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kroatischer Wursteintopf, super lecker und wohltuend

kroatischer Wursteintopf, super lecker und wohltuend

Rezept von Glorija

Portionen

4

Portionen

Zubereitungszeit

15

minutes

Kochzeit

25

minutes

Kalorien

450

kcal

Schnell gekocht und einfach lecker und vollaromatisch!

ZUTATEN

  • 6 frische Berliner Knacker oder andere rauchige Wurstware z. B. Cabanossi

  • 5 Wiener Würstchen

  • 2 EL Öl

  • 2 Zwiebeln gehackt

  • 2 Knoblauchzehen gehackt

  • 100 g Speckwürfel

  • 2 Möhren klein gewürfelt

  • 1 rote Paprikaschote klein gewürfelt

  • 9 Kartoffeln klein gewürfelt

  • 1 Hand voll Reis

  • 1 Tomate entkernt und kleingewürfelt

  • 3 EL Paprikapulver

  • 1 EL Ajvar

  • 1 1/4 L Fleischbrühe

  • 150 ml Sahne

  • 3 EL Schmand

  • Salz

  • Pfeffer

  • ein Spritzer Zitrone

  • grob gehackte Petersilie

ANWEISUNGEN

  • In einem Topf das Öl erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Speckwürfel, Möhren, Paprikawürfel, Wurst- und Kartoffelwürfel ca. 2 – 3 Minuten anschwitzen, Reis dazugeben und ebenfalls kurz anschwitzen, danach die Tomatenwürfel zufügen, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, mit Brühe und Sahne ablöschen, Schmand und Petersilie dazugeben, umrühren.
  • Die Suppe mit leicht aufgelegtem Deckel auf mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen. Zum Schluß die Suppe mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Guten Appetit!

Source:https://www.cookinglove.de

Bei deutschen Exportschlagern denken die meisten an Autos und Maschinenteile. Dabei erlebt gerade eine ganz andere Branche einen regelrechten Boom im Ausland: Kosmetik made in Germany.

Der Hype hat in Korea begonnen: Ob in Magazinen oder auf Social-Media-Kanälen – fast überall wurden vor drei, vier Jahren unter dem Schlagwort “K-Beauty” lustige Schaummasken und 10-Schritte-Pflege-Routinen gefeiert. Dann ging die Reise weiter nach Japan. An “J-Beauty” faszinierten alte Pflege-Traditionen mit für uns neuen Doppelreinigungs- und Befeuchtungsritualen. Und nun? Nun rufen Blätter wie die “New York Times” doch tatsächlich das Zeitalter der “G-Beauty” aus. G für Germany. Die Beliebtheit deutscher Kosmetik spiegelt sich auch im Umsatz wider: Mehr als neun Prozent Wachstum im Export vermeldet der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel für die Kosmetikindustrie im vergangenen Jahr. Und das, obwohl wir im Ausland ja eher für Natürlichkeit als für große Kosmetik-Kultur stehen. Aber in Zeiten, in denen die Menschen weltweit für Klimaschutz auf die Straße gehen, überall Biomärkte aus dem Boden sprießen und beinah alle Unternehmen versuchen, sich einen cleanen, natürlichen Anstrich zu verpassen, ist das vielleicht doch gar nicht so verwunderlich.

Viel Erfahrung mit Natürlichkeit

Deutschland ist tatsächlich reich an exportstarken Naturkosmetik- und Heilkunde-Marken, etwa Weleda, Lavera, Dr. Hauschka, Primavera, Annemarie Börlind oder Kneipp. “Wir haben den reifsten und größten Naturkosmetikmarkt Europas. So viel langjährige Erfahrung gibt es nirgendwo sonst”, sagt Elfriede Dambacher, die als Branchenkennerin Naturkosmetikfirmen von Berlin bis New York berät. “Und das kommt uns jetzt weltweit zugute aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach milderen und natürlicheren Produkten.”

Hilfreich ist natürlich auch, wenn sich Prominente wie Jennifer Aniston und Julia Roberts öffentlich zu ihrer Liebe zu Naturkosmetik von Dr. Hauschka bekennen. Auch die Skin-Food-Linie von Weleda ist Dank der Empfehlung von Promi-Make-up-Artisten und deren Klienten in den USA schon Kult. Bereits mehr als 80 Prozent des Wachstums erzielt Weleda mit Naturkosmetik außerhalb deutschsprachiger Länder. Allein in den USA ist das deutsch-schweizerische Unternehmen 2018 um fast 37 Prozent gewachsen. “Zwar wurde der Geschäftsbericht 2019 noch nicht präsentiert, aber der Trend dürfte weiter nach oben zeigen”, sagt Tassja Dâmaso, PR-Managerin bei Weleda. “Wir stehen seit jeher für echte Naturkosmetik und hohe Qualität, aber der G-Beauty-Trend spielt uns sicherlich auch in die Karten.”

Chinesen misstrauen eigenen Produkten

Vom hohen Ansehen der deutschen Naturkosmetiktradition profitieren auch jüngere Unternehmen wie die Nahrungsergänzungsmarke Ogaenics. Das 2016 von den Hamburgerinnen Suse Leifer und Claudia Seehusen gegründete Unternehmen setzt auf Supplements aus Biopflanzen. Schon kurz nach dem Launch der ersten Produkte 2016 bekamen sie eine Anfrage aus Hongkong. Brenda Lee, Gründerin von Beyorg, der mit acht Filialien führenden Naturkosmetikkette Hongkongs, ist schon lange auf der Suche nach einer Supplement-Marke aus Europa, um ihr Sortiment zu erweitern. Leifer und Seehusen sagten begeistert zu. Inzwischen macht das Geschäft in Hongkong und China bereits 30 Prozent des Umsatzes von Ogaenics aus.

“Nahrungsergänzungsmittel sind in China und Hongkong ein großes Thema”, erzählt Leifer. “Die Chinesen leiden sehr unter der starken Umweltverschmutzung in ihrem Land, aber misstrauen ihren eigenen Produkten. Die Tatsache, dass wir made in Germany sind, bildet neben unserer Qualität also sicher die Grundlage unseres Erfolgs dort.” Dass das Vertrauen in deutsche Produkte in Asien größer ist als in die eigenen, zeigt auch der rege Handel mit dem Koffeinshampoo Alpecin in chinesischen Onlineshops. Volles Haar ist chinesischen Männern nämlich ausgesprochen wichtig. Deshalb wird das Shampoo teilweise sogar in großen Mengen in Deutschland eingekauft und dann in China zu überteuerten Preisen verkauft – zusammen mit der deutschen Drogerie-Quittung, als Beweis für die Herkunft.

