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Lena Gercke ist mit einem makellosem Körper und einem wunderschönen Gesicht gesegnet, aber manchmal muss auch ein Model bei der Schönheit nachhelfen. Im Interview verrät Lena auf welche Steps sie bei ihrer Beauty-Routine nicht verzichten kann und welche Tipps sie bereits als Teenie gerne gewusst hätte.

Lena Gercke hat sich in den letzten Jahren zu einer erfolgreichen Business-Frau gemausert, die trotz vollem Terminkalender immer top gestylt aussieht. Was bei der Designerin, Model, Moderatorin … so leicht aussieht, ist in Wahrheit gar nicht so einfach. Bei der Vielzahl an Beauty-Produkten, Treatments und Make-up-Techniken verliert man schnell den Überblick, was denn nun wirklich das Geheimnis der ewigen Jugend ist.

Lena Gercke hat es sich einfach gemacht und setzt auf eine Beauty-Routine, die nicht nur hoch effektiv ist, sondern auch bei ihrem stressigen Alltag realistisch ist.

Lena Gercke setzt auf Basics – und das zu Recht

Mir ist es wichtig immer eine gepflegte Haut zu haben, daher ist das Auftragen einer reichhaltigen und feuchtigkeitsspendenden Bodylotion nach dem Duschen oder nach einem Bad ein Muss. Genauso wichtig für mich ist eine glatte Haut – dafür nutze ich den Epilierer von Braun.

Gerade im Winter ist eine reichhaltige Körperpflege essentiell. Die Pflegeprodukte unterstützen die Barrierefunktion unsere Haut und schützen vor Kälte und trockener Heizungsluft. Ein, zwei Spritzer Parfum und Lena Gercke ist fertig mit ihrer “quick and dirty” Beauty-Routine. Denn um sich den ganzen Tag über frisch zu fühlen, schwört Lena Gercke auf einen Wohlfühlduft. Ohne Parfum, verrät sie, würde sie nie das Haus verlassen.

Diese Beauty-Tipps hätte Lena gerne als Teenie bekommen

Wer kennt es nicht, den missratenen Pony, weil man die eigenen Frisierkünste überschätzt hat oder grünstichige Haare, weil Blondierungen halt doch vom Profi durchgeführt werden sollten. Auch Lena Gercke blieben als Teenie Beauty-Sünden nicht erspart.

Ich habe viel mit meinen Haaren herumexperimentiert und auch selbst gefärbt. Damals habe ich mir keine Gedanken gemacht, wie sehr ich meine Haare beansprucht habe. Heute weiß ich es besser und achte darauf meine Haare nicht zu sehr zu strapazieren – heißt, ich verzichte privat eher darauf ein Glätteisen oder Lockenstab zu nutzen. Und was das Färben angeht: Da lasse ich nur noch Profis ran.

Haarentfernung ist nach wie vor ein Tabuthema, was häufig zu Fehlinformationen bei jungen Mädchen führt. Magazine, Werbung oder Filme prägen unser Bild über Körperbehaarung. Lena Gercke hat bereits als Kind den Epilierer ihrer Mutter benutzt, wusste aber damals noch nicht, auf welche Tricks sie achten muss, damit die Haarentfernung nicht weh tut. Jetzt ist sie schlauer und will ihr Wissen nicht mehr missen. Und auch beim Thema Ernährung wäre der ein oder andere Tipp in jungen Jahren toll gewesen, denn da ist sich Lena sicher: Die Gesundheit der Haut ist abhängig von unserer Ernährung.

Lenas Beauty-Routine passt zu ihrem Stil

Lenas simple aber hoch effektive Beauty-Routine spiegelt sich in ihrem Stil wieder. Unaufgeregte Styles, gerade Linien, hochwertige Materialien und coole Accessoires dominieren ihren Kleiderschrank. Und das zu Recht, denn ihre Devise lautet:

Weniger ist mehr! Nicht was den Stoff angeht, sondern wenn es um die Accessoires geht. Basic-Looks lassen sich ideal mit Schmuck und Accessoires aufwerten.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Hautpflege. Wenn die Basis stimmt, können wir auch mit auffälligeren, glamouröseren Looks herumexperimentieren. Als Model weiß Lena die Balance zu halten zwischen dramatischem Make-up und einem natürlichen Alltagslook, der der Haut und auch den Haaren erlaubt, sich zu regenerieren.

