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Die Gefühle stimmen und in deiner Beziehung läuft’s gut? Dann solltest du, damit das so bleibt, mit einem kleinen, unscheinbaren Wort am besten vorsichtig sein …

Lass mich raten: Du bist mal wieder echt im Stress und willst einfach nur wissen, welches Wort du deinem Freund nicht mehr sagen sollst. Verständlich! Aber gerade dann atme am besten einmal tief durch, blinzele ein paar Mal und frag dich dabei, WAS dich eigentlich stresst – denn laut einer Expertin ist genau das wichtig, und zwar für JEDE deiner Beziehungen.

“Stress” treibt deinen Partner von dir weg

Kira Asatryan ist eine US-amerikanische Autorin und Beziehungs-Expertin und vertritt bei “Psychology Today” die steile These: Wer seinem Schatz (einem Freund, einer Freundin …) zu oft das Wort “Stress” oder “beschäftigt” um die Ohren haut, um ihn zum Beispiel zu vertrösten, treibt ihn damit geradewegs von sich weg.

  • “Klar hätte ich Lust auf Kino, aber ich bin diese Woche so im Stress!”
  • “Sorry, konnte dir nicht antworten, war zu beschäftigt.”
  • “Bitte lass uns lieber mal über unseren Urlaub reden, wenn ich nicht mehr so gestresst bin.”

Wenn dir solche Sätze aus deinem Mund (oder von dir ins WhatsApp-Feld getippt) bekannt vorkommen, pokerst du laut Asatryan mit deinen Beziehungen, und zwar aus folgenden drei Gründen:

1. Jeder ist im “Stress”.

Gestresst und beschäftigt sein, so Asatryan, ist heute gleichbedeutend mit existieren. Klar: Wenn wir Zeit haben, uns zu langweilen, holen wir das Handy aus der Tasche und schwupps – beschäftigt! Das wiederum macht “Stress” zu einem leeren, nichtssagenden Wort. Und wenn wir in Beziehungen, die auf Vertrauen, Verständnis und Mitgefühl basieren, andauernd ein leeres Wort benutzen, torpedieren wir damit zielsicher eben diese Vertrauens-Basis.

Also: Am besten immer konkret sein und dem anderen mitteilen, warum wir im Stress sind. Zum Beispiel: “Klar hätte ich Lust auf Kino, aber ich muss diese Woche immer so lange arbeiten und müsste mich mega abhetzen, um rechtzeitig da zu sein.”

2. “Stress” lässt sehr viel Raum für (negative) Interpretation.

Da “Stress”, wie gesagt, nichtssagend ist, fehlt deinem Liebsten eine richtige Erklärung und damit auch eine konkrete Vorstellung. Und wenn Menschen eine konkrete Vorstellung fehlt, denken sie sich eine aus. In der Beziehung kann es laut Asatryan schnell passieren, dass der Partner die Absage auf sich münzt und das Gefühl bekommt, er ist uns nicht wichtig oder es stimmt was nicht.

Auch dem können wir entgehen, indem wir einfach konkret werden: “Sorry, konnte dir nicht antworten, mein Chef kam heute mit einem Stapel Arbeit und dann hatte ich auch noch Konzentrationsprobleme – es war furchtbar …” 

3. “Stress” sagt nicht mehr als “jetzt nicht”.

Okay, ganz inhaltsleer ist “Stress” vielleicht doch nicht: Denn immerhin bringst du damit rüber, dass dich gerade etwas in Anspruch nimmt, das eine höhere Priorität hat als dein Partner – aber eben leider nicht, was! Und das ist für den anderen verletzend und verunsichernd. Klar, darf es Dinge geben, die dringender und akuter sind als dein Freund, aber wie soll er dafür Verständnis aufbringen, wenn er nichts davon weiß? Eben!

Vermutlich ahnst du es schon: Auch hier heißt die Lösung wieder konkret werden! Und am besten einen Zeitpunkt liefern, wann du deinen Freund wieder zur Priorität machen kannst. Zum Beispiel: “Bitte lass uns lieber in zwei Wochen über den Urlaub reden, wenn ich das Projekt abgeschlossen habe, von dem ich dir erzählte.”

