begegnet

Bei anderen erkennst du das gewisse Etwas sofort, aber von dir denkst du eher nicht, dass du es hast? Vielleicht ja doch! Achte mal auf diese neun Signale …

Ja ja, dieses gewisse Etwas. Jeder weiß sofort, was gemeint ist, oder ist zumindest mal jemandem begegnet, der es verkörpert. Aber beschreiben, was genau es eigentlich ist, fällt den meisten eher schwer. Deshalb wohl auch dieser schwammige Begriff: Etwas. Etwas kann ja alles sein. Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht das gewisse Etwas. Denn das ist etwas Besonderes.

Bei anderen spüren wir meist sofort, ob sie dieses gewisse Etwas haben oder nicht. Sie haben eine besondere Ausstrahlung, ein Charisma, das einem irgendwie auffällt. Sicher nicht jedem in gleichem Maße, denn die Empfindung des gewissen Etwas ist auch subjektiv. Doch wenn man es bei jemandem spürt, dann in der Regel sehr schnell.

Nur dass sie selber das gewisse Etwas haben, würden wohl die wenigsten von sich sagen. Kein Wunder – die eigene Ausstrahlung und wie man auf andere wirkt, nimmt man schließlich nicht wahr. (Übrigens: Die Gründe, warum du dich meistens unterschätzt, verraten wir hier). Du möchtest aber gerne wissen, ob du das gewisse Etwas hast? Okay, wenn viele der folgenden Dinge auf dich zutreffen, spricht zumindest einiges dafür!

Hast du das gewisse Etwas? Daran erkennst du es

1. Leute erinnern sich an dich

Du wirst oft wiedererkannt, selbst von Menschen, mit denen du nur flüchtig in Kontakt warst? Dann hast du offenbar Eindruck hinterlassen!

2. Du kannst gut zuhören

Es fällt dir leicht, andere reden zu lassen, während du dich zurücknimmst und einfach nur da bist? Jede Wette, dass dich für diese Eigenschaft sehr viele Leute lieben!

3. Du magst dich lieber in Videos als auf Fotos

Du findest dich eher so mittel fotogen? Gut möglich, dass das sogar stimmt. Auf Fotos kommt eben die Ausstrahlung nicht wirklich rüber, Mimik, Gestik, Sprechweise – alles, was das Charisma eines Menschen ausmacht, fehlt auf einem starren Bild. Falls du dir also in Videosequenzen tendenziell besser gefällst, könnte die Erklärung dafür sein, dass du durch deine Ausstrahlung besonders glänzt.

4. Wenn du gute Laune hast, steckst du andere damit an

Sind zu dir die meisten Leute freundlich, wenn du gut drauf bist? Und erwidern dein Lächeln? Alles klar: They feel you!

5. Du bist relativ zufrieden mit dir

Auch wenn dich mehr Selbstzweifel plagen, als dir vielleicht lieb ist: Im Großen und Ganzen kannst du gut mit dir leben? Dann brauchst du eigentlich nur mal alles abziehen, was dich selber an dir stört, und schon weißt du, warum du für andere das gewisse Etwas hast!

6. Du zeigst deine Emotionen

Wer einigermaßen sensibel und emotional intelligent ist, weiß in der Regel, wie du dich fühlst? Und wenn dich etwas so richtig glücklich, traurig oder wütend machst, hältst du mit deinen Gefühlen sowieso Null hinterm Berg? Spricht sehr dafür, dass du ein offenes und ausgeglichenes Wesen hast. Und glaub uns: Das ist deinem Umfeld deutlich lieber, als hätten sie das Gefühl, dass du ständig etwas verbirgst.

7. Du kannst dich gut in andere reinversetzen

Dir fällt’s nicht nur leicht zuzuhören, sondern auch andere zu verstehen? Und das sogar auf einer emotionalen Ebene, das heißt, du kannst dir richtig vorstellen, wie sie sich fühlen, was sie durchmachen usw.?! Klingt, als wärst du die Person, deren Rat man tatsächlich auch mal hören will. 😅

8. Du kannst über dich selber lachen

Selbst wenn du mal einen Blackout hast und was echt Dummes von dir gibst, kannst du hinterher herzlich drüber lachen? Und Selbstironie ist sowieso dein Ding? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie positiv du mit so einer unaffektierten Art auffällst in einer Welt, in der die meisten nur das Beste von sich zeigen und viele sich von ihrer Eitelkeit lenken lassen …

9. Du kommst nicht mit jedem klar

Wie gesagt: Das gewisse Etwas kommt eben nicht bei jedem als solches an! Wenn du authentisch und selbstbewusst bist, wirst du damit garantiert auch bei anderen anecken. Und dass es Menschen gibt, die dich um deine bezaubernde Ausstrahlung, dein gewisses Etwas, beneiden, weil sie selber unsicher und unzufrieden mit sich sind, sollte dir auch klar sein.