Source: https://www.brigitte.de

Mochi Skin ist das neuste Hautideal aus Asien. Wir verraten euch, was der Trend tatsächlich mit dem japanischen Reiskuchen zu tun hat.

Wenn es um unsere Haut geht, wollen wir keine Kompromisse machen. Dass die Koreanerinnen uns mit ihrer Skincare-Routine oft einen Schritt voraus sind, wissen wir natürlich alle. Deshalb schauen wir uns auch die neusten Trends von ihnen ab. Das neuste Ding in Sachen Hautpflege nennt sich übrigens “Mochi Skin” (ja, das hat tatsächlich etwas mit japanischen Reiskuchen zu tun).

Mochi Skin – das ultimative Skin-Goal

Ähnlich wie der Trend Glass Skin, den wir aus 2019 kennen, ist Mochi Skin ein Hautideal, das vor allem in Korea und anderen asiatischen Ländern, wie Japan, Vietnam oder Indonesien gesucht wird. Mochis sind kleine Reiskuchen aus Klebereis, die traditionell vor allem zu Neujahr gegessen werden. Was das mit unserer Haut zu tun hat? Ganz einfach: Sie sind prall, soft und haben keine feinen Linien. Und genau das wünscht sich doch jede von uns für die eigene Haut.

Im Interview mit allure verrät der New Yorker Dermatologe David Kim, dass Glass Skin und Mochi Skin mehr oder weniger sehr ähnlich seien – zumindest was die Pflegeschritte angeht. Nur eines ist anders: Mochi Skin ist eher matt und nicht so glänzend wie Glass Skin. Es geht also um strahlende Haut, die aber nicht durch Highlighter zum Glänzen gebracht wird, sondern durch die Pflege. Klingt erstmal kompliziert, ist es aber gar nicht. David Kim erklärt, wie es geht:

1. Cleansing

Am Morgen würde es laut David Kim völlig ausreichen, das Gesicht mit etwas Wasser zu reinigen. Wer zu unreiner Haut neigt, der sollte eher auf Produkte mit Salicylsäure oder Benzoylperoxid zurückgreifen.

Am Abend setzen wir auf das Double Cleansing, das wir bereits aus der koreanischen Skincare Routine kennen. Ein Produkt sollte Wasser enthalten, das andere dagegen nicht (zum Beispiel ein Reinigungsöl).

2. Toner

Der Schlüssel zur Mochi Skin ist Feuchtigkeit – und die geben wir der Haut nach der Reinigung im ersten Schritt mit einem Toner zurück. Diesen klopft ihr am besten direkt mit den Händen in die Haut ein.

3. Serum

Beim Serum setzen wir auf pflegende Formulierungen mit Peptiden und Hyaluron, aber auch Vitamin C ist perfekt für die Mochi Skin geeignet.

4. Pflege

Um die Feuchtigkeit in die Haut einzuschließen folgt anschließend eine Pflegecreme. Hier darf die Formulierung gern leicht sein – keine zu reichhaltigen Cremes verwenden. Wer zu öliger Haut neigt, der kann auch auf Gel-Cremes zurückgreifen. Leichte Formulierungen sorgen dafür, dass die Haut nicht speckig wirkt oder glänzt, schließlich wollen wir ein mattes Ergebnis.

5. SPF

Am Tag auf keinen Fall den Lichtschutzfaktor vergessen. Hier gibt es natürlich Unterschiede in der Formulierung, da manche schnell dazu tendieren, die Haut sehr glänzend wirken zu lassen. Also auch hier gern auf leichte, eher flüssige Sonnencremes zurückgreifen.

Source: https://www.brigitte.de

Herzogin Catherine und Prinz William müssen mit ihren Kinder wegen der Coronavirus-Krise zu Hause bleiben. Wie es ihnen damit ergeht, erzählen die Royals in einem Interview. Auch Insider plaudern aus dem Familien-Nähkästchen der Cambridges. 

Es ist das erste Mal, dass sich Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, über den Pandemie-Alltag mit Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis (wird am 23. April zwei Jahre alt) in der Öffentlichkeit äußern.

