asiatischen

Mochi Skin ist das neuste Hautideal aus Asien. Wir verraten euch, was der Trend tatsächlich mit dem japanischen Reiskuchen zu tun hat.

Wenn es um unsere Haut geht, wollen wir keine Kompromisse machen. Dass die Koreanerinnen uns mit ihrer Skincare-Routine oft einen Schritt voraus sind, wissen wir natürlich alle. Deshalb schauen wir uns auch die neusten Trends von ihnen ab. Das neuste Ding in Sachen Hautpflege nennt sich übrigens “Mochi Skin” (ja, das hat tatsächlich etwas mit japanischen Reiskuchen zu tun).

Mochi Skin – das ultimative Skin-Goal

Ähnlich wie der Trend Glass Skin, den wir aus 2019 kennen, ist Mochi Skin ein Hautideal, das vor allem in Korea und anderen asiatischen Ländern, wie Japan, Vietnam oder Indonesien gesucht wird. Mochis sind kleine Reiskuchen aus Klebereis, die traditionell vor allem zu Neujahr gegessen werden. Was das mit unserer Haut zu tun hat? Ganz einfach: Sie sind prall, soft und haben keine feinen Linien. Und genau das wünscht sich doch jede von uns für die eigene Haut.

Im Interview mit allure verrät der New Yorker Dermatologe David Kim, dass Glass Skin und Mochi Skin mehr oder weniger sehr ähnlich seien – zumindest was die Pflegeschritte angeht. Nur eines ist anders: Mochi Skin ist eher matt und nicht so glänzend wie Glass Skin. Es geht also um strahlende Haut, die aber nicht durch Highlighter zum Glänzen gebracht wird, sondern durch die Pflege. Klingt erstmal kompliziert, ist es aber gar nicht. David Kim erklärt, wie es geht:

1. Cleansing

Am Morgen würde es laut David Kim völlig ausreichen, das Gesicht mit etwas Wasser zu reinigen. Wer zu unreiner Haut neigt, der sollte eher auf Produkte mit Salicylsäure oder Benzoylperoxid zurückgreifen.

Am Abend setzen wir auf das Double Cleansing, das wir bereits aus der koreanischen Skincare Routine kennen. Ein Produkt sollte Wasser enthalten, das andere dagegen nicht (zum Beispiel ein Reinigungsöl).

2. Toner

Der Schlüssel zur Mochi Skin ist Feuchtigkeit – und die geben wir der Haut nach der Reinigung im ersten Schritt mit einem Toner zurück. Diesen klopft ihr am besten direkt mit den Händen in die Haut ein.

3. Serum

Beim Serum setzen wir auf pflegende Formulierungen mit Peptiden und Hyaluron, aber auch Vitamin C ist perfekt für die Mochi Skin geeignet.

4. Pflege

Um die Feuchtigkeit in die Haut einzuschließen folgt anschließend eine Pflegecreme. Hier darf die Formulierung gern leicht sein – keine zu reichhaltigen Cremes verwenden. Wer zu öliger Haut neigt, der kann auch auf Gel-Cremes zurückgreifen. Leichte Formulierungen sorgen dafür, dass die Haut nicht speckig wirkt oder glänzt, schließlich wollen wir ein mattes Ergebnis.

5. SPF

Am Tag auf keinen Fall den Lichtschutzfaktor vergessen. Hier gibt es natürlich Unterschiede in der Formulierung, da manche schnell dazu tendieren, die Haut sehr glänzend wirken zu lassen. Also auch hier gern auf leichte, eher flüssige Sonnencremes zurückgreifen.

Source: https://www.brigitte.de

Beim sogenannten Eskimokuss werden die Nasen aneinandergerieben. Warum und woher die Geste stammt, klären wir hier.

Es gibt viele schöne Arten sich zu küssen: vom freundschaftlichen Wangenkuss bis zum knisternden Halskuss. Doch was steckt hinter dem sogenannten Eskimokuss?

Was ist der Eskimokuss?

Beim Eskimokuss bleiben die Lippen außen vor! Hier werden stattdessen Stirn und Nasen sanft aneinandergedrückt, daher wird er auch Nasenkuss genannt. Die Bezeichnung Eskimokuss ist jedoch irreführend: So wird vermutet, dass Missionare im 18. Jahrhundert diese Sitte den Eskimos bzw. den Inuit als typisch zugeschrieben haben. Doch handelt es sich dabei nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern fungiert als erster körperliche Kontakt als Riechgruß, der auch schon im asiatischen Raum praktiziert wurde.

Übrigens: Bei den Maori ist die gegenseitige Berührung der Nase Teil einer formalen Willkommenszeremonie und wird Hongi genannt.

Der Eskimokuss und seine Bedeutung

Hierzulande begrüßen wir uns eher mit einem Wangenkuss oder einem Schmatzer auf den Mund – je nachdem mit wem. Auch der Eskimokuss wird nicht mit jedem praktiziert! So mögen nicht nur frisch verliebte Pärchen sich die Näschen aneinanderreiben, auch zwischen Kindern und Eltern wird die Geste gepflegt, denn sie gilt als Zeichen von Zärtlichkeit, Zuneigung und Vertrauen. 

Diese Schmatzer drücken Vertrauen aus

Neben dem Eskimokuss drücken auch andere Kuss-Arten Vertrauen, Intimität und Innigkeit aus:

1. Kuss auf die Stirn

Ein Kuss auf die Stirn zeigt die tiefe Verbundenheit zwischen zwei Menschen. Vertrautheit und Zuneigung sind für sie keine Fremdwörter.

2. Kuss auf den Mund

Der Schmatzer direkt auf die Lippen kann viel mehr als ein Begrüßungs- oder Abschiedskuss sein. Denn als zärtliche Liebesbekundung passt der Kuss auf den Mund immer.

3. Gute-Nacht-Kuss

Ein Gute-Nacht-Kuss zwischen zwei Liebenden wünscht nicht nur einen guten Schlaf, sondern sagt ganz klar: Mit dir will ich aufwachen und meinen neuen Tag beginnen!

4. Hochzeitskuss

Der Hochzeitskuss gehört wohl zu den romantischsten Meilensteinen: Er besiegelt die Hochzeitszeremonie und ist der erste Kuss als Mann und Frau (oder Mann und Mann oder Frau und Frau 😉)

Gute-Laune-Fakten

Kuss-Gepflogenheiten der Welt

Nicht überall haben Küsse die gleiche Bedeutung und nicht überall wird gleich mit ihnen umgegangen: In Indien und in Thailand wird z. B. nicht öffentlich geküsst, während sich frisch Verliebte in Brasilien gerne knutschend in der Öffentlichkeit zeigen. Auch Wangenküsse zur Begrüßung werden dort gepflegt, genauso wie in Russland und Frankreich.

Übrigens: Am 6. Juli ist der internationale Tag des Kusses – bis dahin kann ausgiebig geübt werden … Weitere überraschende Fakten übers Küssen sowie Tipps fürs richtige Küssen, liest du hier.

Lust auf mehr? In der BRIGITTE-Community kannst du dich mit anderen über den  Beziehungsalltag austauschen.

Source: https://www.brigitte.de

Ads