du besser darin werden möchtest, musst du öfters ganz bewusst entscheiden. Nimm dir zum Beispiel vor, beim nächsten Dinner in zwei Minuten zu entscheiden, was du gerne bestellen möchtest. Und wenn dich jemand fragt, wo ihr euch treffen wollt, entscheidest du und gibst die Entscheidung nicht an die andere Person ab. Das sind kleine Übungen, die dich langfristig viel sicherer in Entscheidungsangelegenheiten machen.

Diese zehn Tipps können dir bei der Entscheidungsfindung helfen. Weitere Themen rund um Persönlichkeit und Karriere findest du auch in der BRIGITTE Community. Schau doch mal vorbei!

Verwendete Quellen: Ariely, D. (2000). Controlling the information flow: Effects on consumers’ decision making and preferences. Journal of Consumer Research, 27(2), 233-248; Baumeister, R. F., Tice, D. M., & Vohs, K. D. (2018). The strength model of self-regulation: Conclusions from the second decade of willpower research. Perspectives on Psychological Science, 13(2), 141-145; Gärling, Tommy & Kirchler, Erich & Lewis, Alan & van Raaij, Fred. (2009). Psychology, Financial Decision Making, and Financial Crises. Sustainable Investment Research Platform, Sustainable Investment and Corporate Governance Working Papers. 10. 10.1177/1529100610378437.

Source: https://www.brigitte.de

Du wünschst dir endlich mehr Fülle und Griffigkeit für dein dünnes Haar? Wir stellen die besten Methoden vor, die mehr Volumen in deine Haare bringen.

Weshalb habe ich dünnes Haar?

Wie dick unsere Haare nachwachsen, ist vor allem durch die Genetik gesteuert. Dünnes Haar ist etwa 0,04 Millimeter dick und hat damit einen halb so großen Durchmesser wie normales Haar. Das bringt bei der Pflege und beim Styling einige Herausforderungen mit sich. Feine Haare neigen dazu, strähnig und platt zu wirken. Außerdem bricht dünnes Haar schneller ab, weil es nicht so robust ist wie dickes Haar.

Neben den Genen beeinflussen auch noch andere Faktoren unsere Haardichte. Zum Beispiel die Hormone: Durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Körper kann es vorübergehend zu Haarausfall kommen – eine Folge von Stress, den Wechseljahren oder der Einnahme der Pille. Manchmal handelt es sich auch um einen chronischen Haarausfall, der die Haare immer dünner werden lässt. Sprich am besten mit dem Doc deines Vertrauens, wenn der Haarausfall nicht mehr aufhört. In diesem Fall können bestimmte Medikamente oder Kopfhaut-Tinkturen helfen.

Eine einseitige Ernährung kann ebenfalls der Grund für feiner werdende Haare sein. Essen wir nicht nährstoffreich, fehlen dem Körper die richtigen Bausteine, um kräftiges Haar nachwachsen zu lassen.

Auch Falsche Pflegeprodukte können zu dünnem Haar führen. Beschwerende Produkte bewirken, dass die Haare am Kopf kleben und keine Griffigkeit haben.

Von Haarausfall bis Ernährung: Die Ursachen von dünnem Haar sind vielseitig. Egal, welche Gründe bei dir vorliegen – folgende Tipps helfen dir dabei, das Haar dicker aussehen zu lassen.

Das richtige Shampoo

Das falsche Shampoo kann deinem Haar Fülle und Griffigkeit rauben. Benutzt du ein Produkt, welches zu reichhaltig ist, wird der Ansatz beschwert und geplättet. Ein mildes und leichtes Volumen-Shampoo ist die beste Wahl für dünnes Haar. Es raut die Haarfaser ganz leicht auf, wodurch sich das Haar fülliger anfühlt. Pflege kannst du noch im Nachhinein in die Längen geben, um Haarbruch und Spliss vorzubeugen.

Tipp: Greife zu einem Shampoo ohne Silikone, um dein Haar gesund zu halten. Silikone sind chemische Filmbildner, die sich wie ein dicker Mantel auf den Haaren absetzen. Das nimmt dem Haar jegliches Volumen und trocknet die Haarfaser auf Dauer aus. Echte Pflegewirkstoffe können dann nicht mehr durch den Kunststofffilm durchdringen, was die Haare empfindlicher macht. Am besten zu einem natürlichen Naturkosmetik-Shampoo greifen, dass keinerlei schädliche Inhaltsstoffe enthält.

