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Egal ob persönlich oder global: Krisen kosten uns immer Kraft – doch irgendwie müssen wir danach trotzdem weitermachen. 5 Tipps von einer Frau, die eine der schlimmsten Krisen überhaupt überstanden hat.

In unserem “normalen” Alltag merken wir oft gar nicht, wie schön das Leben eigentlich ist. Als wäre es selbstverständlich, stehen wir morgens auf und gehen unseren Gewohnheiten nach: Kinder wecken, mit dem Liebsten zusammen frühstücken, zur Arbeit fahren, einkaufen usw.. Phasenweise kann das alles sogar ganz schön nerven.

Wenn dann aber etwas Schlimmes passiert und uns aus unserem Alltag herausreißt, wird uns plötzlich klar, was wir alles hatten und wofür wir jeden Tag hätten dankbar sein können. So tragisch es ist: Krisen machen uns klar, was für ein besonderes Geschenk das Leben ist. Allerdings können wir das dann auch nur genießen, sofern wir unsere Kraft wiederfinden, die in der Krise verloren gegangen ist …

Plötzlich Witwe

Maya Stomp kennt die Leere und Kraftlosigkeit, die schwere Krisen hinterlassen. Im Alter von 41 Jahren verlor sie überraschend ihren Ehemann. Alexander starb an einem Dienstagabend infolge einer Hirnblutung. Innerhalb von zwei Stunde verwandelte sich die Welt von Maya Stomp von “alles wie immer” in “völlig aus den Fugen”. Nach 15 gemeinsamen Jahren musste sie Abschied nehmen.

© RandomhouseKnapp zehn Jahre nach ihrem Verlust hat Maya Stomp ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben. In “Wir Witwen sind ein zähes Volk” schildert sie, wie es sich anfühlte, plötzlich allein zu sein und neu anfangen zu müssen – und wie sie persönlich den Weg zurück ins Leben sowie ihre Kraft wiederfand.

Mit Sicherheit ist dieses Buch eine Quelle des Trosts für alle, die um einen geliebten Menschen trauern. Denn es vermittelt uns das Gefühl, verstanden zu werden und eben nicht allein zu sein. Darüber hinaus können Maya Stomps Schilderungen und Ratschläge jedoch auch generell bei der Bewältigung von und “Wiederauferstehung” nach einer Krise helfen – so wie zum Beispiel folgende fünf Selbsthilfemaßnahmen.

5 Tipps, um die eigene Kraft wiederzufinden

1. Trostquellen finden

Befinden wir uns in einer Verfassung, in der wir uns jeden Morgen oder Abend fragen: “Wie soll ich das bloß schaffen?”, sollten wir uns etwas suchen, das uns ein gutes Gefühl vermittelt. Ob Fotos, Musik, das Haustier oder eine gute Tasse heißen Kaffee – vieles kann ein Seelentröster sein, doch wir alle müssen unsere individuellen Trostquellen selbst finden.

2. Die Schönheit der Welt wiederentdecken

Maya Stomp hatte ihr Aha-Erlebnis während einer Laufrunde nach einer schlaflosen Nacht: Die Schönheit der Welt ist ja immer noch da! Bäume, Himmel, Vögel, der eigene Körper – nach einer Krise ist es hilfreich, die eigene Wahrnehmung gezielt auf das Schöne und Wundervolle des Lebens zu richten.

3. Anti-Stress-Maßnahmen

Natürlich darf und sollte man sich mit seinem Schmerz auseinandersetzen – doch nach Möglichkeit nicht rund um die Uhr. Sich ablenken lassen und durchatmen, sich selbst etwas Gutes tun, z. B. eine Massage oder eine Portion Pommes und dabei im Idealfall einem guten Zuhörer das Herz ausschütten. Anti-Stress-Maßnahmen helfen dabei, einen Ausweg zu finden – gedanklich wie praktisch.

4. Neue Rituale finden

Wenn die Krise den gewohnten Alltag unmöglich gemacht hat, sollten wir unsere Gewohnheiten ändern und neue Rituale etablieren. Zum Beispiel jede Woche eine Kerze immer zur selben Uhrzeit anzünden oder einen Brief schreiben (könnte gleichzeitig ein Trost spendendes Gedenkritual sein) oder an bestimmten Tagen zum Sport gehen …

5. Wieder Verbindungen aufbauen

Beziehungen geben uns Kraft – daher sollten wir uns in oder nach einer Krise niemals komplett abschotten. Abgesehen von Treffen mit Freunden, die Verständnis und Interesse zeigen, können auch ehrenamtliche Tätigkeiten dabei helfen, um neuen Mut und Sinn zu schöpfen.