Um für den Ansturm aus China gewappnet zu sein, haben Drogerien wie die im Frankfurter Hauptbahnhof bereits ihren Vorrat massiv aufgestockt. Und das, obwohl es Alpecin bereits regulär in China zu kaufen gibt. “Es geht darum, deutlich zu machen, dass alle unsere Produkte, die im Ausland im Regal stehen, made in Germany sind”, sagt Eduard Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Dr. Wolff, zu der Marken wie Alpecin, Plantur und Linola gehören. Um die Expansion in Asien voranzutreiben, ist Dörrenberg für vier Jahre mit seiner Familie von Bielefeld nach Singapur gezogen. “2018 konnten wir unser Geschäft dort im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Und auch in diesem Jahr sieht es in China, aber genauso in Osteuropa nach einem weiteren Rekordergebnis aus.” Wie er sich den großen Erfolg erklärt? “Mit unserer Effektivität. Wir stehen für German Engineering. Damit werben wir international on- und offline.”

Punkten mit deutscher Gründlichkeit

Womit wir neben unserer Naturkosmetik-Tradition im Ausland nämlich noch punkten, ist die Sicherheit unserer Produkte. “Wir sind sehr gut strukturiert, deshalb sind hier auch so viele Zertifikate und Siegel entstanden”, sagt Branchenexpertin Dambacher. “G-Beauty hat so einen hohen Wert in der Welt, weil wir die Dinge seriös und gründlich machen. Natürlich profitieren wir da auch ein bisschen von Klischees.” Welche Creme Dermatologen in den USA am liebsten empfehlen? Eucerins “Aquaphor Repair Salbe”, 55 000 Stück verkauft die Hamburger Beiersdorf-Tochter täglich in den USA. Die Verbindung aus Effektivität, Knowhow und natürlichen Inhaltsstoffen funktioniert auch ganz ausgezeichnet im Luxussegment.

Marken deutscher Ärzte und Wissenschaftler, beispielsweise die von Dr. Barbara Sturm, Royal Fern und Dr. Augustinus Bader, verkaufen sich trotz hoher Preise wie geschnitten Brot. Selbst in Luxushotels von Dubai bis New York lassen sich Anwendungen made in Germany buchen, unter anderem von Dr. Babor. “In den USA und Asien sorgen unsere Ampullen gerade für Aufsehen, unsere Grand-Cru-Ampullen-Edition konnte im vergangenen Jahr den Asia Spa Award gewinnen als bestes neues Produkt”, erzählt Michael Schummert, Geschäftsführer von Dr. Babor. “Wir waren bisher mit dem Absender made in Germany eher zurückhaltend in der Kommunikation. Wie gut das ankommt, darauf haben uns erst unsere Kollegen in den USA aufmerksam gemacht.”

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Source: New feed

Ein Teint, so frisch und sonnig wie der Frühling – mit Power-Peelings und Profi-Treatments. Wir testeten Wirkstoffe fürs Home-Spa und Kosmetik-Behandlungen.

Jeden Tag stößt unsere Haut mehrere Hunderttausend abgestorbene Hautzellen ab und bildet neue. Und alle vier Wochen etwa erneuert sie sich komplett. Doch je älter wir werden, desto langsamer läuft dieser Prozess, und auch äußere Einflüsse wie Sonne, fehlende Feuchtigkeit oder eine gestörte Talgproduktion können diesen Vorgang behindern. Die Folgen: Die alten Hautschüppchen verstopfen die Poren, der Teint wirkt fahl und müde. Peeling-Produkte und Profi-Behandlungen können der Haut dann helfen. “Sie befreien von Verhornungen und abgestorbenen Zellen und machen sie gleichzeitig aufnahmefähiger für nachfolgende Pflege”, so Dr. Christian Merkel, Dermatologe im Haut- und Laserzentrum an der Oper in München. In der Redaktion haben wir unterschiedliche Treatments beim Profi getestet. Und zu Hause Peelings ausprobiert, mit denen man die Hauterneuerung zweimal die Woche anregen kann, um einen frühlingsfrischen Glow zu bekommen. Peeling-Trends mit natürlichen Zutaten fürs Home-Spa und professionelle Hightech- Methoden im Überblick:

Radiofrequenz- Needling:

Nicole Lötters, stv. Beauty Director, wünscht sich eine straffere und strahlendere Haut mit Langzeiteffekt, aber ohne Skalpell.

Was soll das?

Hauterneuerung, Gesichtsstraffung, feinere Poren, Anti-Aging, Narbenbehandlung – Needling ist vielseitig und hält länger als ein Peeling. Durch mikrofeine Nadeln werden die oberen Hautschichten und tiefer liegenden Kollagen- fasern stimuliert, sich frisch und neu zu bilden. Eine zusätzliche Wärmebehandlung mit Radiofrequenzwellen (RF) verstärkt den Effekt. (Microneedling braucht 8 Termine; RF-Needling nur 3)

Wie war’s für dich?

260 Mal sticht ein Gerät einen Dermastempel mit 64 Nadeln in mein Gesicht! Aber ganz ehrlich: Davon habe ich nichts gemerkt! Denn etwa 40 Minuten vor der Behandlung wird eine Betäubungscreme aufgetragen, das Gesicht fühlt sich danach ein bisschen wie eingefroren an. Das Needling selbst dauert höchstens 10 Minuten. Meine Ärztin hat jeden “Shot”, so heißt es, wenn der Stempel in die Haut “schießt”, zwischen 0,7 und 3 mm individuell auf mich eingestellt, professionell eben! Anschließend noch eine leichte Salbe, und schon kann ich mit roten Streifen im Gesicht in die U-Bahn (okay, ich hätte auch eine Abdeckcreme bekommen können…). Am nächsten Tag: “Wow, deine Fältchen sind voll gemildert!”, sagt meine kritische Beauty-Kollegin. Ich schiebe mein Aussehen eher auf die leichte Schwellung, die ich nach der Behandlung habe. Denn einen Effekt soll man erst nach rund drei Wochen sehen – solange arbeiten die Zellen daran, neue, feinporige und straffe Haut wachsen zu lassen. Ansonsten ist mein Gesicht nur noch gleichmäßig zart gerötet. Sport, Sauna und alles andere, was den Kopf gut durchblutet, ist nach der Behandlung drei Tage lang verboten. Etwa nach einer Woche löst sich die leichte Verschorfung, darunter: ganz weiche Haut. Nach drei bis vier Wochen wiederhole ich das Treatment, denn man vereinbart in der Regel zwei bis drei Needlings, was sich sichtlich lohnt. Gerade zarte Fältchen auf der Stirn und um den Mund sind gemildert und meine Kinnpartie hat einen Push bekommen.

