außerdem

Tag für Tag pflegen wir unser Gesicht mit etlichen Beauty-Produkten. Ab heute steht auch ein Enzympeeling auf dem Tagesplan. Was ihr über die Beauty-Wunderwaffe wissen solltet, verraten wir euch hier.

Was ist ein Enzympeeling?

Ein Enzympeeling ist eine sanfte Peelingform, die ohne Säure auskommt. Es ist eine gute Alternative zu herkömmlichen Peelings, die rein biologisch ist. Das Peeling ist auf enzymatischer Basis. Das bedeutet, dass eure Haut mit enzymhaltigen Pflanzensäften zu einem strahlenden Teint verholfen wird – und das ohne großes Rubbeln durch Schleifpartikel und ohne ein Brennen auf der Haut. Die Enzyme stammen meist aus Früchten. Vor allem Bromelain, ein Enzym, das aus der Ananas gewonnen wird und Papain, das wiederum von der Papaya stammt, werden gern verwendet. Von der Behandlung des Peelings profitiert vor allem empfindliche, trockene und zu Hautunreinheiten neigende Haut, denn sie wird mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und eine mögliche Streuinfektion, wie sie bei anderen Peelingformen hervorgerufen werden kann, entfällt.

Beim Enzympeeling wird die Haut porentief gereinigt und abgestorbene Hautschüppchen, Hautzellen und Talg werden von der Haut gelöst. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch wichtig, um die Poren zu öffnen und sie so nicht unnötig durch beispielsweise eine Überproduktion von Talg und Co. verstopfen zu lassen. Auch trockene Hautpartien verschwinden auf diese Weise. So kann die darunter liegende Haut wieder unbeschwert mit Nährstoffen versorgt und je nach Säure die hauteigene Kollagenproduktion angeregt werden. Kleine Falten und Hautverfärbungen können durch die längere Anwendung eines Enzympeelings ebenfalls minimiert werden. Außerdem werden Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser und Co. direkt vorgebeugt.Enzympeeling Asambeauty TD API

Wie funktioniert das Peeling?

Enzympeelings bestehen aus Molekülen, die dabei helfen, die Proteine zu spalten, die die Zellverbände der Hornschicht zusammenhalten. Auf diese Weise werden abgestorbene Hautzellen, Hautschüppchen und Talg gelockert und nach der Einwirkzeit des Peelings bequem von der Haut gelöst. Das macht die Peelings so beliebt. Aber nicht nur das – denn die benötigten Enzyme dafür sind nicht chemischer, sondern pflanzlicher Natur, da sie aus Trockenextrakten enzymhaltiger Pflanzensäfte gewonnen werden. Dazu zählen unter anderem der Saft der Ananas, Banane und des Melonenbaumes.

Wie wird es angewendet – und wie oft?

Um die volle Wirkung eines Peelings für eure Haut erzielen zu können, solltet ihr euch die nachfolgenden Schritte zu Herzen nehmen, wenn ihr es zu Hause anwendet:

  1. Reinigt euer Gesicht vorab gründlich, denn Peelings eignen sich nicht zum Entfernen von Make-up.
  2. Feuchtet anschließend die Haut leicht an.
  3. Tragt das Enzympeeling mit kreisenden Bewegungen auf euer Gesicht auf.
  4. Auch der Hals und das Dekolleté darf dabei gern mit einbezogen werden.
  5. Wärme steigert den Peeling-Effekt, gönnt euch deshalb ein Enzympeeling während ihr in der Badewanne liegt oder deckt euer Gesicht mit feuchtwarmen Tüchern ab.
  6. Lasst das Peeling für ca. zwei Minuten einwirken und spült es dann mit lauwarmem Wasser ab.

Besonders chemische Peelings können bei zu häufiger Anwendung zu Hautirritationen führen und für z. B. Rötungen sorgen. Dies ist bei Enzympeelings jedoch nicht der Fall – und das obwohl es zwar intensiver, dafür aber auch sanfter und niedriger dosiert ist und keine Reibung wie bei einem mechanischen Peeling erzeugt wird. Ein Enzympeeling wirkt nur auf der Hautoberfläche, weshalb eine mehrmalige Anwendung pro Monat möglich ist. Wenn ihr mal keine Lust habt, selbst ein Peeling auf euer Gesicht aufzutragen, macht doch gern einen Beauty-Tag mit eurer besten Freundin draus oder besucht eine*n Dermatologen*in oder Kosmetiker*in.

Tipp: Habt ihr normale Haut, reicht ein Enzympeeling einmal die Woche. Neigt eure Haut zu Unreinheiten und ist eher fettig, kann eine Anwendung von zweimal pro Woche sinnvoll sein.

Vorteile eines Enzympeelings

  • verfeinert das Hautbild
  • reinigt sanft die Haut ohne Zusatz von Säure
  • verursacht in der Regel kein Brennen auf der Haut
  • eignet sich für jeden Hauttypen: von empfindlicher bis trockener Haut
  • schenkt der Haut nach Anwendung einen schönen Glow
  • bei mehrmaliger Anwendung können Hautverfärbungen und kleine Falten minimiert werden

Peelings für jeden Hauttypen

Die beste Nachricht: Von Enzympeelings profitieren alle, denn sie eignen sich für jeden Hauttypen. Auch wenn die positiven Effekte meist verzögerter auftreten als nach einem chemischen Peeling, langfristig wird es euch eure Haut danken. Eine Auswahl an guten Produkten erhaltet ihr nachfolgend.

1. Frucht-Enzympeeling von M. Asam

Enzympeeling Asambeauty TD API

Besonders gut schneidet bei den Verbraucher*innen dieses Frucht-Enzympeeling von M. Asam ab. Es kommt ohne mechanische Peelingpartikel daher und sorgt schon nach relativ kurzer Anwendungsdauer für einen strahlend schönen Teint. Die Poren werden verfeinert, die Falten geglättet und Pigmentflecken und Unreinheiten reduziert. So kommt schnell das gewünschte, samtig, zarte Gefühl auf der Haut zurück.

2. Enzympeeling von Biosence

Enzympeeling Biosence TD API

Das Enzympeeling von Biosence glänzt vor allem mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen: Vitamin E, Granatapfelkernöl, Wirkstoffe aus dem wilden Pistazienbaum, Proteine und Panthenol – und dessen wichtigen Eigenschaften. So verbessert Panthenol die Hautfeuchtigkeit von trockener und empfindlicher Haut, beruhigt sie aber auch zugleich. Das Granatapfelkernöl erhöht die Hautelastizität, wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration des Gewebes.

3. Enzympeeling Vitamin C & Papaya von The Organic Pharmacy

Enzympeeling Organic Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling, das sich vor allem auch für empfindliche Haut eignet, ist das Peeling von The Organic Pharmacy. Es reinigt die Haut, erneuert sie zugleich und versorgt sie während des Prozesses mit wertvollen Inhaltsstoffen. Nach der Anwendung fühlt sich eure Haut super schön erfrischend an. Es wird euch gefallen!

4. Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky

Enzym-Pulver Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling kann auch – wie das Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky – in Form eines Puders vorkommen. Dieses hier bringt einige tolle Besonderheiten mit, denn es ist parfumfrei, sulfatfrei, parabenfrei, farbstofffrei, PEG-Frei, formaldehydfrei und silikonfrei. Eine Mischung aus australischen Fruchtenzymen bringt eure Haut wieder zum Strahlen. Lediglich die Anwendung ist anders: Ein halber Teelöffel des Pulvers wird in eure Handfläche gegeben, ein paar Tropfen Wasser hinzugefügt und anschließend eure Hände aneinander gerieben, um einen leichten Schaum zu erzeugen. Dieser wird dann für etwa 15 Minuten auf dem Gesicht einmassiert und anschließend mit Wasser abgespült.

5. Cellular-Enzympeeling von Babor

Enzympeeling Babor Flaconi AWIN API

Geeignet für jeden Hauttypen – auch bei unreiner Haut und Couperose – ist das Cellular-Enzympeeling von Babor. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe ist das Peeling der perfekte Begleiter für eure Pflegeroutine, um für eine verfeinerte, korrigierte und ebenmäßigere Hautoberfläche zu sorgen. Enthalten ist beispielsweise Sea Fennel, der unter anderem reich an Mineralstoffen wie Magnesium und Kalium ist und so die hauteigene Vital-Funktioniert steigert und die Zellregeneration unterstützt.

