austoben

Sex im Wald empfinden viele Paare als aufregend. Tipps fürs Liebesspiel im Grünen findet ihr hier.

Sex in der Öffentlichkeit gehört zu den beliebtesten Sexfantasien von Frauen. Wer Lust hat, diese Fantasien auch mal auszuprobieren, findet eine große Spielwiese an Möglichkeiten, wie Sex im Auto, Sex am Strand oder Sex im Wald. Für letzteren braucht es garantiert keinen grünen Daumen! Wie euer Ausflug ins Grüne zum heißen Abenteuer wird, verraten wir hier.

6 Inspirationen für Sex im Wald

Outdoor-Sex kann ganz schön heiß sein: Lasst euch von diesen sechs Ideen inspirieren.

1. Sexstellungen für Waldsex

Für das lustvolle Vergnügen im Grünen sind nicht alle Sexstellungen ideal. Ob es mit dem Rücken am Baum angenehm ist, probiert ihr am besten selbst mal aus, ansonsten sind Positionen im Stehen und von hinten, z. B. Doggy-Style, eine sichere Bank.

2. Spielarten ausprobieren

Auch andere Spielarten von Sex sorgen für jede Menge Spaß zwischen den Bäumen. Probiert Cunnilingus, Blowjob oder (gegenseitige) Selbstbefriedigung.

3. Ein schnelles Nümmerchen

Beim Spaziergang überkommt es euch? Warum nicht! Sucht euch ein ruhiges Plätzchen ohne Zuschauer und genießt euren Quickie.

4. Sex zum Dessert

Statt eines Quickies könnt ihr euch genüsslich zum Liebesspiel herantasten. Packt euch einen Picknickkorb (z. B. mit aphrodisierenden Lebensmitteln) und eine bequeme Decke ein und sucht euch ein gemütliches Plätzchen im Wald.

Übrigens: Die mitgebrachte Decke trägt durchaus dazu bei, die Range der möglichen Sexstellungen zu erweitern …

5. Rollenspiele heizen an

Das heiße Rotkäppchen auf dem Weg zur Großmutter oder ein sexy Robin Hood, der durch die Wälder zieht: Rollenspiele beim Sex geben eurem Stelldichein im Grünen einen hohen Prickelfaktor!

6. Sextoys einpacken

Rollenspiele sind nicht jederfraus Sache, das Abenteuer lässt sich aber noch anders aufpeppen. Wie wäre es, wenn euer Lieblingssextoy mit auf den Ausflug kommt?

10 Sextoys, mit denen du die Welt rettest

6 Tipps für davor und danach

Sex im Wald wird entspannter, wenn ihr davor und danach ein paar Dinge beachtet:

1. Kleidung gut wählen

Egal, ob für ein schnelles Nümmerchen oder ein längeres Liebesspiel, ein Kleid für sie ist für Sex im Wald äußerst vorteilhaft – und ohne Höschen drunter äußerst erregend. Idealerweise trägt er auch nicht unbedingt die Hose, bei dem der Reißverschluss immer klemmt …

2. Safer Sex

Wenn ihr euch mit einer neuen Bekanntschaft im Grünen austoben wollt, denkt vorher daran Kondome einzupacken.

3. Müll mitnehmen

Nach dem Spaß nehmt ihr das benutzte Kondom plus Verpackung ganz selbstverständlich wieder mit. Auch wenn ihr Sex ohne Kondom habt, packt ihr alles andere, z. B. eure Picknicksachen, wieder brav ein.

4. Auf Zecken absuchen

Manchmal hat man nach Sex im Wald auch mehr mitgenommen, als nur den Müll: Überprüft euren Körper von Kopf bis Fuß auf Zecken. Sie können gefährliche Infektionen übertragen und sollten so schnell wie möglich entfernt werden. Hier erfährst du wie du eine Zecke entfernen kannst. Vorbeugen könnt ihr dem mit einem Anti-Zeckenspray.

5. Unfreiwilligen Zuschauern vorbeugen

Wie auch beim Sex auf dem Balkon oder Sex im Garten: Wählt die Uhrzeit weise. Sehen euch dabei Menschen und fühlen sich gestört, riskiert ihr eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und das ist bestimmt nicht die Erregung, die ihr euch so vorgestellt habt …

6. Bekannte Gefilde wählen

Der Sonntagnachmittag eignet sich also eher nicht zum Stelldichein im Grünen, aber auch die Nacht ist vielleicht nicht der beste Zeitpunkt. Im Dunkeln seht ihr hervorstehende Wurzeln & Co schlecht und riskiert böse Verletzungen. Und: sucht euch ein Stück Wald aus, in dem ihr euch auskennt und auch im Dämmerlicht oder Dunkeln wieder herausfindet!

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Source: https://www.brigitte.de

Herzogin Catherine und Prinz William müssen mit ihren Kinder wegen der Coronavirus-Krise zu Hause bleiben. Wie es ihnen damit ergeht, erzählen die Royals in einem Interview. Auch Insider plaudern aus dem Familien-Nähkästchen der Cambridges. 