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Source: https://www.brigitte.de

Sie rechnete mit Empörung, Protest und Hungerstreik. Doch als die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange eine Woche lang für ihre Familie vegetarisch und nur mit saisonalen und regionalen Produkten kochte, um den Klimaschutz in der Küche zu erproben, erlebte sie eine Überraschung.

Ich plane einen Selbstversuch. Eine Woche lang werde ich ausschließlich mit regionalem und saisonalem Gemüse kochen. Und das im Vorfrühling. Die Zutaten sind logischerweise begrenzt: Kohl, Kartoffeln und Wurzelgemüse, wie soll ich daraus bitte mehrere Tage hintereinander köstliches Essen machen? Ich bin jetzt schon am Limit mit meinem Einfallsreichtum. Ich arbeite. Ich habe drei kleine und zwei große Kinder. Ich habe einen Mann.

Mein Leben ist in lauter Zeitfenster eingeteilt, in denen möglichst alles reibungslos klappen sollte. Da ist es na­tür­lich hilfreich, dass ich seit Jahren die immer gleichen fünf Gerichte koche, die in einer halben Stunde fertig sind und allen schmecken: Nudeln mit Pesto. Milchreis. Kartoffelbrei, Tiefkühlerbsen mit Fischstäbchen. Pfann­kuchen mit Apfelmus oder Hühnerfrikassee mit Champignons. Die Handgriffe beherrsche ich, so kann ich nebenbei noch Hausaufgaben betreuen, mir Geschichten aus der Schule und dem Kindergarten anhören oder mit meiner Mutter telefonieren.

Diesbezüglich ist mein Selbstversuch also ein echtes Wagnis. Ich befürchte, dass außer meinem Mann und mir niemand meine Gemüsekreationen essen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Kinder scharf auf Sellerie oder Rote Bete sind. Bisher gab es für sie das typische Rohkost-Angebot: Gurke, Paprika, Kirschtomaten. Damit ist es künftig vorbei. Diese drei sind zu dieser Jahreszeit richtige Klimakiller. Von meinen geliebten Avocados will ich gar nicht erst anfangen.

Ich befürchte, dass außer meinem Mann und mir niemand meine Gemüsekreation essen wird.

Ich habe die Sache mit meinem Mann durchgesprochen. Dass jetzt harte Zeiten anbrechen werden. Dass es von Montag bis Sonntag vermutlich nur fades Essen und schlechte Stimmung geben wird, weil ich überhaupt keine Ahnung habe, was ich aus der schmalen Auswahl zubereiten kann. Aber mein Mann freut sich drauf. Endlich mal wieder Risiko! Obwohl ich bei uns für das Kochen zuständig bin, kommt er gleich mit ein paar vegetarischen Kochbüchern an, die wir vor Jahren von Freunden bekommen haben. Toll, wirklich. Die Food-Bilder sehen fantastisch aus. Zum Sofort-Nachkochen – wären wir in Rente und hätten Zeit im Überfluss. Außerdem bestehen die Gerichte aus exotischen Zutaten, die weder saisonal noch regional sind. Wildreis in Auberginen-Hälften. Pomelo-Mango-Salat mit Koriandergrün. Ich besorge mir in einer Buchhandlung ein Kochbuch, das mir machbar erscheint: „Vegan. Saisonal. Regional. Einfache Rezepte für jeden Tag“.

Für den ersten Tag sind Kartoffel­ecken mit panierten Sellerieschnitzeln geplant. Unser täglicher Einkauf im Bioladen gestaltet sich gleich viel unkomplizierter als sonst. Anstatt mich zu fragen, ob ich tatsächlich nochmal Hühnerfrikassee mit Tiefkühlerbsen anbieten kann, packe ich einfach einen Sack Kartoffeln in den Wagen, eine Sellerieknolle, Dinkelpaniermehl, Eier und eine hübsch designte Dose Brathühnchen-Gewürzmischung, mit der ich die Kartoffelecken würzen werde.

An der Kasse freuen mein Mann und ich uns, wie schnell wir durch den Laden gekommen sind, ohne dieses ungute Gefühl, dass die Kinder sagen werden: „Schon wieder Hühnerfrikassee?“ Außerdem ist das regionale Gemüse viel günstiger als das Biofleisch, das wir sonst gekauft hätten. Tiefkühlerbsen sollen ja auch nicht ganz klimaneutral sein. Die Folienverpackung ist ohnehin heikel.

