bedeuten

Na, was passiert in deinen Träumen, die dich und deinen Schatz involvieren …? Ob du damit in guter Gesellschaft bist und was typische Beziehungsträume laut Expert*innen bedeuten, erfährst du hier.

Träumen ist wichtig für unsere körperliche und psychische Gesundheit. Expert*innen gehen davon aus, dass wir in unseren Träumen Erlebnisse verarbeiten und unsere Gefühle sortieren. Auch wenn Traumdeutung von einigen Menschen als Humbug und Wahrsagerei abgetan wird, besteht mehr als ein Grund zur Annahme, dass unsere Träume etwas über uns verraten können und uns zum Beispiel zeigen, was uns unbewusst beschäftigt.

Der britische Matratzenanbieter “The Dozy Owl” hat knapp 3.600 liierte Menschen zu ihren Liebesträumen befragt: Träumen sie nachts von ihrer Beziehung und ihrem Schatz? Und wenn ja: Was träumen sie denn dann so im Detail? Die erste Frage beantworteten 76 Prozent der Testpersonen mit einem klaren “Ja!” – sie haben innerhalb der letzten sieben Tage von ihrer Partnerschaft geträumt. Die häufigsten Träume und was sie laut zu Rate gezogenen Traumdeuter*innen von “Psychicworld” bedeuten im Überblick:

Die sechs häufigsten Liebesträume und was sie bedeuten

1. Partner*in hat Affäre mit dem*der Ex

72 Prozent der von “The Dozy Owl” befragten Personen haben in letzter Zeit geträumt, von ihrem Schatz mit dessen Ex betrogen zu werden. Damit ist das laut dieser Umfrage der häufigste Beziehungstraum von allen. Hinweisen könnte das Motiv laut Expert*innen auf Unsicherheiten, die wir in unserer Beziehung haben. Fühlen wir uns von unserem Partner vernachlässigt? Oder haben wir ein geringes Selbstvertrauen? In manchen Fällen könnte auch eine dritte Person eine Rolle spielen, von der wir unsere Partnerschaft unbewusst oder auch bewusst bedroht sehen.

2. Partner*in macht Schluss

64 Prozent der Testpersonen berichteten, geträumt zu haben, dass ihr Lieblingsmensch sie verlässt. Diesem Traum schreiben die Expert*innen überraschenderweise eine positive Bedeutung zu, da er das Gefühl widerspiegeln könne, dass in der Beziehung der nächste Schritt ansteht. Es ist quasi an der Zeit, um die aktuelle Phase zu beenden und die nächste einzuläuten – beispielsweise mithilfe von Hochzeitsglocken oder einer Schwangerschaft.

3. Ein Kind ist auf dem Weg

Apropos Schwangerschaft: Darum dreht sich der dritthäufigste Traum laut dieser Umfrage, den 61 Prozent der Befragten nannten. Auch dieser Traum sei vorwiegend positiv zu verstehen, selbst wenn in Wirklichkeit kein Baby geplant ist und der Gedanke daran Panik auslöst. Das Kind könne als Symbol für neue Ideen oder Projekte gedeutet werden, wobei dem*r Partner*in dabei die Rolle des Unterstützenden, mit auf den Weg Bringenden zukommt. Wenn wir von einem erwarteten Baby träumen, spricht also vieles dafür, dass wir uns sicher und wohl in unserer Beziehung fühlen.

4. Streiten

Auf Platz vier der häufigsten Liebesträume landete in der Befragung mit 59 Prozent das Motiv Streit. Die zu Rate gezogenen Expert*innen sehen darin den Hinweis, dass in uns irgendein Konflikt brodelt oder wir gewisse Gefühle unterdrücken, den wir möglichst austragen bzw. über die wir mit unserem Schatz sprechen sollten.

5. Sex

Sexträume mit ihrem Schatz hatten tatsächlich “nur” 53 Prozent der Befragten, doch worauf das schließen lässt, bleibt offen: Entweder kann es, wenn wir von Sex mit unserer*m Partner*in träumen, laut Expert*innen bedeuten, dass wir Sexfantasien haben, die wir noch nicht offen kommuniziert haben, aber unter Umständen gerne einmal ausleben würden. Außerdem können Sexträume ein Zeichen dafür sein, dass wir unsere bessere Hälfte auch auf einer metaphysischen Ebene begehren. In diesem Fall schreiben die Expert*innen dem Motiv eine bindungsstärkende Wirkung zu.

