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Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

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Er ist einer der bekanntesten Schönheitschirurgen Österreichs, polstert Wangen auf, spritzt Botox, strafft Bauchdecken und vergrößert Brüste. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, das ihm in seiner Branche nicht nur Freunde machen wird. Im Interview erzählt er uns, warum er seinen Liebsten immer von Schönheits-OPs abraten würde. 

Dr. Artur Worseg
© Dr. Artur Worseg

Wir erreichen Dr. Artur Worseg nicht sofort. “Sorry, ich musste gerade noch eine Bauchstraffung zu Ende bringen”, erklärt er mit seinem sympathischen Wiener Akzent, als er zurückruft. “Aber jetzt kann ich reden.” Wir sprechen ein paar Takte über sein Buch und es wird sofort klar. dass dieser lebhafte  Mann das Klischee eines Schönheitschirurgen konsequent unerfüllt lassen wird. Eigentlich nicht verwunderlich: Denn mit seinem Buch “Deine Nase kann nichts dafür” stellt der renommierte Plastische Chirurg nicht nur seine Branche in Frage, sondern auch seine eigene Vergangenheit.

BARBARA: Darf ich ganz ehrlich sein?

Dr. Artur Worseg: “Ich bitte darum!”

Ich fand das Buch wahnsinnig beeindruckend und reflektiert. Aber es hat mich auch verwirrt und einige Fragen aufgeworfen…

“Zum Beispiel, wie ich es mit mir vereinbaren kann, weiter zu operieren?”

Ganz genau!

“Das ist eine wichtige Frage. Die habe ich mir natürlich auch gestellt, bevor und während ich das Buch geschrieben habe. Ich meine, darf ein praktizierender Chirurg seine eigene Branche so in Frage stellen? Ich persönlich habe mir die Frage mit einem JA beantwortet. Schau, ich lebe nach den Prämissen, über die ich geschrieben habe. Ich schaue mir sehr genau an, was ein Patient weshalb von mir möchte und ich bin ehrlich zu jedem. Warum sollte ich also nicht operieren? Es gibt genug Leute, die nach einer OP rausgehen und Freude an den Ergebnissen haben. Es gibt aber eben auch die anderen, die trotz guter Ergebnisse unzufrieden sind.”

Bereuen Sie manche OPs, die Sie früher gemacht haben?

“Ja. Ich bereue viele. Sehr viele. Mit dem Wissen, das ich heute habe, hätte ich einige OPs einfach niemals machen dürfen. Weil oft von vorne herein klar war, dass ich nicht wirklich helfen kann. Dann abzulehnen und zu sagen, dass man das nicht macht oder zumindest noch nicht macht, das musste ich erst lernen. Genau dieses Bereuen war auch meine Motivation, das Buch zu schreiben. Ich wollte es eigentlich erst als Fachliteratur für Kollegen schreiben, einfach meine zwischenmenschliche Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben. Letzten Endes ist es ein Buch für alle geworden und wahrscheinlich ist das auch gut so. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, eine geplante Operation nochmal zu überdenken.”

Warum sollte man eine OP nochmal überdenken? Ist es denn verwerflich, gegen die Zeichen der Zeit ein bisschen ankämpfen zu wollen?

“Ach, um Gottes Willen, das ist überhaupt nicht verwerflich. Ich steh selbst auch manchmal vor dem Spiegel und denke “Ach du scheiße, das sah auch mal besser aus.” Aber letzten Endes steckt hinter diesem Hadern mit dem Äußeren meist ein ganz anderes Problem. Und das kann ich mit Botox oder anderen Eingriffen nicht lösen. Weder bei mir selbst, noch bei anderen.”

Also versuchen Sie, alle Ihre Patienten umzustimmen?

“Nein, das will ich ja auch gar nicht. Es gibt einige Menschen, die kommen nach gründlicher Überlegung zu mir, haben einen ganz bestimmten Wunsch und gehen auch zufrieden nach Hause. Denen kann ich helfen und das wird auch im Vorgespräch recht schnell deutlich. Ich versuche auch bei den anderen nicht, sie umzustimmen. Ich versuche einfach nur, behutsam die richtigen Fragen zu stellen, sodass wir im besten Fall nach dem Gespräch beide wissen, wenn eine OP das Grundproblem einfach nicht lösen wird. Fakt ist: Sehr viele Patienten in der Schönheitschirurgie müssten wir Chirurgen vor ihrer eigenen Entscheidung retten. Denn viele sind einfach nur in einer schwierigen Phase, andere bräuchten generell psychologische Hilfe. Den wenigsten Menschen verhilft Plastische Chirurgie wirklich zu einem glücklicheren Leben.