Enzympeeling-Maske selber machen: So einfach geht’s

Ihr müsst aber nicht unbedingt ein Enzympeeling kaufen, ihr könnt es auch ganz einfach und schnell selbst als Maske herstellen.

Zutaten (für 1-2 Anwendung):

  • 1 EL Bio-Joghurt
  • 1 TL Bio-Honig
  • einen Spitzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Vermischt den Joghurt mit dem Honig und fügt dann einen Spritzer Zitronensaft hinzu.
  2. Gebt die Maske anschließend auf eure frisch gereinigte, noch feuchte Haut und lasst sie für einige Minuten einwirken.
  3. Dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Wirkung der einzelnen Komponenten:

Joghurt kühlt und beruhigt die Haut. Außerdem sorgen seine Inhaltsstoffe für ein sanftes Peeling und unterstützen gleichzeitig den Schutzmantel der Haut.

Honig ist mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn dank der Enzyme und Alpha-Hydroxysäuren wird der Teint ebenmäßiger.

Zitrone ist vielen Menschen als Getränk einfach zu sauer, als Zutat in der Enzympeeling-Maske macht sie sich dafür umso besser. Unempfindlicher Haut beschert sie einen schönen, frischen Glow.

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Source: https://www.brigitte.de

Die Corona-Pandemie fordert uns einiges ab. Vor allem mental sind viele erschöpft. Laufen, Joggen und sogar Spazierengehen sind aber wahrer Balsam für die Seele. Wie das ohne Nebenwirkungen funktioniert, darüber spricht Expertin Alexandra Kraft in der neuen Folge des stern-Podcasts “Sie läuft. Er rennt”.

Die Corona-Pandemie fühlt sich für mich gerade an wie ein Marathon. Wir sind bei Kilometer 38, alle sind erschöpft und leiden. Das Ziel ist nahe, aber es braucht noch eine finale Kraftanstrengung. Vor allem mental fordert uns die lange Zeit der großen Bedrohungen und Unsicherheiten enorm. Es gibt noch keine zuverlässigen Daten, dafür ist es zu früh, aber Experten warnen schon jetzt eindrücklich davor, dass die Zahl der psychischen Probleme und Krankheiten dramatisch ansteigen wird.

Die Frage, die sich jetzt viele stellen: Wie halten wir durch? Auch mein Co-Läufer Mike Kleiß und ich haben uns damit auseinandergesetzt. Denn auch unsere Resilienzkräfte haben in den vergangenen Monaten nachgelassen. Auch wir spüren, wie die Situation uns auf die Stimmung schlägt und unsere Anspannung steigt. Wie viele Läuferinnen und Läufer haben wir aber auch am eigenen Leib erlebt, wie gut uns die regelmäßige Jogging-Runde oder auch nur ein langer Spaziergang tun.

Das Gehirn bekommt beim Laufen eine Mini-Auszeit

Auch wenn es oft schwerfällt, loszulaufen, kommen wir doch immer besser gelaunt wieder nach Hause. Das bilden wir uns nicht ein. Sport und Bewegung wirken wie Balsam für die Seele. Besonders beim Laufen bekommt das Gehirn eine Mini-Auszeit. Als Wissenschaftsredakteurin habe ich mich in den letzten Tagen und Wochen viel mit Forschern und Psychologen unterhalten. Sie bestätigen alle einhellig: Regelmäßige Bewegung ist ein sehr wirkungsvolles Heilmittel – bei Depressionen wirkt es sogar so gut wie Medikamente und Gesprächstherapien. Noch dazu ganz ohne Nebenwirkungen.

Es gibt inzwischen Kliniken, die ihren Patienten gleich bei Ankunft deswegen ein Bewegungsprogramm verordnen. In der neuen Folge des stern-Podcasts “Sie läuft. Er rennt”  erklären wir die Mechanismen dahinter, blicken in die Abläufe im Gehirn – und erzählen davon, wie Betroffene vom Sport profitiert haben. Wir sprechen außerdem darüber, wie wir alle gerade jetzt durch Bewegung noch einmal mental gestärkt werden – und damit auch die letzten Kilometer dieser Pandemie hoffentlich gut meistern.

Höre hier die neue Podcast-Folge!

Die Hosts

Alexandra Kraft ist Redakteurin im Ressort Wissenschaft und Medizin beim stern. Sie läuft regelmäßig und bekam dabei die Idee für den Podcast. In ihrem erfolgreichen Buch “Der gemeine Unterschied” beschäftigt sie sich intensiv mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten bei Sport, Ernährung und Diäten.

Für den Podcast holte sie sich Mike Kleiß als Gesprächspartner an ihre Seite, selbst passionierter Hobbyläufer, führender Lauf-Kolumnist und Buchautor. Kraft und Kleiß sprechen – und streiten – darüber, was Männer und Frauen beim Sporttreiben voneinander lernen können.

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Meditationskurse werden immer beliebter. Du fragst dich: Wie kann ich am besten Meditation lernen? Wir geben dir eine einfache 7-Schritte Anleitung.

Meditation lernen: Was bringt mir Meditation überhaupt?

Gerade als Neuling fragst du dich wahrscheinlich:

  • Was kann ich denn für Vorteile vom Meditieren erwarten?
  • Wie viel Zeit muss ich mir dafür nehmen?
  • Brauche ich einen Lehrer?
  • Sollte ich mir spezielles Zubehör kaufen?
  • Welche Meditationsarten eignen sich für mich?

5 gute Gründe, um Meditation zu lernen

Es gibt viele gute Gründe dafür, mit der Meditation anzufangen. Dazu zählen:

  1. Achtsamkeit schulen: Wer regelmäßig meditiert und generell achtsam lebt, lebt auf Dauer auch gesünder und stressfreier. Durch Achtsamkeit lernen wir außerdem, Gedanken und Empfindungen anzunehmen und zu akzeptieren. Das führt dazu, dass beispielsweise krankheitsbedingte Beschwerden als weniger schwer empfunden werden.
  2. Bewusst im Jetzt leben: Bei der Meditation richtet man den Blick auf genau den Moment, in dem man gerade lebt. So können wir auch verstehen, was für diesen Augenblick tatsächlich wichtig ist und welche Aufgaben man verschieben kann.
  3. Umgang mit Sorgen und Stress verbessern: Bei der Meditation lernen wir, gelassener zu sein und können leichter akzeptieren, dass es Dinge gibt, die wir gerade nicht ändern können. Und schon allein diese Erkenntnis unterstützt uns dabei, unseren Stresslevel zu senken.
  4. Abschalten: Der Alltag wird beim Meditieren ausgeblendet, der Blick richtet sich nach innen und auf den eigenen Geist – dadurch kann man sich selbst besser kennenlernen. So fällt es leichter, auch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse für das Leben wieder in den Fokus zu rücken.
  5. Besserer Zugang zu deinen Gefühlen: Du weißt gerade selbst nicht so richtig, was du eigentlich fühlst oder fühlen solltest? Meditation kann dabei helfen, den inneren Gefühlsknoten zu entwirren und lenkt den Fokus auf die Gefühle, die wirklich wichtig sind.

Für wen lohnt sich Meditation?

Im Grunde lohnt sich Meditation für jeden – vor allem aber für all diejenigen, die sich kleine Auszeiten vom Alltag nehmen und sich selbst besser kennenlernen wollen. Erfolgreiche Sportler oder Unternehmer nutzen beispielsweise die Meditation als kurze Me-Time, um in sich zu gehen und sich dann nur noch auf ihr Ziel zu konzentrieren. Den Stress abschütteln und inneren Frieden finden – das können wir doch wirklich alle einmal gebrauchen!

Was brauche ich, wenn ich Meditation lernen möchte?

