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Tag für Tag pflegen wir unser Gesicht mit etlichen Beauty-Produkten. Ab heute steht auch ein Enzympeeling auf dem Tagesplan. Was ihr über die Beauty-Wunderwaffe wissen solltet, verraten wir euch hier.

Was ist ein Enzympeeling?

Ein Enzympeeling ist eine sanfte Peelingform, die ohne Säure auskommt. Es ist eine gute Alternative zu herkömmlichen Peelings, die rein biologisch ist. Das Peeling ist auf enzymatischer Basis. Das bedeutet, dass eure Haut mit enzymhaltigen Pflanzensäften zu einem strahlenden Teint verholfen wird – und das ohne großes Rubbeln durch Schleifpartikel und ohne ein Brennen auf der Haut. Die Enzyme stammen meist aus Früchten. Vor allem Bromelain, ein Enzym, das aus der Ananas gewonnen wird und Papain, das wiederum von der Papaya stammt, werden gern verwendet. Von der Behandlung des Peelings profitiert vor allem empfindliche, trockene und zu Hautunreinheiten neigende Haut, denn sie wird mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und eine mögliche Streuinfektion, wie sie bei anderen Peelingformen hervorgerufen werden kann, entfällt.

Beim Enzympeeling wird die Haut porentief gereinigt und abgestorbene Hautschüppchen, Hautzellen und Talg werden von der Haut gelöst. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch wichtig, um die Poren zu öffnen und sie so nicht unnötig durch beispielsweise eine Überproduktion von Talg und Co. verstopfen zu lassen. Auch trockene Hautpartien verschwinden auf diese Weise. So kann die darunter liegende Haut wieder unbeschwert mit Nährstoffen versorgt und je nach Säure die hauteigene Kollagenproduktion angeregt werden. Kleine Falten und Hautverfärbungen können durch die längere Anwendung eines Enzympeelings ebenfalls minimiert werden. Außerdem werden Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser und Co. direkt vorgebeugt.Enzympeeling Asambeauty TD API

Wie funktioniert das Peeling?

Enzympeelings bestehen aus Molekülen, die dabei helfen, die Proteine zu spalten, die die Zellverbände der Hornschicht zusammenhalten. Auf diese Weise werden abgestorbene Hautzellen, Hautschüppchen und Talg gelockert und nach der Einwirkzeit des Peelings bequem von der Haut gelöst. Das macht die Peelings so beliebt. Aber nicht nur das – denn die benötigten Enzyme dafür sind nicht chemischer, sondern pflanzlicher Natur, da sie aus Trockenextrakten enzymhaltiger Pflanzensäfte gewonnen werden. Dazu zählen unter anderem der Saft der Ananas, Banane und des Melonenbaumes.

Wie wird es angewendet – und wie oft?

Um die volle Wirkung eines Peelings für eure Haut erzielen zu können, solltet ihr euch die nachfolgenden Schritte zu Herzen nehmen, wenn ihr es zu Hause anwendet:

  1. Reinigt euer Gesicht vorab gründlich, denn Peelings eignen sich nicht zum Entfernen von Make-up.
  2. Feuchtet anschließend die Haut leicht an.
  3. Tragt das Enzympeeling mit kreisenden Bewegungen auf euer Gesicht auf.
  4. Auch der Hals und das Dekolleté darf dabei gern mit einbezogen werden.
  5. Wärme steigert den Peeling-Effekt, gönnt euch deshalb ein Enzympeeling während ihr in der Badewanne liegt oder deckt euer Gesicht mit feuchtwarmen Tüchern ab.
  6. Lasst das Peeling für ca. zwei Minuten einwirken und spült es dann mit lauwarmem Wasser ab.

Besonders chemische Peelings können bei zu häufiger Anwendung zu Hautirritationen führen und für z. B. Rötungen sorgen. Dies ist bei Enzympeelings jedoch nicht der Fall – und das obwohl es zwar intensiver, dafür aber auch sanfter und niedriger dosiert ist und keine Reibung wie bei einem mechanischen Peeling erzeugt wird. Ein Enzympeeling wirkt nur auf der Hautoberfläche, weshalb eine mehrmalige Anwendung pro Monat möglich ist. Wenn ihr mal keine Lust habt, selbst ein Peeling auf euer Gesicht aufzutragen, macht doch gern einen Beauty-Tag mit eurer besten Freundin draus oder besucht eine*n Dermatologen*in oder Kosmetiker*in.

Tipp: Habt ihr normale Haut, reicht ein Enzympeeling einmal die Woche. Neigt eure Haut zu Unreinheiten und ist eher fettig, kann eine Anwendung von zweimal pro Woche sinnvoll sein.

Vorteile eines Enzympeelings

  • verfeinert das Hautbild
  • reinigt sanft die Haut ohne Zusatz von Säure
  • verursacht in der Regel kein Brennen auf der Haut
  • eignet sich für jeden Hauttypen: von empfindlicher bis trockener Haut
  • schenkt der Haut nach Anwendung einen schönen Glow
  • bei mehrmaliger Anwendung können Hautverfärbungen und kleine Falten minimiert werden

Peelings für jeden Hauttypen

Die beste Nachricht: Von Enzympeelings profitieren alle, denn sie eignen sich für jeden Hauttypen. Auch wenn die positiven Effekte meist verzögerter auftreten als nach einem chemischen Peeling, langfristig wird es euch eure Haut danken. Eine Auswahl an guten Produkten erhaltet ihr nachfolgend.

1. Frucht-Enzympeeling von M. Asam

Enzympeeling Asambeauty TD API

Besonders gut schneidet bei den Verbraucher*innen dieses Frucht-Enzympeeling von M. Asam ab. Es kommt ohne mechanische Peelingpartikel daher und sorgt schon nach relativ kurzer Anwendungsdauer für einen strahlend schönen Teint. Die Poren werden verfeinert, die Falten geglättet und Pigmentflecken und Unreinheiten reduziert. So kommt schnell das gewünschte, samtig, zarte Gefühl auf der Haut zurück.

2. Enzympeeling von Biosence

Enzympeeling Biosence TD API

Das Enzympeeling von Biosence glänzt vor allem mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen: Vitamin E, Granatapfelkernöl, Wirkstoffe aus dem wilden Pistazienbaum, Proteine und Panthenol – und dessen wichtigen Eigenschaften. So verbessert Panthenol die Hautfeuchtigkeit von trockener und empfindlicher Haut, beruhigt sie aber auch zugleich. Das Granatapfelkernöl erhöht die Hautelastizität, wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration des Gewebes.

3. Enzympeeling Vitamin C & Papaya von The Organic Pharmacy

Enzympeeling Organic Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling, das sich vor allem auch für empfindliche Haut eignet, ist das Peeling von The Organic Pharmacy. Es reinigt die Haut, erneuert sie zugleich und versorgt sie während des Prozesses mit wertvollen Inhaltsstoffen. Nach der Anwendung fühlt sich eure Haut super schön erfrischend an. Es wird euch gefallen!

4. Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky

Enzym-Pulver Flaconi AWIN API

Ein Enzympeeling kann auch – wie das Enzym-Puder-Peeling von Sand & Sky – in Form eines Puders vorkommen. Dieses hier bringt einige tolle Besonderheiten mit, denn es ist parfumfrei, sulfatfrei, parabenfrei, farbstofffrei, PEG-Frei, formaldehydfrei und silikonfrei. Eine Mischung aus australischen Fruchtenzymen bringt eure Haut wieder zum Strahlen. Lediglich die Anwendung ist anders: Ein halber Teelöffel des Pulvers wird in eure Handfläche gegeben, ein paar Tropfen Wasser hinzugefügt und anschließend eure Hände aneinander gerieben, um einen leichten Schaum zu erzeugen. Dieser wird dann für etwa 15 Minuten auf dem Gesicht einmassiert und anschließend mit Wasser abgespült.

5. Cellular-Enzympeeling von Babor

Enzympeeling Babor Flaconi AWIN API

Geeignet für jeden Hauttypen – auch bei unreiner Haut und Couperose – ist das Cellular-Enzympeeling von Babor. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe ist das Peeling der perfekte Begleiter für eure Pflegeroutine, um für eine verfeinerte, korrigierte und ebenmäßigere Hautoberfläche zu sorgen. Enthalten ist beispielsweise Sea Fennel, der unter anderem reich an Mineralstoffen wie Magnesium und Kalium ist und so die hauteigene Vital-Funktioniert steigert und die Zellregeneration unterstützt.

Enzympeeling-Maske selber machen: So einfach geht’s

Ihr müsst aber nicht unbedingt ein Enzympeeling kaufen, ihr könnt es auch ganz einfach und schnell selbst als Maske herstellen.

Zutaten (für 1-2 Anwendung):

  • 1 EL Bio-Joghurt
  • 1 TL Bio-Honig
  • einen Spitzer Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Vermischt den Joghurt mit dem Honig und fügt dann einen Spritzer Zitronensaft hinzu.
  2. Gebt die Maske anschließend auf eure frisch gereinigte, noch feuchte Haut und lasst sie für einige Minuten einwirken.
  3. Dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Wirkung der einzelnen Komponenten:

Joghurt kühlt und beruhigt die Haut. Außerdem sorgen seine Inhaltsstoffe für ein sanftes Peeling und unterstützen gleichzeitig den Schutzmantel der Haut.

Honig ist mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn dank der Enzyme und Alpha-Hydroxysäuren wird der Teint ebenmäßiger.

Zitrone ist vielen Menschen als Getränk einfach zu sauer, als Zutat in der Enzympeeling-Maske macht sie sich dafür umso besser. Unempfindlicher Haut beschert sie einen schönen, frischen Glow.

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Du wünschst dir endlich mehr Fülle und Griffigkeit für dein dünnes Haar? Wir stellen die besten Methoden vor, die mehr Volumen in deine Haare bringen.

Weshalb habe ich dünnes Haar?

Wie dick unsere Haare nachwachsen, ist vor allem durch die Genetik gesteuert. Dünnes Haar ist etwa 0,04 Millimeter dick und hat damit einen halb so großen Durchmesser wie normales Haar. Das bringt bei der Pflege und beim Styling einige Herausforderungen mit sich. Feine Haare neigen dazu, strähnig und platt zu wirken. Außerdem bricht dünnes Haar schneller ab, weil es nicht so robust ist wie dickes Haar.

Neben den Genen beeinflussen auch noch andere Faktoren unsere Haardichte. Zum Beispiel die Hormone: Durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Körper kann es vorübergehend zu Haarausfall kommen – eine Folge von Stress, den Wechseljahren oder der Einnahme der Pille. Manchmal handelt es sich auch um einen chronischen Haarausfall, der die Haare immer dünner werden lässt. Sprich am besten mit dem Doc deines Vertrauens, wenn der Haarausfall nicht mehr aufhört. In diesem Fall können bestimmte Medikamente oder Kopfhaut-Tinkturen helfen.

Eine einseitige Ernährung kann ebenfalls der Grund für feiner werdende Haare sein. Essen wir nicht nährstoffreich, fehlen dem Körper die richtigen Bausteine, um kräftiges Haar nachwachsen zu lassen.

Auch Falsche Pflegeprodukte können zu dünnem Haar führen. Beschwerende Produkte bewirken, dass die Haare am Kopf kleben und keine Griffigkeit haben.

Von Haarausfall bis Ernährung: Die Ursachen von dünnem Haar sind vielseitig. Egal, welche Gründe bei dir vorliegen – folgende Tipps helfen dir dabei, das Haar dicker aussehen zu lassen.

Das richtige Shampoo

Das falsche Shampoo kann deinem Haar Fülle und Griffigkeit rauben. Benutzt du ein Produkt, welches zu reichhaltig ist, wird der Ansatz beschwert und geplättet. Ein mildes und leichtes Volumen-Shampoo ist die beste Wahl für dünnes Haar. Es raut die Haarfaser ganz leicht auf, wodurch sich das Haar fülliger anfühlt. Pflege kannst du noch im Nachhinein in die Längen geben, um Haarbruch und Spliss vorzubeugen.

Tipp: Greife zu einem Shampoo ohne Silikone, um dein Haar gesund zu halten. Silikone sind chemische Filmbildner, die sich wie ein dicker Mantel auf den Haaren absetzen. Das nimmt dem Haar jegliches Volumen und trocknet die Haarfaser auf Dauer aus. Echte Pflegewirkstoffe können dann nicht mehr durch den Kunststofffilm durchdringen, was die Haare empfindlicher macht. Am besten zu einem natürlichen Naturkosmetik-Shampoo greifen, dass keinerlei schädliche Inhaltsstoffe enthält.

Die perfekte Pflege

Auch dünnes Haar braucht Pflege. Leider wird die Haarfaser durch die geringe Fläche besonders schnell beschwert. Conditioner und Haarkuren bewirken deshalb oft, dass die Haare schlapp und leblos aussehen.

Eine kleine Änderung der Pflegeroutine kann hier bereits helfen. Tausche den Standard-Conditioner gegen eine Sprüh-Pflege aus, die du nach dem Waschen aufsprühst. Sie bleibt im Haar und wird nicht mehr ausgewaschen. Diese Pflegeprodukte sind besonders gut für feine Haare geeignet, da sie die Haarfaser nicht beschweren. Am besten nur in die Längen sprühen, damit der Ansatz nicht beschwert wird.

Eine leichteHaarkur in der Woche reicht aus, um tiefere Schäden im Haar zu kitten. Du kannst dich auch für eine DIY-Lösung entscheiden und eine Haarmaske aus Hausmitteln anrühren. Hier verraten wir dir, wie du eine Haarkur selber machen kannst.

Dünnes Haar trocknen

Die Haare lufttrocknen zu lassen schont die Haarstruktur und minimiert Haarschäden. Allerdings ist es schwierig, ohne Hitze richtig viel Fülle in die Haare zu bekommen. Wünschst du dir also eine sehr voluminöse Mähne, solltest du zum Föhn greifen.