Also wenn ich meine Brüste zu klein, meinen Po zu dellig und meine Fesseln zu dick finde… bin ich dann irgendwie gestört?

“Nein, sind Sie nicht. An sich etwas auszusetzen, ist vollkommen normal. Es kommt eher darauf an, wie man damit umgeht. Lachen Sie drüber oder schränkt es Sie sehr ein?”

Noch lache ich.

“Sehen Sie, genau das ist es. Noch ist das nicht schlimm. Aber vielleicht stecken Sie irgendwann mal in einer Krise, fühlen sich alleine, zu alt, irgendwie ungebraucht, und dann lachen Sie plötzlich nicht mehr drüber. Dann kommen Sie zu mir und wollen was ändern lassen. Als Arzt sollte ich das erkennen und empfehlen, noch etwas zu warten, denn meist löst Zeit die Probleme von Krisengeschüttelten viel besser als eine OP. Das schlagen aber leider die wenigsten Ärzte vor, weil da Geld dranhängt.”

Ist ja auch logisch. Haben Sie denn Angst, dass das Buch Ihre Kollegen verärgert?

Ja, davor hab ich natürlich Angst und auch zu Recht. Unter Kollegen mache ich mir damit nicht nur Freunde, das ist mir natürlich bewusst. Egal. Ich werde damit umgehen lernen. In Deutschland wird es definitiv zu Diskussionen führen und das finde ich gar nicht schlecht. Und es ist auch völlig in Ordnung, wenn in dieser Sache nicht jeder meiner Meinung ist. Diskussionen finde ich eigentlich immer gut. Die führen dazu, dass wir uns alle mal wieder selbst hinterfragen.”

Warum haben Sie das Buch gerade jetzt geschrieben?

“Weil der Zeitpunkt nicht nur für mich persönlich, sondern auch generell genau richtig ist. Schönheit ist so unfassbar wichtig geworden. Auf wichtigen Posten sitzen meist junge, hübsche Menschen, das heißt die Assoziation “jung und schön gleich erfolgreich” liegt leider nahe. Auch den neuen Selfiewahn halte ich für ein großes Problem unserer Zeit. Die Leute setzen sich gekonnt in Szene für den einen Moment, verzerren sich regelmäßig durch den Aufnahmewinkel und ertragen dann ihr eigenes Spiegelbild im Vergleich irgendwann nicht mehr. Mit Filtern und Apps wird dann noch mit einem Wisch dies und jenes optimiert und das überträgt man dann in die Realität.”

Die Schönheits-OP als Real-Pendant für den virtuellen Filter?

“Ganz genau! Man muss sich nur mal Apps wie “Face me up” anschauen. Das ist irre, wie schnell man sich da zur Schönheitskönigin wischen kannst. Nur, dass man dann leider irgendwann mit der Realität nicht mehr klarkommt.”

Und was kann man gegen diesen Schönheitswahn machen?

“Naja, was Lifestyle-Magazine einem immer so alles erzählen, das halte ich teilweise schon für zynisch. Diese Denke-positiv-Parolen sind ja im Grunde nur andere Worte für “Lass mich in Ruhe mit deinen Problemen.” Ob du positiv denkst oder nicht, das ist größtenteils Veranlagung und keine Frage des Wollens. Ich glaube, es hilft eher, mal den Fokus von sich selbst zu nehmen und sich anderen Dingen und Menschen zu widmen. Soziales Engagement ist ein prima Tool, um die Wertigkeit zu verschieben. Sich um andere oder um eine gute Sache zu kümmern, hilft sehr gut dabei, sich aus dem eigenen Gedankenstrudel zu befreien und ist toll für das eigene Selbstwertgefühl. In Amerika zum Beispiel gehört das ganz selbstverständlich dazu. Hier in Europa ist soziales Engagement leider viel seltener. 

In meinem Amerika-Urlaub habe ich mich ehrlich gesagt auch irgendwie wohler in meinem Bikini gefühlt. Da scheinen die meisten etwas entspannter mit ihrem Äußeren umzugehen, oder bilde ich mir das nur ein?

