ausgiebig

Entspannter Sex vertreibt Kummer, Sorgen und Gedanken am Abend – und lässt uns danach umso tiefer schlafen. Wir verraten fünf perfekte Stellungen für den Abend.

Guter Sex bewirkt so manches Wunder. Die dabei ausgeschütteten Endorphine lassen von Stress bis Kopfschmerzen so manches seelisches und körperliches Wehwehchen vergessen. In dem Moment nach dem Akt überrollt uns eine Welle der Entspannung. Wir können es unserem Partner also kaum übel nehmen, wenn er schon selig einschlummert, während wir noch einmal schnell auf die Toilette verschwinden (Blasenentzündung nein, danke!).

Ein Orgasmus gilt nicht grundlos als wunderbares Schlafmittel. Wenn wir nachts von Gedankenkreiseln rund um Job über die Liebe bis zum morgigen Einkaufszettel wach gehalten werden, legt der Mensch gerne mal schnell selbst Hand an. Klar, das ist eine gute Lösung. Aber: Auch Sex mit dem*r Partner*in kann für die nötige Entspannung sorgen – und uns damit zu einem tiefen Schlaf verhelfen.

Nun muss man abends nicht gerade wilde Akrobatik veranstalten und den Kreislauf noch einmal auf Schwung bringen, wenn man eigentlich schon müde und bettschwer ist. Keine Sorge: Wir haben stattdessen ein paar Sexstellungen für euch parat, die eine besonders entspannende Wirkung auf euch haben. Als diesmal nur imaginäres Sahnehäubchen stärken die Varianten allesamt die Bindung zueinander, da wir uns bei ihnen besonders nahekommen. Ziel aller Positionen: Stress und Performancedruck hinter und sich selbst einfach nur fallen lassen. Den Tiefschlaf danach gibt’s gratis dazu!

Entspannter Sex: 5 Stellungen für einen tiieefen Schlaf

Lotus

Schaut euch noch einmal tief in die Augen, den Schlafzimmerblick gibt es bei ausgeprägter Müdigkeit gratis dazu. Diese Stellung stammt aus dem Kamasutra, sorgt aber trotzdem für ganz entspannten Sex. Im Lotus setzt du dich deinem Partner zugewandt gemütlich auf seinen Schoß und lässt ihn eindringen. Du kannst dabei entweder im Fersensitz bleiben oder aber die Beine um seine Hüfte schlingen. Das Tempo bestimmst du alleine – und wer es besonders kuschelig mag, legt sein Kinn entspannt auf der Schulter des Partners ab.

Elefantenstellung

Perfekt, wenn du schon etwas müde bist – leg dich einfach auf den Bauch. Dein Partner bettet sich wiederum bäuchlings auf dir, verwöhnt deinen Nacken mit Küssen und dringt von hinten in dich ein. Tipp: Leg dir ein Kissen unter das Schambein für einen besseren Winkel. Die Elefantenstellung hat übrigens auch eine hohe Orgasmuschance, da der G-Punkt stimuliert wird …

Missionarskreisel

Die Missionarsstellung wird eindeutig unterschätzt – sie ist nicht ohnehin ein Klassiker für entspannten Sex. Außerdem lässt sie sich ganz einfach abwandeln und damit die Orgasmuswahrscheinlichkeit für die Frau erhöhen: Im Missionalskreisel liegt dein Partner zwischen deinen Beinen, dein Becken erhöht auf einem Kissen. Er darf sich diesmal ganz auf dich absenken lassen und tief eindringen. Nun beginnt ihr, eure Hüften zu kreisen, während er so tief in dir bleibt, dass sein Schambein und Schaft deine Klitoris sanft massieren. Langsamer, sehr intimer und entspannter Sex!

Doppeldecker

Nun wird es aber mal Zeit, die Rollen zu tauschen: Der Doppeldecker ist quasi die entspannte Sex-Variante der Reiterstellung. Du setzt dich auf deinen Partner, lässt dich dann aber auf seine Brust sinken und schließt die Beine zwischen seinen. Auch hier müsst ihr nur eure Becken bewegen, könnt euch dabei anschauen, küssen und ausgiebig kuscheln.

69

Probiert die Sexstellung 69 im Liegen aus: Ihr legt euch beide auf die Seite und stellt das obere Bein auf. Nun dürft ihr gegenseitig mit dem Kopf zwischen die Beine des anderen verschwinden, die Augen schon einmal schließen und voll und ganz genießen … Entspannter Sex geht auch ohne Penetration!

