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Soll ich oder soll ich nicht? Die Entscheidungsfindung ist oft nicht einfach. Wir stellen dir Strategien vor, die dir die Wahl leichter machen sollen.

Entscheidungsfindung: Warum fällt sie uns so schwer?

Unglaublich, aber wahr: Wissenschaftler schätzen, dass wir am Tag 35.000 (!) verschiedene Entscheidungen treffen. Von der Wahl des richtigen Müslis im Supermarkt, bis hin zur Parkplatz-Entscheidung: Unser Gehirn ist ständig damit beschäftigt, Informationen zu verarbeiten und zu beurteilen. Kleinere Entscheidungen handeln wir dabei meistens mühelos. Größere Fragen rund um Finanzen, den Beruf oder die Partnerschaft können aber ganz üble Kopfschmerzen verursachen. Hier fällt die Entscheidungsfindung so schwer, dass wir sie gerne ganz aufschieben. Das bedeutet aber auch, dass wir viel zu lange in Situationen stecken bleiben, die uns nicht glücklich machen.

Warum fallen uns Entscheidungen so schwer? Auch, wenn wir alle unterschiedlich sind und in unterschiedlichen Lebensumständen stecken – hinter der Entscheidungsfindung steckt eine Grundemotion, nämlich Angst. Entscheidungen bringen Veränderungen mit sich. Und die daraus resultierende Unsicherheit schürt Sorgen und macht uns beklemmt.

Wir haben Angst davor…

…etwas Wichtiges zu verlieren. Seien es Beziehungen oder finanzielle Mittel.

…unangenehme Konsequenzen heraufzubeschwören. Zum Beispiel hitzige Konfrontationen.

…Vertrautes aufzugeben. Dies verbinden wir unterbewusst mit einem Verlust an Sicherheit.

Bei manchen Menschen ist diese Angst so stark ausgeprägt, dass sie eine richtige Entscheidungsphobie entwickeln, auch Decidophobia genannt. Betroffene tun dann alles, um Entscheidungen zu vermeiden – denn diese lösen Panikattacken und extreme Angstzustände aus. Damit es nicht soweit kommt, kannst du dir ein paar Tricks aneignen, welche die Entscheidungsfindung einfacher machen.

Entscheidungsfindung: Was uns im Weg steht

Jeder kennt das Gefühl – du möchtest dich entscheiden, aber irgendetwas blockiert dich. Häufig kommen in uns dabei die gleichen Fragen auf, die natürlich mit Angst zusammenhängen.

Löse dich zuerst von diesen drei Blockaden:

  1. Was, wenn ich mich falsch entscheide? Du kannst nur für diesen Moment die richtige Entscheidung treffen. Und wenn es sich für dich jetzt richtig anfühlt, kann es nicht falsch sein.
  2. Was, wenn ich die Entscheidung bereue? Entscheidungen sind keine Sackgassen – du kannst deine Situation in jeder Situation ändern.
  3. Was, wenn ich der anderen Option nachtrauere? Du wirst nie wissen, wohin dich die andere Wahl geführt hätte – vielleicht wärst du in einer viel schlimmeren Situation gelandet. Da du diese Option nie kennen wirst, ist der Vergleich nicht fair.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Die Entscheidungsfindung kann ganz schön stressig werden und Selbstzweifel auslösen. Damit der Prozess in Zukunft angenehmer wird und du schneller dabei wirst, kannst du dich an ein paar gute Entscheidungs-Strategien halten. Folgende Methoden werden dich bei Entscheidungen aller Art unterstützen.

Tipp 1: Nimm dir Zeit für Recherche

Bei der Suche nach der richtigen Wahl treffen wir häufig auf ein Gefühl: Überforderung. Wir fühlen uns von den verschiedenen Optionen wie erschlagen. Das führt häufig dazu, dass wir ein Aufschiebeverhalten entwickeln – und uns einfach gar nicht entscheiden.

Du kannst die Aufschieberitis allerdings umgehen – und zwar durch eine intensive Recherche. Oft fallen uns Entscheidungen schwer, weil wir das Thema noch nicht richtig durchdrungen haben. Musst du dich zum Beispiel zwischen zwei Jobangeboten entscheiden, hilft es, sich im Detail über die Stellen zu informieren. Mach dir alle Vor- und Nachteile bewusst, vom Gehalt bis zum Standort. Dabei wirst du immer mehr Punkte finden, die dich bei deiner Entscheidung in eine bestimmte Richtung lenken.

Tipp 2: Hol dir Feedback in Maßen

Ein guter Rat kann dich in schwierigen Entscheidungssituationen bestärken – das hat sicher schon jeder erlebt. Manchmal können Ratschläge aber auch genau das Gegenteil bewirken und uns verunsichern. Frage dich also immer, von wem du dir Rat einholst. Hat die Person überhaupt genug Erfahrung mit der Sache, um dir eine qualifizierte Meinung geben zu können? Steht für sie dein Wohl im Vordergrund oder ist sie selbst in die Situation verwickelt und denkt an sich selbst?

Hole dir also ruhig Ratschläge von anderen ein, aber verliere dich nicht in den Meinungen der anderen. Du weißt ja: Zu viele gute Köche verderben den Brei – und zu viele gute Ratschläge verwässern dein eigenes Bauchgefühl.

Tipp 3: Mache eine 7 Tage-Challenge

Bei größeren Entscheidungen, die du nicht sofort heute treffen musst, darfst du dir getrost mehr Zeit lassen. Aber am besten nicht ewig – sonst wird die Entscheidung bloß weiter nach vorne geschoben. Setze dir selbst ein Limit. Du könntest dir zum Beispiel eine Woche Zeit nehmen, um eine Wahl zu treffen. Dabei hilft dir eine kleine sieben Tage-Challenge weiter. An jedem Tag fragst du dich:

Wenn ich mich heute entscheiden müsste, wofür würde ich mich entscheiden?

Sammele deine Antworten am besten schriftlich. Am Ende der Woche siehst du dir an, welche Wahl am häufigsten getroffen wurde. Wenn du danach immer noch nicht eindeutig weißt, wie du dich entscheiden sollst, kann du die Challenge noch eine Woche weiterführen. Dann sollte sich ein klares Muster abzeichnen.

Tipp 4: Geh auf Alternativensuche

Hast du wirklich alle Alternativen im Blick? Oft sind wir so fokussiert auf das Problem, dass wir sehr viele Möglichkeiten gar nicht sehen (oder sehen wollen). Dabei kann es dir enorm helfen, wenn du dir wirklich alle Alternativen vor Augen führst.

Bei größeren Entscheidungsthemen kann es daher hilfreich sein, eine kleine Schreibübung durchzuführen:

  • Notiere zuerst das Problem, also die Entscheidungsfrage, um die es geht.
  • Führe jetzt alle möglichen Wahlmöglichkeiten auf, die dir einfallen.
  • Schreibe auch Absurdes oder Unrealistisches auf (manchmal wird dir auffallen, dass diese Möglichkeiten gar nicht so unrealistisch sind, wie sie zuerst scheinen).
  • Sieh dir die Liste am nächsten Tag nochmal an und frage dich, ob noch eine Alternative fehlt.
  • Hinterfrage, mit welcher Alternative du dich aktuell am wohlsten fühlst.