“Vermutlich haben Sie Recht mit Ihrem Gefühl. Das hat was mit Toleranz zu tun. Europa ist nicht der toleranteste Teil dieser Welt. In einer Multikulti-Gesellschaft wie in den USA ist die Toleranz höher, die Menschen sind offener für Andersartigkeit. Aber natürlich gibt es auch dort total überzogene und verrückte Schönheitsideale, gerade unter den Prominenten und Superreichen.”

Apropos Superreiche und Promis. Befürchten Sie, dass Sie Patienten durch das Buch verlieren?

“Nein, ich glaube, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich kenne eine Menge Leute, die im Nachhinein sehr dankbar sind, dass ich sie nicht operiert habe. Ich denke, dass es sich am Ende auszahlt, wenn ein Arzt ehrlich ist. Ich verurteile ja niemanden. Ich gebe mir einfach nur Mühe, den Menschen in seiner Gesamtheit wahrzunehmen.”

 Dr. Artur Worseg: Deine Nase kann nichts dafür. Wie wir uns vor dem Schönheitswahn retten.

Wie lernen wir, unser Äußeres zu lieben und warum tun wir es manchmal nicht? Die Gründe liegen meist tiefer als wir denken. Wer seine Nase nicht mag, lehnt vielleicht seinen Vater ab. Frauen, denen ihre Brüste nicht gefallen, könnten ein Identifikationsproblem mit ihrer Mutter haben. Der international renommierte Schönheitschirurg Univ.-Doz. Dr. Artur Worseg legt nach 25 Jahren Berufserfahrung ein ehrliches Plädoyer gegen seine eigene Branche vor und zeigt die besten Wege zu mehr Selbstliebe.

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Ja gerne, aber jetzt noch nicht: Manche Männer sind Meister darin, eine Liebe unverbindlich zu halten. Wir verraten euch, mit welchen typischen Sätzen sich bindungsscheue Typen outen.

Ach, sie haben es wirklich nicht leicht, aber leider vergucken wir uns leichtfertig in sie: Männer, die eine undefinierbare Angst vor einer festen Beziehung haben. Ein weit verbreitetes Phänomen. Da ist der 38-Jährige, der sich einfach noch zu jung dafür fühlt, Verantwortung zu übernehmen. Der zweifach Geschiedene, der einfach nicht mehr an die große Liebe glaubt. Oder der Mittzwanziger, der noch zuhause bei Mutti wohnt, weil: Ist ja eh die Beste.

Diese Männer sagen, sie hätten Bindungsangst. Sie (oder ihre Nicht-ganz-so-Freundinnen) klagen gar über Bindungsphobie .

Diese Männer sind das Grauen. Für jede Frau, die sich auf sie einlässt. Und für all ihre Freundinnen, die sich monatelang immer abstrusere Geschichten anhören müssen. Das Muster ist immer gleich: Einen Schritt vor, zwei zurück. Immer wieder gern genommen auch: spontanes Abtauchen, wenn es den bindungspanischen Kerlen “zu eng” wird.

11 Sätze, mit denen sich beziehungsunfähige Männer verraten

Mit einem beziehungsunfähigen Mann lässt sich schlicht und ergreifend keine Beziehung führen, die ihren Namen verdient. Aber woran erkennt man den Mann, der nichts Halbes und nichts Ganzes in der Lieben will? Einen ersten Hinweis können diese 11 Sätze geben, die bindungsphobische Männer immer wieder gern fallen lassen. Wir haben übersetzt, was sie wirklich bedeuten:

1) Er sagt: “Ich finde, wir sollten einfach alles auf uns zukommen lassen.”

Er meint: Inklusive anderer heißer Mädels, die ich auf mich zukommen lasse.

2) Er sagt: “Ich bin ja nicht so der Typ, der weit in die Zukunft voraus plant.”

Er meint: Mit Dir jedenfalls nicht.

3) Er sagt: “Kinder? Ich bin ja selber noch total das Kind.”

Er meint: Komm mir bloß nicht mit “Verantwortung übernehmen”.

4) Er sagt: “Da willst du wirklich nicht mit hin. Da kommen nur langweilige Leute.”

Er meint: Ich habe keine Lust, da mit Anhang aufzutauchen. Wer weiß, wer noch alles da ist …

5) Er sagt: “Noch wach? Lust auf ein Date?” – SMS nachts um 1 Uhr.

Er meint: Ich will Sex – jetzt.

6) Er sagt: “Ich bin einfach noch nicht wieder bereit für eine feste Beziehung.”

Er meint: Ich will mir alle Türen offen halten. Vielleicht finde ich noch eine Bessere.

