anderer

Ja gerne, aber jetzt noch nicht: Manche Männer sind Meister darin, eine Liebe unverbindlich zu halten. Wir verraten euch, mit welchen typischen Sätzen sich bindungsscheue Typen outen.

Ach, sie haben es wirklich nicht leicht, aber leider vergucken wir uns leichtfertig in sie: Männer, die eine undefinierbare Angst vor einer festen Beziehung haben. Ein weit verbreitetes Phänomen. Da ist der 38-Jährige, der sich einfach noch zu jung dafür fühlt, Verantwortung zu übernehmen. Der zweifach Geschiedene, der einfach nicht mehr an die große Liebe glaubt. Oder der Mittzwanziger, der noch zuhause bei Mutti wohnt, weil: Ist ja eh die Beste.

Diese Männer sagen, sie hätten Bindungsangst. Sie (oder ihre Nicht-ganz-so-Freundinnen) klagen gar über Bindungsphobie .

Diese Männer sind das Grauen. Für jede Frau, die sich auf sie einlässt. Und für all ihre Freundinnen, die sich monatelang immer abstrusere Geschichten anhören müssen. Das Muster ist immer gleich: Einen Schritt vor, zwei zurück. Immer wieder gern genommen auch: spontanes Abtauchen, wenn es den bindungspanischen Kerlen “zu eng” wird.

11 Sätze, mit denen sich beziehungsunfähige Männer verraten

Mit einem beziehungsunfähigen Mann lässt sich schlicht und ergreifend keine Beziehung führen, die ihren Namen verdient. Aber woran erkennt man den Mann, der nichts Halbes und nichts Ganzes in der Lieben will? Einen ersten Hinweis können diese 11 Sätze geben, die bindungsphobische Männer immer wieder gern fallen lassen. Wir haben übersetzt, was sie wirklich bedeuten:

1) Er sagt: “Ich finde, wir sollten einfach alles auf uns zukommen lassen.”

Er meint: Inklusive anderer heißer Mädels, die ich auf mich zukommen lasse.

2) Er sagt: “Ich bin ja nicht so der Typ, der weit in die Zukunft voraus plant.”

Er meint: Mit Dir jedenfalls nicht.

3) Er sagt: “Kinder? Ich bin ja selber noch total das Kind.”

Er meint: Komm mir bloß nicht mit “Verantwortung übernehmen”.

4) Er sagt: “Da willst du wirklich nicht mit hin. Da kommen nur langweilige Leute.”

Er meint: Ich habe keine Lust, da mit Anhang aufzutauchen. Wer weiß, wer noch alles da ist …

5) Er sagt: “Noch wach? Lust auf ein Date?” – SMS nachts um 1 Uhr.

Er meint: Ich will Sex – jetzt.

6) Er sagt: “Ich bin einfach noch nicht wieder bereit für eine feste Beziehung.”

Er meint: Ich will mir alle Türen offen halten. Vielleicht finde ich noch eine Bessere.

7) Er sagt: “Ich glaube nicht an die Ehe.”

Er meint: Du hast mich jedenfalls noch nicht davon überzeugt.

8) Er sagt: “Sorry, ich muss unser Date auf morgen verschieben.”

Er meint: Soo wichtig bist Du mir jetzt auch nicht.

9) Er sagt: “Meine drei Ex-Freundinnen waren echt nicht ganz klar im Kopf.”

Er meint: Frauen sind immer daran Schuld, wenn eine Beziehung scheitert.

10) Er sagt: “Zusammen in den Urlaub? Aber ich geh jedes Jahr Schnorcheln mit meinen Kumpels.”

Er meint: Und daran ändert sich auch nichts, nur weil wir in die Kiste gehen.

11) Er sagt: “Irgendwann kann ich mir schon mal Kinder vorstellen.”

Er meint: Aber nicht wirklich mit Dir.

Source: New feed

Herzogin Catherine und Prinz William müssen mit ihren Kinder wegen der Coronavirus-Krise zu Hause bleiben. Wie es ihnen damit ergeht, erzählen die Royals in einem Interview. Auch Insider plaudern aus dem Familien-Nähkästchen der Cambridges. 

Es ist das erste Mal, dass sich Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, über den Pandemie-Alltag mit Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis (wird am 23. April zwei Jahre alt) in der Öffentlichkeit äußern.

