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Ein aufgeschwollenes Gesicht erschreckt uns im Spiegel und fühlt sich nicht gut an. Woher es kommt und wie du es vermeiden oder behandeln kannst, erfährst du hier.

Aufgeschwollenes Gesicht: Ursachen

Alkohol

Wenn du am Vortag sehr viel Alkohol getrunken hast, sind die Chancen hoch, dass dein Gesicht angeschwollen ist. Wer sogar regelmäßig Alkohol trinkt bzw. alkoholabhängig ist, riskiert ein dauerhaft angeschwollenes Gesicht. Das liegt daran, dass die Leber durch den Alkohol Schaden nimmt und es somit zu Wassereinlagerungen im Gesicht kommt.

Zu viel Salz/Geschmacksverstärker

Geschmacksverstärker wie Glutamat lösen bei vielen Menschen empfindliche Reaktionen aus. Diese können sich auch auf das Gesicht und die Haut auswirken. Salz dagegen bindet viel Wasser, sodass es zu verstärkten Einlagerungen kommt. Setze daher lieber auf unverarbeitete, frische Lebensmittel statt auf Fast-Food und Fertiggerichte.

Scharfes Essen

Auch scharfes Essen kommt als Ursache für ein aufgedunsenes Gesicht in Frage. Die Schweißdrüsen produzieren bei Verzehr von Chilli beispielsweise sehr viel Wasser und das Gesicht sowie die Zunge schwellen an.

Wenig Bewegung

Ein bisschen Bewegung oder gar Sport wirkt sich nicht nur positiv auf unsere Gesundheit aus. Wer den ganzen Tag nur sitzt, der riskiert, dass sich die Flüssigkeit im Körper staut und nicht mehr so gut abtransportiert werden kann. Schwitzen ist eine gute Möglichkeit, um Wassereinlagerungen loszuwerden. Geh also sowohl zur Vorbeugung als auch zur Linderung eine Runde Joggen oder zumindest spazieren.

Allergie

Egal, ob Tierhaare, Pollen, Staub, Laktoseintoleranz und Co. – diverse Allergien können ein aufgedunsenes, geschwollenes Gesicht auslösen. Wenn du verstärkt unter juckenden Augen oder einer laufenden Nase leidest, ohne dich krank zu fühlen, dann handelt es sich meistens um eine Allergie. Suche am besten deinen Arzt auf, um herauszufinden, um welche Allergie es sich handelt. Dieser kann dir entsprechende Mittel wie Tabletten, Nasensprays oder Augentropfen empfehlen, die die Beschwerden lindern.

Hormonelle Veränderungen

Ein Mangel oder auch ein Überschuss bestimmter Hormone kommt ebenfalls als Ursache für ein aufgedunsenes Gesicht in Frage. Dabei kann es sich auch um eine Hypothyreose  handeln, sprich einer Schilddrüsenunterfunktion. Das Organ produziert zu wenig Schilddrüsenhormone und als ein daraus resultierendes Symptom entsteht ein aufgedunsenes Gesicht.

Flaches Kopfkissen

Wenn sich der Körper zum Schlafen in einer waagerechten Schlafposition befindet, hat es das Lymphsystem schwer, die Flüssigkeit abzutransportieren. Somit staut sich das Wasser im Gesicht an und es kann zu Schwellungen kommen. Es ist deswegen zu empfehlen, mit dem Kopf leicht erhöht zu liegen, sodass die Flüssigkeit sich gut verteilt.

Sonnenbad

Ein zu langes Bad in der prallen Sonne kann ebenfalls dazu führen, dass das Gesicht verquollen erscheint. Vor allem, wenn du keine oder eine unzureichende Sonnencreme verwendest. Das liegt vor allem daran, dass die Haut in der Sonne verbrennt und sich das Wasser in der Haut sammelt.

Milchprodukte

Gerade bei Personen, denen bestimmte Symptome zum Abbau von Laktose (Milchzucker) fehlen, kann der Verzehr von Milchprodukten zu Schwellungen und Wassereinlagerungen im Gesicht führen.

Gestose

Bei der EPH Gestose, die auch unter der Bezeichnung Präklampsie bekannt ist, handelt es sich um eine Schwangerschafts-Erkrankung. Dabei kommt es zu Bluthochdruck sowie Ödemen und den Wassereinlagerungen im Gesicht.

Autoimmunhepatitis

Die Autoimmunhepatitis ist eine klassische Autoimmunerkrankung. Dabei kommt es aufgrund einer Fehlreaktion des Immunsystems zu einer Leberentzündung. Diese sorgt wie auch schon bei starkem Alkoholkonsum für Schwellungen bzw. Wassereinlagerungen im Gesicht. Zusätzlich geht die Erkrankung auch mit einer Gewichtszunahme einher.