Die perfekte Pflege

Auch dünnes Haar braucht Pflege. Leider wird die Haarfaser durch die geringe Fläche besonders schnell beschwert. Conditioner und Haarkuren bewirken deshalb oft, dass die Haare schlapp und leblos aussehen.

Eine kleine Änderung der Pflegeroutine kann hier bereits helfen. Tausche den Standard-Conditioner gegen eine Sprüh-Pflege aus, die du nach dem Waschen aufsprühst. Sie bleibt im Haar und wird nicht mehr ausgewaschen. Diese Pflegeprodukte sind besonders gut für feine Haare geeignet, da sie die Haarfaser nicht beschweren. Am besten nur in die Längen sprühen, damit der Ansatz nicht beschwert wird.

Eine leichteHaarkur in der Woche reicht aus, um tiefere Schäden im Haar zu kitten. Du kannst dich auch für eine DIY-Lösung entscheiden und eine Haarmaske aus Hausmitteln anrühren. Hier verraten wir dir, wie du eine Haarkur selber machen kannst.

Dünnes Haar trocknen

Die Haare lufttrocknen zu lassen schont die Haarstruktur und minimiert Haarschäden. Allerdings ist es schwierig, ohne Hitze richtig viel Fülle in die Haare zu bekommen. Wünschst du dir also eine sehr voluminöse Mähne, solltest du zum Föhn greifen.

Wichtig dabei: Der richtige Winkel entscheidet darüber, wie voluminös deine Haare nach dem Trocknen aussehen. Föhne das Haar am besten kopfüber, um besonders viel Stand am Ansatz zu bekommen.

Noch mehr Fülle am Ansatz kreierst du mit einer rotierenden Warmluftbürste. Diese Geräte vereinen die Technik eines Föhns mit der Vorgehensweise einer klassischen Rundbürste. Einzelne Strähnen werden auf der Warmluftbürste aufgewickelt, getrocknet und wieder abgewickelt. Durch die Spannung auf dem Haar entsteht mehr Volumen am Ansatz. Das Haar sieht anschließend aus, wie vom Friseur geföhnt. Aber Achtung: Nicht bei klitschnassem Haar anwenden, sonst dauert das Trocknen zu lange.

Dünnes Haar stylen

Gewellte oder gelockte Haare sehen immer voluminöser als, als komplett glattes Haar. Durch Locken kommt Bewegung in die Längen, wodurch sie optisch dicker aussehen. Keine Lust auf Kringellöckchen? Kein Problem: Greife einfach zu einem Lockenstab mit großem Durchmesser (ab 38 Millimetern). So zauberst du ganz subtile Wellen in dein Haar, die für mehr Fülle sorgen.

Bei strapaziertem dünnem Haar kommen auch XXL-Lockenwickler in Frage, welche die Haare schonender in Wellen legen. Hier ist die Hitzeentwicklung etwas geringer, als beim klassischen Lockenstab. Dadurch trocknen die Haare weniger aus. Der einzige Nachteil: Lockenwickler erfordern etwas mehr Zeit und Mühe. Bis die Wickler aufheizen, im Haar befestigt sind, auskühlen und entfernt werden, vergeht locker eine halbe Stunde. Dafür bleibt das Haar gesünder.

Du kannst nicht auf dein Glätteisen verzichten? Solltest du glattes Haar bevorzugen, hilft ein einfacher Trick, um kein plattes Spaghetti-Haar zu bekommen. Ziehe das Glätteisen vom Ansatz an zuerst kurz senkrecht nach oben und dann nach unten in Richtung Spitzen. In den Längen kannst du das Gerät außerdem leicht nach innen eindrehen, um dem Haar einen leichten Schwung zu schenken.

Bitte bei all den vorgestellten Tools nicht auf ein gutes Hitzeschutzspray verzichten. Dieses puffert hohe Temperaturen ab und schützt das Haar beim Styling.

Feine Haare färben

Erstmal die guten Nachrichten: Colorationen oder Blondierungen werden dünnes Haar dicker aussehen lassen. Denn das Haar wird durch den chemischen Färbeprozess leicht aufgeraut und fühlt sich danach fülliger an. Das bedeutet für dich: Du darfst dich in Sachen Haarfarbe austoben! Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Strähnen im angesagten Balayage Look?