Source: https://www.brigitte.de

glossip-der-gala-beauty-podcast-natuerlich-wird-man-unsicher-wenn-man-komplett-kahl-ist

In GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast – entführen wir Sie in eine noch schönere Welt. In unserer neuen Folge vertraut uns Sylvie Meis ihre ganz persönliche Beauty-Geschichte an, die vor allem durch ihre Krebserkrankung stark geprägt wurde.

Sylvie Meis, 42, ist schön, stark und einfach immer perfekt gestylt! Die Moderatorin liebt es, mit Make Up zu experimentieren und weiß nach vielen Jahren in der Unterhaltungsbranche, wie man sich perfekt in Szene setzt. Doch wann hat die Unternehmerin sich eigentlich das erste Mal geschminkt? Und wie hat sich ihre Beautyroutine in den letzten Jahren verändert? All das verrät uns Sylvie Meis in einer neuen Folge GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast.

Sylvie Meis: Ihre Krankheit hat ihre Definition von Schönheit verändert

“Es ist jetzt fast zwölf Jahre her, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an das denke, was ich damals erlebt habe”, erzählt Sylvie Meis. Rückblick: 2009 ist die Moderatorin an Brustkrebs erkrankt. Der Tumor wurde operativ entfernt, dann kam die kräftezehrende, sechsmonatige Chemotherapie. “Als Frau muss man das erstmal durchstehen. Natürlich wird man durch den Verlust seiner Haare unsicher, natürlich wird man unsicher, wenn man morgens in den Spiegel schaut und komplett kahl ist. Man verliert ja nicht nur seine Haare, man hat auch keine Augenbrauen oder Wimpern.”

Was Sylvie Meis in dieser schweren Zeit geholfen hat und wie sich ihr Verhältnis zu ihrem Körper durch die schwere Krankheit verändert hat, verrät sie in unserer aktuellen Folge GLOSSIP.

So beginnt Sylvies’ tägliche Beautyroutine

Heute ist Sylvie zum Glück gesund, sie hört auf ihren Körper und nimmt sich Zeit für ihn. “Wenn ich morgens aufstehe, dann brauche ich erstmal einen Moment, um wach zu werden. Und einen Kaffee. Danach mache ich Sport und gehe duschen”, sagt Sylvie Meis. “Ein kleines Frühstück wäre danach auch noch schön”, so Meis. Danach kümmere sie sich immer ausgiebig um ihre Haut, trägt ein leichtes Tages-Make-Up auf, stylt ihre langen, blonden Haare und sucht sich ein schönes Outfit raus. “Und dann bin ich auch schon ready für den Tag!”, erzählt die Unternehmerin. 

Wer noch mehr spannende Insider- und Beauty-Tricks von Sylvie Meis erfahren möchte, sollte unbedingt reinhören in GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast. 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

Verwendete Quelle: eigenes Interview

Source: https://www.brigitte.de

Beim sogenannten Eskimokuss werden die Nasen aneinandergerieben. Warum und woher die Geste stammt, klären wir hier.

Es gibt viele schöne Arten sich zu küssen: vom freundschaftlichen Wangenkuss bis zum knisternden Halskuss. Doch was steckt hinter dem sogenannten Eskimokuss?

Was ist der Eskimokuss?

Beim Eskimokuss bleiben die Lippen außen vor! Hier werden stattdessen Stirn und Nasen sanft aneinandergedrückt, daher wird er auch Nasenkuss genannt. Die Bezeichnung Eskimokuss ist jedoch irreführend: So wird vermutet, dass Missionare im 18. Jahrhundert diese Sitte den Eskimos bzw. den Inuit als typisch zugeschrieben haben. Doch handelt es sich dabei nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern fungiert als erster körperliche Kontakt als Riechgruß, der auch schon im asiatischen Raum praktiziert wurde.

Übrigens: Bei den Maori ist die gegenseitige Berührung der Nase Teil einer formalen Willkommenszeremonie und wird Hongi genannt.

Der Eskimokuss und seine Bedeutung

Hierzulande begrüßen wir uns eher mit einem Wangenkuss oder einem Schmatzer auf den Mund – je nachdem mit wem. Auch der Eskimokuss wird nicht mit jedem praktiziert! So mögen nicht nur frisch verliebte Pärchen sich die Näschen aneinanderreiben, auch zwischen Kindern und Eltern wird die Geste gepflegt, denn sie gilt als Zeichen von Zärtlichkeit, Zuneigung und Vertrauen. 