Würdest du es noch mal machen?

Auf jeden Fall! Das war wie ein kleines, natürliches Lifting, inklusive zarter Haut. Für den schnellen Glow würde ich einfach nur ein Peeling wählen. Aber um der Haut einen lang anhaltenden Motivationskick zu geben, ist Needling mega. Einen Auffrischungstermin nach etwa einem Jahr möchte ich auf jeden Fall machen! Auf den Abend werde ich den Termin auch wieder legen, um nicht mit roten Streifen ins Büro zu müssen.

Wo hast du es gemacht?

In der Medical-Beauty-Praxis Bellari Hamburg, Dr. Irina Izmaylova. Kosten: 990 Euro für 3er-Kur, www.bellari.de

Fahler Teint: Hände
© Keith Schofield

Mikrodermabrasion

Merle Rebentisch, Head of Beauty, will möglichst sanft ihren Winter-Grauschleier loswerden.

Was soll das?

Das Peeling mit Mikrokristallen soll intensiv, aber schonend das Hautbild verfeinern und Hornzellen abtragen. Dafür werden feinste Kristalle – ähnlich wie beim Sandstrahlen – mit einem speziellen Gerät und sanftem Druck auf die Haut aufgebracht. Diese Behandlung befreit die Poren, um die Haut aufnahmefähiger zu machen für Wirkstoffe. Durch den durchblutungsfördernden Reiz sollen außerdem die Zellen angeregt werden, neues Kollagen und Elastin zu produzieren.

Wie war’s für dich?

Ich habe sehr empfindliche Haut und war deshalb auf der Suche nach einem schonenden Treatment. Ich bin großer Fan von Peeling-Behandlungen, obwohl ich mit meiner sensiblen Haut dabei auch schon einige schlechte Erfahrungen machte. Die Mikrodermabrasion bei Reviderm beginnt mit einem sanften Enzympeeling, das spaltet die abgestorbenen Zellen und bereitet meine Haut vor. Der Vorgang an sich geht dann recht schnell. Aus dem Skin-Peeler, der aussieht wie ein großer Stift, schießen die feinen Mikrokristalle auf meine Haut. Die Kosmetikerin fährt mit dem Gerät langsam über Stirn, Wangen und Kinn. Das fühlt sich angenehm an, ich spüre nur ein ganz leichtes Prickeln.

Besonders gründlich wird bei mir die T-Zone bearbeitet, an meinen empfindlichen Wangen wird der Kristallstrahl etwas weicher eingestellt. Hals und Dekolleteé müssen bei mir ausgespart werden, da sich meine Haut dort sofort rötet. Es folgt eine beruhigende Ultraschallbehandlung mit wirksamen Pflegestoffen. Da meine Behandlung am Abend ist, trägt die Kosmetikerin mir direkt eine Nachtpflege auf, ich schminke mich auch nicht mehr. Trotz Treatment bin ich kein bisschen rot. Und meine Haut? Die fühlt sich richtig gut an! Super glatt und ganz weich, die Poren sind gereinigt und wirken feiner. Selbst meine kleinen Mitesser auf der Nase sind weg. Sonne, Sport oder Schwitzen ist in den nächsten 24 Stunden verboten. Dass meine Haut arbeitet, merke ich an den nächsten Tagen, doch sie bleibt ebenmäßig und strahlt ganz frisch.

Würdest du es wieder machen?

Ja, ich würde mir am liebsten einmal im Monat Zeit nur für mich gönnen – und bei dieser Behandlung lässt es sich super abschalten. Auch das Ergebnis überzeugt mich: Mein Hautbild wirkt deutlich feiner und frischer.

Wo hast du es gemacht?

Reviderm Skinmedics in Hamburg, Jana Dobric. Kosten: mit anschließender Ultraschallbehandlung ca. 155 Euro, www.reviderm-skinmedics-hamburg.de

Jetpeel

Charlotte Schwarck, Redakteurin, will ihrer Haut eine schnelle, aber effektive Frischekur gönnen.

Was soll das?

Porentiefe Reinigung, ein besseres Hautbild und das Glätten kleinerer Falten, wunderbar! Aber auch Akne und Hyperpigmentierung können mit dem Jetpeel gezielt behandelt werden. Diese Methode kommt aus der Luft- und Raumfahrt und wurde der Düsenjet- antriebstechnik nachempfunden. Mit 720 km/h wird ein Wasser-Gas-Gemisch aus Mini-Düsen auf die Haut gestrahlt und trägt so schonend die obere Hautschicht ab. Gleichzeitig wird Sauerstoff in die Dermis gebracht. Der kühlende Effekt regt die Durchblutung an, die Haut wird aufnahmefähiger für Wirkstoffe wie Glykolsäure, Hyaluronsäure oder Vitamine.

Wie war’s für dich?

Die Behandlung fühlt sich tatsächlich wie eine Hochdruckreinigung für das Gesicht an – sehr kalt und gleichzeitig auch ein wenig nass. Augen und Mund presse ich, dank Tipp der Kosmetikerin, fest zu, denn die Kochsalzlösung kann leicht in den Augen brennen. Zuerst wird mein Gesicht gereinigt, dann folgt eine Lymphdrainage, auch mit dem Jet-peel-Stift. Damit wird das Lymphsystem angeregt, Stauungen unter der Haut abzutransportieren. Das hilft gegen Schwellungen im Gesicht, auch an dieser Maßnahme erkennt man die professionelle Behandlung. Aus kleinen Düsen schießt dann die Kochsalzlösung auf meine Haut, alte Hautschüppchen und Verhornungen werden durch den Hochgeschwindigkeitsstrahl einfach weggeputzt. In der nächsten Runde wird der Strahl mit Glykolsäure angereichert, die bereitet meine Haut auf eine klassische Ausreinigung per Hand vor. In den letzten Runden werden, wieder mit dem Jetpeel-Stift, verschiedene Wirkstoff- seren in die Hautschichten geschleust. Sie variieren, je nach Hauttyp und -zustand. Kosmetikerin Katja Radtke empfiehlt bei meiner Haut Hyaluronsäure, Vitamin A, C und E. Zur Beruhigung bekommt mein Gesicht für 15 Minuten eine Collagen-Vliesmaske aufgelegt. Und danach? Beim Blick in den Spiegel fällt mir sofort der neue Glow auf. Fazit: Meine Haut hat das Jetpeel super vertragen, ist gar nicht gerötet, sondern zart und prall. Und auch mein Hautbild wirkt feiner. Außer leichter BB-Cream lasse ich den ganzen Tag über nichts mehr an mein Gesicht. Und selbst ungeschminkt zurück in der Redaktion sprechen mich die Kolleginnen auf meinen strahlenden Teint an.