Es gibt aber auch einen Nachteil: Dünnes Haar ist empfindlicher und neigt durch den geringen Durchmesser eher dazu, abzubrechen. Beim Haare färben können Haarschäden entstehen, die bei feinen Haaren besonders drastisch ausfallen können. Wer die Haarfarbe gerne ändert, sollte anschließend unbedingt auf eine gute Pflege setzen. Dann darf die Haarkur gerne zwei Mal in der Woche aufgetragen werden.

Tipp: Viele Friseure bieten bei Blondierungen sogenannte Olaplex-Zusätze an, welche die Haare beim Färben schonen sollen. Davon profitiert vor allem strapaziertes dünnes Haar, das durch Olaplex weniger ausgetrocknet wird.

Dünnes Haar: Frisuren-Update

Auch die richtige Frisur entscheidet darüber, wie voll dein Haar aussieht. Folgende Looks sind besonders empfehlenswert:

Blunt Cut

Viele Stufen lassen deine Längen dünner aussehen, als sie tatsächlich sind. Entscheide dich lieber für den angesagten “Blunt Cut“. Dabei werden die Haare auf einer Länge abgeschnitten, wodurch die Spitzen voller wirken.

Bob

Je kürzer der Schnitt, desto einfacher ist es, Volumen ins Haar zu zaubern. Bobs in jeder Länge und Form stehen dir daher besonders gut. Ob Baby-Bob (extra kurz) oder Longbob (extra lang) – diese kürzeren Schnitte lassen dein Haar voluminöser wirken als jede Langhaarfrisur.

Pixie Cut

Darf es noch etwas kürzer sein? Im Vergleich zum Bob wird beim Pixie Cut das Haar im Nacken und an den Seiten sehr kurz geschnitten. Am Oberkopf bleiben die Haare etwas länger. Ein moderner Schnitt für selbstbewusste Frauen!

Curtain Bangs

Vorsicht bei Ponys in dünnem Haar – sie können deiner Mähne Fülle in den Längen rauben. Es gibt aber eine Variante, die wirklich jeder Frau mit feinem Haar steht: Die sogenannten Curtain Bangs! “Curtain” ist das englische Wort für Vorhang und bezeichnet die besondere Form dieser Pony-Art. Das Haar fällt dabei rechts und links locker auf die Stirn, wodurch das Gesicht optimal eingerahmt wird.

Calligraphy Cut

Der Calligraphy Cut bezeichnet keine Frisur, sondern eine bestimmte Schnitttechnik. Der Friseur schneidet das Haar nicht mit einer Schere, sondern mit einem sogenannten Calligraphen. Das ist eine Art Messer mit angeschrägter Klinge. Damit lassen sich ganz verschiedene Looks kreieren – von Bob bis Stufenschnitt ist alles möglich.

Das Besonderere dabei: Der Calligraph schneidet das Haar in einem leichten Winkel ab. Dadurch fallen die Haare schwungvoller und sehen voluminöser aus. Das ist besonders für feines Haar interessant.

Die Trend-Technik ist etwas teurer, als ein regulärer Schnitt. Informiere dich doch mal bei deinem Lieblings-Friseur, ob er diese Methode anbietet und für dein Haar empfiehlt.

Calligraphy Cut getestet

Ernährung umstellen

Achte darauf, dass du alle Nährstoffe aufnimmst, die für ein gesundes Haarwachstum erforderlich sind. Dazu gehören vor allem Protein, Zink, Biotin und Eisen. B-Vitamine fördern den Haarwuchs und sollten ebenfalls nicht zu kurz kommen. In diesen Lebensmitteln findest du die Haarbooster:

  • Proteine: Linsen, Fleisch, Fisch, Tofu, Nüsse, Quark
  • Zink: Hartkäse, Weizenkeime, Kürbiskerne, Leinsamen, Austern, Garnelen
  • Biotin: Eier, Erdnüsse, Haferflocken, Rinderleber, Milchprodukte
  • Eisen: Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Sojabohnen, Sesam
  • B-Vitamine: Vollkorngetreide, Avocado, Grünkohl, Eier, Sonnenblumenkerne

Viele Beauty-Tipps findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

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Beziehungsprobleme? Müssen nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein! Unter Umständen sind sie sogar ein gutes …

Probleme gibt es immer – im Leben wie in der Liebe. Manche von ihnen sind Warnsignale, die uns darauf hinweisen sollten, dass es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Viele sind Chancen, um uns auszuprobieren und zu lernen. Und einige Probleme sind sogar Hinweise darauf, dass wir im Großen und Ganzen alles richtig machen –  so zum Beispiel folgende.