7) Er sagt: “Ich glaube nicht an die Ehe.”

Er meint: Du hast mich jedenfalls noch nicht davon überzeugt.

8) Er sagt: “Sorry, ich muss unser Date auf morgen verschieben.”

Er meint: Soo wichtig bist Du mir jetzt auch nicht.

9) Er sagt: “Meine drei Ex-Freundinnen waren echt nicht ganz klar im Kopf.”

Er meint: Frauen sind immer daran Schuld, wenn eine Beziehung scheitert.

10) Er sagt: “Zusammen in den Urlaub? Aber ich geh jedes Jahr Schnorcheln mit meinen Kumpels.”

Er meint: Und daran ändert sich auch nichts, nur weil wir in die Kiste gehen.

11) Er sagt: “Irgendwann kann ich mir schon mal Kinder vorstellen.”

Er meint: Aber nicht wirklich mit Dir.

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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In ihrem Podcast “BRIGITTE Bücher” sprechen die Kulturredakteurinnen Meike Schnitzler und Angela Wittmann über ihre Lieblingsbücher. In Folge drei geht es um Bücher, die man in der Corona-Zeit lesen kann.

Folge 5: Schicksalhafte Beziehungen – zwei Thriller über zwischenmenschliche Katastrophen

Für Folge 5 haben Angela Wittmann und Meike Schnitzler zwei Spannungsromane ausgesucht, die sich mit den Abgründen zwischen Mann und Frau beschäftigen: „Die Gefangenen“von Debra Jo Immergut und „Whisper Network“ von Chandler Baker.

Der Name der Autorin ist bereits ein Versprechen: Debra Jo Immergut. Ihr literarisches Debüt „Die Gefangenen“ lässt jedenfalls auf eine große Zukunft hoffen, es ist ein Psychothriller im besten Sinne, weil wir Zeuge werden, wie Gefängnispsychologe Frank und Miranda, die 52 Jahre hinter Gittern bleiben soll, während ihrer Therapiesitzungen eine hochmanipulative Beziehung eingehen. Er kennt sie von früher: Sie war sein Highschool-Schwarm, jetzt wird sie sein Schicksal. (Ü: Ulrike Wasel/Klaus Timmermann, 305 S., 20 Euro, Penguin)

„Whisper Network“ von Chandler Baker wurde in den USA als erster Me-Too-Thriller gefeiert. Es geht um erfolgreiche Juristinnen in Dallas, alles arbeitende Mütter, die sich gegen ihren übergriffigen Chef zur Wehr setzen. Doch dann stürzt dieser vom Balkon des Firmengebäudes und jede der Frauen gilt auf einmal als verdächtig. Trotzdem ist in diesem Buch die Krimihandlung eher nebensächlich, was besonders beeindruckt ist Bakers Schilderung des Spagats, in dem sich diese hochqualifzierten arbeitenden Mütter befinden, die ständig so tun müssen, als gäbe es ihre Kinder gar nicht. (Ü: Astrid Finke, 480 S., 20 Euro, Heyne)

Der Podcast: BRIGITTE Bücher

Im Podcast „BRIGITTE Bücher“ diskutieren die Kulturredakteurinnen Angela Wittmann und Meike Schnitzler alle zwei Wochen über ihre Lieblingsschmöker. Hör dir hier die fünfte Folge an.

Folge 4: Tief im Herzen von Amerika: Ein Western und eine Wiederentdeckung

Zwei vollkommen unterschiedliche Romane von US-Autorinnen haben sich Meike Schnitzler und Angela Wittmann für die neue Folge von BRIGITTE-Bücher ausgesucht: Die Wiederentdeckung „The Street – die Straße“, von Ann Petry und den Western „Herzland“ von Téa Obreht.