Falls du eher zu dem Schluss gekommen bist, dass du nicht das gewisse Etwas hast, keine Sorge: Die Persönlichkeit verändert sich sowieso bei jedem Menschen ein Leben lang. Also auch wenn es jetzt noch nicht so weit ist: Deine Glanzzeit wird garantiert noch kommen!

Videotipp: 7 Gewohnheiten, die dich sofort smypathischer machen

Source: https://www.brigitte.de

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Warum Roland Trettl in “First Dates Hotel” gerne Amor spielt und was er Paaren in der Corona-Zeit rät, verrät er im Interview.

Am Montag (20. April, 20:15 Uhr) startet das neue Format “First Dates Hotel” als Ableger der VOX-Datingshow “First Dates – Ein Tisch für zwei”. Gastgeber Roland Trettl (48) und sein bekanntes “First Dates”-Team begrüßen Singles in einem französischen Boutique-Hotel zu einem Blind Date in Urlaubsstimmung. Nach einem Abendessen können sie sich entscheiden, ob sie sich im Hotel besser kennenlernen wollen. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt Roland Trettl, warum er gerne Amor spielt und welche Kennenlerngeschichte ihn aus “First Dates” am meisten berührt hat. Zudem spricht er über seine derzeitigen Koch-Videos auf Instagram und hat einen Rat für Paare in der Corona-Zeit.

Mit “First Dates” sind Sie bereits Teil eines erfolgreichen Dating-Formats. Was erwartet die Zuschauer beim Ableger “First Dates Hotel”?

Roland Trettl: Sie erwartet eine bezaubernde Reise in die Provence und viele Singles, die wirklich auf der Suche nach der Liebe sind und sich hoffentlich verlieben – in einer Kulisse, die bestens dafür geeignet ist. Für uns ist es der nächste Schritt, “First Dates” ist ein erfolgreiches Format, in dem ein Date für zwei Stunden in einem Restaurant stattfindet. In einem Hotel kann man sich besser und womöglich schon vor dem Date kennenlernen. Nach einem Essen hat man am Pool oder – vielleicht für die ganz Schnellen – auf dem Zimmer Zeit, sich besser kennenzulernen.

Was ist das Besondere am Kennenlernen in Urlaubsstimmung?

Trettl: Man steigt in einen Flieger gen Süden und kommt an einen Ort, an dem das Wetter besser ist, die Gerüche anders sind und die Menschen einen mit einem Lächeln empfangen. Natürlich verliebt man sich unter solchen Umständen leichter, das habe ich öfter schon selbst erlebt. Ich habe fünf Jahre auf Mallorca gelebt und den Zauber des Südens lange Zeit miterlebt.

Was macht Ihnen bei Ihrem Einsatz als Amor am meisten Spaß?

Trettl: Das Gastgeber-Dasein und die Psychologie hinter den Begegnungen. Ich liebe es, die Menschen zu beobachten, wie unterschiedlich ihre Herangehensweise ist, sei es zurückhaltend, schüchtern, redselig, charmant oder uncharmant. Das Witzige ist, dass jeder Mensch mit derselben Intention zu uns kommt, nämlich dass er nicht mehr alleine sein möchte. Und doch geht jeder so anders vor, was mich fasziniert. Ich bin immer wieder erstaunt, wie komisch sich Menschen manchmal anstellen können (lacht).

Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten. Welches Erlebnis aus “First Dates” hat Sie bisher am meisten berührt?

Trettl: Es ist bis heute die Mutter, die mir vor zwei Jahren mit Tränen in den Augen auf der Straße begegnet ist und sich so gefreut hat, dass wir die richtige Partnerin für ihren Sohn gefunden haben. Die beiden wollen jetzt sogar im Sommer heiraten. Diese Nachhaltigkeit, die wir für die Menschen schaffen, die uns nie vergessen werden, ist etwas Wunderbares. Ich habe mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt, ob es zwischen zwei Menschen passt. Bei einem Date habe ich einmal nach fünf Minuten in die Kamera gesagt, dass die beiden heiraten werden. Eineinhalb Jahre nach ihrem ersten Date kamen sie wieder zu uns und er hat um ihre Hand angehalten.