Tipp 5: Analysiere das Pro und das Contra

Die gute alte Pro- und Contra-Liste hat wahrscheinlich jeder schon mal aufgeschrieben. Sie kann dir auch bei der Entscheidungsfindung helfen. Dabei wendest du die Liste auf die möglichen Wahlmöglichkeiten an. Welchen Vorteil bzw. Nachteil hat Option A im Vergleich zu Option B? Auch wenn du dies in Gedanken vielleicht schon durchgegangen bist – manchmal müssen solche Dinge einfach aufgeschrieben werden, um sie dir vor Augen zu führen. Und dann ist die Entscheidung auf einmal ganz offensichtlich.

Tipp 6: Entscheide, wenn du dich gut fühlst

Schlaf erstmal drüber! Das ist der klassische Spruch, wenn es um Entscheidungen geht. Laut Wissenschaftlern macht das tatsächlich Sinn: Wenn du erholt und ausgeruht bist und dich motiviert und fokussiert fühlst, triffst du langfristig gesehen die besseren Entscheidungen. Das konnte ein wissenschaftliches Paper aus dem Jahr 2018 zeigen.

Tipp 7: Schaffe Zeit für die Entscheidungsfindung

Gibt es eine Möglichkeit, dir für eine Entscheidung mehr Zeit zu verschaffen? Unter Zeitdruck neigen wir sonst nämlich dazu, risikofreudiger und nicht mehr rational zu denken (und zu handeln) – das konnten Forscher im Jahr 2017 belegen.

In einer Studie neigten die Teilnehmer dazu, sich bei Finanzthemen unter Zeitdruck für die unsichere Wahl zu entscheiden. Teilnehmer, die mehr Zeit für die Entscheidung hatten, wählten die risikoärmere Option. Das bedeutet: Kurzfristig neigt unser Gehirn dazu, das Risiko vorzuziehen. Das muss nicht unbedingt die schlechte Wahl sein – das kannst du aber erst durch einige Bedenkzeit herausfinden. Plane am besten im Voraus, damit du am Ende genügend Zeit für deine Entscheidung hast.

Bist du zu hastig in Entscheidungsfragen weil du zu ungeduldig bist? Hier findest du heraus, wie du Ungeduld besiegen kannst und geduldiger werden kannst.

Tipp 8: Identifiziere alle Risiken

Wir können nie genau wissen, wo uns eine Entscheidung hinführen wird. Ein paar Risiken können wir bei der Entscheidungsfindung aber dennoch abschätzen, damit wir uns sicherer fühlen.

Frage dich: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und kannst du dich damit anfreunden? Es kann hilfreich sein, sich nicht nur das bestmögliche Szenario vor Augen zu führen, sondern auch das negative Outcome zu kennen. So siehst du die Situation am realistischsten und kannst die beste Entscheidung für dich treffen.

Tipp 9: Vermeide die Entscheidungsmüdigkeit

Wie anfangs bereits erwähnt, treffen wir täglich ziemlich viele Entscheidungen. Ist dir schon mal aufgefallen, dass du abends öfter nachgibst und lieber andere entscheiden lässt? Früher oder später kommt uns die sogenannte Entscheidungsmüdigkeit in die Quere. Unser Gehirn ist dann überlastet und möchte Entscheidungen lieber umgehen. Das ständige Denken, Bewerten und Auswählen ist für den Denkapparat ermüdend. Irgendwann streikt das Gehirn und die Selbstdisziplin schwindet.

Das bedeutet auch: Musst du an einem Tag eine wirklich wichtige Entscheidung treffen, solltest du es dir in anderen Bereichen einfach machen. Spare dir deine mentale Kraft lieber für die große Entscheidung auf.

Tipp 10: Entscheiden trainieren

Je öfter du Entscheidungen treffen musst, desto besser wirst du daran. Jede Verhaltensweise ist eine Gewohnheit – das gilt auch für die Entscheidungsfindung. Wenn du besser darin werden möchtest, musst du öfters ganz bewusst entscheiden. Nimm dir zum Beispiel vor, beim nächsten Dinner in zwei Minuten zu entscheiden, was du gerne bestellen möchtest. Und wenn dich jemand fragt, wo ihr euch treffen wollt, entscheidest du und gibst die Entscheidung nicht an die andere Person ab. Das sind kleine Übungen, die dich langfristig viel sicherer in Entscheidungsangelegenheiten machen.

Diese zehn Tipps können dir bei der Entscheidungsfindung helfen. Weitere Themen rund um Persönlichkeit und Karriere findest du auch in der BRIGITTE Community. Schau doch mal vorbei!

Verwendete Quellen: Ariely, D. (2000). Controlling the information flow: Effects on consumers’ decision making and preferences. Journal of Consumer Research, 27(2), 233-248; Baumeister, R. F., Tice, D. M., & Vohs, K. D. (2018). The strength model of self-regulation: Conclusions from the second decade of willpower research. Perspectives on Psychological Science, 13(2), 141-145; Gärling, Tommy & Kirchler, Erich & Lewis, Alan & van Raaij, Fred. (2009). Psychology, Financial Decision Making, and Financial Crises. Sustainable Investment Research Platform, Sustainable Investment and Corporate Governance Working Papers. 10. 10.1177/1529100610378437.

Source: https://www.brigitte.de

Meditationskurse werden immer beliebter. Du fragst dich: Wie kann ich am besten Meditation lernen? Wir geben dir eine einfache 7-Schritte Anleitung.

Meditation lernen: Was bringt mir Meditation überhaupt?

Gerade als Neuling fragst du dich wahrscheinlich:

  • Was kann ich denn für Vorteile vom Meditieren erwarten?
  • Wie viel Zeit muss ich mir dafür nehmen?
  • Brauche ich einen Lehrer?
  • Sollte ich mir spezielles Zubehör kaufen?
  • Welche Meditationsarten eignen sich für mich?

5 gute Gründe, um Meditation zu lernen

Es gibt viele gute Gründe dafür, mit der Meditation anzufangen. Dazu zählen:

  1. Achtsamkeit schulen: Wer regelmäßig meditiert und generell achtsam lebt, lebt auf Dauer auch gesünder und stressfreier. Durch Achtsamkeit lernen wir außerdem, Gedanken und Empfindungen anzunehmen und zu akzeptieren. Das führt dazu, dass beispielsweise krankheitsbedingte Beschwerden als weniger schwer empfunden werden.
  2. Bewusst im Jetzt leben: Bei der Meditation richtet man den Blick auf genau den Moment, in dem man gerade lebt. So können wir auch verstehen, was für diesen Augenblick tatsächlich wichtig ist und welche Aufgaben man verschieben kann.
  3. Umgang mit Sorgen und Stress verbessern: Bei der Meditation lernen wir, gelassener zu sein und können leichter akzeptieren, dass es Dinge gibt, die wir gerade nicht ändern können. Und schon allein diese Erkenntnis unterstützt uns dabei, unseren Stresslevel zu senken.
  4. Abschalten: Der Alltag wird beim Meditieren ausgeblendet, der Blick richtet sich nach innen und auf den eigenen Geist – dadurch kann man sich selbst besser kennenlernen. So fällt es leichter, auch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse für das Leben wieder in den Fokus zu rücken.
  5. Besserer Zugang zu deinen Gefühlen: Du weißt gerade selbst nicht so richtig, was du eigentlich fühlst oder fühlen solltest? Meditation kann dabei helfen, den inneren Gefühlsknoten zu entwirren und lenkt den Fokus auf die Gefühle, die wirklich wichtig sind.