Gerade als Einsteiger solltest du den Fokus ganz auf dich und die Meditation als solche legen. Wie auch beim Yoga gibt es immer mehr Zubehör zu kaufen. Natürlich kannst du tolle Meditationskissen oder CDs mit meditativer Musik verwenden – jedoch ist es ratsam, Meditation nicht als zusätzliches Hobby zu sehen, wo du dir eine teure Ausstattung holst und jede Woche verbissen an deinem Fortschritt arbeitest.

Meditation ist kein Wettkampf

Meditieren soll dich entspannen und erden und dich nicht zusätzlich stressen! Selbstverständlich wird es dir mit der Zeit leichter fallen, Achtsamkeit zu leben, wenn du meditierst und deine Gedanken auf ein Minimum beschränkst. Sieh das Ganze jedoch nicht als Wettkampf. Mittlerweile gibt es einige Apps zu geführten Meditationen, die dir helfen, eine gewisse Struktur an die Hand zu bekommen. Gerade wenn du das Gefühl hast, ohne Lehrer an deiner Seite fängst du gar nicht erst an, kann dir eine App eine Hilfe sein.

Schaue einfach, dass du einen stillen Ort in deiner Wohnung hast, wo du dich regelmäßig ungestört für ein paar Minuten zum Meditieren einfinden kannst. Alternativ kannst du auch in die Natur gehen, wenn du dort besser abschalten kannst. In jeder größeren Stadt gibt es auch Meditationszentren, die auch für Anfänger Meditationskurse anbieten.

Meditation für Anfänger: 7 tolle Tipps

Meditation lernen in 7 einfachen Schritten!

Mit diesen einfachen Schritten kannst du damit starten, Meditation zu lernen:

  1. Platz: Suche dir einen ruhigen Ort und stelle potenzielle Ablenkungen aus. Das heißt also: Tür zu, Handy aus und Freunden und Familien mitteilen, dass man nicht gestört werden möchte.
  2. Unterlage: Setze dich auf eine harte Unterlage. Lege dir jedoch ein Handtuch oder eine Yogamatte unter. Gerade Anfänger werden zu Beginn oft spüren, wie sich ihre Aufmerksamkeit auf den vielleicht unbequemen Boden richtet. Aber keine Sorge – das lässt nach kurzer Zeit nach.
  3. Zeit: Stelle dir am besten einen Wecker oder nimm eine Meditationsapp zur Hilfe. Für Anfänger reichen fünf bis zehn Minuten Meditation, denn schon diese können sich ziemlich lange anfühlen.
  4. Position: Setze dich nun im Schneidersitz hin. Alternativ kannst du dich auch auf einen Stuhl setzen.
  5. Körperhaltung: Egal wie du sitzt, achte auf eine gerade Körperhaltung. Lehne dich nicht an eine Wand oder den Stuhl an. Wichtig ist, dass deine Brust frei atmen kann. Die Arme kannst du auf den Schoß fallen lassen und die Hände zusammenlegen.
  6. Atmung: Starte nun mit der Meditation. Schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Werde zum Beobachter deines Atems und deines Körpers.
  7. Gedanken: Gerade am Anfang wird es dir schwer fallen, dich ganz auf die Atmung zu konzentrieren – unsere Gedanken tendieren nun einmal dazu, abzuschweifen. Das ist nicht schlimm! Nimm den Gedanken an und lass ihn dann sanft wieder entgleiten, damit dich wieder komplett auf die Atmung konzentrieren kannst.

Meditation lernen: 5 praktische Tipps

Mit diesen Tipps wird es einfacher, Meditation zu lernen:

  1. Variationen: Du kannst dir auch gezielt eine Körperregion (Füße, Bauch), ein Gefühl (Angst, Freude) oder ein Objekt (Kerze, Wand) vornehmen, auf das du deine Konzentration während der Meditation richtest. Auch kannst du dich auf ein Geräusch in der Umgebung, z. B. deinen Atem oder Musik, fokussieren.
  2. Nicht ärgern: Selbst der geübteste Mönch meditiert nicht stundenlang, ohne mit wiederkehrenden Gedanken konfrontiert zu sein. Egal, wie oft du an deinen Alltag denken musst – ärgere dich nicht darüber. Sei geduldig mit dir selbst und fokussiere dich wieder auf die Atmung.
  3. Dauer: Als Anfänger wird dir jede Minute wie eine Stunde vorkommen. Meditiere zunächst nur für kurze Zeit, damit du nicht versehentlich ins Warten auf das Meditationsende verfällst. Wichtiger ist, dass du am Ball bleibst und regelmäßig meditierst. Schaffe am besten feste Zeitfenster dafür. Mit der Zeit kannst du die Dauer nach und nach verlängern und schauen, was für dich am besten passt.
  4. Vorstellung: Löse dich von dem gedanklichen Bild, anzunehmen, dass während der Meditation irgendetwas Besonderes passieren müsste. Was passiert, passiert. Natürlich kann es sein, dass du irgendwelche spirituellen Erlebnisse durch das Meditieren hast. Wenn nicht, ist das aber auch in Ordnung.
  5. Übertragen: Die Erkenntnisse und die innere Ruhe, die du durch Meditation erlangen kannst, kannst und solltest du auch auf deinen Alltag übertragen. Heißt im Klartext: Erinnere dich daran, dass du Gedanken annehmen, aber nicht zwangsweise darauf reagieren musst. Die Entscheidung darüber, ob du reagierst oder sie lieber vollständig wegschiebst, liegt ganz bei dir.

Alleine fällt es dir schwer, zu meditieren? Wie beim Yoga gibt es auch ganz viele verschiedene Meditationen. Wie wäre es mit einer 10-tägigen Vipassana Meditation oder einer Auszeit im Kloster?Außerdem erklären wir, was Transzendentale Meditation und was Zen Meditation ist.

Weitere Ideen zu Meditationsarten findest du auch bei der Osho Meditation sowie im Artikel Meditation für Anfänger. Was es mit der Gehmeditation auf sich hat, erfährst du oben in unserem Video.

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Du wünschst dir endlich mehr Fülle und Griffigkeit für dein dünnes Haar? Wir stellen die besten Methoden vor, die mehr Volumen in deine Haare bringen.

Weshalb habe ich dünnes Haar?

Wie dick unsere Haare nachwachsen, ist vor allem durch die Genetik gesteuert. Dünnes Haar ist etwa 0,04 Millimeter dick und hat damit einen halb so großen Durchmesser wie normales Haar. Das bringt bei der Pflege und beim Styling einige Herausforderungen mit sich. Feine Haare neigen dazu, strähnig und platt zu wirken. Außerdem bricht dünnes Haar schneller ab, weil es nicht so robust ist wie dickes Haar.

Neben den Genen beeinflussen auch noch andere Faktoren unsere Haardichte. Zum Beispiel die Hormone: Durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Körper kann es vorübergehend zu Haarausfall kommen – eine Folge von Stress, den Wechseljahren oder der Einnahme der Pille. Manchmal handelt es sich auch um einen chronischen Haarausfall, der die Haare immer dünner werden lässt. Sprich am besten mit dem Doc deines Vertrauens, wenn der Haarausfall nicht mehr aufhört. In diesem Fall können bestimmte Medikamente oder Kopfhaut-Tinkturen helfen.

Eine einseitige Ernährung kann ebenfalls der Grund für feiner werdende Haare sein. Essen wir nicht nährstoffreich, fehlen dem Körper die richtigen Bausteine, um kräftiges Haar nachwachsen zu lassen.

Auch Falsche Pflegeprodukte können zu dünnem Haar führen. Beschwerende Produkte bewirken, dass die Haare am Kopf kleben und keine Griffigkeit haben.

Von Haarausfall bis Ernährung: Die Ursachen von dünnem Haar sind vielseitig. Egal, welche Gründe bei dir vorliegen – folgende Tipps helfen dir dabei, das Haar dicker aussehen zu lassen.

Das richtige Shampoo

Das falsche Shampoo kann deinem Haar Fülle und Griffigkeit rauben. Benutzt du ein Produkt, welches zu reichhaltig ist, wird der Ansatz beschwert und geplättet. Ein mildes und leichtes Volumen-Shampoo ist die beste Wahl für dünnes Haar. Es raut die Haarfaser ganz leicht auf, wodurch sich das Haar fülliger anfühlt. Pflege kannst du noch im Nachhinein in die Längen geben, um Haarbruch und Spliss vorzubeugen.