Als Ann Petry 1946 ihren ersten Roman veröffentlichte, war er eine Sensation. Eine Afroamerikanerin, eine Frau, schrieb über das Leben von Afroamerikanern, knallhart beobachtet, zornig, meisterhaft. Um die 1,5 Millionen Mal verkaufte sich „The Street“, die Geschichte einer jungen Mutter im Harlem der 40er-Jahre. Die schöne Lutie Johnson hat ihren Mann verlassen und mietet für sich und ihren achtjährigen Sohn Bubb eine heruntergekommene Wohnung in der 116. Straße in New York. Unbedingt möchte sie eine bessere Zukunft für ihr Kind, doch schnell muss sie feststellen, dass sie der fatalen Mischung aus Armut, Rassismus und männlicher Übergriffigkeit kaum entkommen kann. Gerade weil sie nicht bereit ist, jeden Preis zu zahlen, wird die Schlinge immer enger, die sich um sie und Bubb zieht. Ann Petrys wiederentdecktes Meisterwerk ist ein bis in jede Nebenrolle brillant besetztes Drama. Vom perversen Hausmeister, seiner grauen Maus von Mitbewohnerin, bis zur durch einen Brand entstellten Zuhälterin – in jeder Beschreibung zeigt Petry ihre Kunst als Erzählerin mit klarem Blick und tiefem Verständnis dafür, wie das Elend zuerst die Seele tötet. (Ü: Uta Strätling, 450 S., 24 Euro, Nagel & Kimche)

Angela Wittmann kann man eigentlich mich mit Western jagen, vielleicht liegt es an einer Überdosis Karl Mey, den ihr Vater immer zum Einschlafen vorlas. „Herzland“ hat aber schon jetzt einen Platz unter den Büchern, die sie immer wieder aufs Neue lesen will. Arizona um 1890, Nora kämpft gegen die Dürre, die ihre Farm und ihre Familie bedroht: Da kann man schon zur Furie werden, aber ihr Jüngster fürchtet eine andere Bestie. Er ist einem Wesen auf der Spur, auf das Téa Obreht, geboren 1985 in Serbien und über Zypern und Ägypten in die USA ausgewandert, bei ihren Recherchen wirklich gestoßen ist: ein Kamel im Wilden Westen. (Ü: B. Robben, 512 S., 24 Euro, Rowohlt Berlin)

Der Podcast: BRIGITTE Bücher

Im Podcast „BRIGITTE Bücher“ diskutieren die Kulturredakteurinnen Angela Wittmann und Meike Schnitzler alle zwei Wochen über ihre Lieblingsschmöker. Hör dir hier die vierte Folge an.

Folge 3: Lesen zu Zeiten von Corona – der Pandemie-Roman voller Lichblicke und 1200 Seiten Wälzer-Glück

Für die dritte Folge von BRIGITTE Bücher hat Angela Wittmann den Endzeitroman „Mein Name ist Monster“ von Katie Hale ausgesucht: Eine Frau mit dem Spitznamen „Monster“ hat eine Katastrophe überlebt, isoliert in einem Saatguttresor im arktischen Spitzbergen. Es gab einen Krieg mit Bomben, die mit einem Erreger verseucht waren. Eine tödliche Krankheit brach aus, gezüchtet im Labor. Hört sich jetzt vielleicht nicht eben aufmunternd an, ist aber lang nicht so eine düstere Dystopien wie Cormack McCarthys „Die Straße“. Und auch wenn das Setting ein bisschen so ist wie in der Serie „The Walking Dead“, dann sind hier wenigstens keine Zombies am Start. Die Toten sind tot. Und Monster ist sehr lebendig und ein Mensch, vor dem man keine Angst haben muss. Selbst wenn man ein junges Mädchen ist und neben Monster vielleicht die letzte Überlebende überhaupt… Es gibt ganz viel Güte in diesem Buch. Eine große Sehnsucht nach Nähe und Menschlichkeit, die erfüllt wird. Und damit Hoffnung. Sogar auf einen Neuanfang und eine bessere Welt. Und wie die 30-jährige englische Autorin das in ihrem Debütroman erzählt, das ist schon sehr besonders. Bei aller archaischen Wucht dieser Geschichte hat Katie Hale nämlich einen ganz eigenen Ton, eine poetische Zartheit, die eine tröstende Kraft entfaltet. Deswegen können wir gerade jetzt zu Zeiten von Corona ganz unerschrocken dieses Buch lesen.

Meike Schnitzler setzt auf 1200 Seiten Leseglück mit „Spiegel und Licht“ von Hilary Mantel: Acht Jahre mussten Fans von Mantels preisgekrönter Romanreihe über die Tudor-Zeit auf den finalen dritten Band warten. Zu spoilern gibt es nichts: Das historische Schicksal von Thomas Cromwell, dem engsten Berater von Heinrich XIII., ist kein Geheimnis (er wurde 1540 hingerichtet), aber wie die englische Autorin diesen Mann und seine Zeit, in der ein Leben nichts und die Macht alles zählte, auferstehen lässt, ist in gewohnter Manier sensationell. Kein Wunder, identifiziert sich Mantel doch mit ihrem Helden, der wie sie durch seine Intelligenz aus prekärer Herkunft in schwindelerregende Höhen aufstieg. Abstürzen wird Mantel kaum, der dritte Booker-Preis könnte demnächst kommen.