Wenn ihr diese Beziehungsprobleme habt, führt ihr eine gesunde Partnerschaft

1. Ihr könnt einfach nicht immer alles zusammen machen.

Manchmal habt ihr die Nase gestrichen voll voneinander? Kein Grund zur Sorge! Beziehungen brauchen Abstand und Menschen Freiraum. Ständig aufeinander zu hocken, dieselben Freunde zu haben und alles zusammen zu machen, ist für gesunde Beziehungen eher untypisch. Auch mal etwas getrennt vom Partner zu unternehmen oder das Bedürfnis haben, für sich zu sein, ist völlig normal und nichts, was ihr versuchen müsstet zu ändern.

2. Ihr streitet.

Natürlich kommt es darauf an, wie und worüber gestritten wird. Wenn Streits z. B. in Gewalt oder aggressives Verhalten ausarten, einseitig sind oder von nichtigen Kleinigkeiten ausgelöst werden, ist das bedenklich und sicherlich ein Warnsignal! Aber ansonsten ist es in erster Linie ein Zeichen von Vertrauen, Konflikte in einer Beziehung offen auszutragen. Wer mit seinem Partner streitet und ihm geradeheraus sagt (oder je nach Temperament entgegenschreit …), was ihm stört, verletzt hat oder ihm wichtig genug für eine Auseinandersetzung ist, muss sich dabei zwangsläufig öffnen und macht sich automatisch angreifbar. Außerdem signalisieren Streits, dass sich die Streithähne darauf verlassen, sich auch wieder vertragen zu können und dass ihre Beziehung Auseinandersetzungen aushält. Also tut euch keinen Zwang an und macht eurem Ärger getrost weiterhin Luft!

3. Ihr seid eifersüchtig.

Du hasst es, wenn dein Schatz einer Fremden super freundlich den Weg erklärt? Oder vom netten Lunch mit seiner Kollegin erzählt? Mach dir nichts draus, Eifersucht ist bis zu einem gewissen Grad völlig normal. Wenn wir jemanden lieben, möchten wir ihn am liebsten ganz für uns haben und fürchten immer ein bisschen, ihn zu verlieren – egal wie sehr wir ihm vertrauen. Solange sich euer beider Eifersucht beherrschen lässt und euch nicht zu aberwitzigen Stalkingmaßnahmen oder Wahnvorstellungen treibt, ist das Gefühl zwar lästig, aber kein Grund zur Sorge. Liebe tut eben manchmal auch ein bisschen weh.

4. Ihr habt unterschiedliche Meinungen und Ansichten.

Über manche Themen könnt ihr einfach nicht reden, weil ihr never ever auf einen Nenner kommt? Überhaupt kein Drama! Jeder Mensch hat seinen eigenen Kopf und auch in einer Beziehung müssen nicht immer beide der gleichen Meinung sein. Wenn ihr euch nicht in allem einig seid, zeigt das, dass ihr zwei eigenständige Persönlichkeiten seid, euch in eurer Partnerschaft nicht verbiegen müsst und einander trotz Meinungsverschiedenheit respektieren könnt. Also spar dir die Versuche, dich oder deinen Schatz umzustimmen, und sieh es als etwas Positives, dass eure Beziehung Meinungsfreiheit abkann.

5. Eure Beziehung ist manchmal irgendwie langweilig.

In jede Beziehung kehrt irgendwann der Alltag ein. Das ist aber nichts Schlechtes, sondern zeigt, dass man aufeinander eingespielt und vertraut ist. Keine Partnerschaft ist auf Dauer so leidenschaftlich und aufregend wie in der Phase der Verliebtheit. Und was man kennt, erscheint einem nun mal hin und wieder langweilig. Sicher solltet oder könnt ihr eure Beziehung auf lange Sicht interessant und abwechslungsreich gestalten: Z. B. indem ihr gemeinsam neue Dinge ausprobiert, euch gegenseitig überrascht und auch mal etwas getrennt voneinander erlebt, damit ihr was zum Reden habt. Aber im Großen und Ganzen ist Langweile in der Beziehung doch wohl besser als ständiges Drama …?!