Tipp: Greife zu einem Shampoo ohne Silikone, um dein Haar gesund zu halten. Silikone sind chemische Filmbildner, die sich wie ein dicker Mantel auf den Haaren absetzen. Das nimmt dem Haar jegliches Volumen und trocknet die Haarfaser auf Dauer aus. Echte Pflegewirkstoffe können dann nicht mehr durch den Kunststofffilm durchdringen, was die Haare empfindlicher macht. Am besten zu einem natürlichen Naturkosmetik-Shampoo greifen, dass keinerlei schädliche Inhaltsstoffe enthält.

Die perfekte Pflege

Auch dünnes Haar braucht Pflege. Leider wird die Haarfaser durch die geringe Fläche besonders schnell beschwert. Conditioner und Haarkuren bewirken deshalb oft, dass die Haare schlapp und leblos aussehen.

Eine kleine Änderung der Pflegeroutine kann hier bereits helfen. Tausche den Standard-Conditioner gegen eine Sprüh-Pflege aus, die du nach dem Waschen aufsprühst. Sie bleibt im Haar und wird nicht mehr ausgewaschen. Diese Pflegeprodukte sind besonders gut für feine Haare geeignet, da sie die Haarfaser nicht beschweren. Am besten nur in die Längen sprühen, damit der Ansatz nicht beschwert wird.

Eine leichteHaarkur in der Woche reicht aus, um tiefere Schäden im Haar zu kitten. Du kannst dich auch für eine DIY-Lösung entscheiden und eine Haarmaske aus Hausmitteln anrühren. Hier verraten wir dir, wie du eine Haarkur selber machen kannst.

Dünnes Haar trocknen

Die Haare lufttrocknen zu lassen schont die Haarstruktur und minimiert Haarschäden. Allerdings ist es schwierig, ohne Hitze richtig viel Fülle in die Haare zu bekommen. Wünschst du dir also eine sehr voluminöse Mähne, solltest du zum Föhn greifen.

Wichtig dabei: Der richtige Winkel entscheidet darüber, wie voluminös deine Haare nach dem Trocknen aussehen. Föhne das Haar am besten kopfüber, um besonders viel Stand am Ansatz zu bekommen.

Noch mehr Fülle am Ansatz kreierst du mit einer rotierenden Warmluftbürste. Diese Geräte vereinen die Technik eines Föhns mit der Vorgehensweise einer klassischen Rundbürste. Einzelne Strähnen werden auf der Warmluftbürste aufgewickelt, getrocknet und wieder abgewickelt. Durch die Spannung auf dem Haar entsteht mehr Volumen am Ansatz. Das Haar sieht anschließend aus, wie vom Friseur geföhnt. Aber Achtung: Nicht bei klitschnassem Haar anwenden, sonst dauert das Trocknen zu lange.

Dünnes Haar stylen

Gewellte oder gelockte Haare sehen immer voluminöser als, als komplett glattes Haar. Durch Locken kommt Bewegung in die Längen, wodurch sie optisch dicker aussehen. Keine Lust auf Kringellöckchen? Kein Problem: Greife einfach zu einem Lockenstab mit großem Durchmesser (ab 38 Millimetern). So zauberst du ganz subtile Wellen in dein Haar, die für mehr Fülle sorgen.

Bei strapaziertem dünnem Haar kommen auch XXL-Lockenwickler in Frage, welche die Haare schonender in Wellen legen. Hier ist die Hitzeentwicklung etwas geringer, als beim klassischen Lockenstab. Dadurch trocknen die Haare weniger aus. Der einzige Nachteil: Lockenwickler erfordern etwas mehr Zeit und Mühe. Bis die Wickler aufheizen, im Haar befestigt sind, auskühlen und entfernt werden, vergeht locker eine halbe Stunde. Dafür bleibt das Haar gesünder.

Du kannst nicht auf dein Glätteisen verzichten? Solltest du glattes Haar bevorzugen, hilft ein einfacher Trick, um kein plattes Spaghetti-Haar zu bekommen. Ziehe das Glätteisen vom Ansatz an zuerst kurz senkrecht nach oben und dann nach unten in Richtung Spitzen. In den Längen kannst du das Gerät außerdem leicht nach innen eindrehen, um dem Haar einen leichten Schwung zu schenken.

Bitte bei all den vorgestellten Tools nicht auf ein gutes Hitzeschutzspray verzichten. Dieses puffert hohe Temperaturen ab und schützt das Haar beim Styling.

Feine Haare färben

Erstmal die guten Nachrichten: Colorationen oder Blondierungen werden dünnes Haar dicker aussehen lassen. Denn das Haar wird durch den chemischen Färbeprozess leicht aufgeraut und fühlt sich danach fülliger an. Das bedeutet für dich: Du darfst dich in Sachen Haarfarbe austoben! Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Strähnen im angesagten Balayage Look?

Es gibt aber auch einen Nachteil: Dünnes Haar ist empfindlicher und neigt durch den geringen Durchmesser eher dazu, abzubrechen. Beim Haare färben können Haarschäden entstehen, die bei feinen Haaren besonders drastisch ausfallen können. Wer die Haarfarbe gerne ändert, sollte anschließend unbedingt auf eine gute Pflege setzen. Dann darf die Haarkur gerne zwei Mal in der Woche aufgetragen werden.

Tipp: Viele Friseure bieten bei Blondierungen sogenannte Olaplex-Zusätze an, welche die Haare beim Färben schonen sollen. Davon profitiert vor allem strapaziertes dünnes Haar, das durch Olaplex weniger ausgetrocknet wird.

Dünnes Haar: Frisuren-Update

Auch die richtige Frisur entscheidet darüber, wie voll dein Haar aussieht. Folgende Looks sind besonders empfehlenswert:

Blunt Cut

Viele Stufen lassen deine Längen dünner aussehen, als sie tatsächlich sind. Entscheide dich lieber für den angesagten “Blunt Cut“. Dabei werden die Haare auf einer Länge abgeschnitten, wodurch die Spitzen voller wirken.

Bob

Je kürzer der Schnitt, desto einfacher ist es, Volumen ins Haar zu zaubern. Bobs in jeder Länge und Form stehen dir daher besonders gut. Ob Baby-Bob (extra kurz) oder Longbob (extra lang) – diese kürzeren Schnitte lassen dein Haar voluminöser wirken als jede Langhaarfrisur.

Pixie Cut

Darf es noch etwas kürzer sein? Im Vergleich zum Bob wird beim Pixie Cut das Haar im Nacken und an den Seiten sehr kurz geschnitten. Am Oberkopf bleiben die Haare etwas länger. Ein moderner Schnitt für selbstbewusste Frauen!

Curtain Bangs

Vorsicht bei Ponys in dünnem Haar – sie können deiner Mähne Fülle in den Längen rauben. Es gibt aber eine Variante, die wirklich jeder Frau mit feinem Haar steht: Die sogenannten Curtain Bangs! “Curtain” ist das englische Wort für Vorhang und bezeichnet die besondere Form dieser Pony-Art. Das Haar fällt dabei rechts und links locker auf die Stirn, wodurch das Gesicht optimal eingerahmt wird.

Calligraphy Cut

Der Calligraphy Cut bezeichnet keine Frisur, sondern eine bestimmte Schnitttechnik. Der Friseur schneidet das Haar nicht mit einer Schere, sondern mit einem sogenannten Calligraphen. Das ist eine Art Messer mit angeschrägter Klinge. Damit lassen sich ganz verschiedene Looks kreieren – von Bob bis Stufenschnitt ist alles möglich.

Das Besonderere dabei: Der Calligraph schneidet das Haar in einem leichten Winkel ab. Dadurch fallen die Haare schwungvoller und sehen voluminöser aus. Das ist besonders für feines Haar interessant.

Die Trend-Technik ist etwas teurer, als ein regulärer Schnitt. Informiere dich doch mal bei deinem Lieblings-Friseur, ob er diese Methode anbietet und für dein Haar empfiehlt.