Wichtig dabei: Der richtige Winkel entscheidet darüber, wie voluminös deine Haare nach dem Trocknen aussehen. Föhne das Haar am besten kopfüber, um besonders viel Stand am Ansatz zu bekommen.

Noch mehr Fülle am Ansatz kreierst du mit einer rotierenden Warmluftbürste. Diese Geräte vereinen die Technik eines Föhns mit der Vorgehensweise einer klassischen Rundbürste. Einzelne Strähnen werden auf der Warmluftbürste aufgewickelt, getrocknet und wieder abgewickelt. Durch die Spannung auf dem Haar entsteht mehr Volumen am Ansatz. Das Haar sieht anschließend aus, wie vom Friseur geföhnt. Aber Achtung: Nicht bei klitschnassem Haar anwenden, sonst dauert das Trocknen zu lange.

Dünnes Haar stylen

Gewellte oder gelockte Haare sehen immer voluminöser als, als komplett glattes Haar. Durch Locken kommt Bewegung in die Längen, wodurch sie optisch dicker aussehen. Keine Lust auf Kringellöckchen? Kein Problem: Greife einfach zu einem Lockenstab mit großem Durchmesser (ab 38 Millimetern). So zauberst du ganz subtile Wellen in dein Haar, die für mehr Fülle sorgen.

Bei strapaziertem dünnem Haar kommen auch XXL-Lockenwickler in Frage, welche die Haare schonender in Wellen legen. Hier ist die Hitzeentwicklung etwas geringer, als beim klassischen Lockenstab. Dadurch trocknen die Haare weniger aus. Der einzige Nachteil: Lockenwickler erfordern etwas mehr Zeit und Mühe. Bis die Wickler aufheizen, im Haar befestigt sind, auskühlen und entfernt werden, vergeht locker eine halbe Stunde. Dafür bleibt das Haar gesünder.

Du kannst nicht auf dein Glätteisen verzichten? Solltest du glattes Haar bevorzugen, hilft ein einfacher Trick, um kein plattes Spaghetti-Haar zu bekommen. Ziehe das Glätteisen vom Ansatz an zuerst kurz senkrecht nach oben und dann nach unten in Richtung Spitzen. In den Längen kannst du das Gerät außerdem leicht nach innen eindrehen, um dem Haar einen leichten Schwung zu schenken.

Bitte bei all den vorgestellten Tools nicht auf ein gutes Hitzeschutzspray verzichten. Dieses puffert hohe Temperaturen ab und schützt das Haar beim Styling.

Feine Haare färben

Erstmal die guten Nachrichten: Colorationen oder Blondierungen werden dünnes Haar dicker aussehen lassen. Denn das Haar wird durch den chemischen Färbeprozess leicht aufgeraut und fühlt sich danach fülliger an. Das bedeutet für dich: Du darfst dich in Sachen Haarfarbe austoben! Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Strähnen im angesagten Balayage Look?

Es gibt aber auch einen Nachteil: Dünnes Haar ist empfindlicher und neigt durch den geringen Durchmesser eher dazu, abzubrechen. Beim Haare färben können Haarschäden entstehen, die bei feinen Haaren besonders drastisch ausfallen können. Wer die Haarfarbe gerne ändert, sollte anschließend unbedingt auf eine gute Pflege setzen. Dann darf die Haarkur gerne zwei Mal in der Woche aufgetragen werden.

Tipp: Viele Friseure bieten bei Blondierungen sogenannte Olaplex-Zusätze an, welche die Haare beim Färben schonen sollen. Davon profitiert vor allem strapaziertes dünnes Haar, das durch Olaplex weniger ausgetrocknet wird.

Dünnes Haar: Frisuren-Update

Auch die richtige Frisur entscheidet darüber, wie voll dein Haar aussieht. Folgende Looks sind besonders empfehlenswert:

Blunt Cut

Viele Stufen lassen deine Längen dünner aussehen, als sie tatsächlich sind. Entscheide dich lieber für den angesagten “Blunt Cut“. Dabei werden die Haare auf einer Länge abgeschnitten, wodurch die Spitzen voller wirken.

Bob

Je kürzer der Schnitt, desto einfacher ist es, Volumen ins Haar zu zaubern. Bobs in jeder Länge und Form stehen dir daher besonders gut. Ob Baby-Bob (extra kurz) oder Longbob (extra lang) – diese kürzeren Schnitte lassen dein Haar voluminöser wirken als jede Langhaarfrisur.

Pixie Cut

Darf es noch etwas kürzer sein? Im Vergleich zum Bob wird beim Pixie Cut das Haar im Nacken und an den Seiten sehr kurz geschnitten. Am Oberkopf bleiben die Haare etwas länger. Ein moderner Schnitt für selbstbewusste Frauen!

Curtain Bangs

Vorsicht bei Ponys in dünnem Haar – sie können deiner Mähne Fülle in den Längen rauben. Es gibt aber eine Variante, die wirklich jeder Frau mit feinem Haar steht: Die sogenannten Curtain Bangs! “Curtain” ist das englische Wort für Vorhang und bezeichnet die besondere Form dieser Pony-Art. Das Haar fällt dabei rechts und links locker auf die Stirn, wodurch das Gesicht optimal eingerahmt wird.

Calligraphy Cut

Der Calligraphy Cut bezeichnet keine Frisur, sondern eine bestimmte Schnitttechnik. Der Friseur schneidet das Haar nicht mit einer Schere, sondern mit einem sogenannten Calligraphen. Das ist eine Art Messer mit angeschrägter Klinge. Damit lassen sich ganz verschiedene Looks kreieren – von Bob bis Stufenschnitt ist alles möglich.

Das Besonderere dabei: Der Calligraph schneidet das Haar in einem leichten Winkel ab. Dadurch fallen die Haare schwungvoller und sehen voluminöser aus. Das ist besonders für feines Haar interessant.

Die Trend-Technik ist etwas teurer, als ein regulärer Schnitt. Informiere dich doch mal bei deinem Lieblings-Friseur, ob er diese Methode anbietet und für dein Haar empfiehlt.

Calligraphy Cut getestet

Ernährung umstellen

Achte darauf, dass du alle Nährstoffe aufnimmst, die für ein gesundes Haarwachstum erforderlich sind. Dazu gehören vor allem Protein, Zink, Biotin und Eisen. B-Vitamine fördern den Haarwuchs und sollten ebenfalls nicht zu kurz kommen. In diesen Lebensmitteln findest du die Haarbooster:

  • Proteine: Linsen, Fleisch, Fisch, Tofu, Nüsse, Quark
  • Zink: Hartkäse, Weizenkeime, Kürbiskerne, Leinsamen, Austern, Garnelen
  • Biotin: Eier, Erdnüsse, Haferflocken, Rinderleber, Milchprodukte
  • Eisen: Fleisch, Leber, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Sojabohnen, Sesam
  • B-Vitamine: Vollkorngetreide, Avocado, Grünkohl, Eier, Sonnenblumenkerne

Viele Beauty-Tipps findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

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Eye Tapes sollen unseren Augen einen Lifting-Effekt geben für Augen à la Bella Hadid. Was wir von dem Trend halten? Unsere Redakteurinnen Jessica und Friederike verraten es euch.