Auch vor meinem Selbstversuch habe ich mich mit der Öko-Thematik beschäftigt. Meine Geschwister und ich wurden sehr umweltbewusst erzogen. Unsere Eltern hatten einen großen Gemüsegarten, es wurde auf dem Markt eingekauft, wenig Fleisch gegessen und in jedem Zimmer das Licht ausgeschaltet, wenn niemand darin war, ganz zu schweigen vom Heizkostensparen. Wir Geschwister haben unterschiedlich darauf reagiert. Mit übermäßigem Fernsehkonsum, Shopping-­Lust, Fertignahrung oder schlicht mit Unverständnis. Als Jugendliche fanden wir diesen Öko-Fimmel übertrieben. Es war doch von allem genug da.

Als Mutter habe ich versucht, den goldenen Mittelweg zu finden zwischen modernem Konsumverhalten und Bioprodukten. Inzwischen sorgt die alltägliche Gehetztheit dafür, dass ich großzügiger mit meinen Vorsätzen geworden bin, also auch mal im Bioladen eine Fertigpizza gekauft habe – doch mit einem zunehmend unangenehmen Gefühl. Nur habe ich den Entschluss, mich wirklich ressourcenschonend zu verhalten, immer weiter in die Zukunft verschoben. Ich habe mir gesagt: „Das mache ich, wenn ich wieder mehr Zeit habe.“ Doch wann bitte soll das sein?

Jetzt. An diesem Spätnachmittag. An dem ich in der Küche stehe, während mein Mann mit den Kindern ein Bild an die Wand nagelt, für unseren Sohn irgendwelche Unterlagen einscannt und noch ans Telefon geht, als die Zahnarzthelferin anruft und fragt, warum ich heute nicht zum Kontrolltermin erschienen bin.

Ich wasche die Kartoffeln. Wie immer in Eile, mit dieser flachen Atmung, als würde die mir helfen, irgendwie schneller mit dem saisonalen und regionalen Gemüse fertig zu werden. Dabei müsste ich mich überhaupt nicht so stressen. Denn eigentlich ist nicht mehr viel zu tun. Nur den Ofen anstellen, die ungeschälten Kartoffeln achteln, die Sellerieknolle in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, im Salzwasser zwei Minuten kochen. Die Kartoffeln in der Öl-Brathähnchen-Würzmischung schwenken und in den Ofen schieben. Anschließend die Selleriescheiben panieren und braten. Schon ist das regionale Essen ohne Fleisch fertig. Dazu gibt es noch einen schönen Kräuterquark mit Gewürzgurken. Als ich die Kartoffeln aus dem Ofen hole, ist mein 17-jähriger Sohn bereits vorbeige­kommen und hat anerkennend gefragt: „Was riecht denn hier so geil?“ Meine vierjährige Tochter wollte wissen: „Wann ist das Essen fertig?“ Und mein achtjähriger Sohn hat freiwillig den Tisch gedeckt und gesagt: „Toll, dass du mal was kochst, Mama.“

Ich habe meinen Mann mit ganz leerem Blick angeguckt. Ich dachte: „Hä? Ich koche doch jeden Abend? Und meistens erfülle ich auch noch Sonderwünsche! Wieso zählt das nicht?“ Mein Sohn: „Ich meine ja nur, es riecht so anders.“ Tja, was so ein Geflügel-Gewürz ohne Geflügel alles ausrichten kann. Das Kochen war sowieso viel unkomplizierter, als ich dachte. Bei vegetarischem Essen glaubt man ja automatisch, dass es entweder lasch schmeckt oder man so abgedrehte Superfood-Sachen kochen muss, die man sich aus fünfzig verschiedenen Läden zusammensuchen darf.

Stimmt aber nicht. Meine Bilanz nach dem ersten Tag: Die Kinder haben sehr viele Kartoffelecken mit Quark gegessen und gefragt, ob es die morgen wieder gibt. Unserem großen Sohn waren die Gemüseschnitzel doch zu „strange“ – meinen Mann und mich hat’s gefreut: So blieben mehr davon für uns. Zum Schluss – es ist wirklich wahr – hat meine sechsjährige Tochter mich umarmt und gemeint: „Mama, das war das beste Essen in meinem Leben!“

Mama, das war das beste Essen in meinem Leben!