6. Ihr möchtet nicht alles miteinander teilen.

Du magst deinem Schatz nicht alles erzählen und glaubst auch, dass er Geheimnisse vor dir hat? Zerbrich dir darüber mal nicht deinen wertvollen Kopf. Manche Dinge bespricht man eben lieber mit der besten Freundin oder macht sie vorerst nur mit sich selbst aus. Ehrlichkeit ist zwar wichtig für eine Beziehung, aber das heißt nicht, dass man sich unbedingt immer alles gleich erzählen muss. Nur wenn du das Gefühl hast, ein Geheimnis würde zwischen euch stehen oder du könntest deinem Partner etwas nicht erzählen, wäre es wahrscheinlich besser, über deinen Schatten zu springen und die Sache zu klären. Ansonsten zeugt es eher von gegenseitigem Vertrauen und der Gesundheit einer Beziehung, wenn beide Beteiligten Geheimnisse haben und auch mal etwas für sich behalten können. Aber nicht, dass ihr durcheinander kommt und vergesst, was der andere nicht weiß – denn das kann dann wieder ein neues Problemchen nach sich ziehen …

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Sex im Stehen hört sich prickelnd an. Doch oft fehlen kreative Ideen, damit auch die Umsetzung Spaß macht. Tipps für gute Stellungen bekommst du jetzt.

Die 7 besten Stellungen

1. Kerze

Die Kerze gehört zu den beliebtesten Sexstellungen im Stehen. Sie eignet sich besonders gut in Räumen mit wenig Platz, zum Beispiel in der Dusche. Denn die Partner sind in der Position eng zusammen. Der Mann hebt dabei ein Bein angewinkelt an, sodass er die Frau wie in der Löffelchenstellung umschließt. Die Frau kann die Intensität dieser Stellung variieren, indem sie ihre Beine stärker öffnet oder schließt.

2. 90-Grad

Viele Stellungen erfordern ein gutes Zusammenspiel der Partner. So auch die 90-Grad Position im Stehen. Die Frau beugt ihren Oberkörper im 90-Grad Winkel nach vorne und streckt ihre Hüfte und Arme nach hinten, sodass sie sich an den Händen vom Partner abstützen kann. Durch das Festhalten der Hände und dem vorgebeugten Winkel kann der Mann mit seinem Penis sehr tief in die Frau eindringen und so beiden ein intensives Erlebnis verschaffen.

3. Wischmop

 Viele Sexstellungen haben kuriose Namen, so auch der Wischmop. Wer mit Yoga-Positionen vertraut ist, dem könnte diese Stellung bekannt vorkommen. Die Frau beugt sich nach vorne über und geht auf allen Vieren, vergleichbar mit dem abwärts schauenden Hund beim Yoga. Der Mann steht hinter ihr und kann wie schon bei der 90-Grad Stellung ziemlich tief und intensiv mit seinem Penis eindringen.

4. Beinstrecker

Sexstellungen wie diese erfordern eine gewisse Beweglichkeit. Die Partner stehen sich mit dem Gesicht gegenüber. Der Mann nimmt einen festen, breitbeinigen Stand ein und beugt die Knie leicht. Die Frau umfasst seinen Nacken und er legt seine Arme um ihre Taille. Jetzt zieht die Frau ihr rechtes Bein nach oben und legt den Fuß auf seine linke Schulter. Jetzt kann er gefühlvoll in sie eindringen. Wer wirklich gelenkig ist, kann dabei einen vertikalen Spagat machen.

5. Romantische Stehparty

Bei dieser Stellung stehen sich die Partner wieder gegenüber und umarmen sich fest. Der Mann reibt dabei mit seinem Penis an ihren Oberschenkeln, bis er schließlich in sie eindringt. Bei einem großen Höhenunterschied der Partner kann sich die Frau auf einen Hocker stellen oder hohe Schuhe tragen.