Würdest du es wieder machen?

Ja! Es ist wie ein Großreinemachen für den Teint. Die Haut fühlt sich sauber und zart an. Das Beste: der Soforteffekt. Man kann sich umgehend verabreden.

Wo hast du es gemacht?

Bellapelle in Hamburg, Katja Radtke. Kosten: ca. 200 Euro, www.bellapelle.de

Fahler Teint: Papaya

© Keith Schofield

Natürliche Kräuter-Schälkur

Charlotte Schwarck, Redakteurin, will ihrer Haut eine schnelle, aber effektive Frischekur gönnen.

Was soll das?

Die Schälkur “Green Peel Classic” von Dr. Christine Schrammek verkürzt den natürlichen Regenerationsprozess der Haut von rund 28 Tagen auf fünf. Dank einer Mischung aus enzymhaltigen, pulverisierten Kräutern wie Ackerschachtelhalm und Lungenkraut erneuert sich die Haut rasend schnell. Durchblutung und Stoffwechsel werden angeregt, die Mikrozirkulation wird besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Weil sich neue Bindegewebsfasern bilden, wird die Haut fester. Wer unter Unreinheiten leidet, profitiert von der Regulierung des Verhornungs- prozesses.

Wie war’s für dich?

Schon während der Behandlung merke ich, dass etwas mit der Haut passiert. Nach der Reinigung wird die aufgeschäumte Kräutermischung einmassiert: acht Minuten lang. Mein Gesicht wird ganz warm und ich spüre, wie die winzigen Partikel in die Poren dringen. Spannend! Im Anschluss bin ich gerötet und sehe aus, als wäre ich in der Mittagssonne von Barbados eingeschlafen. Heute und während der nächsten vier Tage hat mein Gesicht Waschverbot, damit es sich schön schälen kann. Tut es auch. Alles spannt und juckt und am dritten Tag platzt die alte Haut wie nach einem Sonnenbrand auf, erst an den Mundwinkeln, dann im ganzen Gesicht. Darunter: frische, zarte Babyhaut. Ich muss mir echt auf die Finger hauen, damit ich die kleinen Schüppchen nicht abziehe. Stattdessen betupfe ich die Haut mit einem Kräutergesichtswasser. Das kühlt und lindert den Juckreiz. Auch im Set: die “Special Regulating Cream” und der “Blemish Balm” von Dr. Schrammek. Zweimal täglich mische ich die beiden Produkte und tupfe sie auf. Tag fünf: Die Erlösung! Bei der Abschlussbehandlung wird der Schälprozess unterbrochen und die durstige Haut mit Nährstoffen versorgt. Nie haben sich ein warmes Musselintuch und eine Pflegemaske so schön angefühlt wie heute! Ein bisschen rot bin ich noch, aber die Haut strahlt, ist feinporig – und wird von Tag zu Tag schöner.

Würdest du es wieder machen?

Ja, immer an einem Mittwoch oder Donnerstag, dann schält man sich am Wochenende.

Wo hast du es gemacht?

Privatpraxis Dr. Susanna Meier in Hamburg. Kosten: ab ca. 295 Euro inklusive Treatment, Home-Care-Set und Nachbehandlung, www.greenpeel.de

Profi-Treatments im Test

Geht alles glatt

Natürliche, mechanische Peelings glätten die Haut mit feinen Partikeln wie Salz, Zucker, Sand oder gemahlenen Fruchtkernen. Sie schleifen die abgestorbenen Hautzellen ab, können Feinstaub entfernen und die Durchblutung anregen. Die Waschgele und -pasten eignen sich besonders für den Körper, da die Haut dort unempfindlicher ist. “Dünner kann die Haut durch viele Peeling-Anwendungen nicht werden, da nur alte Hornzellen entfernt werden, und sofort vitale neue Zellen nachkommen”, erklärt Dr. Merkel.

Schrubben war gestern

Die neue Generation chemischer Peelings ist sanfter und basiert auf Enzymen. Durch ihre milde Wirkung sind sie perfekt für sensible Haut. Es gibt sie in Pulverform zum Anmischen daheim oder als fertige Paste. Die Enzyme, meist gewonnen aus Papaya oder Ananas, bauen gezielt Proteine ab und spalten so die Eiweißverbindungen zwischen den Hornzellen. Die toten Schüppchen lösen sich, mit Wasser lassen sie sich dann leicht abwaschen – darunter: strahlende Haut!

Sauer macht schön

Fruchtsäuren, auch Alpha-Hydroxysäuren (AHAs) genannt, arbeiten ähnlich wie Enzyme: Sie dringen in die obersten Hautschichten ein und entfernen abgestorbene Hautzellen, indem sie die Verbindungen der Zellen lösen. Eingesetzt werden sie oft bei Pigmentstörungen und Unreinheiten. Die beliebteste AHA: die Glykolsäure. Früher oft aus unreifen Weintrauben oder Zuckerrohr gewonnen, wird sie heute meist synthetisch nachgebaut. Da sie von allen Fruchtsäuren die kleinsten Moleküle hat, kann sie am weitesten vordringen, bis in die tieferen Hautschichten, und dort die Kollagenproduktion ankurbeln – wichtig für einen ebenmäßigen Teint. Dr. Merkel empfiehlt, die Haut vor einer Behandlung “anzusäuern”, sie also mit einer glykolsäurehaltigen Creme vorzubehandeln. Denn so kann sich die Haut an die Säure gewöhnen und ihr ins Saure verschobener Grundgehalt lässt das Peeling tiefer eindringen. AHAs stecken meist in flüssigen Konsistenzen wie Ampullen oder Cremes und sollten über Nacht angewendet werden, da sie die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Daher sehr ratsam nach der Fruchtsäurebehandlung: ein hoher Sonnenschutz.

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Haben Angelina Heger und Sebastian Pannek etwa heimlich geheiratet? Nach einer Namensänderung bei Instagram brodelt die Gerüchteküche.