Für wen lohnt sich Meditation?

Im Grunde lohnt sich Meditation für jeden – vor allem aber für all diejenigen, die sich kleine Auszeiten vom Alltag nehmen und sich selbst besser kennenlernen wollen. Erfolgreiche Sportler oder Unternehmer nutzen beispielsweise die Meditation als kurze Me-Time, um in sich zu gehen und sich dann nur noch auf ihr Ziel zu konzentrieren. Den Stress abschütteln und inneren Frieden finden – das können wir doch wirklich alle einmal gebrauchen!

Was brauche ich, wenn ich Meditation lernen möchte?

Gerade als Einsteiger solltest du den Fokus ganz auf dich und die Meditation als solche legen. Wie auch beim Yoga gibt es immer mehr Zubehör zu kaufen. Natürlich kannst du tolle Meditationskissen oder CDs mit meditativer Musik verwenden – jedoch ist es ratsam, Meditation nicht als zusätzliches Hobby zu sehen, wo du dir eine teure Ausstattung holst und jede Woche verbissen an deinem Fortschritt arbeitest.

Meditation ist kein Wettkampf

Meditieren soll dich entspannen und erden und dich nicht zusätzlich stressen! Selbstverständlich wird es dir mit der Zeit leichter fallen, Achtsamkeit zu leben, wenn du meditierst und deine Gedanken auf ein Minimum beschränkst. Sieh das Ganze jedoch nicht als Wettkampf. Mittlerweile gibt es einige Apps zu geführten Meditationen, die dir helfen, eine gewisse Struktur an die Hand zu bekommen. Gerade wenn du das Gefühl hast, ohne Lehrer an deiner Seite fängst du gar nicht erst an, kann dir eine App eine Hilfe sein.

Schaue einfach, dass du einen stillen Ort in deiner Wohnung hast, wo du dich regelmäßig ungestört für ein paar Minuten zum Meditieren einfinden kannst. Alternativ kannst du auch in die Natur gehen, wenn du dort besser abschalten kannst. In jeder größeren Stadt gibt es auch Meditationszentren, die auch für Anfänger Meditationskurse anbieten.

Meditation für Anfänger: 7 tolle Tipps

Meditation lernen in 7 einfachen Schritten!

Mit diesen einfachen Schritten kannst du damit starten, Meditation zu lernen:

  1. Platz: Suche dir einen ruhigen Ort und stelle potenzielle Ablenkungen aus. Das heißt also: Tür zu, Handy aus und Freunden und Familien mitteilen, dass man nicht gestört werden möchte.
  2. Unterlage: Setze dich auf eine harte Unterlage. Lege dir jedoch ein Handtuch oder eine Yogamatte unter. Gerade Anfänger werden zu Beginn oft spüren, wie sich ihre Aufmerksamkeit auf den vielleicht unbequemen Boden richtet. Aber keine Sorge – das lässt nach kurzer Zeit nach.
  3. Zeit: Stelle dir am besten einen Wecker oder nimm eine Meditationsapp zur Hilfe. Für Anfänger reichen fünf bis zehn Minuten Meditation, denn schon diese können sich ziemlich lange anfühlen.
  4. Position: Setze dich nun im Schneidersitz hin. Alternativ kannst du dich auch auf einen Stuhl setzen.
  5. Körperhaltung: Egal wie du sitzt, achte auf eine gerade Körperhaltung. Lehne dich nicht an eine Wand oder den Stuhl an. Wichtig ist, dass deine Brust frei atmen kann. Die Arme kannst du auf den Schoß fallen lassen und die Hände zusammenlegen.
  6. Atmung: Starte nun mit der Meditation. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Werde zum Beobachter deines Atems und deines Körpers.
  7. Gedanken: Gerade am Anfang wird es dir schwer fallen, dich ganz auf die Atmung zu konzentrieren – unsere Gedanken tendieren nun einmal dazu, abzuschweifen. Das ist nicht schlimm! Nimm den Gedanken an und lass ihn dann sanft wieder entgleiten, damit dich wieder komplett auf die Atmung konzentrieren kannst.

Meditation lernen: 5 praktische Tipps

Mit diesen Tipps wird es einfacher, Meditation zu lernen:

  1. Variationen: Du kannst dir auch gezielt eine Körperregion (Füße, Bauch), ein Gefühl (Angst, Freude) oder ein Objekt (Kerze, Wand) vornehmen, auf das du deine Konzentration während der Meditation richtest. Auch kannst du dich auf ein Geräusch in der Umgebung, z. B. deinen Atem oder Musik, fokussieren.
  2. Nicht ärgern: Selbst der geübteste Mönch meditiert nicht stundenlang, ohne mit wiederkehrenden Gedanken konfrontiert zu sein. Egal, wie oft du an deinen Alltag denken musst – ärgere dich nicht darüber. Sei geduldig mit dir selbst und fokussiere dich wieder auf die Atmung.
  3. Dauer: Als Anfänger wird dir jede Minute wie eine Stunde vorkommen. Meditiere zunächst nur für kurze Zeit, damit du nicht versehentlich ins Warten auf das Meditationsende verfällst. Wichtiger ist, dass du am Ball bleibst und regelmäßig meditierst. Schaffe am besten feste Zeitfenster dafür. Mit der Zeit kannst du die Dauer nach und nach verlängern und schauen, was für dich am besten passt.
  4. Vorstellung: Löse dich von dem gedanklichen Bild, anzunehmen, dass während der Meditation irgendetwas Besonderes passieren müsste. Was passiert, passiert. Natürlich kann es sein, dass du irgendwelche spirituellen Erlebnisse durch das Meditieren hast. Wenn nicht, ist das aber auch in Ordnung.
  5. Übertragen: Die Erkenntnisse und die innere Ruhe, die du durch Meditation erlangen kannst, kannst und solltest du auch auf deinen Alltag übertragen. Heißt im Klartext: Erinnere dich daran, dass du Gedanken annehmen, aber nicht zwangsweise darauf reagieren musst. Die Entscheidung darüber, ob du reagierst oder sie lieber vollständig wegschiebst, liegt ganz bei dir.

Alleine fällt es dir schwer, zu meditieren? Wie beim Yoga gibt es auch ganz viele verschiedene Meditationen. Wie wäre es mit einer 10-tägigen Vipassana Meditation oder einer Auszeit im Kloster?Außerdem erklären wir, was Transzendentale Meditation und was Zen Meditation ist.