Es gibt Beautytrends, die sind eher für den professionellen Gebrauch, das heißt aber noch lange nicht, dass wir sie nicht trotzdem ausprobieren. Zum Beispiel Eye Tapes. Noch nie gehört? Dann helfen wir euch mal auf die Sprünge.

Eye Tapes werden dazu verwendet, um die Augenpartie optisch zu liften. Dadurch bekommen die Augen quasi den Katzenaugen-Effekt, den wir von Model Bella Hadid kennen. Oft wird dieser Look durch plastische Eingriffe erzielt, die Eye Tapes sollen aber ein gleiches Ergebnis ermöglichen. Wie der Name schon verrät, werden die Tapes an den Schläfen angeklebt und mit einem elastischen Band nach hinten gezogen. Das Band wird wiederum im Haar festgesteckt. Was wir davon halten? Wir verraten es euch.

In Love mit Eye Tapes

Zugegeben: Schon beim Zusehen sieht der Eye-Tape-Trend total anstrengend aus. Aber ich finde den Look, den man damit erzielen kann einfach grandios. Klar, dass ist nichts, was ich jeden Tag tragen würde – aber für einen besonderen Anlass würde ich es definitiv ausprobieren. Ich liebe den Cat-Eye-Look. Vor allem, wenn die Augenwinkel eher nach unten verlaufen, könnte man mit diesem simplen Trick seeeehr viel verändern.

Wichtig zu wissen: Die Tapes müssen auf der trockenen, am besten sogar desinfizierten Haut angebracht werden, damit sie richtig gut halten. Drückt sie etwa eine Minute an die Haut. Verstecken lassen sich die Tapes am besten, wenn ihr die Haare offen tragt. Dann fallen sie kaum auf, zumal ihr darüber ohnehin euer Make-up auftragt. Wer also Lust auf Make-up-Experimente hat (so wie ich), der wird diese Tapes garantiert mal ausprobieren MÜSSEN!

 Jessica (links) kann den Eye Tapes absolut nichts abgewinnen, Friederike ist dagegen total in love.
Jessica (links) kann den Eye Tapes absolut nichts abgewinnen, Friederike ist dagegen total in love.

Eye Tapes? Wortwörtlich für die Katz’!

Wenn in einem Beauty-Fotoshooting Klebestreifen zum Einsatz kommen, kann das in den meisten Fällen nichts Gutes heißen. Ob vermeintliche Speckröllchen, Brüste oder wie in diesem Fall die Augenpartie – eine Körperregion einfach so abzukleben oder mithilfe von Klebeband an die richtige Stelle zu bringen, geht in meinen Augen einen Schritt zu weit. Davon abgesehen, dass wir damit komplett unrealistische Beauty-Ideale erschaffen, geht doch auch die Kunst des Visagisten und der Zauber des Make-ups verloren. Mithilfe eines Eyeliners sowie dem Spiel von Licht und Schatten lässt sich auch ganz ohne Stripes ein wunderschöner und vor allem auch natürlicher Cat-Eye-Effekt kreieren.

Mein Tipp: Wem Cat-Eyes mithilfe eines Eyeliners nicht genug sind, der sollte statt der Klebestreifen, den Fox-Eye-Look ausprobieren. Auch hier wird möglichst präzise ein Lidstrich gezogen. Der einzige Unterschied: Am Ende wird dieser nicht geschwungen, sondern etwas geradliniger in Richtung Schläfen gezogen. Das hat den Effekt, die Augen symmetrisch und mandelförmiger aussehen zu lassen.

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In ihrer Beauty-Kolumne offenbart uns die Unternehmerin Sylvie Meis persönliche Ansichten rund um das Thema Schönheit. Dieses Mal spricht sie über Schönheitsideale und warum Instagram uns darin viel mehr Freiheiten schenkt, als wir vielleicht vermuten.

Ich werde oft gefragt, ob ich einem bestimmten Schönheitsideal folge oder welche Frauen nach meinem Empfinden schön sind. Doch darauf finde ich keine pauschale Antwort. Denn: Dem Schönheitsideal entsprechen in meinen Augen schon lange nicht mehr nur die Frauen, die einem bestimmten Standard erfüllen, wie beispielsweise einer Konfektionsgröße oder dem aktuellen Beauty-Trend. Für mich sind Frauen besonders schön, wenn sie etwas Selbstbewusstes oder Kraftvolles ausstrahlen. Die Art wie eine Frau auftritt, wie sie spricht, wie sie lacht und wie ihre Augen leuchten macht sie schön. Etwas, was man auch nicht unbedingt nur auf Fotos sehen kann.

Die Inspirationsquelle meiner Jugend waren die Topmodels der 90er-Jahre

Aber versteht mich nicht falsch: Natürlich ist es schön, Frauen auf Shooting-Bildern,  in Magazinen oder auf Instagram-Selfies zu bewundern. Das mache ich auch. In meiner Jugend war ich beispielsweise hin und weg von den Topmodels der 90er-Jahre.

Frauen wie Claudia Schiffer, Helena Christensen oder Cindy Crawford haben mich mit ihrer glowy Skin, ihren athletischen Körpern und diesen kraftvollen Posen auf den Covern der Frauenmagazine beeindruckt.

Und sie haben auch etwas mit mir gemacht: Sie haben meine Liebe zu Make-up entfacht. Die Models in den 90er Jahren hatten damals einen so tollen Nude-Lippenstift – den es bei mir in meinem Heimatdorf natürlich nicht zu kaufen gab. Also habe ich mir kurzum aus dem Augenbrauenstift meiner Mama und einer gewöhnlichen Lippenpflege selbst einen kreiert. Ich habe es schon früher geliebt, mit Make-up zu experimentieren und die Inspiration habe ich in den Modezeitschriften gefunden.

Das Schöne an Instagram? Es zeigt uns eine riesige Bandbreite an toller Persönlichkeiten

Auch heute lasse ich mich gerne noch durch Zeitschriften oder auch Social-Media-Accounts inspirieren. Doch ich wähle diese Inspirationsquellen ganz individuell, bewusst und vielfältig aus. Denn der Vorteil von Instagram & Co. ist doch, dass dort nicht nur ganz bestimmte Menschen ihre Fotos hochladen können, sondern eine riesige Bandbreite existiert. Dort treffe ich also auf eine Vielzahl an tollen Frauen mit unterschiedlichen Geschichten, unterschiedlichen Körpern, Proportionen, Größen, Hautfarben und Interessen und kann mir ganz bewusst wie aus einem großen Blumenladen meinen eigenen Strauß herauspicken. Manchmal lasse ich mich dann besonders von der Rose inspirieren, an einem anderen Tag ist es die Hortensie, die mich bekräftigt, dann bin ich vielleicht eine Weile total von der Sonnenblume fasziniert. Und wenn ich irgendwann feststelle, dass mir etwas nicht guttut, oder in mir negative Gefühle weckt, dann klammere ich es aus meinem wieder Leben aus. Und mische meinen Blumenstrauß wieder neu durch.