6. Bequem für Anfänger

Wer zum ersten Mal Sex im Stehen probiert, der greift auf eine der besten Stellungen überhaupt zurück. Die Frau kann dabei nämlich mehr oder der weniger entspannt sitzen, je nach Wahl des Gegenstandes. In Frage kommen zum Beispiel Hocker, Waschmaschine oder Tische. Die Höhe sollte ungefähr so sein, dass der Mann im Stehen mit der Partnerin Sex haben kann. Dafür stellt er sich einfach zwischen ihre zur Seite gespreizten Beine. Diese Position ist auch eine gute Alternative für alle Paare, die es aus unbändiger Lust mal nicht ins Bett schaffen …

7. Oralsex im Stehen

Egal ob Mann oder Frau, einer bleibt stehen und lässt sich von dem vor ihm knienden Partner verwöhnen. Für besseren Halt kann sich die stehende Person gegen eine Wand lehnen und abstützen. Beide Partner können bequem in dieser Stellung verweilen und haben zusätzlich einen prickelnden Blick auf den anderen.

4 praktische Tipps für Sex im Stehen

  1. Ergänzung zum Bett: Sex im Stehen ist nicht immer bequem und erfordert je nach Stellung Ausdauer und Kraft. Daher bietet sich Sex im Stehen perfekt als Ergänzung zum Liebesspiel im Bett an. Auch für einen Quickie, ob zuhause oder unterwegs, kann Sex im Stehen eine willkommene Lösung sein. Für viele Stellungen im Stehen benötigt ihr keinerlei Möbel. Wer jedoch Sex im Stehen länger genießen möchte, nimmt besser eine Wand oder einen Tisch zum Abstützen.
  2. Spaß an erster Stelle: Die besten Stellungen machen meist deswegen am meisten Spaß, weil beide Partner sich perfekt hingeben können und entspannt sind. Wem Sex im Stehen einfach zu anstrengend ist oder wenig Lust bereitet, der muss nicht auf Biegen und Brechen alle Stellungen im Stehen durchprobieren. Es gibt genug andere Sexstellungen im Bett als Alternative.
  3. Kleidung zur Seite: Für Sex im Stehen ziehen sich die Partner am besten komplett aus oder schieben nur Hose oder Rock leicht nach unten. Wenn jedoch Kleidungsstücke unten an den Beinen hängen, kann das die Beweglichkeit einschränken oder gar zum Ausrutschen führen.
  4. Gleitgel nehmen: Gerade wenn Partner den Moment eines leidenschaftlichen Kusses nutzen, um schnell zum Sex im Stehen überzugehen, kann es sein, dass die Scheide der Frau noch nicht feucht genug ist. Damit es für beide angenehm ist, sollte etwas Gleitgel oder im Notfall auch Spucke zum Einsatz kommen.

Du suchst nach Tipps für die besten Sexstellungen? Weißt du schon, wie die Helikopter-Stellung geht oder wie die chinesische Schlittenfahrt funktioniert? Ebenfalls im Angebot haben wir Tipps, wie Kamasutra geht und was die besten Positionen sind.

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Du bist interessiert an neuen Stellungen und möchtest mal Sex in der Badewanne testen? Mit unseren Tipps und Anregungen klappt Badewannensex problemlos.

2 Tipps zur Vorbereitung

  • Sauberkeit: Für viele vielleicht selbstverständlich, doch oft stellt sich beim Badewannensex Frust ein, weil das Bad verdreckt und unordentlich daher kommt. Insbesondere die Badewanne selbst sollte der Gastgeber vor dem Liebesspiel auf Sauberkeit testen. Es kann nicht schaden, den Abfluss von Haaren jeglicher Art zu befreien und mit Scheuermilch die Badewanne blitzeblank zu putzen.
  • Atmosphäre: Falls es sich beim Sex in der Badewanne nicht um einen spontanen Akt handelt, kann man schon vor dem Treffen eine prickelnde, romantische Stimmung im Badezimmer kreieren. Je nach Vorlieben gibt es eine große Auswahl an Deko. Teelichter, Duftkerzen, Lichterketten … Außerdem hebt es die Stimmung, schon mal eine passende musikalische Untermalung herauszusuchen und ein schönes Badeöl auszuwählen.

2 praktische Tipps zum Sex in der Badewanne

  • Wasser richtig einstellen: Das Wasser in der Badewanne sollte eine Temperatur von etwa 37 Grad haben, damit sich beide Partner wohl fühlen. Gerade im Winter ist es zudem ein Muss, die Heizung zusätzlich anzustellen. Schließlich kühlt das Wasser auch relativ schnell ab. Zudem gilt für Männer: Je wärmer das Wasser, desto leichter klappt es mit der Erektion. Wichtig ist es zudem, nicht zu viel Wasser in die Badewanne zu lassen. Sonst läuft die Wanne über, wenn sich beide Partner im Wasser befinden.
  • Verhütung: Da Kondome im Wasser nicht so sicher sind, sollte auf alternative Verhütungsmethoden gesetzt werden. Das heißt jedoch nicht, dass Kondome komplett nutzlos sind. Sie können jedoch leichter abrutschen im Wasser und einige Badezusätze können das Latex der Kondome angreifen.