Calligraphy Cut getestet

Ernährung umstellen

Achte darauf, dass du alle Nährstoffe aufnimmst, die für ein gesundes Haarwachstum erforderlich sind. Dazu gehören vor allem Protein, Zink, Biotin und Eisen. B-Vitamine fördern den Haarwuchs und sollten ebenfalls nicht zu kurz kommen. In diesen Lebensmitteln findest du die Haarbooster:

  • Proteine: Linsen, Fleisch, Fisch, Tofu, Nüsse, Quark
  • Zink: Hartkäse, Weizenkeime, Kürbiskerne, Leinsamen, Austern, Garnelen
  • Biotin: Eier, Erdnüsse, Haferflocken, Rinderleber, Milchprodukte
  • Eisen: Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Sojabohnen, Sesam
  • B-Vitamine: Vollkorngetreide, Avocado, Grünkohl, Eier, Sonnenblumenkerne

Viele Beauty-Tipps findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

Source: https://www.brigitte.de

Beziehungsprobleme? Müssen nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein! Unter Umständen sind sie sogar ein gutes …

Probleme gibt es immer – im Leben wie in der Liebe. Manche von ihnen sind Warnsignale, die uns darauf hinweisen sollten, dass es besser wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Viele sind Chancen, um uns auszuprobieren und zu lernen. Und einige Probleme sind sogar Hinweise darauf, dass wir im Großen und Ganzen alles richtig machen –  so zum Beispiel folgende.

Wenn ihr diese Beziehungsprobleme habt, führt ihr eine gesunde Partnerschaft

1. Ihr könnt einfach nicht immer alles zusammen machen.

Manchmal habt ihr die Nase gestrichen voll voneinander? Kein Grund zur Sorge! Beziehungen brauchen Abstand und Menschen Freiraum. Ständig aufeinander zu hocken, dieselben Freunde zu haben und alles zusammen zu machen, ist für gesunde Beziehungen eher untypisch. Auch mal etwas getrennt vom Partner zu unternehmen oder das Bedürfnis haben, für sich zu sein, ist völlig normal und nichts, was ihr versuchen müsstet zu ändern.

2. Ihr streitet.

Natürlich kommt es darauf an, wie und worüber gestritten wird. Wenn Streits z. B. in Gewalt oder aggressives Verhalten ausarten, einseitig sind oder von nichtigen Kleinigkeiten ausgelöst werden, ist das bedenklich und sicherlich ein Warnsignal! Aber ansonsten ist es in erster Linie ein Zeichen von Vertrauen, Konflikte in einer Beziehung offen auszutragen. Wer mit seinem Partner streitet und ihm geradeheraus sagt (oder je nach Temperament entgegenschreit …), was ihm stört, verletzt hat oder ihm wichtig genug für eine Auseinandersetzung ist, muss sich dabei zwangsläufig öffnen und macht sich automatisch angreifbar. Außerdem signalisieren Streits, dass sich die Streithähne darauf verlassen, sich auch wieder vertragen zu können und dass ihre Beziehung Auseinandersetzungen aushält. Also tut euch keinen Zwang an und macht eurem Ärger getrost weiterhin Luft!

3. Ihr seid eifersüchtig.

Du hasst es, wenn dein Schatz einer Fremden super freundlich den Weg erklärt? Oder vom netten Lunch mit seiner Kollegin erzählt? Mach dir nichts draus, Eifersucht ist bis zu einem gewissen Grad völlig normal. Wenn wir jemanden lieben, möchten wir ihn am liebsten ganz für uns haben und fürchten immer ein bisschen, ihn zu verlieren – egal wie sehr wir ihm vertrauen. Solange sich euer beider Eifersucht beherrschen lässt und euch nicht zu aberwitzigen Stalkingmaßnahmen oder Wahnvorstellungen treibt, ist das Gefühl zwar lästig, aber kein Grund zur Sorge. Liebe tut eben manchmal auch ein bisschen weh.

4. Ihr habt unterschiedliche Meinungen und Ansichten.

Über manche Themen könnt ihr einfach nicht reden, weil ihr never ever auf einen Nenner kommt? Überhaupt kein Drama! Jeder Mensch hat seinen eigenen Kopf und auch in einer Beziehung müssen nicht immer beide der gleichen Meinung sein. Wenn ihr euch nicht in allem einig seid, zeigt das, dass ihr zwei eigenständige Persönlichkeiten seid, euch in eurer Partnerschaft nicht verbiegen müsst und einander trotz Meinungsverschiedenheit respektieren könnt. Also spar dir die Versuche, dich oder deinen Schatz umzustimmen, und sieh es als etwas Positives, dass eure Beziehung Meinungsfreiheit abkann.

5. Eure Beziehung ist manchmal irgendwie langweilig.

In jede Beziehung kehrt irgendwann der Alltag ein. Das ist aber nichts Schlechtes, sondern zeigt, dass man aufeinander eingespielt und vertraut ist. Keine Partnerschaft ist auf Dauer so leidenschaftlich und aufregend wie in der Phase der Verliebtheit. Und was man kennt, erscheint einem nun mal hin und wieder langweilig. Sicher solltet oder könnt ihr eure Beziehung auf lange Sicht interessant und abwechslungsreich gestalten: Z. B. indem ihr gemeinsam neue Dinge ausprobiert, euch gegenseitig überrascht und auch mal etwas getrennt voneinander erlebt, damit ihr was zum Reden habt. Aber im Großen und Ganzen ist Langweile in der Beziehung doch wohl besser als ständiges Drama …?!

6. Ihr möchtet nicht alles miteinander teilen.

Du magst deinem Schatz nicht alles erzählen und glaubst auch, dass er Geheimnisse vor dir hat? Zerbrich dir darüber mal nicht deinen wertvollen Kopf. Manche Dinge bespricht man eben lieber mit der besten Freundin oder macht sie vorerst nur mit sich selbst aus. Ehrlichkeit ist zwar wichtig für eine Beziehung, aber das heißt nicht, dass man sich unbedingt immer alles gleich erzählen muss. Nur wenn du das Gefühl hast, ein Geheimnis würde zwischen euch stehen oder du könntest deinem Partner etwas nicht erzählen, wäre es wahrscheinlich besser, über deinen Schatten zu springen und die Sache zu klären. Ansonsten zeugt es eher von gegenseitigem Vertrauen und der Gesundheit einer Beziehung, wenn beide Beteiligten Geheimnisse haben und auch mal etwas für sich behalten können. Aber nicht, dass ihr durcheinander kommt und vergesst, was der andere nicht weiß – denn das kann dann wieder ein neues Problemchen nach sich ziehen …

Source: https://www.brigitte.de

Du bist interessiert an neuen Stellungen und möchtest mal Sex in der Badewanne testen? Mit unseren Tipps und Anregungen klappt Badewannensex problemlos.

2 Tipps zur Vorbereitung

  • Sauberkeit: Für viele vielleicht selbstverständlich, doch oft stellt sich beim Badewannensex Frust ein, weil das Bad verdreckt und unordentlich daher kommt. Insbesondere die Badewanne selbst sollte der Gastgeber vor dem Liebesspiel auf Sauberkeit testen. Es kann nicht schaden, den Abfluss von Haaren jeglicher Art zu befreien und mit Scheuermilch die Badewanne blitzeblank zu putzen.
  • Atmosphäre: Falls es sich beim Sex in der Badewanne nicht um einen spontanen Akt handelt, kann man schon vor dem Treffen eine prickelnde, romantische Stimmung im Badezimmer kreieren. Je nach Vorlieben gibt es eine große Auswahl an Deko. Teelichter, Duftkerzen, Lichterketten … Außerdem hebt es die Stimmung, schon mal eine passende musikalische Untermalung herauszusuchen und ein schönes Badeöl auszuwählen.