Suche dir dein ganz individuelles Umfeld

Ein Vorteil, den wir ohne Social Media noch nicht hatten. Damals wurde uns die Entscheidung abgenommen, welche Frauen wir in Zeitschriften oder in den Medien sehen. Und wenn wir ehrlich sind, waren diese Frauen doch ausschließlich Models. Heute können wir ganz selbstbestimmt und bewusst uns ein Umfeld schaffen – natürlich immer noch mit Models, wenn wir mögen, aber auch mit “echten“ Frauen. Frauen, in denen wir uns alle wiedererkennen können. Das ist auch der Grund, warum ich nicht zwingend sagen würde, dass Social Media falsche Schönheitsideale verkörpert.

Du musst dir nur das für dich passende Umfeld suchen und dir deinen Feed so gestalten, dass du dich wohl und bestärkt fühlst.

Mein Tipp an dich: Versuche keinem bestimmten Schönheitsideal nachzueifern. Stattdessen ist es viel gesünder, wenn du dir mehrere Inspirationsquellen (unbedingt Plural!) suchst, die zu dir passen, dir ein gutes Gefühl geben und das Beste aus dir herauskitzeln. Stelle dir deinen ganz individuellen Blumenstrauß zusammen und scheue dich nicht, auch ab und an eine Blume, die vielleicht doch nicht so richtig passt, herauszunehmen und durch eine andere zu ersetzen. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Experimentieren und Zusammenstellen.
Alles Liebe, deine Sylvie. 

Source: https://www.brigitte.de

juice-skin-das-steckt-hinter-dem-beauty-trend-aus-korea

Insbesondere im Winter ist unsere Haut häufig fahl, blass und trocken. Doch statt der 100. Creme-Schicht, lenken wir unseren Blick nach Fernost. In Korea trotzt man der Winterhaut mit dem “Juice Skin”-Trend – wir erklären, was dahinter steckt. 

Die Auswirkungen von Heizungsluft, kalten Temperaturen und der falschen Pflege wird uns spätestens beim Blick in den Spiegel vor Augen geführt: Unsere Haut wirkt insbesondere in den Wintermonaten blass und alles andere als frisch. Die geliebte Strahlkraft und ein pralles Hautgefühl, wie wir es vielleicht noch vom Sommer kennen, ist dahin. Doch eine Lösung naht: Mit dem sogenannten “Juice Skin”-Trend aus Korea reaktivieren wir in nur fünf Schritten den Glow unserer Haut. 

So funktioniert der “Juice Skin”-Trend

1. Step: Die Haut peelen

Ziel des Trends ist es, die Haut in ein perfektes Öl-Wasser-Gleichgewicht zu bringen. Dafür muss zuerst eine richtige Grundlage geschaffen werden, indem du deine Haut einmal die Woche mit einem Peeling behandelst. Dadurch werden alte Hautschüppchen entfernt und deine Haut ist für die darauffolgende Pflege aufnahmefähiger.

2. Step: Doppelte Reinigung

Ein Fehler, den die meisten von uns bei der Reinigung machen, ist, zu Produkten wie Mizellenwasser oder Reinigungstücher zu greifen. Warum? Sie sind schlichtweg zu aggressiv. Sie entfernen zwar das Make-up, allerdings auch wichtige Proteine der Haut. Besser ist es daher, in einem ersten Schritt auf eine sanfte Reinigungslotion zu setzen, die nicht schäumt und auf Ölbasis hergestellt wurde. In einem zweiten Schritt kannst du dann zu einem schäumenden Produkt auf Wasserbasis greifen.Die Lieblingsteile der Redaktion

3. Step: Toner

Diejenigen unter uns, bei denen der Toner bereits einen festen Platz in der täglichen Beauty-Routine hat, wissen um seine positiven Eigenschaften: Er klärt, gleicht den pH-Wert aus und bereitet die Haut optimal auf die nachfolgende Pflege vor. Nachvollziehbar, dass der Toner also auch beim “Juice Skin”-Trend einen hohen Stellenwert hat. Die Handhabe ist relativ einfach: Je nach Produkt sprühst du deinen Toner auf die Haut oder trägst ihn mit einem Wattepad auf. Unser Tipp: Für den ultimativen Glow sollte dein Toner Hyaluronsäure und Kollagen enthalten. 

4. Step: Serum

Zugegeben, die Ampulle ist klein und wirkt irgendwie mickrig – doch der Schein trügt. Dahinter versteckt sich eine hochkonzentrierte Pflege-Power für unsere Haut, die wir jetzt in der kalten Jahreszeit mehr als dringend benötigen. Hier ist allerdings ein wenig Recherche von Nöten. Denn das Serum sollte in jedem Fall individuell auf deine Hautbedürfnisse angepasst sein. Neigt deine Haut beispielsweise zu kleinen Pickelchen, wähle ein Serum mit Salicylsäure, Sulfur, Phytinsäure und Farnesol. Bei fahler Haut sorgt ein Serum mit Vitamin C für den ultimativen Frischekick. Serum fürs Gesicht

5. Step: Abschlusspflege

Ähnlich wie bei der Reinigung, wird auch die Abschlusspflege in zwei Schritten aufgetragen. Zuerst trägst du eine Creme auf, die die Haut hydratisiert, von innen mit Feuchtigkeit versorgt und zudem Antioxidantien sowie entzündungshemmende Komplexe enthält. In einem zweiten Schritt versiegelst du deine Haut – das macht deine “Juice Skin” haltbar und verschafft dir einen Glow für den ganzen Tag. Dies geschieht am besten mit einem Moisturizer auf Ölbasis, der nicht komedogen ist. Diese Produkte weisen meistens eine leichtere Textur auf oder enthalten weniger fette Öle, um das Auftreten von störenden Mitessern (Komedonen) zu verhindern.

Source: https://www.brigitte.de

glossip-der-gala-beauty-podcast-natuerlich-wird-man-unsicher-wenn-man-komplett-kahl-ist

In GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast – entführen wir Sie in eine noch schönere Welt. In unserer neuen Folge vertraut uns Sylvie Meis ihre ganz persönliche Beauty-Geschichte an, die vor allem durch ihre Krebserkrankung stark geprägt wurde.

Sylvie Meis, 42, ist schön, stark und einfach immer perfekt gestylt! Die Moderatorin liebt es, mit Make Up zu experimentieren und weiß nach vielen Jahren in der Unterhaltungsbranche, wie man sich perfekt in Szene setzt. Doch wann hat die Unternehmerin sich eigentlich das erste Mal geschminkt? Und wie hat sich ihre Beautyroutine in den letzten Jahren verändert? All das verrät uns Sylvie Meis in einer neuen Folge GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast.