Stellungstipps – Bequem zum Start: Löffelchenstellung

Liebe in der Badewanne hat den Effekt, dass man durch den Widerstand des Wassers mehr Kraft für das Ausführen von Stellungen aufbringen muss. Das hat zumindest für Abnehmwillige den positiven Nebeneffekt, dass mehr Kalorien verbrannt werden …

Wer immer schon mal einige akrobatische Stellungen des Kamasutra machen wollte, kann die Badewanne zum Anlass nehmen. Denn unsere Körper sind im Wasser leichter und somit einfacher zu verrenken …

Doch geben wir uns lieber keinen allzu großen Illusionen hin. Die Badewanne bietet nur wenig Platz und nicht jede Stellung funktioniert hier wie im Freien. Die Löffelchenstellung ist für den Anfang perfekt. Keiner wird gegen die Wanne gestoßen und beide Partner sind vergleichbar in der Badewanne platziert, sodass niemand friert oder im Wasser ertrinkt …

Doggy-Style, Reiterstellung und ein Geheimtipp

Sitzt oder liegt ein Partner auf dem anderen, steht einem das Wasser schnell wortwörtlich bis zum Hals und der Platz wird eng. Daher ist die Hündchenstellung (auch Doggy-Style genannt) der Reiterstellung in der Badewanne vorzuziehen.

Je nach Größe der Badewanne findet das Liebesspiel hier zumindest teilweise über dem Wasserpegel statt und beide Partner können sich in eine für sie angenehme Position begeben. Aber besser gut festhalten, sonst besteht akute Rutschgefahr.

Wer eine neue Stellung testen möchte, probiert folgendes: Der Mann lehnt sich zurück und spreizt die Schenkel maximal. Die Frau setzt sich zwischen seine Beine und legt ihre Unterschenkel auf seine Brust. Jetzt kann er in sie eindringen und die Frau reitet auf seinen Schenkeln.

2 Ideen für kreative Liebesspiele in der Wanne

  • Massagen: Gerade in der Badewanne lässt sich ein prickelndes Vorspiel perfekt vor dem Liebesakt einbauen. Mit dem Duschkopf könnt ihr euch gegenseitig abduschen und die Stufen dabei variieren. Außerdem kann ein Schwamm oder eine Bürste für eine angenehme Wassermassage zum Einsatz kommen. Aber auch das gegenseitige Einreiben mit Shampoo kann überaus sinnlich sein.
  • Sextoys: Grundsätzlich sind dem Liebesspiel im Wasser keine Grenzen gesetzt, doch Oralsex bietet sich in der Badewanne aus diversen Gründen (Wasser, Shampoo …) weniger an. Dafür können vibrierende Schwämme oder andere wassertaugliche Sextoys zur Geltung kommen. Oder wie wäre es, einen Partner mit Handschellen an den Wasserhahn zu fesseln und dann damit kleineRollenspiele beim Sex zu starten? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Badewannensex funktioniert am besten, wenn man kreativ wird. Manche Partner lieben es, sich gegenseitig in der Wanne zu rasieren.

Tipps für das Nachspiel

Da das Wasser mit der Zeit abkühlt, ist es ratsam, kuschelige Handtücher und Bademäntel griffbereit zu legen. Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht und ihr nach dem Sex vermutlich hungrig seid, könnt ihr zum Beispiel einen Obstteller vorbereiten, um nach dem Sex nur noch zu entspannen. Vielleicht wollt ihr danach auf der Couch weiterkuscheln oder das Spiel der Liebe im Schlafzimmer fortsetzen …

Du fragst dich: Wie funktioniert Kamasutra? Bei uns bekommst du Tipps, wie du eine Vielzahl an neuen Stellungen testen kannst. Zudem zeigen wir dir, wie Sex im Stehen problemlos funktioniert und bringen dir die chinesische Schlittenfahrt näher. Wie Tantra-Sex die Liebe stärkt, erfährst du hier.

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