“Es gibt Höhen und Tiefen, wie in vielen Familien, die sich gerade selbst isolieren”, gibt Herzogin Catherine, 38, in dem Gespräch mit BBC-Reporterin Tina Dahely zu. Die ernsten Hintergründe der aktuellen Situation will Kate ihren Kindern nicht verschweigen. “Auch, wenn man sie nicht ängstigen und zu sehr überfordern will, denke ich, dass es angemessen ist, dass sie es wissen. Auf eine einfache Art, auf eine altersgerechte Art.” 

Prinz William unterstützt Herzogin Catherine beim Heimunterricht

Wie viele andere Eltern stehen Kate und William derzeit noch in anderer Hinsicht vor einer Herausforderung: Am 20. März hat die Schule von Prinz George und Prinzessin Charlotte, die Thomas’s Battersea Schule in London, bis auf Weiteres auf Fernunterricht umgestellt. Französisch, Kunst, Geschichte oder Geografie müssen die Cambridge-Kids jetzt am Schreibtisch in Anmer Hall, dem Landsitz ihrer Eltern im Osten Englands, pauken.

“Ja, Heimunterricht macht Spaß”, bestätigt William im BBC-Interview und lacht dabei vielsagend. Die Message scheint klar: Es ist kein Pappenstiel. “Sagt den Kindern nicht, dass wir es auch in den Ferien durchziehen werden. Ich fühle mich sehr gemein”, fügt Kate schmunzelnd hinzu und ergänzt: “Aber die Kinder haben so viel Ausdauer. Ich weiß nicht, woher, um ehrlich zu sein.”

Zwar habe Kate die führende Rolle als Lehrerin übernommen, berichtete ein Insider “The Sun” bereits im März. “Aber William krempelt auch die Ärmel hoch und kniet sich rein. Beide finden die Erfahrung sehr lohnend, doch sie hat ihnen deutlich gemacht, welch großartige Arbeit unsere Lehrer leisten.”

Die Mini-Royals George, Charlotte und Louis bleiben zu Hause

Damit keine Langeweile aufkommt und die Kinder sich austoben können, stehen neben Schularbeiten auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm. “Man baut ein Zelt auf, Man baut es wieder ab, kocht, backt und kommt so zum Ende des Tages. Sie [die Kinder] haben eine schöne Zeit”, erzählt Kate im Interview mit der BBC über ihren aktuellen Alltag.

Ein Insider verriet bereits vor einigen Wochen gegenüber “Fabulous Digital”: “George, Charlotte und Louis genießen jetzt ihre Freiheit in den weitläufigen Gärten von Anmer Hall. Klettergerüste, eine Kletterwand und Schaukeln sind ein großer Teil der Outdoor-Aktivitäten der Cambridges. Und Kate fischt im Teich herum und macht Notizen, um zu protokollieren, was sie entdeckt haben. Vogelbeobachtung mit einem Fernglas ist ein weiterer Favorit der Kinder.” 

Von einer weiteren bei Kindern beliebten Freizeitbeschäftigung soll die Herzogin von Cambridge weniger angetan sein. “Kate ist normalerweise sehr streng was das Fernsehen angeht und hält es auf einem Minimum”, weiß Royal-Reporterin Katie Nicholl dem “OK! Magazine” zu berichten. Eigene Tablets , Computer oder Handys sind für George, Charlotte und Louis tabu.

Benutzen dürfen die Kleinen hingegen die Geräte ihrer Eltern – und zwar dann, wenn es darum geht, mit Oma Elizabeth, Opa Michael und anderen Familienmitgliedern per Video-Übertragung zu sprechen. “Das ist eine sehr gute Art, in Kontakt zu bleiben und sich zu sehen”, offenbart William im BBC-Interview.

Die Cambridges arbeiten aus dem Homeoffice

William und Kate nehmen zwar keine öffentlichen Termine mehr wahr, genug Arbeit im Homeoffice haben sie aber dennoch. “Der Herzog und die Herzogin von Cambridge stehen in regelmäßigem Kontakt mit Organisationen und Schirmherrschaften, um die Probleme zu verstehen, mit denen sie in dieser schwierigen Zeit konfrontiert sind”, heißt es auf dem Instagram-Kanal des Paares.

Bei der Aktion “Clap for Carers” haben George, Charlotte und Louis ihre Eltern sogar unterstützt. Das niedliche Video der klatschenden Mini-Royals stellte Papa William danach ins Netz. 

Verwendete Quellen: instagram.com/kensingtonroyal, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

Source: New feed

Wise Chat
Anonymous1342
Wie kann ich kaufen, Versand möglich
Anonymous28899
not-one-care
Anonymous32182
devil
Anonymous32182
Hallo
Anonymous35232
Hallo was kostet 1 tonne pellets??
Customize