“Es gibt Höhen und Tiefen, wie in vielen Familien, die sich gerade selbst isolieren”, gibt Herzogin Catherine, 38, in dem Gespräch mit BBC-Reporterin Tina Dahely zu. Die ernsten Hintergründe der aktuellen Situation will Kate ihren Kindern nicht verschweigen. “Auch, wenn man sie nicht ängstigen und zu sehr überfordern will, denke ich, dass es angemessen ist, dass sie es wissen. Auf eine einfache Art, auf eine altersgerechte Art.” 

Prinz William unterstützt Herzogin Catherine beim Heimunterricht

Wie viele andere Eltern stehen Kate und William derzeit noch in anderer Hinsicht vor einer Herausforderung: Am 20. März hat die Schule von Prinz George und Prinzessin Charlotte, die Thomas’s Battersea Schule in London, bis auf Weiteres auf Fernunterricht umgestellt. Französisch, Kunst, Geschichte oder Geografie müssen die Cambridge-Kids jetzt am Schreibtisch in Anmer Hall, dem Landsitz ihrer Eltern im Osten Englands, pauken.

“Ja, Heimunterricht macht Spaß”, bestätigt William im BBC-Interview und lacht dabei vielsagend. Die Message scheint klar: Es ist kein Pappenstiel. “Sagt den Kindern nicht, dass wir es auch in den Ferien durchziehen werden. Ich fühle mich sehr gemein”, fügt Kate schmunzelnd hinzu und ergänzt: “Aber die Kinder haben so viel Ausdauer. Ich weiß nicht, woher, um ehrlich zu sein.”

Zwar habe Kate die führende Rolle als Lehrerin übernommen, berichtete ein Insider “The Sun” bereits im März. “Aber William krempelt auch die Ärmel hoch und kniet sich rein. Beide finden die Erfahrung sehr lohnend, doch sie hat ihnen deutlich gemacht, welch großartige Arbeit unsere Lehrer leisten.”

Die Mini-Royals George, Charlotte und Louis bleiben zu Hause

Damit keine Langeweile aufkommt und die Kinder sich austoben können, stehen neben Schularbeiten auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm. “Man baut ein Zelt auf, Man baut es wieder ab, kocht, backt und kommt so zum Ende des Tages. Sie [die Kinder] haben eine schöne Zeit”, erzählt Kate im Interview mit der BBC über ihren aktuellen Alltag.

Ein Insider verriet bereits vor einigen Wochen gegenüber “Fabulous Digital”: “George, Charlotte und Louis genießen jetzt ihre Freiheit in den weitläufigen Gärten von Anmer Hall. Klettergerüste, eine Kletterwand und Schaukeln sind ein großer Teil der Outdoor-Aktivitäten der Cambridges. Und Kate fischt im Teich herum und macht Notizen, um zu protokollieren, was sie entdeckt haben. Vogelbeobachtung mit einem Fernglas ist ein weiterer Favorit der Kinder.” 

Von einer weiteren bei Kindern beliebten Freizeitbeschäftigung soll die Herzogin von Cambridge weniger angetan sein. “Kate ist normalerweise sehr streng was das Fernsehen angeht und hält es auf einem Minimum”, weiß Royal-Reporterin Katie Nicholl dem “OK! Magazine” zu berichten. Eigene Tablets , Computer oder Handys sind für George, Charlotte und Louis tabu.

Benutzen dürfen die Kleinen hingegen die Geräte ihrer Eltern – und zwar dann, wenn es darum geht, mit Oma Elizabeth, Opa Michael und anderen Familienmitgliedern per Video-Übertragung zu sprechen. “Das ist eine sehr gute Art, in Kontakt zu bleiben und sich zu sehen”, offenbart William im BBC-Interview.

Die Cambridges arbeiten aus dem Homeoffice

William und Kate nehmen zwar keine öffentlichen Termine mehr wahr, genug Arbeit im Homeoffice haben sie aber dennoch. “Der Herzog und die Herzogin von Cambridge stehen in regelmäßigem Kontakt mit Organisationen und Schirmherrschaften, um die Probleme zu verstehen, mit denen sie in dieser schwierigen Zeit konfrontiert sind”, heißt es auf dem Instagram-Kanal des Paares.

Bei der Aktion “Clap for Carers” haben George, Charlotte und Louis ihre Eltern sogar unterstützt. Das niedliche Video der klatschenden Mini-Royals stellte Papa William danach ins Netz. 

Verwendete Quellen: instagram.com/kensingtonroyal, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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