Aufgeschwollenes Gesicht: 4 Tipps, was du dagegen machen kannst

  1. Kälte: Du kannst zwei Teelöffel für 10 Minuten in den Gefrierschrank legen und diese anschließend direkt unter die Augen legen. Oder du wäscht dein Gesicht mit sehr kaltem Wasser. Durch den Kälteschock ziehen sich die Kapillaren zusammen und die Schwellungen gehen zurück.
  2. Massage: Eine Massage wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus und die gestaute Flüssigkeit kann wieder besser abgeleitet werden. Mit einem Jaderoller bekommst du zudem straffere Konturen und ein schlankeres Gesicht. Den Roller immer von innen nach außen und von oben nach unten streichen.
  3. Koffein: Auch eine Gesichtsmaske kann die Durchblutung ankurbeln und die Haut straffen. Verwende am besten ein sanftes Gel mit Hyaluronsäure.
  4. Trinken: Ausreichend zu trinken gehört zu den Maßnahmen, um ein aufgedunsenes Gesicht zu verhindern. Abends solltest du es jedoch nicht übertreiben. Denn dann kann es passieren, dass der Körper die Flüssigkeit im Liegen nicht so gut abtransportiert.

Wie eine optimale Gesichtspflege aussieht, erfährst du hier. Zudem zeigen wir, warum ein Retinol-Serum für neue Frische sorgt. Außerdem ein heißes Trend-Thema: Zähne aufhellen.

Wenn du dich mit anderen über Tipps zur Hautpflege austauschen möchtest, schaue mal in unserer BRIGITTE-Community vorbei.

Source: https://www.brigitte.de

Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

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Ob rund, spitz oder oval – wir verraten dir, was die Form deiner Fingernägel über deine Persönlichkeit aussagt.

Jede Frau hat eine persönliche Vorliebe, wenn es darum geht, ihre Nägel zu feilen. Die eine mag es rund, die andere eckig und die dritte am liebsten spitz. Aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was die Wahl deiner Nagelform über deine Persönlichkeit aussagen könnte? Wir verraten, was dahinter steckt.

Spitze Nägel:

Frauen, die spitze Fingernägel tragen, sind selbstbewusst, risikofreudig und leidenschaftlich. Sie haben keine Angst vor Veränderungen oder davor, ihre Meinung offen zu sagen. Obwohl sie immer hinter ihren Entscheidungen stehen, schätzen sie auch die Ratschläge und Meinungen von anderen.

Der Vorteil spitzer Nägel: Sie sind sexy.

Runde Nägel:

Runde Nägel unterstreichen die entspannte Persönlichkeit ihrer Trägerin. Frauen mit dieser Nagelform verlieren nur selten ihren Kopf. Von Freunden und der Familie werden sie besonders häufig um Rat und emotionale Unterstützung gebeten, da sie immer sachlich bleiben. Das liegt vor allem daran, das sie sich nach Harmonie sehnen. Sie sind zudem liebevoll und feminin.

Der Vorteil runder Nägel: Sie wirken elegant.

Eckige Nägel:

Frauen, die ihre Fingernägel am liebsten eckig feilen, haben eine starke Persönlichkeit. Sie sind anspruchsvoll, ehrgeizig und haben einen guten Geschmack. Ihre Freunde würden sie auch als stur bezeichnen. Doch obwohl sie nach außen hin überehrgeizig wirken können, sind sie innerlich ausgeglichen und mit sich im Reinen.

Der Vorteil eckiger Nägel: Sie lassen die Hände länger wirken.

Eckig-Runde Nägel:

Deine Nagelform liegt irgendwo zwischen rund und eckig? Dann bist du ein kreativer und aufgeschlossener Mensch, dessen Fantasie immer auf Hochtouren läuft. Mit Menschen, die sich mit Zahlen und Logik beschäftigen, kannst du eher wenig anfangen. Die neuesten Trends hast du immer im Blick. Außerdem ist man mit dieser Nagelform sowohl für den Arbeitsalltag als auch für die Party danach gerüstet.

Der Vorteil eckig-runder Nägel: Sie passen zu jedem Outfit.

Ovale Nägel:

Wer eine ovale Nagelform trägt, legt nicht nur bei den Nägeln Wert auf schlichte Eleganz und Flexibilität. Frauen mit dieser Nagelform gehen Ärger lieber aus dem Weg und haben eine beruhigende Wirkung auf ihre Mitmenschen – und eine Leidenschaft für ihre Umwelt und die Natur.

Der Vorteil ovaler Nägel: Sie sind unkompliziert und passen zu jedem Kleidungsstil.

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