Sylvie Meis: Ihre Krankheit hat ihre Definition von Schönheit verändert

“Es ist jetzt fast zwölf Jahre her, aber es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an das denke, was ich damals erlebt habe”, erzählt Sylvie Meis. Rückblick: 2009 ist die Moderatorin an Brustkrebs erkrankt. Der Tumor wurde operativ entfernt, dann kam die kräftezehrende, sechsmonatige Chemotherapie. “Als Frau muss man das erstmal durchstehen. Natürlich wird man durch den Verlust seiner Haare unsicher, natürlich wird man unsicher, wenn man morgens in den Spiegel schaut und komplett kahl ist. Man verliert ja nicht nur seine Haare, man hat auch keine Augenbrauen oder Wimpern.”

Was Sylvie Meis in dieser schweren Zeit geholfen hat und wie sich ihr Verhältnis zu ihrem Körper durch die schwere Krankheit verändert hat, verrät sie in unserer aktuellen Folge GLOSSIP.

So beginnt Sylvies’ tägliche Beautyroutine

Heute ist Sylvie zum Glück gesund, sie hört auf ihren Körper und nimmt sich Zeit für ihn. “Wenn ich morgens aufstehe, dann brauche ich erstmal einen Moment, um wach zu werden. Und einen Kaffee. Danach mache ich Sport und gehe duschen”, sagt Sylvie Meis. “Ein kleines Frühstück wäre danach auch noch schön”, so Meis. Danach kümmere sie sich immer ausgiebig um ihre Haut, trägt ein leichtes Tages-Make-Up auf, stylt ihre langen, blonden Haare und sucht sich ein schönes Outfit raus. “Und dann bin ich auch schon ready für den Tag!”, erzählt die Unternehmerin. 

Wer noch mehr spannende Insider- und Beauty-Tricks von Sylvie Meis erfahren möchte, sollte unbedingt reinhören in GLOSSIP – dem GALA Beauty-Podcast. 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

Verwendete Quelle: eigenes Interview

Source: https://www.brigitte.de

haarausfall-stoppen-die-8-besten-strategien

Wenn die eigenen Haare ausfallen, ist die Panik groß. Wir zeigen, wie du Haarausfall stoppen kannst und wie sich das Haarwachstum ankurbeln lässt.

Haarausfall stoppen: Deshalb fallen dir die Haare aus

Wir verlieren etwa 100 Haare am Tag, das ist ganz normal. Bemerkst du allerdings immer mehr Haare auf der Bürste und vielleicht sogar kahle Stellen am Kopf, könnte ein Ungleichgewicht im Körper vorliegen. Dadurch ist das Haarwachstum gestört und das Haar fällt vermehrt aus.

Genetik, eine einseitige Ernährung, Stress, aggressive Haarpflege-Produkte: Für Haarausfall gibt es viele verschiedene Ursachen, die zum Glück gut erforscht sind. Wissenschaftler verstehen heute ziemlich genau, was dabei im Körper abläuft. Und das hat etwas mit dem natürlichen Haarzyklus zu tun.

Haarausfall: Wenn der natürliche Haarzyklus gestört ist

Unser Haar wächst in drei verschiedenen Phasen:

  1. Wachstumsphase (Anagenphase): In der ersten Phase wird die Haarfaser im Haarfollikel gebildet und wird mit der Zeit immer länger und dicker. Normalerweise befinden sich über 85 Prozent deines Haares in der ersten Phase.
  2. Übergangsphase (Katagenphase): Anschließend wird das Haar in der Übergangsphase umgebaut. Das Haarwachstum kommt zum Erliegen, die Haarfollikel schrumpfen und verhornen zum Schluss. Das betrifft etwa drei bis fünf Prozent deiner Mähne.
  3. Ausfallphase (Telogenphase): Nun folgt noch die letzte Phase, in der das Haar ausfällt. Zwischen zehn und 15 Prozent deiner Haare befinden sich in der Ausfallphase.

Bei verstärktem Haarausfall sind diese Abläufe gestört. Es befinden sich weniger Haare in der Wachstumsphase und zu viele in der Übergangs- und Ausfallphase. Und genau deshalb entdecken wir auch plötzlich so viele ausgefallene Haare in der Dusche oder auf der Kleidung.

Zum Glück müssen wir uns aber nicht damit abfinden. Haarausfall kann behandelt werden! Oft helfen schon ein paar Maßnahmen weiter, die du schon von Zuhause aus durchführen kannst, um das Haarwachstum anregen zu können. Probiere doch mal folgende Strategien aus – sie können Haarausfall stoppen.

1. Ginseng

Dichteres, volles Haar durch reine Pflanzenkraft? Das ist tatsächlich möglich, wenn du dich für die Einnahme von natürlichen Ginseng-Exrakten entscheidest. Innerhalb einer Studie aus dem Jahr 2018 ermittelten Forscher, dass die Haare durch die Heilpflanze zum Wachsen angeregt werden. Im Experimente stellte sich heraus, dass Ginseng-Extrakte die Ausfallphase der Haarfaser hemmen. Dadurch bleibt mehr Haar auf dem Kopf, die Mähne fühlt sich kräftiger an und erhält mehr Volumen.

In Ginseng sind sogenannte Ginsenoside enthalten, die den Körper vor Krankheiten schützen, den Zellstoffwechsel anregen und ein hormonelles Ungleichgewicht ausbalancieren sollen. Genau deshalb sind die Extrakte der Heilpflanze auch so wirksam bei Haarausfall. Mittlerweile wird Ginseng in vielen Shampoos und Conditionern zugesetzt – die äußerliche Anwendung ist allerdings noch umstritten.

2. Koffein-Shampoos gegen Haarausfall

Vielleicht hast du sie auch schon in den Drogerie-Regalen entdeckt: Koffein-Shampoos, die Haarausfall stoppen sollten. Ist in den Produkten ein hoher Anteil an Koffein enthalten, können diese Beauty-Helfer tatsächlich dazu beitragen, den Haarausfall zu bremsen. Das erkennst du daran, dass der Begriff “Caffeine” sehr weit vorne in der Inhaltsstoffe-Liste auftaucht.

Koffein soll die Anzahl an Haarfollikeln erhöhen und verlängert außerdem die natürliche Wachstumsphase der Haarfaser. Dadurch kannst du das Haarwachstum beschleunigen und die Haarfaser fällt später aus. Ein Koffein-Shampoo kann allerdings nur richtig wirken, wenn du es zwei bis drei Minuten im Haar einwirken lässt. Das Koffein braucht Zeit, um in die Haarfollikel eindringen zu können. Alternativ (oder zusätzlich) kannst du dich auch für eine Koffein-Tinktur entscheiden, welche in die Kopfhaut einmassiert wird.

Pluspunkt: Koffein soll nicht nur das Haarwachstum fördern – du kannst dadurch auch dickere Haare bekommen.

3. Microneedling

Der Beauty-Technik Microneedling wird eigentlich hauptsächlich im Gesicht angewendet. Dafür fährt man mit einem sogenannten Microneedling-Roller, auch Dermaroller genannt, über die Haut. Der Clou: Am Roller sind etliche feine Nadeln befestigt, welche die oberste Hautschicht stimulieren und dadurch die Zellerneuerung anregen. Das mindert Falten und Unreinheiten.