2 praktische Tipps zum Sex in der Badewanne

  • Wasser richtig einstellen: Das Wasser in der Badewanne sollte eine Temperatur von etwa 37 Grad haben, damit sich beide Partner wohl fühlen. Gerade im Winter ist es zudem ein Muss, die Heizung zusätzlich anzustellen. Schließlich kühlt das Wasser auch relativ schnell ab. Zudem gilt für Männer: Je wärmer das Wasser, desto leichter klappt es mit der Erektion. Wichtig ist es zudem, nicht zu viel Wasser in die Badewanne zu lassen. Sonst läuft die Wanne über, wenn sich beide Partner im Wasser befinden.
  • Verhütung: Da Kondome im Wasser nicht so sicher sind, sollte auf alternative Verhütungsmethoden gesetzt werden. Das heißt jedoch nicht, dass Kondome komplett nutzlos sind. Sie können jedoch leichter abrutschen im Wasser und einige Badezusätze können das Latex der Kondome angreifen.

Stellungstipps – Bequem zum Start: Löffelchenstellung

Liebe in der Badewanne hat den Effekt, dass man durch den Widerstand des Wassers mehr Kraft für das Ausführen von Stellungen aufbringen muss. Das hat zumindest für Abnehmwillige den positiven Nebeneffekt, dass mehr Kalorien verbrannt werden …

Wer immer schon mal einige akrobatische Stellungen des Kamasutra machen wollte, kann die Badewanne zum Anlass nehmen. Denn unsere Körper sind im Wasser leichter und somit einfacher zu verrenken …

Doch geben wir uns lieber keinen allzu großen Illusionen hin. Die Badewanne bietet nur wenig Platz und nicht jede Stellung funktioniert hier wie im Freien. Die Löffelchenstellung ist für den Anfang perfekt. Keiner wird gegen die Wanne gestoßen und beide Partner sind vergleichbar in der Badewanne platziert, sodass niemand friert oder im Wasser ertrinkt …

Doggy-Style, Reiterstellung und ein Geheimtipp

Sitzt oder liegt ein Partner auf dem anderen, steht einem das Wasser schnell wortwörtlich bis zum Hals und der Platz wird eng. Daher ist die Hündchenstellung (auch Doggy-Style genannt) der Reiterstellung in der Badewanne vorzuziehen.

Je nach Größe der Badewanne findet das Liebesspiel hier zumindest teilweise über dem Wasserpegel statt und beide Partner können sich in eine für sie angenehme Position begeben. Aber besser gut festhalten, sonst besteht akute Rutschgefahr.

Wer eine neue Stellung testen möchte, probiert folgendes: Der Mann lehnt sich zurück und spreizt die Schenkel maximal. Die Frau setzt sich zwischen seine Beine und legt ihre Unterschenkel auf seine Brust. Jetzt kann er in sie eindringen und die Frau reitet auf seinen Schenkeln.

2 Ideen für kreative Liebesspiele in der Wanne

  • Massagen: Gerade in der Badewanne lässt sich ein prickelndes Vorspiel perfekt vor dem Liebesakt einbauen. Mit dem Duschkopf könnt ihr euch gegenseitig abduschen und die Stufen dabei variieren. Außerdem kann ein Schwamm oder eine Bürste für eine angenehme Wassermassage zum Einsatz kommen. Aber auch das gegenseitige Einreiben mit Shampoo kann überaus sinnlich sein.
  • Sextoys: Grundsätzlich sind dem Liebesspiel im Wasser keine Grenzen gesetzt, doch Oralsex bietet sich in der Badewanne aus diversen Gründen (Wasser, Shampoo …) weniger an. Dafür können vibrierende Schwämme oder andere wassertaugliche Sextoys zur Geltung kommen. Oder wie wäre es, einen Partner mit Handschellen an den Wasserhahn zu fesseln und dann damit kleineRollenspiele beim Sex zu starten? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Badewannensex funktioniert am besten, wenn man kreativ wird. Manche Partner lieben es, sich gegenseitig in der Wanne zu rasieren.

Tipps für das Nachspiel

Da das Wasser mit der Zeit abkühlt, ist es ratsam, kuschelige Handtücher und Bademäntel griffbereit zu legen. Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht und ihr nach dem Sex vermutlich hungrig seid, könnt ihr zum Beispiel einen Obstteller vorbereiten, um nach dem Sex nur noch zu entspannen. Vielleicht wollt ihr danach auf der Couch weiterkuscheln oder das Spiel der Liebe im Schlafzimmer fortsetzen …

Du fragst dich: Wie funktioniert Kamasutra? Bei uns bekommst du Tipps, wie du eine Vielzahl an neuen Stellungen testen kannst. Zudem zeigen wir dir, wie Sex im Stehen problemlos funktioniert und bringen dir die chinesische Schlittenfahrt näher. Wie Tantra-Sex die Liebe stärkt, erfährst du hier.

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Lust auf ein kleines Abenteuer? Wie Sex im Garten zum Genuss wird, verraten wir hier.

Selbst die größten Geschlechtsverkehr-nur-im-Bett-Freunde haben an einem lauen Sommerabend plötzlich Lust auf Sex im Freien. Wer einen Garten sein Eigen nennt, muss dafür nicht mal in ein abgelegenes Waldstück fahren. Bevor der Spaß beginnen kann, solltet ihr noch folgendes beachten:

Sex im Garten – darauf solltet ihr achten

Das Strafgesetzbuch (StGB) regelt im Paragrafen 183a die “Erregung öffentlichen Ärgernisses”: “Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.”

Der genannte Paragraf 183 regelt hingegen exhibitionistische Handlungen, bei denen es sich um ein Antragsdelikt handelt, d. h. hier muss jemand Anzeige stellen. Anders bei der Erregung öffentlichen Ärgernisses, das als Offizialdelikt von der Staatsanwaltschaft selbsttätig verfolgt wird. Aber der Garten ist ja nun mal Privatbereich! Oder?

Wie bei Sex auf dem Balkon gilt auch für das Liebesspiel im eigenen Grünen: Legt ihr es darauf an, dass andere unfreiwillig an eurem Vergnügen teilnehmen, könnte eine Anzeige die Folge sein. Auch eine Abmahnung durch die Vermieter*in wegen Störung des Hausfriedens könnte eintrudeln …

Generell gilt: Wenn Kinder in der Nähe sind, solltet ihr euch nach drinnen zurückziehen.

Sex im Garten ist nicht per se verboten, aber mit viel Rücksicht und Vorausschau verbunden. Wie es mit eurem Stelldichein klappt, erfahrt ihr in den Tipps.

7 einfache Tipps, die dein Sexleben entscheidend verbessern

8 Tipps für Sex im Garten

  1. Damit euer Vergnügen auch vergnüglich bleibt, solltet ihr möglichst für Zweisamkeit sorgen. Gut dafür sind späte Abend- bzw. Nachtstunden, wenn Nachbarn und Passanten voraussichtlich nicht mehr in der Nähe sind.
  2. Achtet außerdem auf die Lautstärke, um nicht unnötig auf euch aufmerksam zu machen.
  3. Sorgt dafür, dass später nichts mehr von eurem Abenteuer sichtbar ist, also Kondome oder Sextoys wieder brav mitnehmen.Sextoy Amorelie API Awin
  4. Zum Stimmungskiller oder aber Lachbeschleuniger können instabile Möbel werden, die euren Sex eher behindern als zu beflügeln. Vorteilhaft sind dagegen bspw. Sonnenliegen oder eine halbhohe Mauer.
  5. Auf die grüne Wiese? Logo! Auch das ist ein geeignetes Plätzchen im Garten, mit Picknickdecke, einem Glas Wein und ein paar Erdbeeren kommt der Rest von ganz allein … (Hilft übrigens auch gegen Spielverderber wie Ameisen und Konsorten.)
  6. Um euch vor neugierigen Blicken zu schützen könnt ihr euch auch eine Decke oder Laken mit nach draußen nehmen und es euch darunter gemütlich machen.
  7. Je nach Untergrund (und Vorliebe) könnt ihr euch im Garten richtig austoben: Für heiße Nächte empfehlen sich Klassiker wie Reiterstellung und Hündchenstellung, aber auch das erotische V (setzt allerdings einen stabilen Tisch voraus) oder die Blühende Orchidee machen das Abenteuer perfekt.
  8. Schnell ein Nümmerchen bevor die Nachbarn wach werden: Für einen Quickie muss niemand in den Park oder ins Schwimmbad, auch im Garten ist er besonders reizvoll – akrobatische Kamasutrastellungen werden erst mal auf später verschoben. Quick-Tipp: Die Tango-Stellung, also beide stehen einander zugewandt, ist hier besonders anregend.