Angelina Heger (28, “Your body, your decision”) heißt offenbar ab sofort Angelina Pannek! Zumindest hat die gebürtige Berlinerin ihren Nachnamen auf Instagram geändert. Könnte das etwa darauf hindeuten, dass sie ihren Verlobten Sebastian Pannek (33) längst heimlich geheiratet hat? Viele Fans glauben, dass die 28-Jährige und der ehemalige “Bachelor” bereits Ja gesagt haben.

Demnach gibt es angeblich weitere Hinweise darauf, dass die “Panneks” womöglich heiraten wollten, bevor ihr erstes gemeinsames Kind zur Welt kommt. Im Profil des It-Girls sei laut RTL zuletzt “Future Mrs. Pannek” (zu Deutsch: “zukünftige Frau Pannek”) gestanden. Diese drei Worte sind mittlerweile verschwunden. Jetzt steht dort nur noch “Mommy to be” (“werdende Mama”).

Und was ist mit dem Brautkleid?

Vor vier Tagen postete Heger ein Foto, das sie in einem cremefarbenen Tüll-Traum zeigt. Das Kleid könnte auch als Brautkleid durchgehen. Die User sind jedenfalls neugierig, ob das Paar mittlerweile mehr als nur verlobt ist. Zu einem anderen Bild, auf dem die “Panneks” – beide in Schwarz gekleidet – sich innig vor einem weißen Hintergrund küssen, fragt eine Nutzerin etwa: “Ist das im Standesamt?”

Zu einem weiteren Bild, das Sebastian Pannek bei Instagram gepostet hat, gingen ähnliche Kommentare ein. “Ich dachte kurz, Angelina trägt ein Brautkleid”, schreibt eine Userin. Eine andere fügt an: “Ich tippe ja, die beiden haben längst geheiratet!!!” Offiziell bestätigt ist dies bisher aber nicht.

Vor rund fünf Wochen hatte die 28-Jährige bei Instagram bekanntgemacht, dass die beiden sich verlobt haben. Ihr erstes gemeinsames Kind wird sehr bald zur Welt kommen. Im Dezember 2019 hatte die werdende Mutter ihre Schwangerschaft verkündet – und wenig später verraten, dass es ein Junge wird.

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Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

Source: New feed

Er ist einer der bekanntesten Schönheitschirurgen Österreichs, polstert Wangen auf, spritzt Botox, strafft Bauchdecken und vergrößert Brüste. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, das ihm in seiner Branche nicht nur Freunde machen wird. Im Interview erzählt er uns, warum er seinen Liebsten immer von Schönheits-OPs abraten würde. 

Dr. Artur Worseg
© Dr. Artur Worseg

Wir erreichen Dr. Artur Worseg nicht sofort. “Sorry, ich musste gerade noch eine Bauchstraffung zu Ende bringen”, erklärt er mit seinem sympathischen Wiener Akzent, als er zurückruft. “Aber jetzt kann ich reden.” Wir sprechen ein paar Takte über sein Buch und es wird sofort klar. dass dieser lebhafte  Mann das Klischee eines Schönheitschirurgen konsequent unerfüllt lassen wird. Eigentlich nicht verwunderlich: Denn mit seinem Buch “Deine Nase kann nichts dafür” stellt der renommierte Plastische Chirurg nicht nur seine Branche in Frage, sondern auch seine eigene Vergangenheit.

BARBARA: Darf ich ganz ehrlich sein?

Dr. Artur Worseg: “Ich bitte darum!”

Ich fand das Buch wahnsinnig beeindruckend und reflektiert. Aber es hat mich auch verwirrt und einige Fragen aufgeworfen…

“Zum Beispiel, wie ich es mit mir vereinbaren kann, weiter zu operieren?”

Ganz genau!

“Das ist eine wichtige Frage. Die habe ich mir natürlich auch gestellt, bevor und während ich das Buch geschrieben habe. Ich meine, darf ein praktizierender Chirurg seine eigene Branche so in Frage stellen? Ich persönlich habe mir die Frage mit einem JA beantwortet. Schau, ich lebe nach den Prämissen, über die ich geschrieben habe. Ich schaue mir sehr genau an, was ein Patient weshalb von mir möchte und ich bin ehrlich zu jedem. Warum sollte ich also nicht operieren? Es gibt genug Leute, die nach einer OP rausgehen und Freude an den Ergebnissen haben. Es gibt aber eben auch die anderen, die trotz guter Ergebnisse unzufrieden sind.”

Bereuen Sie manche OPs, die Sie früher gemacht haben?

“Ja. Ich bereue viele. Sehr viele. Mit dem Wissen, das ich heute habe, hätte ich einige OPs einfach niemals machen dürfen. Weil oft von vorne herein klar war, dass ich nicht wirklich helfen kann. Dann abzulehnen und zu sagen, dass man das nicht macht oder zumindest noch nicht macht, das musste ich erst lernen. Genau dieses Bereuen war auch meine Motivation, das Buch zu schreiben. Ich wollte es eigentlich erst als Fachliteratur für Kollegen schreiben, einfach meine zwischenmenschliche Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben. Letzten Endes ist es ein Buch für alle geworden und wahrscheinlich ist das auch gut so. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, eine geplante Operation nochmal zu überdenken.”

Warum sollte man eine OP nochmal überdenken? Ist es denn verwerflich, gegen die Zeichen der Zeit ein bisschen ankämpfen zu wollen?

“Ach, um Gottes Willen, das ist überhaupt nicht verwerflich. Ich steh selbst auch manchmal vor dem Spiegel und denke “Ach du scheiße, das sah auch mal besser aus.” Aber letzten Endes steckt hinter diesem Hadern mit dem Äußeren meist ein ganz anderes Problem. Und das kann ich mit Botox oder anderen Eingriffen nicht lösen. Weder bei mir selbst, noch bei anderen.”

Also versuchen Sie, alle Ihre Patienten umzustimmen?

“Nein, das will ich ja auch gar nicht. Es gibt einige Menschen, die kommen nach gründlicher Überlegung zu mir, haben einen ganz bestimmten Wunsch und gehen auch zufrieden nach Hause. Denen kann ich helfen und das wird auch im Vorgespräch recht schnell deutlich. Ich versuche auch bei den anderen nicht, sie umzustimmen. Ich versuche einfach nur, behutsam die richtigen Fragen zu stellen, sodass wir im besten Fall nach dem Gespräch beide wissen, wenn eine OP das Grundproblem einfach nicht lösen wird. Fakt ist: Sehr viele Patienten in der Schönheitschirurgie müssten wir Chirurgen vor ihrer eigenen Entscheidung retten. Denn viele sind einfach nur in einer schwierigen Phase, andere bräuchten generell psychologische Hilfe. Den wenigsten Menschen verhilft Plastische Chirurgie wirklich zu einem glücklicheren Leben.