 

Videotipp: 6 Sätze, die du in einer Beziehung nie mehr zurücknehmen kannst

Source: https://www.brigitte.de

Stifte raus, Ladies: Hier kommen 25 Liebeslektionen von Menschen, die es wissen müssen – weil sie in ihrem 100+-jährigen Leben ganz viele Seiten der Liebe erlebt haben! Ach ja, und Taschentücher können übrigens auch nicht schaden …

Wir können uns darüber belesen, wir können Filme und Serien schauen und wir können endlos darüber nachdenken – doch wie sich wahre Liebe anfühlt, worauf es in einer Partnerschaft wirklich ankommt und was wir einem Menschen verzeihen können, den wir lieben, wissen wir erst, wenn wir es erlebt haben. Besonders im Bereich der Emotionen ist Erfahrung die wohl mächtigste und wertvollste Quelle für Erkenntnis. Gefühle lassen sich nämlich weder berechnen noch in einem Gedankenexperiment simulieren – wir müssen sie wohl oder übel erleben, um wirklich etwas dazu sagen zu können …

In ihrem großartigen Buch “100 Jahre Leben” (Hoffmann und Campe) hat die Autorin Geschichten von zehn Menschen im Alter von 100 Jahren oder älter gesammelt – und eines fällt sofort auf: In jeder davon spielt die Liebe eine große Rolle! Nachdem wir euch bereits 20 Lebensweisheiten von 100-Jährigen aus Schweighöfers lesenswertem Buch vorgestellt haben, folgen nun sogar 25 Lektionen zum Thema Liebe und Partnerschaft. 

25 Liebeslektionen von hundertjährigen Menschen

“Viel wichtiger als Treue sind Achtung und Respekt für eine Beziehung.”

“Ohne Liebe kein Eheglück”

“Wer zweifelt, ob er sich binden soll, eignet sich nicht als Partner: Dann ist die Liebe nicht groß genug.”

Liebe braucht Freiraum.

“Treue ist eine innere Haltung, die nichts mit der Tagesform einer Beziehung zu tun hat.”

“Wenn die angeblich so große Liebe nicht für dich kämpft – vergiss sie!”

“Wenn man glaubt, die Liebe seines Lebens gefunden zu haben, muss man alles tun, um sie am Leben zu erhalten, man darf nicht zu früh aufgeben.”

“Man kann nicht sein Leben lang darauf warten, dass der andere das tut, was man von ihm erwartet.” 

Die große Liebe ist nicht immer die Liebe des Lebens.

“Seid vernünftig, verständnisvoll und füreinander da – dann geht die Ehe gut!”

“Kümmere dich um deinen Partner und warte nicht darauf, dass er sich um dich kümmert!”

“Selbst wenn in einer Beziehung alles andere stimmt – Liebe, Sex, Zärtlichkeit und Geld: Ist der andere nicht treu, hält man es nur aus.”

Man muss nicht immer erst unsterblich verliebt sein, um lieben zu können.

“Einer verliert immer in einer Dreiecksbeziehung.”

“Drum prüfe, wer sich ewig bindet – der Wahn ist kurz, die Reu’ ist lang.”

“Lass dich nicht von zu viel Schönheit blenden – Amor kann sich irren!”

Das Ausmaß der Liebe ist nicht vom Ausmaß der Leidenschaft abhängig. 

“Mit Erwartungen, Forderungen und Ansprüchen vertreibt man den Partner. Man kann sich etwas wünschen – aber man sollte es nie erwarten.”

“Wer sich vertraut, ist sich treu.”

Achtung und Vertrauen sind die Basis der Liebe.

“Liebe allein ist nicht genug.”

“Tiefe Freundschaften mit einem anderen Mann oder einer anderen Frau brauchen für eine Beziehung keine Bedrohung zu sein.”

“Stimmt der Sex nicht, stimmt auch die Ehe nicht.”

Zur Liebe gehört Verantwortung.

“Liebesbeziehungen, wie man sie zwischen 20 und 50 führt, sind nicht das Maß aller Dinge.”

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Hallo
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