Am nächsten Tag will ich wieder ein Gericht aus meinem neuen Kochbuch servieren: über Nacht eingeweichte Graupen mit Chinakohl. Dazu weich gekochte weiße Trockenbohnen und bereits im Sommer hergestellte Tomatensoße. Okay. Das Rezept können wir direkt knicken. Weder habe ich im Sommer Tomaten eingekocht, noch habe ich Graupen über Nacht eingeweicht.

Also entscheide ich mich, ganz eigenständig etwas aus dem Gemüse zu kreieren, das im Bioladen angeboten wird. Für uns soll es heute Goldrübchen mit Kartoffelgratin geben. Gold­rübchen kenne ich noch nicht. Aber ich finde, der Name klingt vielversprechend. Sie sehen leicht vertrocknet aus, also nehme ich an, sie sind regional. Als ich zu Hause nach dem Kartoffelgratin-Rezept in einem meiner ältesten Kochbücher suche, nämlich in dem von Wolfram Siebeck, nach dem mein Vater in den Achtzigern gern gekocht hat, fällt mir auf, dass es darin eine ganze Reihe saisonaler und regionaler Rezepte gibt. Nur sind sie nicht also solche gekennzeichnet. Offenbar war es damals total normal, nicht ausschließlich mit Produkten aus Übersee zu kochen. Unser Anspruch, ständig Paprika und Avocado zu kriegen, ist offenbar noch relativ neu. Ich blättere durchs Buch und erkenne viele Gerichte wieder. Mit einem Mal bin ich zurück in der Küche meiner Eltern, stehe neben meinem Vater am Herd. Ich helfe ihm, die Kartoffeln zu schneiden. Wir holen uns die selbst angebauten Kräuter von der Fensterbank. Ich glaube, dass mein Selbstversuch gar nicht so eine abgedrehte Sache ist. Sondern eigentlich etwas ganz Ursprüngliches, das wir in den letzten Jahrzehnten vergessen haben.

Und nun duftet es in meiner Berliner Küche so wie bei uns früher im Einfamilienhaus in Niedersachsen! Als Sellerie und Pastinaken noch nicht fremdartig waren. Meine Eltern haben uns damals gezeigt, was normal und passend ist für die Welt, auf der wir leben. Nur habe ich das noch nicht so verstanden.

Die in Butter geschwenkten Gold­rübchen mit Gratin kommen sehr gut an. Morgen werde ich noch ein Gericht von Wolfram Siebeck kochen: eine gedünstete Sellerieknolle mit feinem Rosenkohlmus und geschmorten Möhrchen. Und danach plane ich Semmelknödel mit glaciertem Schalotten-Karotten-Gemüse, eine Lauchquiche mit Apfelkompott und Gemüsesuppe mit Käse-­Grieß-Klößchen. Am Ende ist klar: Nur die gefüllte Sellerieknolle mochte außer mir niemand.

Gerade habe ich meinem Vater am Telefon von meinem Selbstversuch erzählt und mich für all das bedankt, was er mir beibrachte: uns nicht mehr zu nehmen, als gut für uns alle ist. Dinge selbst zu machen und dabei mit dem auszukommen, was die Natur gerade hergibt. Denn das ist eigentlich vollkommen ausreichend. Und überhaupt nicht fade.

Auch das Kochen ist wieder spannender geworden, weil mit einem Mal die gesamte Familie Freude daran hatte, mitzuhelfen. Die Kinder haben Routine beim Gemüseschnippeln entwickelt. Und es war jeden Tag richtig Klasse, zu probieren. Weder für meine Familie noch für mich fühlte sich der Verzicht auf Fischstäbchen und Tiefkühlerbsen wie ein Verlust an. Viel mehr wie ein Geschenk. Denn ich habe bewusster gekocht, ohne flache Atmung, wir haben gemeinsam den Tisch gedeckt und feierlicher gegessen. Am vierten Tag haben wir sogar selbst Kartoffelbrot gebacken. Anstatt zu basteln, backen wir jetzt jeden Sonntag ein Kartoffelbrot. Weniger Fleisch und Fertigprodukte essen wir auch. Außerdem fühlen wir uns naturverbundener, geerdeter. Tatsächlich hat diese Woche uns alle etwas ruhiger gemacht.

Hast du Lust, mehr zum Thema zu lesen und dich mit anderen Frauen darüber auszutauschen? Dann schau im “Forum für gesunde Ernährung”  der BRIGITTE-Community vorbei!

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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