Hier findest du weitere prickelnde Sexstellungen für jeden Anlass.

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Entspannter Sex vertreibt Kummer, Sorgen und Gedanken am Abend – und lässt uns danach umso tiefer schlafen. Wir verraten fünf perfekte Stellungen für den Abend.

Guter Sex bewirkt so manches Wunder. Die dabei ausgeschütteten Endorphine lassen von Stress bis Kopfschmerzen so manches seelisches und körperliches Wehwehchen vergessen. In dem Moment nach dem Akt überrollt uns eine Welle der Entspannung. Wir können es unserem Partner also kaum übel nehmen, wenn er schon selig einschlummert, während wir noch einmal schnell auf die Toilette verschwinden (Blasenentzündung nein, danke!).

Ein Orgasmus gilt nicht grundlos als wunderbares Schlafmittel. Wenn wir nachts von Gedankenkreiseln rund um Job über die Liebe bis zum morgigen Einkaufszettel wach gehalten werden, legt der Mensch gerne mal schnell selbst Hand an. Klar, das ist eine gute Lösung. Aber: Auch Sex mit dem*r Partner*in kann für die nötige Entspannung sorgen – und uns damit zu einem tiefen Schlaf verhelfen.

Nun muss man abends nicht gerade wilde Akrobatik veranstalten und den Kreislauf noch einmal auf Schwung bringen, wenn man eigentlich schon müde und bettschwer ist. Keine Sorge: Wir haben stattdessen ein paar Sexstellungen für euch parat, die eine besonders entspannende Wirkung auf euch haben. Als diesmal nur imaginäres Sahnehäubchen stärken die Varianten allesamt die Bindung zueinander, da wir uns bei ihnen besonders nahekommen. Ziel aller Positionen: Stress und Performancedruck hinter und sich selbst einfach nur fallen lassen. Den Tiefschlaf danach gibt’s gratis dazu!

Entspannter Sex: 5 Stellungen für einen tiieefen Schlaf

Lotus

Schaut euch noch einmal tief in die Augen, den Schlafzimmerblick gibt es bei ausgeprägter Müdigkeit gratis dazu. Diese Stellung stammt aus dem Kamasutra, sorgt aber trotzdem für ganz entspannten Sex. Im Lotus setzt du dich deinem Partner zugewandt gemütlich auf seinen Schoß und lässt ihn eindringen. Du kannst dabei entweder im Fersensitz bleiben oder aber die Beine um seine Hüfte schlingen. Das Tempo bestimmst du alleine – und wer es besonders kuschelig mag, legt sein Kinn entspannt auf der Schulter des Partners ab.

Elefantenstellung

Perfekt, wenn du schon etwas müde bist – leg dich einfach auf den Bauch. Dein Partner bettet sich wiederum bäuchlings auf dir, verwöhnt deinen Nacken mit Küssen und dringt von hinten in dich ein. Tipp: Leg dir ein Kissen unter das Schambein für einen besseren Winkel. Die Elefantenstellung hat übrigens auch eine hohe Orgasmuschance, da der G-Punkt stimuliert wird …

Missionarskreisel

Die Missionarsstellung wird eindeutig unterschätzt – sie ist nicht ohnehin ein Klassiker für entspannten Sex. Außerdem lässt sie sich ganz einfach abwandeln und damit die Orgasmuswahrscheinlichkeit für die Frau erhöhen: Im Missionalskreisel liegt dein Partner zwischen deinen Beinen, dein Becken erhöht auf einem Kissen. Er darf sich diesmal ganz auf dich absenken lassen und tief eindringen. Nun beginnt ihr, eure Hüften zu kreisen, während er so tief in dir bleibt, dass sein Schambein und Schaft deine Klitoris sanft massieren. Langsamer, sehr intimer und entspannter Sex!

Doppeldecker

Nun wird es aber mal Zeit, die Rollen zu tauschen: Der Doppeldecker ist quasi die entspannte Sex-Variante der Reiterstellung. Du setzt dich auf deinen Partner, lässt dich dann aber auf seine Brust sinken und schließt die Beine zwischen seinen. Auch hier müsst ihr nur eure Becken bewegen, könnt euch dabei anschauen, küssen und ausgiebig kuscheln.

69

Probiert die Sexstellung 69 im Liegen aus: Ihr legt euch beide auf die Seite und stellt das obere Bein auf. Nun dürft ihr gegenseitig mit dem Kopf zwischen die Beine des anderen verschwinden, die Augen schon einmal schließen und voll und ganz genießen … Entspannter Sex geht auch ohne Penetration!

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Sex im Büro kann ganz schön aufregend sein. Welche Orte sich eignen und was ihr besser lassen solltet.

Sexfantasien hat jeder Mensch – ob und welche er davon umsetzt steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wer einen Kollegen attraktiv findet oder sogar verliebt in den Kollegen ist, hat bestimmt schon mal an Sex im Büro gedacht. Und das muss keine Fantasie bleiben …

Techtelmechtel am Arbeitsplatz

Es muss nicht gleich die große Liebe im Büro sein, vielleicht ist da auch einfach nur eine sexuelle Anziehungskraft? Gerade Weihnachtsfeiern stehen im Ruf auszuufern. Und das nicht zu Unrecht. Wahrscheinlich kennt jeder jemanden, der auf einer betrieblichen Feier seine Hände nicht bei sich lassen konnte (oder ist selber derjenige…). Sex im Büro kann sehr aufregend sein, solange man nicht erwischt wird. Dann erlebt man nicht nur eine peinliche Situation, sondern muss unter Umständen mit unangenehmen Konsequenzen rechnen. Auch wenn euch der Gedanke antörnt, gleich könnte jemand hereinkommen, solltet ihr lieber auf versteckte oder abschließbare Liebesplätze ausweichen.

Die besten Plätze für Sex im Büro

Das Einzelbüro

Schon klar, wer hat heutzutage noch ein Einzelbüro … aber wenn, dann solltet ihr den Vorteil für euer Schäferstündchen nutzen und am besten auch noch die Tür abschließen. Hier habt ihr auch eine größere Auswahl an unterschiedlichen Plätzen: Schreibtisch, Boden, Wände, eventuell sogar eine Couch oder andere Sitzgelegenheiten!

Materialraum

Anders als im Großraumbüro ist im Materialraum wohl kein reger Publikumsverkehr zu erwarten. Hier könnt ihr also etwas abseits und versteckt euer Stelldichein genießen.

Toilettenkabinen

Eine Toilette versprüht nicht gerade ein romantisches Flair, aber dass steht beim Sex im Büro nun wirklich nicht im Vordergrund. Sucht euch eine abschließbare Kabine für euren Quickie.

Konferenzräume

Dieser Ort ist schon sehr gewagt und während des Tagesbetriebes eher nicht zu empfehlen. Nach Feierabend steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr dort alleine ein paar heiße Minuten verbringen könnt. Habt im Blick, ob das Reinigungspersonal morgens oder abends in den Räumlichkeiten aufschlägt …

Fahrstuhl

Beim Fahrstuhl-Sex solltet ihr schnell sein, es gibt zwar die Stopp-Taste, doch das sollte euch nicht zu viel Sicherheit geben. Andere könnten denken, der Lift sei kaputt und alarmieren den Reparaturdienst oder einer der Angestellten nimmt sich dem Problem persönlich an … Früh morgens oder weit nach Feierabend stehen eure Chancen für einen Quickie im Fahrstuhl noch am besten!