Der Podcast: BRIGITTE Bücher

Im Podcast „BRIGITTE Bücher“ diskutieren die Kulturredakteurinnen Angela Wittmann und Meike Schnitzler alle zwei Wochen über ihre Lieblingsschmöker. Hör dir hier die dritte Folge an.

Folge 2: Packende Historie und ein kurzer Familienroman mit Wums

In der zweiten Folge von BRIGITTE Bücher empfiehlt Angela Wittmann: „Vardø – Nach dem Sturm“ von Kiran Millwood Hargrave: Historisch verbürgt ist, dass am Weihnachtsabend 1617 ein Sturm die 40 Fischer der Insel Vardø verschlingt. Die Frauen bleiben zurück mit drei Greisen, den Kindern und dem Pfarrer. Der Roman erzählt, wie sie am nordöstlichsten Zipfel Norwegens ums Überleben kämpfen. Dass der Rand der Arktis auch das Ende der Zivilisation ist, zeigt sich dann 1621: Eine brutale Hexenjagd endet mit einem historisch verbürgten Prozess. In den Augen von Kirche und König wäre es schicklicher gewesen, die Witwen wären verhungert. Wer sein Leben selbst in die Hand nimmt, muss mit dem Teufel im Bunde sein. Oder hat den Sturm selbst beschworen? Kiran Millwood Hargrave setzt den Opfern ein literarisches Denkmal.

Meike Schnitzler hat „Der Sinn des Ganzen“ von Anne Tyler ausgesucht: Micah Mortimer ist ein etwas kauziger, mitteljunger Mann –  zu Hause führt er ein striktes Regime mit Staubsauger- und Bodenwischtagen, ansonsten rettet er mit seiner Computerfirma die Rechner alter Damen: „Wodurch ist er kaputtgegangen?“ – „Diese Frage sollte man im Zusammenhang mit Computern nie stellen.“ Micah selbst stellt auch keine Fragen ans Leben, aber als plötzlich ein junger Mann auf seiner Schwelle steht, der seinen Vater sucht, kommt Unordnung in das verlässliche Gefüge. Anne Tyler schafft es, einen auf den ersten Blick unspektakulären Typen in eine faszinierende literarische Figur zu verwandeln.

Der Podcast: BRIGITTE Bücher

Im Podcast „BRIGITTE Bücher“ diskutieren die Kulturredakteurinnen Angela Wittmann und Meike Schnitzler alle zwei Wochen über ihre Lieblingsschmöker. Hör dir hier die zweite Folge an.

Folge 1: Die besten zwei Romane dieses Frühlings übers Erwachsenwerden

Vor zehn Jahren hat Bestseller-Autor David Nicholls mit „Zwei an einem Tag“ die Welt zu Lachen und zum Heulen gebracht. Jetzt hat er in diesem Frühling einen neuen Roman über die allererste Liebe vorgelegt. Ein großartiges Buch, um in BRIGITTE Bücher – den Literaturpodcast zu starten, findet Meike Schnitzler, die „Sweet Sorrow“ des britischen Autoren ausgewählt hat: Junge aus schwierigen Verhältnissen trifft 1997 selbstbewusstes Mädchen aus der Mittelschicht bei Shakespeare-Theaterprojekt. Aus dieser knappen Konstellation macht der Nicholls in seinem vierten Roman eine hinreißende Coming-of-Age-Geschichte. Er erzählt von einer Zeit im Leben, in der alles möglich zu sein scheint, in der ein Sommer ewig dauert – und die große Liebe bestimmt noch länger. 

Angela Wittmann begeistert sich für Thomas Brussigs „Die Verwandelten“: Pubertiere waren Fibi und Aram schon, bevor sie nach einer „Challenge“ in der Waschanlage einer Tanke auf dem platten Land als Waschbären wieder rauskommen. Was dann kommt, ist eine tierisch lustige und sehr bissige Satire auf die menschliche Natur und den Hunger der sozialen und sonstigen Medien auf „Racoon Content“. 

Der Podcast: BRIGITTE Bücher

Im Podcast „BRIGITTE Bücher“ diskutieren die Kulturredakteurinnen Angela Wittmann und Meike Schnitzler alle zwei Wochen über ihre Lieblingsschmöker. Hör dir hier die erste Folge an.

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