Weitere Ideen zu Meditationsarten findest du auch bei der Osho Meditation sowie im Artikel Meditation für Anfänger. Was es mit der Gehmeditation auf sich hat, erfährst du oben in unserem Video.

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Source: New feed

Blümchensex ist toll, aber ab und zu darf es auch ein bisschen härter sein? Dann ist Figging vielleicht etwas für dich. Der heiße Ingwer-Sex sorgt bei immer mehr Paaren für prickelnde Stunden. Doch Vorsicht: Wer mit dem Feuer spielt, kann sich verbrennen! Hier erfährst du, wie es richtig geht.

Was bedeutet Figging?

Figging ist eine Sexualpraktik im BDSM (aus dem Englischen für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) und bezeichnet dort das Einführen von Ingwer in Anus oder Vagina. Die Inhaltsstoffe des Ingwers lösen auf den Schleimhäuten einen Schmerzreiz aus, der im Gegensatz zu mechanisch verursachten Reizen aber keine Verletzungen verursacht.

In der BDSM-Szene wird Figging oft zur Bestrafung eingesetzt. Der dominante Partner “bestraft” damit den unterwürfigen Partner. Mittlerweile wird das pikante Lustspiel aber auch außerhalb der BDSM-Szene von vielen Paaren angewendet, um etwas Feuer in ihr Liebesleben zu bringen. Doch woher kommt die Idee mit der Ingwerwurzel?

Darum ist das Spiel mit dem Ingwer so verlockend

Zwar wird Figging hauptsächlich in der BDSM-Szene praktiziert, allerdings zeigen auch immer mehr Paare Interesse am Ingwer-Sex, die mit BDSM normalerweise nichts zu tun haben. Der Grund ist einfach: Beim Liebesspiel mit Ingwer ist das Verletzungsrisiko relativ gering, es ist leicht zu dosieren und benötigt keine extravaganten Sextoys zur Durchführung – man kann Ingwer in jedem Supermarkt kaufen, ohne neugierige Blicke befürchten zu müssen.

Gefallen finden vor allem Menschen, die durch leichten Schmerz eine höhere Erregung verspüren. Der sogenannte Lustschmerz kann für einen intensiveren Orgasmus sorgen. Die ätherischen Öle des Ingwers reizen die Schleimhäute und sorgen für einen Hitzeschmerz, ohne die betroffenen Stellen zu verletzen. Zudem sorgt der Reiz für eine bessere Durchblutung, was beim Mann beispielsweise eine längere Erektion zur Folge haben kann.

Kann ich mich ans Figging herantasten?

Ja, das geht tatsächlich. Mit der folgenden Anleitung näherst du dich Schritt für Schritt dem Figging. Es muss ja nicht immer direkt Vollgas sein.

  1. Um den Gehalt der ätherischen Öle in der Ingwerknolle zu senken, lasse ihn ein paar Tage geschält an der Luft liegen. Das lässt den Ingwer altern und die Wirkstoffe verflüchtigen sich.
  2. Wenn du dich zunächst einmal herantasten möchtest, führe den Ingwer nicht ein, sondern reibe sie nur etwas an der entsprechenden Körperpartie. Beispielsweise an den Schamlippen, Brustwarzen oder der Eichel. Gefällt dir, was du spürst, kannst du im nächsten Schritt weitergehen.
  3. Es gibt auch Ingwer in Pulverform. Das ist meist nicht so intensiv und lässt sich besser dosieren. Mit ein bisschen Speichel oder einem Tropfen Wasser kannst du es auf die gewünschte Stelle reiben.

So bereitest du dich perfekt vor

Bevor der Ingwer im Schlafzimmer zum BDSM Einsatz kommt, gilt es erst einmal die Wurzel in die richtige Form zu bringen. Hier ein paar Tipps:

  • Entferne die Schale am einzuführenden Bereich, damit sich die Wirkstoffe gut entfalten können.
  • Runde das vordere Ende ab, um Verletzungen beim Einführen zu vermeiden.
  • Besonders gut eignet sich die Form eines BDSM Buttplugs oder eines leicht gekrümmten Fingers.
  • Der außerhalb des Anus liegende Bereich des Ingwers kann ungeschält, in seiner natürlichen Form und möglichst lang bleiben. Dadurch kannst du ihn leichter greifen und herausziehen.

In erster Linie wird Figging sowohl anal als auch vaginal angewendet. Dadurch kannst du mit der Größe und dem Umfang der zurechtgeschnittenen Wurzel variieren.

Darauf solltest du beim Figging achten

Wenn du jetzt Lust auf das erotisch-knisternde Liebesspiel bekommen und dir die oben genannten Tipps gemerkt hast, gibt es hier noch ein paar hilfreiche Ratschläge, damit es mit dem Figging auch beim ersten Mal komplikationslos klappt:

  1. Je frischer der Ingwer ist, desto höher ist der Anteil der ätherischen Öle und desto intensiver wird das Erlebnis.
  2. Bedenke: Ist der Ingwer eingeführt und der Schmerzreiz hat einmal eingesetzt, lässt er sich nicht rückgängig machen. Selbst wenn du den Ingwer sofort wieder rausziehst, hält das Brennen mindestens eine halbe Stunde an, manchmal auch länger.
  3. Sei beim Einführen vorsichtig und fasse den Ingwer nur an den ungeschälten Stellen an. Kommen deine Finger mit dem Ingwer in Kontakt, wasche dir besser die Hände. Berührst du nämlich mit den Ingwerhänden aus Versehen deine Augen, ist es schnell vorbei mit dem feurigen Liebesspiel.
  4. Nutze den Ingwer niemals erst anal und dann vaginal. Keime aus dem Anus können in der Vagina Entzündungen verursachen.
  5. Mache nach dem Figging erst einmal ein paar Tage Pause, bevor du die nächste Runde einleitest. Deine Schleimhäute werden es dir danken.
  6. Der vielleicht wichtigste Punkt: Bevor du zur Wurzel greifst, sprich vorher mit deinem Partner oder deiner Partnerin. Lust am pikanten Spiel sollten beide empfinden. Hat einer kein Interesse am Figging, sollte der Ingwer auch keinen Einzug ins Schlafzimmer halten.

Woher kommt die ungewöhnliche Sexpraktik?

Klar ist, der Ursprung liegt nicht in der BDSM-Szene. Woher die ungewöhnliche Sexpraktik allerdings kommt, ist nicht restlich geklärt. Eine Theorie besagt, dass Pferdehändler ihren Pferden Ingwer in den Anus einführten, wodurch diese ihren Schweif hoben und lebendiger wurden. Dadurch konnte auf Pferdemärkten ein höherer Preis für ein Pferd erzielt werden.

Eine andere Theorie geht zurück ins viktorianische Zeitalter. Angeblich wurde in dieser Zeit Figging zur zusätzlichen Züchtigung von ungezogenen Kindern genutzt und um das Anspannen der Gesäßmuskeln zu verhindern. Eine ähnliche Strafe soll es schon im antiken Griechenland mit Rettich gegeben haben. Wissenschaftlich belegt sind diese Theorien aber nicht.