Also wenn ich meine Brüste zu klein, meinen Po zu dellig und meine Fesseln zu dick finde… bin ich dann irgendwie gestört?

“Nein, sind Sie nicht. An sich etwas auszusetzen, ist vollkommen normal. Es kommt eher darauf an, wie man damit umgeht. Lachen Sie drüber oder schränkt es Sie sehr ein?”

Noch lache ich.

“Sehen Sie, genau das ist es. Noch ist das nicht schlimm. Aber vielleicht stecken Sie irgendwann mal in einer Krise, fühlen sich alleine, zu alt, irgendwie ungebraucht, und dann lachen Sie plötzlich nicht mehr drüber. Dann kommen Sie zu mir und wollen was ändern lassen. Als Arzt sollte ich das erkennen und empfehlen, noch etwas zu warten, denn meist löst Zeit die Probleme von Krisengeschüttelten viel besser als eine OP. Das schlagen aber leider die wenigsten Ärzte vor, weil da Geld dranhängt.”

Ist ja auch logisch. Haben Sie denn Angst, dass das Buch Ihre Kollegen verärgert?

Ja, davor hab ich natürlich Angst und auch zu Recht. Unter Kollegen mache ich mir damit nicht nur Freunde, das ist mir natürlich bewusst. Egal. Ich werde damit umgehen lernen. In Deutschland wird es definitiv zu Diskussionen führen und das finde ich gar nicht schlecht. Und es ist auch völlig in Ordnung, wenn in dieser Sache nicht jeder meiner Meinung ist. Diskussionen finde ich eigentlich immer gut. Die führen dazu, dass wir uns alle mal wieder selbst hinterfragen.”

Warum haben Sie das Buch gerade jetzt geschrieben?

“Weil der Zeitpunkt nicht nur für mich persönlich, sondern auch generell genau richtig ist. Schönheit ist so unfassbar wichtig geworden. Auf wichtigen Posten sitzen meist junge, hübsche Menschen, das heißt die Assoziation “jung und schön gleich erfolgreich” liegt leider nahe. Auch den neuen Selfiewahn halte ich für ein großes Problem unserer Zeit. Die Leute setzen sich gekonnt in Szene für den einen Moment, verzerren sich regelmäßig durch den Aufnahmewinkel und ertragen dann ihr eigenes Spiegelbild im Vergleich irgendwann nicht mehr. Mit Filtern und Apps wird dann noch mit einem Wisch dies und jenes optimiert und das überträgt man dann in die Realität.”

Die Schönheits-OP als Real-Pendant für den virtuellen Filter?

“Ganz genau! Man muss sich nur mal Apps wie “Face me up” anschauen. Das ist irre, wie schnell man sich da zur Schönheitskönigin wischen kannst. Nur, dass man dann leider irgendwann mit der Realität nicht mehr klarkommt.”

Und was kann man gegen diesen Schönheitswahn machen?

“Naja, was Lifestyle-Magazine einem immer so alles erzählen, das halte ich teilweise schon für zynisch. Diese Denke-positiv-Parolen sind ja im Grunde nur andere Worte für “Lass mich in Ruhe mit deinen Problemen.” Ob du positiv denkst oder nicht, das ist größtenteils Veranlagung und keine Frage des Wollens. Ich glaube, es hilft eher, mal den Fokus von sich selbst zu nehmen und sich anderen Dingen und Menschen zu widmen. Soziales Engagement ist ein prima Tool, um die Wertigkeit zu verschieben. Sich um andere oder um eine gute Sache zu kümmern, hilft sehr gut dabei, sich aus dem eigenen Gedankenstrudel zu befreien und ist toll für das eigene Selbstwertgefühl. In Amerika zum Beispiel gehört das ganz selbstverständlich dazu. Hier in Europa ist soziales Engagement leider viel seltener. 

In meinem Amerika-Urlaub habe ich mich ehrlich gesagt auch irgendwie wohler in meinem Bikini gefühlt. Da scheinen die meisten etwas entspannter mit ihrem Äußeren umzugehen, oder bilde ich mir das nur ein?

“Vermutlich haben Sie Recht mit Ihrem Gefühl. Das hat was mit Toleranz zu tun. Europa ist nicht der toleranteste Teil dieser Welt. In einer Multikulti-Gesellschaft wie in den USA ist die Toleranz höher, die Menschen sind offener für Andersartigkeit. Aber natürlich gibt es auch dort total überzogene und verrückte Schönheitsideale, gerade unter den Prominenten und Superreichen.”

Apropos Superreiche und Promis. Befürchten Sie, dass Sie Patienten durch das Buch verlieren?

“Nein, ich glaube, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich kenne eine Menge Leute, die im Nachhinein sehr dankbar sind, dass ich sie nicht operiert habe. Ich denke, dass es sich am Ende auszahlt, wenn ein Arzt ehrlich ist. Ich verurteile ja niemanden. Ich gebe mir einfach nur Mühe, den Menschen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen.”

 Dr. Artur Worseg: Deine Nase kann nichts dafür. Wie wir uns vor dem Schönheitswahn retten.

Wie lernen wir, unser Äußeres zu lieben und warum tun wir es manchmal nicht? Die Gründe liegen meist tiefer als wir denken. Wer seine Nase nicht mag, lehnt vielleicht seinen Vater ab. Frauen, denen ihre Brüste nicht gefallen, könnten ein Identifikationsproblem mit ihrer Mutter haben. Der international renommierte Schönheitschirurg Univ.-Doz. Dr. Artur Worseg legt nach 25 Jahren Berufserfahrung ein ehrliches Plädoyer gegen seine eigene Branche vor und zeigt die besten Wege zu mehr Selbstliebe.

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Was für unseren Kleiderschrank gilt, trifft auch auf unsere Seele zu: Wenn wir nicht regelmäßig Klarschiff machen, sammelt sich jede Menge Müll an. Um nur sechs Beispiele zu nennen …

Viele Menschen haben in der Coronakrise das große Ausmisten angefangen. Schränke, Schubladen und sogar ganze Räume – endlich mal das ganze Chaos beseitigen, das sich über die Jahre des ständigen Beschäftigtseins angesammelt hat. 