Diese Schmatzer drücken Vertrauen aus

Neben dem Eskimokuss drücken auch andere Kuss-Arten Vertrauen, Intimität und Innigkeit aus:

1. Kuss auf die Stirn

Ein Kuss auf die Stirn zeigt die tiefe Verbundenheit zwischen zwei Menschen. Vertrautheit und Zuneigung sind für sie keine Fremdwörter.

2. Kuss auf den Mund

Der Schmatzer direkt auf die Lippen kann viel mehr als ein Begrüßungs- oder Abschiedskuss sein. Denn als zärtliche Liebesbekundung passt der Kuss auf den Mund immer.

3. Gute-Nacht-Kuss

Ein Gute-Nacht-Kuss zwischen zwei Liebenden wünscht nicht nur einen guten Schlaf, sondern sagt ganz klar: Mit dir will ich aufwachen und meinen neuen Tag beginnen!

4. Hochzeitskuss

Der Hochzeitskuss gehört wohl zu den romantischsten Meilensteinen: Er besiegelt die Hochzeitszeremonie und ist der erste Kuss als Mann und Frau (oder Mann und Mann oder Frau und Frau 😉)

Gute-Laune-Fakten

Kuss-Gepflogenheiten der Welt

Nicht überall haben Küsse die gleiche Bedeutung und nicht überall wird gleich mit ihnen umgegangen: In Indien und in Thailand wird z. B. nicht öffentlich geküsst, während sich frisch Verliebte in Brasilien gerne knutschend in der Öffentlichkeit zeigen. Auch Wangenküsse zur Begrüßung werden dort gepflegt, genauso wie in Russland und Frankreich.

Übrigens: Am 6. Juli ist der internationale Tag des Kusses – bis dahin kann ausgiebig geübt werden … Weitere überraschende Fakten übers Küssen sowie Tipps fürs richtige Küssen, liest du hier.

Lust auf mehr? In der BRIGITTE-Community kannst du dich mit anderen über den  Beziehungsalltag austauschen.

Source: https://www.brigitte.de

wenig-zeit-dann-ist-die-9010-beauty-regel-genau-das-richtige-fuer-dich

Gepflegte Nägel in Windeseile. Klingt unmöglich? Ist es aber nicht. Man muss sich nur an die simple 90:10-Regel halten. Wir verraten, was dahintersteckt.

Manchmal bringen uns unsere Nägel um den Verstand. Sie splittern ab, werden brüchig oder wollen einfach nicht so, wie man sich das vorstellt. Doch die Zeit, sich ausgiebig um das Problem zu kümmern, fehlt irgendwie auch. Wenn sie zu lang werden, klippt man sie rasch wieder kurz und betet, dass es einigermaßen ordentlich aussieht. Schnell ein bisschen Handcreme drüber – das wird es schon irgendwie richten. Doch hier liegt genau der Fehler: Um schöne Fingernägel zu bekommen, muss es ordentlich gemacht werden – heißt aber nicht, dass wir dafür mehr Zeit aufwenden müssen. Glaubt uns keiner? Dann kennt ihr die 90:10-Regel noch nicht. 

Was steckt hinter der 90:10-Regel?

Die 90:10-Regel sorgt im Handumdrehen für schöne Nägel. Doch was bedeutet sie? Die Zahlen beziehen sich darauf, wie viel ihr von euren Nägeln schneiden und wie viel ihr feilen sollt. Sprich, 90 Prozent eurer herausgewachsenen Nagellänge sollt ihr schneiden, und nur 10 Prozent müsst ihr feilen. Diese Methode spart unheimlich viel Zeit und garantiert trotzdem schön gepflegte Nägel.  

Das Geheimnis dahinter ist Folgendes: Nur zu feilen, kostet zu viel Zeit, vor allem wenn es sich um sehr lang gewachsene Nägel handelt. Trotzdem sollte man auf das Feilen nicht komplett verzichten. Der Grund? Durch das kurze Abfeilen am Schluss wird der Nagel sozusagen versiegelt. Somit sind das Nagelende stabiler und die Nägel können besser wachsen, ohne einzureißen oder abzubrechen.

Schönere Form durch die 90:10-Regel

Eckig, rund, oval – was darf es sein? Denn die 90:10-Regel hat noch einen entscheidenen Vorteil. Durch das Feilen am Schluss könnt ihr die Nägel leichter in eure gewünschte Form bringen. Denn wenn der Nagel schon die richtige Länge hat, kann man ihn präziser feilen und formen. Übrigens: Hattet ihr schon immer eine bevorzugten Nagelform? Wir verraten euch, was diese über eure Persönlichkeit aussagt. Handlesen war gestern, zeigt uns eure Fingernägel!

Source: https://www.brigitte.de

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