Warum heißt Figging eigentlich Figging?

Dazu gibt es nur Vermutungen. Eine Vermutung ist, dass es aus dem Englischen “giving the fig” – der Ausspruch einer obszönen Geste, bei der ein Daumen zwischen zwei Finger gesteckt wird – abgleitet wurde.

Eine weitere Vermutung fußt auf der Theorie der Pferdehändler (siehe oben), die Ingwer in den Anus der Pferde einführten. Dabei wäre Figging die vereinfachte Schreibweise des englischen Wortes “feague“, was so viel wie antreiben oder anstacheln bedeutet.

Du magst es prickelnder? Schau doch mal in unserem Artikel zum Thema Analsex vorbei. Oder lese mehr zu den Themen Cunnilingus und Blowjob.

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Source: https://www.brigitte.de

Eye Tapes sollen unseren Augen einen Lifting-Effekt geben für Augen à la Bella Hadid. Was wir von dem Trend halten? Unsere Redakteurinnen Jessica und Friederike verraten es euch.

Es gibt Beautytrends, die sind eher für den professionellen Gebrauch, das heißt aber noch lange nicht, dass wir sie nicht trotzdem ausprobieren. Zum Beispiel Eye Tapes. Noch nie gehört? Dann helfen wir euch mal auf die Sprünge.

Eye Tapes werden dazu verwendet, um die Augenpartie optisch zu liften. Dadurch bekommen die Augen quasi den Katzenaugen-Effekt, den wir von Model Bella Hadid kennen. Oft wird dieser Look durch plastische Eingriffe erzielt, die Eye Tapes sollen aber ein gleiches Ergebnis ermöglichen. Wie der Name schon verrät, werden die Tapes an den Schläfen angeklebt und mit einem elastischen Band nach hinten gezogen. Das Band wird wiederum im Haar festgesteckt. Was wir davon halten? Wir verraten es euch.

In Love mit Eye Tapes

Zugegeben: Schon beim Zusehen sieht der Eye-Tape-Trend total anstrengend aus. Aber ich finde den Look, den man damit erzielen kann einfach grandios. Klar, dass ist nichts, was ich jeden Tag tragen würde – aber für einen besonderen Anlass würde ich es definitiv ausprobieren. Ich liebe den Cat-Eye-Look. Vor allem, wenn die Augenwinkel eher nach unten verlaufen, könnte man mit diesem simplen Trick seeeehr viel verändern.

Wichtig zu wissen: Die Tapes müssen auf der trockenen, am besten sogar desinfizierten Haut angebracht werden, damit sie richtig gut halten. Drückt sie etwa eine Minute an die Haut. Verstecken lassen sich die Tapes am besten, wenn ihr die Haare offen tragt. Dann fallen sie kaum auf, zumal ihr darüber ohnehin euer Make-up auftragt. Wer also Lust auf Make-up-Experimente hat (so wie ich), der wird diese Tapes garantiert mal ausprobieren MÜSSEN!

 Jessica (links) kann den Eye Tapes absolut nichts abgewinnen, Friederike ist dagegen total in love.
Jessica (links) kann den Eye Tapes absolut nichts abgewinnen, Friederike ist dagegen total in love.

Eye Tapes? Wortwörtlich für die Katz’!

Wenn in einem Beauty-Fotoshooting Klebestreifen zum Einsatz kommen, kann das in den meisten Fällen nichts Gutes heißen. Ob vermeintliche Speckröllchen, Brüste oder wie in diesem Fall die Augenpartie – eine Körperregion einfach so abzukleben oder mithilfe von Klebeband an die richtige Stelle zu bringen, geht in meinen Augen einen Schritt zu weit. Davon abgesehen, dass wir damit komplett unrealistische Beauty-Ideale erschaffen, geht doch auch die Kunst des Visagisten und der Zauber des Make-ups verloren. Mithilfe eines Eyeliners sowie dem Spiel von Licht und Schatten lässt sich auch ganz ohne Stripes ein wunderschöner und vor allem auch natürlicher Cat-Eye-Effekt kreieren.

Mein Tipp: Wem Cat-Eyes mithilfe eines Eyeliners nicht genug sind, der sollte statt der Klebestreifen, den Fox-Eye-Look ausprobieren. Auch hier wird möglichst präzise ein Lidstrich gezogen. Der einzige Unterschied: Am Ende wird dieser nicht geschwungen, sondern etwas geradliniger in Richtung Schläfen gezogen. Das hat den Effekt, die Augen symmetrisch und mandelförmiger aussehen zu lassen.

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In ihrer Beauty-Kolumne offenbart uns die Unternehmerin Sylvie Meis persönliche Ansichten rund um das Thema Schönheit. Dieses Mal spricht sie über Schönheitsideale und warum Instagram uns darin viel mehr Freiheiten schenkt, als wir vielleicht vermuten.

Ich werde oft gefragt, ob ich einem bestimmten Schönheitsideal folge oder welche Frauen nach meinem Empfinden schön sind. Doch darauf finde ich keine pauschale Antwort. Denn: Dem Schönheitsideal entsprechen in meinen Augen schon lange nicht mehr nur die Frauen, die einem bestimmten Standard erfüllen, wie beispielsweise einer Konfektionsgröße oder dem aktuellen Beauty-Trend. Für mich sind Frauen besonders schön, wenn sie etwas Selbstbewusstes oder Kraftvolles ausstrahlen. Die Art wie eine Frau auftritt, wie sie spricht, wie sie lacht und wie ihre Augen leuchten macht sie schön. Etwas, was man auch nicht unbedingt nur auf Fotos sehen kann.

Die Inspirationsquelle meiner Jugend waren die Topmodels der 90er-Jahre

Aber versteht mich nicht falsch: Natürlich ist es schön, Frauen auf Shooting-Bildern,  in Magazinen oder auf Instagram-Selfies zu bewundern. Das mache ich auch. In meiner Jugend war ich beispielsweise hin und weg von den Topmodels der 90er-Jahre.

Frauen wie Claudia Schiffer, Helena Christensen oder Cindy Crawford haben mich mit ihrer glowy Skin, ihren athletischen Körpern und diesen kraftvollen Posen auf den Covern der Frauenmagazine beeindruckt.

Und sie haben auch etwas mit mir gemacht: Sie haben meine Liebe zu Make-up entfacht. Die Models in den 90er Jahren hatten damals einen so tollen Nude-Lippenstift – den es bei mir in meinem Heimatdorf natürlich nicht zu kaufen gab. Also habe ich mir kurzum aus dem Augenbrauenstift meiner Mama und einer gewöhnlichen Lippenpflege selbst einen kreiert. Ich habe es schon früher geliebt, mit Make-up zu experimentieren und die Inspiration habe ich in den Modezeitschriften gefunden.