Microneedling soll aber auch Wunder bei Haarausfall bewirken, wenn der Dermaroller sanft über die Kopfhaut gerollt wird. Das regt die Haarfollikel an, wodurch die Wachstumsfaser der Haare verlängert wird. Und dadurch fallen dann weniger Haare aus.

Und keine Sorge: Nadeln klingt zwar erstmal schmerzhaft. Aber tatsächlich sind sie so klein und dünn, dass du bei der Behandlung höchstens ein kleines Piksen empfinden wirst.

4. Haarausfall stoppen durch eine mediterrane Ernährung

Ran an Olivenöl, Gemüse und Fisch: Laut einer Studie soll eine mediterrane Ernährungsweise Haarausfall verhindern. Vor allem, wenn dieser erblich bedingt ist. Der Grund: Die Ernährungsart enthält jede Menge wichtige Vitamine für die Haare, unter anderem Vitamin E und A. Dadurch wachsen Haare schneller und kräftiger nach.

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5. Kopfhaut-Massagen

Eine gute Kopfhaut-Pflege ist das A und O für jeden, der Haarausfall stoppen will. In der Kopfhaut sitzen schließlich die Haarfollikel, in denen sich das Wachstum der Haare abspielt. Schenke deiner Kopfhaut deshalb etwas mehr Aufmerksamkeit, wenn du dein Haarwachstum ankurbeln möchtest.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 belegte, dass schon eine vierminütige Kopfhaut-Massage ausreicht, um Haarausfall vorzubeugen und die Haare schneller nachwachsen zu lassen.

6. Zwiebelsaft anwenden

Zugegeben, der folgende Tipp ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber tatsächlich wissenschaftlich bewiesen. Experten konnten im Jahr 2014 nachweisen, dass frischer Zwiebelsaft Haarausfall effektiv reduzieren kann. Bei den TeilnehmerInnen wuchsen nach der Anwendung vermehrt Haare an kahlen Stellen der Kopfhaut.

Also: Mutig sein, eine Zwiebel pürieren, auf ein Siebtuch geben und die Flüssigkeit abfangen. Wer schön sein will, muss den Zwiebelgeruch in Kauf nehmen (der zum Glück nach dem Haarewaschen verfliegt)!

7. Haarausfall stoppen durch Kokosöl

Nicht ohne Grund gilt Kokosöl als echter Beauty-Allrounder. Das hochwertige Pflanzenfett aus der Kokosnuss soll rissige Haut pflegen, lange Wimpern zaubern und jetzt auch noch gegen Haarausfall helfen. Letzteres konnten Forscher durch eine Studie belegen, bei der das Öl auf die Kopfhaut einmassiert wurde. Kokosöl soll vor allem bei Haarausfall helfen, der durch UV-Strahlung oder falsche Haarpflegeprodukte aufgetreten ist.

Tipp: Trage Kokosöl auch auf die Haarlängen auf – die perfekte natürliche Haarkur! Durch die essentiellen Fettsäuren werden Längen und Spitzen optimal gepflegt und neigen weniger zu Haarbruch.

8. Die LLLT-Methode gegen Haarausfall

Noch etwas unbekannt, aber effektiv, ist die LLLT-Methode. Das ist die Kurzform vom englischen Begriff “Low-Level-Laser Therapy”. Der Name ist hier Programm: Bei der Behandlung wird rotes Laserlicht auf die Kopfhaut abgestrahlt. Keine Sorge, diese Art von Laser tut überhaupt nicht weh. Du wirst lediglich ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln fühlen können.

Das Laserlicht soll die Nährstoffaufnahme der Haarwurzel verbessern. Dadurch kann das Haar kräftiger, schneller und dichter nachwachsen. Außerdem praktisch: Dünnes Haar soll durch die LLLT-Methode dicker werden. Behandlungen werden mittlerweile bei einigen Kosmetik-Studios und Hautärzten angeboten.

Haarausfall stoppen und dichtere Haare bekommen – dabei können die vorgestellten Tipps helfen. In schweren Fällen solltest du dich aber nicht davor scheuen, den Doktor aufzusuchen. Manchmal sind spezielle Medikamente notwendig, um extremen Haarausfall in den Griff zu bekommen.

Schon gesehen? Viele Beauty-Tipps rund um das Thema Haarausfall und Haargesundheit findest du auch in unserer BRIGITTE Community!

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Ein absoluter Beauty-Geheimtipp ist Karottenöl. Es soll die Haut klären, vor Sonne schützen und kaputte Haarspitzen reparieren.

Rübe, Würzel, Möhre oder Karotte? Egal – Hauptsache, sie macht schön!

Die gute alte Möhre kennen wir als Sehschärfer, dass sie aber Haut und Haar genauso gut tut, ist weitestgehend unbekannt. Karottenöl wird in der Kosmetik gern als Inhaltsstoff für Körper- und Gesichtshaut genutzt, seine Carotine für ihren reparierenden Effekt geschätzt. Es steckt in Hautmasken, Cremes, Gesichtsöl und Haarprodukten. Als Hautpflege gegen Pickel findet es den häufigsten Einsatz. Für die Kosmetik wird das Öl aus dem Samen der wilden Möhre gewonnen. Dabei wird nur die Wurzel der Möhre zur Gewinnung des Öls genutzt.

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Karottenöl für die Haut: Zellschutz in Orange

  • Die in der Karotte steckenden Carotine haben einen zellschützenden Effekt, sie sind Antioxidantien. Ihr Provitamin A ist wichtig für die Zellerneuerung der Haut. Merke: Unbedingt in unsere Anti-Aging-Pflege integrieren.
  • In einer Pflanze haben Carotine die Aufgabe, bei der Photosynthese mitzuwirken und das Gewächs vor den Konsequenzen durch schädliche UV-Strahlen zu schützen. Karottenöl als reinen UV-Schutz einzusetzen, wäre grob fahrlässig, aber die Möhre gilt als prima Helfer in der natürlichen Sonnenpflege.
  • Fettige und unreine Haut schätzt die Inhaltsstoffe der Rübe! Denn sie wirkt regulierend, unterstützt das Abklingen von Entzündungen und kann so unreine Haut klären. Außerdem hat sie eine leicht austrocknende Wirkung, weshalb fettige Haut von ihr profitieren kann.
  • Die leicht färbende Wirkung, die das Öl auf die Haut hat, kann ein natürlicher Selbstbräuner sein. Ob die Färbung der Haut natürlich wirkt, hängt vom Hauttyp ab. Wer damit experimentieren möchte, sollte außerhalb des Gesichts damit anfangen. Schließlich wollen wir nicht zum Donald-Trump-Look-alike werden, sondern nur unserem Teint ein Sommerstrahlen verpassen.

Karottenöl für die Haare

Karottenöl eignet sich prima für die Pflege kaputter Haarspitzen. Außerdem soll es positiv auf Haarverlust wirken – Studien dazu existieren allerdings nicht.

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Ein DIY-Rezept gegen Spliss:

Karottenöl leicht anwärmen, in die Haarspitzen einmassieren, 10 bis 15 Minuten einwirken lassen und gründlich mit warmem Wasser ausspülen sollten. Wichtig: Das Karottenöl nicht auf der Kopfhaut anwenden, denn die Carotine verfärben sie – was vor allem bei hellem Haar irritiert.