6. Partner*in stirbt

Den Albtraum, dass die*der Partner*in stirbt, kennen 46 Prozent der Befragten aus eigener Erfahrung. Er sei laut Expert*innen oftmals ein Ausdruck von der Angst – Achtung, Überraschung im Anmarsch – den anderen zu verlieren. Womöglich spielen auch Veränderungen eine Rolle, die wir an unserem Schatz bemerkt haben und die uns Sorge bereiten.

Im Detail lassen sich Träume sicherlich nur deuten, wenn die konkrete Situation und Persönlichkeit des Menschen berücksichtigt wird, der träumt. Doch falls uns einer der genannten Beziehungsträume bekannt vorkommt, haben wir nun zumindest eine Anregung, in welche Richtung wir in uns gehen können.

Source: https://www.brigitte.de

Alleine glücklich sein klingt für dich nach einem Widerspruch in sich? Ist es aber nicht! Hier erfährst du, wie du es lernen kannst.

Wenn wir klein sind, leben wir bei unseren Eltern, als Schulkinder sitzen wir zusammen mit anderen in einer Klasse und als Erwachsene suchen sich viele einen Partner, mit dem sie wiederum eine Familie gründen. Sind wir als Menschen überhaupt dazu in der Lage, alleine glücklich zu sein? Kurz und schmerzlos: Ja, sind wir! Aber unter Umständen müssen wir es erst einmal lernen …

Alleine glücklich sein: Warum ist das so schwer?

Eines der wesentlichen Merkmale von uns Menschen ist unser Sozialsinn (mehr dazu erfährst du in unserem Artikel “Was ist der Mensch?“). Ihm verdanken wir unter anderem, dass wir mithilfe höchst komplexer Systeme kommunizieren können (Sprachen) und in der Regel rund 80 Jahre Leben zur Verfügung haben, anstatt um die 30. Empathie, ein Bedürfnis nach Nähe, Feedback und Gesellschaft, Sehnsucht nach Liebe – an solchen Eigenschaften und Gefühlen merken wir alle, dass wir soziale Wesen sind.

Auch aus der Forschung gibt es Beobachtungen, die zeigen, wie stark unser Drang zu menschlichen Kontakten und Verbindungen ist: In einem Experiment der University of Virginia fügte sich zum Beispiel jede zweite Versuchsperson lieber einen Stromschlag zu, als eine Viertelstunde mit ihren Gedanken allein zu sein.

Wem das Alleinsein also schwerfällt, kann sich trösten: Damit bist du nicht allein!

Alleine glücklich sein: Wozu?

Aber, vielschichtig wie wir Menschen nun einmal sind, ist unser Bedürfnis nach Gesellschaft und sozialer Anbindung natürlich nicht das einzige, was uns ausmacht: In jedem von uns steckt auch ein Individualist, der sich selbst verwirklichen möchte, sich unabhängig und frei fühlen sowie abgrenzen muss, um glücklich zu sein. Wären wir ständig unter Menschen und niemals allein, käme diese Seite unserer Persönlichkeit viiiiel zu kurz. Insofern sind Phasen des Alleinseins gut und wichtig für uns – denn nur, wer alleine glücklich sein kann, kann generell glücklich sein.

Alleine glücklich sein: Allein versus einsam

Einer der Gründe, warum Alleinsein einigen Menschen Angst macht und in ihrer Vorstellung negativ besetzt ist, liegt darin, dass sie es mit Einsamkeit verwechseln bzw. gleichsetzen. Allerdings ist Einsamkeit ein Gefühl und Alleinsein lediglich ein Zustand – und es ist wichtig, das zu unterscheiden. Selbst in einem Raum voller Menschen können wir uns einsam fühlen, obwohl wir nicht allein sind. Andersherum müssen wir uns nicht einsam fühlen, wenn wir von anderen isoliert sind.

Entscheidend dafür, was wir fühlen, ist, wie wir eine Situation wahrnehmen. Einsamkeit entsteht in uns, wenn wir meinen, abgeschnitten, verzichtbar und fehl am Platz zu sein. Da wir, wenn wir allein sind, kein Feedback von anderen Menschen bekommen und uns daher die Bestätigung von außen fehlt, kann der Zustand des Alleinseins einen solchen Eindruck begünstigen – allerdings nur, sofern wir nicht genug an uns glauben und es uns an Selbstliebe und Selbstbewusstsein mangelt. 

 

4 Vorteile von Menschen, die alleine glücklich sein können

Zugegeben: Von Menschen umgeben zu sein, ist schön, vor allem wenn es Personen sind, mit denen wir auf einer Wellenlänge liegen. Allerdings hat Gesellschaft auch ihre Nachteile – und das Alleinsein seine Vorteile!