Das Schöne an Instagram? Es zeigt uns eine riesige Bandbreite an toller Persönlichkeiten

Auch heute lasse ich mich gerne noch durch Zeitschriften oder auch Social-Media-Accounts inspirieren. Doch ich wähle diese Inspirationsquellen ganz individuell, bewusst und vielfältig aus. Denn der Vorteil von Instagram & Co. ist doch, dass dort nicht nur ganz bestimmte Menschen ihre Fotos hochladen können, sondern eine riesige Bandbreite existiert. Dort treffe ich also auf eine Vielzahl an tollen Frauen mit unterschiedlichen Geschichten, unterschiedlichen Körpern, Proportionen, Größen, Hautfarben und Interessen und kann mir ganz bewusst wie aus einem großen Blumenladen meinen eigenen Strauß herauspicken. Manchmal lasse ich mich dann besonders von der Rose inspirieren, an einem anderen Tag ist es die Hortensie, die mich bekräftigt, dann bin ich vielleicht eine Weile total von der Sonnenblume fasziniert. Und wenn ich irgendwann feststelle, dass mir etwas nicht guttut, oder in mir negative Gefühle weckt, dann klammere ich es aus meinem wieder Leben aus. Und mische meinen Blumenstrauß wieder neu durch.

Suche dir dein ganz individuelles Umfeld

Ein Vorteil, den wir ohne Social Media noch nicht hatten. Damals wurde uns die Entscheidung abgenommen, welche Frauen wir in Zeitschriften oder in den Medien sehen. Und wenn wir ehrlich sind, waren diese Frauen doch ausschließlich Models. Heute können wir ganz selbstbestimmt und bewusst uns ein Umfeld schaffen – natürlich immer noch mit Models, wenn wir mögen, aber auch mit “echten“ Frauen. Frauen, in denen wir uns alle wiedererkennen können. Das ist auch der Grund, warum ich nicht zwingend sagen würde, dass Social Media falsche Schönheitsideale verkörpert.

Du musst dir nur das für dich passende Umfeld suchen und dir deinen Feed so gestalten, dass du dich wohl und bestärkt fühlst.

Mein Tipp an dich: Versuche keinem bestimmten Schönheitsideal nachzueifern. Stattdessen ist es viel gesünder, wenn du dir mehrere Inspirationsquellen (unbedingt Plural!) suchst, die zu dir passen, dir ein gutes Gefühl geben und das Beste aus dir herauskitzeln. Stelle dir deinen ganz individuellen Blumenstrauß zusammen und scheue dich nicht, auch ab und an eine Blume, die vielleicht doch nicht so richtig passt, herauszunehmen und durch eine andere zu ersetzen. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Experimentieren und Zusammenstellen.
Alles Liebe, deine Sylvie. 

Source: https://www.brigitte.de

Im Winter ist es kalt und ungemütlich – was bietet sich da besser an, als sich im Bett an den Liebsten zu kuscheln? Wer was Neues ausprobieren möchte, sollte zur Apfelstrudel-Stellung greifen – vor allem im Winter ein Genuss.

Wer sich im  Winter gerne vom Partner wärmen lässt, sollte jetzt die Ohren….ääähm….Augen spitzen! Denn jetzt präsentieren wir dir die ultimative Winter-Sexstellung für fröstelnde Frauen.

Die Sexposition mit dem appetitanregenden Namen Apfelstrudel-Stellung lädt glatt zum Ausprobieren ein. Vor allem für Frauen, die am Ende des Tages nicht mehr vor Energie strotzen, ist diese Stellung bestens geeignet. Denn die Aufgabe des weiblichen Teils besteht lediglich darin, es sich bequem zu machen und zu genießen.

Apfelstrudel-Stellung: So funktioniert’s!

Die Apfelstrudel-Stellung erinnert in gewisser Weise an die Löffelchenstellung:

  • Du liegst auf der Seite, die Arme am besten entspannt über den Kopf gelegt.
  • Deine Beine sind leicht angewinkelt.
  • Dein Partner liegt dicht hinter dir und dringt in dich ein.
  • Mit seinem oberen Bein umarmt (bzw. umbeint) er deine Hüfte.
  • Mit der oberen Hand kann er sich an dir festhalten, deinen Po berühren.
  • Die Macht über die Bewegung hat in dieser Position dein Partner. Das Gute daran: Du kannst entspannen und genießen (bitte nicht einschlafen 😉 ).

Das Schöne an der Stellung: In dieser Position könnt ihr euch während des Geschlechtsverkehrs küssen (was sich etwa beim Doggy Style etwas schwieriger gestaltet…). Und ihr wärmt euch gegenseitig mit euren nackten Körpern. Das Gefühl der Geborgenheit, das wir verspüren, wenn der Partner uns von hinten umarmt, gibt es gratis dazu!

Übrigens: Diese Stellung eignet sich auch hervorragend, um Analsex auszuprobieren…

Warum heißt die Apfelstrudel-Stellung so?

Warum die Apfelstrudel-Stellung Apfelstrudel-Stellung heißt, weiß man nicht so genau. Hier ein paar Gedankengänge zur Wort-Herleitung:

  1. Apfelstrudel wird oft und gerne warm gegessen.
  2. Apfelstrudel wird gelegentlich mit Vanillesoße serviert. No comment.
  3. Für den Apfelstrudel-Teig braucht man Eier.
  4. Bei der Apfelstrudel-Stellung bist du mit deinem Liebsten eng verbunden – wie der Teig um die Apfelstückchen.
  5. Beim Apfelstrudel gilt: Je mehr Füllung, desto besser. No comment Part II.

 

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Entspannter Sex vertreibt Kummer, Sorgen und Gedanken am Abend – und lässt uns danach umso tiefer schlafen. Wir verraten fünf perfekte Stellungen für den Abend.

Guter Sex bewirkt so manches Wunder. Die dabei ausgeschütteten Endorphine lassen von Stress bis Kopfschmerzen so manches seelisches und körperliches Wehwehchen vergessen. In dem Moment nach dem Akt überrollt uns eine Welle der Entspannung. Wir können es unserem Partner also kaum übel nehmen, wenn er schon selig einschlummert, während wir noch einmal schnell auf die Toilette verschwinden (Blasenentzündung nein, danke!).

Ein Orgasmus gilt nicht grundlos als wunderbares Schlafmittel. Wenn wir nachts von Gedankenkreiseln rund um Job über die Liebe bis zum morgigen Einkaufszettel wach gehalten werden, legt der Mensch gerne mal schnell selbst Hand an. Klar, das ist eine gute Lösung. Aber: Auch Sex mit dem*r Partner*in kann für die nötige Entspannung sorgen – und uns damit zu einem tiefen Schlaf verhelfen.

Nun muss man abends nicht gerade wilde Akrobatik veranstalten und den Kreislauf noch einmal auf Schwung bringen, wenn man eigentlich schon müde und bettschwer ist. Keine Sorge: Wir haben stattdessen ein paar Sexstellungen für euch parat, die eine besonders entspannende Wirkung auf euch haben. Als diesmal nur imaginäres Sahnehäubchen stärken die Varianten allesamt die Bindung zueinander, da wir uns bei ihnen besonders nahekommen. Ziel aller Positionen: Stress und Performancedruck hinter und sich selbst einfach nur fallen lassen. Den Tiefschlaf danach gibt’s gratis dazu!