Karottenöl selber machen – so geht’s

Reines Karottenöl bekommt ihr sogar im Drogeriemarkt (z.B. von Diaderma). Es ist aber auch gar nicht so kompliziert, Karottenöl selber herzustellen. Ihr braucht:

  • 20 ml kaltgepresstes Sesamöl (es geht auch Jojobaöl oder Mandelöl)
  • eine geriebene Karotte (am besten aus biologischem Anbau)
  • ein großes verschließbares Glas
  • eine sterile Glasflasche (vorher auskochen)
  • einen Topf
  • ein Küchentuch oder ein sauberes Geschirrtuch

Und so geht es: Sesamöl und eine geraspelte Möhre in das verschließbare Glas geben und ab ins heiße Wasserbad geben. So lange erhitzen bis die Raspeln weich sind und das Öl orange eingefärbt ist. Das Mischung durch ein sauberes Geschirrtuch seihen und in die Aufbewah­rungs­flaschen einfüllen.

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Lena Gercke ist mit einem makellosem Körper und einem wunderschönen Gesicht gesegnet, aber manchmal muss auch ein Model bei der Schönheit nachhelfen. Im Interview verrät Lena auf welche Steps sie bei ihrer Beauty-Routine nicht verzichten kann und welche Tipps sie bereits als Teenie gerne gewusst hätte.

Lena Gercke hat sich in den letzten Jahren zu einer erfolgreichen Business-Frau gemausert, die trotz vollem Terminkalender immer top gestylt aussieht. Was bei der Designerin, Model, Moderatorin … so leicht aussieht, ist in Wahrheit gar nicht so einfach. Bei der Vielzahl an Beauty-Produkten, Treatments und Make-up-Techniken verliert man schnell den Überblick, was denn nun wirklich das Geheimnis der ewigen Jugend ist.

Lena Gercke hat es sich einfach gemacht und setzt auf eine Beauty-Routine, die nicht nur hoch effektiv ist, sondern auch bei ihrem stressigen Alltag realistisch ist.

Lena Gercke setzt auf Basics – und das zu Recht

Mir ist es wichtig immer eine gepflegte Haut zu haben, daher ist das Auftragen einer reichhaltigen und feuchtigkeitsspendenden Bodylotion nach dem Duschen oder nach einem Bad ein Muss. Genauso wichtig für mich ist eine glatte Haut – dafür nutze ich den Epilierer von Braun.

Gerade im Winter ist eine reichhaltige Körperpflege essentiell. Die Pflegeprodukte unterstützen die Barrierefunktion unsere Haut und schützen vor Kälte und trockener Heizungsluft. Ein, zwei Spritzer Parfum und Lena Gercke ist fertig mit ihrer “quick and dirty” Beauty-Routine. Denn um sich den ganzen Tag über frisch zu fühlen, schwört Lena Gercke auf einen Wohlfühlduft. Ohne Parfum, verrät sie, würde sie nie das Haus verlassen.

Diese Beauty-Tipps hätte Lena gerne als Teenie bekommen

Wer kennt es nicht, den missratenen Pony, weil man die eigenen Frisierkünste überschätzt hat oder grünstichige Haare, weil Blondierungen halt doch vom Profi durchgeführt werden sollten. Auch Lena Gercke blieben als Teenie Beauty-Sünden nicht erspart.

Ich habe viel mit meinen Haaren herumexperimentiert und auch selbst gefärbt. Damals habe ich mir keine Gedanken gemacht, wie sehr ich meine Haare beansprucht habe. Heute weiß ich es besser und achte darauf meine Haare nicht zu sehr zu strapazieren – heißt, ich verzichte privat eher darauf ein Glätteisen oder Lockenstab zu nutzen. Und was das Färben angeht: Da lasse ich nur noch Profis ran.

Haarentfernung ist nach wie vor ein Tabuthema, was häufig zu Fehlinformationen bei jungen Mädchen führt. Magazine, Werbung oder Filme prägen unser Bild über Körperbehaarung. Lena Gercke hat bereits als Kind den Epilierer ihrer Mutter benutzt, wusste aber damals noch nicht, auf welche Tricks sie achten muss, damit die Haarentfernung nicht weh tut. Jetzt ist sie schlauer und will ihr Wissen nicht mehr missen. Und auch beim Thema Ernährung wäre der ein oder andere Tipp in jungen Jahren toll gewesen, denn da ist sich Lena sicher: Die Gesundheit der Haut ist abhängig von unserer Ernährung.

Lenas Beauty-Routine passt zu ihrem Stil

Lenas simple aber hoch effektive Beauty-Routine spiegelt sich in ihrem Stil wieder. Unaufgeregte Styles, gerade Linien, hochwertige Materialien und coole Accessoires dominieren ihren Kleiderschrank. Und das zu Recht, denn ihre Devise lautet:

Weniger ist mehr! Nicht was den Stoff angeht, sondern wenn es um die Accessoires geht. Basic-Looks lassen sich ideal mit Schmuck und Accessoires aufwerten.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Hautpflege. Wenn die Basis stimmt, können wir auch mit auffälligeren, glamouröseren Looks herumexperimentieren. Als Model weiß Lena die Balance zu halten zwischen dramatischem Make-up und einem natürlichen Alltagslook, der der Haut und auch den Haaren erlaubt, sich zu regenerieren.

Source: https://www.brigitte.de

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Mit welchen Haartrends wir im kommenden Jahr garantiert nichts falsch machen, verrät Star-Hairstylist Alexander von Trentini im GALA-Beauty-Podcast GLOSSIP.

Kennt ihr noch das Gefühl, als sich plötzlich jede zweite Freundin einen Pony schneiden ließ? Oder statt langer Mähne auf einmal einen Bob trug? Diese “klassischen Haartrends”, die viele Jahre lang die Beauty-Industrie beherrschten, sind in den letzten Jahren immer weiter zurückgegangen, wie Star-Hairstylist Alexander von Trentini in einer Folge des Gala-Beauty-Podcast GLOSSIP erklärt. Der Charakter jedes Einzelnen steht nun im Vordergrund – und somit ist auch jede Frisur individuell.

Haartrends: Diese Frisuren sind 2021 total angesagt

Trotzdem weiß der Star-Hairstylist: Der Shag-Cut ist 2021 total im Trend! Die Frisur ist lässig, hat den gewissen “Out of Bed”-Look und wird meistens mit einem tiefen French-Pony kombiniert, wie ihn beispielsweise auch schon Jane Fonda oder Brigitte Bardot in den 70er-Jahren getragen haben. Ein femininer, aber trotzdem sexy Look, der das Gesicht und vor allem die Wangenknochen schön betont.

Wieso aber auch Chiara Ferragni und Heidi Klum mit ihren aktuellen Frisuren schon jetzt wahre Vorreiterinnen fürs kommende Jahr sind, verrät Alexander von Trentini in GLOSSIP.

Source: https://www.brigitte.de

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