Ähnlich wie Schränke und Schubladen mit der Zeit zumüllen, kann aber auch unsere Psyche ganz schön in Unordnung geraten, wenn wir nicht hin und wieder mal in uns gehen und aufräumen (schließlich sagt man nicht umsonst, die Wohnung sei ein Spiegelbild der Seele …). Zum Teil häufen sich dort unverarbeitete Gefühle, zum Teil Gewohnheiten, die in einer bestimmten Phase vielleicht sinnvoll oder naheliegend waren, uns langfristig aber eher schaden und von uns selbst entfremden.

Deshalb plädieren wir dafür: Allerspätestens wenn die Schränke clean sind, ist die Seele dran! Und zwar unabhängig davon, ob wir wegen einer Pandemie zu Hause sitzen oder nicht – denn die Seele können wir immer und überall aufräumen. Von welchen Gewohnheiten wir sie auf jeden Fall befreien sollten? Wir haben sechs Vorschläge … 

Seele aufräumen: 6 Gewohnheiten, die du getrost aussortieren kannst

1. Dinge auf später verschieben

Egal ob es um etwas geht, auf das du Lust hast, oder um etwas, das dich belastet: Warte damit nicht, bis es “passt”, sondern sieh zu, dass du es so schnell wie möglich machen kannst – aus viel zu vielen “Irgendwanns” wird irgendwann ein “Nie” …

2. (Gegen dich selbst) Kämpfen

Den inneren Schweinehund besiegen, sich disziplinieren, zusammenreißen, stark sein – warum sind wir eigentlich ständig im Kampfmodus? Wir verbringen so viel Zeit damit, mit anderen zu konkurrieren oder gegen uns selbst zu kämpfen, dass Lebenslust und Freude dabei oft in den Hintergrund gedrängt werden. Dabei sollte es genau umgekehrt sein. 

3. Alles kontrollieren wollen

Je mehr wir kontrollieren können, umso sicherer fühlen wir uns. Mit Kontrolle verbinden wir Macht, Stärke, Unabhängigkeit und Freiheit. Kleines Problem: In Wahrheit können wir alle sehr wenig kontrollieren. Unsere Gesundheit, Beziehungen, wirtschaftliche Situation – all das liegt nur in begrenztem Maße in unserer Hand und kann sich theoretisch jederzeit unserem Einfluss komplett entziehen. Wir sind abhängig von unseren Mitmenschen, dem System, in dem wir leben, dem Schicksal und wir müssen ständig Entscheidungen treffen, ohne alle Parameter zu kennen. Doch erstens ist das völlig okay und zweitens bedeutet es auf keinen Fall, dass wir unfrei sind – mit der richtigen Einstellung kann uns die Erkenntnis, nicht alles kontrollieren zu können (und müssen!), sogar entlasten. Und unsere Einstellung können wir garantiert kontrollieren.

4. Immer funktionieren

Wir neigen dazu, immer funktionieren, weitermachen und vorankommen zu wollen, egal in welcher Krise wir uns gerade auch befinden. Aber warum eigentlich? Sind wir Menschen oder Maschinen? Später erinnern wir uns an die Momente, in denen wir etwas gefühlt haben – nicht an die, in denen wir funktionierten. 

5. Dich schuldig fühlen, wenn es dir “unverdient” gut geht

Newsflash: Du musst dir nicht immer alles verdienen. Weder das Stück Käsekuchen zum Nachtisch noch die Tatsache, dass es dir gut geht. Das Leben ist ein Geschenk, das sich niemand verdient hat, der es bekommt. Die einen kriegen eben eine Luxusvariante, andere eine Version mit Stolpersteinen und Challenges. Ob man das nun fair findet oder nicht: Dadurch, dass sich die mit der Luxusvariante schuldig fühlen, wird der Hindernisparcours für die anderen auch nicht leichter.

6. Die Welt in Gut und Schlecht einteilen

Körperformen, Lebensstile, Meinungen – wir neigen dazu, alles zu beurteilen und irgendwo auf einer Skala zwischen Gut und Schlecht einzuordnen. Deshalb vergleichen wir uns auch oft mit anderen Menschen, um herauszufinden, wo wir stehen und was wir tun können, um uns zu “verbessern”. Doch so gerne wir die Dinge vereinfachen: In Wahrheit ist die Welt viel zu komplex, um sie auf einer Skala abzubilden. Menschen sind unvergleichlich, jede Meinung hat einen Hintergrund und Lebensstile müssen unterschiedlich sein – und “Gut” und “Schlecht” sind willkürliche, stark von der Gesellschaft geprägte Kategorien. Statt zu urteilen und einzuordnen, können wir lieber mal probieren, die Welt auf unsere Weise wahrzunehmen. Aber wie schon der Psychologe Carl Gustav Jung sagte: “Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.”

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Heiratswillige aufgepasst: Ob eure Ehe hält, könnte auch von euren Jobs abhängen. In bestimmten Berufsgruppen ist die Scheidungsrate nämlich besonders hoch. 

Eine lange, glückliche Ehe – ob es damit klappt, lässt sich auch anhand der Berufe der Partner erahnen. So haben sich Forscher die Daten des US-amerikanischen “Census Bureaus”, also des Volkszählungsamts, einmal genauer angesehen und aus den Zahlen aus fünf Jahren Untersuchungszeitraum eine Statistik erstellt. Demnach sind manche Jobs besonders scheidungsträchtig – andere hingegen lassen auf eine stabilere Partnerschaft schließen.

Gefährdet sind demnach vor allem folgende Menschen (unabhängig vom Geschlecht, Berufsbezeichnung gilt für Männer und Frauen):

Casino Manager

Wer ein Faible fürs Zocken hat, setzt anscheinend auch beim Thema Hochzeit alles auf eine Karte. 52,9 Prozent und damit die meisten Ehen werden in dieser Berufsgruppe geschieden.

Barkeeper

Wenn der Alkohol fließt und die Gäste gut gelaunt sind, bleibt das Eheglück auf der Strecke – jedenfalls bei 52,7 Prozent der in Bars Beschäftigten.

Flugbegleiter

Über den Wolken scheint die Freiheit zwar grenzenlos, Ängste und Sorgen bleiben deshalb aber zumindest bei 50,5 Prozent der Stewards und Stewardessen nicht zurück.

Telefonverkäufer

Vielleicht ist es ihr Verkaufstalent, das ihnen auch zur Eheschließung verhilft. Doch bei 49,2 Prozent der vermählten Telefonisten ist das Gegenüber nicht überzeugt: Scheidung!