Entspannter Sex: 5 Stellungen für einen tiieefen Schlaf

Lotus

Schaut euch noch einmal tief in die Augen, den Schlafzimmerblick gibt es bei ausgeprägter Müdigkeit gratis dazu. Diese Stellung stammt aus dem Kamasutra, sorgt aber trotzdem für ganz entspannten Sex. Im Lotus setzt du dich deinem Partner zugewandt gemütlich auf seinen Schoß und lässt ihn eindringen. Du kannst dabei entweder im Fersensitz bleiben oder aber die Beine um seine Hüfte schlingen. Das Tempo bestimmst du alleine – und wer es besonders kuschelig mag, legt sein Kinn entspannt auf der Schulter des Partners ab.

Elefantenstellung

Perfekt, wenn du schon etwas müde bist – leg dich einfach auf den Bauch. Dein Partner bettet sich wiederum bäuchlings auf dir, verwöhnt deinen Nacken mit Küssen und dringt von hinten in dich ein. Tipp: Leg dir ein Kissen unter das Schambein für einen besseren Winkel. Die Elefantenstellung hat übrigens auch eine hohe Orgasmuschance, da der G-Punkt stimuliert wird …

Missionarskreisel

Die Missionarsstellung wird eindeutig unterschätzt – sie ist nicht ohnehin ein Klassiker für entspannten Sex. Außerdem lässt sie sich ganz einfach abwandeln und damit die Orgasmuswahrscheinlichkeit für die Frau erhöhen: Im Missionalskreisel liegt dein Partner zwischen deinen Beinen, dein Becken erhöht auf einem Kissen. Er darf sich diesmal ganz auf dich absenken lassen und tief eindringen. Nun beginnt ihr, eure Hüften zu kreisen, während er so tief in dir bleibt, dass sein Schambein und Schaft deine Klitoris sanft massieren. Langsamer, sehr intimer und entspannter Sex!

Doppeldecker

Nun wird es aber mal Zeit, die Rollen zu tauschen: Der Doppeldecker ist quasi die entspannte Sex-Variante der Reiterstellung. Du setzt dich auf deinen Partner, lässt dich dann aber auf seine Brust sinken und schließt die Beine zwischen seinen. Auch hier müsst ihr nur eure Becken bewegen, könnt euch dabei anschauen, küssen und ausgiebig kuscheln.

69

Probiert die Sexstellung 69 im Liegen aus: Ihr legt euch beide auf die Seite und stellt das obere Bein auf. Nun dürft ihr gegenseitig mit dem Kopf zwischen die Beine des anderen verschwinden, die Augen schon einmal schließen und voll und ganz genießen … Entspannter Sex geht auch ohne Penetration!

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Shivas Tanz kennt ihr vielleicht aus dem Yoga, er ist aber auch eine Sexstellung aus dem Kamasutra, die es in sich hat! Wie sie euch gelingt, erfahrt ihr hier.

So gelingt die Stellung Shivas Tanz

Im Prinzip ist die Sexstellung ganz einfach … erklärt. In der Praxis benötigt der Mann auf jeden Fall einiges an Muskelkraft, aber auch die Frau sollte nicht gänzlich unsportlich sein. Warum? Lest selbst:

  1. Der Mann steht vor der Frau, die sich mit gespreizten Beinen am besten auf die Bettkante oder einen Tisch setzt.
  2. Er geht etwas in die Hocke, damit sie ihre Beine um seine Hüfte schlingen und sich mit ihren Armen an seinen Schultern oder an seinem Nacken festhalten kann.
  3. Jetzt kann er in sie eindringen und unter ihren Po greifen, um sie hochzuheben.
  4. Er hält sie weiter unter dem Hintern fest und der lustvolle Tanz kann beginnen!
Shivas Tanz

© Elen BusheDie Stellung beansprucht bei beiden eine Meeenge Muskelgruppen: also, wenn es zu anstrengend wird, nehmt eine Wand zur Hilfe. Die gibt Stabilität und entlastet euch ein wenig.

Weitere heiße Kamasutra-Stellungen

Wenn ihr auf der Suche nach etwas Abwechslung seid, werdet ihr bei anderen Kamasutra-Stellungen mit Sicherheit fündig! Hier findest du 15 heiße Ideen:

Kamasutra: Das sind die heißesten Stellungen

Das Kamasutra hat ja den Ruf, halsbrecherische Stellungen zu beinhalten – und einige haben es wirklich in sich! Doch es gibt auch genug Positionen, die besonders innig sind, wie zum Beispiel die Blühende Orchidee. Wer die bewegliche Herausforderung sucht, sollte sich diese sportlichen Stellungen mal näher ansehen …

Sex bei einem Größenunterschied

Shivas Tanz ist übrigens vorteilhaft bei unterschiedlich großen Partnern! Ist der Mann sehr viel größer als die Frau, passen einige Sexstellungen vielleicht nicht so optimal für euch als Paar. In dem Fall probiert diese Liebespositionen:

  • Löffelchen: Die Löffelchenstellung ist ideal, da ihr euch dabei eh schwer in die Augen schauen könnt (zumindest nicht ohne sich als Frau etwas zu verrenken). So könnt ihr die entspannte Stellung genießen und euch nah fühlen.
  • Liebesschaukel-Stellungen: Mit einer sogenannten Liebesschaukel gleicht ihr ganz easy einen Größenunterschied aus – und bringt noch etwas Pepp ins Schlafzimmer 😉!
  • Reiterstellung: Auch bei der Reiterstellung spielt die Körperhöhe keine Rolle! Egal, ob sie klassisch nach vorne oder in der umgekehrten Reiterstellung auf ihm sitzt: ihr werdet alles andere dabei vollkommen vergessen.

Wenn ihr euch mit anderen über Erotik austauschen wollt, dann schaut mal in unserer BRIGITTE Community vorbei.

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Als Beautyredakteurin und bekennender Make-up-Junkie schnappt man jede Menge Tipps auf. Aber nicht alle davon sind wirklich hilfreich. Unsere Redakteurin Friederike verrät vier Beautytipps, die ihre Routine wirklich verändert haben.

Eyeliner – aber anders

Ich liebe Eyeliner, aber ich weiß, dass nicht jeder morgens Geduld und Ruhe hat, um einen akkuraten Wing zu ziehen. Muss auch gar nicht sein. Seit diesem Sommer habe ich den Inner Corner Eyeliner für mich entdeckt. Hier zieht man den Liner nämlich nicht (nur) nach außen, sondern auch nach innen, sodass ein Cat-Eye-Effekt entsteht. Ich verspreche euch, damit sehen die Augen gleich viel spannender aus. Wie genau das funktioniert, verraten wir euch hier.