Es ist das erste Mal, dass sich Prinz William, 37, und Herzogin Catherine, 38, über den Pandemie-Alltag mit Prinz George, sechs, Prinzessin Charlotte, vier, und Prinz Louis (wird am 23. April zwei Jahre alt) in der Öffentlichkeit äußern.

“Es gibt Höhen und Tiefen, wie in vielen Familien, die sich gerade selbst isolieren”, gibt Herzogin Catherine, 38, in dem Gespräch mit BBC-Reporterin Tina Dahely zu. Die ernsten Hintergründe der aktuellen Situation will Kate ihren Kindern nicht verschweigen. “Auch, wenn man sie nicht ängstigen und zu sehr überfordern will, denke ich, dass es angemessen ist, dass sie es wissen. Auf eine einfache Art, auf eine altersgerechte Art.” 

Prinz William unterstützt Herzogin Catherine beim Heimunterricht

Wie viele andere Eltern stehen Kate und William derzeit noch in anderer Hinsicht vor einer Herausforderung: Am 20. März hat die Schule von Prinz George und Prinzessin Charlotte, die Thomas’s Battersea Schule in London, bis auf Weiteres auf Fernunterricht umgestellt. Französisch, Kunst, Geschichte oder Geografie müssen die Cambridge-Kids jetzt am Schreibtisch in Anmer Hall, dem Landsitz ihrer Eltern im Osten Englands, pauken.

“Ja, Heimunterricht macht Spaß”, bestätigt William im BBC-Interview und lacht dabei vielsagend. Die Message scheint klar: Es ist kein Pappenstiel. “Sagt den Kindern nicht, dass wir es auch in den Ferien durchziehen werden. Ich fühle mich sehr gemein”, fügt Kate schmunzelnd hinzu und ergänzt: “Aber die Kinder haben so viel Ausdauer. Ich weiß nicht, woher, um ehrlich zu sein.”

Zwar habe Kate die führende Rolle als Lehrerin übernommen, berichtete ein Insider “The Sun” bereits im März. “Aber William krempelt auch die Ärmel hoch und kniet sich rein. Beide finden die Erfahrung sehr lohnend, doch sie hat ihnen deutlich gemacht, welch großartige Arbeit unsere Lehrer leisten.”

Die Mini-Royals George, Charlotte und Louis bleiben zu Hause

Damit keine Langeweile aufkommt und die Kinder sich austoben können, stehen neben Schularbeiten auch spielerische Aktivitäten auf dem Programm. “Man baut ein Zelt auf, Man baut es wieder ab, kocht, backt und kommt so zum Ende des Tages. Sie [die Kinder] haben eine schöne Zeit”, erzählt Kate im Interview mit der BBC über ihren aktuellen Alltag.

Ein Insider verriet bereits vor einigen Wochen gegenüber “Fabulous Digital”: “George, Charlotte und Louis genießen jetzt ihre Freiheit in den weitläufigen Gärten von Anmer Hall. Klettergerüste, eine Kletterwand und Schaukeln sind ein großer Teil der Outdoor-Aktivitäten der Cambridges. Und Kate fischt im Teich herum und macht Notizen, um zu protokollieren, was sie entdeckt haben. Vogelbeobachtung mit einem Fernglas ist ein weiterer Favorit der Kinder.” 

Von einer weiteren bei Kindern beliebten Freizeitbeschäftigung soll die Herzogin von Cambridge weniger angetan sein. “Kate ist normalerweise sehr streng was das Fernsehen angeht und hält es auf einem Minimum”, weiß Royal-Reporterin Katie Nicholl dem “OK! Magazine” zu berichten. Eigene Tablets , Computer oder Handys sind für George, Charlotte und Louis tabu.

Benutzen dürfen die Kleinen hingegen die Geräte ihrer Eltern – und zwar dann, wenn es darum geht, mit Oma Elizabeth, Opa Michael und anderen Familienmitgliedern per Video-Übertragung zu sprechen. “Das ist eine sehr gute Art, in Kontakt zu bleiben und sich zu sehen”, offenbart William im BBC-Interview.

Die Cambridges arbeiten aus dem Homeoffice

William und Kate nehmen zwar keine öffentlichen Termine mehr wahr, genug Arbeit im Homeoffice haben sie aber dennoch. “Der Herzog und die Herzogin von Cambridge stehen in regelmäßigem Kontakt mit Organisationen und Schirmherrschaften, um die Probleme zu verstehen, mit denen sie in dieser schwierigen Zeit konfrontiert sind”, heißt es auf dem Instagram-Kanal des Paares.

Bei der Aktion “Clap for Carers” haben George, Charlotte und Louis ihre Eltern sogar unterstützt. Das niedliche Video der klatschenden Mini-Royals stellte Papa William danach ins Netz. 

Verwendete Quellen: instagram.com/kensingtonroyal, thesun.co.uk, dailymail.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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