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04-1695 Bernardo Horizontalbandsägen HBS 275 – 400 V

Beschreibung

Das Modell HBS 275 ist eine präzise Horizontalbandsäge für den universellen Einsatz. Merkmale dieser Maschine sind der Hydraulikzylinder zum feinfühligem Absenken des Sägebügels sowie ein Manometer für die Bandspannungsanzeige.

Features
– Zum Schneiden von Profilen, Rohren, Vollmaterialien aus Eisen und NE-Materialien
– Für Gehrungsschnitte kann der Sägebügel bis 60°geschwenkt werden
– Stufenlos regelbare Absenkung über Hydraulik-Absenkzylinder
– Verwindungsfreier, stark dimensionierter Sägearm aus Grauguss
– 2 Sägebandgeschwindigkeiten für optimale Schnittergebnisse
– Robuste Konstruktion, daher ruhiger und vibrationsfreier Lauf
– Automatische Endabschaltung nach Materialdurchschnitt
– Robuster Schraubstock aus Grauguss mit Schnellarretierung
– Kugelgelagerte Sägebandführung mit Schnellverstellung zum Anpassen an die Werkstückbreite garantiert ein optimales Arbeitsergebnis

Technische Spezifiaktion

Schnittbereich rund 90 ° 225 mm
Schnittbereich quadrat 90 ° 200 x 200 mm
Schnittbereich flach 90 ° 245 x 150 mm
Schnittbereich rund 45 ° 160 mm
Schnittbereich quadrat 45 ° 160 x 160 mm
Schnittbereich rund 60 ° 100 mm
Schnittbereich quadrat 60 ° 100 x 100 mm
Arbeitshöhe 910 mm
Sägebandabmessung 2480 x 27 x 0,9 mm
Schnittgeschwindigkeiten 400 V 45 / 90 m/min
Kühlmittelpumpe S1 100% 100 W
Motor-Abgabeleistung S1 100% 1,1 kW
Motor-Aufnahmeleistung S6 40% 1,5 kW
Spannung 400 V
Maschinenabmessung (L x T x H) 1430 x 720 x 1700 mm

Gewicht ca.190 kg

Lieferumfang
– Sägeband
– Werkstückanschlag
– Untergestell
– Manometer für Bandspannung
– Schraubstock mit Schnellarretierung
– Kühlmitteleinrichtung
– Hydraulik-Absenkzylinder
– Motorschutzschalter
– Automatische Endabschaltung

Mit freundlichen Grüßen,

Handelsunternehmen Dineiger GmbH
An der Bundesstraße 8
92334 Berching OT Pollanten

Tel.: 49 (0) 8462 200 62 88
Fax: 49 (0) 8462 200 62 89

Sitz der Gesellschaft: Berching
Geschäftsführer: Dineiger Matthias, Dineiger Florian
Registergericht: Amtsgerichts Nürnberg, HRB 37126

Source: New feed

Angst, Beengtheit und wirtschaftliche Sorgen – die Coronakrise war und ist für fast alle Menschen belastend. Auch viele Paare stellt diese Ausnahmesituation auf die Probe. Eine britische Studie liefert erste Erkenntnisse, wie die meisten sie bewältigen.

Egal ob Single oder in einer Beziehung, jung oder alt, mit Kindern oder ohne – Corona hat unser aller Leben verändert. Wir alle mussten uns an neue, ungewohnte Umstände anpassen, extreme Gefühle bewältigen und kreative Wege finden, um mit der Situation umzugehen. Sicherlich haben insbesondere die Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie beschlossen wurden, einige Gruppen härter getroffen als andere. Doch eine Krise war und ist Corona wohl für nahezu jeden.

Was macht Corona mit der Partnerschaft?

Schon zu Beginn des ersten europaweiten Lockdowns war abzusehen, dass diese Ausnahmesituation auch Beziehungen auf die Probe stellen wird. Plötzlich waren zahlreiche Paare gezwungen, auf engem Raum viel Zeit miteinander zu verbringen. Zusammen arbeiten, zusammen wohnen, zusammen die Nerven bewahren. Einige konnten sich demgegenüber monatelang nicht sehen, da sie in getrennten Haushalten leben. Und bei vielen verursachte die Krise Existenzängste und wirtschaftliche Nöte, die eine zusätzliche Belastung darstellten.

Bereits im Juni zeichnete sich ab, dass die Scheidungsrate in Deutschland im Coronajahr 2020 voraussichtlich höher ausfallen wird als in anderen Jahren (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Corona und die Liebe“). Doch das heißt nicht, dass die meisten oder auch nur viele Beziehungen an dieser Krise zerbrochen sind. Wie eine britische Studie der “Marriage Foundation” nahelegt, hat sie tatsächlich sogar mehr Paare enger zusammengeschweißt als auseinander gebracht.

Studie: Mehr Paare zusammen- als auseinandergebracht

Knapp 2.600 Paare mit Kindern wurden im Rahmen dieser Studie über die Entwicklung ihrer Partnerschaft in Zeiten von Corona und Lockdown befragt. Während rund zehn Prozent der Testpersonen angaben, ihre Beziehung habe sich verschlechtert, berichteten 20 Prozent und damit doppelt so viele, ihre Bindung sei stärker geworden und ihr Zusammenleben besser. Außerdem dachten laut dieser Studie nach dem ersten Lockdown weniger der Befragten über eine Scheidung nach als vor dem Lockdown.

“Covid hat uns zu zahlreichen falschen Prognosen verleitet, eine davon war die explodierenden Scheidungszahlen”, sagte der Gründer der “Marriage Foundation” gegenüber “Sunday Times”. “Insgesamt sind viele Ehen im Lockdown eher aufgeblüht dank der Quality Time, die Paare miteinander verbringen konnten ohne den Stress, der etwa durch das ständige Pendeln zur Arbeit oder die Arbeit im Büro entsteht.”

Ob es wirklich an der Quality Time liegt, lassen wir mal dahingestellt. Vielleicht haben viele Paare in der Krisensituation auch einfach gemerkt, was sie an ihrem Schatz haben und dass sie sich aufeinander verlassen können. Schließlich erkennt man in einer Krise am besten, ob es wahre Liebe ist, die zwei Menschen verbindet, oder etwas anderes. Und so lässt sich der Effekt von Corona sowohl für diejenigen, deren Beziehungen zerbrochen sind, als auch für all die, die sich ihrem Schatz nun näher fühlen als je zuvor, wohl am besten folgendermaßen zusammenfassen: Die Pandemie hat sehr vielen Paaren offenbar Klarheit gebracht.

Source: https://www.brigitte.de

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