Fast noch wichtiger ist für mich das Tightlining. Das meint eigentlich nur das Einfärben der oberen Wasserlinie mit einem Kajal. Ich nehme am liebsten Brau oder Schwarz dafür. Das ist am Anfang zwar ein komisches Gefühl, aber dadurch wirken die Wimpern einfach viel dichter. Vor allem, wenn man Schlupflider oder wenig bewegliches Lid hat (so wie ich), kann das sogar den Eyeliner ersetzen. Mein Tipp: Verwendet einen wasserfesten Kajal, dann hält das Ganze wirklich lange.

Bye, bye Poren

Ich hatte immer das Glück, dass meine Poren kaum sichtbar waren. Bis vor kurzem. Meine eigentlich unkomplizierte, normale Haut hat sich (gefühlt) von heute auf morgen zur öligen Mischhaut verändert. Plötzlich habe ich sichtbare Poren und Puder ist mein ständiger Begleiter. Damit ich aber im Laufe des Tages nicht so schnell glänze, arbeite ich mein Puder mit einem eher fest gebundenen Pinsel in drückenden Bewegungen in die Haut. So wirkt sie nicht nur flawless, sondern auch schön abmattiert – und das einige Stunden lang.

Lose Puder sind hierfür übrigens nicht wirklich effektiv, weil sie oft zu fein sind. Wer stark vergrößerte Poren hat, der kann auch auf gepresste, farblose Blurring Powder zurückgreifen. Die kaschieren die Poren aufgrund der Formulierungen noch stärker. Auch hier gilt: eintupfen statt drüber pinseln.

Eyelighter

Eine strahlende Augenpartie ist mir super wichtig, ich will aber keinen Concealer verwenden, der gefühlt 48279840 Nuancen zu hell ist. Meine Lösung: eine illuminating Cream. Den Tipp habe ich mir von einer Make-up-Artistin auf einem Event abgeguckt. Ich gebe die Creme (ein flüssiger, dezenter Highlighter geht auch) rund um die Augenpartie bevor ich Foundation und Concealer auftrage und ziehe sie hoch bis zu den Wangenknochen. So wirkt der Concealer viel strahlender und die Augen viel wacher. Probiert es unbedingt aus!

Keep your Nailpolish-Game strong

Meine Fingernägel sind meine größte Baustelle. Ich habe es einfach nie geschafft, dass sie richtig gepflegt aussehen – ganz egal, wie viel Pflege ich draufgeklatscht habe. Bis ich auf diesen Tipp gestoßen bin: 

Die Nagelhaut sollte mit einem Nagelhautentferner entfernt werden – und zwar ein bis zweimal die Woche. Dann sieht sie nämlich wirklich soft und nicht so trocken aus. Außerdem poliere ich meine Nägel IMMER bevor ich Nagellack auftrage. Der Grund: So werden Rillen im Nagel ausgeglichen und der Lack hält besser. Mein Nagellack hält jetzt tatsächlich länger als eine Woche – gamechanging!

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juice-skin-das-steckt-hinter-dem-beauty-trend-aus-korea

Insbesondere im Winter ist unsere Haut häufig fahl, blass und trocken. Doch statt der 100. Creme-Schicht, lenken wir unseren Blick nach Fernost. In Korea trotzt man der Winterhaut mit dem “Juice Skin”-Trend – wir erklären, was dahinter steckt. 

Die Auswirkungen von Heizungsluft, kalten Temperaturen und der falschen Pflege wird uns spätestens beim Blick in den Spiegel vor Augen geführt: Unsere Haut wirkt insbesondere in den Wintermonaten blass und alles andere als frisch. Die geliebte Strahlkraft und ein pralles Hautgefühl, wie wir es vielleicht noch vom Sommer kennen, ist dahin. Doch eine Lösung naht: Mit dem sogenannten “Juice Skin”-Trend aus Korea reaktivieren wir in nur fünf Schritten den Glow unserer Haut. 

So funktioniert der “Juice Skin”-Trend

1. Step: Die Haut peelen

Ziel des Trends ist es, die Haut in ein perfektes Öl-Wasser-Gleichgewicht zu bringen. Dafür muss zuerst eine richtige Grundlage geschaffen werden, indem du deine Haut einmal die Woche mit einem Peeling behandelst. Dadurch werden alte Hautschüppchen entfernt und deine Haut ist für die darauffolgende Pflege aufnahmefähiger.

2. Step: Doppelte Reinigung

Ein Fehler, den die meisten von uns bei der Reinigung machen, ist, zu Produkten wie Mizellenwasser oder Reinigungstücher zu greifen. Warum? Sie sind schlichtweg zu aggressiv. Sie entfernen zwar das Make-up, allerdings auch wichtige Proteine der Haut. Besser ist es daher, in einem ersten Schritt auf eine sanfte Reinigungslotion zu setzen, die nicht schäumt und auf Ölbasis hergestellt wurde. In einem zweiten Schritt kannst du dann zu einem schäumenden Produkt auf Wasserbasis greifen.Die Lieblingsteile der Redaktion

3. Step: Toner

Diejenigen unter uns, bei denen der Toner bereits einen festen Platz in der täglichen Beauty-Routine hat, wissen um seine positiven Eigenschaften: Er klärt, gleicht den pH-Wert aus und bereitet die Haut optimal auf die nachfolgende Pflege vor. Nachvollziehbar, dass der Toner also auch beim “Juice Skin”-Trend einen hohen Stellenwert hat. Die Handhabe ist relativ einfach: Je nach Produkt sprühst du deinen Toner auf die Haut oder trägst ihn mit einem Wattepad auf. Unser Tipp: Für den ultimativen Glow sollte dein Toner Hyaluronsäure und Kollagen enthalten. 

4. Step: Serum

Zugegeben, die Ampulle ist klein und wirkt irgendwie mickrig – doch der Schein trügt. Dahinter versteckt sich eine hochkonzentrierte Pflege-Power für unsere Haut, die wir jetzt in der kalten Jahreszeit mehr als dringend benötigen. Hier ist allerdings ein wenig Recherche von Nöten. Denn das Serum sollte in jedem Fall individuell auf deine Hautbedürfnisse angepasst sein. Neigt deine Haut beispielsweise zu kleinen Pickelchen, wähle ein Serum mit Salicylsäure, Sulfur, Phytinsäure und Farnesol. Bei fahler Haut sorgt ein Serum mit Vitamin C für den ultimativen Frischekick. Serum fürs Gesicht

5. Step: Abschlusspflege

Ähnlich wie bei der Reinigung, wird auch die Abschlusspflege in zwei Schritten aufgetragen. Zuerst trägst du eine Creme auf, die die Haut hydratisiert, von innen mit Feuchtigkeit versorgt und zudem Antioxidantien sowie entzündungshemmende Komplexe enthält. In einem zweiten Schritt versiegelst du deine Haut – das macht deine “Juice Skin” haltbar und verschafft dir einen Glow für den ganzen Tag. Dies geschieht am besten mit einem Moisturizer auf Ölbasis, der nicht komedogen ist. Diese Produkte weisen meistens eine leichtere Textur auf oder enthalten weniger fette Öle, um das Auftreten von störenden Mitessern (Komedonen) zu verhindern.

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