1. Alleinsein fördert Kreativität

Wer allein und auf sich selbst gestellt ist, muss eigene Ideen und Lösungswege entwickeln – und ein besonders Kreativität boostendes Duo heißt übrigens: Alleinsein + Langeweile!

2. Alleinsein können schützt vor Einsamkeit

Klingt vielleicht paradox, aber: Wer alleine glücklich sein kann, wird niemals unter Einsamkeit leiden – auch nicht in einer Gruppe von Menschen, mit denen sie oder er nichts gemeinsam hat. Sich selbst genug zu sein schützt vor quälenden Einsamkeitsgefühlen und so ist Alleinsein üben ein guter Weg, um Einsamkeit überwinden zu können.

3. Alleinsein bringt uns mit uns selbst in Kontakt

Wenn wir alleine sind, steht nichts und niemand zwischen unseren Bedürfnissen und den Entscheidungen und Handlungen, die wir daraus ableiten. Kein für andere verantwortlich Sein, kein sich mit anderen Vergleichen und Konkurrieren – allein können wir uns voll und ganz auf uns konzentrieren. Daher ist Alleinsein ein wichtiges Element bei der Selbstfindung und oftmals nötig, wenn wir unsere Gefühle verstehen lernen möchten.

4. Alleinsein stärkt Selbstvertrauen und Unabhängigkeit

Wer alleine zurechtkommt, macht dabei in der Regel die Erfahrung: Wow, das funktioniert ja super! Natürlich stärkt das unser Selbstvertrauen und unsere Unabhängigkeit – zu Recht! 

Alleine glücklich sein: So kannst du es lernen

Ein entscheidender Ansatzpunkt, um alleine glücklich sein zu lernen, ist unsere Wahrnehmung – sowohl unsere Selbstwahrnehmung als auch unsere Wahrnehmung der Situation des Alleinseins. Folgende Tipps können dabei helfen, eine positive Einstellung zum Alleinsein zu entwickeln.

6 Tipps, die dir das Alleinsein versüßen

1. Entscheide dich fürs Alleinsein

Wir alle sind kleine Kontrollfreaks. Daher fällt es uns leichter, uns auf etwas einzulassen, das wir uns selbst ausgesucht haben. Auch wenn du womöglich “unfreiwillig” alleine bist, solltest du deshalb versuchen, die Situation als von dir gewählt zu betrachten. Vielleicht war es ja dein Unterbewusstsein, das dein Leben so gesteuert hast, dass du nun alleine bist? Vielleicht ist es ja genau das, was du gerade brauchst? Jeder Moment in unserem Leben bietet uns die Chance, etwas Positives daraus zu machen oder darin zu sehen – auch und gerade, wenn wir ihn allein verbringen!

2. Führe dir die Vorteile des Alleinseins vor Augen

Du musst dich nach niemandem richten, kannst selbst entscheiden, wie du deine Zeit verbringst, und musst dich mit niemandem streiten oder anschnauzen lassen – hach, wie schön! 

3. Setz dich mit dir selbst auseinander

Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Was ist dein Lebenstraum? Was macht dich glücklich? Du brauchst kein Feedback von außen, wenn du selbst weißt, wer du bist und was du wert bist. Am besten besorgst du dir ein Tagebuch, in das du regelmäßig etwas schreibst – dann hast du gleich auch einen handfesten Beweis, dass du da bist und dich weiterentwickelst.

4. Unternimm alleine etwas Schönes

Ob Kino, lecker essen gehen oder gleich Urlaub am Meer – alleine kannst du genauso viele tolle Dinge tun wie in Gesellschaft. Positive Erlebnisse helfen dir dabei, das Alleinsein lieben zu lernen.

5. Stell dich einer Herausforderung

Ängste überwinden, Gewohnheiten ändern oder auch die blöde Glühbirne im Bad selber wechseln – such dir ein Projekt, das du alleine bewältigen kannst. Das stärkt dein Selbstvertrauen und beweist dir: Vieles schaffst du ganz allein.

6. Akzeptiere Einsamkeit als Teil des Menschseins

Obwohl wir soziale Wesen sind und selbst wenn wir uns in Gesellschaft befinden: Ein kleiner Rest Einsamkeit wird doch immer bleiben. Der Grund dafür ist: Was wir fühlen und empfinden, ist individuell. Niemand weiß oder kann ganz genau nachempfinden, was Trauer oder Glück für dich bedeutet. Klingt deprimierend? Ist es aber nicht! Schließlich ist das etwas, was uns alle miteinander verbindet – und jeden einzelnen von uns unverzichtbar macht.

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