Derzeit müssen viele Paare viel Zeit auf engstem Raum miteinander verbringen. Haben Sie einen Tipp für sie?

Trettl: Es ist ein guter Test. Man sagt ja auch: Wenn du mit jemandem zusammen bist, dann mache mit ihm zwei Wochen Urlaub, dann weißt du, ob es wirklich der richtige Mensch für dich ist. Die Paare, die sich jetzt verkrachen, nur weil man viel Zeit miteinander verbringt, passen sowieso nicht zusammen. Grundsätzlich rate ich jedem derzeit, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe mich entschlossen, dass ich mich mit Menschen, die rund um die Uhr gefrustet sind, erst gar nicht mehr unterhalten möchte. Was in der Zukunft kommt, wissen wir alle nicht. Was wir wissen ist, dass wir alle einmal sterben werden, aber deshalb kann ich doch jetzt nicht Trübsal blasen. Das ist für mich eher Grund genug, so intensiv wie möglich zu leben. Das muss man in dem Fall auch so sehen und sich darüber freuen, dass man gezwungen wird, gemeinsam Zeit zu haben. Jetzt ist der Zeitpunkt, kreativ zu werden, zusammen zu kochen, sich auszutauschen oder gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Sie selbst verbringen Ihre Zeit in der Küche und bieten Rezepttipps in Instagram-Videos, die ihre Frau filmt. Wie kam es zu der Idee?

Trettl: Alles fing an mit einer Bolognese. Meine Frau meinte, dass wir das Kochen auf Instagram und Facebook mit den Leuten teilen und ihnen in Corona-Zeiten eine Freude bereiten könnten. Das Ganze ging durch die Decke und wir haben in kürzester Zeit 1,5 Millionen Menschen auf Facebook erreicht. Seitdem ist halb elf unsere gemeinsame Kochzeit, meine Frau ist die Kamerafrau und moderiert die Aktion. Was ist authentischer als eine Moderatorin, mit der du täglich das Bett teilst (lacht).

Was ist Ihr persönliches Rezept-Highlight?

Trettl: Mittlerweile haben wir an die 25 Gerichte zusammen, einen bestimmten Favoriten habe ich nicht. Ich bin jeden Tag immer wieder überrascht, wie gut ich kochen kann (lacht). Gestern habe ich Gyozas, japanische Teigtaschen gemacht, die waren sensationell. Heute gab es ein Tiramisu der etwas anderen Art, mit Himbeersirup, Gin und Himbeerpulver. Mir ist wichtig, dass die Gerichte gut zuhause nachgekocht werden können. Natürlich darf ein Einkauf nicht fehlen, aber ich verwende jetzt keinen Atlantik-Steinbutt, Bouchot-Muscheln aus Italien oder die Gambas aus Spanien. Es sind Lebensmittel, die ich vor der Haustür in einem normalen Lebensmittelhandel bekomme.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Sie persönlich aus?

Trettl: Auf mich derzeit noch nicht stark. Ich habe keine Mitarbeiter und kein Restaurant, um die ich bangen müsste. Aber ich beobachte Kollegen aus der Gastronomie und man merkt, wie es einigen etwas gebracht hat, in den letzten Jahren in sozialen Netzwerken aktiv gewesen zu sein und sie nicht verteufelt zu haben. Sie sind jetzt klar im Vorteil. Facebook und Instagram können nun genutzt werden, um Lieferservices anzubieten und zu bewerben.

Was wünschen Sie sich für die kommende Zeit?

Trettl: Ich wünsche mir, dass wir alle etwas daraus lernen. Dass wir wieder zusammenhalten, nicht jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt und sich jeder auf sich selbst besinnt – das fängt bei der Politik an. Wenn aus Bayern die Kritik kommt, dass die Österreicher einige Maßnahmen wieder lockern, würde ich mir wünschen, dass sich jeder um seinen eigenen Kram kümmert. Für Corona weiß keiner das perfekte Rezept. Deshalb sollte jeder mehr auf sich schauen und andere nicht anprangern. Das gilt auch für die Frage nach Schuldigen. Menschen in Ischgl verantwortlich zu machen, finde ich eine Frechheit. Das bringt uns nicht weiter. Ich hoffe, die Diskussionen haben bald ein Ende.

Source: New feed

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