Masseure

Ohne “Happy End” sollten Massagen doch eigentlich unverfänglich sein – doch bei 47,8 Prozent der Masseure sind die Hände womöglich doch zu oft an fremden Körpern unterwegs.

Tänzer und Choreographen

Körperspannung, Taktgefühl, Rhythmus – alles top. Doch 46,8 Prozent der Tänzer und Choreographen ist dennoch laut Studie kein Eheglück bestimmt. Ob’s am Dirty Dancing liegt…?

Na, war der Job deines Liebsten noch nicht dabei? Dann hast du vielleicht Glück: Folgende Jobs werden laut Statistik nämlich besonders selten geschieden. 

Tierärzte

Ein Herz für Tiere und auch für den Partner: Mehr als drei von vier Veterinären können mit einer belastbaren Ehe rechnen, nur 23,9 Prozent werden geschieden.

Zahnärzte

Strahlendes Lächeln und kein Mundgeruch: Gute Voraussetzungen fürs Eheleben. Bloß 22,5 Prozent trennen sich trotzdem.

Optiker

Sie haben den Durchblick, auch in Liebesdingen. Nur 20,8 Prozent und damit kaum mehr als jeder fünfte Optiker in den USA pfeift auf den Bund der Ehe.

Geistliche

“Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden” – wer ein kirchliches Amt bekleidet, nimmt diese Worte freilich besonders ernst. Lediglich 19,8 Prozent halten es mit dem Partner trotzdem nicht aus, beim Rest bleibt’s der Bund fürs Leben.

So, und, Trommelwirbel – die Berufsgruppe, die nachweislich am seltensten geschieden wird, ist die der…

Aktuare

Äh, bitte wer? Ein Blick in die Wikipedia verrät: “Aktuare sind wissenschaftlich ausgebildete Sachverständige, die sich (…) auf der Grundlage mathematisch-statistischer Methoden (…) mit der Modellierung, Bewertung und Steuerung von Risiken befassen.” Na, ist doch klar, dass diese Ehen mit lediglich 17 Prozent Scheidungsrate am längsten halten. Wenn man schon beruflich Risiken berechnet…

Und allen anderen bleibt der Trost: Selbst bei 50 Prozent Scheidungsrate bleiben schließlich immer noch 50 Prozent Ehen, die halten. ?

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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Vor der Hochzeit von Harry und Meghan versuchten die beiden offenbar erfolglos, mit Thomas Markle Kontakt aufzunehmen…

Vor seiner Hochzeit hat Prinz Harry (35) offenbar versucht, den Vater seiner Frau Meghan (38), Thomas Markle (75), davon abzubringen, mit der Presse zu sprechen. Das geht laut CNN aus einer Reihe von Textnachrichten hervor, die demnach in Gerichtsunterlagen auftauchen.

“Ich muss wirklich mit dir sprechen”

Harry soll in den Tagen vor der Hochzeit im Mai 2018 wiederholt versucht haben, Kontakt mit seinem zukünftigen Schwiegervater aufzunehmen. Thomas Markle, der in Mexiko lebt, wollte seine Tochter zum Altar führen. Dann wurde von der “Mail on Sunday” enthüllt, dass Markle Paparazzi-Bilder von sich inszenieren ließ, die ihn bei der Vorbereitung auf die Zeremonie zeigten.

In einer Nachricht, die unter anderem CNN zitiert, versucht Harry wohl, die Situation zu retten. “Tom, hier ist wieder Harry! Ich muss wirklich mit dir sprechen. Du musst dich nicht entschuldigen, wir verstehen die Umstände, aber es ‘an die Öffentlichkeit zu bringen’ wird die Situation nur verschlimmern. Wenn du Meg liebst und das Richtige machen willst, ruf mich bitte an, da es zwei andere Möglichkeiten gibt, bei denen du nicht mit den Medien sprechen musst, die übrigens diese ganze Situation geschaffen haben. Ruf mich bitte an, damit ich es dir erklären kann.”

Weiter heißt es aus der Nachricht: “Meg und ich sind nicht böse, wir müssen nur mit dir sprechen. Vielen Dank.” Zudem soll Harry geschrieben haben: “Oh, jedes Gespräch mit der Presse wird nach hinten losgehen, vertrau mir, Tom. Nur wir können dir helfen, wie wir es vom ersten Tag an versucht haben.” Angeblich reagierte Thomas Markle nicht auf die Anrufe und Nachrichten und erklärte stattdessen der US-Promi-Website “TMZ”, dass er einen Herzinfarkt hatte. Meghan soll aus der Presse erfahren haben, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt. Später folgte auch seine Absage für die Hochzeit.

Meghan klagt gegen Zeitung

Meghan schrieb ihrem Vater dem Bericht zufolge: “Ich habe das ganze Wochenende versucht, dich zu erreichen, aber du nimmst keinen unserer Anrufe entgegen oder antwortest auf Textnachrichten… Wir machen uns große Sorgen um deine Gesundheit und Sicherheit und haben alle Maßnahmen ergriffen, um dich zu schützen, sind aber nicht sicher, was wir noch tun können, wenn du nicht antwortest… Benötigst du Hilfe? Können wir das Sicherheitsteam wieder schicken? Es tut mir sehr leid zu hören, dass du im Krankenhaus bist, aber du musst dich bitte mit uns in Verbindung setzen … In welchem Krankenhaus bist du?”

Laut den Gerichtsdokumenten, von denen berichtet wird, soll der letzte telefonische Kontakt, den Meghan von ihrem Vater erhalten habe, ein verpasster Anruf früh am 19. Mai 2018, dem Tag der Hochzeit, gewesen sein. Danach habe es nur noch Briefe gegeben. Die Herzogin von Sussex verklagt den Herausgeber der “Mail on Sunday”, nachdem die Zeitung Auszüge aus einem der Briefe veröffentlicht hat, die sie an ihren Vater schickte.

Prinz Harry und seine Frau, die nun in Los Angeles leben und nicht mehr für die Königsfamilie arbeiten, haben zudem gerade per Brief die Zusammenarbeit mit vier großen britischen Boulevardblättern aufgekündigt. Das Schreiben ging Medienberichten zufolge an “The Sun”, “Daily Mail”, “Daily Express” und “Daily Mirror”. Kontakt zu den Zeitungen soll es nur noch über die Anwälte geben, sollte dies nötig sein, heißt es. Harry und Meghan beschuldigen die Zeitungen unter anderem, “verzerrte und falsche” Geschichten zu veröffentlichen.

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