Heiße Stellungen für Büro-Sex

Wahrscheinlich ergibt sich für euch im Moment des Gefechts eh die richtige Sexstellung oder der Ort lässt gar nichts anderes zu. Ein wenig Inspiration vor dem nächsten Schäferstündchen schadet bestimmt auch nicht:

  • Das erotische V: Die Dame sitzt auf einem Tisch, hebt die Beine gespreizt an und legt diese über seine Schulter. Sie kann sich an seinem Nacken dabei festhalten.
  • Sex auf dem Stuhl: Sie sitzt auf ihm wie bei der Reiterstellung. Dabei kann sie mit den Beinen ganz entspannt Bodenkontakt halten und den Rhythmus bestimmen.
  • Oralverkehr: Ob ihr das zeitlich schafft, dass beide auf ihre Kosten kommen, sei jetzt mal dahingestellt. Alternativ wechselt ihr einfach beim nächsten Mal, sodass sie einmal einen genussvollen Cunnilingus und er nächstes Mal einen heißen Blowjob bekommt.
  • Im Stehen: Bequem könntet ihr auch zu Hause im Bett, für einen Quickie im Büro taugt Sex im Stehen, z. B. gegen eine Wand, zweifelsohne.

No-Gos für euer Techtelmechtel

  • Egal in welchen Raum es euch verschlägt: Hat der Raum Fenster und es ist dunkel draußen – Licht aus! Andernfalls kann euch jeder von außen bestens zusehen.
  • Selbst wenn es noch nicht dunkel ist, haltet euch besser von Fenstern bzw. Fensterbrettern fern. Es sei denn, ihr wollt, dass Nachbarbüros auch etwas von eurer Nummer haben …
  • Tauscht eure privaten Nachrichten nicht über eure Berufs-E-Mail-Adresse oder über ein internes Chatprogramm aus!
  • Versucht möglichst leise zu sein. Das erhöht eure Chancen unentdeckt zu bleiben ungemein.
  • Schaut euch im Vorfeld um, ob dieser Raum oder der Fahrstuhl videoüberwacht werden.
  • Ein luftiges Kleidchen für sie und eine leicht zu öffnende Hose für ihn, sind unschlagbare Vorteile für Sex im Büro! Hat sie sich ihres Schlüpfers entledigt, nicht vergessen, diesen danach wieder mitzunehmen!

7 einfache Tipps, die dein Sexleben entscheidend verbessern

Sex im Büro mit dem Vorgesetzten – machen oder lassen?

Viele raten von einem Techtelmechtel mit dem Chef ab. Sicherlich gibt es gute Argumente, die gegen eine Liebelei mit dem Vorgesetzten sprechen. Denn das könnte auf der einen Seite eure zukünftige Zusammenarbeit beeinflussen: Vielleicht wünscht sich einer von euch beiden irgendwann mehr als nur eine Sex-Beziehung – der andere aber nicht und schon kann es unangenehm werden. Dann sollte man sich außerdem sehr sicher sein, dass derjenige nichts von eurem Techtelmechtel rumerzählt. Auch das könnte ziemlich hässlich enden, wenn es im Kollegenkreis oder in der ganzen Firma die Runde macht. Denn wahrscheinlich ist nicht jeder begeistert davon, dass eine Kollegin Sex mit dem Chef hat. Das könnte den Anschein erwecken,  sich Vorteile erschleichen zu wollen.

Auf der anderen Seite: Manchmal ist der Reiz einfach größer als die Vernunft und ihr tut es trotzdem. Ihr seid erwachsene Menschen, die Entscheidungen treffen und wenn ihr dem anderen vertrauen könnt (Diskretion!) – warum nicht? Und auch unter Kollegen auf derselben Hierarchieebene kann es zu Problemen kommen, nicht nur, wenn es der eigene Vorgesetzte ist. Und wider aller Vernunft gibt es unzählige Beziehungen, die am Arbeitsplatz entstanden sind, auch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem.

Wann ihr euch den Sex im Büro sparen könnt

Ja, der Reiz an Sex im Büro ist manchmal größer als jede Vernunft. Wann ihr dem Verstand eine Chance geben solltet:

  1. Wenn der Kollege bekannt dafür ist, ständig die Sex-Partnerin auf der Arbeit zu wechseln. Macht es nur, wenn ihr wirklich wisst, dass ihr damit umgehen könnt!
  2. Wenn ihr in einer monogamen Beziehung seid – und zwar nicht mit eurem Büroflirt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann herauskommt, ist definitiv da. Manchmal kommt so etwas über Umstände oder Versehen heraus, die ihr euch niemals hättet vorstellen können. Wollt ihr wirklich eure Beziehung aufs Spiel setzen?
  3. Wenn ihr negative berufliche Konsequenzen fürchtet, die es euch nicht wert sind.
  4. Wenn euch die Vorstellung für Büro-Sex zwar anmacht – aber mehr nicht.

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Als Beautyredakteurin und bekennender Make-up-Junkie schnappt man jede Menge Tipps auf. Aber nicht alle davon sind wirklich hilfreich. Unsere Redakteurin Friederike verrät vier Beautytipps, die ihre Routine wirklich verändert haben.

Eyeliner – aber anders

Ich liebe Eyeliner, aber ich weiß, dass nicht jeder morgens Geduld und Ruhe hat, um einen akkuraten Wing zu ziehen. Muss auch gar nicht sein. Seit diesem Sommer habe ich den Inner Corner Eyeliner für mich entdeckt. Hier zieht man den Liner nämlich nicht (nur) nach außen, sondern auch nach innen, sodass ein Cat-Eye-Effekt entsteht. Ich verspreche euch, damit sehen die Augen gleich viel spannender aus. Wie genau das funktioniert, verraten wir euch hier.

Fast noch wichtiger ist für mich das Tightlining. Das meint eigentlich nur das Einfärben der oberen Wasserlinie mit einem Kajal. Ich nehme am liebsten Brau oder Schwarz dafür. Das ist am Anfang zwar ein komisches Gefühl, aber dadurch wirken die Wimpern einfach viel dichter. Vor allem, wenn man Schlupflider oder wenig bewegliches Lid hat (so wie ich), kann das sogar den Eyeliner ersetzen. Mein Tipp: Verwendet einen wasserfesten Kajal, dann hält das Ganze wirklich lange.

Bye, bye Poren

Ich hatte immer das Glück, dass meine Poren kaum sichtbar waren. Bis vor kurzem. Meine eigentlich unkomplizierte, normale Haut hat sich (gefühlt) von heute auf morgen zur öligen Mischhaut verändert. Plötzlich habe ich sichtbare Poren und Puder ist mein ständiger Begleiter. Damit ich aber im Laufe des Tages nicht so schnell glänze, arbeite ich mein Puder mit einem eher fest gebundenen Pinsel in drückenden Bewegungen in die Haut. So wirkt sie nicht nur flawless, sondern auch schön abmattiert – und das einige Stunden lang.

Lose Puder sind hierfür übrigens nicht wirklich effektiv, weil sie oft zu fein sind. Wer stark vergrößerte Poren hat, der kann auch auf gepresste, farblose Blurring Powder zurückgreifen. Die kaschieren die Poren aufgrund der Formulierungen noch stärker. Auch hier gilt: eintupfen statt drüber pinseln.

Eyelighter

Eine strahlende Augenpartie ist mir super wichtig, ich will aber keinen Concealer verwenden, der gefühlt 48279840 Nuancen zu hell ist. Meine Lösung: eine illuminating Cream. Den Tipp habe ich mir von einer Make-up-Artistin auf einem Event abgeguckt. Ich gebe die Creme (ein flüssiger, dezenter Highlighter geht auch) rund um die Augenpartie bevor ich Foundation und Concealer auftrage und ziehe sie hoch bis zu den Wangenknochen. So wirkt der Concealer viel strahlender und die Augen viel wacher. Probiert es unbedingt aus!

Keep your Nailpolish-Game strong

Meine Fingernägel sind meine größte Baustelle. Ich habe es einfach nie geschafft, dass sie richtig gepflegt aussehen – ganz egal, wie viel Pflege ich draufgeklatscht habe. Bis ich auf diesen Tipp gestoßen bin: 

Die Nagelhaut sollte mit einem Nagelhautentferner entfernt werden – und zwar ein bis zweimal die Woche. Dann sieht sie nämlich wirklich soft und nicht so trocken aus. Außerdem poliere ich meine Nägel IMMER bevor ich Nagellack auftrage. Der Grund: So werden Rillen im Nagel ausgeglichen und der Lack hält besser. Mein Nagellack hält jetzt tatsächlich länger als eine Woche – gamechanging!

Source: https://www.brigitte.de

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